Labor Staber entscheidet sich für USU Valuemation im IT-Servicemanagement
Valuemation löst als zentrales Gesamtsystem eine Reihe von IT-Einzelanwendungen ab. In den nächsten Monaten sollen sukzessive die Prozesse für IT Asset- und Configuration Management sowie für Incident-, Change- und Release Management nach dem De-Facto-Standard ITIL® implementiert werden. Mittelfristig ist geplant, auch weitere Disziplinen wie Service Request Management, Problem- sowie Knowledge-Management zu integrieren.
Mit der USU-Software Valuemation können sämtliche Serviceprozesse eines Unternehmens abgebildet, gesteuert und optimiert werden. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT-Service-Providern eingesetzt. Valuemation unterstützt darüber hinaus auch weitere Servicebereiche wie z. B. HR, Facility Management und Field Service.
Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.
Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.
Die USU GmbH ist Teil der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28). Weitere Informationen:
www.valuemation.com
USU Software AG
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USU-Gruppe gewinnt strategisches Schlüsselprojekt für Künstliche Intelligenz im Service
Der Wandel der industriellen Wertschöpfung von Produkten hin zu Dienstleistungen erfordert neuartige Service-basierte Geschäftsmodelle und – insbesondere vom Mittelstand – die Nutzung und Vermarktung des firmeninternen „Service-Wissens“. Ein wichtiger Aspekt dabei ist es, geringer ausgebildete Fachkräfte mit Hilfe von digitalen Ratgebern, z.B. KI-basierten Service-Bots, auch zu komplexeren Dienstleistungen zu befähigen. Mit einem Ökosystem, das digitalisiertes Expertenwissen und Machine-Learning-Komponenten in einer skalierbaren, firmenübergreifenden Service-Plattform bündelt, soll der deutsche Mittelstand in die Lage versetzt werden, seinen Vorsprung im Bereich Dienstleistung mittel- bis langfristig abzusichern. So geht es zum Beispiel konkret darum, durch KI automatisch Außeneinsätze von Servicetechnikern zu planen, Ersatzteile zu beschaffen, den Service- und Wartungsbedarf zu prognostizieren, Anomalien zu erkennen oder Störungen zu diagnostizieren.
„Wir freuen uns sehr über den Zuschlag und betrachten ihn auch als Bestätigung unserer Kompetenz im Schlüsselbereich des KI-basierten Servicemanagements. Denn in diesem Zukunftsfeld sind wir mit unserem Lösungsportfolio bestens positioniert“, so Henrik Oppermann, Business Unit Manager im Bereich Forschung der USU-Gruppe.
Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.
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USU-Gruppe erweitert Lösungsangebot für Servicemanagement in Benelux
Seit vielen Jahren zählt die USU mit ihrer Servicemanagement-Suite Valuemation in der DACH-Region zu den Marktführern. Darauf basierend bietet der USU-Partner NextSales nun in Benelux spezifische Beratungs- und Software-Lösungen zu den Schwerpunktthemen IT Financial Management, Cloud Management und Analytics.
In zwei kostenlosen Fachveranstaltungen am 13. November in Rotterdam präsentiert USU aktuelle Trends im IT-Management, Details zur neuen 4. Generation der ITIL® Best Practices, zur Automatisierung von Cloud-Infrastrukturen sowie ein aktuelles Kundenbeispiel des Logistikdienstleisters Hamburg Süd zu agilem Servicemanagement.
Interessierte können sich zu den Fachveranstaltungen kostenlos anmelden auf bit.ly/itsm-experts-day
Weitere Informationen zum USU-Portfolio auf www.usu.de/nl
Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.
Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.
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USU entwickelt neue Anwendung zur automatisierten Behebung von IT-Problemen
Smart Assistance erlaubt es mit Hilfe eines integrierten Chatbots, direkt auf dem Native Client des Anwenders verschiedene Aktionen auszuführen, ohne dass Nutzer oder Service-Mitarbeiter per Remote Control eingreifen müssen. Lediglich die Symptome des Problems werden dem Chatbot mitgeteilt. Dieser stellt auf Basis der Informationen die „Diagnose“, schlägt die entsprechende Lösung vor und behebt – nach Freigabe durch den Nutzer – das Problem umgehend. Innerhalb kürzester Zeit ist der Anwender dadurch wieder arbeitsfähig – ohne zeitraubende Wissensdokumente oder Anleitungen lesen zu müssen.
Im Standard bereits integrierte IT-Services sind beispielsweise das Einbinden fehlender Netzlaufwerke, das Löschen des Papierkorbes, des Browser Caches oder der Neustart des Computers – generell vieles rund um Konfigurationsprobleme wie Treiber, Registrierung etc. oder Anwendungs- bzw. Systemprobleme. Darüber hinaus kann Smart Assistance auch individuelle Anwendungsfälle automatisiert ausführen. Damit wird der Bot zum hilfreichen und für die Anwender persönlichen Service-Kollegen, der viele der Alltagsprobleme automatisch aus dem Weg schafft.
Die 1977 gegründete USU gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt der Geschäftsbereich unymira die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikations-Kanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Customer-First-Portfolio in diesem Bereich wird durch individuelle Anwendungen, Portal- & CMS-Lösungen, UX-Design und Social Media Management komplettiert.
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Service-Provider EWERK baut USU Valuemation zur zentralen Plattform für Servicemanagement aus
Die USU-Software Valuemation wird bei EWERK nicht nur zum Betrieb von kundenorientierten IT-Services und zur umfassenden Steuerung von Serviceprozessen genutzt: „Valuemation ist zentraler Teil unserer kundenzentrierten Wachstumsstrategie, denn hierfür benötigen wir eine professionelle, flexible, reaktive und integrative Plattform. Valuemation können wir selbstständig nach unseren Bedürfnissen formen und um eigene Entwicklungen erweitern“, so Hendrik Schubert, Geschäftsführender Gesellschafter EWERK Group.
Eine Case Study beschreibt, wie EWERK bei der Auswahl, Umsetzung und Weiterentwicklung seiner Servicemanagement-Plattform vorging und welchen Nutzen der Service-Provider seinen Kunden durch die Servicezentrierung bieten kann.
Die Case Study steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf bit.ly/ewerk-cs-pm
Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
Der Geschäftsbereich Valuemation unterstützt Unternehmen mit umfassenden, ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- und Enterprise Service Management. Kunden steuern damit sämtliche Serviceprozesse, schaffen Transparenz über ihre Servicekosten sowie ihre IT-Infrastruktur und können dadurch ihre Services effizient planen, überwachen und verrechnen.
Zum Einsatz kommt dabei die gleichnamige Software Valuemation, eine modulare, integrierte und ITIL®-zertifizierte Produktsuite. Sie wird im IT-Bereich großer und mittelständischer Unternehmen und bei IT Service Providern eingesetzt. Valuemation kommt aber auch in weiteren Servicebereichen wie z.B. Personal, Facility Management und Field Service Management zum Einsatz. Von Analystenhäusern und Zertifizierungsunternehmen wird Valuemation als weltweit führend eingestuft.
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IT-Servicekosten besser steuern und benchmarken durch servicezentriertes IT Financial Management
Die Betriebsbuchhaltung eines Unternehmens ist auf die Unternehmenserzeugnisse und nicht auf die IT-Dienstleistungen ausgelegt. Die Kosten der einzelnen IT-Services sind deshalb oft nicht transparent. Will man nun ein spezifisches IT Financial Management etablieren, ist die Zusammenarbeit der Finanz-Abteilung und der IT-Abteilung erforderlich. Denn häufig haben die Finanzspezialisten kein Wissen über die Informatik-Services und deren Zusammensetzung, und die IT-Spezialisten sind keine Finanzfachleute und kennen die Finanzströme im Unternehmen nicht.
Wie man dabei am besten vorgeht, erläutert der Buchautor, Dozent und Berater Fritz Kleiner in diesem White Paper, der über 25 Jahre Erfahrung im IT-Servicemanagement-Umfeld hat. Er beschreibt darin die Definition von Servicestrukturen und eines Servicemodells, die Abbildung von Serviceabhängigkeiten in einer serviceorientierten Configuration Management Database (CMDB) sowie die Etablierung von verschiedenen Kosten-/Verrechnungsgruppen für Services zu den Kategorien „Change the Business“, „Maintain the Business“ und „Run the Business“. Außerdem teilt der Autor sein Wissen zur Ermittlung und Verrechnung von IT-Servicekosten.
Das neue White Paper steht kostenlos zum Download zur Verfügung auf www.usu.de.
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USU gewinnt Großauftrag im Bereich IT Financial Management
Ziel ist es, die konzernweit konsolidierten IT-Finanzdaten und -Kostenströme planen, bewerten und steuern zu können. Valuemation löst zwei Altsysteme ab und bietet künftig die Basis für das Portfolio Management mit der Steuerung von Investitionen, Projekten und Aktivitäten der IT sowie für die Planung, Kalkulation, Abrechnung, Reporting und Analyse. Die Transparenz und Geschwindigkeit der IT soll im Einklang mit einem hohen Automatisierungs- und Standardisierungsgrad verbessert werden. Ein wichtiger Meilenstein im ersten Projektabschnitt ist die Umsetzung neuer Produkt- und Servicestrukturen und die Erfassung der Ist-Kosten aus allen relevanten ERP-Systemen in der neuen Struktur.
„Wir freuen uns, die komplexen weltweiten IT-Controlling-Prozesse durchgängig unterstützen zu können und damit die Brücke von der technischen zur kaufmännischen Welt zu bauen. Nach erfolgreicher Projektdurchführung ergibt sich mittelfristig auch das Potenzial, weitere Prozesse entlang der Value Service Chain zu automatisieren“, so Roland Schuch, Prokurist und Business Unit Manager der USU GmbH.
Nach einem umfangreichen Evaluierungs- und Entscheidungsprozess mit mehreren Anbietern, verschiedenen Workshops, Show-Cases und einem intensiven Proof of Concept anhand von Demosystemen konnte Valuemation das 20-köpfige Projektteam überzeugen. Ausschlaggebend waren neben der funktionalen Breite und Tiefe der USU-Software deren modularer Aufbau, die einheitliche Benutzeroberfläche, Performance, Integrationsfähigkeit sowie die Möglichkeit, Valuemation als flexible Entwicklungsplattform für individuelle Erweiterungen zu nutzen. Dazu kommen die langjährige Expertise der USU bei ähnlich komplexen Projekten sowie die starke Kundenorientierung.
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Neue Cloud-Lösung von Aspera minimiert SaaS-Ausgaben
„Software-as-a-Service Ausgaben werden die Ausgaben für dauerhaft lizenzierte Software im Jahr 2019 überholen“, so das Ergebnis einer Untersuchung im Fachportal ITAM Review. Daher hat Aspera in direkter Zusammenarbeit mit Bestandskunden LicenseControl entwickelt. So verfügt die Plattform z.B. über Funktionen zur Verwaltung von Adobe Creative Cloud-Abonnements, die es den Kunden ermöglichen, ihre Nutzung zu verfolgen und die richtigen Abonnements für ihre kreative Arbeit zu identifizieren.
Folgende leistungsstarke Funktionen sind unter anderem in LicenseControl for Cloud enthalten:
- Übersicht der SaaS-Nutzung auf einer Plattform. Sofortige Nutzungsberichte über die wichtigsten Anbieter, Edition der Lizenzierungsänderungen bei allen Anbietern und Verwaltung aller Kauf- und Vertragsinformationen auf einer Oberfläche.
- Cloud-Kosten-Management. Effektive Planung und Prognose des Lizenzbedarfs, Re-Harvesting von ungenutzten oder zu wenig genutzten Lizenzen zur Realisierung von Kosteneinsparungen.
- Fundierte Dateneinblicke. Direkte Verbindung zu den APIs der Hersteller, um auf die Informationen zuzugreifen, die zur Kontrolle der SaaS-Kosten erforderlich sind.
- In wenigen Minuten einsatzbereit. Keine langen Einführungs- und Implementierungsphasen.
- Anpassbare Arbeitsabläufe. Automatisierte Workflows werden von Geschäftsanforderungen des Kunden statt von der Entwicklung bestimmt.
„Bei der Entwicklung unserer Lösung war es uns besonders wichtig, die aktuellen Anforderungen unserer Kunden an das Software Management zu erfüllen und gleichzeitig zukünftige Herausforderungen zu berücksichtigen.“ so Olaf Diehl, verantwortlich für Produkt Management und Marketing bei Aspera. „LicenseControl verwendet ausgefeilte Analysen, um genaue Compliance-Berichte zu erstellen und den Kunden die Tools zur Verfügung zu stellen, die sie benötigen, um ihre SaaS-Umgebungen zu optimieren und Kostenüberschreitungen zu vermeiden.“
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USU präsentiert auf der DMEXCO digitale Kundenerlebnisse der Extraklasse
Social Customer Care aus einem Guss
Die unymira-Anwendung Knowledge Connect bündelt sämtliche Customer-Service-Anfragen und -Bewertungen aus den Social-Media-Kanälen sowie über Chats, Foren, Blogs, App Stores und Amazon in einer übersichtlichen All-In-One-Inbox. Entsprechend festgelegter Workflows werden diese automatisiert den zuständigen Mitarbeitern zugeordnet. Nicht nur durch die leichte Anbindung von Chatbots und weiterer Anwendungen – auch durch Analytics- und Reporting-Funktionen profitieren Service-Organisationen von effizienten Prozessen und einer hohen Qualität entlang ihrer Service Value Chain.
Intelligente Bots für jeden Einsatz
Mit Knowledge Bot bietet unymira eine neue Chatbot-Software für jedes Umfeld und jedes Einsatzszenario im Servicebereich. Damit lassen sich umfangreiche Zufriedenheitsumfragen erstellen, kündigungsgefährdete Kunden identifizieren sowie Informationen direkt und unkompliziert zur Verfügung stellen. Darüber hinaus verfügt der Chatbot über einen integrierten Dialogmanager, um in einen echten Dialog mit einem Anwender zu treten. Auch können je nach Anwendungsfeld mehrere Bots, unabhängig oder miteinander verbunden, im Einsatz sein bzw. in einem Bot-Hub koordiniert werden. Und um Komponenten anderer Hersteller integrieren zu können, besitzt Knowledge Bot entsprechende Schnittstellen, die es ermöglichen, Funktionen von z.B. Facebook oder Microsoft einzubinden.
Wissensdatenbank, die mitdenkt
Die Aktive Wissensdatenbank Knowledge Center von unymira ist heute – von vielen Kunden bestätigt – die Best of Breed-Technologie am Markt. Besondere Funktionen wie die aktive Suche, geführte Dialoge oder Troubleshooting Guides unterstützen den Service-Prozess entscheidend. Die gerade veröffentlichte Version 7.0 überzeugt nicht nur durch ein neues Design mit Prozess-orientierter Nutzerführung, sondern setzt auch in puncto Automation neue Maßstäbe. Durch die Anbindung an die neue Service-Plattform Knowledge Cloud automatisiert das selbstlernende System bestimmte Aufgaben, z.B. das Pflegen von Synonymen, das Identifizieren Self-Service-fähiger Themen oder das Konzipieren von Vorlagen.
Voice-Service mit Alexa
Dank der neuen Voice-Service-Lösung von unymira können digitale Sprachassistenten wie z.B. Alexa von Amazon als zusätzlicher Kontaktkanal im Kundenservice sinnvoll eingesetzt werden. Durch die Anbindung an die Wissensdatenbank Knowledge Center werden die Wissensinhalte individuell und automatisiert an Alexa übermittelt und fördern damit einen natürlichen Dialog. Interessenten können sich im Rahmen einer Live-Demo zu einem konkreten Einsatzszenario vom zeitgemäßen Self-Service mittels Sprachsteuerung überzeugen.
Valuemation soll künftig bei diesen Kunden die Serviceprozesse für deren Mitarbeiter und Endkunden unterstützen. Die Darstellung des Serviceportfolios, die Beschreibung der Services und die Verwaltung der installierten Assets bilden den Kern der Anwendung. Aufbauend darauf unterstützt Valuemation die integrierten Ticket-Prozesse.
Mit Valuemation bietet USU seit vielen Jahren eine breit etablierte Produktsuite für das ITIL®-konforme IT-Servicemanagement (ITSM) an. Durch die Integrationsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit der USU-Software lassen sich auch alle anderen Serviceprozesse optimal unterstützen. Für die Bereiche Human Resources, Facility Management, Corporate, Marketing, Customer Care und Financial Management gibt es rund 60 vorgefertigte Servicebausteine, die „out of the box“ verfügbar sind, so dass ein rascher Produktivstart gewährleistet ist.
Das IT-Servicemanagement (ITSM) verfügt aufgrund des De-facto-Standards ITIL® über einen sehr hohen Prozessreifegrad. Die IT ist damit Vorbild für alle anderen Servicebereiche, die sich Standardisierung und Automatisierung vorgenommen haben. Durch den gemeinsamen Einsatz einer übergreifenden Anwendung für alle Servicebereiche werden vorher isolierte Inhalte, Prozesse bzw. Tools vereinheitlicht und dadurch erfahrungsgemäß erhebliche Synergieeffekte erzielt.
Die 1977 gegründete USU GmbH gehört zu den größten europäischen Anbietern für IT- und Knowledge-Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken.
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USU Software AG: Positive Entwicklung durch anziehendes Auslandsgeschäft
- Umsatzwachstum von 10,3% in Q2/2019
- Auslandsumsatz in Q2/2019 um knapp 40% ausgebaut
- Lizenzerlöse steigen in Q2/2019 annähernd 50%
- Bereinigtes Ergebnis erhöht sich deutlich
- Halbjahreszahlen im Plan
- Neuer Rekord-Auftragsbestand
- Umsatz- und Ergebnisplanung für Gesamtjahr und 2021 bestätigt
Vor allem dank eines starken Lizenz- und SaaS-Geschäftes stieg der Konzernumsatz der USU Software AG und ihrer Tochtergesellschaften (nachfolgend auch „USU-Gruppe“ oder „USU“) im zweiten Quartal 2019 nach IFRS um 10,3% gegenüber der Vorjahresperiode auf 22,9 Mio. Euro (Q2/2018: 20,8 Mio. Euro). Verantwortlich hierfür war u.a. ein überdurchschnittliches Wachstum in den USA, das zu einem Anstieg der außerhalb Deutschlands generierten Umsatzerlöse um 39,8% auf 7,4 Mio. Euro (Q2/2018: 5,3 Mio. Euro) führte. Demgemäß lag der Auslandsanteil der Umsatzerlöse am Konzernumsatz im Berichtsquartal Q2/2019 bei 32,2% (Q2/2018: 25,5%) und somit wieder über der avisierten Zielmarke von 30%.
Das Lizenzgeschäft verlief in diesem Zusammenhang besonders erfolgreich. USU konnte dieses im Berichtsquartal um 49,9% gegenüber dem Vorjahr auf 3,2 Mio. Euro (Q2/2018: 2,2 Mio. Euro) ausbauen. Zugleich steigerte die Gesellschaft im gleichen Zeitraum die Wartungsumsätze inklusive der Software-as-a-Service(„SaaS“)-Erlöse um 24,4% auf 7,2 Mio. Euro (Q2/2018: 5,8 Mio. Euro). Dagegen blieben die Beratungserlöse im zweiten Quartal mit 12,0 Mio. Euro (Q2/2018: 12,5 Mio. Euro) um 4,1% unter dem Vorjahreswert.
Die Aufwandsbasis des USU-Konzerns erhöhte sich im Vorjahresvergleich planmäßig nur unterdurchschnittlich im Vergleich zum Umsatzwachstum um 5,9% auf 22,8 Mio. Euro (Q2/2018: 21,5 Mio. Euro). Hieraus resultiert eine deutliche Ergebnisverbesserung gegenüber dem Vorjahr. So stieg das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen („EBITDA“) von -0,1 Mio. Euro im 2. Quartal 2018 auf jetzt 1,4 Mio. Euro im Berichtsquartal Q2/2019. Zugleich verbesserte USU das Ergebnis vor Zinsen und Steuern („EBIT“) auf 0,2 Mio. Euro (Q2/2018: -0,9 Mio. Euro). Das Konzernergebnis der USU-Gruppe nach IFRS erhöhte sich von -1,2 Mio. Euro im Vorjahresquartal auf nunmehr -0,3 Mio. Euro im Berichtsquartal. Dies entspricht einem Ergebnis pro Aktie von -0,03 Euro (Q2/2018: -0,11 Euro). Auch das um akquisitionsbedingte Sondereffekte bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern („Bereinigtes EBIT“) steigerte USU im zweiten Quartal 2019 deutlich gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 0,5 Mio. Euro (Q2/2018: -0,5 Mio. Euro).
Auf Sicht der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2019 steigerte die Gesellschaft den Konzernumsatz nach IFRS um 7,4% gegenüber dem Vorjahr auf 44,9 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 41,8 Mio. Euro). Das Geschäft mit Softwarelizenzen stieg dank des erfolgreichen Vertragsabschlusses von aus dem Vorjahr ins aktuelle Geschäftsjahr verschobenen Projekten sowie zusätzlich gewonnener Kundenaufträge im In- und Ausland um 25,7% gegenüber dem Vorjahr auf 6,2 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 5,0 Mio. Euro) an. Zugleich erhöhte sich das Wartungs- und SaaS-Geschäft infolge gesteigerter SaaS-Erlöse auf 14,0 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 11,7 Mio. Euro). Dies entspricht einer Steigerung um 19,5% gegenüber dem ersten Halbjahr 2018. Dagegen blieb das Beratungsgeschäft infolge des verhaltenen Lizenzgeschäftes der Vorquartale und daraus resultierend reduzierter Beratungsprojekte sowie eines leicht schwächeren Servicegeschäftes auf Halbjahressicht mit 24,1 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 24,7 Mio. Euro) um insgesamt 2,3% unter dem Vergleichswert des Vorjahres.
Die operative Aufwandsbasis der USU-Gruppe erhöhte sich im ersten Halbjahr 2019 im Vorjahresvergleich um 8,0% auf 45,1 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 41,8 Mio. Euro).
Im Zuge der Ausweitung des margenstarken Softwaregeschäftes erreichte die USU-Gruppe im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2019 eine deutliche Ergebnissteigerung. Demgemäß baute USU das EBITDA im Vorjahresvergleich um 155,8% auf 2,4 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 0,9 Mio. Euro) aus. 1,1 Mio. Euro dieser Steigerung resultieren jedoch aus der Anwendung der neuen IFRS 16 Vorschrift im Zusammenhang mit der Abbildung von Leasing- und Mietverträgen. Unter Einbeziehung der Abschreibungen von 2,4 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 1,4 Mio. Euro) erzielte USU im gleichen Zeitraum ein nahezu ausgeglichenes EBIT (Q1-Q2/2018: -0,5 Mio. Euro).
Das Finanzergebnis summierte sich im ersten Halbjahr 2019 auf -0,1 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 0,1 Mio. Euro). Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beliefen sich im Berichtshalbjahr auf -0,9 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: TEUR -0,3 Mio. Euro), wobei die deutliche Erhöhung des Steueraufwands im Vorjahresvergleich im Wesentlichen aus höheren Vorauszahlungen herrührt. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages der Gesellschaft mit Ihrer Tochtergesellschaft USU GmbH, welcher im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung am 2. Juli 2019 beschlossen wurde und entsprechend erst im Nachgang wirksam wird, sollte der Steueraufwand im Gesamtjahr 2019 jedoch, relativ betrachtet, geringer ausfallen. Als Folge des hohen Steueraufwandes belief sich das Konzernergebnis im Berichtshalbjahr auf -1,0 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: TEUR -0,7 Mio. Euro), was einem Ergebnis pro Aktie von -0,09 Euro (Q1-Q2/2018: -0,06 Euro) entspricht.
Das Bereinigte EBIT stieg im Zuge der Ausweitung des margenstarken Softwaregeschäftes im ersten Halbjahr 2019 um 170,6% gegenüber dem Vorjahr auf 0,7 Mio. Euro (Q1-Q2/2018: 0,3 Mio. Euro).
Zum Ende des zweiten Quartals 2019 summierte sich der konzernweite Auftragsbestand der USU-Gruppe auf 54,2 Mio. Euro (30. Juni 2018: 45,8 Mio. Euro), lag damit um 18,2% über dem Vergleichswert des Vorjahres und markierte zugleich einen neuen Rekordwert in der USU-Historie.
Für das Geschäftsjahr 2019 erwartet der Vorstand, den langfristigen Wachstumstrend fortzusetzen und entsprechend wieder deutlich stärker als der Markt zu wachsen. Ein maßgebliches Indiz dieser Prognose ist der konzernweite Rekord-Auftragsbestand. Die Planung für 2019 sieht entsprechend vor, die konzernweiten Umsatzerlöse auf 98 – 101 Mio. Euro auszuweiten und das Bereinigte EBIT überproportional auf 7,5 – 10 Mio. Euro zu steigern. Zugleich bekräftigt der Vorstand die Mittelfristplanung 2021 von 140 Mio. Euro Konzernumsatz bei einem Bereinigten EBIT von 20 Mio. Euro, wobei in dieser Planung auch akquisitorisches Wachstum von etwa 15 Mio. Euro berücksichtigt wurde. Sämtliche Annahmen stehen jedoch unter der Voraussetzung, dass es zu keiner ausgeprägten Rezession in Deutschland bzw. weltweit kommt.
Unter den vorgenannten Prämissen plant der Vorstand, auch für das Geschäftsjahr 2019 die Anteilseigner der USU Software AG wie in den Vorjahren wiederum am operativen Unternehmenserfolg der Gesellschaft maßgeblich zu beteiligen und die aktionärsfreundliche Dividendenpolitik fortzuführen, die eine Ausschüttung einer Dividende vorsieht, die nie unter dem Vorjahreswert liegt und etwa der Hälfte des erwirtschafteten Gewinns entsprechen soll.
Die USU-Gruppe ist der größte europäische Anbieter für IT- und Knowledge Management-Software. Marktführer aus allen Teilen der internationalen Wirtschaft schaffen mit USU-Anwendungen Transparenz, sind agiler, sparen Kosten und senken ihre Risiken. Neben der 1977 gegründeten USU GmbH gehören auch die Aspera GmbH, Aspera Technologies Inc., LeuTek GmbH, OMEGA Software GmbH sowie USU SAS zu der im Prime Standard der Deutschen Börse notierten USU Software AG (ISIN DE 000A0BVU28).
Der Kompetenzbereich IT Management unterstützt Unternehmen mit umfassenden ITIL®-konformen Lösungen für das strategische und operative IT- & Enterprise Servicemanagement. Kunden erhalten mit USU-Lösungen eine Gesamtsicht auf ihre IT-Prozesse sowie ihre IT-Infrastruktur und sind in der Lage, Services transparent zu planen, zu verrechnen, zu überwachen und aktiv zu steuern. Im Bereich Software-Lizenzmanagement gehört USU dabei zu den führenden Herstellern weltweit.
Mit intelligenten Lösungen und ihrer Expertise im Kompetenzfeld Digital Interaction treibt USU die Digitalisierung von Geschäftsprozessen voran. Durch Standard-Software und Beratungsleistungen werden Service-Abläufe automatisiert und Wissen aktiv für alle Kommunikationskanäle und Kundenkontaktpunkte in Vertrieb, Marketing und Kundenservice bereitgestellt. Das Portfolio in diesem Bereich wird durch Systemintegration, individuelle Anwendungen und Lösungen für Industrial Big Data komplettiert.
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