Autor: Firma Softing Industrial Automation

OPC UA-Tunnel erhöht die Sicherheit in der OPC Classic-Kommunikation

OPC UA-Tunnel erhöht die Sicherheit in der OPC Classic-Kommunikation

Der dataFEED OPC UA-Tunnel ist eine neue Komponente der dataFEED OPC Suite von Softing Industrial. Er ermöglicht einen problemlosen und sicheren Zugriff auf OPC Classic-Server über Netzwerkgrenzen und Firewalls hinweg. Eine DCOM-Konfiguration ist nicht mehr erforderlich. Die beiden Tunnel-Enden lassen sich mittels Export/Import einfach und schnell konfigurieren. Die Sicherheitsmechanismen des OPC UA-Standards, zu denen die Authentifizierung von Benutzern mittels Zertifikaten sowie die Signierung und Verschlüsselung von Daten gehören, gewährleisten einen größtmöglichen Schutz. Aktuell unterstützt die Suite bis zu 50 OPC UA Tunnel Verbindungen.

Prozessdatenspeicherung in Influx-DB-Datenbanken

Ab der Version 5.30 besteht mit der dataFEED OPC Suite die Möglichkeit, Prozessdaten für eine spätere Verarbeitung und Analyse in einer InfluxDB zu speichern. InfluxDB gehört zu den meistgenutzten NoSQL-Datenbanken. Sie gewährleistet umfangreiche Skalierbarkeit, hohe Verfügbarkeit sowie schnelles Schreiben und Lesen.

All-in-One Datenintegrationslösung

Die dataFEED OPC Suite Extended ist ein Komplettpaket für OPC-Kommunikation und Cloud-Anbindung, mit dem auf die Steuerungen führender Hersteller und auf IoT-Geräte zugegriffen werden kann. Die Suite fungiert als Gateway zwischen den beiden OPC-Standards, so dass bestehende OPC Classic-Komponenten und -Anwendungen in moderne Industrie 4.0-OPC UA-Lösungen eingebunden werden können.

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Softing Industrial vernetzt Automatisierungskomponenten, um Daten aus der Produktionsebene für Steuerungsaufgaben und zur weiterführenden Analyse lokal und in der Cloud bereitzustellen. Die Produkte ermöglichen die Überwachung und Diagnose von technischen Kommunikationsnetzen und gewährleisten damit einen zuverlässigen Datenfluss. Auf diese Weise schaffen sie die Grundlagen zur Produktionsoptimierung. Weitere Informationen unter https://industrial.softing.com/de.html

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Softing Industrial erhält Zertifizierung für den sicheren Entwicklungsprozess seiner Automatisierungsprodukte

Softing Industrial erhält Zertifizierung für den sicheren Entwicklungsprozess seiner Automatisierungsprodukte

Softing Industrial hat per Juni 2023 die Zertifizierung nach der Norm IEC 62443-4-1:2018 an den Standorten des Unternehmens in Haar bei München und in Nürnberg sowie am Entwicklungsstandort in Cluj, Rumänien, erhalten.. Der Zertifizierungsprozess wurde vom TÜV Süd durchgeführt und prüft die Prozessanforderungen für die sichere Entwicklung von Produkten, die in industriellen Automatisierungs- und Steuerungssystemen eingesetzt werden.

Zertifizierung garantiert Cybersicherheit

Mit der Zertifizierung erfüllt Softing Industrial die Anforderungen an einen sicheren Entwicklungslebenszyklus in Bezug auf Cybersicherheit für seine Automatisierungsprodukte. Darin eingeschlossen sind die Definition der Sicherheitsanforderungen, der sicheren Entwurf, die sichere Implementierung, die Verifizierung und Validierung, das Fehlermanagement, das Patch-Management und das Ende der Produktlebensdauer.

Engagement für höchste Qualität und Sicherheit

Für Softing Industrial ist die Zertifizierung ein wichtiger Eckpfeiler in seinem Engagement für höchste Qualität, Sicherheit und Nachhaltigkeit seiner Produkte. „Ich bin begeistert von unserem engagierten Entwicklungsteam, das einen intensiven Prozess durchlaufen hat, um alle notwendigen Anforderungen für diese Zertifizierung zu erfüllen“, sagt Thomas Hilz, Geschäftsführer von Softing Industrial. „Die Gewährleistung der Cybersicherheit in den industriellen Anwendungen unserer Kunden ist eines unserer zentralen Ziele bei der Produktentwicklung. Unsere Kunden können sicher sein, in Softing Industrial einen verlässlichen Partner zu haben, der die Erfüllung wichtiger Qualitätsstandards und die Gewährleistung von Cybersicherheit stets im Blick hat.“

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ARM-Kompatibilität erweitert Anwendungsspektrum der edgeConnector-Produkte von Softing Industrial

ARM-Kompatibilität erweitert Anwendungsspektrum der edgeConnector-Produkte von Softing Industrial

Die Docker-basierten Softwaremodule der edgeConnector Produktfamilie ermöglichen den Zugriff auf Prozessdaten in SIMATIC S7-, SINUMERIK 840D- und Modbus TCP-Steuerungen.

Die Version 3.50 von edgeConnector Siemens, edgeConnector 804D und edgeConnector Modbus ist jetzt mit der 64-Bit-Version von ARM-Prozessoren (Advanced RISC Machines) kompatibel. Dies erweitert die Anwendungsmöglichkeiten auf Geräte wie Raspberry Pi, Cisco IR1101, Orange Pi 5 oder RevPi Connect.

Durch die Verwendung der Containertechnologie sind die edgeConnectoren sehr schnell einsatzbereit. Sie werden auf Standard-Hardware betrieben und können auf einfache Weise zentral verwaltet werden. Dies bietet Anwendern eine unkomplizierte und sichere Möglichkeit, Daten aus der Produktion in innovative und flexible Industrial IoT-Lösungen zu integrieren. Alle edgeConnector-Produkte unterstützen modernste Sicherheitsstandards wie SSL/TLS, X.509-Zertifikate, Authentifizierung und Datenverschlüsselung. Sie können lokal über eine integrierte Weboberfläche konfiguriert oder über eine REST-API remote verwaltet werden. Die einzelnen edgeConnector-Produkte stehen auf Online-Plattformen wie Docker Hub oder Microsoft Azure Marketplace zum Download und als kostenlose Testversion zur Verfügung.

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HART Multiplexer Software von Softing Industrial unterstützt jetzt Siemens Steuerungen

HART Multiplexer Software von Softing Industrial unterstützt jetzt Siemens Steuerungen

smartLink SW-HT ist eine Docker Container basierte Software-Anwendung. Sie ermöglicht einen einfachen und schnellen Zugriff auf HART-Geräte, die an Remote-I/Os angeschlossen sind, die über Ethernet erreicht werden können. Dazu wird keine weitere Hardware benötigt. Als einzige auf dem Markt erhältliche Lösung ermöglichte smartLink SW-HT bisher die Nutzung von Remote I/Os von Allen-Bradley, Schneider Electric und R. Stahl. Die aktuelle Version 1.30 unterstützt jetzt auch ET200 Remote IOs von Siemens und die FDT DTM Schnittstelle.

Der Zugriff auf Konfigurations- und Diagnosedaten erfolgt über den AMS Device Manager von Emerson oder andere HART IP-fähige Plant Asset Management-Anwendungen. smartLink SW-HT stellt eine Ethernet-Verbindung zum Tunneln der HART-Befehle zu den Remote IOs bereit.

Auf der Feldseite ist smartLink SW-HT risikoarm und unkompliziert integrierbar. Dies ist sogar im laufenden Betrieb möglich und erfordert keinen Anlagenstillstand. Die Anwendung macht es Anwendern somit leicht, offene, standard-basierte und skalierbare Systemarchitekturen umzusetzen und Konnektivität in Edge-Lösungen zu integrieren, die von IT gemanagt werden.

Auf der Hannover Messe vom 17. bis 21.04.2023 wird Softing Industrial smartLink SW-HT in Halle 015, Stand F48 präsentieren.

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dataFEED OPC Suite Extended von Softing Industrial unterstützt ab sofort die Integration von Produktionsdaten aus XML-Dateien

dataFEED OPC Suite Extended von Softing Industrial unterstützt ab sofort die Integration von Produktionsdaten aus XML-Dateien

Die dataFEED OPC Suite Extended ist ein Komplettpaket für OPC-Kommunikation und Cloud-Anbindung, mit dem auf die Steuerungen führender Hersteller und auf IoT-Geräte zugegriffen werden kann. Mit der neuen File Read-Funktionalität gewährleistet die Suite den Zugang zu Brownfield PLCs, Geräten und Maschinen, die Daten über XML-Dateien liefern. 

Schnelle und einfache Datenintegration

File Read ermöglicht die schnelle und sichere Integration von Prozesswerten aus XML-Dateien in Anwendungen der Produktionssteuerung wie MES oder OEE über die Standardschnittstellen OPC Classic oder OPC UA. Die Produktionsdaten lassen sich außerdem über MQTT oder REST in IIoT-Cloud-Lösungen integrieren. Weiterhin besteht die Möglichkeit des Datenloggings zur Dokumentation, Analyse oder Verifizierung in einer separaten Datenbank.

Eine All-in-One Datenintegrationslösung

Die dataFEED OPC Suite ermöglicht den Zugriff auf die Steuerungen führender Hersteller wie z.B. Siemens SIMATIC S7, Rockwell ControlLogix, B&R, Mitsubishi sowie auf Modbus-Steuerungen (z.B. von Wago). Sie fungiert als Gateway zwischen den beiden OPC-Standards, so dass bestehende OPC Classic-Komponenten und -Anwendungen in moderne Industrie 4.0-OPC UA-Lösungen eingebunden werden können. Die Übertragung von Produktionsdaten in IoT Cloud- oder Big Data-Anwendungen erfolgt über die Protokolle MQTT und REST. Die Suite unterstützt die Speicherung von Produktionsdaten in einer Datei, in einer SQL-Datenbank oder in MongoDB und CouchDB. Dank der umfangreiche Datenvorverarbeitungsfunktionalität können Daten einfach und flexibel angepasst werden. Mit der OPC UA Reverse Connect Funktionalität gewährleistet die Suite außerdem eine sichere Kommunikation zwischen OPC UA-Komponenten, die durch Firewalls oder DMZs getrennt sind.

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Softing Industrial Automation vereinbart Zusammenarbeit mit Portainer.io für Management von Maschinen-Konnektivität für IIoT-Lösungen

Softing Industrial Automation vereinbart Zusammenarbeit mit Portainer.io für Management von Maschinen-Konnektivität für IIoT-Lösungen

Portainer ist eine Plattform für das effiziente Management von containerisierten Software-Anwendungen. Portainer vereinfacht hierbei die Bedienbarkeit, auch für nicht-IT-Experten, um beispielsweise Docker und Kubernetes Umgebungen effizient zu verwalten.

Die Kombination der containerisierten Konnektivitätsprodukte von Softing Industrial Automation mit der Portainer Plattform gestattet es Nutzern, Maschinenkonnektivität an der Schnittstelle von OT und IT als Teil einer „Industrial Edge“ effizient einzusetzen, ohne dass hierfür tiefes IT-Expertenwissen erforderlich ist. Anwendungen, die Maschinendaten nutzen, können hierbei on-prem, cloud-basiert oder in hybriden Szenarien betrieben werden. Kunden profitieren von der Offenheit und Modularität einer Lösungsarchitektur, die IT-Standards nutzt und von einer einfachen Skalierbarkeit ihrer IIoT-Lösung über mehrere Standorte hinweg.

Das Konnektivitätsangebot von Softing Industrial Automation umfasst Softwareprodukte, die Daten aus Maschinen und Geräten in Automatisierungsnetzen erfassen und für IIoT-Anwendungen bereitstellen. Dazu zählen als Docker Container verfügbare  Produkte der „edgeConnector-Familie“, „edgeAggregator“ sowie „smartLink SW-HT“. Die Produkte ermöglichen Konnektivität für Steuerungs- und CNC-Maschinen, für Sensoren und Aktoren, sowie Datenvorverarbeitung, Datennormalisierung und Datenaggregation mit erweiterter IT Security.

„IIoT Projekte benötigen häufig einen Zugriff auf Prozess- und Maschinendaten, der die Grundlage für viele Projektziele, wie OEE-Optimierung, darstellt“, sagt Tobias Mühlnikel, CPO & CTO von Portainers Edge Business Unit. „Mittels Portainer können Softings zuverlässige und containerisierte Konnektoren einfach und sicher gemanagt und ausgerollt werden. Dieses ist eine wesentliche Voraussetzung, um IIoT-Projekte schnell und erfolgreich umzusetzen.“

„IT ist der Innovationstreiber industrieller Produktion“, ergänzt Thomas Hilz, Managing Director der Softing Industrial Automation GmbH. „Die Zusammenarbeit mit Portainer unterstreicht unseren Anspruch, als Brückenbauer zwischen IT und OT zu agieren und den Aufbau innovativer IIoT-Lösungen für unsere Kunden zu vereinfachen“.

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dataFEED OPC Suite Extended von Softing bietet mit OPC UA Reverse Connect zusätzliche Sicherheit bei der Datenintegration

dataFEED OPC Suite Extended von Softing bietet mit OPC UA Reverse Connect zusätzliche Sicherheit bei der Datenintegration

Die dataFEED OPC Suite Extended ist ein Komplettpaket für OPC-Kommunikation und Cloud-Anbindung, mit dem auf die Steuerungen führender Hersteller und auf IoT-Geräte zugegriffen werden kann. Mit der neuen OPC UA Reverse Connect Funktionalität gewährleistet die Suite eine sichere Kommunikation zwischen OPC UA-Komponenten, die durch Firewalls oder DMZs getrennt sind.

Sicherer Verbindungsaufbau

OPC UA Reverse Connect vermeidet traditionelle Client-Server-Verbindungen, bei welchen der Client den Verbindungsaufbau zum Server vornimmt. Stattdessen verbindet sich der Server aktiv mit dem Client. Das ist für Netzwerke wichtig, in denen sich der Server in einer geschützten Umgebung befindet, wie z.B. im Produktionsnetzwerk einer Fabrik. Es besteht keine Notwendigkeit, die Firewall-Ports vom IT-Netzwerk zum OT-Netzwerk zu öffnen. Die Gefahr eines Angriffs auf das Produktionsnetz ist damit gebannt, da die Firewall geschlossen bleibt.

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Besuchen Sie Softing auf der sps in Nürnberg, 08. bis 10.11.22, Halle 5, Stand 258.

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Softing stellt eine Lösung zur Integration von FANUC CNC-Daten in die Siemens Industrial Edge bereit

Softing stellt eine Lösung zur Integration von FANUC CNC-Daten in die Siemens Industrial Edge bereit

Die Docker-basierten Softwareprodukte von Softings edgePlug-Familie verbinden Steuerungen mit Anwendungen in der Siemens Industrial Edge, einer offenen, direkt einsetzbaren Edge-Computing-Plattform. Mit dem neuen edgePlug FANUC CNC können Maschinen- und Fertigungsdaten aus FANUC CNC Produktserien ausgelesen werden. Seit Mai 2022 gibt es bereits edgePlug SINUMERIK CNC für den Zugriff auf Daten aus Siemens 840D CNC Steuerungen. In einem späteren Schritt wird auch der Zugang zu SIMATIC S7-Daten möglich sein.

Die edgePlugs sind im Siemens Industrial Edge Marketplace erhältlich und lassen sich über das integrierte Siemens Industrial Information Hub (IIH) Tool konfigurieren. Der Kauf und die Lizenzierung ist vollständig in den Siemens Industrial Edge Market Place integriert. Das Lizenzmodell ist skalierbar und basiert auf der Anzahl der benötigten Steuerungsverbindungen.

Die edgePlugs lassen sich für alle Edge-, Cloud- und On-Premise-Anwendungen einsetzen, die Zugriff auf Steuerungs- oder Maschinendaten benötigen. Für den Datenzugriff nutzen die Anwendungen die OPC UA Server oder MQTT Broker, die in der Siemens Industrial Edge verfügbar sind. Die edgePlugs wiederum verwenden Ethernet zur Verbindung mit den Steuerungen.

Auf der sps 2022 in Nürnberg wird Softing die edgePlugs in Halle 5, Stand 258 präsentieren. 

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Softing stellt OT/IT-Integrationslösung auf OPC UA-Basis mit MQTT-Anbindung vor

Softing stellt OT/IT-Integrationslösung auf OPC UA-Basis mit MQTT-Anbindung vor

Bei der Integration von Produktions- und Managementebene bis hin zu Edge- und Cloud-Anwendungen kommt dem Datenaustausch eine besonders wichtige Rolle zu. Bereits bei einer kleinen Anzahl von Servern und Clients, wird die Architektur sehr komplex. Mit dem neuen edgeAggregator stellt Softing eine zentrale Datenintegrationsschicht zur Verfügung, welche die Komplexität reduziert und dabei die große Anzahl von Variablen sowie die Verwaltung von Zugriffsrechten und speziellen Sicherheitsanforderungen berücksichtigt. 

Der edgeAggregator hat drei wesentliche Funktionen:

  1. Als OPC UA Aggregationsserver übernimmt er die Aggregation von bis zu 100 OPC UA-Servern und unterstützt bis zu 25 OPC UA-Server-Endpunkte.
  2. Als IoT Cloud Gateway übernimmt er die bidirektionale Datenübertragung mit Cloud-Anwendungen über die MQTT Publisher-/Subscriber-Funktionalität. 
  3. Als Security Supervisor ist er für die zentrale Verwaltung der Sicherheitsparameter der OPC UA- und MQTT-Verbindungen wie z.B. User und Zertifikate zuständig und fungiert als „OPC UA Firewall“ für den Schutz vor Angriffen. 

Als Docker Container kann edgeAggregator einfach konfiguriert und als Edge-Lösung oder mit zentralen Cloud-Plattformen eingesetzt werden. Die Schnittstellenabstraktion des edgeAggregators ermöglicht die kontinuierliche Anpassung und Skalierung von IoT-Lösungen auf OPC UA- und MQTT Basis über den gesamten Lebenszyklus hinweg. Anwender gewinnen damit ein hohes Maß an Flexibilität und reduzieren gleichzeitig die Integrations- und Konfigurationskosten deutlich. 

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smartLink Produktfamilie von Softing bietet erweiterte Funktionalitäten für Plant Asset Management

smartLink Produktfamilie von Softing bietet erweiterte Funktionalitäten für Plant Asset Management

Mit seiner smartLink Produktfamilie ermöglicht Softing Endkunden einen effizienten Einsatz von Konnektivität an der Schnittstelle von OT und IT. Die Produkte erlauben eine einfache und skalierbare Integration von Gerätedaten in Plan Asset Management Anwendungen. Die ab sofort erhältlichen neuen Versionen von smartLink HW-DP v1.20 und smartLink SW-HT v1.20 warten mit erweiterten Funktionalitäten für Datentransfer und Konnektivität auf.

smartLink HW-DP – Integration von Industrie 4.0-Applikationen in PROFIBUS- und HART-Systeme

smartLink HW-DP ermöglicht den Zugriff auf Prozess-, Asset- und Diagnosedaten aus PROFIBUS Geräten und an PROFIBUS Remote I/Os angeschlossenen HART Geräten sowie den sicheren Export in beliebige Systeme innerhalb und außerhalb des eigenen Netzwerks. Die neue Version v1.20 unterstützt jetzt zusätzlich die Bereitstellung von Asset- und Diagnosedaten aus Feldgeräten über MQTT. Damit ist die einfache Integration in typische IoT-Systemarchitekturen, wie etwa die Namur Open Architecture (NOA) oder die IoT-Referenzarchitekturen großer Cloud-Plattformen möglich.

smartLink SW-HT Datenzugriff über Emerson AMS Device Manager und weitere HART IP-fähige Plant Asset Management-Anwendungen

smartLink SW-HT erlaubt den Zugriff auf Konfigurations- und Diagnosedaten über den AMS Device Manager von Emerson oder andere HART IP-fähige Plant Asset Management-Anwendungen. Als einzige auf dem Markt erhältliche Lösung, unterstützte smartLink SW-HT bisher Schneider Electric M580-Steuerungen und Drop I/Os sowie Allen-Bradley-Steuerungen und Remote I/Os. Version v1.20 verbindet Emerson AMS Device Manager jetzt auch mit HART-Geräten, die an R.Stahl IS1+ Remote I/Os angeschlossen sind.  Immer mehr moderne Remote IOs verwenden Ethernet als Verbindung zur Steuerung. smartLink SW-HT trägt diesem Trend Rechnung, indem es eine Ethernet-Verbindung zum Tunneln der HART-Befehle zu den Remote IOs bereitstellt. Als Docker Container lässt sich smartLink SW-HT über Kubernetes-basierte Management-Plattformen bzw. Dienste der großen Cloud-Plattformen managen.

Beide neuen Produkt-Versionen erweitern die Möglichkeiten für Endkunden, mit der smartLink Produktfamilie offene, standard-basierte und skalierbare Systemarchitekturen umzusetzen und Konnektivität in von IT gemanagte Edge-Lösungen zu integrieren.

Softing wird smartLink HW-DP und smartLink SW-HT auf der Achema 2022 vom 22. bis 26.08.22 präsentieren, in Halle 11.0, Stand E16.

Über die Softing Industrial Automation GmbH

Softing Industrial vernetzt Automatisierungskomponenten, um Daten aus der Produktionsebene für Steuerungsaufgaben und zur weiterführenden Analyse lokal und in der Cloud bereitzustellen. Die Produkte ermöglichen die Überwachung und Diagnose von technischen Kommunikationsnetzen und gewährleisten damit einen zuverlässigen Datenfluss. Auf diese Weise schaffen sie die Grundlagen zur Produktionsoptimierung. Weitere Informationen unter https://industrial.softing.com/de.html

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