Autor: Firma Trovarit

Marktspiegel Business Software: 47 PLM/PDM-Lösungen im Überblick

Marktspiegel Business Software: 47 PLM/PDM-Lösungen im Überblick

Die Marktpräsenz von Produkten wird immer kürzer. Digitalkameras und Mobiltelefone sind beispielsweise heute schon innerhalb von Monaten technologisch veraltet. Die Zeit von der Idee bis zur Marktfähigkeit von Produkten beträgt vielfach nicht mehr Jahre, sondern nur Monate oder gar Wochen, wenn man beispielsweise an Apps für Smartphones denkt. Um die vom Markt geforderte Geschwindigkeit einhalten zu können, ist eine intensive IT-Unterstützung entlang des Produktlebenszyklus in Unternehmen heute obligatorisch und in vielen Fällen ein strategischer Wettbewerbsfaktor. Eine solche Unterstützung bieten Product-Lifecycle Management-Lösungen. Als prozessorientierter, strategischer Ansatz verfolgen sie das Ziel einer höheren Produktivität im gesamten Unternehmen. So hat jedes Produkt seinen Lifecycle: Von der Entstehung über sein Wachstum, seine Reife, bis zum Rückgang oder seiner Einstellung. Dabei wird sein Lebenszyklus und sein Markterfolg von vielen Faktoren, z.B. den Entwicklungskosten und der Kundenzufriedenheit beeinflusst. Der aktuelle „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2020/2021“, der jetzt vom WZL der RWTH Aachen und der Trovarit veröffentlicht wurde, untersucht 47 der auf dem Markt verfügbaren PLM-Lösungen von 40 Anbietern.

Im redaktionellen Teil des Marktspiegels wird das Product Lifecycle Management als ganzheitliches Managementkonzept vorgestellt und es wird auf dessen unternehmensweite Implementierung eingegangen. Zudem werden die Aufgaben  des Product Lifecycle Management aufgezeigt und den Funktionen der PLM-Lösungen gegenübergestellt. Im Anhang werden die Software-Lösungen umfassend hinsichtlich ihrer funktionalen Breite, technischer Kriterien und dem Dienstleistungsangebot der Anbieter dargestellt. Weitere Informationen und eine Bestellmöglichkeit finden Sie unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/.

PLM/PDM-Lösungen begleiten Produkte auf ihrem „Lebensweg“ und nutzen die entstehenden Daten für Weiterentwicklungen

Mit der Individualisierung von Produkten und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen Unternehmen insbesondere vor der Herausforderung drastisch wachsender Datenmengen. Außerdem hat sich in vielen Unternehmen die IT-Systemlandschaft vervielfältigt, weil für einzelne Unternehmensfunktionen unterschiedliche unterstützende IT-Lösungen verwendet werden. In diesem Zusammenhang stellt der Ansatz des Product Lifecycle Management (PLM) einen wichtigen Hebel für die Steigerung der Produktivität und die Senkung von Kosten sowohl in der Produktentstehung als auch in allen anderen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette dar.

Ein durchgängiges PLM liefert Konzepte für eine umfassende Verwaltung von Produktdaten und für die Integration von Prozessen, Organisationseinheiten und Anwendungen über den gesamten Produktlebenszyklus. Die Daten und Informationen über Produkte und deren Entstehungsprozess werden redundanzfrei immer aktuell an den relevanten Stellen im Unternehmen zur Verfügung gestellt. Dies ermöglicht u.a. die Vermeidung von Zeitverschwendung bei nicht wertschöpfenden Aktivitäten (z.B. Suche nach Informationen), die Erhöhung von Kommunalitäten durch Wieder- bzw. Weiterverwendung, die Verbesserung von Kooperationen sowie die Senkung von Durchlaufzeiten.

Wegen des komplexen IT-Umfangs gestaltet sich die Auswahl einer PLM-Software für produzierende Unternehmen bisher als eine sehr aufwendige und unübersichtliche Aufgabe. Die produktbezogenen Prozesse gehen über die Abteilungsgrenzen hinaus und erfordern damit ein breites Spektrum integrierter Funktionen für eine vor allem durchgängige Datenverwaltung entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Aktuelle PLM-Marktübersicht macht Lösungen vergleichbar

Die am Markt bestehende PLM-Software ist in Bezug auf ihre Funktionalität sehr unterschiedlich. Die Ursachen hierfür sind unter anderem der unterschiedliche Ursprung der PLM-Software und ihre dynamische Entwicklung in den letzten Jahren. Die Unterschiede zwischen den einzelnen Lösungen erschweren das Marktverständnis und den Vergleich verschiedener PLM Software von diversen Anbietern.

Um den Vergleich verschiedener PLM-Lösungen zu ermöglichen und die Markttransparenz zu erhöhen, bieten das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen und die Trovarit AG mit dem „Marktspiegel Business Software PLM/PDM 2020/2021“ eine aktuelle Übersicht auf dem Markt verfügbarer PLM-Lösungen an. Dabei werden die Software-Lösungen umfassend bezüglich ihres Funktionsspektrums bei der Produktentwicklung, Produktherstellung und Nutzung untersucht und dargestellt. Informationen bezüglich technischer Merkmale (z.B. unterstützte Server-Datenbanken, Clients, standardisierte Schnittstellen etc.) der Systeme und zu den PLM-Anbietern (Standorte, Personaldecke, angebotene Dienstleistungen etc.) runden das Bild ab. Der PLM Marktspiegel kann ab sofort unter http://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/plmpdm/ sowohl im pdf-Format als auch als Ringbuch erworben werden.

Über das WZL: Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen steht seit Jahrzehnten für Innovation und für erfolgreiche und zukunftsweisende Forschung auf dem Gebiet der Produktionstechnik. Es werden sowohl grundlagenbezogene als auch an den Erfordernissen der Industrie ausgerichtete Forschungsvorhaben durchgeführt. Darüber hinaus werden praxisgerechte Lösungen zur Effizienzsteigerung in der Produktion erarbeitet. Das Werkzeugmaschinenlabor wird von den vier Professoren Christian Brecher, Thomas Bergs, Robert Schmitt und Günther Schuh geführt. Der von Prof. Schuh geleitete Forschungsbereich Produktionssystematik, welcher für den vorliegenden Marktspiegel mitverantwortlich ist, beschäftigt sich insbesondere mit Fragestellungen der nachhaltigen Produkt- und Organisationsplanung.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Bu-siness Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickel-ten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leis-tungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch Ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuel-len Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaf-fung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebün-delt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empiri-scher Basis.

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„Eine Woche voller Freitage“ – Exklusives Webinar-Programm kompensiert Messe-Ausfall

„Eine Woche voller Freitage“ – Exklusives Webinar-Programm kompensiert Messe-Ausfall

Ein Virus geht derzeit um die Welt, der leider für viele Menschen den Tod bedeuten kann. Deshalb müssen wir unsere Kontakte deutlich einschränken, um diese Menschen zu schützen. Das hat auch Veränderungen in unseren Arbeitsgewohnheiten zur Folge. Viele von uns arbeiten nun isoliert im Home-Office, Außentermine werden gecancelt oder finden mit ein bisschen Glück per Webkonferenz statt. Messen wurden verschoben, darunter die Hannover Messe, die derzeit größte internationale Industriemesse. Seltsame Zeiten sind das, doch solche Zeiten erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. So hat die Trovarit AG ihr Webinar-Programm ausgeweitet: Unter dem Motto „Eine Woche voller Freitage“ bietet sie ihre traditionell an Freitagen stattfindenden erfolgreichen Webinare in einem einwöchigen Sonderprogramm an. In der Woche vom 20. bis zum 24. April zeigt Trovarit Anwenderunternehmen nun digital, was sie ihnen auf der Hannover Messe gerne persönlich, live und in Farbe gezeigt hätte. Das Webinar-Programm ist kompakt, informativ und kostenlos und bietet Anwenderunternehmen die perfekte Möglichkeit, sich in Sachen Digitalisierung ganz ohne Reisetätigkeit weiterzubilden. Einen Überblick über das Programm finden Sie unter www.trovarit.com/webinar-statt-messe/.

PLM, MES, Implaix, Digital Roadmap – nur einige unserer Webinar-Themen

Wir starten am Montag, 20.04.20 mit dem Thema „SAP S/4 HANA®-Migration erfolgreich bewältigen“ (9.30 – 10.15 Uhr) Unsere SAP-Experten Dr. Jens Biermann und Peter Treutlein versuchen eine Menge Fragen zu beantworten, die bei der Migration von SAP S/4 HANA® aufkommen. Darunter u.a. „Was ist anders, was ist neu? SAP S/4 HANA® vs. SAP Suite®. Muss ich eigentlich beim jetzigen SAP-Partner bleiben? Was ist zu tun, wenn ich die neue Lösung in der Cloud nutzen möchte? Auf diese und andere Fragen finden die beiden Webinar-Leiter Antworten.

Weiterhin ist an diesem Montag (13.30 – 14.15 Uhr) darüber hinaus  „PLM/PDM – Wissensquelle und Kommunikationszentrale für Produktdaten“ ein Thema. PLM/PDM-Spezialist Marc Müller weiht Interessierte in die Chancen der ganzheitlichen Strategie des Product Lifecycle Management ein – von der Produktentstehung bis zum Recycling.

Am Dienstag, 21.04.20 (13.30 – 14.15 Uhr) steht unter anderem das Thema „Herausforderung MES-Projekt" auf dem Programm. Die unterschiedlichen Features der Systeme, die unter den Begriff "MES" gefasst werden, machen den Markt intransparent und gestalten Investitionsentscheidungen anspruchsvoll. MES-Experte Rolf Kipp gibt einen Marktüberblick und beleuchtet die Funktionsschwerpunkte verschiedener MES-Lösungen. Sie reichen vom Erfassen bzw. Auswerten von Betriebs- und Maschinendaten über Optimierungslösungen für die Ressourcenbelegungsplanung bis hin zu Komplettlösungen. Abgerundet wird das Webinar durch wertvolle Tipps, mit denen Investitionen in MES abgesichert werden.

Am Mittwoch, 22.04.20, stellt Dr. Volker Liestmann, Vorstand der Trovarit, unsere „Digital Roadmap“ (9.00 – 9.45 Uhr) vor. Die digitale Roadmap schlägt die Brücke zwischen strategischem Nutzen, operativer Passung und den auf dem Markt verfügbaren Lösungen. Im Ergebnis entsteht ein individueller Digitalisierungsfahrplan für die Optimierung, Erweiterung und Modernisierung der Business Software-Landschaft. So wird das Unternehmen ohne Umwege fit für Industrie 4.0, Omni-Channel Marketing und/oder Smart Services.

Am Donnerstag, 23.04.20, erklärt Peter Treutlein, Vorstand der Trovarit und verantwortlich für die Produktentwicklung, „Implaix – Das Aachener Implementierungsmodell für Business Software“ (9.00 – 9.45 Uhr). Er war maßgeblich an dessen Entwicklung beteiligt. Das Implementierungsmodell beinhaltet den gesamten Ablauf eines ERP-Projekts – von der Initialisierung des Projektes bis zur Abnahme der eingeführten Software. Die Methodik wurde als praxistaugliches und einfach anwendbares Vorgehensmodell aus der Perspektive eines Anwenderunternehmens entwickelt.

Unser Webinar-Programm schließt am Freitag, 24.04.20, mit dem wichtigen Thema: „Werkzeuge für die Datenmigration“ (10.45 – 11.30 Uhr). Eine der größten Herausforderungen bei der Einführung einer neuen Software-Lösung ist die Migration der Alt-Daten ins neue System. Alex Ron vom Competence Center Datenmanagement erläutert zunächst die Fallstricke, denen man bei der Übernahme der Altdaten meist begegnet, und stellt anschließend entsprechende Werkzeuge vor, mit denen sich der Aufwand und das Fehlerrisiko bei der Migration minimieren lassen.

In dieser Mitteilung konnte natürlich nur eine Auswahl unserer Webinar-Themen berücksichtigt werden. Das komplette Programm können Sie unter www.trovarit.com/webinar-statt-messe/ einsehen. Wie bereits gesagt ist die Teilnahme kostenlos, allerdings ist die Teilnehmerzahl pro Termin begrenzt, daher bitten wir im Vorfeld der Webinare um rechtzeitige Anmeldung.

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Die Trovarit AG begleitet Unternehmen effizient und sicher bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen durch Business Software. Unser Beratungsansatz zeichnet sich durch den durchgängigen Einsatz von speziell entwickelten Werkzeugen aus. Der IT-Matchmaker® ist eine leistungsstarke Online-Plattform, die Sie mit ihren Modulen und Services durch Ihr gesamtes Digitalisierungsprojekt begleitet, es auf Kurs hält und absichert: Angefangen von der Standortbestimmung im Hinblick auf Prozessreife und Digitalisierungsgrad, über die Entwicklung einer individuellen Digitalisierungsroadmap bis hin zur Auswahl, Beschaffung und Implementierung passender Lösungen.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 19 Jahren bei Organisations- und Business Software Projekten mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news, IT-Matchmaker.guides und IT-Matchmaker.research gebündelt.

Die Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit ("ERP in der Praxis", "CRM in der Praxis"), die Reihe Aachener Marktspiegel Business Software und auch die IT-Matchmaker.guides greifen relevante Marktthemen und Trends auf und analysieren diese unabhängig auf empirischer Basis.

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Gutes Zeugnis für ERP-Anbieter?

Gutes Zeugnis für ERP-Anbieter?

Es ist soweit: Ab sofort ruft die Trovarit AG wieder ERP-Anwender auf, am größten anbieterunabhängigen Erfahrungsaustausch rund um den Einsatz von ERP/Business Software teilzunehmen. Mehr als 17.500 Anwenderunternehmen haben seit 2004 an der Studie "ERP in der Praxis" teilgenommen. Seither sucht sie Antworten auf Fragen wie u.a.: „Wie gut erfüllt ein System die Erwartungen seiner Anwender?“, „Welche Ursachen für Probleme und welche Ansatzpunkte zur Verbesserung der Anwenderzufriedenheit gibt es?“ oder „Welche Trends zeichnen sich für die kommenden Jahre ab?“.

Die Studie „ERP in der Praxis“ liefert damit ein Barometer für die Stimmungslage der Anwender von ERP-Systemen und schlüsselt wesentliche Einflussfaktoren vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen auf. Bis Ende Juni sind die Anwender von ERP/Business Software daher aufgerufen, ihrer ERP-Software und ihrem Anbieter ein Zeugnis auszustellen und ihnen Lob und Kritik mit zu geben. Den Online-Fragebogen und weitere Informationen zur Studie finden Sie unter www.trovarit.com/erp-praxis/.

Die Studie will erneut ein realistisches Bild davon zeichnen, inwieweit die Anforderungen und Erwartungen der Nutzer von ERP-Lösungen mit den Angeboten und Leistungen der Systeme und Anbieter übereinstimmen. Dabei geht es nicht so sehr um einzelne Funktionen oder technologische Details, sondern eher um die generelle Unterstützung der Geschäftsprozesse und -strategien durch die jeweilige ERP-Software.

Mobilität – in den vergangenen Studien immer ein großes Thema

Die Ergebnisse der letzten Studien wiesen interessanterweise mit der „mobilen Einsatzbarkeit von ERP-Systemen“ ein dauerhaftes Schlusslicht unter den bewerteten Zufriedenheitsfaktoren aus. Nachdem die Zufriedenheit mit der mobilen Einsetzbarkeit der ERP-Systeme in der 2016er Untersuchung nochmals spürbar gesunken ist, schien sich hier jedoch 2018 immerhin eine Trendwende anzudeuten. Das heißt, die Schere zwischen der Erwartungshaltung bezüglich Mobile Computing und dem, was die ERP-Systeme heute bieten, klaffte zumindest nicht mehr weiter auseinander. Per Saldo haben bei der Untersuchung 2018 rund 130 Studienteilnehmer die Mobilität ihrer ERP-Lösung um eine Note besser eingestuft als im Jahr 2016. Dennoch zeigte das Ergebnis, dass sich die aktuell im Einsatz befindlichen ERP-Lösungen verhältnismäßig schwertun, wenn es beim ERP-Einsatz heißt: „zu jeder Zeit, an jedem Ort und über jedes Endgerät“. Hier sehen die Anwender vielfach nicht, dass eine erforderliche Umstellung von ERP-Software auf eine App-artige Nutzungscharakteristik eine Vielzahl technologischer Herausforderungen mit sich bringt (z.B. kontext-sensitive Benutzeroberfläche, Plattformunabhängigkeit, Use Case-spezifische „Applifizierung“ umfassender Business Software-Lösungen).

Konnten die ERP-Anbieter hier erneut zulegen und endlich messbare Verbesserungen im Markt erzielen? Eine spannende Frage, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Der Online-Fragebogen sowie Informationen zu Hintergrund und Ergebnissen der Studie stehen unter www.trovarit.com/erp-praxis zur Verfügung. Alle Teilnehmer erhalten nach Auswertung der Daten als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse sowie das detaillierte Zufriedenheitsprofil ihrer ERP-Lösung(en).

Über die Studie: Mit bisher insgesamt mehr als 17.500 Teilnehmern, ist die Studie „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ (www.trovarit.com/erp-praxis) der größte anbieterunabhängige Erfahrungsaustausch unter ERP-Anwendern. Die Studie wurde seit 2004 im Zweijahres-Rhythmus in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Das Trovarit Research-Team wird dabei von einer internationalen Expertengruppe unterstützt. In dieser sind u.a. das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) an der RWTH Aachen, das Center for Enterprise Resource Planning (CERP), die 2BCS AG (Schweiz), und Der ERP-Tuner (Österreich) vertreten.

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ERP-Summit: Welche Rolle spielt ERP-Software in der Zukunft?

ERP-Summit: Welche Rolle spielt ERP-Software in der Zukunft?

Das zentrale Momentum der Digitalen Transformation entsteht durch Vernetzung. Die Vernetzung entlang der Wertschöpfungskette, die Automatisierung von Geschäftsprozessen und die Unterstützung von Entscheidungsprozessen sind von jeher das ureigene Anliegen und die Kernaufgabe von ERP-Systemen. Insofern versteht ERP sich als Treiber der Digitalisierung, muss sich aber immer wieder auch als deren Enabler neu erfinden.
Auf dem ERP-Summit, von der Trovarit AG im Rahmen der neuen Fachmesse TWENTY2X (17.-19.03.2020, Hannover) organisiert, wird die aktuelle und zukünftige Rolle des ERP-Systems als Digitalisierungshub des Unternehmens diskutiert. Nähere Informationen & Programm: www.trovarit.com/erp-summit/.

Digitalisierung heißt zunächst einmal Vernetzung: innerhalb der Unternehmen ebenso wie zwischen einem Unternehmen und seinen Kunden, Partnern bzw. Zulieferern. Immer mehr Bereiche werden an die Unternehmens-IT angebunden und Geschäftsprozesse werden zunehmend digitalisiert, um mehr Transparenz und Effizienz zu erreichen.

ERP-Systeme im Wandel

Im Zuge dieser Digitalen Transformation werden ERP-Systeme noch stärker als bisher die Geschäftslogik eines Unternehmens nach innen wie nach außen darstellen und damit nicht nur als Integrations-Hub und Taktgeber für alle betrieblichen Aufgabenbereiche und Software-Anwendungen fungieren, sondern auch als digitaler Zwilling des Unternehmens in den zukünftigen Wertschöpfungsnetzwerken.

Insofern kann es heutzutage eigentlich keine Digitalisierungsstrategie geben, in der ein ERP-System nicht eine gewichtige Rolle spielt. Aus eben dieser strategischen Perspektive heraus muss auch die vorhandene ERP-Infrastruktur hinterfragt und ggf. modernisiert werden.

„Der Wandel, den ERP-Lösungen derzeit durchlaufen müssen, um den Anforderungen der Digitalisierung gerecht zu werden, ist immens,“ beschreibt Dr. Karsten Sontow, Vorstand der Trovarit AG und seit vielen Jahren Analyst und genauer Beobachter des ERP-Marktes. „Stärkere Vernetzung bzw. Integrationsfähigkeit, mehr Flexibilität und Adaptivität, mehr Mobilität, mehr Echtzeitfähigkeit, bessere Verarbeitung von immer größeren Datenmengen aus wechselnden Quellen und Bereitstellung aller erforderlichen Informationen für die Unternehmenssteuerung – die Leistungsfähigkeit selbst ganz moderner und aktueller Systeme wird durch die Digitalisierung auf eine harte Probe gestellt.“

Vor diesem Hintergrund diskutieren beim ERP-Summit auf der TWENTY2X namhafte ERP-Experten und -Anbieter u.a. Themen wie

  • ERP als Integrationsplattform für Unternehmensanwendungen
  • Smart Processes mit intelligentem ERP (KI)
  • Mit der Cloud zum smarten ERP-Betrieb

Auf der Bühne stehen u.a. Martin Hinrichs von ams.Solution AG: Neue Servicemodelle für Losgröße 1+; Werner Hiessl von Asseco Solutions AG: KI in der ERP Praxis, David Hoffmann von IFS Deutschland GmbH & Co. KG: Der Weg zur richtigen ERP-Software, Gregor Hüls, von der  Modula Gesellschaft für digitale Transformation GmbH: Digitalisierung mittels Künstlicher Intelligenz in Geschäftsprozessen; Harry Jungk und Marc Nauman von der ORDAT GmbH: Zukünftige Bedeutung ML/KI für den Mittelstand; Michael Finkler von proAlpha Business Solutions GmbH: Das Intelligente ERP der Zukunft; Karl Tröger von PSI Automotive & Industry GmbH: Digitalisierung | Technologie, Integration & KI, Florian Schwitzgebel von der Sage GmbH: Deliver an experience, not only a product; Dr. Karsten Sontow von der Trovarit AG: ERP der Zukunft – Zukunft des ERP.

Der ERP-Summit findet am 18. März im Rahmen der TWENTY2X in Halle 7 auf der Community Stage 7.2 statt. Nähere Informationen unter www.trovarit.com/erp-summit/.

Hintergrundinformationen zur Twenty2X und zum ERP-Summit:

Die TWENTY2X (17. bis 19. März 2020) ist eine jährliche dreitägige B2B-Veranstaltung für IT-Entscheider kleiner und mittlerer Unternehmen aus der DACH-Region. Es geht um IT-Technologien und Anwendungen für Geschäftsprozesse, welche die digitale Transformation des Mittelstands vorantreiben. Die TWENTY2X bietet Ausstellung, Konferenz und Networking. Themenschwerpunkte sind Business Management, Security Solutions, New Tech inklusive Startups, New Work, Sourcing Services und Public Administration. Die Themen der TWENTY2X werden in eintägigen Summits diskutiert und in Foren vertieft. Im Vordergrund stehen dabei Praxisbezug und Lösungsorientierung. Als Partner der Deutschen Messe AG ist die Trovarit AG für die Organisation des ERP-Summits verantwortlich.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Entwicklung einer individuellen Software-Roadmap bis hin zu Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung von Business Software.

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CRM ist eine Geisteshaltung, keine Technologie Trovarit Competence

CRM ist eine Geisteshaltung, keine Technologie Trovarit Competence

Customer Relationship Management (CRM) steht für eine Strategie, dauerhafte und effektive Kundenbeziehungen herzustellen, auszubauen und zu verwalten. So soll aufgrund seiner Bedürfnisse und Anforderungen jeder Kunde zu einer individuellen Betreuung kommen. Der Strategie-Gedanke ist jedoch noch nicht in allen Unternehmen angekommen. So herrscht vielfach noch die Meinung vor, dass man allein mit der Einführung einer CRM-Lösung erfolgreich wirtschaften wird. Vor diesem Hintergrund ist der Auftritt des Trovarit Competence Centers CRM auf dem German CRM-Forum in München (18.-19.02.2020) zu sehen. Will man die Potenziale einer CRM-Lösung ausschöpfen, ist es notwendig, die komplette Unternehmensstrategie auf den Kunden auszurichten. Bei der Entwicklung einer solchen Strategie ist Ralf Klatt, Leiter des Competence Centers CRM am Trovarit Stand behilflich. Darüber hinaus bietet er Unterstützung bei der Konzeption, Auswahl und Optimierung von CRM-Lösungen. Am ersten Konferenztag stellt er in dem Vortrag: „(Un)zufrieden mit der CRM-Lösung?“ die Ergebnisse der Studie ‚CRM in der Praxis 2019/2020“ vor. Weitere Informationen unter https://www.trovarit.com/….

CRM-Strategie muss auch umgesetzt werden

Damit die Nutzenpotenziale des CRM-Einsatzes nicht ungenutzt bleiben, müssen schon zu Beginn eines CRM-Projektes kundenspezifische Geschäftsprozesse in Marketing, Vertrieb und Service einer Analyse auf mögliche Schwachstellen und Verbesserungspotenziale untersucht werden. Es ist von Vorteil, wenn zu Beginn dieses Prozesses Klarheit über die Unternehmensstrategie herrscht, damit die Unternehmensprozesse auch vor dem Hintergrund der Kundenorientierung optimiert werden können.

Die Strategie der Kundenorientierung darf dabei nicht nur als Konzept im Raum stehen, sie muss sowohl vom Top-Management als auch von den Mitarbeitern in der täglichen Begegnung mit dem Kunden angewendet werden. Der Erfolg von CRM-Projekten hängt demnach davon ab, wie gut die CRM-Strategie in den täglich praktizierten Prozessen mit den Kunden abgebildet und von den Mitarbeitern im Vertrieb, Marketing und Service umgesetzt werden kann. Dies ist eines der häufig vernachlässigten Erfolgspotenziale bei CRM-Einführungsprojekten.

Bei all dem darf nicht übersehen werden, dass es bei der Kundenorientierung um eine Geisteshaltung geht und nicht um Technik: CRM beginnt nämlich im Kopf und nicht an der Tastatur.

Wie Sie Ihren Mitarbeitern diese „Geisteshaltung“ einhauchen können, verrät Ihnen Ralf Klatt auf dem German CRM-Forum in München (18.-19.02.2020) am Trovarit Stand. www.trovarit.com/termine/

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt unter der Leitung von Ralf Klatt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie „CRM in der Praxis“, Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

Über die Trovarit AG

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Stammdatenqualität effizient prüfen und nachhaltig verbessern

Stammdatenqualität effizient prüfen und nachhaltig verbessern

Die (fiktive) Eisenmeiser GmbH löst ihr derzeitiges ERP-System ab und will die Gelegenheit nutzen, um die Qualität der Stammdaten vor der Migration zu überprüfen und zu bereinigen. Das ist das typische und bekannte Ausgangsszenario des Whitepapers aus dem Trovarit Competence Center Datenmanagement. Der mit der Aufgabe betraute Projektleiter und der involvierte IT-Mitarbeiter treffen dabei auf unterschiedliche Herausforderungen und es zeigt sich, dass nicht jeder Lösungsansatz zum Ziel führt. Die Problematik, die hier am Beispiel erklärt wird, dürfte vielen Unternehmen bekannt sein, die sich schon einmal mit der Qualität ihrer Stamm- oder auch anderer Unternehmensdaten auseinandergesetzt haben. Schon eine umfassende Prüfung der Daten auf Dubletten stellt sich mit „Bordmitteln“ häufig als schwierig dar. Das Whitepaper gibt Tipps, mit welchen Methoden und Tools die Analyse der Daten effizient bewältigt und wie sinnvolle Maßnahmen zur Bereinigung abgeleitet werden können. Das Whitepaper steht unter folgendem Link zum kostenlosen Download bereit: tinyurl.com/yx7df22e

Die Datenmigration ist eine kritische Komponente der Einführung einer neuen Software-Lösung. Das Übertragen der Daten ist ein aufwändiger Prozess, da meist Daten aus vielen verschiedenen Quellen vereinheitlicht und in das Datenschema des Zielsystems überführt werden müssen. Wenn die Daten vor der Überführung ins neue System nicht aufbereitet werden, kann sich die Migration zum „Datenqualitäts-Crash“ entwickeln: Mehrfach vorhandene Datensätze aus den verschiedenen Altsystemen landen dann z.B. als Dubletten im neuen System und u.U. werden die Fehler (falsche, fehlende Werte, vertauschte Felder usw.) aus den Altsystemen auch noch im neuen System aggregiert.

Die Projektverantwortlichen sollten sich daher zu einem möglichst frühen Zeitpunkt vor der Migration strukturiert und umfassend mit den Daten im Altsystem auseinandersetzen, um Problemfelder zu identifizieren und die Daten in der gewünschten Datenqualität in das Zielsystem überführen zu können. Das aktuelle Whitepaper des Trovarit Competence Center Datenmanagement beschreibt die Herausforderungen anschaulich am Beispiel des fiktiven Unternehmens „Eisenmeiser GmbH“ und gibt Tipps zu deren Lösung. Kostenloser Download: tinyurl.com/yx7df22e.

Über das Competence Center Datenmanagement:

Im CC Datenmanagement bündelt die Trovarit ihr Beratungs-Know-how rund um die Analyse, Bereinigung, Migration und Qualitätssicherung von Stamm- und Bewegungsdaten. Mit dem Ziel, Methoden und Werkzeuge zu entwickeln, die die Datenqualität in Unternehmen nachhaltig verbessern, engagieren sich unsere Experten im Data Quality Center (DQC), einen Zusammenschluss aus Industrie- und Forschungspartnern, wie z.B. dem FIR an der RWTH Aachen oder der Universität Heilbronn.

Über die Trovarit AG

Die Trovarit AG bietet "Digitalisierung von A bis Z", d.h. von der Entwicklung einer individuellen Software-Roadmap bis hin zu Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung von Business Software.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 18 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das breitgefächerte Informationsangebot der Trovarit wird u.a. durch unsere Verlagsangebote IT-Matchmaker.news und IT-Matchmaker.guides gebündelt.

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Bitkom-Studie: Auf dem Weg zum Digital Office

Bitkom-Studie: Auf dem Weg zum Digital Office

Die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen im Sinne des „Digital Office“ ist eng mit der Umsetzung einer ganzheitlichen Strategie des Enterprise Content Management (ECM) verbunden. Diese Strategie adressiert die Verwaltung und Organisation aller Dokumente eines Unternehmens. Diese Verwaltung übernehmen in immer mehr mittelständischen Unternehmen moderne ECM-Lösungen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Digital Office im Mittelstand – Status Quo und Perspektiven von Enterprise Content Management“, die vom Bitkom Arbeitskreis Markt & Strategie mit Unterstützung der Trovarit AG bereits zum vierten Mal durchgeführt wurde. Die Bitkom-Studie bietet anhand der Aussagen von über 600 mittelständischen Unternehmen eine Bestandsaufnahme zur Umsetzung des digitalen Büros in Deutschland. Im Vordergrund stehen Fragen zum Begriffsverständnis, zur Verbreitung, zu Nutzen und zu Kosten von ECM-Software ebenso wie zu zukünftigen Entwicklungen und Trends rund um die Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen. Der Studienbericht steht ab sofort unter  www.trovarit.com/…  zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Große ECM-Investitionsbereitschaft im Mittelstand

Mittelständler wollen das Papier aus ihren Büros verbannen und setzen dabei verstärkt auf Lösungen für das Digital Office. Fast jedes dritte mittelständische Unternehmen mit 20 – 499 Mitarbeitern (30 Prozent) gibt aktuell an, in nächster Zeit Investitionen in eine entsprechende umfassende Softwarelösung tätigen zu wollen. Der Anteil der Unternehmen, die erstmals die Einführung einer integrierten ECM-Lösung planen, liegt mit 23 Prozent sehr hoch (2017: 18%). Das lässt auf ein noch stärkeres Wachstum im Mittelstand schließen als es schon in den letzten beiden Jahren zu verzeichnen war. Offensichtlich werden in den Unternehmen erhebliche Effizienzpotenziale gesehen, die seitens der Unternehmen nun in Angriff genommen werden. Gleichzeitig motivieren steigende Anforderungen zur Datensicherheit und rechtskonformen Aufbewahrung von Dokumenten („Compliance“) verstärkt Investitionen in das Digital Office.

Nutzen von ECM-Lösungen für Unternehmen offensichtlich

Die Studienergebnisse lassen den Schluss zu, dass sich diese ECM-Investitionen im Mittelstand lohnen: Mittelständische Unternehmen, die eine Lösung zur Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen einsetzen, bescheinigen ihrer Software einhellig einen relevanten Beitrag zur Steigerung der Effizienz beim Zugriff auf Informationen (94%) sowie zur Verbesserung der Daten- und Informationssicherheit im Umgang mit Dokumenten (78%). Immerhin 70 Prozent der Anwender nehmen die mobile Nutzung ihrer ECM-Software als spürbaren Mehrwert wahr.

Effizienzsteigerungen, besserer „Schutz vor Datenverlust“ und eine verbesserte „Compliance“ sind die Motivationsgründe für diejenigen, die aktuell mit dem Gedanken spielen, in eine ECM-Lösung zu investieren. Aber auch eine „höhere Datenintegration“ findet sich mittlerweile ganz oben auf der Agenda.

Die Umsetzung weitergehender Digitalisierungsansätze, wie die Team-Arbeit an Dokumenten von unterschiedlichen Standorten aus („Collaboration“), die durchgängige Automatisierung von dokumentenbezogenen Vorgängen („Workflow Management“) oder gar die Potenziale von „Big Data/Smart Data“ bzw. Künstlicher Intelligenz zur Ermittlung von Verbesserungspotenzialen oder zur Prognose von Geschäftsverläufen besitzen aktuell noch enorme Potentiale, die es in Zukunft auch im Mittelstand verstärkt zu nutzen gilt.

Darüber hinaus bringt die Cloud-Transformation eine neue Dynamik in den Markt, die es vor allem auch mittelständischen Unternehmen ermöglicht, ihre Geschäftsprozesse digital aufzustellen. Mittlerweile betreiben deutlich über die Hälfte der Unternehmen ihre ECM-Lösungen in der Cloud, wobei das Modell der „Private Cloud“ sehr klar überwiegt. Damit einhergehend haben Cloud-Lösungen seit diesem Jahr im Mittelstand den OnPremise Einsatz (44%) als führendes Betriebsmodell abgelöst, während bei den größeren Unternehmen OnPremise mit 66 Prozent der Installationen derzeit noch überwiegt.

Die Studie zeigt insgesamt, dass die in der Vergangenheit oft festgestellte Zurückhaltung in Sachen ECM-Software von mittelständischen Unternehmen in letzter Zeit abgelegt wurde. Auch wenn der Weg bis zur vollständigen Digitalisierung von Büro- und Verwaltungsprozessen im Mittelstand noch weit ist – der Mittelstand hat in der jüngeren Vergangenheit erste Etappen gemeistert.

Der vollständige Studienbericht steht ab sofort unter www.trovarit.com/studien/marktstudien/ecm-im-mittelstand/  zum Download bereit.

Über die Studie: Die Studie „Digital Office im Mittelstand – Status Quo und Perspektiven von Enterprise Content Management" wurde 2019 vom BITKOM-Arbeitskreis Markt & Strategie bereits zum vierten Mal durchgeführt und auswertet. Dabei wurden die ECM-Experten vom Bitkom von der Trovarit AG unterstützt.

Die repräsentative Studie „Digital Office im Mittelstand“ bietet eine Bestandsaufnahme der ECM-Praxis im Mittelstand. Im Vordergrund stehen Fragen zum Begriffsverständnis, zur Verbreitung, zu Nutzen und zu Kosten von ECM-Software ebenso wie zu zukünftigen Entwicklungen und Trends rund um ECM im Mittelstand. 613 mittelständische Unternehmen (insgesamt 703) haben an der Studie teilgenommen.

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Ergebnis Studie „CRM in der Praxis“: CRM-Lösungen mit guter Performance bei der Kundenbindung

Ergebnis Studie „CRM in der Praxis“: CRM-Lösungen mit guter Performance bei der Kundenbindung

Kunden zu gewinnen und sie als Stammkunden zu binden ist zu einer steten Herausforderung für Unternehmen geworden. CRM- (Customer Relationship Management) Lösungen kommt dabei ein großer Stellenwert zu. Vor diesem Hintergrund untersucht die Trovarit regelmäßig innerhalb ihrer Studie „CRM in der Praxis“, wie es um die Zufriedenheit der Anwender im täglichen Umgang mit ihrer CRM-Lösung bestellt ist. Die Ergebnisse liegen jetzt vor: 669 Teilnehmer nahmen an der 4. Runde der Studie teil und bescheinigten den Software-Anbietern insgesamt gute Arbeit: CRM-Systeme und Wartungspartner dürfen sich über ein uneingeschränktes „Gut“ freuen. Trotzdem wurde nicht an Kritik gespart: Ganz vorne mit dabei sind die Aspekte „Anpassbarkeit/Flexibilität und „Formulare und Auswertungen“. Das Management Summary mit den Ergebnissen der Studie steht ab sofort kostenlos zum Download bereit:
www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/.

Die Teilnehmer der Studie waren aufgefordert, ihre eingesetzte CRM-Lösung anhand von 24 Zufriedenheits-merkmalen zu bewerten, die sich auf die Software, den Wartungspartner, den Implementierungspartner und das Einführungsprojekt beziehen. Dabei wurde der Nutzen des CRM-Einsatzes ebenso untersucht wie Herausforderungen der CRM-Einführung und des Betriebs.

Zufriedenheit: insgesamt hoch aber mit Verbesserungspotenzial im Detail

Insgesamt sind die Anwender mit ihren CRM-Lösungen und Software-Partnern durchaus zufrieden: Gefragt nach der Zufriedenheit mit dem „System insgesamt“ ergab sich im Durchschnitt ein „Gut“ (2,27). Die mittlere Bewertung der Zufriedenheit mit dem „Wartungspartner insgesamt“ lag mit 2,11 sogar etwas höher. Untersucht man die verschiedenen Zufriedenheitsaspekte genauer, ergibt sich ein deutlich differenzierteres Bild. Während Aspekte wie „Stabilität“ und „Funktionalität“ des Systems oder die „Erreichbarkeit“ und Kompetenz“ des Anbieters durchaus die guten Bewertungen bestätigen, halten andere offenbar die eine oder andere böse Überraschung für die Anwender bereit: Insbesondere für „Formulare & Auswertungen“, die „mobile Einsetzbarkeit“, „Anpassbarkeit/Flexibilität“ und „Dokumentation/Handbuch erhalten die CRM-Systeme schlechtere Noten. Offenbar hinken hier die CRM-Lösungen, trotz der schnellen technologischen Entwicklung, speziell bei der „Anpassbarkeit/Flexibilität“ der Systeme sowie der uneingeschränkten mobilen Nutzung der Erwartungshaltung der Anwender hinterher.

Relevante Trends im CRM-Kontext

Angesichts grundlegender struktureller Änderungen (z.B. Digitalisierung, Internationalisierung) rangieren Themen wie „Rechtliche Vorgaben & Compliance (sehr bzw. ziemlich relevant für 69 % der Teilnehmer), die „Usability/Software-Ergonomie (ca. 67 %) und „CRM im mobilen Einsatz“ (ca. 61 %) an der Spitze der Themen und Trends im CRM-Umfeld. Dabei ist insbesondere der hohe Stellenwert des Themas „Rechtliche Vorgaben & Compliance“ auf die seit 2016 gültige EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zurückzuführen, die die Unternehmen im gesetzeskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten, speziell im Marketing und Vertrieb vor Herausforderungen stellt.

Das Management Summary steht zum kostenlosen Download bereit unter:

www.trovarit.com/studien/marktstudien/crm-in-der-praxis/ .

Über die Studie: Die Studie wurde seit 2014 im Zweijahres-Rhythmus durchgeführt. Erstmals wurde die Studie in diesem Jahr in zwei parallelen Kampagnen unter Verwendung desselben Fragebogens durchgeführt:

  • Studienschwerpunkt „Repräsentative Befragung“ mittels geschichteter Stichprobe
    Die Erhebung der Daten wurde durch das Marktforschungshaus Techconsult GmbH, Kassel, einem Tochterunternehmen der Heise Gruppe vorgenommen. Im Interesse der Repräsentativität basieren alle strukturellen Aussagen im Rahmen der Studie ausschließlich auf den Daten dieses Studienschwerpunktes. Nach intensiver Qualitätsprüfung wurden insgesamt 551 Datensätze für die Studie zugelassen.

  • Studienschwerpunkt: „Ergänzungsstudie Anwenderzufriedenheit
    Parallel wurde seitens der Trovarit AG ebenfalls eine Online-Erhebung durchgeführt, bei der ein identischer Fragebogen verwendet wurde. Aus dieser Kampagne wurden nach Qualitätsprüfung insgesamt 118 Datensätze zugelassen.

Die Studie wurde in diesem Jahr durch folgende Medienpartner unterstützt: handwerk magazin, Line-of.biz und Midrange. Darüber hinaus konnten folgende Sponsoren gewonnen werden: CAS Software AG, itdesign GmbH und Cobra computer’s brainware GmbH.

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Die Trovarit AG bietet Unterstützung bei Digitalisierungsprojekten aller Art, d.h. von der Auswahl, Einführung und Einsatzoptimierung der eingesetzten Business Software-Applikationen bis hin zur mittel-/langfristigen "Bebauungsplanung", also einer IT-Roadmap.

Unser interdisziplinäres Analysten- und Consulting-Team steht Unternehmen unterschiedlichster Branchen seit mehr als 15 Jahren bei Business Software Projekten anbieterneutral mit Rat und Tat zur Seite.

Das Trovarit Competence Center CRM bündelt unter der Leitung von Ralf Klatt das Know-how und die Erfahrungen der Trovarit im Bereich CRM. Hier werden Studien, wie die Zufriedenheitsstudie "CRM in der Praxis", Marktübersichten, wie der Aachener Marktspiegel Business Software CRM oder der IT-Matchmaker.guide CRM, sowie Whitepaper und Fachartikel zu relevanten Marktthemen und Trends entwickelt und veröffentlicht.

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Aktueller ERP-Marktspiegel nimmt über 460 Lösungen unter die Lupe

Aktueller ERP-Marktspiegel nimmt über 460 Lösungen unter die Lupe

Die Investitionsbereitschaft in die ERP-Infrastruktur ist hoch: Laut der aktuellen Studie „ERP in der Praxis“ planen 45 Prozent der Unternehmen hier investieren zu wollen, davon 11 Prozent erstmals in ERP. ERP-Lösungen haben sich in den vergangenen Jahren weiterentwickelt, sie unterstützen Unternehmen nicht mehr nur in Bereichen der Auftragsabwicklung und Finanzbuchhaltung. Heute gibt es eine Vielzahl von ERP-Lösungen, die integrierte CRM-, MES- und ECM-Funktionen bieten. Darüber hinaus springt die zunehmende Zahl der Branchenspezialisierungen ins Auge. Diese wachsende Vielfalt an ERP-Lösungen gestaltet die Orientierung z.B. innerhalb eines ERP-Auswahlprojektes schwierig. Der aktuelle Marktspiegel Business Software ERP/PPS, der nun bereits in der 10. Auflage gemeinsam vom FIR e.V. an der RWTH Aachen und der Trovarit AG pünktlich zu den Aachener ERP-Tagen (04.06-06.06.2019) herausgegeben wird, bringt hier Licht ins Dunkel. Er nimmt mehr als 460 ERP-Lösungen von über 370 ERP-Anbietern unter die Lupe. Dabei werden theoretische Grundlagen, aktuelle Studien zum Status Quo und neue inhaltliche und technologische Trends ebenso berücksichtigt wie praktische Einsatzszenarien und echte Anwendungsbeispiele. Weitere Informationen unter https://www.trovarit.com/studien/marktspiegel/erppps/.

Erfolgreiche Unternehmen ohne ERP-Unterstützung kaum mehr vorstellbar

Kaum ein Unternehmen arbeitet heute noch ohne ERP-Lösung, wenn auch die Durchdringung der Unternehmensbereiche unterschiedlich stark sein kann: In manchen Unternehmen wird das ERP-System vornehmlich für die kaufmännische Auftragsabwicklung oder für Finanz- und Personalwesen eingesetzt, während beispielsweise die Lagerverwaltung oder das Kundenmanagement durch Speziallösungen abgedeckt werden. In anderen Fällen streckt das ERP-System seine Fühler bis auf den Shopfloor eines jeden einzelnen Unternehmens einer Gruppe aus und sammelt, verdichtet, analysiert und bereitet die Daten für das konzernweite Management-Cockpit auf. Jedes dieser Unternehmen braucht eine auf sich zugeschnittene ERP-Lösung, die seine spezifischen Bedürfnisse abdeckt, nicht mehr und auch nicht weniger.

Auf der Suche nach der passenden Lösung dient der aktuelle Marktspiegel als Navigationshilfe. Er bietet einerseits fundierte Informationen zu den ERP/PPS-Aufgaben, die bei der Definition der Anforderungen an die neue Software eine relevante Rolle spielen. Berücksichtigt werden dabei auch die spezifischen Charakteristika verschiedener Branchen oder Unternehmenstypen sowie aktuelle technologische Innovationen und Trends. Andererseits wird der Markt umfassend hinsichtlich des Funktions- und Leistungsangebots der Produkte und ihrer Anbieter analysiert. Insgesamt werden über 460 ERP-Lösungen dargestellt.

Abgerundet wird der Marktspiegel durch die Darstellung bewährter Methoden und Werkzeuge zur Software-Auswahl: mit dem 3PhasenKonzept des FIR und der Auswahl- und Ausschreibungsplattform IT-Matchmaker® (www.it-matchmaker.com) wird die Auswahl und Einführung einer ERP-Lösung von Anfang an auf sichere Füße gestellt.

Der Marktspiegel ist ab sofort im Buchhandel sowie unter http://www.trovarit.com/veroeffentlichungen/marktspiegel-business-software.html erhältlich.

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Im Visier: Zufriedenheit der CRM-Anwender

Im Visier: Zufriedenheit der CRM-Anwender

Die Kundenreise (Customer Journey) durch den Einkaufs- oder Serviceprozess so angenehm und reibungslos wie möglich zu gestalten, ist ein wichtiger Aspekt, um langfristige Kundenbindung aufzubauen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Digitale Technologien halten gerade im Bereich CRM viele neue Möglichkeiten bereit, die Unternehmen dabei unterstützen wollen, ihre Kundenbeziehungen zu optimieren. Doch halten diese neuen Technologien das, was sie versprechen? Die Studie „CRM in der Praxis Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ untersucht ab sofort wieder, wie es um die Zufriedenheit der Anwender im täglichen Umgang mit ihrer CRM-Lösung und dem Service der Anbieter bestellt ist. Bereits zum vierten Mal laden Trovarit AG und FIR e.V. an der RWTH Aachen CRM-Anwender zum großen Erfahrungsaustausch innerhalb der Studie CRM-Praxis ein. Weitere Informationen und den Online-Zugang zum Fragebogen finden Sie unter www.trovarit.com/crm-praxis.

Verbesserungen im „Mobile CRM“?

Die Mobilität von CRM-Lösungen ist laut Medienberichten auch 2019 ein großes Trendthema. Mobiles CRM bietet nahezu vollständige CRM-Funktionen auf fast jedem Gerät. Durch den Echtzeitzugriff werden Mitarbeiter zu jeder Zeit und an jedem Ort mit wichtigen Kundendaten versorgt. Eine zunehmende Nutzung von mobilem CRM bedeutet höhere Effizienz, Zugriff auf genauere Informationen und verbesserte Kundenerfahrungen.

Insgesamt stellten die Teilnehmer der Vorgänger-Studie (2017/18) ihren eingesetzten CRM-Lösungen und Software-Partnern ein ordentliches Zeugnis aus. Sie vergaben bei ihrer Zufriedenheit mit dem System und mit dem Wartungspartner Noten im Zweier-Bereich. Die „mobile Einsetzbarkeit“ gehörte zu den Themen, die nicht so gut abschnitten: Über die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sah beim Thema „Mobile Computing“ im Rahmen ihrer Kundenmanagement-Prozesse noch Optimierungspotenzial. Insbesondere im Umfeld des Kundenmanagements, bei Auswärtsterminen im Vertrieb oder im Service, bietet der direkte mobile Zugriff auf die CRM-Software offensichtliche Vorteile. Informationen sind vor Ort sofort verfügbar und interne Abläufe können frühzeitig eingeleitet werden. Viele mittelständische Unternehmen nutzen diese Vorteile und gestalten ihre Prozesse unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des mobilen Softwareeinsatzes.

Mit Spannung erwarten wir, ob es hier erkennbare Veränderungen gibt: Welche Trends bewerten CRM-Anwender als relevant für ihren CRM-Einsatz? Nutzen sie z.B. die neuen Werkzeuge zur Optimierung der Kundenbeziehungen? Haben sie die Möglichkeiten, die ihnen digitale Technologien bieten, erkannt? Spannende Fragen, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Ende Juni möglich

Der Online-Fragebogen kann bis Ende Juni ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung Ende August als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

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