
OKSTRA–XML- Die neue digitale Überprüfbarkeit
Diese Neuerung stellt die Asphaltbranche vor eine wichtige digitale Herausforderung. Viele Labore arbeiten noch mit klassischen Excel-Tabellen, oder versuchen sich in selbstgestrickten Lösungen, und müssten nun Tools entwickeln, welche die Wandlung der Daten in das vorgegebene Format ermöglichen. Einen alternativen Weg beschreitet die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG, nämlich eine Web-basierte Lösung für die Übermittlung der OKSTRA-XML-Daten. Auf diese Weise können sich die Labore online an dem System bedienen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Anstatt hohe Entwicklungskosten stemmen zu müssen, entrichten Unternehmen pro Eignungsnachweis nur eine Konvertierungsgebühr.
PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG
Lange Straße 35
99869 Pferdingsleben
Telefon: +49 (36258) 566-0
Telefax: +49 (36258) 566-40
http://www.praxis-edv.de
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: mirjam.rolapp@praxis-edv.de

Branchen- ERP schafft Transparenz bei Lieferketten
Jetzt sollten mögliche Problemstellungen untersucht werden und, falls die Firma selbst Zulieferer ist, die passenden Zertifikate besorgt werden, unter Beachtung bereits bestehender DIN- oder ISO-Standards. Dies neben dem laufenden Tagesgeschäft her zu bewerkstelligen ist womöglich nicht einfach. Schließlich muss die laufende Produktion aufrechterhalten werden und ein effizienter Einsatz von Mitteln sichergestellt werden. Gleichzeitig steigen die Kosten für Energie, Personal, Materialien und Transport immer weiter an. So werden teilweise ganze Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt und nach Möglichkeiten gesucht, Prozesse mittels Automatisierung effizienter zu gestalten.
Softwareanbieter stehen hier in der Pflicht, ihre Partner bei der Bewältigung dieser Herausforderung aktiv zu unterstützen und Lieferketten als integralen Teil des Workflows zu etablieren. Idealerweise sollten Unternehmen schon jetzt beginnen, bestehende und neue Lieferbeziehungen in ihrer betriebswirtschaftlichen Software (ERP) zu dokumentieren, einschließlich Zertifikaten. Um den Aufwand klein zu halten, kommt dabei den Stammdaten der Betriebe eine hohe Bedeutung zu.
Grundsätzlich sind nur wenige Mitarbeiter mit Lieferbeziehungen und Logistik in ihren Unternehmen vertraut. Dazu kommen relativ hohe Fluktuationsraten und erfahrenes Personal, welches in Rente geht, ohne dass genügend Zeit bleibt, Nachfolger entsprechend umfangreich einzuarbeiten. Die Lösung kann und muss sein, Wissen zu digitalisieren, sichere Daten zu generieren, die jederzeit allen Beteiligten geschützt zur Verfügung stehen. Insellösungen und Provisorien sind dabei jedoch suboptimal. In eine digitale Datenverwaltung zu investieren ist sicher der bessere Weg, um Anpassungen in der Lieferstruktur oder anderen Unternehmensbestandteilen nachhaltig umzusetzen.
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Auch Software sollte nachhaltig sein
Kann und sollte auch eine „Software“ nachhaltig sein? „Eindeutig ja“, versichert Beate Volkmann, Vorständin der PRAXIS EDV-Betriebswirtschaft- und Software AG.
Mit über 30 Mitarbeitern werden hier im thüringischen Pferdingsleben verschiedenste Softwarelösungen für die Schüttgut- und Veredelungsbrache entwickelt und installiert. Dazu zählt auch das bekannte und hochkomplexe Branchen-ERP „WDV2022 TEAM“.
Die reale Situation in vielen Unternehmen sei meist so, dass Anwender – und Branchensoftware die Standard-Prozesse abbildet und auch meist gut arbeite. Als Nachteil werde hier jedoch allerdings oft empfunden, dass eigene spezifische Unternehmensprozesse nicht abgebildet sind, obwohl man durchaus gern eine Komplettlösung für die tägliche Arbeit haben würde.
„Hier trennt sich sehr schnell die Spreu vom Weizen.“ Denn Nachhaltigkeit bedeute, dass eine komplex entwickelte Software dauerhaft über viele Jahre genutzt werden kann, so Beate Volkmann. Hauptkriterium sei dabei, dass sich diese der Technologie und den Bedürfnissen der Anwenderwünsche annimmt und als updatefähiges Produkt ständig weiterentwickelt. „Software darf keine Sackgasse werden, aus der man nicht wieder rauskommt.“ Weiterhin zeige sich die Nachhaltigkeit einer Software oft erst später nach der Installation, Einführung, Anwenderausbildung und Betreuung. „Die Stunde der Wahrheit“ kommt spätestens dann, wenn sich Technologien ändern und die Software in den unterschiedlichsten Anwenderebenen genutzt werden soll.“ Dann komme es darauf an, ob das Softwarehaus das eigene entwickelte Produkt flüssig in diese neuen Anforderungen führen kann oder dies nur sehr schwierig gehe.
Heute müsse eine Branchensoftware im Bereich „Zentralinstallation“ klassisch unter Terminal-Anwendung funktionieren. Gleichzeitig müssen auch in derselben Software-Cloud sowohl Anwendungen und das WEB als auch APP-Anwendungen möglich sein – natürlich auf dem Stand der neusten Technologien. Maß aller Dinge ist dabei die zur Verfügung gestellte Datenstruktur und die Datenbankqualität. Hier setzt seit Jahren Microsoft mit dem Produkt SQL Server 2019 den Standard und die Leistungsspitze. In Verbindung mit den Komponenten Betriebssystem, Kommunikation sowie WEB- und Cloud-Anwendungen gibt es alternativ zu diesem Weltstandard nur Einsiedlerlösungen, die entweder durch eine Freeware oder einen günstigen Einstiegspreis glänzen wollen. “Was geschieht jedoch, wenn der einzige Entwickler oder Betreuer ausfällt?“ Dann heiße es: Wechsel der EDV-Anwendung, neue Ausbildung der Mitarbeiter und die individuellen Anpassungen gehen von vorne los. Von Nachhaltigkeit könne dann keine Rede mehr sein, so Beate Volkmann.
„Eine nachhaltige Software muss bestimmte Qualitätsmerkmale aufweisen. Sie muss sich technisch immer auf dem neuesten Stand befinden, jederzeit die neueste Technologie integrieren können und über die Jahre immer eine Updatefähigkeit ermöglichen. Nur so können mittelfristige Kosten, wie eine komplette Neuinstallation, vollständig neue Ausbildung der Mitarbeiter sowie umfangreiche Neuanpassungen vermieten werden, die in der Regel den Hauptkostenanteil bei einem Wechsel ausmachen.“
Neben diesen Anforderungen müsse das Softwarehaus natürlich einen funktionierenden Anwenderservice und eine entsprechend qualifizierte Mannschaft haben, die entweder aus dem Branchenbereich kommt oder diesen sehr gut versteht und betreuen kann.
„Deshalb heißt es, vor einer Entscheidung für eine bestimmte Softwarelösung genau zu überlegen, ob diese den Nachhaltigkeitsansprüchen des eigenen Unternehmens gerecht wird“, lautet das Fazit von Beate Volkmann.
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Qualifizierung neuer Mitarbeiter in Zeiten von Fachkräftemangel
Softwareanbieter stehen hier in der Verantwortung, ihren Partnern durch ein gut ausgearbeitetes Ausbildungskonzept die nötige Unterstützung zu bieten. Da ist auch die PRAXIS EDV- Betriebswirtschaft- und Software-Entwicklung AG keine Ausnahme. Deshalb startet diese Firma für die Jahre 2023/2024 eine neue Qualifizierungsoffensive, welche speziell auf die Nachfolgeregelung zur Nutzung der WDV2020 TEAM und der neuen Version WDV2024 TEAM ausgerichtet ist. Dieses Konzept verfolgt das Ziel, die Übergabe von einer Anwendergeneration zur nächsten möglichst reibungslos zu gestalten. Nachfolger, die bei Weggang eines Kollegen dessen Arbeitsplatz übernehmen, sollen stufenweise und strukturiert für ihren jeweiligen Aufgabenbereich ausgerüstet werden. Nach einer Basisausbildung können erweiterte Qualifizierungen auf Arbeitsprozess- Ebene wahrgenommen werden.
Gut geschulte Mitarbeiter sind für jedes Unternehmen ein Gewinn, da sie für Produktivität und Kontinuität im Tagesgeschäft sorgen. In Qualifizierung zu investieren ist also für jedes zukunftsorientiertes Unternehmen gerade in diesen Zeiten ein absolutes Muss.
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Entwicklungspläne für die Zukunft- intelligente Software
Frau Volkmann, ist diese Auszeichnung für Sie ein Grund stolz zu sein?
Auf jeden Fall! Forschung und Innovation sind schon immer wichtige Bestandteile unserer Unternehmenspolitik gewesen. Umso schöner, dass dieses Streben auch gewürdigt wird.
Wäre es jetzt nicht an der Zeit, sich auf Ihren Lorbeeren auszuruhen?
Niemals! Dafür haben wir schon zu viele Pläne für die Zukunft.
Darf man erfahren, welche?
Ohne zu viel verraten zu wollen, denn unsere Mitbewerber schlafen ja auch nicht, wir gehen mit schnellen Schritten in Richtung intelligente Software und Individualität.
Von intelligenter Software hört man ja immer wieder, was heißt das aber nun genau?
Nun, das System muss mit dem Anwender kommunizieren und nicht nur der Anwender mit dem System. Es geht um Module, die selbstständig Informationen auswerten und dann entsprechend reagieren. Dazu notwendige Informationen sammeln sich aber von selbst, nicht nur wie bisher mittels Eingabe, sondern durch Zeit, Begrenzungsdaten, durch Lade- und Verladestrukturen, Positionen, Wartezeiten, usw. Daraus entsteht Datenintelligenz. Die Software unterbreitet selbstständig genau dem richtigen Mitarbeiter zur exakt passenden Zeit die geeigneten Entscheidungsmöglichkeiten. Bestimmte Abarbeitungs-Algorithmen sind hinterlegt. Anhand von Parametern, von Verhaltensstrukturen, erkennt das System, dass es selbst aktiv werden muss, löst eine bestimmte Meldung aus und schlägt dem Anwender entsprechende Handlungsmöglichkeiten vor. Kurz gesagt, unsere Entwickler arbeiten daran, dass einfach alles miteinander kommuniziert und jeder Mitarbeiter auf seinem Platz automatisch genau zum richtigen Zeitpunkt die Informationen erhält, von denen er noch gar nicht weiß, dass er sie überhaupt benötigt.
Klingt ja toll, aber ist das nicht etwas weit hergeholt?
Unrealistisch? Träumereien? Nun, genau das haben Zweifler auch vor etwa 30 Jahren über geplante PRAXIS- Produkte gesagt. Inzwischen werden diese schon seit Jahren routinemäßig im Betriebsalltag eingesetzt. Mit unseren Softwaresystemen arbeiten aktuell circa 3.600 Anwender in 380 Unternehmen und deren ungefähr 1.700 Werken.
Danke für das Gespräch!
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