
Internationale Studie beweist: COBOL-Markt dreimal so groß wie erwartet
Laut der Studie wird COBOL von 92 Prozent der Befragten weiterhin als strategisch wichtig angesehen. Deutlich wird aber auch, dass der Umfang des COBOL-Code erheblich zugenommen hat und derzeit zwischen 775 und 850 Milliarden Zeilen beträgt. Darüber hinaus geben deutsche Umfrageteilnehmer häufiger an, dass ein höherer Anteil ihres Workloads auf einer Zweitplattform ausgeführt wird (durchschnittlich 45 Prozent, verglichen mit 37 Prozent im Gesamtdurchschnitt). Micro Focus, gab diesen neuen Bericht über die COBOL-Nutzung im Rahmen seines regelmäßigen Marktanalyseprogramms in Auftrag.
„Die Resultate der jüngsten COBOL-Befragung bestätigen die anhaltende Bedeutung von COBOL für Projekte zur Anwendungsmodernisierung und Geschäftsentwicklung, da Unternehmen ihre IT-Strategien mithilfe von Initiativen zur Modernisierung und digitalen Transformation umsetzen wollen“, so Ed Airey, Director of COBOL Product Marketing bei Micro Focus. „800 Milliarden Codezeilen unterstreichen die Bedeutung genauso wie die kontinuierlichen Investitionen in diese bewährte Kerntechnologie für Geschäftssysteme. Diese beträchtliche Menge von COBOL-Anwendungscode auf dem Markt stellt einen erheblichen Vorteil für Unternehmen dar. Investitionen und Planungen müssen daher Teil einer umfassenden Modernisierungsstrategie sein. Dabei sollte für IT-Verantwortliche, die zentrale Geschäftssysteme unterstützen, die Modernisierung von COBOL-Anwendungen das Herzstück der digitalen Transformation sein.
Unter Leitung von Vanson Bourne, einem internationalen Forschungs- und Analyseunternehmen, wurden mit COBOL vertraute Architekten, Software-Ingenieure, Entwickler, Entwicklungsmanager und IT-Führungskräfte aus 49 Ländern gebeten, den Umfang des COBOL-Anwendungscode, der auf ihren Produktionssystemen läuft, zu ermitteln und zu berechnen. Darüber hinaus wurden sie auch zur strategischen Bedeutung von COBOL-Anwendungen für ihr Unternehmen, zu künftigen Anwendungs-Roadmaps und -planungen sowie zu ihren Ressourcen in der Entwicklung befragt.
„Mit der diesjährigen Umfrage wollte Vanson Bourne Daten von der IT-Community über die anhaltende Bedeutung von COBOL sammeln und sich so ein besseres Bild davon machen, wie viel COBOL derzeit im Einsatz ist“, sagt Jimmy Mortimer, Senior Research Consultant bei Vanson Bourne. „Unabhängig davon, ob diese Zunahme des Code extern oder durch neue Technologie oder durch Initiativen zur Transformation des Geschäfts bedingt ist, wird deutlich, dass die Bedeutung und das Volumen von COBOL jedes Jahr weiter zunehmen.“
Zu den wichtigsten Ergebnissen der COBOL-Umfrage von Micro Focus gehören:
- Das weltweite COBOL-Codevolumen erreicht einen neuen Höchststand: Die mehr als 800 Milliarden Codezeilen, die auf Produktionssystemen laufen und täglich verwendet werden, übertreffen alle bisherigen Schätzungen erheblich.
- Die Tendenz ist steigend: Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer erwartet, dass der COBOL-Einsatz in ihrem Unternehmen in den nächsten zwölf Monaten zunehmen wird. Gleichzeitig erwartet mehr als die Hälfte (52 Prozent) laut dem letztjährigen Report, dass die COBOL-Anwendungen in ihrem Unternehmen mindestens das nächste Jahrzehnt bestehen bleiben werden, wobei mehr als vier von fünf Befragten sogar glauben, dass COBOL auch dann noch im Einsatz sein wird, wenn sie in den Ruhestand gehen. Dadurch entsteht ein Bedarf an kontinuierlichen COBOL-Investitionen und -Modernisierung für Entwickler der nächsten Generation.
- COBOL bleibt für Unternehmen strategisch wichtig: 92 Prozent der Befragten bestätigen, dass die COBOL-Anwendungen ihres Unternehmens von strategischer Bedeutung sind, wobei die künftige IT-Strategie und die Anpassung des Anwendungsportfolios an neue Technologien als Hauptgründe für die COBOL-Modernisierung genannt wurden.
- Die Modernisierung von COBOL-Anwendungen ist der präferierte Weg in die Zukunft: Statt eines „Rip and Replace“-Ansatzes beabsichtigen 64 Prozent ihre COBOL-Anwendungen zu modernisieren und 72 Prozent sehen die Modernisierung als übergreifende Geschäftsstrategie.
- Die Cloud ist die wichtigste Technologie bei der Modernisierung von Anwendungen: Auf die Frage nach den Plänen ihres Unternehmens für COBOL und die Cloud im Jahr 2022 geben 43 Prozent der Befragten an, dass ihre COBOL-Anwendungen die Cloud bis Ende des Jahres unterstützen werden. Darüber hinaus erklären 41 Prozent, dass neue Geschäftsprojekte die Integration mit bestehenden COBOL-Systemen erfordern.
Neben dieser COBOL-Studie von Micro Focus zeigen auch weitere aktuelle Untersuchungen, dass die Anwendungsmodernisierung kontinuierlich erfolgen und sich stetig weiterentwickeln muss, um den sich ändernden Anforderungen des heutigen Geschäftsklimas gerecht zu werden. Die digitale Transformation bedarf einer umfassenden, aber gleichzeitigen flexiblen und anpassungsfähigen Strategie, die darauf abzielt, die Ergebnisse zu verbessern und die Time-to-Value zu verkürzen. Mit dem Micro Focus Modernization Maturity Model können IT-Führungskräfte ihre aktuelle IT-Umgebung schnell auf ihre zukünftige Geschäftsstrategie abstimmen und dabei die Balance zwischen Kosten, Risiken und Geschwindigkeit halten.
Weitere Informationen
Weitere Informationen über die Micro Focus COBOL-Studie finden Sie in diesem aufgezeichneten Webinar sowie hier.
Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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CyberRes stellt interaktive Threat-Research-Lösung vor
Durch Technologien wie maschinelles Lernen, KI, IoT, Blockchain und viele andere hat sich die Anzahl der Angriffsvektoren erheblich vergrößert. CISOs sehen sich daher oft mit einer Flut von Bedrohungsinformationen konfrontiert, die nur einen begrenzten Geschäftskontext aufweisen, was Zeit und Energie erfordert, um sie zu sichten und effektive Gegenmaßnahmen zu implementieren. Mit CyberRes Galaxy sind Unternehmen in der Lage, schnellere Entscheidungen über Geschäftsrisiken zu treffen, das Verständnis der Führungskräfte für Cyberrisiken zu verbessern und die Kosten für den Einsatz proaktiver Cyber-Resilienzmaßnahmen für ihr Unternehmen zu senken.
CyberRes Galaxy ist eine Plattform, die von Grund auf so konzipiert wurde, dass sie CISOs, leitenden Angestellten und Risikofachleuten dabei hilft, zu priorisieren und sich auf das zu konzentrieren, was für ihr Unternehmen wichtig ist. CyberRes Galaxy bringt einzelne Benutzer und ihre spezifischen Geschäftsrisiken mit den Bedrohungen in Verbindung, denen sie begegnen müssen, um Cyber-Resilienz zu gewährleisten. Die Priority Intelligence Briefings (PIB) von Galaxy werden von Gegenmaßnahmen begleitet, die Unternehmen einsetzen können, um ihre digitale Wertschöpfungskette abzusichern.
„CyberRes Galaxy bietet Sicherheitsverantwortlichen eine völlig neue Möglichkeit, die Bedrohungen, denen ihr Unternehmen ausgesetzt ist, zu verstehen. Die Lösung liefert zeitnahe, fokussierte und relevante Informationen, die leicht zugänglich sind und gewährt tiefe Einblicke in Maßnahmen, einschließlich potenzieller jährlicher Verlusterwartungen, die zur Risikominderung ergriffen werden können“, so John Delk, GM und SVP von CyberRes, einer Geschäftssparte von Micro Focus. „Da Cyberkriminalität weiter zunimmt, ist es für Sicherheitsverantwortliche entscheidend, die für ihr Unternehmen relevanten Bedrohungen schnell zu identifizieren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: den Schutz des Unternehmens, die Erkennung von sich verändernden Risikoszenarien und die Weiterentwicklung der Sicherheitslage, um sich an eine volatile Bedrohungslandschaft anzupassen.“
Zu den wichtigsten Funktionen und Vorteilen für Kunden von CyberRes Galaxy gehören:
- Effizienzsteigerung und Kostenvermeidung: Verbesserung der Effizienz und Senkung der Kosten durch Herausfiltern des Rauschens, damit sich Cyber-Abwehrteams auf das Wesentliche konzentrieren können. Anhand eines registrierten Profils identifiziert die Plattform Bedrohungen, die für das individuelle Geschäftsrisiko besonders wichtig sind.
- Verbesserte Vorbereitung: Galaxy ermöglicht es Kunden, besser vorbereitet zu sein, indem sie Bedrohungen mit ihrer Region sowie mit wichtigen globalen Ereignissen verknüpfen können. Mit Galaxy können sich Unternehmen zum Beispiel über bevorstehende Ereignisse in ihrer Region informieren.
- Einblicke in Auswirkungen auf Unternehmen: Galaxy ermöglicht es, das digitale Risikoprofil eines Benutzers mit den Bedrohungen zu verknüpfen, die mit seiner einzigartigen Umgebung zusammenhängen. Zu diesem Zweck werden Bedrohungskampagnen mit den betroffenen geografischen, sektorbezogenen, digitalen und geschäftlichen Risiken verknüpft. Die Gefährdung wird in einer jährlichen Schadenserwartung, Annualized Loss Expectancy (ALE), quantifiziert.
- Maßnahmen ergreifen: Micro Focus-Kunden können die Nutzung verbessern, indem sie Galaxy direkt in ArcSight integrieren, um eine aktive, auf ihre Geschäftsanforderungen abgestimmte Cyber-Abwehr zu erhalten. Dieser einzigartige Bedrohungsservice ermöglicht ArcSight-Kunden eine praktische, auf die Branche abgestimmte Cyber-Abwehr, um die Gefährdung zu begrenzen, rechtzeitig Maßnahmen zu ergreifen und eine bessere End-to-End-Transparenz zu erzielen.
- Optimierte Kommunikation: Galaxy umfasst ein digitales Kommunikationsprogramm, um die Rolle der Cyber-Sicherheit für leitende Angestellte, Unternehmensleiter und weitere wichtige Stakeholder sichtbar zu machen.
„Die Bedeutung von Cyber-Sicherheit und Cyber-Resilienz nimmt für Unternehmen unabhängig von ihrer Branche oder Region weiter zu. Mit der digitalen Transformation, die sich in einem noch nie dagewesenen Ausmaß vollzieht, werden Cyber-Sicherheit und der damit verbundene Bedarf an Cyber-Resilienz weiter zunehmen“, sagt Umang Handa, Cybersecurity Leader and Partner bei PwC. „Was die Branche braucht, ist eine Plattform, auf der Führungskräfte, CISOs, SecOps, ITOps und interne Revisionsteams einen umfassenden Überblick über die neuesten Bedrohungen sowie aufschlussreiche Aktionspläne zur Stärkung der gesamten Cyber-Abwehr ihres Unternehmens erhalten.“
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Die Galaxy Community Edition ist ab sofort verfügbar. Registrierung unter www.CyberResGalaxy.com.
Für eine knappe Erklärung, wie Galaxy funktioniert, sehen Sie sich dieses kurze Video auf dem CyberRes Youtube-Kanal an: CyberRes Galaxy
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Über CyberRes
CyberRes ist der IT-Security Geschäftsbereich von Micro Focus. Mit dem weltweit größten Portfolio an Sicherheitslösungen bringen wir die Expertise ein, die CyberRes Kunden hilft, in einer sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungslandschaft schnell zu reagieren. CyberRes ist Teil des Micro Focus Lösungs-Portfolios zur Umsetzung Ihrer digitalen Transformation. Es schließt die Lücke zwischen bestehenden und neuen Technologien und ermöglicht so schnellere Innovationen bei geringerem Risiko während Ihrer Transformation, um die Chancen von morgen zu nutzen.
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Micro Focus blickt in die Kristallkugel: 3 Vorhersagen für 2022
1. Reifeprozesse in der Unternehmens-IT schreiten voran
„Im Jahr 2022 werden sich Unternehmen überall auf der Welt langsam von den Einschnitten durch die Corona-Pandemie erholen. Die Rolle der IT wird dabei wichtiger wie noch nie zuvor: Sie hat längst nicht mehr nur eine unterstützende Funktion,– IT und Business werden zunehmend verschmelzen. In der Wirtschaft wird durch die Angleichung von Agile, DevOps und Value Stream Management die Interaktion zwischen Nachfrage und Lieferung neu definiert, historische Kommunikationsbeschränkungen beseitigt, die organisatorische Ausrichtung gefördert und wertorientierte Diskussionen über Investitionen, Priorisierung und Ausführungsansätze vorangetrieben. Eine neue Denkweise ist gefordert. Agile und DevOps-Praktiken werden als De-facto-Standards angesehen. Kontinuierliche Integration und Delivery werden erwartet.“
Julian Fish, Director of Product Management | Micro Focus
2. Der Run auf die Cloud hält an
„Im Jahr 2022 wird es für viele Unternehmen noch dringlicher, ihre Strategie der digitalen Transformation zu beschleunigen. Die letzten 18 Monate waren eine schwierige Lektion für viele IT-Abteilungen, die noch nicht vollständig auf eine Digital-First-Strategie umgestellt haben. Bei großen Unternehmen, deren Kerngeschäftsanwendungen in COBOL geschrieben sind oder auf Mainframes laufen, sehen wir eine noch größere Dynamik in Richtung Cloud-basierter Initiativen. Wir gehen davon aus, dass im Laufe des Jahres noch größere Workloads auf die Plattformen beliebter Cloud-Anbieter verlagert werden und damit die Voraussetzungen für die nächste Generation der Bereitstellung und Modernisierung von Kerngeschäftsanwendungen geschaffen werden.“
Ed Airey, Product Marketing Director, COBOL Solutions | Micro Focus
3. Auch kritische Anwendungen werden remote verfügbar
„Remote Work wird auch dann noch ein wesentlicher Bestandteil der Business-Landschaft bleiben, wenn wir die Pandemie endlich überwunden haben werden. Für Unternehmen bedeutet das, dass Mitarbeiter auch Fernzugriff auf geschäftskritische Anwendungen benötigen – egal an welchem Ort sie sich gerade befinden. Das wiederum heißt, das Perimeter-Konzept in der IT-Sicherheit hat endgültig ausgedient. Wenn Mitarbeiter von privaten, potenziell unsicheren Netzwerken auf kritische Ressourcen zugreifen sollen, müssen CISOs ihre Sicherheitskontrollen und Identitäts- und Zugriffsverwaltungsrichtlinien neugestalten, um den Wechsel zum Zero Trust Ansatz zu berücksichtigen. Das setzt zunächst allerdings voraus, dass IT-Abteilungen einen vollständigen Überblick über die rasant wachsenden Endpoints im Unternehmen haben.“
Stan Wisseman, Chief Security Strategist | Micro Focus
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Drei Tipps für eine IT-Strategie von Morgen mit COBOL
Zahlreiche Unternehmen setzen seit 60 Jahren COBOL ein. 95 Prozent aller Kartenlesegeräte an Geldautomaten funktionieren mit COBOL-Code. 70 Prozent aller Transaktionsverarbeitungssysteme wurden unter der Verwendung von COBOL aufgebaut. Eine Umfrage von Micro Focus und Vanson Bourne unter Führungspersonen im IT-Bereich aus 40 Ländern im Jahr 2020 zeigte: 53 Prozent der Befragten planen eine eigene Anwendungsmodernisierung und weitere Integration von COBOL-Systemen – in Deutschland sogar ganze 61 Prozent. Auch gab die Hälfte der deutschen Befragten an, dass es bei ihnen heute schon oder zukünftig einen gemeinsamen Betrieb von Java- und COBOL-Applikationen geben wird. COBOL-basierte Anwendungen haben hierzulande einen hohen Stellenwert und werden auch in Zukunft relevant sein. Doch drei Dinge gilt es insbesondere zu beachten:
1. Kernsysteme zukunftsfähig machen
Es lohnt sich für Unternehmen umzudenken, wenn es um „etablierte Kernsysteme“ geht. Die verschiedenen gängigen Definitionen beziehen sich meistens auf in COBOL geschriebene Individualsoftware, die häufig aber nicht nur auf Mainframe-Systemen betrieben wird. Verantwortliche in Unternehmen müssen sich von der reduzierten, binären Unterscheidung von „neu“ oder „alt“ verabschieden und erkennen, dass diese Systeme sehr häufig ihr Kerngeschäft abbilden. IT-Teams sollten eine Strategie entwickeln, die sichergestellt, dass diese Systeme bei der Erfüllung der IT-Anforderungen von heute und morgen berücksichtigt werden. Denn: Die COBOL-Technologie ist Teil vieler moderner Toolchains. Ihre Benutzerfreundlichkeit ermöglicht eine Vielzahl von Implementierungen, die von Plug and Play über die Entflechtung von Diensten bis hin zur Bereitstellung von diskreten Microservices reichen. Für IT-Teams steckt in der Neubewertung von Kernsystemen Herausforderung und Chance zugleich – sie müssen verstehen, wie sie aus jeder bereits getätigten Technologieinvestition das Maximum für den zukünftigen geschäftlichen Nutzen erzielen können. Durch eine Integration und Modernisierung dieser Systeme entsteht ein solides Fundament für eine zukunftsfähige und umsetzbare hybride IT-Strategie.
2. Einzigartige Geschichte fortschreiben
COBOL gibt es seit 1959 und wurde fortlaufend an die sich verändernden Bedürfnisse angepasst. IT-Teams, die diese Erfolgsgeschichte nutzen, profitieren umfassend von den drei Designelementen, die die Sprache einzigartig machen: Erstens die einfache Lesbarkeit – COBOL ist nah an die englische Sprache angelehnt, sodass Programmbefehle, -konstrukte und -abläufe zum Teil selbsterklärend sind und daher relativ einfach verstanden und schnell erlernt werden können. Zweitens ihre Portabilität und Offenheit – die Sprache wurde von Anfang an standardisiert konzipiert, sodass sie portabel ist. Was zu Beginn vielleicht nicht so wichtig war, hat sich zunehmend zu einem Verkaufsargument entwickelt, als IT-Teams begannen, neue Plattformen zu integrieren und neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Die Offenheit von COBOL ermöglicht es IT-Teams, Anwendungen auf verschiedensten Plattformen zu entwickeln, zu testen und zu betreiben, inklusive der Cloud. Zudem kann die Sprache auch in Verbindung mit Technologien wie .NET, JVM, Container, Microservices genutzt werden. Dieser Faktor ist auch heute noch entscheidend, unterstützt er doch die zunehmend dezentralisierte IT. Drittens die Ausrichtung auf Business-Anforderungen – daher das B in COBOL. Insgesamt ist COBOL eine robuste Programmiersprache, die eine hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit und Rechengenauigkeit bietet und die Verarbeitung großer Datenmengen erlaubt.
3. Die Mischung macht‘s
Cloud- und Container-Systeme, genau wie Mainframe-Systeme, werden sich weiterentwickeln. Für Unternehmen folgen daraus bessere Services und Lösungen, aber nicht, dass die eine Welt die andere einfach verdrängen wird. Unternehmen müssen jetzt erkennen, dass etablierte Kernsysteme „offen“ sind und die Integration von und in neue Technologien möglich ist. Diese „alte“ und „neue“ Welt werden weiterhin aufeinandertreffen, sich überschneiden und interagieren. Die unterschiedlichen Systeme werden Integrationen und Verbindungen erfordern, die auf einer funktionierenden und etablierten Technologie beruhen, aber auch völlig neue Anwendungsfälle unterstützen. Die intelligente Kombination aus etablierten Systemen und neuen Technologien wird ein wesentlicher Garant für den Unternehmenserfolg sein.
COBOL mag eine Idee aus dem Jahr 1959 sein, aber es ist eine Technologie aus dem Jahr 2021.
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Micro Focus: Diese drei Entwicklungen werden die Cybersicherheit 2022 prägen
1. Diskussionen um Cybersicherheit, Transparenz und Zertifizierung
„Umfragen zeigen, dass Security Operations Center (SOCs) 2022 in KI-Technologien wie User Entity Behavior Analytics (UEBA), Security Information and Event Management (SIEM) und Identity and Access Management (IAM) investieren werden. Besonderes Augenmerk wird auf praxiserprobte Techniken wie statistisches Lernen, Anomalie Erkennung und das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP) gelegt. Darüber hinaus werden sich aktuelle und neu entstehende Vorschriften verschiedener Staaten in Bezug auf ethische und verantwortungsvolle KI (z.B. China, EU, Kanada) auch auf Cybersicherheitssysteme auswirken und Anbieter zu mehr Transparenz zwingen. Dies wird auch Zertifizierungsdiskussionen auslösen, da die Cybersicherheitsbranche sich bemüht, unterschiedliche regionale Vorschriften einzuhalten.“
Stephan Jou,CTO of Interset bei Micro Focus
2. Wird es 2022 die größten Datenschutzverletzungen aller Zeiten geben?
„Wir könnten die größte Datenschutzverletzungen aller Zeiten erleben, die entweder von einem sozialen Netzwerk oder einem großen Software-Anbieter verursacht werden könnte und sich vorübergehend auf deren Marktwert auswirken wird. Diese Sicherheitslücke könnte derartige Dimensionen annehmen, dass Kriminelle in der Lage wären, ganze Sammlungen von Nutzerdaten zu verkaufen. Cyberkriminelle könnten sich unüberwachtes maschinelles Lernen zunutze machen, um ihre Angriffe in nie gekannte Dimensionen zu skalieren. Dabei werden sie spezielle Algorithmen einsetzen, um die beste Vorgehensweise zu bestimmen. Aufgrund ihrer Rechenleistung und ihrer potenziellen Anonymität könnte die Cloud in diesem Prozess zu einer Waffe werden – gleichzeitig wird es immer schwieriger, die Täter aufzuspüren. Uns droht sogar ein Szenario sogenannter Dark oder Black Clouds. Damit und mit dem Einsatz von ML würde eine Art ‚Demokratisierung‘ von Cyber Crime einhergehen, das heißt praktisch jeder könnte eine Attacke lancieren, ohne über spezielle IT-Kenntnisse zu verfügen.“
Ramsés Gallego, Security, Risk & Governance International Director bei Micro Focus
3. Datenschutzbedenken treiben Wandel voran
„Datenschutzbestimmungen, die lediglich ein staatliches Instrument sind, um zu kontrollieren, wie Unternehmen mit personenbezogenen Daten umgehen, reichen nicht mehr aus. Verärgerte Social-Media-Nutzer, die mehr Sensibilität fordern, könnten letztendlich Dreh und Angelpunkt für eine positive Veränderung sein. Fragen im Zusammenhang mit dem Schutz der Privatsphäre und dem Vertrauen werden in den Vordergrund rücken und Unternehmen dazu ermutigen, sich auf den Datenschutz zu konzentrieren, anstatt weiterhin personenbezogene Daten zu nutzen und darauf zu warten, dass Regierungen handeln.“
Rob Aragao, Chief Security Strategist bei CyberRes
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NetApp StorageGRID Integration in Vertica: Bereitstellung von Cloud-basierten Analysen in lokalen Umgebungen
„Die neue NetApp Integration soll es unseren gemeinsamen Kunden ermöglichen, ihre individuellen Analytics- und Machine-Learning-Strategie den aktuellen Gegebenheiten anzupassen – heute und in der Zukunft “, so Colin Mahony, Senior Vice President und General Manager bei Vertica. „Ab sofort kann jedes Unternehmen Verticas Cloud-optimierte Architektur mit NetApps StorageGRID sowohl in ihren Rechenzentren als auch in Private Clouds betreiben, um die jeweiligen Performance- und Finanzanforderungen zu erfüllen.“
Unternehmen erhalten mit der NetApp StorageGRID Integration Zugriff auf Cloud-native Analytics-Funktionen, unabhängig davon, wo sich ihre Daten befinden. Dadurch umgehen sie die Risiken, Kosten und Komplexität, die mit einer Cloud-Migration einhergehen. Durch die Flexibilität, Objektspeicher als Appliance-basierte Lösung oder in einem softwaredefinierten Modell zu implementieren, bietet Vertica mit NetApp StorageGRID Unternehmen eine konsistente skalierbare Plattform für High-Performance-Analysen und Machine Learning.
„Um sich von der Konkurrenz abzuheben und ein überzeugendes Kundenerlebnis zu schaffen, benötigen moderne Unternehmen Daten- und Infrastrukturlösungen, die durch einfache Handhabung, Schnelligkeit und Performance überzeugen können“, so Duncan Moore, Senior Director, Product Management, bei NetApp. „Gemeinsam helfen wir unseren Kunden, das volle Potenzial ihrer Daten zu nutzen – und das mit einer Lösung, der sie ihre unternehmenskritischen Datenbestände anvertrauen können.“
Dank leistungsstarken Analyse-Funktionen, Machine Learning sowie Objektspeicherung können Unternehmen:
- Zukünftiges Wachstum managen: Dynamische Skalierung von Kapazität und Performance der Analyse-Plattform mithilfe der NetApp StorageGRID Scale-Out-Architektur – vor allem, wenn Datenbanken Tera- und Petabyte-Dimensionen annehmen.
- Verarbeitung und Speicherung trennen: Differenzierung von Workloads, basierend auf den Anforderungen bestimmter Geschäftsbereiche und -abteilungen sowie Anwendungsfälle, ohne mit der Vertica Unified Analytics Plattform um Ressourcen zu konkurrieren. Die Trennung von Compute- und Storage-Architektur von Vertica im Eon Modus ermöglicht es Administratoren, NetApp StorageGRID als primäres Data-Warehouse-Repository oder als Data Lake zu verwenden.
- Data-Lifecycle-Optimierungen vornehmen: Feinabstimmung von Datenverfügbarkeit, Performance, Lokalität und Aufbewahrung sowie Speicherkosten mithilfe von NetApp StorageGRIDs metadaten-basierten Richtlinien. Deren Parameter lassen sich gemäß dem Geschäftswert der Daten dynamisch anpassen.
- Anfragen 10- bis 25-mal schneller bearbeiten als herkömmliche Datenbanken: Vertica mit NetApp StorageGRID verfügt über eine schnelle Multisite-, sowie Active-Active-Architektur ohne Einbußen bei der Haltbarkeit.
- Optimierte Datenbank-Optionen nutzen: Kunden profitieren von besserem Workload Balancing, verbessertem Node Recovery sowie schnellerer Bereitstellung von Rechenleistung.
Weitere Informationen
Weitere Informationen über Vertica finden sich unter www.vertica.com, auf Twitter unter @VerticaUnified sowie auf LinkedIn und Facebook.
Weitere Informationen über TCS finden sich unter www.tcs.com sowie auf LinkedIn.
Über Vertica
Vertica ist die zentrale Analyseplattform innerhalb des Micro Focus-Softwareportfolios. Sie basiert auf einer massiv skalierbaren Architektur mit einem umfassenden Satz an Analysefunktionen, die Ereignis- und Zeitreihen, Musterabgleich, Geodaten und durchgängiges datenbankinternes maschinelles Lernen umfassen. Vertica ermöglicht zahlreichen Kunden – von Philips über The Trade Desk bis hin zu MassMutual und vielen anderen – die einfache Anwendung dieser leistungsstarken Funktionen auf die größten und anspruchsvollsten Analyse-Workloads. Somit erhalten Unternehmen und ihre Kunden schneller prädiktive Geschäftsprognosen als bei jeder anderen Datenanalyseplattform auf dem Markt. Vertica stellt seine Unified Analytics Platform in allen großen Public Clouds und on-premise in Rechenzentren zur Verfügung und integriert Daten in die Speicherung von Cloud-Objekten.
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CyberRes stellt mit Voltage SecureData Services seine patentierten Datenschutz-Technologien Cloud-nativ bereit
Datenschutz in Cloud-nativen Umgebungen
Mit der Einführung der neuen Services unterstützt CyberRes seine Kunden dabei, ihre Time-to-Value in Cloud-Ökosystemen zu beschleunigen. Voltage SecureData Services bieten Datenschutz für sensible Daten, die in Cloud-nativen Anwendungen verwendet werden, und adressieren damit auch die Notwendigkeit, regulatorische Herausforderungen bei der automatischen Skalierung variabler Workloads standardmäßig zu lösen. Voltage unterstützt somit die dynamische Skalierung, Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung von Cloud-Workloads dank integriertem Datenschutz.
Da Workloads immer schneller in die Cloud verlagert werden und Unternehmen zunehmend die Dringlichkeit sehen, Sicherheitslösungen näher an ihre Anwendungen heranzuführen oder sogar in diese einzubetten, können die Datenschutztechnologien von Voltage SecureData je nach Bedarf vor Ort, in der Cloud oder in hybriden Umgebungen eingesetzt werden. Darüber hinaus umfasst das Angebot mit Tokenisierung, Format-Preserving Encryption (FPE) und Format-Preserving Hashing (FPH) führende Ansätze für die Pseudonymisierung und Anonymisierung sensibler personenbezogener Daten. Zu diesen zählen unter anderem persönlich identifizierbare Informationen (PII), geschützte Gesundheitsinformationen sowie PCI-Daten (Payment Card Industry).
„Zwar wechseln alle Unternehmen in die Cloud, aber wir sehen immer mehr Organisationen, die die strategische Entscheidung treffen, Cloud-first oder Cloud-only zu sein. Daher ist es zwingend erforderlich, dass Sicherheitslösungen auch Cloud-nativ sind und wie jede andere Geschäftsanwendung in der Cloud bereitgestellt, skaliert und verwaltet werden können", sagt Sid Dutta, CyberRes Senior Manager, Product Management, Voltage Data Privacy and Protection. „Die innovativen Datenschutztechnologien von Voltage lassen sich einfach bereitstellen und bieten die dynamische Skalierung und erhöhte Ausfallsicherheit, die in einer Cloud-nativen Architektur notwendig sind. Gleichzeitig eignen sie sich auch gut für dynamische öffentliche, private und hybride Cloud-Umgebungen und bieten eine wichtige technische Lösung zur Unterstützung und Einhaltung der Datenschutzbestimmungen."
Sichere Verschlüsselung mit Voltage SecureData Services
Die Microservices-basierte Architektur von Voltage SecureData Services bietet Unternehmenskunden Vorteile wie automatisierte Bereitstellungen, Elastizität, Ausfallsicherheit und betriebliche Einsparungen. Dank der einzigartigen zustandslosen Schlüsselverwaltung von Voltage SecureData Services können Kunden die Schlüsselverwaltung in allen wichtigen Clouds sicher implementieren und dabei auf Wunsch die Kontrolle über die Schlüssel behalten. Darüber hinaus bietet das Angebot die Möglichkeit, verschiedene Schlüsselverwaltungsprozesse und Best Practices wie „Hold Your Own Key" (HYOK) und „Bring Your Own Key Management System" (BYOKMS) zu nutzen, um die Datenkontrolle und Aufgabentrennung auszuüben, die in den am stärksten regulierten Branchen wie den Finanzdienstleistungen erforderlich sind.
Mit einem datenzentrierten End-to-End-Ansatz für den Schutz von Unternehmensdaten unterstützt Voltage SecureData Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Cyber-Resilienz. Voltage SecureData hat seine Cloud-Fähigkeiten erweitert, um Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihre Daten während der Übertragung, im Ruhezustand und ihrer Verwendung dauerhaft zu schützen. Durch eine robuste, dem Industriestandard entsprechende datenzentrische Schutzlösung für Unternehmen schließt dies auch die Verlagerung von Daten von einer On-Premises-Umgebung in die Cloud mit ein. Die von Voltage SecureData geschützten Daten entsprechen den Anforderungen von PCI DSS, CCPA, HIPAA, GLBA und anderen staatlichen, nationalen und globalen Datenschutzbestimmungen, einschließlich der DSGVO.
Über CyberRes
CyberRes ist der IT-Security Geschäftsbereich von Micro Focus. Mit dem weltweit größten Portfolio an Sicherheitslösungen bringen wir die Expertise ein, die CyberRes Kunden hilft, in einer sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungslandschaft schnell zu reagieren. CyberRes ist Teil des Micro Focus Lösungs-Portfolios zur Umsetzung Ihrer digitalen Transformation. Es schließt die Lücke zwischen bestehenden und neuen Technologien und ermöglicht so schnellere Innovationen bei geringerem Risiko während Ihrer Transformation, um die Chancen von morgen zu nutzen.
Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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Micro Focus kündigt Visual COBOL 7.0 und Enterprise Suite 7.0 an
„Mit diesem Update tragen wir unserem Engagement Rechnung, unseren Kunden bewährte und stabile Lösungen bereitzustellen und es ihnen zu ermöglichen, die sich ändernden Erwartungen an ihr Geschäft zu erfüllen sowie die Vorteile neuer Umgebungen und Infrastrukturen zu nutzen,“ sagt Martin Reusch, Director Application Modernization & Connectivity Germany bei Micro Focus. „Durch die Integration der Anwendungssicherheit mit Fortify, weitere Optionen für den Einsatz von COBOL-Anwendungen und die neuen Entwicklungstools für die Bereitstellung zeitgemäßer Mainframe-basierter Systeme bieten diese Micro Focus-Lösungen Entwicklerteams neue Möglichkeiten, mit langjährigen Unternehmensanwendungen zu arbeiten und gleichzeitig eine Modernisierungsstrategie umzusetzen."
Visual COBOL 7.0 und Enterprise Suite 7.0 bieten zahlreiche neue Funktionen:
- Investitionen schützen: Getätigte Investitionen bleiben erhalten, da die Kerngeschäftssysteme weiterhin mit derselben Integrität, Qualität und Leistung betrieben werden können und gleichzeitig die Kunden die Flexibilität erhalten, diese Systeme auf neuen Plattformen einzusetzen und neue Technologien zu nutzen.
– Neu in Version 7.0 ist die Möglichkeit der Nutzung von Visual Studio Code für die COBOL-Entwicklung. Die Intergration dieses neuen Tools von Microsoft hilft, System-übergreifende Anwendungsänderungen schneller umzusetzen und gleichzeitig neue Entwickler für die Pflege dieser Kerngeschäftssysteme zu gewinnen.
- Kontinuierliche Modernisierung und Erweiterung von Anwendungen: Identifikation von Geschäftsprozessen, die mithilfe von Code-Slicing-Technologien automatisch extrahiert werden können. Hinzu kommt die Wiederverwendung von Geschäftsfunktionen durch Offenlegung über REST-APIs oder Bereitstellung als Microservices, die auf verteilten Mainframe-, Container- oder Cloud-Plattformen eingesetzt werden.
– Neu in Version 7.0 ist die Integration mit CyberRes Fortify. Diese erlaubt es Entwicklern und Experten für Anwendungssicherheit COBOL-Code schnell auf Schwachstellen zu scannen und bietet so eine einzigartige Unterstützung und Anwendungssicherheit für die Sprache COBOL, sowohl für Micro Focus COBOL wie auch Mainframe-basierte Anwendungen. Daneben gibt es eine begleitende Neuveröffentlichung des Buches „Visual COBOL: Neue Tools zur Anwendungsmodernisierung für Java-Entwickler", welches Möglichkeiten der Modernisierung von COBOL-Anwendungen mit Java- und Cloud-Technologien beschreibt.
- Cloud-Technologien nutzen: Verlagern von Mainframe COBOL- und PL/I-Anwendungen in die Cloud mit einer Kompatibilität, die minimale Änderungen und geringere Risiken bei gleichzeitiger Beibehaltung der zentralen Geschäftsfunktionen gewährleistet. Die elastische Skalierung von Anwendungen und Daten auf einer kostengünstigen Cloud-Infrastruktur ermöglicht eine dem Mainframe vergleichbare Zuverlässigkeit im Betrieb.
– Neu in Version 7.0 ist das Hosting von Mainframe-Daten, einschließlich Katalog-, VSAM- und Spool-Dateien auf Oracle als weitere unterstützte skalierbare Plattform für hochverfügbare und gemeinsam genutzte Daten in der Cloud. Außerdem ist jetzt Oracle Coherence als Alternative zu Redis verfügbar, wenn Enterprise Server in einem Performance- und Verfügbarkeits-Cluster skaliert wird.
– Ebenfalls neu in Version 7.0 sind Sicherheitserweiterungen am internen Passwort-Vault-System von Enterprise Server zur Unterstützung der Verwendung von Hashicorp sowie eine verbesserte Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit des Data File Editors bei der Verwaltung von Produktions-Dateien.
„Mit der Einführung von Micro Focus Visual COBOL konnten wir eine Leistungssteigerung von mehr als 20 Prozent verzeichnen“, so Chuck Wainscott, Director of Architecture, FIS Asset Management Group. „Unsere Prozesse laufen nicht nur schneller, sondern wir können sie auch skalieren und mehr Prozesse gleichzeitig ausführen.“
Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Anwendungsmodernisierung kontinuierlich erfolgen und sich weiterentwickeln muss, um den sich ändernden Anforderungen der heutigen Arbeits- und Geschäftswelt gerecht zu werden. Die digitale Transformation erfordert eine flexible und anpassungsfähige Strategie, die darauf abzielt, Ergebnisse zu optimieren und den Wertschöpfungsprozess zu verkürzen. Mit dem Micro Focus Modernization Maturity Model können IT-Führungskräfte den aktuellen Zustand ihrer IT-Umgebungen schnell mit ihrer zukünftigen Geschäftsstrategie abgleichen – und dadurch das richtige Gleichgewicht zwischen Kosten, Risiko und Geschwindigkeit finden.
Zusätzliche Informationen
Erfahren Sie mehr über Micro Focus Visual COBOL 7.0 und Enterprise Suite 7.0 sowie über das Micro Focus Modernization Maturity Model.
Videos zur Produkteinführung sind sowohl für Visual COBOL 7.0 als auch für Enterprise Suite 7.0 verfügbar.
Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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DevSecOps: Fünf Aspekte für den optimalen ROI
1. Reduzieren die neuen Technologien und Programme Komplexität oder schaffen sie eher eine unübersichtliche IT-Landschaft?
Wollen Entwicklerinnen und Entwickler im Sinne der Unternehmensziele handeln, müssen sie in Zukunft langfristig denken. Dabei hilft der DevSecOps-Ansatz, da hier der gesamte Technology-Value-Stream im Fokus steht und das Zusammenspiel zwischen einzelnen Lösungen und Technologien berücksichtigt wird. So entstehen keine Altlasten – wie Technology Departments und unnötig komplexe CI/CD-Pipelines.
2. Steigern sich durch die Modernisierung Effizienz und Effektivität?
Es lohnt sich, bei der Integration von Lösungen in die CI/CD-Pipeline deren Effizienz und Effektivität zu bedenken. DevSecOps kann die Performance von Unternehmen erhöhen, ein Beispiel dafür ist Continuous Analysis: Darunter fallen sowohl die Implementierung eines zentralisierten (Daten-) Speichers, als auch die Umsetzung einer einheitlichen Datenerfassung. Dadurch wird die allgemeine Performance optimiert und alle Ressourcen können ideal ausgelastet werden.
3. Wird die Sicherheit erhöht und werden zeitgleich Risiken gemindert?
In einer weltweiten Befragung von Micro Focus gab etwa jeder dritte Sicherheitsexperte an, dass die schwierigsten Aufgaben für das Team des Security Operations Center bei der Priorisierung von Vorfällen sowie dem Sicherheits-Monitoring bei wachsender Angriffsfläche liegen. Um Unternehmen zu schützen und den ROI zu optimieren muss daher Risikoreduktion bei der Implementierung neuer Lösungen von Beginn an ein Thema sein. Durch die aufgebrochenen Silos arbeiten Entwicklungsteams beim DevSecOps-Ansatz eng mit Sicherheitsfachleuten zusammen. Dabei gibt es zwei Lösungsansätze, die verringerte Risiken ermöglichen: Zum einen kann Testautomatisierung die Entwickler bei dieser Aufgabe unterstützen. Werden Sicherheitstests, wie auch Modul- oder Integrationstests automatisiert, lässt sich einerseits die Testfrequenz deutlich steigern, andererseits werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlastet, was zu einer höheren Qualität ihrer Arbeit führt. Zum anderen verspricht der „Shift Left“-Ansatz eine umfassendere Sicherheit. Dabei werden Testläufe bereits zu Beginn des Entwicklungszyklus durchgeführt, wodurch entsprechende Fehler das Ende der CI/CD-Pipeline gar nicht erst erreichen.
4. Kann die CI/CD-Pipeline noch ausgebaut werden?
Die einzige Konstante in der IT-Landschaft von Unternehmen ist die Veränderung. Daher müssen geplante Modernisierungen nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig angesetzt werden. Ein Austausch zwischen Entwicklerteams und Business-Analysten-Teams im Sinne des DevSecOps-Ansatzes sorgt für eine bessere Ausrichtung der Entwicklungsziele auf die Geschäftsziele, sowohl auf kurzfristiger, als auch auf langfristiger Basis. So kann die CI/CD-Pipeline bereits bei ihrer Entwicklung an die Marktanforderungen der Zukunft angepasst waren.
5. Steigern sich die Geschwindigkeit und die Skalierbarkeit durch die neue Lösung?
Verfolgen Unternehmen einen DevSecOps-Ansatz, können sie nachweislich die Time to Market verbessern. Daher sollten Entwicklungsteams in DevSecOps-Praktiken wie Continuous Integration und Continuous Delivery umsetzen. In Kombination mit agilen Methoden sorgt dies dafür, dass Auslieferungsprozesse schnell und sicher erfolgen – und letzten Endes weniger investierte Stunden mehr Ergebnisse liefern.
Die voranschreitende digitale Transformation fordert immer mehr von Entwicklern und Entwicklerinnen. Werden aber die angeführten fünf Fragen bei der Integration von neuen Technologien oder Lösungen in CI/CD-Pipelines mitgedacht, können Unternehmen und ihre Produkte den Herausforderungen der Zukunft trotzen. Durch den Einsatz von DevSecOps und einer zukunftsfähigen Planung werden sowohl Entwicklungsteams als auch Unternehmen profitieren.
Micro Focus ist ein führender Anbieter von Unternehmenssoftware, mit der mittlerweile bereits über 40.000 internationale Kunden ihr Geschäft erfolgreich transformieren, betreiben oder optimieren. Das umfassende Lösungs-Portfolio wird zudem durch ein starkes Analyse-Ökosystem unterstützt. Somit stellt Micro Focus pragmatische, kundenorientierte Lösungen bereit, die dabei helfen, die Kluft zwischen bestehenden und neuen Technologien zu überbrücken. Damit wird Unternehmen eine smarte, digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse ermöglicht – durch High-Tech ohne Drama. Weitere Informationen erhalten Sie auf www.microfocus.com.
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Micro Focus CyberRes kündigt Voltage SecureData-Unterstützung für Amazon Macie an
AWS-Kunden nutzen Amazon Macie für Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), um sensible und schützenswerte Daten innerhalb des Amazon S3-Objektspeichers zu erkennen. Um einen Überblick darüber zu erhalten, wie Daten gespeichert, aufgerufen oder verschoben werden, stellt Amazon Macie Dashboards und Warnmeldungen zur Verfügung. Die Integration von Voltage SecureData mit Amazon Macie ermöglicht nun das sofortige Auslösen einer Verschlüsselung der sensiblen Daten und Dateien.
„Da Unternehmen immer größere Datenmengen verwalten, kann es immer komplexer, teurer und zeitaufwändiger werden, sensible Daten in großem Maßstab zu identifizieren und zu schützen“, sagt Sid Dutta, Senior Data Security Product Executive bei CyberRes. „Darüber hinaus sind die verschiedenen Phasen des Datenlebenszyklus in den Prozessen des Information Lifecycle Managements typischerweise unzusammenhängend. Mit der neuen Voltage SecureData-Integration mit Amazon Macie wird AWS-Kunden ein automatisierter, datenzentrierter End-to-End-Schutzmechanismus geboten, der die Möglichkeit minimiert, dass Incidents zu Sicherheitslücken werden.“
Ein starker Fokus auf die Abhängigkeit von Konfigurationen von Datenspeicherdiensten, serverseitiger Verschlüsselung und Kontrollen des Perimeters birgt die Gefahr von Fehlern und Zwischenfällen, die zur Exfiltration und zum Kompromittieren sensibler Daten führen können. Voltage SecureData bietet eine umfassende Plattform zum Schutz von Daten, ohne Live-Informationen in Umgebungen mit hohem Risiko und hoher Bedrohung auszusetzen. Die von Voltage SecureData geschützten Informationen entsprechen PCI DSS, CCPA, HIPAA, GLBA und anderen regionalen und nationalen Datenschutzbestimmungen sowie der Datenschutzgrundverordnung der EU (DSGVO).
Weitere Informationen
Voltage SecureData ist ab heute für Kunden weltweit zum Kauf verfügbar.
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Über CyberRes
CyberRes ist der IT-Security Geschäftsbereich von Micro Focus. Mit dem weltweit größten Portfolio an Sicherheitslösungen bringen wir die Expertise ein, die CyberRes Kunden hilft, in einer sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungslandschaft schnell zu reagieren. CyberRes ist Teil des Micro Focus Lösungs-Portfolios zur Umsetzung Ihrer digitalen Transformation. Es schließt die Lücke zwischen bestehenden und neuen Technologien und ermöglicht so schnellere Innovationen bei geringerem Risiko während Ihrer Transformation, um die Chancen von morgen zu nutzen.
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