Autor: Firma PSI Software

Brasilianischer Stahlproduzent Gerdau beauftragt PSI Metals und Primetals Technologies mit der Lieferung eines neuen MES

Brasilianischer Stahlproduzent Gerdau beauftragt PSI Metals und Primetals Technologies mit der Lieferung eines neuen MES

PSI Metals wurde von Gerdau Ouro Branco mit der Implementierung eines Manufacturing Execution Systems (MES) für das integrierte Schmelzwerk in Ouro Branco, Minas Gerais in Brasilien, beauftragt. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Primetals Technologies durchgeführt und verbindet damit das Branchenwissen aus Automatisierung und Metallurgie sowie Software in der Stahlindustrie.  

Basierend auf Standardschnittstellen, bietet das neue MES eine tiefe Integration mit den bestehenden Level 1- und Level 2-Systemen der Primetals Technologies. Die Lösung setzt auf das Produktionsmanagementsystem PSImetals, das bereits im Grobblechwalzwerk und im Warmwalzwerk in Ouro Branco eingesetzt wird. Um die Qualität der Produktionsprozesse zu verbessern, bietet das MES den Anwendern eine ganzheitliche Sicht auf die laufende Produktion – von der Schmelzerei bis zur Blechwalz- und Warmbandstraße.  

Zudem bietet eine nahtlose Materialgenealogie der Endprodukte (Bleche und Coils) ein verbessertes Wärme- und Qualitätsabweichungsmanagement. Die Standardisierung der Key Performance Indicator (KPI) und der Kontrollmaßnahmen sowie der Aufbau eines digitalen Zwillings für Simulationen und Analysen bieten zusätzliche Potenziale. Dazu zählen eine vereinfachte Zeitplanausführung und eine erhöhte Zuverlässigkeit des Produktionsmanagementsystems.  

Die neue MES-Lösung wird in Zusammenarbeit mit Primetals Technologies und PSI Metals entwickelt, die seit 2016 in der Stahlindustrie kooperieren. Mit einem harmonisierten MES kann Gerdau zukünftig Integrationskosten senken, Projektzeiten verkürzen und IT-Prozesse vereinfachen.  

Gerdau ist mit über 30.000 Mitarbeitern in 10 Ländern seit 119 Jahren größter Stahlproduzent in Brasilien sowie einer der führenden Hersteller von Langstahl in Amerika und weltweit von Spezialstahl.

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Der PSI-Konzern entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Optimierung des Energie- und Materialflusses bei Versorgern (Energienetze, Energiehandel, Öffentlicher Personenverkehr) und Industrie (Metallerzeugung, Automotive, Maschinenbau, Logistik). PSI wurde 1969 gegründet und beschäftigt weltweit 2.000 Mitarbeiter. www.psi.de

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PSI implementiert KI-basierte Algorithmen im Warehouse Management System bei der LPP S.A.

PSI implementiert KI-basierte Algorithmen im Warehouse Management System bei der LPP S.A.

PSI Polska Sp. z o.o hat eine neue KI-basierte Funktion im Warehouse Management System PSIwms im Distributionszentrum des polnischen Bekleidungsherstellers LPP S.A. implementiert. Basierend auf Algorithmen für Künstliche Intelligenz optimiert die Lösung die Routen bei der Kommissionierung. Damit soll auf die stark steigenden Online-Bestellungen und die Verschiebung der Vertriebskanäle im Markt reagiert werden.

Erste Tests bestätigen, dass die Nutzung eines maschinellen Lernmechanismus die Kommissionierwege um 30 Prozent verkürzt und die Effizienz der Kommissionierprozesse im Distributionszentrum um mehr als 11 Prozent gesteigert wurde.

LPP ist als Eigentümer der Marken Reserved, Cropp, House, Mohito und Sinsay einer der E-Commerce-Marktführer in Polen und Europa und bearbeitet jährlich rund 11 Millionen Bestellungen. Letztes Jahr erreichte der Anteil der Online-Verkäufe 12 Prozent. Die Covid-19-Pandemie führte zu einem rund vierfachen Anstieg der Online-Verkäufe.

"Daher war es notwendig, unsere Logistik- und IT-Systeme zu optimieren, um die Nachfrage zu befriedigen, ohne die Produktqualität und die Vorlaufzeit der Online-Bestellungen zu beeinträchtigen", erklärt Jacek Kujawa, LPP-Vizepräsident. "Deshalb haben wir unseren langjährigen Geschäftspartner PSI Polska mit der Einführung der auf AI-Algorithmen basierenden Lösung beauftragt. Diese verbessert die Effizienz der Online-Auftragsabwicklung erheblich."

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PSI übernimmt Prognosesoftwareanbieter für die erneuerbare Energieeinspeisung

PSI übernimmt Prognosesoftwareanbieter für die erneuerbare Energieeinspeisung

Der PSI-Konzern verstärkt sich durch die Übernahme der Potsdamer Prognos Energy GmbH im Bereich Energienetze. Prognos Energy ist ein Softwareunternehmen, dass sich seit 2015 auf die Prognose der Energieeinspeisung aus Windenergie und Photovoltaik spezialisiert hat. Prognos Energy verfügt über ein ausgereiftes Softwaresystem für räumlich und zeitlich hochauflösende und präzise Leistungsvorhersagen. Mit verstärktem meteorologischen Know-how und zusätzlicher Funktionalität soll die PSI-Software für den wetterabhängigen Redispatch der Verteilnetzbetreiber und zur Reduktion der Regelenergiekosten weiter aufgewertet werden.  

Im PSI-Konzern wird die Prognos Energy GmbH dem Segment Energiemanagement zugeordnet, wodurch das vorhandene, umfangreiche Software-Produktportfolio für Übertragungs- und Verteilnetzbetreiber um eine hochauflösende Prognose erweitert wird. PSI wird das Prognosesystem künftig mit den zahlreichen, auf Industrieller Künstlicher Intelligenz basierenden Prognosesystemen verbinden.  

PSI hat bei Ihren Leitsystemkunden in den letzten Jahren die GLDPM Plattform zur Kommunikation zwischen Übertragungs- und Verteilnetzbetreibern etabliert. Diese Plattform ist auf die Anbindung des KI-basierten Entscheidungsunterstützungssystem SASO und des Verteilnetz-Redispatch-Systems vorbereitet, um von dort mit dem Übertragungsnetzbetreiber zu kommunizieren oder eigene Regelenergie bzw. Energie aus lokalen Flexibilitätsmärkten anzusteuern. Mit dieser Softwarekombination können die Verteilnetzbetreiber in Ihrem Netz wetter- und lastbedingte Umleitungen und Regelenergieeinsätze optimieren. Die Prognos-Kompetenz und -Software wird die Entscheidungsqualität des automatisierten DSO-Redispatch weiter verbessern.  

Prognos Energy verfügt über namhafte Referenzen, darunter der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission GmbH, für den Prognos Energy als Prognosedienstleister tätig ist. PSI strebt an, dass die künftige PSI-Prognos-Software auch wieder für andere Übertragungsnetze eingesetzt werden kann. Um die Zugehörigkeit zum PSI-Konzern zu unterstreichen, wird PSI das Unternehmen umbenennen.  

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Thyssengas und PSI untersuchen Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung ins Gastransportnetz

Thyssengas und PSI untersuchen Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung ins Gastransportnetz

Die PSI Software AG hat für die Thyssengas GmbH ein Testsystem auf Basis von PSIganproda 5.1 geliefert. Damit können Szenarien zur Wasserstoffeinspeisung in das bestehende Gastransportnetz der Thyssengas GmbH untersucht und Upgrades der bestehenden Rekonstruktionssysteme vorbereitet werden.  

Thyssengas plant im Konsortium mit der Gasunie Deutschland GmbH & Co. KG und der TenneT TSO GmbH die Umsetzung des Projektes „ELEMENT EINS“ in Niedersachsen zur Sektorenkopplung im Industriemaßstab. Regenerativer Strom aus Offshore-Windanlagen soll in grünes Gas umgewandelt werden. In mehreren Ausbaustufen ist ein leistungsstarker Elektrolyseur zur Erzeugung von Wasserstoff mit einer Kapazität von bis zu 100 MWel in Planung.  

Seit 2008 unterstützt PSI die Thyssengas GmbH als Dienstleister beim Betrieb der geeichten Rekonstruktionssysteme zur Ermittlung von Abrechnungswerten. Mit dem geeichten Rekonstruktionssystem PSIganproda wird die Verteilung der Gasbeschaffenheiten im Netz berechnet.  

Bereits in der ersten Ausbaustufe von ELEMENT EINS besteht die Option, Wasserstoff in die rekonstruierten H-Gas-Transportnetze einzuspeisen. In Testszenarien wird auf dem von PSI bereitgestelltem Testsystem die Ausbreitung des Wasserstoffs im Netz berechnet. Die laufenden Abrechnungsprozesse werden nicht beeinflusst, da das Testsystem auf separater Hard- und Software auf Grundlage des überarbeiteten PSIganproda V5.1 basiert. Es verfügt über eine grundlegend modernisierte Oberfläche mit erweiterten graphischen Darstellungsmöglichkeiten.  

Zusätzlich wurden die Berechnungsmöglichkeiten um alle in der ISO 12213-2:2006 beschriebenen Gasbeschaffenheiten ergänzt. Damit ist auch eine alternative Berechnung des Kompressibilitätsfaktors nach AGA8-DC92 möglich. Steuerpläne ermöglichen eine leichte Anpassung und den Vergleich von Szenarien. Durch Performanceverbesserungen stehen die Rechenergebnisse für einen Monat innerhalb weniger Sekunden zur Verfügung.  

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PSI steuert Elektrobusse der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

PSI steuert Elektrobusse der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH

Die PSI Transcom GmbH führt derzeit bei der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (rnv) das Depot-Management-System PSItraffic/DMS für 120 Busse und 200 Straßenbahnen ein. Das System wird die Abläufe in den Betriebshöfen der drei Gesellschafter der rnv optimieren und soll die Wirtschaftlichkeit deutlich steigern. Im Zuge der Anschaffung von Elektrobussen wird das System nun um ein E-Modul für die neuen Fahrzeuge erweitert.

Die neuen E-Busse werden künftig auf den Betriebshöfen Heidelberg, Mannheim und Ludwigshafen stationiert sein. Das E-DMS wird die Fahrzeuge geladen, gereinigt, gewartet und bedarfsgerecht vorkonditioniert auf die entsprechend ihrer Restreichweite passenden Umläufe schicken.

Die Disposition der Fahrzeuge erfolgt dabei innerhalb weniger Sekunden. Sie basiert auf der PSI-eigenen Optimierungssoftware Qualicision, die in Echtzeit anhand der betrieblichen Randbedingungen die bestmögliche Lösung ermittelt. Für ein optimales Ergebnis werden dabei neben den Fahrzeug- und Streckeneigenschaften auch zeitlich relevante Größen, wie zum Beispiel die Wetterdaten des aktuellen Tages, berücksichtigt.

Um die Integration der Elektromobilität bei der rnv zu unterstützen, wird nicht nur die technische Umsetzung, sondern auch ein videounterstütztes Schulungsprogramm für die Mitarbeiter realisiert.

Die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH, mit Hauptsitz in Mannheim, betreibt die Stadtbahn-, Straßenbahn- und Buslinien in den Städten Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen, die auch anteilige Gesellschafter sind. In Südhessen ist die rnv mit ihrem Tochterunternehmen V-Bus GmbH präsent, das über knapp 80 Linien sowie das längste zusammenhängende Meterspurnetz Deutschlands verfügt.

 

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Türkischer Stahlproduzent Çolakoğlu setzt auf PSI-Software

Türkischer Stahlproduzent Çolakoğlu setzt auf PSI-Software

Die Çolakoğlu Metalurji A.Ş. hat die PSI Metals mit der Modernisierung des bestehenden Manufacturing Execution System (MES) auf PSImetals Version 5.20. beauftragt. Neueste Funktionen auf der Basis der PSI-Technologieplattform ermöglichen dem türkische Flach- und Langstahlproduzent eine weitere Digitalisierung seiner Produktions- und Qualitätsmanagementprozesse. Zusätzlich liefert PSI eine Lösung zur mittelfristigen Reihenfolgeplanung, um das Auftragsbuch der gesamten Anlage optimal zu terminieren. Çolakoğlu erwartet damit eine stark verbesserte Kapazitätsauslastung und betriebliche Effizienz.  

Seit 2011 sind PSImetals Planning/Caster Scheduler, PSImetals Planning/Line Scheduler und ein MES bei Çolakoğlu in Betrieb. Im Rahmen des Projektes modernisiert PSI das bestehende MES um die Stahlerzeugung, den Warmwalzbetrieb, die werksübergreifende Logistik und die Qualitätssicherungsprozesse zu steuern.  

Die in das MES integrierte Lösung zur mittelfristigen Reihenfolgeplanung soll die Sichtbarkeit und Koordination zwischen den Gießereien und der Warmbreitbandstraße erhöhen. Demnach können die Entscheidungsfindungsprozesse aufgrund der optimierten Planungs- und Szenario-Analyse-Fähigkeiten schneller ablaufen. Zu den angestrebten Key Performance Indicators (KPIs) gehören die Reduzierung der Brammenbewegungen, die Erhöhung der Warmladungsverhältnisse sowie längere Walzzyklen.  

Das IT-Team „Biltim“ der Çolakoğlu ist von Anfang an der Implementierung und den Tests beteiligt und übernimmt anschließend die Wartung der Anwendungen. Dies führt zu einer erheblichen Senkung der Gesamtbetriebskosten. Die Lösung wird voraussichtlich 2021 in Betrieb gehen.  

Die Çolakoğlu Metalurji A.Ş., mit Hauptsitz in Istanbul, produziert in ihrem Werk in der Nähe von Istanbul warmgewalzte Produkte und Betonstahl, die wesentlich zum Output vieler unterschiedlicher industrieller Prozesse beitragen. www.colakoglu.com.tr

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PSI liefert neues SCADA-System an Polska Spółka Gazownictwa

PSI liefert neues SCADA-System an Polska Spółka Gazownictwa

Nach einem komplexen Auftragsvergabeverfahren hat Polens führender Gasverteilnetzbetreiber Polska Spółka Gazownictwa sp. z o.o (PSG) die PSI Polska Sp. z o.o. mit der Implementierung und Wartung eines neuen SCADA-Systems beauftragt.  

PSI wird eine Reihe bestehender Systeme unterschiedlicher Anbieter durch eine einzige SCADA-Lösung ersetzen, die alle Organisationseinheiten der PSG landesweit abdeckt. Das neue System wird redundant an zwei geografisch verteilten Rechenzentren betrieben. Der im März 2020 unterzeichnete Vertrag sieht die Implementierung des SCADA-Systems über einen Zeitraum von 36 Monaten vor, gefolgt von einer fünfjährigen Systemwartungsphase.  

Polska Spółka Gazownictwa, ein Unternehmen der PGNIG-Gruppe, ist Europas größter Betreiber von Gasverteilnetzsystemen. PSG sorgt für eine sichere Übertragung gasförmiger Brennstoffe über ein landesweites Vertriebsnetz direkt an die Endverbraucher und übernimmt die Messung der Gasqualität und des Gasvolumens.

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E-Mobilität: PSI entwickelt offene Schnittstelle für intelligenten Datenaustausch zwischen Depot- und Lademanagement-System

E-Mobilität: PSI entwickelt offene Schnittstelle für intelligenten Datenaustausch zwischen Depot- und Lademanagement-System

Bei der Umrüstung dieselbetriebener Busse auf Elektrobusse verändern sich für viele Verkehrsunternehmen die Anforderungen an ein Depot Management System. Für die Überwachung und Steuerung der Ladevorgänge muss dieses mit dem erforderlichen Last- und Lademanagementsystem über eine offene Schnittstelle Daten austauschen können. Die PSI Transcom GmbH hat im Rahmen einer Projektarbeit mit der Hamburger Hochbahn AG die dafür erforderliche Schnittstelle entwickelt. Diese hat sich in der Nutzung bei verschiedenen Elektrofahrzeug- und Ladesäulenherstellern im produktiven Busbetrieb bereits bewährt. Zukünftig soll die Schnittstelle in einen Standard als VDV-Schrift 463 überführt werden. 

Im Depot Management System (DMS) werden die aufbereiteten betrieblichen Daten unter Berücksichtigung der Disposition, Versorgung und Instandsetzung der jeweiligen Fahrzeuge bewertet und die berechnete Ladeanforderung an das Last- und Lademanagement-System (LMS) übergeben. Umgekehrt liefert das LMS Informationen zu Fahrzeugen, Ladeinfrastruktur und Lademanagement aktuell und korrekt aufbereitet an das DMS, damit dieses die betriebliche Planung zuverlässig durchführen kann.  

PSI Transcom verfolgt bereits seit Jahren das Ziel der Überführung von Schnittstellen in einen Standard, um die Wettbewerbsfähigkeit und Investitionssicherheit zu gewährleisten und um Kunden die freie Auswahl ihrer Lieferanten zu ermöglichen.

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PSI-Tochter Moveo bietet Münchner Verkehrsgesellschaft vorübergehendes Update für mobilen Dienstantritt zur Einhaltung der Corona-Abstandsregeln

PSI-Tochter Moveo bietet Münchner Verkehrsgesellschaft vorübergehendes Update für mobilen Dienstantritt zur Einhaltung der Corona-Abstandsregeln

Die Münchener Verkehrsgesellschaft mbH hat aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr mit COVID-19 und den geltenden Abstandsregeln die PSI-Tochter Moveo Software GmbH um ein vorübergehende Update der Dienstantrittsmeldung gebeten. Statt am Terminal im Gemeinschaftsraum kann sich das Fahrpersonal nun auch über mobile Endgeräte zum Dienstantritt anmelden.  

Seit 2009 setzt die Münchner Verkehrsgesellschaft auf das Personaldispositionssystem Profahr. Über das webbasierte Terminal Mitarbeiterkommunikation (WTK) meldeten sich die Fahrer bislang in einem Sozialraum zum Dienst an.  

„Üblicherweise treffen in diesem Raum während der Dienstwechsel viele Fahrerinnen und Fahrer aufeinander – eine Situation die wir aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr mit COVID-19 und den geltenden Abstandsregeln möglichst schnell ändern wollten. Daher baten wir Moveo um eine schnelle Alternativlösung“, erklärt Andreas Pass, Leiter Fahr- und Dienstplanung. Innerhalb weniger Stunden nach der Anfrage stellte Moveo die Freischaltcodes für die Mobilfunklösung Mitarbeiterkommunikation (MOK) zur Verfügung. Über die dazu gehörige App, die schnell zum Download sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte zur Verfügung steht, kann sich das Fahrpersonal nun direkt aus dem Fahrzeug zum Dienst anmelden. Darüber hinaus können auch betriebsinterne Dokumente, private Nachrichten oder Dienstpläne dargestellt werden.  

„Aufgrund der raschen und unkomplizierten Hilfe von Moveo ließen sich die neuen Arbeitsanweisungen ohne Verzögerungen umsetzen und wir konnten eine weitere, wertvolle Maßnahme zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schnell auf den Weg bringen“, betont Andreas Pass.  

Neben der Operativen Personaldisposition (OPD) Profahr sowie den Terminal- und Mobilfunklösungen für die Mitarbeiterkommunikation (WTK und MOK), setzen die Stadtwerke München auf weitere Profahr-Module, z. B. Wunschdienstplan, Urlaubsoptimierung, private Nachrichten, Taxidisposition, Termine und Veranstaltungen oder Dokumentenmanagement.  

Die Moveo Software GmbH ist seit 2018 ein Tochterunternehmen der PSI Transcom GmbH. www.moveo-software.com

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PSI Logistics: Warehouse Management System „Beste Logistik Marke 2020“

PSI Logistics: Warehouse Management System „Beste Logistik Marke 2020“

Das Warehouse Management System PSIwms aus der PSI Logistics Suite wurde von Supply-Chain-Managern, Logistikleitern und -experten zum zweiten Mal nach 2017 zur „Beste Logistik Marke“ in der Kategorie „IT für Warehouse Management“ gewählt. Aus der Leser- und Expertenwahl der Fachzeitschrift LOGISTIK HEUTE und der Bundesvereinigung Logistik e.V. ging PSIwms als Drittplatzierter hervor. Insgesamt standen rund 300 Marken im Wettbewerb.  

Zur Wahl standen die Marken, die bei Supply-Chain-Managern, Logistikleitern und -experten im deutschsprachigen Raum das höchste Ansehen genießen und relevant für den Markt sind. Nominiert wurden die Marken durch ein unabhängiges Nominierungskomitee unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Kille, Logistikexperte an der Hochschule Würzburg-Schweinfurt.  

„Den beständige Zuspruch der Marktteilnehmer nehmen wir erfreut zur Kenntnis“, urteilt Sascha Tepuric, Geschäftsführer der PSI Logistics GmbH. „Die Auszeichnung sehen wir neben dem positiven Markenimage als Bestätigung der hohen Innovationsleistung, die PSI Logistics bei der Entwicklung marktgerechter und gleichwohl zukunftsfähiger Funktionen einbringt. Bei der Wahl zur ‚Besten Logistik Marke‘ zum zweiten Mal als eines der besten drei Unternehmen ausgezeichnet zu werden, betrachten wir für unsere künftige Arbeit gleichermaßen als Ansporn und Herausforderung.“ 

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