Micro Focus wird offiziell Partner von Jaguar Racing für mehr Performance auf und neben der Strecke
- Jaguar Racing begrüßt Micro Focus als offiziellen Partner für digitale Transformation, Business Resilienz und Analytics
- Micro Focus stellt über Vertica fortschrittliche Analytics und Machine Learning bereit, um schnell Insights sowie Sicherheitsbeurteilungen für effektivere Cyber-Resilienz zu liefern
- Jaguar Racing startet am 26. und 27. Februar 2021 auf den Straßen von Diriyah, Saudi-Arabien, in der siebten Saison der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft
Whitley, UK, 17. Februar 2021 – Kurz vor dem Startschuss der siebten Saison der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft gibt Jaguar Racing die Zusammenarbeit mit Micro Focus, einem der weltweit größten Anbieter von Unternehmenssoftware, bekannt.
Als offizieller Partner in den Bereichen digitale Transformation, Business Resilienz und Analytics wird Micro Focus das Team von Jaguar Racing bei der Jagd nach mehr Punkten, Podestplätzen und Siegen unterstützen.
Das in Großbritannien ansässige Softwareunternehmen befähight bereits mehr als 40.000 Kunden auf der ganzen Welt, wichtige Ergebnisse zu erzielen: Schnellere Anwendungsbereitstellung, vereinfachte IT-Transformation, höhere Resilienz und handlungsrelevante Analytics sind wichtige Schlüsselelemente, um sowohl als Unternehmen als auch auf der Rennstrecke erfolgreich zu sein.
Zunächst stellt Micro Focus die Technologie seiner Produktgruppe Vertica zur Verfügung. Sie ermöglicht leistungsstarke fortschrittliche Analytics und Machine Learning, um sicherzustellen, dass das Jaguar-Team mit Höchstgeschwindigkeit Bestleistungen erzielen kann.
Micro Focus wird außerdem einen Workshop zur Bewertung der Cyber Resilienz durchführen. Dieser soll dem Team dabei helfen, potenzielle Risiken und Lücken in seiner Cyber-Sicherheitslage zu identifizieren. Außerdem plant Micro Focus die Bereitstellung von Tools und Support, um die Softwareentwicklung des Jaguar-Teams zu beschleunigen.
Micro Focus ist der bislang jüngste Partner von Jaguar Racing. Weitere Partner sind führende Unternehmen wie GKN Automotive, Dow, Viessmann, Castrol und die offiziellen Ausrüster Alpinestars und DR1VA.
James Barclay, Teamdirektor bei Jaguar Racing: „Wir freuen uns sehr, dass mit Micro Focus ein weltweit führender Software-Anbieter für die siebte Saison der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft zu Jaguar Racing stößt. Mithilfe ihres speziellen Software-Know-Hows werden wir bestimmt großartige Ergebnisse auf der Strecke erzielen können. Wir sind nur noch wenige Tage vom Startschuss für das erste Rennen der Meisterschaft entfernt und brennen darauf, gemeinsam erfolgreich zu sein.
Eric Varness, Chief Marketing Officer, Micro Focus: „Der Zusammenschluss von Micro Focus und Jaguar Racing ist eine ideale Kombination gleichgesinnter Unternehmen, die sich durch Pragmatismus, Beständigkeit und Innovation auszeichnen. Durch unseren innovativen, ergebnisorientierten Ansatz unter dem Motto „High Tech, Low Drama“ ergeben sich eine Reihe von Synergien, wie z. B. Schnelligkeit, Agilität und Insights, die zu einer noch besseren Leistung in allen Bereichen führen werden. Unsere 40.000 Kunden rund um den Globus dürfen gespannt sein, mehr über unsere Partnerschaft zu erfahren, wenn wir den Teamdirektor von Jaguar Racing, James Barclay, als Hauptredner auf unserer wichtigsten Kundenveranstaltung im März, dem Micro Focus Universe, begrüßen.“
Jaguar Racing wird am 26. und 27. Februar in den ersten beiden Runden der ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft auf den Straßen von Diriyah, Saudi-Arabien, starten.
Über Jaguar Racing
Jaguar kehrte im Oktober 2016 in den Motorsport zurück und engagierte sich als erster Premiumhersteller in der rein elektrischen Street-Racing-Rennserie ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft. 2019 gewann das Team den Rom E-Prix und erzielte damit den ersten internationalen Motorsportsieg für Jaguar seit 1991.
Für Jaguar ist der Einstieg in die Formel-E ein Prüfstand für die Zukunft der Elektrifizierung in der realen Welt – getreu seinem Motto „Race to innovate“.
Als offizielles Herstellerteam der Formel-E entwickelt Jaguar Racing seinen eigenen Antriebsstrang, der Motor, Getriebe, Wechselrichter und Hinterradaufhängung umfasst. Aus Kostengründen sind Kohlefaserchassis und Batterie für alle zwölf Teams gleich. Dadurch kann der Fokus auf die Entwicklung elektrischer Antriebsstränge gelegt werden, die effizient und leicht sind. Dies wird die Leistung und Reichweite zukünftiger Elektrofahrzeuge von Jaguar Land Rover verbessern.
In der Saison 2020/21 hat der FIA, der Dachverband des Motorsports, der Formel-E erstmals den Status einer Weltmeisterschaft zuerkannt. Die Teams werden das dritte Mal mit den futuristischen Gen2-Rennwagen antreten. Dabei stehen jedem Team zwei Rennwagen zur Verfügung, einer pro Fahrer, die über die gesamte Renndistanz eingesetzt werden.
Abgesehen von ihrem rein elektrischen Konzept ist die Formel-E auch aufgrund ihrer Austragungsorte einzigartig in der Welt des Motorsports. Die Meisterschaft findet auf temporär errichteten Stadtkursen inmitten der größten Städte der Welt statt, darunter Santiago, Diriyah, Sanya, Rom, Paris, Monaco, New York und endet mit einem Doppelfinale in London.
In der sechsten Saison belegte Mitch Evans den siebten Platz in der Fahrerwertung und Jaguar Racing den siebten Platz in der Teamwertung mit einem Sieg in Mexico City, einem Podestplatz in Santiago und einer Pole-Position. Evans wird in der siebten Saison vom britischen Fahrer Sam Bird unterstützt, der in jeder Saison der Formel-E ein Rennen gewonnen hat.
In der siebten Saison hat die Meisterschaft vom Dachverband FIA offiziell den Weltmeisterschaftsstatus erhalten und trägt jetzt den Namen ABB FIA Formel-E-Weltmeisterschaft.
Über Vertica
Vertica ist die Unified Analytics Platform, die auf einer massiv skalierbaren Architektur mit dem umfassendsten Satz an Analysefunktionen basiert, die Ereignis- und Zeitreihen, Mustervergleiche, Geodaten und durchgängiges datenbankinternes Machine Learning umfassen. Vertica ermöglicht es vielen Kunden – von Philips über The Trade Desk und MassMutual sowie vielen anderen -, diese leistungsstarken Funktionen problemlos auf die größten und anspruchsvollsten analytischen Workloads anzuwenden und so Unternehmen und ihren Kunden schneller als jedes andere Data Warehouse auf dem Markt vorausschauende Geschäftseinblicke zu ermöglichen. Vertica bietet seine Unified Analytics Platform über alle wichtigen öffentlichen Clouds und On-Premises-Rechenzentren hinweg an und integriert Daten in Cloud-Objektspeicher.
Über Jaguar Formel-E
Die Formel-E hat für Jaguar Land Rover weiterhin große Bedeutung auf dem Weg zur Destination Zero. Als einzige rein elektrische Weltmeisterschaft bietet die Formel-E die Möglichkeit, neue Elektrofahrzeugtechnologien in einer Hochleistungsumgebung zu testen und zu entwickeln. Damit ist sie weiterhin der Prüfstand der Mission „Race to Innovate“ und wird durch „Race to Road“- und „Road to Race“-Transfers dazu beitragen, die elektrische Zukunft zu gestalten – eine Zukunft, für die sich Jaguar mit Leidenschaft einsetzt, zum Wohle der Gesellschaft, der sich verändernden Mobilität, der Nachhaltigkeit und seiner Kunden.
Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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DevOps: Hochwertige Anwendungen schnell und sicher entwickeln
Immer mehr Unternehmen setzen auf hybride IT-Landschaften, um neben den lokalen Anwendungen auch den Mehrwert Cloud-basierter Services nutzen zu können. DevOps-Tools begünstigen solch einen hybriden Ansatz, da sie beispielsweise die Migration in die Cloud vereinfachen und gleichzeitig weiterhin Legacy-Apps unterstützen. Doch handelt es sich bei der Implementierung von DevOps um einen Prozess, der sowohl Softwareentwicklung als auch -bereitstellung auf lange Sicht verändert. Um die Vorteile der neuen Praxis vollständig nutzen zu können, dürfen sich Unternehmen nicht nur auf moderne Tools verlassen, sondern müssen ebenfalls einen Kulturwandel durchmachen, für den es ein Umdenken in unterschiedlichen Bereichen braucht.
Ein DevOps-zentrierter Ansatz und Validierungsfunktionen
Unternehmen müssen den aktuellen Stand ihres Technology-Value-Streams – also des Prozesses zwischen Konzept und Endprodukt, das den eigentlichen Wert für den Kunden generiert – genau kennen. Dieser Prozess besteht aus zwei Abschnitten: Produktdesign inklusive Entwicklung sowie Produktauslieferung. Viele Unternehmen greifen im Rahmen der Produktauslieferung bereits auf Continuous Delivery als DevOps-Praktik zurück. Sobald es an die Erstellung von Anwendungskomponenten geht, stellen ein agiler Ansatz und Validierungsfunktionen sicher, dass diese Anwendungen schneller sowie kosten- und ressourcenschonend getestet und verifiziert werden können. Mithilfe bestimmter DevOps-Praktiken können einzelne Schritte des Bereitstellungsprozesses als Teil einer DevOps-Tool-Chain effizient automatisiert werden. So kann beispielsweise die zeitintensive manuelle oder analoge Suche nach Fehlern im Code reduziert – und im besten Fall vollständig umgangen – werden, wenn die verantwortlichen Teams Testläufe zugunsten der Qualitätssicherung automatisieren. Dies ermöglicht sowohl höheres Testvolumen als auch -umfang, was wiederum zu einer geringeren Defect-Escape-Rate führt.
„Shift Left“: Sicherheit ist unerlässlich
Um das Risiko von Performance-Schwierigkeiten und anderen Fehlerquellen so früh wie möglich zu mindern, sollten Testläufe bereits zu Beginn des Entwicklungszyklus durchgeführt werden. Im Rahmen eines solchen Shift-Left-Ansatzes vermeidet das Development-Team, dass Fehler das Endprodukt erreichen und womöglich erst nach Release gefunden und gepatcht werden können – was im Nachhinein mehr Zeit und Geld kostet.
Während Entwickler schneller qualitativ hochwertige, inkrementelle Änderungen vornehmen, können Business Analysts oder Product Owner ebenfalls Änderungen, Konzepte oder Vorschläge mit ihren Entwicklungsteams teilen. Diese Form der Kommunikation fördert sowohl kürzere Feedback- als auch schnellere Reaktionszeiten hinsichtlich sich ändernden Marktanforderungen. Gleichzeitig erlaubt sie mehr Flexibilität innerhalb des Entwicklungsprozesses, was dem Unternehmen Wettbewerbsvorteile verschafft.
Performance optimieren mithilfe von Continuous Analysis
Für die weitere Vertiefung von Value-Streams sollten Unternehmen auf verschiedene DevOps-Praktiken zurückgreifen. Eine davon ist die Verbesserung der allgemeinen Performance durch Continuous Analysis – dies umfasst sowohl die Implementierung eines zentralisierten (Daten-) Speichers als auch die Umsetzung einer einheitlichen Datenerfassung, bei der die Qualität im Mittelpunkt steht. Diese Vorgehensweise fördert zum einen die Verbindung zwischen Entwicklerteams, Continuous Integration (CI) Build und End-to-End-Performance-Tests. Gleichzeitig stellt sie sicher, dass sich eine „Quality-first“-Denkweise etabliert und Ergebnisse auf einem höheren Wertschöpfungsniveau erzielt werden. Datenvisualisierung erlaubt es den verantwortlichen Teams, in Echtzeit auf Ergebnisse der Code-/Build-Tests zuzugreifen und Entscheidungen auf Grundlage höchst aktueller Insights zu treffen.
Das große Ganze
Bei der Implementierung von DevOps gilt: Der Weg ist das Ziel. Eine neue Unternehmenskultur stellt dabei die Grundvoraussetzung für umfassende und effiziente DevOps-Prozesse dar. Dafür gilt es für Unternehmen zu erkennen, dass DevOps-bedingte Optimierungen im gesamten Technology-Value-Stream möglich sind, Sicherheit von Entwicklungsprozessbeginn an berücksichtigt sowie Produktivität neu definiert werden müssen und KPIs auf bestehende Barrieren hinweisen können. Dadurch lässt sich durch DevOps eine solide Grundlage für eine schnelle und sichere Entwicklung hochwertiger Anwendungen schaffen, die den Nutzererwartungen entsprechen – auch in hybriden IT-Umgebungen.
Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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Micro Focus: Micro- und Maxi-Trends für 2021
1. Nano: Micro-Zertifizierungen und Continuous Compliance
In der sich schnell wandelnden Arbeitsumgebung sowie einer wechselnden Belegschaft müssen Compliance- und Governance-Teams sich um verschiedene Zertifikate für bestimmte Zugriffsrechte kümmern. Auch Point in Time Zertifikate führen sie immer häufiger aus, um Zugriff nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt zu ermöglichen – damit ist auch sichergestellt, dass ehemalige Mitarbeiter keinen Zugang zu Unternehmensdaten behalten. Gerade bei zahlreichen Mitarbeitern. IT-Teams können so sicherstellen, dass ihre Unternehmen jederzeit Compliance-konform bleiben und den kommenden Audit-Anforderungen immer einen Schritt voraus sind.
Rob MacDonald, Director Solutions Strategy, Micro Focus
2. Micro: API-orientierte Architekturen sind entscheidend für den Unternehmenserfolg
Unternehmen erleben einen internen Wandel von großen, monolithisch aufgebauten Applikationen hin zu Mini-, Micro- oder sogar Nano-Service-Applikationen. Dieses Modell, Applikationen in kleinere Teilleistungen aufzugliedern, wird von vielen agilen Unternehmen bevorzugt, um kleinere, inkrementelle Änderungen bereitzustellen. All diese als "x-service"-definierten Anwendungsmodelle basieren häufig auf dem gleichen Interaktionsmodell – (RESTful-) APIs. Das Aufbrechen einer API in einer monolithischen Anwendung kann problematisch sein. Das Aufbrechen einer API, die von mehreren anderen Diensten in einer x-Service-Modell-Anwendung verwendet wird, kann hingegen die gesamte Anwendung offline schalten. Die Versionsverwaltung von Anwendungs-APIs ist ein Ansatz zur Behandlung von Service-Interaktionen. Zu bedenken bleibt jedoch, dass API-Abhängigkeitsmodelle oder eine AoA (API-oriented Architecture) bei zunehmender Größe schnell sehr komplex werden können – der zusätzliche Einsatz von Microservices erhöht den Grad der Anwendungskomplexität mitunter noch. Dennoch sind APIs ein wertvolles Hilfsmittel für die interne IT-Struktur. Die Frage, mit denen sich IT-Teams im nächsten Jahr beschäftigen müssen ist nun, wie man in Zukunft mit AoAs verfahren sollte und wie man sie bestmöglich zum Einsatz bringen kann?
Julian Fish, Director of Product Management, Micro Focus
3. Milli: Shift-Left-Multiplikator-Effekt
Der Shift-Left-Ansatz erfreut sich bei der Produktentwicklung immer größerer Beliebtheit: Testings werden bereits zu Beginn des Entwicklungsprozesses durchgeführt, um Problemen bereits vor dem Release auf die Schliche zu kommen. Für eine langfristige Kundenbindung sind ein sicherer, problemloser Betrieb und eine nahtlose Bereitstellung von Updates essentiell. Denn Verbraucher sind immer weniger nachsichtig und schauen sich schneller nach Alternativen um, die sich als zuverlässiger erweisen. Mit Beginn des Jahres 2021 werden die Entwicklungsteams einen einheitlicheren Ansatz für Shift-Left-Testprozesse anwenden, die Funktions-, Performance- sowie Applikationssicherheit in die agile Entwicklungsumgebung integrieren.
Malcolm Isaacs, Head of Product Marketing, Functional Testing and SAP Modernization, Micro Focus
4. Mega: Die berufliche Zukunft des „Abschlussjahrgangs 2021“ unterstützen
Auch im kommenden Jahr werden Hochschulabsolventen ihre Reise auf dem Arbeitsmarkt beginnen. Diese laufen jedoch ernsthaft Gefahr, völlig abgekoppelt zu werden: Einstellungsstopps aus Kostengründen sorgen leider dafür, dass sie mitunter nicht nahtlos ins Berufsleben einsteigen können. Gerade die Technologieindustrie muss jungen Menschen als Mentor zur Seite stehen und ihnen helfen, die entsprechenden Fertigkeiten zu erwerben, die sie für eine Zukunft in diesem Sektor brauchen. Wenn Vollarbeitsplätze nicht angeboten werden können, sollten Unternehmen trotzdem virtuelle Arbeitserfahrungen und bezahlte Praktika anbieten, um ihnen den Einstieg ins Berufsleben und ihre ersten Berufsjahre zu erleichtern.
Sarah Atkinson, Director, Corporate Social Responsibility at Micro Focus
Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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Aktuelle Studienergebnisse: Kontinuierliche Modernisierungsprogramme entscheidend für den IT-Erfolg
„Unsere neuesten Untersuchungen gemeinsam mit der Standish Group zeigen, dass eine kontinuierliche und mehrphasige Modernisierungsmethode im Vergleich zum radikalen Austausch einen Mehrwert bietet und das Risiko reduziert“, sagt Neil Fowler, General Manager Application Modernization and Connectivity bei Micro Focus. „Die Anwendungsmodernisierung ist in der Regel ein wichtiger erster Schritt auf dem Weg eines Unternehmens zur umfassenden digitalen Transformation. Ein inkrementelles, flussbasiertes Modell bietet hier die Möglichkeit, sowohl der Flexibilität des aktuellen Geschäftsklimas gerecht zu werden als auch eine kontinuierliche Transformation zu gewährleisten.“
Das Beratungsunternehmen Standish Group hat sich auf Primärforschung mit Schwerpunkt auf Qualität der Software-Entwicklung spezialisiert. Seine mehrjährige Studie auf Basis von aktuell über 50.000 Projekten zeigt, dass ein unendliches Flussmodell eine kontinuierliche Modernisierung gewährleistet und gleichzeitig die Kluft zwischen Projektmanagement und Bereitstellungsteams verkleinert. Diese Erkenntnisse stimmen mit den Ergebnissen einer aktuellen Studie von Micro Focus überein. Demzufolge sind 92 Prozent der Kernanwendungen von strategischer Bedeutung und 70 Prozent der Befragten nennen ihre Modernisierung als bevorzugte Option.
Zentrale Ergebnisse der „Endless Modernization“-Studie:
- Modernisierungsprojekte erzielen deutlich höhere Erfolgsquoten: Unternehmen, die eine Softwareanwendung ersetzt und bei Null angefangen haben, wiesen eine Erfolgsquote von 26 Prozent und eine Misserfolgsquote von 20 Prozent auf. Im Vergleich dazu erzielten Unternehmen, die sich statt des Austauschs für die Modernisierung einer bestehenden Anwendung entschieden, eine Erfolgsquote von 71 Prozent und wiesen lediglich eine Misserfolgsquote von 1 Prozent auf.
- „Rip-and-Replace”-Projekte wenig erfolgreich: Nur 27 Prozent der Unternehmen, die sich für eine „Rip-and-Replace“-Strategie entschieden haben, erzielten eine hohe Rendite. 41 Prozent berichteten von einem niedrigen oder sehr niedrigen ROI (Return on Investment). Im Vergleich dazu erbrachte eine flussbasierte Modernisierungsmethodik im Durchschnitt eine doppelt so hohe Rendite wie andere Software-Entwicklungsansätze.
- Modernisierung überzeugt gegenüber „Rip-and-Replace“: 45 Prozent der befragten Unternehmen, die ihre Anwendungssoftware komplett ersetzt haben, waren letztlich enttäuscht oder nicht zufrieden mit ihren Ergebnissen. Im Gegensatz dazu zeigten sich 55 Prozent der Unternehmen, die sich für Modernisierung entschieden haben, mit dem Ergebnis zufrieden.
- Inkrementelle, flussbasierte Modernisierungsansätze erzielen bessere Ergebnisse: Unternehmen, die eine Reihe kleinerer Projekte, Mikroservices oder Mikroprojekte berücksichtigten, erzielten deutlich bessere Ergebnisse als solche, die auf ein einziges großes Modernisierungsprojekt setzten.
„Unternehmen erwarten heute mehr Wert, höhere Kundenzufriedenheit und niedrigere Kosten“, sagt Jim Johnson, Gründer der Standish Group. „Auf der Grundlage unserer umfangreichen Untersuchungen und Beobachtungen von Rollenmodellen sind wir überzeugt, dass der Wechsel zum unendlichen Flussprinzip alle drei dieser Forderungen erfüllt.“
Die digitale Transformation treibt den strategischen Wandel von Unternehmen weiter voran. Micro Focus unterstützt seine Kunden dabei, ihr Unternehmen weiterzuführen und umzugestalten, indem es ihre jeweiligen geschäftskritischen Anwendungen und Daten wiederverwendet und verbessert und so einen pragmatischeren, risikoärmeren und kostengünstigeren Modernisierungsansatz ermöglicht. Ein solcher inkrementeller Modernisierungsansatz, wie er von der Standish Group propagiert wird, bietet Unternehmen, die etablierte Kerngeschäftssysteme an die neuen Geschäftsanforderungen des digitalen Zeitalters anpassen wollen, nachweislich eine schnellere Wertschöpfung. Micro Focus unterstützt Unternehmen in diesem Prozess und bringt dabei seine Erfahrung und Lösungen zur Anwendungs-, Prozess- und Infrastrukturmodernisierung ein, um Innovationen ohne zusätzliche Kosten und Risiken zu ermöglichen.
Weitere Informationen
Weitere Informationen zur neuen Studie bietet ein Webinar am 9. Dezember mit dem Titel „Endless Modernization: How Infinite Flow Keeps Software Fresh“ (Anmeldung). Die komplette Studie kann auf der Website von Micro Focus heruntergeladen werden.
Micro Focus liefert Unternehmenssoftware, die von 40.000 Kunden weltweit genutzt wird, um ihr Geschäft zu betreiben, transformieren oder anzupassen. Mit einem umfassenden Portfolio, das durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt wird, stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. So können Unternehmen eine smarte digitale Transformation erzielen. Das ist High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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