
KI-basierte Lösungskomponente für eine smartere Insolvenzabwicklung
In einem zunehmend komplexen Markt mit steigender Anzahl an Verfahren stehen Insolvenzverwalter heute vor der Aufgabe, Fehler zu vermeiden, aber gleichzeitig Effizienzen zu finden. In Zeiten digitaler Transformation bietet es sich an, diesen Herausforderungen auch mit den heutigen Möglichkeiten zu begegnen: der Automatisierung von Workflows und intelligenten Entscheidungswegen. Moderne Legal-Tech-Lösungen können insbesondere mit KI helfen, diesen Wandel voranzutreiben.
Frank Lembke, COO stp.one: „Wir sehen in der Kooperation mit BRYTER die Chance, Insolvenzverwalter bei der Erledigung ihrer administrativen Aufgaben zu entlasten und freuen uns, dass wir schon bald eine erste konkrete Lösung auf den Markt bringen können.“
Mit dem Legal Twin®: IK-Verfahrensanlage Plus hat stp.one mit der bewährten BRYTER-Technologie eine intelligente, automatisierte Lösung für Insolvenzverwalter entwickelt, die speziell für die Anforderungen von IK-Verfahren entwickelt wurde. Die neue Lösungskomponente, vereint eine KI-gestützte Verfahrensautomation, intelligente Datenverarbeitung sowie die Treuhandkontenverwaltung miteinander, sodass der gesamte Prozess der Verfahrensanlage problemlos transformiert wird. So sparen Insolvenzverwalter zukünftig wertvolle Zeit und haben dank der nahtlosen Integration in Winsolvenz eine zukunftssichere Lösung für ihre Kanzlei.
„Wir haben eine automatisierte IK-Verfahrensanlage und intelligente Datenverarbeitung geschaffen, die sich nahtlos in den gewohnten Prozess integriert. Das entlastet Insolvenzverwalter nicht nur, sondern eröffnen ihnen zugleich auch ganz neue Möglichkeiten“, freut sich Michael Grupp, CEO BRYTER. „Das Bündeln unserer Expertise hinsichtlich KI-basierter Workflows für juristische Fachkräfte mit der Fachkompetenz von stp.one im Insolvenzumfeld, ist ein wichtiges Element bei der Transformation des Rechtsmarktes.“
Interessierte Insolvenzverwalter können sich am Donnerstag, den 27.03.2025 einen Überblick über das neue Produkt Legal Twin®: IK-Verfahrensanlage Plus verschaffen.
Anmeldung unter: https://www.stp.one/de/veranstaltungen/so-wird-die-verfahrensanlage-jetzt-einfacher
Über BRYTER
BRYTER ist einer der führenden Anbieter für Automationen und KI im Rechtsmarkt. Internationale Sozietäten wie Linklaters und Ashurst sowie Globale Rechtsabteilungen wie McDonald’s und ING Bank digitalisieren mit BRYTER juristische Entscheidungsprozesse.
Das vielfach ausgezeichnete BRYTER Portfolio umfasst mehrere Produkte: Mit der BRYTER Workflow Plattform können Prozesse modelliert und automatisiert werden, zum Beispiel für Self-Service-Produkte, für die Dokumentenerstellung oder für Entscheidungs- und Freigabeprozesse. BRYTER Extract ist eine neue KI-Textextraktionssoftware für die Due Diligence oder für die Analyse mehrerer Dokumente. BRYTER Assist bringt KI direkt in die anwaltliche Arbeit: sei es beim Verfassen von Schriftsätzen, bei der Beantwortung von Fragen, oder bei der Unterstützung bei der Recherche.
BRYTER ist ein Remote-First-Unternehmen mit Niederlassungen in New York, London und Frankfurt.
Mehr Informationen unter: bryter.com
Die stp.one, mit Hauptsitz in Karlsruhe, ist einer der führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, welche die Digitalisierung von Kanzleien, Insolvenzverwaltern und Rechtsabteilungen vorantreiben. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Plattform, die Workflow-Automatisierung, KI-basiertes Dokumentenmanagement, ERP-Software, Daten-Management sowie spezialisierte, softwaregestützte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Contract Lifecycle-, Matter- und Knowledge-Management Lösungen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio, das tief in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaftsrechtlichen Ökosysteme eingebettet ist. stp.one beschäftigt über 400 Mitarbeiter an 10 Standorten und versorgt mehr als 8.000 Kunden mit Software und relevanten Dienstleistungen für ihren täglichen Arbeitsablauf. Mehr Info unter: stp.one
STP Informationstechnologie GmbH
Brauerstraße 12
76135 Karlsruhe
Telefon: +49 (721) 82815-0
Telefax: +49 (721) 82815-555
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E-Mail: matthias.greuner@stp-online.de

stp.one und Deutsche Bank unterzeichnen Partnerschaft: Erstmals können Treuhandkonten direkt digital eröffnet werden
Die Eröffnung und Verwaltung eines Treuhandkontos nimmt üblicherweise viel Zeit in Anspruch. Mit dem gemeinsamen Angebot von stp.one und der Deutschen Bank haben Insolvenzverwalter jetzt die Möglichkeit, diese Konten direkt aus Winsolvenz heraus digital zu eröffnen. Informationen und Dokumente, die im Rahmen der Verfahrensanlage in Winsolvenz erfasst werden, lassen sich so unkompliziert weiterverarbeiten und zwischen dem Insolvenzverwalter und der Bank digital per sicherer Schnittstelle übermitteln. Diese Vorgehensweise minimiert nicht nur den Aufwand, sondern auch Übertragungs- und Kommunikationsfehler. Frank Lembke, COO von stp.one: „Diese neue Funktion ist ein weiterer Mosaikstein in unserem Bestreben, die Digitalisierung im deutschen Rechtswesen, einschließlich der Insolvenzverwaltung, voranzutreiben. Wir sind davon überzeugt, mit der integrierten digitalen Treuhandkontenverwaltung zusammen mit der Deutschen Bank einen wichtigen Beitrag zum Administrationsabbau zu leisten.“
So funktioniert die digitale Treuhandkonteneröffnung
Wer das Angebot von stp.one und der Deutschen Bank nutzen möchte, muss sich zunächst einmal bei der Deutschen Bank für die digitale Eröffnungsmöglichkeit registrieren. Im zweiten Schritt kann für sämtliche Verfahren aus dem neuen Verfahrensassistenten von Winsolvenz heraus, die Kontenart ausgewählt werden und die Übergabe der notwendigen Schuldner- und Verwalterdaten sowie ergänzender Unterlagen erfolgen. Udo Wendt, Leiter Geschäftskunden Deutschland, Deutsche Bank AG: „Wir freuen uns, gemeinsam mit stp.one diesen innovativen Schritt zu gehen und den Insolvenzverwaltern jetzt einen so smarten Kontoeröffnungsprozess anbieten zu können.“
Mit der digitalen Treuhandkontenverwaltung treiben stp.one und die Deutsche Bank die notwendige Transformation des Rechtsmarktes voran. Gerade vor dem Hintergrund hoher Insolvenzzahlen und dem Mangel an juristischen Fachkräften in den Kanzleien ist es wichtig, die Möglichkeiten der Automatisierung, Digitalisierung und von KI bestmöglich zu nutzen. Mehr Informationen unter: Treuhandkonto | Deutsche Bank
Die stp.one, mit Hauptsitz in Karlsruhe, ist einer der führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, welche die Digitalisierung von Kanzleien, Insolvenzverwaltern und Rechtsabteilungen vorantreiben. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Plattform, die Workflow-Automatisierung, KI-basiertes Dokumentenmanagement, ERP-Software, Daten-Management sowie spezialisierte, softwaregestützte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Contract Lifecycle-, Matter- und Knowledge-Management Lösungen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio, das tief in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaftsrechtlichen Ökosysteme eingebettet ist. stp.one beschäftigt über 400 Mitarbeiter an 10 Standorten und versorgt mehr als 8.000 Kunden mit Software und relevanten Dienstleistungen für ihren täglichen Arbeitsablauf. Mehr Info unter: stp.one
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Webinare zur Cloud und der Zukunftsfähigkeit von Kanzleien
„Next Level Legal – So machen sich Kanzleien und Rechtsabteilungen fit für die Zukunft 2025“ – unter diesem Titel lädt stp.one am 2. April 2025 zu einem Webinar ein. Stefan C. Schicker, erfahrener Innovationsberater für Kanzleien und Rechtsabteilungen, ehemaliger CEO von SKW Schwarz und Vorstand des Legal Tech Verbands, gibt einen fundierten Überblick über die zentralen Treiber und Trends des Wandels in der Rechtsbranche. Dabei zeigt er praxisnah, welche Strategien und Technologien Kanzleien und Rechtsabteilungen nutzen können, um sich zukunftssicher aufzustellen und KI praxistauglich einzusetzen. Mit seiner einzigartigen Kombination aus juristischem Fachwissen, Managementerfahrung und technologischer Expertise gestaltet Schicker die Transformation der Branche aktiv mit.
Am 7. Mai 2025 wird die Webinar-Reihe mit dem Thema „Cloud-Transformation im Rechtsmarkt: wie man sie angehen und davon profitieren kann“ fortgesetzt. Christian Ammer, Gründer und Geschäftsführer der F.ECTIVES GmbH, stellt ein wegweisendes Transformationsprojekt vor, für das er in seiner damaligen Rolle als CIO verantwortlich zeichnete. Innerhalb von nur zweieinhalb Jahren gelang es unter seiner Führung, die IT einer großen Kanzlei vom vollständigen Eigenbetrieb nahezu komplett auf Cloud- und Managed-Services umzustellen. Christian Ammer verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung von Prozessen sowie in der strategischen Steuerung komplexer und umfangreicher Transformationsvorhaben.
Mehr Infos zur Webinar-Reihe „Legal Innovators“ und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier: https://www.stp.one/de/legal-innovators
[url=][/url]Die stp.one, mit Hauptsitz in Karlsruhe, ist einer der führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, welche die Digitalisierung von Kanzleien, Insolvenzverwaltern und Rechtsabteilungen vorantreiben. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Plattform, die Workflow-Automatisierung, KI-basiertes Dokumentenmanagement, ERP-Software, Daten-Management sowie spezialisierte, softwaregestützte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Contract Lifecycle-, Matter- und Knowledge-Management Lösungen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio, das tief in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaftsrechtlichen Ökosysteme eingebettet ist. stp.one beschäftigt über 400 Mitarbeiter an 10 Standorten und versorgt mehr als 8.000 Kunden mit Software und relevanten Dienstleistungen für ihren täglichen Arbeitsablauf. Mehr Info unter: [url=https://www.stp.one/de/]stp.one[/url]
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Die Zukunft des Rechtsmarkts: Die Top-Trends in Legal Tech 2025
1. „Agentic AI“ für Legal Workflows
Künstliche Intelligenz ist das Herzstück der Legal-Tech-Revolution. Anwendungen wie der Legal Twin von stp.one, eine auf generativer KI basierende Plattform, unterstützen Kanzleien und Unternehmen dabei, Dokumente zu analysieren und komplexe rechtliche Fragestellungen mit automatischer Prüfung von Gerichtsurteilen zu bearbeiten. KI ist dabei jedoch nur ein einzelnes Feature einer ganzheitlichen Legal-Workflow-Plattform. Aber ein wichtiges. Mit KI werden zeitintensive Aufgaben automatisiert, so dass Anwälte mehr Zeit für strategische Tätigkeiten haben und Legal Assistants von administrativen Aufgaben entlastet werden.
Gleichzeitig entstehen durch KI neue Herausforderungen. Digitale Souveränität, Datenschutz, Bias in Algorithmen und die Qualität der automatisierten Entscheidungsprozesse sind Themen, die sowohl Kanzleien, Rechtsabteilungen als auch Gesetzgeber beschäftigen werden. Da Datenschutz und Privacy i.d.R. bei europäischen und deutschen Legal-Tech-Anbietern ein stärkerer Teil der Software-Anbieter DNA sind, haben sie einen Vorteil gegenüber US-amerikanischen Herstellern.
2. Unified Contract Management & Enterprise Legal Management
Beim Contract & Matter Management zeichnet sich eine große Veränderung ab – hin zu modernen, flexiblen, Cloud-basierten Contract- und Matter Management Tools. Durch höhere Anforderungen der Fachbereiche hinsichtlich der Geschwindigkeit bei der Bearbeitung von Rechtsfällen, nimmt die Bedeutung von Unternehmensjuristen weiter zu. Während sie früher primär als Berater agierten, übernehmen sie mittlerweile eine zunehmend strategische Rolle. Hierbei helfen ihnen ganzheitliche Enterprise Legal Management Software Lösungen die sowohl bei der Anfrage, Annahme und effizienten Durchführung von Rechtsfällen unterstützen. Die neue Rolle der Inhouse-Juristen erfordert nicht nur technologische Kompetenz, sondern auch betriebswirtschaftliches Verständnis und die Fähigkeit, mit anderen Unternehmensbereichen zusammenzuarbeiten.
3. Legal Front-Door & Self-Service Legal Tools
In der IT wird seit vielen Jahren das „Shift to left“ Prinzip verfolgt. Jetzt wird es verstärkt auch in Legal Prozessen genutzt. Das Prinzip zielt darauf ab, die Effizienz über Self-Service Möglichkeiten zu steigern, Reaktionszeiten zu verkürzen und Kosten zu senken, indem Probleme näher an ihrer Quelle – also dem Mandanten, Anwender bzw. dem Fachbereich gelöst werden.
Eine Legal Front Door ist im Grunde eine digitale Rezeption, eine zentrale Plattform, die es den Mitarbeitern eines Unternehmens oder Mandanten einer Kanzlei ermöglicht, auf rechtliche, standardisierte Dienstleistungen wie NDA-Erstellung, Digitale Mandatsannahme, Compliance Anleitungen und Legal Ressourcen zuzugreifen.
4. Compliance Analytics: Risiken in rechtlichen Dokumenten erkennen und beheben
Die Analyse von Verträgen und Schriftgut ist zentraler Bestandteil der modernen Rechtspraxis. Compliance Analytics ermöglicht es Juristen Risiken in Verträgen und Dokumenten zu analysieren, vorherzusagen und Verstöße proaktiv und automatisiert zu korrigieren. Durch datenbasierte Analysen können potenzielle Verstöße gegenüber Unternehmensrichtlinien wie Haftungsgrenzen, AGB-Compliance identifiziert und über automatisierbare Workflows angepasst bzw. Compliance-Verstöße automatisch behoben werden. Diese präventive Herangehensweise bietet nicht nur einen finanziellen Mehrwert, sondern reduziert auch Haftungsrisiken und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Kanzleien und Rechtsabteilungen.
5. Vom Juristen zum Legal-Tech Experten
Die Automatisierung repetitiver Aufgaben, wie die Überprüfung von Dokumenten oder Durchführen von Recherchen, hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Arbeitsweise von Juristinnen und Juristen. Während Junior-Anwälte früher oft mit derartigen Tätigkeiten betraut wurden, können sie sich heute dank moderner Technologien auf strategischere Aufgaben konzentrieren. Das beschleunigt ihre berufliche Entwicklung und verändert traditionelle Karrieremodelle. Dabei sollte jedoch sichergestellt sein, dass die notwendigen praktischen Erfahrungen gesammelt werden können, denn nur so lässt sich eine fundierte Expertise aufbauen. Zwar bleibt das juristische Wissen weiterhin wichtig, aber die Fähigkeit die richtigen juristischen Fragen zu entwickeln und zu stellen wird in Zukunft wichtiger sein als „nur“ juristisches Wissen and geeignete Antworten zu haben.
Auch die juristische Ausbildung verändert sich, inkl. der Nutzung moderner KI-basierten Legal-Tech-Tools zur Recherche, Analyse und Erstellung von Dokumenten. Universitäten und Kanzleien passen ihre Ausbildungsprogramme an, um die nächste Generation von Juristen auf die Anforderungen des digitalen Zeitalters vorzubereiten.
6. Investitionen in Legal Tech
Laut einer aktuellen Umfrage von JP Morgan unter Unternehmensjuristen haben bei 71 Prozent der Rechtsabteilungen die Investition in Legal-Tech-Tools eine hohe bis sehr hohe Bedeutung. Aber nur 32 Prozent der Rechtsabteilungen haben Legal-Tech-Tools in ihren Budgets berücksichtigt. 80 Prozent gaben an, KI-Legal-Tech-Tools in 2025 einführen zu wollen – wollen dafür aber nur durchschnittlich 13 Prozent des gesamten Legal Budget ausgeben. Das belegt, dass die Investitionen in Legal Tech Tools zwar weiter zunehmen, die Diskrepanz zwischen KI-Ambitionen und Finanzierung KI-basierter Legal Tech Tools jedoch bleibt. Die Legal-Innovationsfähigkeit ist also abhängig von der Legal-Investitionsfähigkeit, d.h. nur wer bereit ist in KI zu investieren, wird zu den Gewinnern der Post-KI-Legal-Ära zählen.
Fazit
Die Legal-Tech-Trends zeigen, wie Technologie die juristische Arbeit verändert. Da generative KI trotz heutiger multi-modaler Fähigkeiten wie Text, Bild und Audio vor allem die Analyse und Erstellung von Text hervorragend beherrscht, hat der Legal-Bereich quasi eine Pionier-Stellung in der modernen KI-Bewegung. Der Rechtsmarkt ist eine „Text First“-Industrie und hervorragend geeignet, um die Innovationen von generativer KI zu beschleunigen. Von KI-gestützter Effizienzsteigerung über datenbasierte Risikoanalysen bis hin zur Automatisierung von Routineaufgaben: Der Legal-Markt wird nicht nur digitaler, sondern auch dynamischer. Für Kanzleien und Unternehmensjuristen bringt das einerseits neue Möglichkeiten mit sich, andererseits aber auch die Notwendigkeit, sich weiterzuentwickeln. Die Herausforderungen sind vielfältig, doch eines steht fest: Die Zukunft des Rechtsmarkts gehört denen, die technologische Innovationen nicht nur akzeptieren, sondern aktiv mitgestalten.
Wenn Sie mehr über die Trends erfahren möchten, die den Rechtsmarkt 2025 nachhaltig verändern werden, dann melden Sie sich noch heute hier zum Webinar an. Am 12.02.25 um 11 Uhr stellt Oliver Bendig, CEO von stp.one, die Legal Tech Trends 2025 im Detail vor.
Die stp.one, mit Hauptsitz in Karlsruhe, ist einer der führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplettlösungen, welche die Digitalisierung von Kanzleien, Insolvenzverwaltern und Rechtsabteilungen vorantreiben. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Plattform, die Workflow-Automatisierung, KI-basiertes Dokumentenmanagement, ERP-Software, Daten-Management sowie spezialisierte, softwaregestützte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Contract Lifecycle-, Matter- und Knowledge-Management Lösungen gehören ebenfalls zum umfangreichen Portfolio, das tief in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaftsrechtlichen Ökosysteme eingebettet ist. stp.one beschäftigt über 375 Mitarbeiter an 10 Standorten und versorgt mehr als 7.000 Kunden mit Software und relevanten Dienstleistungen für ihren täglichen Arbeitsablauf. Mehr Info unter: stp.one
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Checkliste für den Wechsel in die Legal Cloud: 7 Tipps, die Kanzleien bei der Cloud-Migration helfen
1. Strategie und Zielsetzung
- Bedarfsanalyse durchführen: Welche IT-Dienste und Anwendungen sollen neben der Kanzleisoftware in der Cloud verfügbar sein?
- Kostenanalyse erstellen: Vergleich der Kosten zwischen On-Premises und Cloud (z. Hosting, Wartung, Lizenzkosten, Neuanschaffung, Zeitaufwand der Betreuung, Arbeitsplatz-Computer müssen weniger Leistung haben (günstiger) da Rechenleistung in der Cloud erfolgt).
- Langfristige Strategie definieren: Skalierbarkeit, Erweiterbarkeit und zukünftige Bedürfnisse berücksichtigen. Insbesondere KI-Lösungen/-Erweiterungen für die Kanzleisoftware sollten in der Cloud verfügbar und smart angebunden sein.
2. Rechtliche und Datenschutz-Aspekte
- Prüfung der DSGVO-Konformität: Ist der Cloud-Anbieter DSGVO-konform?
- Rechenzentrum: Ist das Rechenzentrum nach DIN EN ISO 27001 zertifiziert?
- Datenübertragungsvereinbarungen: Abschluss eines Auftragsverarbeitungsvertrags (AVV) mit dem Cloud-Anbieter.
- Speicherort der Daten: Sicherstellen, dass Daten in Deutschland gespeichert
- Rechtsanwaltsgeheimnis: Überprüfung, ob der Anbieter die Sicherheit für Berufsgeheimnisträger gewährleistet.
3. Technische Planung
- Bestandsaufnahme der IT-Infrastruktur: Welche Hardware, Software und Dienste werden aktuell genutzt?
- Kompatibilität prüfen: Sind bestehende Anwendungen mit der Cloud-Plattform kompatibel und können dorthin übernommen werden?
- Sicherheitsanforderungen festlegen: Für ausreichende Verschlüsselung und Sicherheit
- Netzwerkanforderungen prüfen: Verfügbarkeit der Internetbandbreite prüfen und Upgraden.
4. Auswahl des Cloud-Anbieters
- Anbieter evaluieren: Am besten eignen sich spezialisierte Anbieter für Rechtsanwälte.
- Dienstleistungsumfang: Welche Services (z. Backup, Monitoring, Update und Wartung der Kanzleisoftware) bietet der Anbieter an?
- Sicherheitszertifikat und Standard prüfen: ISO 27001-Zertifizierung und redundante Standorte in Deutschland sollten verfügbar sein – ebenso eine 100%ige EU-DSGVO-konform
- Kundensupport: Verfügbarkeit und Qualität des Supports prüfen.
5. Migrationsplanung
- Kanzleidatenbestand: Alle Aktendaten Termine, Fristen, Beteiligte Personen, Abrechnungen und Dokumente, müssen in der Kanzleisoftware in der Cloud verlässlich vorhanden sein.
- Datenklassifikation: Kritische, sensible und weniger wichtige Daten Tipp: Bei dieser Gelegenheit, lässt sich auch gleich eine Datenbereinigung durchführen.
- Backup erstellen: Vollständige Sicherung aller Daten vor der Am besten wird dies vom Cloud-Dienstleister gewährleistet.
- Zeitplan erstellen: Festlegung von Ausfallzeiten und Kommunikationsplan mit den Hier sollte der Cloud-Dienstleister federführend sein.
6. Sicherheitsmaßnahmen
- Identitäts- und Zugriffsmanagement: Rollenbasierte Zugriffsrechte definieren und
- Verschlüsselung aktivieren: Datenverschlüsselung für Speicherung und Übertragung
- Backup und Wiederherstellung: Automatische Backups und Notfallpläne
- Bei allen drei vorangegangen Punkten sollte der ausgewählte Dienstleister ein entsprechendes Konzept
7. Schulung und Anpassung
- Mitarbeiterschulungen: Einführung in die Nutzung der Cloud-Umgebung sowie
- Dokumentation bereitstellen: Anleitungen zur Verfügung
- Supportstruktur aufbauen: Interne und externe Ansprechpartner für IT-Probleme
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Vendor Selec+on MatrixTM Enterprise Legal Management: stp.one belegt in Benchmark- Studie den 1. Platz
Oliver Bendig, CEO stp.one: „Unsere Vision ist es, juristischen Arbeitsabläufen ihre Komplexität zu nehmen und sie radikal zu vereinfachen. Wir unterstützen die Digitalisierung dieser Prozesse, indem wir juristische Workflows – vom Contract Lifecycle Management über das Legal Knowledge Management bis hin zur Enterprise Search – zentralisieren, automatisieren und u.a. mit KI-Technologie verbessern. Damit versetzen wir die Rechtsabteilung in die Lage, ihr bisheriges reaktives Verhalten in ein proaktives Business Enablement zu überführen. Wer auf Knowliah setzt wird vom Bremsklotz zum Business-Booster und eröffnet sich und den Unternehmen damit ganz neue Perspektiven.“
stp.one ist wichtiger Innovator im ELM-Segment
Die Leader-Position in der Vendor Selection MatrixTM ELM belegt, dass dieser Ansatz im Markt nicht nur verstanden und begrüßt, sondern bereits umgesetzt wird. Das tiefe Verständnis aktueller und zukünNiger Kundenanforderungen und das ausgeprägte Know-how hinsichtlich der Digitalisierung von ELM-Prozessen machen stp.one zu einem wichtigen KI-Innovator, heißt es in der Vendor Selection MatrixTM. Auch die Tatsache, dass stp.one für seine ELM-Lösung Knowliah kontinuierlich neue Features und Funktionen auf den Markt bringt, wurde dabei positiv berücksichtigt. Laut Analysten wird auch die bevorstehende Knowliah-Integration mit der DMS-Placorm und der Smart Data-Lösung der stp.one von den Kunden mit Spannung erwartet.
Diese Einschätzung passt auch zu einem weiteren Ergebnis der Studie. Demnach planen 88 Prozent der ELM-Fachleute in Europa, die Ausgaben für KI-Tools im kommenden Jahr zu erhöhen. Diese Pläne stimmen überein mit den Aussagen der Fachleute, dass die Integration von KI und deren Rollout (78 Prozent) sowie die Automatisierung juristischer Prozesse (77 Prozent) zu den wichtigsten ELM-Trends 2025 gehören.
Mehr Informationen zur Vendor Select MatrixTM hier.
Über Vendor Selec-on MatrixTM
Regelmäßig befragt Research in Action über 10.000 IT- und Business-FührungskräBe, um Einblicke in Strategien, Investitionen und Herausforderungen von Technologieinnovationen im Bereich IT zu gewinnen. Diese Befragungen sind Grundlage der sogenannten Vendor Selection Matrix™. Für den aktuellen Report über die wichtigsten Enterprise-Legal-Management-Lösungen (ELM) haben die Analysten 1.000 Fachleuten für ELM mit Budgetverantwortung in kontinentaleuropäischen Unternehmen befragt. Im Fokus der ELM-Benchmark-Studie standen deren aktuelle Praktiken und Pläne für das Jahr 2025.
Die stp.one, mit Hauptsitz in Karlsruhe, ist einer der führenden Anbieter von Legal-Tech-Komplelösungen, welche die Digitalisierung von Kanzleien, Insolvenzverwaltern und Rechtsabteilungen vorantreiben. Das Unternehmen bietet eine vollständig integrierte Legal-Tech-Pla]orm, die Workflow-Automa4sierung, KIbasiertes Dokumentenmanagement, ERP-SoBware, Daten-Management sowie spezialisierte, soBwaregestützte Outsourcing-Dienstleistungen umfasst. Contract Lifecycle-, Maer- und Knowledge-Management Lösungen gehören ebenfalls zum umfangreichen Porbolio, das 4ef in die Rechtsberatung, Insolvenz- und wirtschaBsrechtlichen Ökosysteme eingebeet ist.
stp.one beschäBigt über 375 Mitarbeiter an 10 Standorten und versorgt mehr als 7.000 Kunden mit SoBware und relevanten Dienstleistungen für ihren täglichen Arbeitsablauf. Mehr Info unter: stp.one
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Legal Tech Report: Kanzleien wollen in Prozess-Automatisierung investieren
Aber auch die Verbesserung bestehender Workflows steht auf der Investitionsagenda. Knapp die Hälfte (49 Prozent) der 1.250 in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Benelux, Italien, Frankreich und Spanien befragten Kanzleien gab an, in die Automatisierung von Arbeitsabläufen zu investieren. Damit möchten die Anwaltskanzleien einerseits dem Fachkräftemangel etwas entgegenstellen und sich gleichzeitig für zukünftige Herausfoderungen wappnen. Etwa ein Drittel (36 Prozent) sagte, bis 2028 vorrangig in die Automatisierung der Dokumenten- und Vertragserstellung zu investieren. Und das soll erst der Anfang sein, denn langfristig können sich viele Kanzleiveranwortliche sogar vorstellen ein CRM-System einzuführen, um ihren Mandanten noch bessere Dienstleistungen bieten zu können. Hinzukommt, dass laut Legal Tech Report immer mehr Rechtsanwälte auf den Einsatz von BlockChain- und Smart-Contract-Technologien setzen wollen.
Cloud first
Voraussetzung für all das ist, dass die Anwaltskanzleien in einem ersten Schritt in die Cloud wechseln. In der Befragung gaben 90 Prozent der kleinen Kanzleien an, dass die Cloud-Migration bei ihnen auf der Prioritätenliste ganz vorne stehe. Anders sieht das bei den Großkanzleien aus. Bei ihnen priorisiren nur 20 Prozent den Wechsel in die Cloud, was damit zusammenhängen kann, dass in größeren Kanzleien schon länger auf Cloud-Technologie gesetzt wird. Geht man bei der Frage nach den geplanten Legal-Tech-InvesBBonen weiter in die Tiefe und in den Ländervergleich, zeigt sich, dass sich die Prioritäten international ähneln – es gibt nur wenige Ausnahmen. So wollen in eine automatisierte Konfliktprüfung 43 Prozent der deutschen Anwälte investieren, gegenüber durchschnittlich 30 Prozent. 37 Prozent der Kanzleien in Deutschland haben zudem vor, für die Datensicherheit und Verschlüsselung Geld auszugeben – das sind 10 Prozent mehr als der Durchschnitt.
Die Schweiz setzt auf Sicherheit – Österreich auf Zusammenarbeit
46 Prozent der Schweizer Kanzleien sagten, dass Investitionen in die IT-Sicherheit von zentraler Wichtigkeit sind und 24 Prozent sahen in der Datensicherheit und Verschlüsselung eine große Priorität. In Österreich wollen 34 Prozent der Kanzleien in die IT-Sicherheit investeren – hier spielt das Dokumentenmanagement mit 38 Prozent eine wichtigere Rolle. Aber auch die Investition in Cloud-Lösungen, die die Zusammenarbeit mit den Mandanten verbessern, steht bei den Österreichern (42 Prozent) und Schweizern (32 Prozent) auf der Agenda.
Mehr Informationen zur Legal Tech Report unter: Legal Tech Report 2024 (stp.one)
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KI für Insolvenzverwalter: stp.one launcht AI Smart Claims für Winsolvenz
Grundlage von AI Smart Claims für Winsolvenz ist eine spezielle Kombination von OCR und Large Language Models, die präzise und fehlerfrei sämtliche Daten der Forderungsanmeldungen ausliest und in die entsprechenden Felder in der Software schreibt. Kanzleien, die AI Smart Claims bereits getestet haben, berichten, dass es ihnen gelungen ist bis zu zwei Drittel ihrer Bearbeitungszeit bei der Forderungserfassung einzusparen und den Workload in den Kanzleien spürbar zu reduzieren.
So funktioniert AI Smart Claims für Winsolvenz
- Dokumente werden entweder manuell und oder automatisch aus dem gesamten Posteingang in AI Smart Claims hochgeladen, mittels KI verschlagwortet und den entsprechenden Forderungen
- Die hochgeladenen Dokumente werden im integrierten Cloud Documents direkt neben der Forderung auf demselben Tab angezeigt und ermöglichen so eine transparente
- Mittels OCR-Texterkennung werden die Inhalte identifiziert und den Anmeldeunterlagen in Form eines Textlayers beigefügt. Dann kann die Analyse (Erkennung und Extraktion von Inhalten) durchgeführt
- Schließlich werden die extrahierten Daten von AI Smart Claims in die dafür vorgesehenen Felder in Winsolvenz übertragen und der Entwurf der Forderungsanmeldung gezeigt, der dann bestätigt oder angepasst werden
- Nach der finalen Überprüfung werden die Daten in Winsolvenz synchronisiert und die Forderungsbearbeitung kann abgeschlossen
Durch die KI-gestützte Digitalisierung der Forderungsbearbeitung werden Fehler reduziert, Zeit gespart und die Rentabilität erhöht. Das verschafft Insolvenzverwaltern, die auf AI Smart Claims für Winsolvenz setzen, einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb und macht sie zudem attraktiv für neue, junge Mitarbeiter, für die digitale Workflows eine Selbstverständlichkeit sind.
Ausführliche Informationen zu AI Smart Claims für Winsolvenz sind hier zu finden.
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Legal Tech Report 2024: Mit diesen Herausforderungen kämpfen Kanzleien 2024
Der Report zeigt, dass Kanzleien vor immensen Herausforderungen stehen. Auf der einen Seite wünscht sich die junge Generation juristischer Fachkräfte ein weniger formelles und flexibleres Arbeitsumfeld. Auf der anderen Seite kämpfen die Kanzleien mit zunehmendem Wettbewerbsdruck, sich ändernden Anforderungen seitens der Mandanten sowie steigenden Ausgaben. Als Kostentreiber hat der Legal Tech Report folgende Schlüsselfaktoren identifiziert:
Betriebskosten: Die Inflation erhöht die Betriebsausgaben, einschließlich Strom, Büromaterial etc. und sie treibt die Gehälter nach oben.
Investitionen in digitale Prozesse: Neue Technologien können die Produktivität steigern, aber sie verursachen zunächst einmal Kosten, bevor sie sich rechnen.
Compliance-Bemühungen: Die Regulierungen durch die EU nehmen zu – sowohl im Umfang als auch in der Komplexität. Das macht das Erfüllen von Compliance-Vorgaben zunehmend teurer.
Mitarbeitergewinnung und -bindung: Zusätzlich zur Lohninflation erfordert das Finden und langfristige Binden talentierter Mitarbeiter die Erhöhung von Gehältern und Boni.
Inflation und steigende Kosten
Kleine und mittelgroße Kanzleien waren am meisten besorgt über die Inflation und die steigenden Kosten (57 Prozent bzw. 63 Prozent). Große und sehr große Kanzleien waren dagegen weniger besorgt (47 Prozent und 35 Prozent der Befragten). Das könnte daran liegen, dass größere Kanzleien sich leichter tun, Premiumtarife aufzurufen, um höhere Kosten auszugleichen. Außerdem sind sie schneller in der Lage Kosten zu reduzieren, beispielsweise indem sie Boni oder andere Vergünstigungen kürzen.
International gesehen waren italienische Anwaltskanzleien am ehesten geneigt, die Inflation und steigenden Kosten als kritische Herausforderung zu bewerten (71 Prozent). Kanzleien in Frankreich, Spanien und Benelux waren da mit 37 Prozent entspannter. Dieses Ergebnis kann teilweise dadurch erklärt werden, dass die Inflation in Italien im Jahr 2023 höher war. Aber es ist auch möglich, dass andere strukturelle Faktoren eine Rolle spielen.
Abrechenbare Stunden sterben aus
Traditionell basiert das Geschäftsmodell von Kanzleien darauf, die Anzahl der abrechenbaren Stunden zu maximieren. Dieser Ansatz bringt jedoch mehrere Herausforderungen mit sich. Immer mehr Mandanten erhoffen sich eine größere Vorhersehbarkeit der Anwaltskosten – etwa durch Festpreise oder eine Deckelung der Gebühren. Einige Mandanten sind es leid, für jede E-Mail, jeden Brief und jeden Anruf zu bezahlen; sie üben Druck auf die Kanzleien aus, Pauschaltarife anzubieten. Langfristig wird das die Einnahmen der Kanzleien zwar nicht reduzieren, aber kurzfristig gehen die Umsätze zurück, und zwar so lange bis es neue Abrechnungsstrukturen gibt, die das Modell der abrechenbaren Stunden ersetzen.
Mandanten wünschen sich, dass Kanzleien ihre Dienstleistungen vorhersehbarer gestalten. Das könnte beispielsweise ein transparenterer Umgang mit den Gewinnchancen eines Rechtsstreits sein oder die frühzeitige Information über neue Vorschriften, die für den Mandanten potenzielle rechtliche Risiken und Haftungsregeln mit sich bringen.
Zunehmender Wettbewerb & teurer Leerstand
Einige Unternehmen beschäftigen heute schon sogenannte Alternative Legal Service Providers (ALSPs), um spezielle Zusatzservices kostengünstiger zu erbringen. Andere holen sich stattdessen ihren eigenen Rechtsbeistand ins Haus. Diese Trends drohen das Business-Modell der Kanzleien endgültig zu sprengen. Knapp die Hälfte aller Umfrageteilnehmer (46 Prozent) nannte den Rückgang abrechenbarer Stunden als kritische Herausforderung. Dabei variierte die Relevanz der Herausforderung mit der Kanzleigröße: 60 Prozent der kleinen Anwaltskanzleien waren über den Rückgang der abrechenbaren Stunden besonders besorgt, im Gegensatz zu 32 Prozent der Großkanzleien.
Viele juristische Fachkräfte möchten gerne auch „jederzeit und überall“ arbeiten können, so wie es in anderen Branchen bereits üblich ist. Die Folge sind massenhaft ungenutzte Büroflächen. Doch auch wenn moderne Arbeitsplatzmodelle junge Talente anziehen, machen sich vor allem kleine Kanzleien Sorgen über zu teure leerstehende Büros (64 Prozent). Das könnte daran liegen, dass die Büromiete bei kleinen Anwaltskanzleien einen Großteil der Betriebskosten ausmacht. International gesehen sind deutsche Kanzleien besorgter über nicht ausgelastete Büroflächen: In Deutschland finden 42 Prozent der Befragten eine Leerstand problematisch, wogegen es in allen anderen Ländern 20-30 Prozent sind.
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InsOInsights: 2. Quartal 2024: Höchster Insolvenzwert seit 10 Jahren
Bereits seit dem 3. Quartal 2021 ist die Anzahl der gemeldeten Insolvenzen jedes Quartal gesRegen. Ende des 2. Quartals 2024 erreichen sie mit 2.717 angemeldeten Insolvenzverfahren das aktuelle Maximum, das zugleich der höchste Quartalswert seit über 10 Jahren ist.
Mit 5.326 Verfahren bis dato in 2024 ist das Insolvenzgeschehen weiterhin dynamisch, denn dieser Wert liegt gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent höher; im 2. Halbjahr 2023 lag die Zahl der Insolvenzen bei 4.427. Im 1. Halbjahr 2024 wurden zudem bei den in Eigenverwaltung eröffneten Verfahren schon 80 Prozent des Gesamtwerts von 2023 erreicht.
Der Blick auf das Umsatzvolumen der von einer Insolvenz betroffenen Unternehmen lässt erahnen, dass der Rest des Jahres noch einmal deutlich mehr Verfahren bringen wird: In den verschiedenen Größenordnungen liegen die aktuellen Zahlen bereits jetzt sehr hoch, wenn man sie mit den Gesamtwerten des Vorjahres vergleicht. Im 1. Halbjahr 2024 gab es 30 Verfahren mit Konzernen über 50 Mio. € Umsatz – das sind bereits 60 Prozent des gesamten letzten Jahres. Bei Umsätzen zwischen 20-50 Mio. € gab es 63 Insolvenz-Anmeldungen, was schon 72 Prozent entspricht. Von Unternehmen, die ein Jahresumsatzvolumen von 5-20 Mio. € haben, sind 231 Verfahren in Gang gesetzt worden. Das entspricht 73 Prozent des Wertes des gesamten Vorjahrs.
Die Verteilung der Insolvenzen auf die verschiedenen Branchen ist dabei sehr unterschiedlich. Allerdings scheint die Insolvenz der Signa Konzerngruppe durchzuschlagen. So ist das Immobiliengewerbe mit einem Anstieg von 62 Prozent betroffen und das Baugewerbe mit 32 Prozent. Aber auch das verarbeitende Gewerbe hat bereits jetzt für 2024 eine Zunahme der Insolvenzen um 31 Prozent zu vermelden.
Jens Decieux, Syndikusrechtsanwalt und VP Strategy & Alliances bei stp.one: „Das Insolvenzgeschehen befindet sich bereits auf einem hohen Niveau und in Anbetracht naRonaler Themen wie der schwachen Wirtschaosentwicklung sowie weltweiter Unsicherheiten, wie der anstehenden US-Wahl, steht zu befürchten, dass mit einem Rekordjahr bei den Unternehmensinsolvenzen zu rechnen ist und wir damit die Vor-Corona-Zahlen einholen und übersteigen werden.
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