
Resilienz: Ein Rückblick und ein Ausblick
Es war ein Weckruf für ein Land, dessen zentrale Infrastruktur massiv von diesen Systemen abhängig war. Netzwerke und IT-Systeme wurden immer größer und ein Ausfall hatte immer größere Auswirkungen. Ein einfacher, kleiner Bug im Code verursachte diesen massiven Ausfall im Jahr 1991. Denkt man an Computersysteme und IT Infrastruktur in der heutigen Zeit, möchte man sich gar nicht ausmalen, welch verheerende Wirkung ein kleiner Bug, eine winzige Abweichung auf unser alltägliches Leben hätte. Die Konsequenzen sind jedenfalls höher denn je.
Was braucht es also, um solche Situationen zu verhindern? In der IT spricht man hier von resilienten Systemen.
„Für meinen Artikel habe ich mich intensiv mit dem Thema Resilienz auseinandergesetzt. Bei meinen Recherchen bin ich auf immer mehr Definitionen und Vorgehensweisen gestoßen, oft war keine klare Linie zu erkennen und richtige Ratschläge, wie Resilienz gelebt werden kann waren rar. Darum wollte ich wissen: was ist Resilienz und woher kommt die Idee?“, so Philip Stockerer, Spezialist für IT-Analyse, Softwaretest und Projektmanagement.
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Aus Gründen der leichteren Lesbarkeit wir in diesem Text die geschlechtsspezifische Differenzierung nicht durchgehend berücksichtigt. Entsprechende Begriffe gelten im Sinne der Gleichbehandlung für alle Geschlechter.
SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.
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Resilienz: Durch Krisen wachsen
Auf einen sehr einfachen Punkt gebracht bedeutet das, Systeme zu bauen, die nicht nur nicht ausfallen, sondern immer ihren (definierten) Dienst tun. In der aktuellen Ausgabe geben Ihnen unsere Experten einen Einblick in die vielseitigen Aspekte der Resilienz im Bereich IT.
„Wir freuen uns, mit der neuen Ausgabe der SEQIS QualityNews wieder News zu einem sehr aktuellen Branchenthema anbieten zu können. Denn wie wir alle wissen, steigt mitder zunehmenden Digitalisierung die Abhängigkeit von IT Systemen. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass diese IT Funktionen nicht bereitstehen – zumindest im gleichen Ausmaß. Antizipiert man aus diesen Entwicklungen die potentiellen Risiken, Krisen und Katastrophen,dann ist Schluss mit Trial-and-Error und „Wird schon nix passieren!“., so Mag.(FH) Alexander Weichselberger, SEQIS Managing Partner.
In der aktuellen SEQIS QualityNews-Ausgabe erhalten die Leser umfassendes Hintergrundwissen über Resilienz und ihre Bedeutung und Entwicklung in der IT, über Techniken zur Cyber-Resilienz, Agile Wizards, Resilience Engineering und viele mehr.
Aus der Praxis für die Praxis. Von Experten für Experten.
Zweimal pro Jahr erscheinen die SEQIS QualityNews. Das Magazin richtet sich an Interessenten aus den Bereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement im IT Umfeld. Die SEQIS Experten berichten über ihre Erfahrungen und teilen ihr Wissen zu aktuellen Themen aus der IT Branche.
Genau diese Mischung aus fundamentalen fachlichen Infos, authentischen Erfahrungsberichten aus der Praxis und spritziger Unterhaltung bietet den Lesern ein facettenreiches Lesevergnügen und macht das Magazin einzigartig. Die SEQIS QualityNews stehen unter www.SEQIS.com/de/aktuelles-index zum kostenlosen Download zur Verfügung.
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Toolchain in der IT-Analyse
Um beurteilen zu können, welche Werkzeuge in der IT-Analyse benötigt werden, ist zunächst zu klären, was überhaupt deren Aufgabe ist.
Die Aufgaben in einem IT-Projekt lassen sich in drei Gruppen teilen:
- Ingenieure: sie erfüllen all jene Aufgaben, für die man (software-)technisches Wissen benötigt. Jemand muss die Programmiersprache beherrschen, wissen, wie man eine Datenbank aufsetzt, alle die eingangs erwähnten Werkzeuge beherrschen.
- Manager: diese kümmern sich darum, dass das IT-Projekt mit den vorhandenen Ressourcen, Zeit und Budget, abgewickelt wird.
- Gestalter: deren Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass das geplante System die ihm zugedachte Aufgabe erfüllt.
„Das Gehirn, das ist der Ort, an dem sich dieser Transformationsprozess vollzieht. Kreativität, Erfahrung, Gestaltungskraft machen aus Anforderungen ein Lösungsdesign. Diese Kernaufgabe der IT-Analyse funktioniert ganz ohne (weitere) Werkzeugunterstützung. Doch das ist nur der erste Schritt.“, so Mag. Josef Falk, Business Analyst bei SEQIS.
Es ist offensichtlich, dass die IT-Analyse die Rolle der Gestaltung übernimmt. Es ist also die Aufgabe der IT-Analyse, das neue System zu gestalten. Basis dafür ist Wissen über das Fachgebiet, für das das IT-System geplant ist. Dieses Wissen erhält der Analytiker aus verschiedenen Quellen, z. B. aus Büchern, diversen Unterlagen, und vor allem aus Gesprächen mit den sogenannten Stakeholdern. Die Aufgabe des Analytikers ist es also, Wissen (bzw. Anforderungen) in das Design des geplanten Systems zu transformieren.
Für diese Transformationsaufgabe braucht der IT-Analytiker zunächst kein Werkzeug. Oder aber – wenn man so will – er braucht genau ein Werkzeug: sein/ihr Gehirn.
Heißt das also, in der IT-Analyse benötigen wir gar keine Werkzeuge – reicht uns unser Gehirn, das wir sowieso immer dabei haben? In der Theorie könnte man es so sehen. In der Realität stimmt das aber nicht. es reicht nicht aus, dass der Entwurf des IT-Analytikers in dessen Gehirn existiert. Er muss in geeigneter Form festgehalten werden – und dafür sind Werkzeuge erforderlich.
Am besten sind dafür geeignet:
- Ein Wiki oder Kollaborationstool für die beschreibenden Texte
- Ein Modellierungswerkzeug zum Erstellen von Modellen, das die verschiedene UML-Diagramme und eventuell weitere Diagramme, wie BPMN oder Datenflussdiagramme unterstützt
- Ein Mockup-Tool, mit dessen Hilfe Screens für die GUI-Schnittstelle entworfen werden können.
Mit diesen Tools kann der Analytiker das Produkt des Transformationsprozesses, der aus Anforderungen ein IT-Design macht, festhalten und so die Basis für eine erfolgreiche Umsetzung legen.
Warum genau diese Werkzeuge die richtige Wahl sind, können Sie im vollständigen Artikel nachlesen.
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Toolchain: Einer um uns alle zu knechten?
Atlassian Jira & Confluence sind aus der Branche nicht mehr wegzudenken. Dabei sind die Anwendungsgebiete teils wirklich überraschend: Von der Grundidee, Issues (oder wer es in Deutsch nutzt: Vorgänge) zu verwalten ist man dabei meistens bereits meilenweit entfernt. Durch die (äußerst) komplexe und (überbordend) umfangreiche Möglichkeit ein Jira Projekt anzupassen ist es defakto möglich, alles in einem Jira Projekt abzubilden. Da findet man neben den (mittlerweile) Standard Einsatzgebieten wie das Management kompletter agiler Projekte, oder der Verwaltung einfacher ToDo-Listen auch etwas kuriosere Konfigurationen wie die Abbildung des Jahresabschlusses der Finanzabteilung oder die Sammlung und Auswertung von Unternehmens-Gamifications.
„Im Software Testing stellt man sich immer wieder die Frage: wollen wir uns und unsere Arbeitsweise an ein Tool anpassen oder soll sich die Toolchain an unsere Anforderungen anpassen? Bei dieser Fragestellung werden fast alle mit "natürlich muss sich die Toolchain anpassen" antworten, aber wieso tut sie das im Regelfall dann doch nicht? Atlassian hat das schon ganz geschickt gemacht: der Einstieg in die Produkte ist schnell, einfach und günstig. Und ehe man sich versieht, will man sie nicht mehr hergeben. Dann beginnt man mit AddOns und Customisierungen die wachsenden Anforderungen doch noch irgendwie ins Jira hineinzubekommen, und letztendlich ist man genau dort: wir passen uns an das Tool an und nicht mehr umgekehrt.“, so Klemens Loschy, Spezialist für IT-Analyse, Software Test und Projektmanagement.
Als IT-Dienstleister oder technischer Consultant lohnt sich ein Blick hinter die Kulissen der Kunden und die Frage: passt das aktuell eingesetzte Tool noch ins Zielbild, welche Gaps, Probleme oder Workarounds werden nötig sein und wie verhält sich das zu einem Umstieg auf ein oder mehrere neue Tools?
Zu meist bleibt man bei der vorhandenen Toollandschaft, das ist dann oft Atlassian, nicht zuletzt, weil ein Umstieg von Tool X auf Tool Y oft sehr herausfordernd ist. (Gleichermaßen führt ein solches Vorhaben aber auch fast immer zu sehr spannenden Projekten!). Außerdem: „die können ja eh alles…“ – mehr oder weniger.
Durch das Tester Auge betrachtet kann Jira in Wahrheit gar nicht so viel. Klar, man kann Jira schon so herrichten, dass alle Test relevanten Artefakte und Informationen persistiert und analysiert werden können, nur das führt entweder zu 1) erheblichen Abstrichen bei der Benutzbarkeit, Intuivität und auch im Punkto Funktionsumfang oder 2) zu kostenpflichtigen AddOns (Zephyr und XRay seien hier genannt) und nicht ganz so hohen Abstrichen der Punkte unter 1). Wie man es dreht und wendet, Jira ist aus Test und Testmanagement Sicht sicher nicht das Tool ganz oben auf der Liste der potentiellen Kandidaten (nicht, dass die Liste so lange wäre…). Die Ursache ist auch einfach zu nennen: Jira ist und bleibt ein Ticketing Tool! Testen und Testmanagement bedingt eben mehr als das: unter anderem sollen parametrisierbare Komponenten zu Testfällen verknüpft werden, Anforderungen abgedeckt, Testfälle zu TestSets gruppiert, Testsessions geplant, durchgeführt und dokumentiert, Abweichungen erfasst und der aktuelle Qualitätszustand über alle Teststufen jederzeit einfach dargestellt werden können. Und auch wenn einiges davon durch die beiden genannten AddOns möglich ist, es fühlt sich trotzdem nicht gut an.
Keine Frage, die Produkte von Atlassian bieten viele wichtige Funktionen. Dennoch sind sie nicht immer die beste Lösung. Man sollte sich nicht scheuen, sich auf die Suche nach Tools zu begeben, die umfassender die vorhandenen Anforderungen abdecken, die wirklich die Lösung der gegebenen Aufgabenstellung implementieren und nicht bloß "auch" können. Es lohnt sich, über den Tellerrand zu blicken und anderen Tools eine faire Chance zu geben. Sehr viele (Test & Testmanagement) Tools, wenn nicht fast alle, sprechen "Atlassisch" und lassen sich ohne weiteres in Jira und Confluence nahtlos integrieren.
In dem Sinne: Es ist die Toolchain, die sich den Bedürfnissen anpassen soll – und nicht (mehr) umgekehrt!
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Appium – Die Lösung für mobile Testautomation?
Kunden erwarten, wenn eine App auf Android verfügbar ist, diese auch auf iOS verwenden zu können und umgekehrt. Darum wird immer öfter die Entscheidung getroffen Hybrid-Apps zu entwickeln, welche für Apples iOS-Geräte, genauso wie auf Googles Androiden laufen. Für die Entwicklung solcher cross-platform Apps gibt es mittlerweile eine Hand voll Tools, wie beispielsweise:
- Xamarin
- Phonegap
- Sencha.
Aber welches Tool verwendet man um seinen Multiplattformer zu testen?
„Die 4 philosophischen Grundsätze, auf denen Appium aufbaut lauten:
- You shouldn’t have to recompile your app or modify it in any way in order to automate it.
- You shouldn’t be locked into a specific language or framework to write and run your tests.
- A mobile automation framework shouldn’t reinvent the wheel when it comes to automation APIs.
- A mobile automation framework should be open source, in spirit and practice as well as in name!
Können Sie sich mit diesen Grundsätzen identifizieren?“, fragt Andreas Steiner, Spezialist für Software Test bei SEQIS.
Für automatisierte Tests stellen Apple, genauso wie Google Automations-Frameworks für ihre Produkte zur Verfügung.
- Ab iOS 9.3: XCUITest
- Ab Android 4.2: UIAutomation 2
Android-Tests sind ausschließlich in Java zu schreiben, für iOS-Tests kann man zwischen Objective-C oder Swift wählen. Da Appium mit Libraries der populärsten Programmiersprachen versorgt ist, können Tests in folgenden Sprachen erstellt werden:
- Ruby
- Python
- Java
- JavaScript
- PHP
- C#
- Objective C
- Robotframework
Appium baut auf die Web-Driver API und erweitert diese um sämtliche von den Herstellern angebotenen Frameworks, sowie nützliche Smartphone-Funktionen (Zoomen, Scrollen etc.). Dies bringt den Vorteil, dass die App nicht instrumentiert (Anm: dh. nicht mit Zusatzinformationen erweitert und damit verändert) werden muss. Es wird also die App getestet, die letztendlich auch im Store landet.
Durch das verwendete Client-Server-Protokoll (JSON Wire Protocol) für den WebDriver, wird ausschließlich über HTTP-Requests kommuniziert. Es können Tests in jeder Programmiersprache geschrieben werden, solange sie eine Client-HTTP-API unterstützt. Allerdings ist es ratsam die von Appium zur Verfügung gestellten Libraries zu verwenden.
Die größte Stärke der verwendeten Client-Server Architektur ist, dass Tests und Server auf unterschiedlichen Geräten laufen können. Mithilfe von Cloud Services werden Tests auf einer Vielzahl echter aber auch simulierter Geräte durchgeführt. So können sich Kosten der Testumgebung senken lassen, ohne einen Qualitätsverlust befürchten zu müssen. Ganz im Gegenteil, es kann sogar bedeuten, dass sich dadurch die Qualität der App beträchtlich erhöht, vor allem, wenn zuvor nur auf den aktuellsten Flagships oder nur mit Emulatoren getestet wurde.
Mittlerweile werden auch Client-Lösungen für Appium angeboten. Beispielsweise bietet Appium Desktop eine einfache Oberfläche, einen Inspektor und wie aus anderen Tools bekannt, kann per Maus-Klick ein Testfall aufgenommen werden. Diese Client-Lösungen schränken einen in der Anwendung zwar oft ein, zeigen aber wie vielfältig Appium eingesetzt werden kann.
Außerdem: Appium ist Open Source und hat eine große Community hinter sich vereint. Es gibt selten ein Problem, welches gänzlich unbekannt ist oder für das es noch keine Lösungsvorschläge gibt. Es ist vertreten auf GitHub und seit 2016 Teil der JS Foundation.
Alle Infos zu Appium gibt es auf https://appium.io
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SEQIS beim BA Camp 2019
Das BA Camp bietet eine einzigartige Plattform: Wir können uns mit Gleichgesinnten aus allen Teilen der Welt zu neuesten Entwicklungen, Trends und Standards austauschen, voneinander lernen und uns international vernetzen. Wissensvermittlung geschieht nur durch das gemeinsame Miteinander – durch den Austausch von Ideen, Erfahrungen und Erfolgen. Genau dafür bietet das BA Camp den perfekten Rahmen – praxisorientiert, professionell und unkompliziert.“, so Mag. Josef Falk, Business Analyst bei SEQIS.
Im Einführungsvortrag „Das Mysterium der Natur und was wir von ihr lernen können“ spannte Management-Berater Boris Tabachnik den Bogen von Aufbau und Funktion des Gehirns hin zu den Herausforderungen moderner Unternehmen. Nach diesen spannenden Ausführungen lag der Ball bei den Teilnehmern. Sie wurden aufgefordert, Themenvorschläge einzubringen, die dann in 60-Minuten-Einheiten behandelt wurden. Schnell füllte sich der Session Plan. In zwei Tracks wurden insgesamt 12 Themen behandelt, die ein weites Feld moderner Business Analyse abdeckten. Beispielhaft seien hier genannt:
- Erfahrungen mit SAFe
- Ist empathisches Management übergriffig?
- Digital Design
- Die Tücke des Beschreibens
- Rollenbild des Business Analysten und die reale Welt
- Artificial Intelligence und Business Analyse
Über den so gestalteten Session-Plan hinaus gab es noch zahlreiche andere spontane Gespräche und Diskussionen, die sich zumeist (aber durchaus nicht immer) um das Thema Business Analyse drehten.
So vergingen die Stunden viel zu schnell und die Teilnehmer gingen mit zahlreichen neuen Informationen und Kontakten nach Hause.
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1 Jahr DSGVO und ihre Auswirkungen auf die IT
Seit knapp einem Jahr ist die Datenschutzgrundverordnung (kurz: DSGVO) nun in Österreich in Kraft und hat weite Kreise gezogen. Vordergründig sind die Strafen bei Verletzungen deutlich angezogen worden – abhängig vom Vergehen bis zu 20 Mio. € bzw. 4% des Konzernumsatzes, aber der Kern der Verordnung sieht einen Verantwortungsübergang und Selbstmanagement des Datenschutzes bei den Unternehmen vor. Mit der neuen Verordnung kam entsprechend mehr Druck ins System. Trotzdem haben sich die schlimmsten Befürchtungen nicht bewahrheitet und es gab keine Flut an Klagen und Beschwerden.
Der standard.at berichtet im März d.J. von fünf Strafen in Österreich seit Einführung der DSGVO – alle allerdings im Bereich der unerlaubten Videoüberwachung, die bereits seit dem Datenschutzgesetz 2000 illegal ist. (Quelle: https://derstandard.at/2000099395386/Fuenf-Strafen-in-Oesterreich-seit-Einfuehrung-der-DSGVO)
„Abgesehen von einigen Stilblüten wie dem Verbot von Namen auf den Klingeltableaus von Wohnbauten und dem anfänglich hohen Umsetzungsaufwand, hat die DSGVO aber viele Vorteile und ist unbestritten ein Muss für das digitale Zeitalter: Unternehmen mussten im Laufe der letzten Monate gezwungenermaßen mehr Feingefühl dafür entwickeln, was mit Daten innerhalb eines Unternehmens passiert – „sorgfältiger Umgang“ mit Kundendaten kann keine leere Worthülse mehr sein.“, so Alexander Weichselberger, SEQIS Managing Partner.
Es gab jedoch andere merkliche Konsequenzen der DSGVO: Laut trend.at zeigt eine aktuelle Umfrage des iab austria in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungsinstitut Mindtake unter Verlegern, Agenturen und Vermarktungsunternehmen die enormen Auswirkungen, die die Umsetzung der DSGVO in den letzten Monaten auf Online-Aktivitäten hatte. „48,7 Prozent der 170 befragten Unternehmen geben an, ihre digitalen Aktivitäten seit Einführung der EU-DSGVO eingeschränkt zu haben.“ Auch in Deutschland zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Diese Entwicklung resultiert vor allem aus fehlendem Personal, da die DSGVO-Aktivitäten meist von den Mitarbeitern durchgeführt werden, die ansonsten für die Online-Aktivitäten zuständig sind. (Quelle: https://www.trend.at/…)
Dies zeigt auch schon die Kernproblematik auf: konsequente Umsetzung, im besten Fall mit hohem Automatisierungsgrad, ist für kleinere Unternehmen oft eine Herausforderung, die kaum zu bewältigen ist. Während internationale Konzerne sich zumeist schon jahrelang mit großer Manpower auf den Stichtag vorbereitet hatten, fehlte und fehlt es bei kleineren und lokalen Unternehmen oft an Zeit und Know-How, die Anforderungen gesetzeskonform umzusetzen, falls das überhaupt möglich war. Hier ist auch die Problematik mit bestehenden Altsystemen, die zu aktualisieren wären („Legacy Codes“) wieder schlagend.
An dieser Stelle wird deutlich, dass die neuen Rollen und Verantwortlichkeiten, die mit der DSGVO ins Spiel gekommen sind, wesentlich sind. Es braucht Datenschutzbeauftragte oder Datenschutzkoordinatoren mit IT Kenntnissen und noch mehr Analysten, Entwickler und Tester für die Aktualisierung – und dies vor dem Hintergrund des weithin bekannten Fachkräftemangels.
Die neue Gesetzgebung ist daher nur ein erster (großer) Schritt in die richtige Richtung. Konkretisierung, sowie Umsetzbarkeitsvorschläge in Form von Praxisbeispielen sind vom Gesetzgeber mit Sicherheit in Zukunft notwendig, genauso wie transparente Informationen und leicht zugängliche Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten.
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Auf der SEQIS Webseite finden Sie weitere Informationen:
www.SEQIS.com/de/blog/die-eu-datenschutz-grundverordnung
www.SEQIS.com/de/rueckblick-events-index
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SEQIS @ Karrieretag HTL Ottakring
Am 10. April 2019 fand der Karrieretag der HTL Ottakring statt. Die Schülerinnen und Schüler von heute sind die Fachkräfte von morgen – qualifizierte Mitarbeiter sind das Herzstück eines jeden Unternehmens. Um zur richtigen Zeit die richtigen Mitarbeiter zu beschäftigen, ist es wichtig, schon früh die entsprechenden Kontakte zu knüpfen. Aus diesem Grund ist SEQIS die Teilnahme an regionalen Karriereveranstaltungen sehr wichtig.
„Wir haben viele gute Gespräche mit interessierten und interessanten Schülerinnen und Schülern geführt – die Zukunft der IT lebt!“, so Susanne Greber, SEQIS HR Managerin.
Umgekehrt ist auch für Schulen wie die HTL Kontakt zur Wirtschaft wichtig, damit sich Ausbildungs- und Lehrpläne von Institutionen mit einer abschließenden Ausbildung praxisnah weiterentwickeln können und am Ende sowohl Schülerinnen und Schüler, als auch Unternehmen davon profitieren.
Mit 54 Firmen und Partnern vor Ort konnten sich Studierende beim Karrieretag umfassend über potentielle Arbeitgeber informieren, aktuelle Stellenausschreibungen auf den Jobwalls "studieren" und sich in Gesprächen mit HR-Verantwortlichen ein Bild über die eigenen Karrierechancen machen. Mit mehr als 200 Besuchern und vielen spannenden Gesprächen am SEQIS Stand kann der Tag als voller Erfolg verbucht werden.
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Toolchain. Problem oder Teil der Lösung?
Toolchain: Problem oder Teil der Lösung? Per Definition ist die Toolchain „in der Software Entwicklung eine systematische Sammlung von Werkzeug-Programmen, welche zur Erzeugung eines Produktes Verwendung findet.“ Ob die Nutzung der Toolchain immer hilfreich ist und von welchen Tools in der IT am häufigsten gesprochen wird, wird in der neuen Ausgabe der QualityNews aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert.
„Wir freuen uns, mit der neuen Ausgabe der SEQIS QualityNews wieder eine vielseitige Fachlektüre anbieten zu können. Wir bei SEQIS haben in den letzten Jahren dutzende Toolchains realisiert und wissen, WAS eine Toolchain leisten muss. Daher empfiehlt sich eine strukturierte Aufnahme und Analyse der Anforderungen. Die unterschiedlichen Blickwinkel werden in dieser Ausgabe beleuchtet.“, so SEQIS Managing Partner Mag.(FH) Alexander Weichselberger.
In der aktuellen SEQIS QualityNews-Ausgabe erhalten die Leser umfassendes Hintergrundwissen über die Themenbereiche Toolchain in der IT-Analyse, die Toolchain für den Tester, Informationen zur erfolgreichen Erstellung von Toolchains, Toolchain in DevOps, agile Product Management mit Aha!, Appium, UML uvm.
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10 Tipps & Tricks für eine agile Transformation
Mödling, 25.03.2019 – Auf Basis der Erfahrungen mit unzähligen agilen Transformationsprojekten in den letzten rd. 20 Jahren präsentierte Alexander Vukovic die 10 wichtigsten Erfolgsfaktoren, die sich in der Praxis bewährt haben.
„Eine agile Transformation ist mehr als eine agile Transition. Es geht nicht darum, etwas organisatorisch umzustellen, sondern eine intrinsisch motivierte Änderung der Einstellung und des Verhaltens der Mitarbeiter und des Umfelds herbeizuführen.“, so Alexander Vukovic, SEQIS Founder und agile Experte.
Im Rahmen des Expertentreffs wurden beispielsweise Fragen nach dem Legacy Code und dem Umgang mit Knowhow Kopfmonopolen beantwortet, der richtige Umgang mit Fehlern beleuchtet und viel über das richtige Mindset der Mitarbeiter sowie den hohen Stellenwert von intrinsischer Motivation diskutiert. Die 10 Tipps zusammengefasst:
Tipp 1: Transformation durch intrinsische Motivation
Analysieren Sie Ihre Situation und versuchen Sie durch intrinsische Motivation eine Agile Transformation anstatt einer Agile Transition durchzuführen. Damit ändern Sie das Mindset der Mitarbeiter nachhaltig.
Tipp 2: Transformationsstrategie für Legacy Code
Berücksichtigen Sie die Herausforderung richtig mit bestehenden Legacy Code in Ihrer Transformationsstrategie umzugehen. Schaffen Sie kurz- und langfristige Lösungen, wie mit dieser Erbschaft umgegangen werden soll.
Tipp 3: Know-how Monopole abbauen
Lösen Sie Know-how Monopole durch Trainingsmaßnahmen, dem Buddy-Konzept und einer Community of Practice auf.
Tipp 4: Fehler nutzen statt verurteilen
Schaffen Sie Rahmenbedingungen, die das Erkennen, Eingestehen und Lernen aus Fehlern fördern, z.B. durch Team Retrospektiven und „Feedback Burger“.
Tipp 5: Stakeholderinteressen und Anforderungen priorisieren
Die Priorisierung der Interessen der Stakeholder und deren Anforderungen darf nicht am Entwickler abgeladen werden. Schaffen Sie eine geeignete Rolle, wie z.B. Product Manager, Product Owner oder Business Visionary/Advisor, die diese Abstimmungen übernimmt.
Tipp 6: Die richtigen Rahmenbedingungen vorgeben
Setzen Sie Rahmenbedingungen, die dem Team die Richtung vorgeben und es dem Team erlauben, Verantwortung für ihre Arbeit zu übernehmen.
Tipp 7: Agilen Prozess gemeinsam mit dem Team passend zum Kontext definieren
Definieren Sie den agilen Prozess gemeinsam mit Ihrem Team und einem agilen Coach passend zu Ihrem Kontext; Scrumban mit MoSCow ist eine Möglichkeit.
Tipp 8: Nutzen Sie ein physisches Board
Integrieren Sie ein physisches Board in Ihren Prozess, denn Wissensarbeit ist persönlich und sollte visualisiert kommuniziert werden.
Tipp 9: Kommunizieren Sie kontinuierlich und deutlich. Schaffen Sie Ehrlichkeit und Transparenz im Projekt!
Entlasten Sie das Team durch systematische Automation der repetitiven und fehleranfälligen Tätigkeiten: Unit Test, Build, Deployment und Monitoring.
Automatisierung der Entwicklung beinhaltet folgende Schritte:
- Continuous Testing
- Continuous Integration
- Continuous Deployment
- Continuous Delivery & Monitoring
Tipp 10: Definition of Done für die Transformation
Erkennen Sie, wann die Transformation abgeschlossen ist und reduzieren Sie die Einflussnahme von außen. Scheuen Sie sich nicht davor, einen zweiten oder dritten Versuch für eine Transition zu starten, wenn der erste Anlauf scheitert.
Folgende Aspekte können für eine Definition of Done beispielhaft angenommen werden:
- Weniger Rückfragen
- Man wird selbst nicht mehr gebraucht
- Teams entwickeln sich von selbst weiter
- Der Prozess wird gelebt
- Die Transformation ist nachhaltig
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SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.
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