Autor: Firma Unit4 Business Software

Fachkräfte finden ist schwer, sie zu halten umso mehr: Tipps zur Akquise und Bindung von Consultants

Fachkräfte finden ist schwer, sie zu halten umso mehr: Tipps zur Akquise und Bindung von Consultants

Wir alle wissen: Für den Erfolg ist es unerlässlich, dass Unternehmen Fachkräfte anziehen, binden, halten und fördern. Dies gilt insbesondere für die Dienstleistungsbranche, in der der Erfolg des Unternehmens von den Talenten der Mitarbeitenden abhängt. Es ist jedoch leichter gesagt als getan. Wie heißt es so schön? Fachkräfte sind schwer zu finden, sie zu halten noch viel schwerer! Was also können Unternehmen dagegen tun? Dazu gibt Bryce Wolf, Senior Manager Industry Solutions bei Unit4, einem weltweit führenden Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen, Tipps und Anregungen.

Werfen Sie einen Blick auf den Professional Services Maturity Benchmark Report 2023 von SPI Research. Dieser jährliche Bericht gilt seit eh und je als Branchenbarometer und liefert auch dieses Jahr wieder wertvolle Einblicke für CHROs. Dies ist insbesondere in den heutigen Zeiten sehr interessant, in denen die jährlichen Vollkosten pro Consultant von 122.000 USD (2018) auf 129.000 USD (2022) gestiegen sind und in denen es 127 Arbeitstage (bzw. 150.000 USD) in Anspruch nimmt, um ausgeschiedene Teammitglieder zu ersetzen und die neu eingestellten Teammitglieder einzuarbeiten.

Behalten wir dies im Hinterkopf und sehen uns die Highlights an:

Die Fluktuation beruhigt sich – zumindest ein wenig

Die Mitarbeiterfluktuation erreichte 2021 ihren Höchststand. Aber es gibt Anzeichen darauf, dass sich die Kurve nach der Pandemie allmählich abflacht. Eine Fluktuationsrate von 15 % sieht kein Dienstleistungsunternehmen gern, ist aber im Vergleich zu anderen Branchen noch recht harmlos.

Die Mitarbeitenden fordern eine Gegenleistung

Auch nach dem Rückgang der Pandemie setzen Dienstleistungsunternehmen weiterhin auf hybride Arbeitsmodelle. Dies erhöht den Druck auf Mitarbeitende mit Kundenkontakt, die Beziehung zum Kunden weiter zu stärken. Im Gegenzug erwarten diese Mitarbeitenden ausgezeichnete Karrierechancen, Programme zur Kompetenzförderung und flexible Arbeitsoptionen.

Die Schulungstage liegen im zweistelligen Bereich

Zum ersten Mal seit Jahren bieten Unternehmen mehr als zehn Schulungstage. Dies mag ein Anzeichen auf den steigenden Einfluss der Mitarbeitenden sein, ist in erster Linie doch ein positiver Trend, der zur Folge haben wird, dass Mitarbeitende ihrem Unternehmen treu bleiben.

Investitionen in HCM-Systeme …

Intelligente Unternehmen, insbesondere jene mit mehr als 700 Mitarbeitenden, nutzen Human Capital Management (HCM) Suites. Insgesamt geben über 70 % der Befragten an, HCM-Lösungen eingeführt zu haben – ein deutlicher Anstieg. HCM-Tools erweisen sich außerdem als noch vorteilhafter, wenn sie mit Finanzsoftware integriert werden. Dadurch lassen sich die Umsätze pro Consultant, die Mitarbeiterzufriedenheit, die fakturierbare Auslastung und der Gesamtgewinn steigern. Cloudbasierte Anwendungen sind derzeit in aller Munde. Sie bieten unschlagbare Vorteile. Es überrascht daher kaum, dass sich 9 von 10 Unternehmen für eine cloudbasierte Anwendung statt einer vor Ort installierten Software entscheiden.

… und andere Technologien

Die Mitarbeitenden in Dienstleistungsunternehmen mögen weiterhin dieselbe Anzahl an Stunden arbeiten (2080 Stunden im Jahr), sie arbeiten jedoch smarter. Dank agiler Tools und virtueller Consulting-Lösungen können sie gleichzeitig an mehreren Projekten arbeiten.

Wissen, warum Mitarbeitende kündigen und was dagegen zu tun ist

Mitarbeitende kündigen in der Regel aus drei Gründen: weil sie woanders (a) bessere Konditionen, (b) mehr Geld und/oder (c) unbegrenzte Karrierechancen wittern. Indem Unternehmen die Work-Life-Balance jedoch von sich aus priorisieren, können sie die Mitarbeitenden eher binden. Jüngere Mitarbeitende legen oft Wert auf spannende Aufgaben, großartige Kunden und die Verwendung moderner Technologien.

Entlassungen sind nicht die Lösung

Manche Dienstleistungsunternehmen neigen zum Kahlschlag. Dies hat aber oft auch zur Folge, dass Mitarbeitende von sich aus kündigen, weil sie befürchten, in der nächsten Runde entlassen zu werden.

Was also machen die erfolgreichen Dienstleistungsunternehmen anders und besser?

  • Sie konzentrieren sich in erster Linie auf ihre Arbeitgebermarke. Sie setzen auf Technologien, um ihren Mitarbeitenden eine spannende Kultur bieten zu können, die von kontinuierlichem Lernen, Wissensaustausch, Teambuilding, Transparenz und Zusammenarbeit geprägt ist.
  • Die erfolgreichen Unternehmen investieren auch in hochwertige Recruitment- und Onboarding-Programme, um die Prozesse zu beschleunigen. Sie suchen zudem aktiv nach Spitzentalenten und fördern sie.
  • Manche der erfolgreichen Unternehmen bieten den Mitarbeitenden auch die Gelegenheit, in verschiedenen Bereichen oder Rollen zu arbeiten, damit sie sich ein möglich breites Wissen aneignen, verschiedene Technologien, Kunden und vertikale Branchen kennenlernen können.
  • Die meisten der führenden Unternehmen sind auf hauptsächlich (etwa 70 %) virtuelle Arbeitsumgebungen umgestiegen. Viele haben dies sogar geschafft, bevor sie durch den Lockdown dazu gezwungen waren. Das Ergebnis: niedrigere Miet- und Nebenkosten, geringere Fluktuationsraten und eine gesteigerte Arbeitsmoral durch persönliche Meetings und Offsite-Retreats, um die Unternehmenskultur zu festigen.

Dienstleistungsunternehmen werden wohl immer auf der Suche nach den besten Talenten sein. Wenn sie sich aber an den Topperformern ihrer Branche orientieren, stehen die Chancen gut, dass sie Spitzenkräfte anziehen und auch binden können. Intelligente Dienstleister müssen sich an ihren Wettbewerbern ausrichten und sich entsprechend anpassen.

Über Bryce Wolf, Senior Manager, Industry Solutions, Unit4

Bryce Wolf ist als Senior Manager of Industry Solutions für die strategischen Branchen für die Umsetzung der Produktstrategie von Unit4 und die Bereitstellung der Industry Models für Dienstleistungsunternehmen und MESH verantwortlich. Dafür arbeitet er eng mit Product Directors zusammen, um Dienstleistungsunternehmen eine durchgängige Lösung zu bieten. Als Berater bei Oracle+NetSuite, JDA Software, FinancialForce und Managementberatungsfirmen konnte er Erfahrung im Bereich Produktstrategie sammeln, bevor er 2021 zu Unit4 kam.

Über die Unit4 Business Software GmbH

Viele mittelständische Unternehmen weltweit nutzen die ERP-Lösungen der nächsten Generation von Unit4, die Finanzen, Procurement, Projektmanagement, HR und FP&A vereinen, Echtzeitdaten und wertvolle Erkenntnisse liefern, mit denen Unternehmen ihre Produktivität steigern können. Durch die Kombination unserer mittelständischen Expertise mit einem unermüdlichen Fokus auf Menschen haben wir flexible Lösungen entwickelt, um die einzigartigen und sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Unit4 unterstützt weltweit mehr als 5.100 Kunden in einer Vielzahl von Branchen, darunter professionelle Dienstleistungen, gemeinnützige Organisationen und der öffentliche Sektor. Zu unseren Kunden gehören Southampton City Council, Metro Vancouver, Buro Happold, Devoteam, Save the Children International, Global Green Growth Institute und Oxfam America. Weitere Informationen unter http://www.unit4.com/de.

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Operative Resilienz durch optimales Finanzmanagement

Operative Resilienz durch optimales Finanzmanagement

Es ist kein Geheimnis, dass es insbesondere in turbulenten und herausfordernden Zeiten auf eine Vielzahl von Faktoren ankommt, damit Unternehmen erfolgreich sind. Aber wenn Unternehmen eins brauchen, um in der heutigen schnelllebigen Zeit zu überdauern, dann ist es Resilienz. Aber was genau ist das? Wie wird ein Unternehmen widerstandsfähig? Und wie kann es darüber hinaus Mehrwert schaffen? In seinem aktuell veröffentlichen Whitepaper erläutert Unit4, einem weltweit führenden Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen, warum operative Resilienz so wichtig ist und was Führungskräfte tun können, um sie zu stärken. Doch wie ist operative Resilienz realisierbar?

Wer Resilienz in Aktion sehen möchte, muss sich nur an die Zeiten des Lockdowns zurückerinnern. Denn nur die widerstandsfähigsten Unternehmen konnten fast über Nacht auf Homeoffice-Arbeitsmodelle umstellen und ihre Produktivitätstools, Systeme für die Zusammenarbeit und Go-to-Market-Marketingaktivitäten entsprechend anpassen. Selbst die erfahrensten CIOs konnten es nicht glauben, wie schnell sich die Dinge änderten. Mehrere Jahre Fortschritt mussten in wenigen Monaten passieren.

Wie also stellten sie es an? Technologie spielte eine große Rolle. Denn cloudbasierte Systeme und Kommunikationstools mussten die Lücke schließen, die dadurch entstanden ist, dass physische Interaktionen unmöglich waren. Die Pandemie mag hinter uns liegen, aber wir müssen uns auch künftig auf all das vorbereiten, was noch kommen mag. Und Technologien sind und bleiben die Lösung.

In Sachen operative Resilienz müssen wir vorausschauend denken. Wir müssen uns den Auswirkungen etwaiger Hürden und Ereignisse bewusst sein, die das Fundament des Unternehmens eventuell erschüttern können. Beim Forecasting müssen wir die Simulationen immer wieder überarbeiten und die nächsten Schritte vorhersehen, um die besten Maßnahmen ergreifen zu können. Softwaretools für die Finanzplanung und -Analyse (FP&A) eignen sich dafür hervorragend, damit Unternehmen in ungewissen Zeiten für Gewissheit sorgen können. Wenn sich geschäftliche oder makroökonomische Faktoren ändern, müssen Unternehmen in der Lage sein, sich anzupassen. Denn die alten Arbeitsweisen sind nicht länger relevant. FP&A-Lösungen ermöglichen es Unternehmen, diese eventuellen Änderungen vorherzusehen, damit CFOs schnell handeln können, bevor es zu spät ist. Es ist unerlässlich, dass die Lösung über ausgezeichnete Selfservice-Funktionen verfügt, damit möglichst viele Mitarbeitende im Finanzbereich sie nutzen können. Denn dann können die Poweruser und Early Adopter mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Teammitglieder entsprechen inspirieren.

Die Basis für die Gewinn- und Verlustrechnung, die Bilanzierung und den Cashflow muss selbstverständlich solide sein, aber CFOs können sich dann durch den Einsatz von Geschäftslogik und KI einen granulären Überblick verschaffen. Sie können Pläne anpassen, um produkt- oder regionalspezifische Informationen einzusehen. Kluge CFOs verwenden FP&A-Tools überall dort, wo es ausgeprägte Trends (sei es nach oben oder unten) gibt. Denn sie wollen schließlich bestens informiert sein und fundierte Entscheidungen treffen.

Was haben FP&A- und Formel-1-Teams gemeinsam?

Stellen wir uns zum Vergleich einen Formel-1-Ingenieur vor, der unentwegt darüber nachdenkt, wie er die Leistung des Rennwagens unter Berücksichtigung einer Fülle von Kennzahlen und Abhängigkeiten weiter verbessern kann. Die Mitglieder des FP&A-Teams tun im Grunde nichts anderes als unser Formel-1-Ingenieur. Denn genau wie er sind sie auf hochwertige Daten angewiesen, die leicht zugänglich, anschaulich, übersichtlich, vollständig und aktuell sein müssen.

Lange Rede kurzer Sinn: Wer seine Resilienz verbessern will, braucht ein Cloud-System, das rund um die Uhr verfügbar ist und durch Automatisierung dafür sorgt, dass Daten schnell übertragen werden. Diese Datenströme müssen leicht anpassbar sein, falls sich die Umstände ändern, und sollten mühelos in andere Systeme integriert werden können. Die Integration des FP&A-Tools ins ERP-System ist beispielsweise unerlässlich, um Abweichungen auf einen Blick zu ermitteln. Hier kommt auch KI ins Spiel, mit der sich Forecasts automatisch im Voraus ausführen und Umsatzplanungen auf der Grundlage von aktuellen und historischen Daten anfertigen lassen. Ein Bot kann zudem ungewöhnliche Abweichungen identifizieren, die vom menschlichen Auge geprüft werden, damit die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.

Intelligente Tools + intelligente Mitarbeitende = operative Resilienz

Finanzteams, deren IT-Systeme fein abgestimmt sind, können jederzeit den Puls des Unternehmens spüren und personelle Veränderungen problemlos überstehen. Aber es geht noch besser: Die pure Rechenleistung von Cloud-Systemen macht das, was einst als Premium-Tool galt, für mittelständische Unternehmen zugänglich.

Früher waren Monte-Carlo-Simulationen, die Hunderte oder sogar Tausende möglicher Ereignisse und deren Auswirkung auf die Ergebnisse testen, den führenden Finanzinstitutionen vorbehalten. Denn dafür waren riesige Rechenzentren mit enormer Kapazität erforderlich. Heute haben dank AWS, Microsoft und Google auch mittelständische Unternehmen darauf Zugriff. CFOs werden im Handumdrehen zu Dateningenieuren und können komplizierte, vielschichte Fragen beantworten, zum Beispiel: „Müssen wir unser Team erweitern?“. Sie können dann mit wenigen Klicks die Auswirkungen auf die Kosten pro eingestelltem Teammitglied ermitteln, auf Grundlage der durchschnittlichen Gehaltskosten pro Kostenstelle, einschließlich der Personalausgaben und anderer Faktoren. Größere Unternehmen könnten noch weiter gehen und sogar die möglichen Auswirkungen des Handelsembargos gegen China, die Folgen des Klimawandels auf Logistik und Beschaffung, Wechselkursschwankungen, wahrscheinliche Nachfragespitzen und -tiefs, die Auswirkungen eines Produktrückrufs und noch viele andere Faktoren berücksichtigen.

Nicht alle Aspekte der operativen Resilienz lassen sich mit Technologien lösen. Aber auch die weicheren Faktoren lassen sich anhand von KPIs messen. Zum Beispiel: Wer seine kulturelle Resilienz stärken will, muss ein breites Spektrum an Stimmen berücksichtigen. Hierfür spielen zahlreiche Faktoren wie geschlechtliche Diversität, Behinderung, ethnische Herkunft und der soziale Hintergrund eine Rolle.

CFOs und andere Führungskräfte haben heute Zugriff auf die nötigen Tools, um auf alle Eventualitäten gefasst zu sein. Sie müssen alle externen Faktoren stets mit einem wachsamen Auge beobachten, die sich auf ihr Unternehmen auswirken können. Sie müssen jederzeit bereit sein, zu handeln. Dafür ist es unerlässlich, dass sich die Strategien in Echtzeit anpassen lassen. Der Mensch verfügt von Natur aus über Empathie, kann Nuancen kommunizieren und aus Erfahrungen lernen. Zusammen mit der Skalierbarkeit und der fehlerfreien Rechenleistung von Maschinen resultiert dies in einer unschlagbaren Kombination: intelligente Mitarbeitende und intelligente Tools stärken die Resilienz eines Unternehmens.

Über Michael Lengenfelder, Vice President Application Design FP&A

Michael Lengenfelder fing vor 17 Jahren als Berater bei der ehemaligen prevero Austria GmbH an und ist seitdem Teil des Unit4 FP&A-Teams. Er verfügt über vielseitige Erfahrung und tiefgehendes Wissen im Consulting und im Hinblick auf die FP&A-Anwendung. 2013 wurde er Vice President Business Unit Utilities, 2015 Vice President Finance, im Mai 2018 Vice President Application Design und zuletzt im April 2021 Head of FP&A Product Management.

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Viele mittelständische Unternehmen weltweit nutzen die ERP-Lösungen der nächsten Generation von Unit4, die Finanzen, Procurement, Projektmanagement, HR und FP&A vereinen, Echtzeitdaten und wertvolle Erkenntnisse liefern, mit denen Unternehmen ihre Produktivität steigern können. Durch die Kombination unserer mittelständischen Expertise mit einem unermüdlichen Fokus auf Menschen haben wir flexible Lösungen entwickelt, um die einzigartigen und sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Unit4 unterstützt weltweit mehr als 5.100 Kunden in einer Vielzahl von Branchen, darunter professionelle Dienstleistungen, gemeinnützige Organisationen und der öffentliche Sektor. Zu unseren Kunden gehören Southampton City Council, Metro Vancouver, Buro Happold, Devoteam, Save the Children International, Global Green Growth Institute und Oxfam America. Weitere Informationen unter http://www.unit4.com/de.

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Studien von Unit4: Organisationen setzen auf Shared Services zur Förderung der Transformation

Studien von Unit4: Organisationen setzen auf Shared Services zur Förderung der Transformation

Unit4, ein führender Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen zeigt die aktuell wichtigsten Trends bei der Einführung von Shared Services im öffentlichen Sektor und bei Dienstleistungsunternehmen auf. Die Erkenntnisse basieren auf Daten aus der Studie „2023 State of the Digital Nation” und der Pierre Audoin Consultants (PAC)-Studie “Dienstleistungsunternehmen – Benchmark-Bericht für 2023”, beide in Auftrag gegeben von Unit4.

Die Studien zeigen, dass Shared Services bereits weit verbreitet und sowohl in Dienstleistungsunternehmen als auch öffentlichen Einrichtungen akzeptiert sind. Es wird jedoch deutlich, dass der Fokus nicht nur auf Kosteneinsparungen liegt, sondern auch darauf, die betriebliche Leistungsfähigkeit, die Entscheidungsfindung und die Agilität zu verbessern, um so als Organisation widerstandsfähiger zu werden.

Von der Kosteneinsparung zur geteilten Widerstandsfähigkeit

Etwa die Hälfte der Dienstleistungsunternehmen in der PAC-Studie gibt an, dass sie das Projektmanagement, den Kundenservice sowie Vertrieb und Marketing zentralisiert haben. Dies deutet darauf hin, dass Shared Services effektiv eingesetzt werden können, um wichtige kundenorientierte Geschäftsprozesse zu optimieren. Ein Fünftel der Dienstleistungsunternehmen sagt, dass sie sich in den nächsten drei Jahren auf die Ausrichtung der Kernprozesse für Projektmanagement, Vertragsmanagement und Ressourcenmanagement konzentrieren werden. Dies könnte eine Reaktion auf die Auswirkungen der Telearbeit sein, aber auch darauf, dass die Dienstleistungsunternehmen das Potenzial für die Entwicklung globaler Liefermodelle erkannt haben, die eine Vereinfachung und grenzüberschreitende Koordinierung wichtiger Funktionen erfordern. Fast ein Viertel (24 Prozent) plant, die Finanzplanung und -analyse (FP&A) in den nächsten drei Jahren zu zentralisieren. Dies zeigt, dass Dienstleister die Vorteile, die sie bisher mit Shared Services erzielt haben, nutzen möchten, um mithilfe von FP&A-Tools eine einheitliche Sicht auf unternehmensweite Daten zu schaffen. Sie spiegelt auch die Erkenntnis wider, dass sich die Vorteile eines Shared Services-Ansatzes nicht nur auf Kosteneinsparungen beschränken, sondern auch die Entwicklung einer größeren Flexibilität bei der Reaktion auf Chancen unter Nutzung von Erkenntnissen in Echtzeit umfassen.

"Dienstleistungsunternehmen passen sich schnell an und verstehen, dass Shared Services dazu beitragen können, widerstandsfähiger gegenüber Marktunsicherheiten zu werden, was entscheidend ist, um wettbewerbsfähig zu bleiben", sagt Mike Ettling, CEO von Unit4. "Während der Pandemie haben Dienstleister mit globalen Liefermodellen experimentiert, und für ambitionierte mittelständische Unternehmen kann dies eine Möglichkeit sein, sich vom Wettbewerb zu unterscheiden. Um erfolgreich zu sein, müssen jedoch die internen und externen Geschäftsprozesse gestrafft und aufeinander abgestimmt werden. Es liegt auf der Hand, dass das Shared Services-Modell einen effektiveren Weg bietet, um die richtigen Grundlagen für globale Lieferstrategien zu schaffen."

Dienstleister in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH-Region) profitieren klar von den Vorteilen eines Wechsels zu einem Shared Services-Modell, da 77 Prozent der Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich bereits ihre Projektmanagement-Teams auf diese Arbeitsweise umgestellt haben und in Bezug auf die termingerechte Projektabwicklung ihre Konkurrenten übertreffen. Dies kann teilweise darauf zurückzuführen sein, dass sie einen ganzheitlichen Überblick über alle Daten innerhalb ihrer Organisationen im Bereich Projektmanagement haben. Weltweit haben sich 38 Prozent der Dienstleister schon dazu entschlossen. In Belgien sind dies beispielsweise 37 Prozent und in den skandinavischen Ländern 25 Prozent.

Öffentlicher Sektor

Laut der Studie "State of the Digital Nation" hat die Nutzung zentraler und Shared Services deutlich zugenommen, und zwar von 0 Prozent im Jahr 2021 auf 33 Prozent im Jahr 2023. Bei denjenigen, die bereits zentrale und gemeinsam genutzte Dienste anwenden, war die Vergrößerung ihrer Reichweite eine der drei wichtigsten Veränderungen, die die Organisationen des öffentlichen Sektors in den letzten 24 Monaten erfahren haben. Kanadische Befragte legen hierauf den größten Wert, während es bei britischen Befragten nicht zu den Top Drei gehört. Im Gegensatz dazu ist es für die zentrale Regierungsstellen und Gesundheitseinrichtungen eine der drei wichtigsten Prioritäten, während es für kommunale Behörden knapp außerhalb der Top Drei liegt.

"Es ist dringend notwendig, sich im öffentlichen Sektor mit dem Modell der Shared Services zu befassen, und zwar nicht nur wegen der Haushaltszwänge, sondern auch, weil man erkannt hat, dass man behördenübergreifend zusammenarbeiten muss, um den Bürgern wirksame Leistungen zu bieten", sagte Mike Ettling, CEO von Unit4. "Shared Services werden mittlerweile anders wahrgenommen, da sie nicht mehr nur als Mittel zur Kostensenkung gesehen werden, sondern als strategisches Mittel, um grundlegende Herausforderungen im Zusammenhang mit Altanwendungen, Datenkompatibilität und Bereitstellung von Echtzeit-Analysen zu bewältigen. Das Modell hat das Potenzial, ehrgeizige Transformationsziele zu erreichen und den öffentlichen Sektor für das 21. Jahrhundert fit zu machen."

Im Jahr 2023 sagen 29 Prozent der Befragten, dass eine umfassende Verbesserung der Datenkompatibilität erforderlich ist, während 34 Prozent große Verbesserungen fordern. Kanada hat den höchsten Prozentsatz (41%) für eine umfassende Änderung im Vergleich zu Großbritannien (35%) und Schweden (17%). Die Befragten von zentralen Regierungsstellen (43%) sind am ehesten der Meinung, dass dieses Thema eine umfassende Verbesserung erfordert, im Vergleich zu staatlichen/kommunalen Behörden (29%) und Gesundheitsdienstleistern (16%). Befragte, die über Budgets entscheiden geben auch an, dass der Zugriff auf Echtzeitdaten schwieriger geworden ist (54%), im Vergleich zur vorherigen Studie von 2021 (40%). All diese Anzeichen unterstreichen die Bedeutung von zentralisierten Diensten, bei denen öffentliche Einrichtungen alle Datenquellen innerhalb ihrer Organisationen optimieren können, um ein genaues Bild ihrer Prioritäten zu erstellen und noch agiler auf Leistungsoptimierung zu reagieren.

Methodiken

State of the Digital Nation: untersuchte den Fortschritt bei der digitalen Transformation, den öffentliche Einrichtungen im Großbritannien, Kanada, den Niederlanden und Schweden seit der letzten Untersuchung im Jahr 2021 gemacht haben. Für die aktuelle Studie wurden 300 Beschäftigte des öffentlichen Sektors in zentralen und lokalen Behörden, Nichtregierungsorganisationen und im Gesundheitswesen befragt. In der Studie von 2021 wurden 600 Personen aus den gleichen Bereichen in den USA, Kanada, Großbritannien, Belgien, Schweden und Australien befragt.

Pierre Audoin Consultants (PAC) Studie: “Dienstleistungsunternehmen – Benchmark-Bericht für 2023”: Die Ergebnisse dieser Studie basieren auf einer Befragung von Führungskräften aus Wirtschaft und Technik in 400 großen und mittelgroßen Dienstleistungsunternehmen in Europa (Großbritannien, Frankreich, DACH, Benelux, Nordics) und den USA. Alle teilnehmenden Unternehmen haben zwischen 500 und 5.000 Mitarbeiter und sind aus den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen, Unternehmensberatung, IT-Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen. Die Umfrage wurde im ersten Quartal 2023 durchgeführt.

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Ein hervorragender Kundensupport schafft Wachstum

Ein hervorragender Kundensupport schafft Wachstum

Kundensupport wird als selbstverständlich erachtet. Er dient für viele Unternehmen aber in erster Linie dazu, um auftretende Probleme zu lösen. Dabei kann Kundensupport so viel mehr. Vorausgesetzt, er wird richtig eingesetzt. Denn dann bietet er Kunden nicht nur ein zufriedenstellendes Erlebnis, sondern die Unternehmen heben sich auch von ihren Wettbewerbern ab. Kundenservice sollte daher als eine Art USP betrachtet werden, erläutert James Thomas, Global Head of Customer Support bei Unit4, einem weltweit führenden Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen.

In der Geschäftswelt dreht sich alles darum, Kunden zufrieden zu stellen. Und genau das ist auch das Ziel des Kundensupports. Wer seinen Kunden einen zufriedenstellenden Support bietet, bindet sie langfristig ans Unternehmen und steigert seine Cross- und Up-Selling-Chancen. Allerdings erachten die meisten Support als etwas, das erst nach der Implementierung passiert. Dabei sollten sie ihren Kunden vom ersten Tag an – noch vor dem Verkauf – einen erstklassigen Support bieten und sie auch nach dem Go-Live kontinuierlich unterstützen. Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Teams ist für den Erfolg der Rollouts entscheidend.

Die drei Kernbereiche eines erstklassigen Supports:

  1. Aufbau von Vertrauen und Glaubwürdigkeit durch die Bereitstellung großartiger Erlebnisse, die die Kundenzufriedenheit steigern.
  2. Enge Zusammenarbeit, sodass Kunden den Support als Erweiterung ihres eigenen IT-Teams wahrnehmen.
  3. Ein hochwertiger und exzellenter Kundenservice, der finanzielle Vorteile bietet, statt nur Geld zu kosten.

Aber damit der Support alle Erwartungen übertrifft und auf ein ausgezeichnetes Kundenerlebnis abzielen kann, muss in die Mitarbeitenden investiert werden. Und hier kommt es auf mehr als Technologiekenntnisse an. „Wir achten beispielsweise darauf, dass unsere Mitarbeitenden mehr zu bieten haben als IT-Skills, die wir als selbstverständlich voraussetzen. Was uns besonders wichtig ist, dass sie unsere Produkte zuvor selbst genutzt haben“, erklärt James Thomas.

Darüber hinaus spielen aber auch ihre Kommunikationsfähigkeiten und ihre emotionale Intelligenz eine extreme bedeutende Rolle. Wie einfühlend sind sie? Können sie sich in die Lage von Kunden versetzen? Denn Kunden, die unseren Support brauchen, stehen oft unter enormem Druck. Dies muss unseren Mitarbeitenden bewusst sein. Mit umfangreichen Trainingsprogrammen werden sie geschult, um beim Kontakt mit den Kunden stets den richtigen Ton zu finden. Dies in Kombination mit hervorragenden Produktkenntnissen.

Support mit kreativem Touch

Um einen erstklassigen Support zu bieten, empfiehlt sich gegebenenfalls Automatisierung und KI, um einerseits die Supportkosten zu senken und andererseits eine Wissensdatenbank der gängigen Probleme aufzubauen und stets auf dem neusten Stand zu halten. „Bei Unit4 gehen wir den Weg, dass wir festhalten, wann, wie und warum Probleme aufgetreten sind, und welche Abhängigkeiten bestehen. So können wir den Support stetig verbessern. Denn wir haben festgestellt, dass von allen Kunden, die unser Community4U Portal nutzten, um Rat bei Unit4 Experten und Gleichgesinnten zu suchen, 70 % keinen Support mehr von uns benötigten. Die Folge? Unser Team konnte sich auf kompliziertere Supportanfragen konzentrieren“, beschreibt James Thomas die Vorgehensweise von Unit4.

Zu ähnlichen Ergebnissen kam auch die Technology & Services Industry Association (TSIA), die eine steigende Präferenz für die Verwendung von Community-Foren festgestellt hat. Zu diesem Thema schrieb Dave Baca in On-Premise to Cloud: Understanding Support’s Vital Role is Key to Success: „Online-Foren sind ein wesentlicher Bestandteil des Supportangebots. Denn sie bündeln das Fachwissen der Community und tragen dazu bei, dass unbeantwortete Fragen ans Kundencenter weitergeleitet werden.“ Weiter hieß es: „Darüber hinaus haben XaaS-Unternehmen stets verschiedene Social-Channels im Blick.“ Wenn beispielsweise der Drucker streikt, googeln die meisten das Problem und wenden sich nicht gleich an den Hersteller. Aus diesem Grund misst Unit4 die Selfservice-Lösungsrate akribisch, um das Supportangebot darauf abzustimmen. Denn nur so können die Kundenerwartungen erfüllt oder sogar übertroffen werden. Unit4 profitiert aber auch von einer extrem effektiven Community, da die Berater mehr Zeit haben, sich um die schwierigeren Support-Tickets zu kümmern. Ein guter Kundensupport ist nur dann gut, wenn Kunden über jedem Kanal darauf zugreifen können. Er muss also „omnichannel“ sein und das umfasst die Community, Chat, Messenger-Dienste, E-Mail, Video, Social Media, Portale oder den Kontakt mit echten Experten.

Selbstverständlich geht Softwaresupport auch mit Herausforderungen einher. Aber diese Herausforderungen sind in Wirklichkeit Chancen. Nehmen wir zum Beispiel an: Ein Unternehmen reagiert schnell und effektiv auf einen Ausfall oder ein anderes Problem. Dadurch kann es sein Engagement für einen exzellenten Kundenservice unter Beweis stellen. Es gibt schließlich fast nichts Schöneres, als einen unzufriedenen Kunden in einen treuen langjährigen Partner zu verwandeln.

Die Cloud als Gamechanger

Support verändert sich. Der Wechsel von On-Premise-Systemen in die Cloud revolutionierte nicht nur die Nutzung von Computern, sondern führte auch zum Ende von traditionellen Supportmodellen.

In der On-Premise-Welt mussten Kunden selbst Änderungen an ihrer Software vornehmen und sie auf ihre speziellen Bedürfnisse zuschneiden. Das Cloud-Modell vereinfacht die Implementierung drastisch und reduziert die Notwendigkeit für individuellen Code. Dies erleichtert die Fehlerbehebung enorm. Denn die Wissensdatenbank zeigt Unit4, dass die Kunden ziemlich oft auf ähnliche, wenn nicht sogar identische Probleme stoßen. Implementierungen sind so transparenter und nachvollziehbarer. Im SaaS/Cloud-Modell wirkt sich ein Fehler auf viele aus, sodass wir uns nicht länger mit willkürlichen Abhängigkeiten, unbekannten Add-ons oder Konfigurationen befassen müssen.

Die Cloud gibt ebenfalls umfangreiche Einblicke, wie Screen Usage, Häufigkeit und Dauer der ausgeführten Prozesse. Darüber hinaus lässt sich auch ein Bild davon verschaffen, wie die Kunden die Services in Anspruch nehmen. So schafft die Cloud-Welt eine echte Win-win-Situation: Probleme können rechtzeitig identifiziert (manchmal sogar bevor Kunden sie überhaupt bemerken) und behoben werden und Support-Tickets reibungslos beantworten. Und die Kunden sind zufrieden.

Support wird oft zu geringgeschätzt. Es sei denn, er geht mit einem negativen Erlebnis einher. Unit4 empfiehlt aber allen Dienstleistern seine Kunden an oberste Stelle zu stellen und ihnen einen erstklassigen Support zu bieten. Denn zufriedenen Kunden sind langfristige Kunden.

Über James Thomas, Global Head of Customer Support bei Unit4

James Thomas ist bei Unit4 für den Kundensupport verantwortlich, der drei Ebenen des Produktsupports über mehrere Kanäle wie Chat und Fallbearbeitung umfasst. Nach einer 17-jährigen Karriere in den Bereichen Finanzen, ERP und Kundensupport war James Thomas in den letzten 10 Jahren bei Unit4 in verschiedenen Supportfunktionen tätig, u.a. als Regional Manager für die EMEA-Region, Resolver Layer Manager und Head of UK Customer Support. James Thomas kam von einem Unit4-Kunden aus dem öffentlichen Bereich zu Unit4, wo er zahlreiche Funktionen rund um die Nutzung des Unit4-ERP-Systems innehatte.

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Der Excel-Wahn muss ein Ende haben

Der Excel-Wahn muss ein Ende haben

Die Finanzkonsolidierung, das Close-Management und das Reporting (kurz: FCCR) sind nicht nur eng verzahnt, sondern auch für den erfolgreichen Betrieb eines Unternehmens unabdingbar. Und doch gibt es Unternehmen, die immer noch auf Spreadsheets setzen, statt spezielle Software zu verwenden. „Dieser Excel-Wahn muss ein Ende haben, insbesondere in der Buchhaltung“, so Michael Lengenfelder, Vice President FP&A bei Unit4, einem weltweit führenden Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen.

Die Prozesse des Finanzabschlusses werden oft als selbstverständlich angesehen und bekommen kaum Beachtung, es sei denn, sie sind gehörig schiefgelaufen. Aber es ist beängstigend, dass einige Unternehmen noch immer für ihre gesamten Finanzprozesse Spreadsheets verwenden.

Datenbasiert

Werfen wir einen Blick auf einige Daten und einen aufschlussreichen Bericht von Dresner von Oktober 2022 mit dem Titel Wisdom of Crowds Financial Consolidation, Close Management and Financial Reporting Market Study. Dresner stellte fest, dass nur 60 Prozent der befragten Unternehmen Spezialsoftware, sogenannte FCCR-Software verwenden. Zum Vergleich: Im Vorjahr waren es noch 62. Und nur ein Drittel der Befragten haben nicht vor, dies zu tun.

Dies ist ein durchaus besorgniserregendes und etwas bizarres Phänomen. Der Trend geht in die falsche Richtung, was scheinbar mit dem Alter und der Größe eines Unternehmens einhergeht.

Laut Dresner:

„Je älter das Unternehmen, desto wahrscheinlicher ist es, dass es FCCR-Software einsetzt. Für Unternehmen, die seit etwa 16 Jahren agieren, ist die Wahrscheinlichkeit am höchsten, dass sie FCCR-Software nutzen, während Unternehmen, die seit 5 bis 16 Jahren aktiv sind, entweder FCCR-Software evaluieren oder ihre zukünftige Verwendung in Betracht ziehen.“

Nun ist es aber nicht so, dass es nur die kleinen oder jüngeren Unternehmen sind, die auf FCCR-Software verzichten. So verwenden 25 Prozent der großen Unternehmen mit 1.000 bis 10.000 Mitarbeitenden und 29 Prozent der Konzerne (ab 10.000 Mitarbeitenden) ebenfalls keine Spezialsoftware für ihre Finanzprozesse.

Im Excel-Wahn

Aber was, wenn keine Spezialsoftware, verwenden diese Unternehmen denn? Viele strapazieren entweder ihre ERP-Systeme bis ans Äußerste oder verwenden ein internes System. Aber es gibt auch jene, die dafür auf das gute alte Spreadsheet zurückgreifen.

Sie verfallen in einen Excel-Wahn, der ansteckt. Seit Jahrzehnten nutzen Millionen von Menschen dieses Tool jeden Tag für die Finanzprozesse, so vertraut und benutzerfreundlich ist es. Aber Excel kann in gewissen Aspekten einfach nicht mit den eigens für die Finanz- und Buchhaltungszwecke entwickelten Tools mithalten. Sie sollten sich im Klaren darüber sein, dass Sie ein Risiko eingehen, wenn Sie es für einen der wichtigsten Aspekte der steuerlichen Redlichkeit verwenden. Risiken einzugehen, sollte jedem CFO ein Gräuel sein. Und doch sind meine Erfahrung und die Forschungsergebnisse von Dresner der beste Beleg dafür, dass viele Unternehmen dies weiterhin tun.

Best Practice

Für den Finanzabschluss ist es ideal, ein umfassendes ERP-System mit einem speziellen FCCR-Modul mit vorkonfigurierten Integrationen zu kombinieren, damit Sie stets alle Quelldaten zur Hand haben. Denn dadurch können Sie den Vorgängen und Prozessen schnell auf den Grund gehen und können besser nachvollziehen, wie diese sich auf die finanzielle Performance auswirken.

Ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und argumentieren, dass wir unsere Denkweise über Finanzsoftware anpassen müssen. Immer mehr Unternehmen verwenden FP&A-Software, ebenso wie Business-Intelligence- und Enterprise-Performance-Management-Software. Warum? Denn sie sind auf Daten angewiesen, um Geschäftstrends zu verstehen, Stärken und Schwachstellen in ihrem eigenen Betrieb zu erkennen, Herausforderungen und Chancen zu identifizieren und Erfolgsstrategien festzulegen und gegebenenfalls ihren Kurs zu korrigieren.

Daten regieren jetzt die Welt. Diese Binsenweisheit trifft heute mehr zu denn je. Daten sind das Bollwerk, ohne das Unternehmen ungeschützt zurückgelassen werden sowie sinn- und planlos umherirren. In diesem Zusammenhang ist es interessant, dass laut Dresner 64 Prozent der Unternehmen, die FCCR-Software verwenden, angeben, dass alle ihre Entscheidungen datenbasiert sind. Jene mit Weitblick möchten, dass sich ihre Unternehmen mit den Tools ausstatten, mit denen sie ihre Umgebung im Blick behalten und sich einen Überblick verschaffen können. Denn dies liefert ihnen zuverlässige Daten und den nötigen Kontext, um intelligente Entscheidungen zu treffen.

Vergleichen Sie es zu jenen, die weiterhin auf Excel bestehen. Sie werden kaum eine Chance haben, Anomalien zu erkennen, Wahrscheinlichkeiten zu prüfen oder Schutzmaßnahmen zu automatisieren. Anders gesagt: Diejenigen, die für Finanzkonsolidierungen, Abschlüsse und Reporting zuständig sind, sind die Torhüter in einem Fußballteam. Ihre Aufgabe besteht darin, ihr Tor zu verteidigen. Wenn Sie ihnen nicht die richtigen Tools an die Hand geben – in unserem Falle wären dies zum Beispiel die Links- und Rechtsverteidiger oder die Torwarthandschuhe, werden sie ihren Job nicht machen können.

Die Verwendung eines Produktivitätstools wie Excel für die Finanzabschlüsse oder das Forecasting sollte daher der Vergangenheit angehören. Es gibt weitaus bessere Alternativen.

Über Michael Lengenfelder, Vice President Application Design FP&A

Michael Lengenfelder fing vor 17 Jahren als Berater bei der ehemaligen prevero Austria GmbH an und ist seitdem Teil des Unit4 FP&A-Teams. Er verfügt über vielseitige Erfahrung und tiefgehendes Wissen im Consulting und im Hinblick auf die FP&A-Anwendung. 2013 wurde er Vice President Business Unit Utilities, 2015 Vice President Finance, im Mai 2018 Vice President Application Design und zuletzt im April 2021 Head of FP&A Product Management.

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Über die Unit4 Business Software GmbH

Viele mittelständische Unternehmen weltweit nutzen die ERP-Lösungen der nächsten Generation von Unit4, die Finanzen, Procurement, Projektmanagement, HR und FP&A vereinen, Echtzeitdaten und wertvolle Erkenntnisse liefern, mit denen Unternehmen ihre Produktivität steigern können. Durch die Kombination unserer mittelständischen Expertise mit einem unermüdlichen Fokus auf Menschen haben wir flexible Lösungen entwickelt, um die einzigartigen und sich ändernden Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen. Unit4 unterstützt weltweit mehr als 5.100 Kunden in einer Vielzahl von Branchen, darunter professionelle Dienstleistungen, gemeinnützige Organisationen und der öffentliche Sektor. Zu unseren Kunden gehören Southampton City Council, Metro Vancouver, Buro Happold, Devoteam, Save the Children International, Global Green Growth Institute und Oxfam America. Weitere Informationen unter http://www.unit4.com/de.

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Unit4-Studie zeigt: Der Dienstleistungssektor will durch Investitionen in Innovation und bestehende Kunden widerstandsfähiger werden

Unit4-Studie zeigt: Der Dienstleistungssektor will durch Investitionen in Innovation und bestehende Kunden widerstandsfähiger werden

Unit4, ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen hat die Ergebnisse der Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) veröffentlicht: “Dienstleistungsunternehmen – Benchmark-Bericht für 2023”. Die diesjährige Studie zeigt, dass Dienstleister aus den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen, Unternehmensberatung, IT-Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen ihre Geschäftsentwicklung im letzten Jahr positiv einschätzen und aktuell planen, ihre Unternehmen durch Investitionen in innovative Lösungen besser gegen Marktschwankungen zu wappnen. Allerdings haben die Bedenken hinsichtlich der genutzten älteren Software-Lösungen zugenommen. Diese sollen in den Fokus gerückt werden, um effizienter zu werden und die Umsätze steigern zu können.

Aufbau organisatorischer Widerstandsfähigkeit

77 % der Dienstleistungsunternehmen sagen für dieses Jahr ein Umsatzwachstum voraus, was auf einen vorsichtigeren Ausblick als 2022 hindeutet, als 83 % einen Anstieg erwarteten – dies könnte der Grund dafür sein, dass 85 % der Unternehmen mit einer Verbesserung ihrer Cashflows rechnen, vielleicht weil sie sich gegen wirtschaftliche Schwankungen besser aufstellen wollen. Dennoch erwarten 80 % der Befragten eine Verbesserung der Rentabilität, wobei fast die Hälfte (44 %) für 2023 ein moderates Gewinn-Wachstum erwartet, während mehr als ein Fünftel (22 %) ein starkes Wachstum erwartet. Die IT-Dienstleister und die in den USA ansässigen Unternehmen sind in Bezug auf ihr Umsatzwachstum und ihre Gewinnerwartungen am optimistischsten, während knapp ein Drittel (31 %) der befragten Dienstleister in der DACH-Region pessimistischer sind und für 2023 einen Umsatzrückgang erwarten. Ebenso pessimistisch sind die Finanzdienstleister, von denen 22 % einen Rückgang des Betriebsgewinns erwarten.

Innovationshemmnisse von Dienstleitungsunternehmen

Die drei größten Innovationshemmnisse für alle Befragten sind:

  • Veraltete Anwendungen: 79 % der Führungskräfte sind der Meinung, dass dies im Jahr 2023 ein größeres Problem darstellt, verglichen mit 71 % im Jahr 2022
  • Mangelnde Integration zwischen Anwendungen (76 %)
  • Begrenzter Einblick in kritische Leistungsdaten (66 %) – dies ist das größte Problem in den Benelux-Ländern (39 %) und den USA (38 %) sowie für Architektur- und Ingenieurbüros und IT-Dienstleister.

Etwas mehr als drei Viertel (76 %) der Unternehmen sehen in der Datenintegration eine Herausforderung, angeführt von Unternehmen aus den Kategorien Finanzdienstleistungen und "sonstige" Unternehmensdienstleistungen sowie von Dienstleistungsunternehmen in Frankreich. Erschwerend kommt hinzu, dass 66 % der Befragten der Meinung sind, dass sie keinen Echtzeit-Einblick in das Kundenverhalten, die Marktbedingungen und die Leistungsfähigkeit ihrer Unternehmen haben.

"Trotz der aktuellen Marktschwankungen ist es erfreulich, dass die Mehrheit der Unternehmen im Dienstleistungs-Bereich für 2023 ein Wachstum erwartet, aber die Branche hat nach wie vor ein erhebliches Problem mit Altanwendungen, die Innovationen behindern", sagt Bryce Wolf, Senior Manager Industry Solutions bei Unit4.

Jochen Wießler, Regional President Continental Europe bei Unit4 ergänzt: "Um neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten und ihre Umsätze bei bestehenden Kunden zu steigern, sollten Unternehmen ihre Investitionen gezielt einsetzen. Das Ziel besteht darin, agile Organisationen zu schaffen, die sich flexibel auf sich bietende Marktchancen einstellen können und gleichzeitig widerstandsfähig sind, um schwierigen Marktbedingungen standzuhalten."

Mehr Investitionen in Innovation und bestehende Kundenbeziehungen

Innovation und Transformation sind die obersten Prioritäten für das Wachstum im Jahr 2023, wobei der Schwerpunkt auf der Einführung neuer Produkte und Dienstleistungen liegt, was im Gegensatz zu 2022 steht, als Fusionen und Übernahmen die oberste Priorität waren, jetzt aber als die niedrigste angesehen werden.

Auch für 56 % der Architektur- und Ingenieurbüros und 49 % der Finanzdienstleister sind dies die wichtigsten Prioritäten. Um diese Ziele zu erreichen, wollen 65 % der Unternehmen in Instrumente investieren, die ihnen helfen, ihre Kunden besser zu verstehen. Dies soll zu einer gesteigerten Kundenbindung führen, weshalb 57 % in Strategien zur Verbesserung der Kundenbindung investieren wollen.

Fast die Hälfte (44 %) aller Dienstleistungsunternehmen erwartet, dass sie ihre Investitionen in digitale Strategien erhöhen werden. Am optimistischsten sind die Finanzdienstleister sowie die Architektur- und Ingenieurbüros, bei denen jeweils fast ein Viertel (23 %) eine Steigerung ihrer Investitionen um mehr als 5 % erwartet. Nach Regionen aufgeschlüsselt werden die stärksten Steigerungen (>5 %) in Frankreich (29 %), Großbritannien (25 %) und den USA (20 %) erwartet.

62 % der befragten Dienstleistungsunternehmen in der DACH-Region gehen davon aus, dass der Umsatz mit bestehenden Kunden die wichtigste Triebfeder in diesem Jahr sein wird (gegenüber 45 % aller weltweit Befragten). Somit sollen die bestehenden Kundenbeziehungen gestärkt und intensiviert werden.

Die zweitwichtigsten Wachstumsbereiche sind Kundendienst, Projektmanagement sowie Vertrieb und Marketing/Ressourcenmanagement, um die Effizienz zu steigern:

  • Architektur- und Ingenieurbüros konzentrieren sich mehr auf das Projektmanagement, Vertrieb und Marketing
  • IT-Dienstleistungen sehen mehr Nutzen im Ressourcenmanagement
  • US-Firmen sehen das größte Potenzial für Effizienzverbesserungen: 65 % erwarten ein starkes oder sehr starkes Potenzial im Kundenservice, 61 % im Vertragsmanagement und 59 % im Ressourcenmanagement.
  • Die Führungskräfte bestätigen auch, dass Projektmanagement im Jahr 2023 oberste Priorität hat: 57 % planen eine Erhöhung der Investitionen.

2023 hat das Potenzial, ein positives Jahr für die Dienstleistungs-Branche in allen befragten Regionen zu werden. Dabei ist es wichtig, dass die Geschäftsgrundlagen nicht aus den Augen verloren werden. Diese müssen auf IT-Systemen aufbauen, die ein schlüssiges und konsistentes Bild aller Geschäftsaspekte liefern – vom Projektmanagement bis zur Kundenzufriedenheit und dem Engagement der Mitarbeiter. Durch die Konsolidierung und Modernisierung der Kernplattformen erhalten die Dienstleistungsunternehmen die Grundlage, um schnell auf die sich ständig ändernden Marktbedingungen reagieren zu können.

Methodik

Die Ergebnisse dieser Studie basieren auf einer Befragung von Führungskräften aus Wirtschaft und Technik in 400 großen und mittelgroßen Dienstleistungsunternehmen in Europa (Großbritannien, Frankreich, DACH, Benelux, Nordics) und den USA. Alle teilnehmenden Unternehmen haben zwischen 500 und 5.000 Mitarbeiter und sind aus den Bereichen Architektur, Ingenieurswesen, Unternehmensberatung, IT-Dienstleistungen und Finanzdienstleistungen. Die Umfrage wurde im ersten Quartal 2023 durchgeführt.

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Das App Studio von Unit4 ist ab sofort verfügbar

Das App Studio von Unit4 ist ab sofort verfügbar

Unit4, ein weltweit führender Anbieter von cloudbasierten Unternehmensanwendungen für kunden- und mitarbeiterorientierte Organisationen, gab heute die allgemeine Verfügbarkeit von App Studio bekannt, einer neuen Funktion des Unit4 Extension Kit, die Kunden die Entwicklung und Automatisierung erleichtert.

App Studio nutzt die Unit4 People Plattform und unterstützt neue Möglichkeiten zur Anpassung von Unit4 ERPx, sodass Kunden neue Geschäftsanwendungen zur Produktivitätssteigerung erstellen können. Darüber hinaus erleichtert App Studio auch die Automatisierung von Aufgaben, sodass Kunden ihre benutzerdefinierten Lösungen in einer Low-Code-Umgebung designen, entwickeln und bereitstellen können.

Von dem Unit4 Extension Kit, das die Funktionalität von Unit4 Anwendungen erweitert, konnten bereits mehr als 200 Kunden profitieren. Sie haben damit wichtige Geschäftsaufgaben automatisiert und Prozesse zur Datenintegration erstellt. Im vergangenen Jahr führte Unit4 Industry Mesh ein, das die Plattform des Extension Kit nutzt, um mehr als 100 branchenspezifische Datenflüsse zu entwickeln, und das ERPx nahtlos mit den gängigsten Geschäftsanwendungen integriert.

App Studio bietet ERPx Kunden die folgenden Vorteile:

  • Mühelose Erweiterung der Unit4 ERP-Implementierungen für die individuellen Anforderungen eines Unternehmens
  • Entwicklung maßgeschneiderter Anwendungen, die auf allen Geräten ausgeführt werden
  • Automatisierung der Datenvalidierung und Geschäftsprozesse
  • Kein Coding: Die Konfiguration erfolgt ganz einfach über eine Drag-and-drop- und Low-Code-Schnittstelle
  • Schnelle Reaktion auf sich ändernde Geschäftsprozesse, wodurch sich Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen
  • Lokalisierung
  • Erstellung neuer Prozesse und Funktionen, um Innovationen zu ermöglichen.

Partner, die das Extension Kit verwenden, können jetzt auch App Studio nutzen, um Apps zu entwickeln, die den Anforderungen an Lokalisierung und kundenspezifische Anpassungen entsprechen. Von Partnern entwickelte Apps werden auf dem kürzlich eingeführten Unit4 Marketplace verfügbar sein.

Dan Andre Nylaender, Head of Development bei dem Unit4-Partner Tellit Solutions AS, sagt dazu: „App Studio ist eine großartige Ergänzung zum Extension Kit und erleichtert die Entwicklung von Anwendungen in Unit4 ERPx, die spezifische Anforderungen erfüllen müssen. Tellit Solutions blickt auf eine lange Geschichte der Entwicklung vertikaler spezifischer Lösungen zurück, insbesondere für die Bauindustrie. App Studio unterstützt uns bei der Umsetzung unserer Entwicklungsstrategie.“

„Wir konnten die Einführung von App Studio kaum erwarten“, so Mark Taimre, Business Optimization Manager, bei Acor Group Services, ebenfalls ein Unit4-Kunde. „Denn damit können wir die User Experience anpassen und modernisieren. Zudem können wir nun Unit4 ERPx an die individuellen Bedürfnisse unseres Unternehmens anpassen. In Kombination mit den leistungsstarken API-Funktionen von Unit4 versetzt uns App Studio in die Lage, Unit4 zu einer Plattform für unsere Mitarbeitenden zu verwandeln.“

Claus Jepsen, Chief Technology Officer bei Unit4, ergänzt: „Wir freuen uns sehr über die Einführung von App Studio, einer neuen Funktion, die unseren ERPx Kunden Mehrwert bietet. App Studio eignet sich insbesondere für Unternehmen, die schnell maßgeschneiderte Anwendungen erstellen müssen, die problemlos skalieren können, wenn sich die Anforderungen ändern. App Studio bietet unseren Kunden eine Low-Code-Umgebung, damit sie Zeit und Geld sparen und schnell die Anwendungen entwickeln können, die sie für ihren Geschäftserfolg benötigen.“

Unit4 App Studio ist seit dem 13. April für neue und bestehende ERPx Kunden verfügbar.

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Unit4 setzt die Digitalisierung im öffentlichen Sektor, in der Dienstleistungsbranche und im Nonprofit-Bereich weiter dynamisch um

Unit4 setzt die Digitalisierung im öffentlichen Sektor, in der Dienstleistungsbranche und im Nonprofit-Bereich weiter dynamisch um

Unit4, ein führender Anbieter cloudbasierter Unternehmenslösungen für mittelständische Organisationen hat das erste Quartal 2023 weiter erfolgreich im öffentlichen Sektor, in der Dienstleistungsbranche und im Nonprofit-Bereich abgeschlossen. Denn immer mehr Unternehmen und Organisationen möchten ihre operativen Prozesse und die unternehmensweite Zusammenarbeit digitalisieren.

Im ersten Quartal des Jahres entschieden sich eine Reihe von Neukunden entweder für Unit4 ERPxFP&A und Scanmarket oder eine Kombination der drei Lösungen. Sie erhalten dadurch umfassendere Einblicke, können Risiken mindern, Kosten senken und effizienter werden. Unter anderem haben sich die Frankfurt Construction Management GmbHL&Q Housingdie niederländische Gemeinde Edam-Volendamdie kanadische Stadt Nanaimo und MONETRA für Unit4 entschieden.

Eine Vielzahl bestehender Kunden, insbesondere im öffentlichen Sektor, genießen bereits diese Vorteile, die jetzt ERPx, eine ERP-Cloud-Lösung der nächsten Generation von Unit4, integriert haben. In den Niederlanden gehörten im ersten Quartal die Gemeinde Bodegraven-Reeuwijk, die Gemeinde Etten-Leur und die Gemeinde Bronckhorst zu den Kunden, die auf eine Cloud-Lösung umgestiegen sind, was die starke Nachfrage nach einer Cloud-Strategie und einen digitalen Ansatz unterstreicht. Durch die Implementierung von ERPx können die Kunden die Qualität ihrer Daten verbessern, ihre Prozesse vereinfachen und letztlich auch die Zufriedenheit ihrer Mitarbeitenden sowie der Bürgerinnen und Bürger erhöhen.

Das ERP-System der nächsten Generation von Unit4 transformiert Organisationen und Unternehmen in allen Branchen. Die Kunden profitieren so von Produktivitätssteigerungen, Unternehmenswachstum und einer motivierteren Belegschaft. ERPx ist vorkonfiguriert und stützt sich dabei auf branchenweit bewährte Verfahren und passt sich so an die Arbeitsweise von Unternehmen an. Darüber hinaus werden die Kunden agiler und profitieren von niedrigeren Gesamtbetriebskosten, was die Wertschöpfungszeit verkürzt.

„Unit4 ermöglicht es Unternehmen, produktiver zu werden und gleichzeitig ihre Ausgaben zu senken. Sie können die Komplexität ihrer IT reduzieren, Softwarekosten bündeln, Implementierungen beschleunigen und höhere ROIs durch den Einsatz der Softwarelösungen erzielen“, sagt dazu Sam Hamway, Research Analyst, Nucleus Research. „Angesichts dieses Wertversprechens und der Vorteile im Vergleich zu anderen Anbietern von Unternehmenssoftware-Suiten ist Nucleus zuversichtlich, dass sich Unit4 trotz sinkender Investitionen in einer wettbewerbsfähigen Position befindet.“

Henk Neijenhuis, Manager der Gemeinde Bronckhorst sagte über die Lösungen von Unit4: „Die Gemeinde Bronckhorst möchte eine moderne SaaS-Lösung, die den sich ändernden Anforderungen der Gemeinde gerecht wird und mit der Zeit wachsen kann. Uns ist es wichtig, dass die Lösung benutzerfreundlich ist, unsere Finanzprozesse effizient optimiert und sich einfach integrieren lässt. Wir suchen eine ERP-Lösung, die uns und die Bürgerinnen und Bürger jetzt und in Zukunft unterstützt. ERPx erfüllt genau diese Anforderungen.“

„Das Kaufverhalten unserer Kunden zeigt deutlich, dass Unternehmen jeder Art die Digitalisierung priorisieren“, sagt Mike Ettling, CEO von Unit4. „Halten Unternehmen an ihren bestehenden Systemen fest, kann es sie am Ende mehr kosten, als ihnen vielleicht bewusst ist, und das nicht nur in finanzieller Hinsicht. Jene Organisationen, die auf flexible cloudbasierte Lösungen umsteigen, stärken ihre Resilienz, damit sie auch in Zukunft widerstandsfähig bleiben. Und sie spüren die Transformation bereits jetzt.“

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Unit4 veröffentlicht Business Future Index 2022: Beschleunigter Wandel hat Fortschritte bei ESG-Zielen gebracht, es ist jedoch mehr Einsatz nötig, um Talente zu rekrutieren und zu halten

Unit4 veröffentlicht Business Future Index 2022: Beschleunigter Wandel hat Fortschritte bei ESG-Zielen gebracht, es ist jedoch mehr Einsatz nötig, um Talente zu rekrutieren und zu halten

Unit4, ein führender Anbieter von Enterprise-Cloud-Anwendungen für mittelständische Dienstleistungsunternehmen, veröffentlicht heute die Ergebnisse seines zweiten jährlichen Business Future Index, die sich auf die Bereiche Umwelt, Soziales und Governance (ESG) konzentrieren. Die Umfrage zeigt, dass die Beschleunigung der Unternehmenstransformation in den zwei Jahren seit Beginn der COVID-19-Pandemie zu erheblichen Verbesserungen im ESG-Bereich geführt hat, aber noch viel zu tun bleibt.

Für die Studie wurden im Auftrag von Unit4 insgesamt 3.450 Personen in 12 Märkten befragt. Ziel war es herauszufinden, wie sich die Beschleunigung der Veränderungen in den Bereichen Personal, Politik und Technologie in den letzten 12 Monaten auf Geschäftsabläufe ausgewirkt hat, einschließlich der ESG-Ergebnisse, die für moderne Unternehmen eine wichtige Kennzahl darstellen. Im Wettbewerb um Spitzentalente können Fortschritte bei ESG-Initiativen und im Bereich Soziale Verantwortung von Unternehmen (CSR) Hindernisse bei der Rekrutierung beseitigen und die Bindung von Mitarbeitern an das Unternehmen festigen.

 

Zentrale Ergebnisse:

  • Nachhaltigkeit hat sich verbessert: 24 % der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen die Nachhaltigkeitsziele im Jahr 2022 erreicht hat – eine deutliche Verbesserung gegenüber den 19 %, die dies 2021 angaben.
  • Bessere ESG-Ergebnisse: 69 % der Unternehmen geben an, dass sie aufgrund des beschleunigten Wandels am Arbeitsplatz jetzt besser in der Lage sind, ESG- und CSR-Ziele zu erreichen.
  • Schlechte ESG-Performance ist ein Hindernis für die Talentgewinnung: 20 % der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen als schlecht in Bezug auf ESG wahrgenommen wird.
  • Die Rekrutierung und Bindung vielfältiger Talente hinkt hinterher: 36 % der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Schwierigkeiten haben, Mitarbeiter aus verschiedenen Generationen und anderen wichtigen Diversitätskategorien zu finden und an sich zu binden.
  • Die meisten Unternehmen räumen Vielfalt keine Priorität ein: nur 25 % der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen planen, Mitarbeitervielfalt zu verbessern.

Flexibles Arbeiten kann zu ESG-Verbesserungen führen

Die Verbesserung bei der Erfüllung von Nachhaltigkeits- und ESG-Zielen deutet darauf hin, dass sich die Beschleunigung im Bereich der Digitalisierung und flexibles Arbeiten auch positiv auf die Unternehmens-nachhaltigkeit ausgewirkt hat. Dies leuchtet im Zusammenhang mit der Pandemie ein. Die großflächige Einführung von Remote-Arbeitsplätzen, weniger feste Büroräume in Unternehmensgebäuden, die Möglichkeit, weltweit remote zu rekrutieren und so die Vielfalt der Mitarbeiter zu fördern, weniger Geschäftsreisen und ein größeres Vertrauen in Data für die Entscheidungsfindung in Unternehmen können alle dazu beitragen, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Besorgniserregend ist deshalb insbesondere die Tatsache, dass mehr als ein Drittel der Befragten angibt, dass es für sie schwierig ist, vielfältige Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zu rekrutieren und zu halten, und dass nur ein Viertel plant, die Vielfalt im Unternehmen zu verbessern.    

 

„Die ESG- und CSR-Ergebnisse des Business Future Index 2022 legen nahe, dass mehr Unternehmen Maßnahmen zur Verbesserung im Bereich Diversity ergreifen sollten", erklärt Tania Garrett, Chief People Officer bei Unit4. „Bei ESG geht es um mehr als eine Kennzahl – das Richtige zu tun, kommt dem Unternehmen, seinen Mitarbeitern und der Umwelt insgesamt zugute. Wenn Unternehmen flexibles Arbeiten einführen und unterstützende Instrumente und Prozesse bereitstellen, können sie neben den ESG-Kennzahlen auch das Wohlbefinden, die Produktivität und das Engagement ihrer Mitarbeiter verbessern."

 

Weiterführende Informationen

Eine Kopie des Whitepapers, ein interaktives eBook und begleitende Infografiken zum Bericht können hier heruntergeladen werden. Eine Kopie des vollständigen Business Future Index 2022 ist auf Anfrage erhältlich.

 

Methodik der Umfrage

Unit4 beauftragte den unabhängigen Technologiemarktforschungsspezialisten Vanson Bourne mit der Durchführung der quantitativen Untersuchung, auf der dieser Bericht basiert. Das Unternehmen befragte im Mai und Juni 2022 insgesamt 3450 Personen aus 12 Regionen: USA (1000), Kanada (150), Großbritannien (400), Deutschland (400), Frankreich (200), Niederlande (250), Norwegen (200), Dänemark (100), Schweden (200), Belgien (150), Australien (200) und Singapur (200). Die Befragten stammten aus allen privaten und öffentlichen Sektoren (einschließlich IT und Technologie, Unternehmens- und professionelle Dienstleistungen, Bildungswesen sowie Wohlfahrtsverbände und gemeinnützige Organisationen) und aus Unternehmen mit 200 bis 20.000 Mitarbeitern. Es konnten Teilnehmer aus allen Abteilungen und Karrierestufen teilnehmen. Es wird auch auf historische Daten verwiesen, die im Jahr 2021 nach derselben Methodik erhoben wurden. Die Ergebnisse dieses Forschungsprogramms können hier eingesehen werden

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Unit4 startet neue Marktplatz-Plattform zur Funktionserweiterung mit Apps und Integrationen für elektronische Unterschriften, Bonitätsprüfungen und mehr

Unit4 startet neue Marktplatz-Plattform zur Funktionserweiterung mit Apps und Integrationen für elektronische Unterschriften, Bonitätsprüfungen und mehr

Unit4, ein führender Anbieter von Cloud-Applikationen für Unternehmen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen, gab heute den Start des Unit4 Marketplace bekannt. Die neue Plattform bietet ISV-, Reseller- und Service-Partnern die Chance, ihre innovativen, maßgeschneiderten Branchen- und vertikalen Apps zu präsentieren, welche mit den ERP-Lösungen von Unit4 verknüpft sind.

Der Unit4 Marketplace startet mit neun globalen Unit4-Partnern. Kunden können jetzt die Innovationen der Partner schnell entdecken und zusätzliche Funktionen der Partner nutzen, um ihre bestehenden Unit4-Lösungen zu ergänzen und zu erweitern. Der Marketplace steigert nicht nur den Return on Investment (ROI) der Kunden, sondern bietet auch zusätzliche Tools, die das Wachstum des Unternehmens unterstützen. Durch die Nutzung vorgefertigter Integrationen können Kunden so den internen Entwicklungsaufwand reduzieren.  

Über den Marketplace erhalten Kunden Zugang zu einem wachsenden Katalog wiederverwendbarer, einsatzfähiger und geschützter Anwendungen, welche über ein einziges Schaufenster sichtbar sind und nach Branchen, Regionen oder Funktionsbereichen gefiltert werden können.  

Die Partner werden zudem durch die neue Plattform als Ergänzung zum Developer4U-Programm bei der Entwicklung ihrer Erweiterungs-Apps unterstützt, die den Kunden einen Mehrwert bieten und den Partnern neue Umsatzmöglichkeiten eröffnen. Im Rahmen des Developer4U-Programms haben die Partner Zugang zu Entwicklungsumgebungen und Technologieschulungen und erhalten Unterstützung bei der Entwicklung von Anwendungen. Bis 2022 haben die Partner neun Anwendungen entwickelt, die den Unit4-Kunden zur Verfügung stehen und mit dem Unit4 Marketplace zusammenarbeiten werden.

Tom Vandezande, EVP von Arribatec Business Services, sagte über die neue Plattform: "Wir freuen uns sehr, Teil des Unit4 Marketplace und der damit verbundenen Möglichkeiten zu sein. Einer der ersten Partner zu sein, der eine Anwendung im Marketplace veröffentlicht, zeigt unser Engagement für Unit4. Wir werden auch weiterhin weitere Add-ons entwickeln, die den Kunden bei der Transformation ihres Geschäftes unterstützen."

Der Unit4 Marketplace wird die Innovationen und Entwicklungskapazitäten der Partner nutzen, um die Bedürfnisse der Kunden zu erfüllen. Die von den Unit4-Partnern bereitgestellten Apps können mit den Produkten Unit4 ERP und Unit4 Financials verwendet werden. Das Angebot wird aus einer Kombination von Kernprodukten, ERP-Funktionen, Industry Mesh, Dienstleistungen und ISV-Partnerprodukten bestehen. Der Marketplace, der für Unit4-Kunden über eine zentrale Cloud verfügbar ist, bietet Partnern nicht nur die Möglichkeit, ein neues Publikum anzusprechen, sondern auch die Chance, ihre Marken- und Teilmarktbekanntheit aufzubauen.

Dan André Nylænder, Leiter der Produktentwicklung, Tellit Solutions: "Wir freuen uns, einer der ersten Partner weltweit zu sein, die dem Unit4 Marketplace beitreten und sechs Apps für den Start bereithalten. Dies ist ein Beweis für unsere Investitionen in Innovation, Integration und Automatisierung auf der Unit4 ERP-Plattform. Der Unit4 Marketplace wird es uns ermöglichen, den Mehrwert durch unsere Dienstleistungen und Lösungen neuen Kunden weltweit anzubieten."

Der Unit4 Marketplace startet zunächst mit 45 Angeboten, die in jedem Quartal erweitert werden sollen. Zu den neuen Funktionen gehören u.a. die verbrauchsabhängige Preisgestaltung, die integrierte elektronische Unterschrift, die integrierte Bonitätsprüfung, die Prüfung von lokalen gesetzlichen Anforderungen und die automatische Lieferantenpflege. Es handelt sich um ein fortwährendes Programm, dem Partner jederzeit beitreten können – weitere Details werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

"Der Start von Unit4’s Marketplace zeigt unser Engagement für ein hochgradig vernetztes und verbundenes Produkt- und Partner-Ökosystem und bietet sowohl Kunden als auch Partnern eine zentrale Anlaufstelle, um neue Funktionen zu finden und einzusetzen. Wir freuen uns darauf, den Marketplace zu erweitern und weitere Partner in dieser globalen Gemeinschaft willkommen zu heißen", erläutert Mike Ettling, CEO von Unit4.

Weiterführende Informationen zum Unit4 Partner Ecosystem stehen unter diesem Link zur Verfügung.

Über die Unit4 Business Software GmbH

Unit4’s Enterprise Resource Planning (ERP)-Lösungen bilden weltweit für viele mittelständische Unternehmen die Grundlage zur sicheren Unternehmensplanung. Die Anwendungen führen die Funktionen von Finanzwesen, Beschaffung, Projektmanagement, Personalwesen und FP&A zusammen, und ermöglichen es, Informationen in Echtzeit auszutauschen und bessere Einblicke zu geben, damit Organisationen effektiver arbeiten können. Durch die Ausrichtung unserer Mittelstandsexpertise mit dem Fokus auf den einzelnen Anwender am Arbeitsplatz haben wir flexible Lösungen entwickelt, welche die individuellen und sich stetig verändernden Anforderungen unserer Kunden erfüllen. Unit4 betreut weltweit mehr als 5.100 Kunden aus den Bereichen professionelle Dienstleistungen, Non-Profit-Organisationen und dem öffentlichen Sektor. Zu den Kunden gehören Southampton City Council, Metro Vancouver, Buro Happold, Devoteam. In der DACH-Region Kunden wie Carglass, Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung, EWE TEL, Frankfurt Construction Management, Flughafen Hamburg, FH Campus Wien, Genossenschaft Migros Aaare, Hirschvogel Holding, Johannesbad, Materna Information & Communications, Medair, MVV Energie AG, Swiss Life, Tchibo sowie Villeroy & Boch. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.unit4.com/de. Folgen Sie uns auch auf Twitter @Unit4global oder auf LinkedIn.

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