
LieberLieber Software: PiCar als Modell für Industrie 4.0
Das Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeit von LieberLieber mit dem „CDL für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT) ist es, im Rahmen von Industrie 4.0 anfallende Live-Datenströme direkt in Modelle überzuführen. Ass. Prof. Dr. Manuel Wimmer, Leiter des CDL-MINT: „In Industrie 4.0 Projekten erhalten physische Systeme eine virtuelle Repräsentation, um über das Internet der Dinge (IoT) mit anderen Komponenten kommunizieren zu können. Dabei wird die Interaktionsfähigkeit der verwendeten Komponenten vorausgesetzt. Wir konnten unseren erweiterten Ansatz anhand des mobilen Roboters PiCar erfolgreich demonstrieren.“ In der Steuerungssoftware für den Roboter kommt die visuelle Modellierungssprache „Systems Modeling Language“ (SysML) zum Einsatz, die es erlaubt, Kommunikationsabläufe und Interaktionen zwischen verschiedenen Komponenten im zeitlichen Verlauf darzustellen. Mittels SysML werden sogenannte Sequenzdiagramme erstellt, mit denen sich Nachrichten und Daten, die zwischen Interaktionspartnern ausgetauscht werden, visualisieren und analysieren lassen.
Neue Methode zur Datenreduktion
Der nun vorgestellte Ansatz nennt sich „Sequence Pattern Mining“ (SPM) und ermöglicht es, Interaktionsmuster automatisch zu erkennen und zu abstrahieren. Dazu bedarf es allerdings geeigneter Modelle: Planungsmodelle für die Erstellung komplexer Systeme und Erklärungsmodelle für die Live-Analyse.
Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber: „In unseren Kundenprojekten sehen wir, dass Sequenzdiagramme gerade im Bereich Industrie 4.0 immer komplexer werden und nicht mehr überschaubar sind. Daher sind wir sehr stolz darauf, dass in diesem Projekt eine neue Methode entwickelt wurde, die es erlaubt, durch gezielte Datenreduktion Analysen auch im Live-Systemverhalten durchzuführen. Damit erfüllen wir eine wichtige Forderung der deutschen Plattform Industrie 4.0 zur Weiterentwicklung solcher Systeme.“
PiCar belegt die Leistungsfähigkeit des neuen Ansatzes
Am „Tag des Systems Engineering 2017“ (TdSE) – diesmal im größten Computermuseum der Welt im deutschen Paderborn – stellte Dr. Alexandra Mazak, im CDL-MINT Leiterin des Moduls „Reactive Model Repositories“, anhand des mobilen Roboters PiCar die Funktion der neuen Methode vor. PiCar setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen und verfügt über acht Sensoren, um sich sicher bewegen zu können. Der Roboter wurde von LieberLieber entwickelt und wird durch einen einfachen Raspberry Pi gesteuert. „Das System besteht also wie bei Industrie 4.0 üblich aus Sensoren, einem Controller und Ausführungskomponenten. Um die hier anfallende Datenmenge bewältigen zu können, erfasst unser SPM-Ansatz die Daten nicht in vollem Umfang, sondern abstrahiert sie. So bleibt es auch bei komplexen Vorgängen immer möglich, die Live-Daten zu analysieren“, erläutert Mazak. Hinter diesen einfach scheinenden Angaben liegen sehr detaillierte, mathematische Überlegungen, die sich auf große Industrie 4.0 Systeme übertragen lassen.
Industrie 4.0-Prinzipien werden in kleinen Systemen erprobt
Wie in neuen Anwendungsbereichen allgemein üblich, werden auch bei Industrie 4.0 Erkenntnisse zunächst an weniger komplexen Systemen erprobt: „Wir sammeln mit einfachen Systemen wie dem PiCar wichtige Erfahrungen für den Schritt in die Praxis. So konnten wir etwa belegen, dass von den vielen möglichen Zuständen des Systems in Wirklichkeit nur wenige realisiert werden. Das reduziert die Komplexität der Systeme wesentlich und erlaubt es, auch in komplexen Live-Szenarien immer den Überblick zu bewahren“, so Mazak.
Für Peter Lieber stellt die gemeinsame Entwicklung von PiCar einen wichtigen Schritt zur Umsetzung von Industrie 4.0 Szenarien mit modellbasierter Entwicklung dar: „Selbst sehr leistungsfähige Modellierungs-Plattformen wie Enterprise Architect kommen angesichts der im Live-Betrieb anfallenden großen Datenmengen an ihre Grenzen. Mit unserer neuen SPM-Methode konnten wir zeigen, wie sich die Datenmasse gezielt reduzieren lässt. So kann die modellbasierte Entwicklung, die zunehmend im Zentrum von Industrie 4.0-Lösungen steht, noch besser helfen, die Komplexität in den Griff zu bekommen und mit den Datenströmen geordnet umzugehen. Wir werden daher gemeinsam weiter intensiv nach solchen Ansätzen suchen, um der Industrie rasch geeignete Werkzeuge an die Hand geben zu können.“
In Fortführung dieser Forschungsarbeiten wird im CDL-MINT ab 2018 ein sechsachsiger Roboter zum Einsatz kommen, der durch den Hedgehog-Mikrokontroller gesteuert wird. Dieser Kontroller wurde vom „Practical Robotics Institute Austria“ (PRIA) am TGM Wien im Forschungsprojekt „RoboUML“ auf Basis von Enterprise Architect und LieberLieber Embedded Engineer entwickelt.
https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/
Über die Christian Doppler Labors
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW). Im CDL-MINT sind die beiden Industriepartner CertiCon (Modul „Cooperative Simulation Megamodels“) und LieberLieber (Modul „Reactive Model Repositories“) eingebunden.
LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.
Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeug-Kette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.
LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde ein Werkzeug für die Modellversionierung entwickelt, dass die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.
Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com
LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
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LieberLieber Software: Türen für Hund und Katz
Petwalk Solutions entstand 2010 aus einem Forschungsprojekt und spezialisierte sich im niederösterreichischen Ternitz ganz auf automatische Türen für Hunde und Katzen. Da das Leben des Haustieres den Besitzern enorm wichtig ist, genießen sicherheitskritische Aspekte bei der Entwicklung höchste Aufmerksamkeit. Daher wurden erprobte Standards aus der Automobilbranche als Kriterien für Entwicklung und Test herangezogen. Klaus Kindl, Gründer und Geschäftsführer: „Unsere Türen unterliegen hohen Sicherheitsanforderungen, ähnlich wie Personenaufzüge. Dabei müssen wir Auflagen sowohl für die elektronischen als auch die mechanischen Teile erfüllen. Wir sind sehr exportorientiert und liefern bereits in über 30 Länder weltweit. Um aber auch in rechtlich komplexere Märkte wie die USA exportieren zu können, mussten wir allerdings ein Re-Engineering Projekt starten.“ Das Projekt sollte einen modellbasierten Ansatz nutzen, was sehr bald zum Kontakt mit LieberLieber führte. Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber: „Nach meinem Vortrag beim Verband Österreichischer Software Industrie VÖSI kristallisierte sich im Gespräch rasch die Zielsetzung des Projekts heraus. Petwalk ist es besonders wichtig, die Einhaltung der rechtlichen Anforderungen in der Software auch formal nachweisbar darzustellen. Und dafür ist die modellbasierte Entwicklung ideal.“
Modelle dokumentieren die Erfüllung rechtlicher Anforderungen
Einer der großen Vorteile der modellbasierten Software- und Systementwicklung ist nämlich der Umstand, dass im Modell automatisch die Erfüllung rechtlicher Vorschriften nachgewiesen werden kann. Da eine entsprechende Nachverfolgbarkeit heute in vielen Branchen und Ländern verpflichtend ist, setzt sich der Einsatz von Modellen immer mehr durch. Dipl. Ing. (FH) Markus Hammer ist Geschäftsführer der CertaBit Engineering und agiert als CTO von Petwalk: „Da ich schon bei früheren Tätigkeiten im Automobil-Umfeld mit Enterprise Architect gearbeitet habe, kannte ich die Stärken und Herausforderungen dieser Modellierungs-Plattform. Auf der Suche nach Erweiterungen stieß ich auf LieberLieber, die mit LemonTree und Embedded Engineer zwei Produkte anbieten, die hilfreiche Erweiterungen bei der Arbeit mit Enterprise Architect sind.“ Nach ersten Tests und einer Schulung war Hammer schnell überzeugt von der Qualität der LieberLieber Erweiterungen. „Embedded Engineer erlaubt es uns, direkt im Modell zu debuggen. So konnten wir die Firmware unserer Hardware-Lieferanten zu uns ins Haus holen und bekommen nun viel schneller fehlerfreien und übersichtlich strukturierten Code!“ Im Laufe der Entwicklung stieß man dann auch auf die Herausforderung der Versionierung und der Art der gewünschten Zusammenarbeit im Team. „Die jeweils notwendige Sperrung anderer Nutzer ist in der Arbeitspraxis von Petwalk nicht so, wie wir es gerne hätten. Mit LemonTree steht uns eine optimale Lösung zur Verfügung, die uns in allen Versionierungsfragen im Team unterstützt “, erläutert Hammer. Letztlich ermögliche der gleichzeitige Einsatz von Embedded Engineer und LemonTree hervorragende Bedingungen für die anspruchsvollen Weiterentwicklungen.
Altes und Neues lässt sich problemlos verbinden
Da die Petwalk Elektronik auf Embedded Linux und Windows Embedded läuft, entschied sich das Entwicklerteam, alte und neue Funktionen klar zu trennen und über eine Schnittstelle zu verbinden. So können bestehende Funktionen problemlos weiter behalten werden, während die neuen gleich modellbasiert entstehen. „Der Ansatz von LieberLieber ist sehr pragmatisch: Man kann bestehende Software weiter verwenden und doch auf den modellbasierten Ansatz umsteigen. Das erleichtert die Entscheidung für diesen Schritt deutlich und wir können die Zusammenarbeit mit LieberLieber laufend vertiefen und immer wieder neue Dinge ausprobieren“, so Kindl. Das Jahr 2018 will Petwalk jedenfalls gleich mit einem Paukenschlag am US-Markt einläuten: Die ersten Prototypen aus dem Re-Engineering-Projekt sollen im Jänner auf der Consumer Electronics Show CES in Las Vegas vorgestellt werden.
Mehr Informationen über LemonTree:
https://www.lieberlieber.com/lemontree
Mehr Informationen über Embedded Engineer:
https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer-enterprise-architect/
Über Petwalk
Petwalk Solutions GmbH & Co KG ist österreichischer Hersteller der ersten Passivhausgeeigneten Haustüren speziell für Hunde und Katzen, die bereits in mehr als 30 Ländern rund um den Globus vertrieben werden. Die patentierten und preisgekrönten petWALK Tiertüren sind die weltweit einzigen absolut luftdichten, wärmedämmenden und einbruchssicheren Tierzutrittssysteme. Sie erkennen Haustiere berührungslos und öffnen ihnen automatisch. Sie lassen sich in alle möglichen Baukörper einbauen und passen sich in Funktion und Aussehen individuell an.
Mehr Informationen zu petWALK Tierüren: https://youtu.be/QQjVgc9JrkM
Mehr Informationen zu petWALK: https://www.petwalk.at
LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.
Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeug-Kette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.
LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. LemonTree ist ein Werkzeug für die Modellversionierung, das die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.
Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.
Mehr Informationen finden Sie unter www.lieberlieber.com
LieberLieber Software GmbH
Handelskai 340, Top 5
A1020 Wien
Telefon: +43 (662) 90600-2017
Telefax: +43 (662) 90333-3017
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Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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E-Mail: ruediger.maier@lieberlieber.com
LieberLieber Software: Hirschmann setzt auf Embedded Engineer
140 Ingenieurinnen und Ingenieure arbeiten bei Hirschman Car Communication in den Bereichen Entwicklung und Konstruktion, Mess- und Prüftechnik sowie im Industrial Engineering. Dennis Drews ist Softwareingenieur im Unternehmen: „Uns wurde der LieberLieber Embedded Engineer von einem Kollegen empfohlen. Wir haben das Produkt dann eingehend getestet und intern vorgestellt. Heute würde ich sagen: Wer Enterprise Architect einsetzt, der sollte unbedingt auch die Produkte von LieberLieber verwenden. Der Embedded Engineer hat uns beste Dienste geleistet und einwandfrei lauffähige Software aus dem Modell generiert.“ Die Entwickler stützten sich bei der Modellierung ganz auf Informationen von der LieberLieber Homepage sowie den Mail-Support. „Wir entwickelten in kurzer Zeit die beiden state machines in C und optimierten das Modell so detailliert, dass wir den automatisch generierten Code nicht mehr angreifen mussten. Das ist ein Idealzustand für uns, den wir dank des ausgezeichneten Werkzeugs von LieberLieber erreichen konnten“, resümiert Drews.
„Wir sind sehr stolz darauf, mit Hirschmann Car Communication einen führenden Anbieter in der Auto-Zulieferbranche zu unseren Kunden zählen zu dürfen. Dass unser Embedded Engineer den ausgesprochen hohen Qualitätsansprüchen in diesem Projekt genügen konnte, bestärkt uns in unserem eigenen Qualitätsstreben. Zur Erstellung innovativer Produkte bedarf es nämlich auch hervorragender Werkzeuge, mit deren weiterer Verbesserung wir laufend befasst sind“, erklärt Daniel Siegl, Geschäftsführer von LieberLieber.
Disruptive Technologie sichert den Wettbewerbsvorsprung
Die Remote Tuner Module stellen für Hirschmann Car Communication eine disruptive Technologie dar: Sie rücken die Empfängertechnologie von der Head-Unit näher an die Antenne und machen dadurch einen zusätzlichen Verstärker überflüssig. Die digitale Übertragung läuft dann auch nicht mehr über mehrere, teure Co-Axial-Kabel, sondern über ein einziges, kostengünstiges Kabel. „Als führender Hersteller wollen wir solche disruptiven Technologien möglichst rasch einführen, auch wenn sie natürlich das bisherige Geschäft verändern. In unserem Bereich ist der technische Vorsprung nämlich ein zentraler Wettbewerbsvorteil, der uns von Mitbewerbern unterscheidet. Wir müssen also immer bereit sein, Neuland zu betreten“, erklärt Thomas Adam, Leiter Technologie & Innovationen. Um den entscheidenden Vorsprung halten zu können, lassen sich die Entwickler natürlich gerne von den besten am Markt verfügbaren Werkzeugen unterstützen. Als man zu Beginn des Projekts feststellte, dass die Anforderungen an den Softwarecode höher sind, als direkt mit dem Enterprise Architect zu erreichen war, freute sich Drews über den Hinweis auf den LieberLieber Embedded Engineer: „Wenn wir unseren Vorsprung halten wollen, dann müssen wir auch unsere Werkzeuge kontinuierlich optimieren. Darüber hinaus bedingen unsere hohen Qualitätsansprüche, dass wir unsere Werkzeuge sehr gut kennen und die in ihnen steckenden Möglichkeiten auch nutzen. Wir wollen Qualität in allen Bereichen leben und dabei unterstützt uns der Embedded Engineer in seinem Gebiet ausgezeichnet!“ Die positiven Erfahrungen aus der Vorentwicklung wurden inzwischen an die Serienfertigung im Unternehmen weitergegeben. Dort werden nun die weiteren Schritte für die Produktion der Remote Tuner Module in die Wege geleitet.
Mehr Informationen über Embedded Engineer:
https://www.lieberlieber.com/embedded-engineer-enterprise-architect/
Hier geht es zum Erklär-Video:
https://www.youtube.com/watch?v=RrcNSe0d6AY
Über Hirschmann Car Communication
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2017 (03/2016 – 02/2017) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 153 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com
LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.
Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeug-Kette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.
LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde jüngst ein Werkzeug für die Modellversionierung vorgestellt, dass die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.
Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.
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LieberLieber Software GmbH
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LieberLieber Software: Datenströme werden zu Modellen
Nachdem LieberLieber in seiner ersten Kooperation mit einem CDL wichtige Erfahrungen im Umgang mit den in der Industrie verbreiteten Maschinensprachen sammeln konnte, nimmt man nun im neu gegründeten „CDL für modellintegrierte intelligente Produktion“ (CDL-MINT) weitere Schritte in Angriff. „In Industrie 4.0-Szenarien fallen laufend riesige Datenmengen an, die ausgewertet und für die weitere Optimierung der Produktionsabläufe genutzt werden sollen. LieberLieber als Industriepartner hat bereit große Erfahrung im Umgang mit solchen Datenströmen und daher wagen wir nun gemeinsam den Schritt, Modelle aus den laufend anfallenden Daten zu generieren“, erläutert Prof. Manuel Wimmer von der Business Informatics Group am Institut für Softwaretechnik und Interaktive Systeme der TU Wien, der auch das neue CD-Labor leitet. Peter Lieber, Gründer und Inhaber von LieberLieber: „In unseren Kundenprojekten etwa mit Vattenfall, RWE, Bosch, BMW und VW sehen wir täglich, wie die Projekte in der Software- und Systementwicklung immer komplexer und datenintensiver werden. Das stellt auch für leistungsfähige Modellierungs-Plattformen wie Enterprise Architect eine große Herausforderung dar, die wir nun gemeinsam lösen wollen. Die modellbasierte Entwicklung steht ja deshalb zunehmend im Zentrum von Industrie 4.0-Lösungen, da sie dabei hilft, die Komplexität in den Griff zu bekommen und mit den Datenströmen geordnet umgehen zu können.“
Das CDL-MINT wurde mit Unterstützung des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) sowie der beiden Industriepartner CertiCon und LieberLieber gegründet und am 22. Mai 2017 eröffnet.
Daten, Sprachen und Speicher
Wie schon im ersten CDL-Projekt macht auch in diesem Projekt der Umgang mit speziellen Maschinensprachen – diesmal im Zusammenhang mit den operativ anfallenden Daten – einen wichtigen Teil der Entwicklungsarbeit aus. „Da in diesem Projekt erstmals reaktive Modell aus den live anfallenden Datenströmen entstehen sollen, müssen die Modelle die Sprachen verstehen, in denen diese Daten übermittelt werden. Wenn uns das gelingt, erweitert das die Einsatzmöglichkeiten des Enterprise Architect beträchtlich“, umreißt Wimmer. Dann könnten nämlich die Modelle für die Überwachung der Systeme, das Verständnis komplexen Systemverhaltens oder die Validierung von Modell-Annahmen durch empirische Daten genutzt werden.
Industrie 4.0- Szenarien basieren auf umfassendem Informationsaustausch zwischen allen am Produktionsprozess beteiligten Lieferanten, Kunden und Herstellern. Die modellbasierte Systementwicklung löst die Herausforderung der dabei anfallenden Datenströme durch den Einsatz eines zentralen Modell-Speichers. Die bei Enterprise Architect verwendet relationale Datenbank stößt angesichts immer größer werdender Datenmengen allerdings an ihre Grenzen. „Wir haben uns schon länger mit der Frage einer noch leistungsfähigeren Speicherung und Wiederfindung großer Modell-Datenmengen befasst. In dieser Zusammenarbeit wollen wir unser Know-How weiter ausbauen und uns auch andere Datenbankkonzepte – z.B. NoSQL und grafische bzw. kartenbasierte Datenbanken – näher ansehen“, so Lieber. Darüber hinaus wird auch die Frage von optimierten Lade- und Puffer-Mechanismen für sehr große Modelle adressiert.
Erfahrungen nutzen und weiterentwickeln
LieberLieber hat gerade mit seinem Produkt „Embedded Engineer“ schon reiche Erfahrung im Industrie 4.0-Umfeld gemacht. Die dabei entwickelten Technologien stellen einen guten Ausgangspunkt für die im Projekt angestrebte modellbasierte Überwachung und Datensammlung dar. „Die Zusammenarbeit mit dem CDL-MINT baut auf unseren Erfahrungen auf und soll Konzepte, Technologien und Plattformen erproben, um unser Know-How gezielt in Industrie 4.0-Projekte einbringen zu können. Wir stecken uns dabei bewusst hohe Ziele, um allen interessierten aufzuzeigen, dass die modellbasierte Software- und Systementwicklung ein hervorragendes Werkzeug für die rasche Umsetzung von Industrie 4.0-Projekten ist“, schließt Lieber.
Über Christian Doppler Labors
In Christian Doppler Labors wird anwendungsorientierte Grundlagenforschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende WissenschafterInnen kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Christian Doppler Labors werden von der öffentlichen Hand und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Wichtigster öffentlicher Fördergeber ist das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW).“
https://cdl-mint.big.tuwien.ac.at/
Zur Presseaussendung der TU Wien: https://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/124989/
LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.
Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeug-Kette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.
LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde jüngst ein Werkzeug für die Modellversionierung vorgestellt, dass die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.
Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.
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LieberLieber Software: LemonTree lernt japanisch
Das Interesse der Industrie für LieberLieber LemonTree, das revolutionäre Werkzeug zur Zusammenführung verschiedener Modellversionen, wächst weiter. So zählen bereits Unternehmen wie Bosch, Deutsche Bahn, Hima, Infineon, McLaren, Mitsubishi Electric, Schaeffler, Toll Collect, Valeo, ZF Friedrichshafen zu den bekanntesten Kunden. Auf Basis dieses großen Erfolgs wurde nun mit Sparx Systems Japan ein Partner für die Vermarktung am japanischen Markt gefunden. „Enterprise Architect ist in der japanischen Industrie sehr bekannt und daher bekamen wir immer öfter Anfragen nach einer komfortablen Lösung für die Zusammenführung verschiedener Modellversionen. Da der hervorragende Kontakt zu LieberLieber schon länger besteht, konnten wir LemonTree ausführlich testen und sind schnell zum Entschluss gekommen, das Produkt am japanischen Markt zu vertreiben. Wir sind sicher, mit LemonTree die beste Lösung für eine Anforderung anbieten zu können, die immer mehr Unternehmen erkennen und rasch lösen wollen“, so Takeshi Kouno von Sparx Systems Japan. Neben der Niederlassung in den USA ist das Partnerabkommen mit Sparx Systems Japan ein weiterer Schritt für die internationale Vermarktung und Verbreitung von LemonTree.
LemonTree 1.3 mit optimierter Performance
Durch die enge Zusammenarbeit mit seinen Kunden erkennt LieberLieber sehr schnell, welche Verbesserungen in der Praxis besonders relevant und nachgefragt sind. Auch für LemonTree 1.3 wurden die Rückmeldungen intensiv ausgewertet, priorisiert und umgesetzt. „Unser Qualitätsversprechen an die Kunden beinhaltet, dass wir LemonTree laufend verbessern und an die aktuellen Anforderungen anpassen. Durch die kontinuierliche Arbeit in Industrieprojekten erfahren wir rasch, was der Markt von uns erwartet. Diese Anforderungen fließen in die Releaseplanung ein und werden kontinuierlich umgesetzt“, erläutert Dr. Konrad Wieland, Produktmanager bei LieberLieber. Im neuen Release wurden neben der Optimierung von Performance und Stabilität etliche Verbesserungen bei relevanten Details durchgeführt (siehe Kasten). Dank der laufenden Optimierung von LemonTree erhält der Nutzer aktive Unterstützung bei der Erstellung korrekter Modelle, was etwa bei der automatischen Codegenerierung aus dem Modell entscheidend ist. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.
Das neue Release LemonTree 1.3 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zusammenzuführen und damit Projekt schneller abzuwickeln.
Mehr Informationen über LemonTree:
https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/
Hier geht es zum Erklär-Video:
((Kasten))
LieberLieber LemonTree 1.3 im Detail
Neben der Optimierung von Performance und Stabilität wurden bei LemonTree 1.3 folgende Verbesserungen durchgeführt:
- Abhängigkeiten der Veränderungen: Bei manuellem Eingreifen während der Modell-Zusammenführung werden nun auch die wichtigsten Abhängigkeiten der Änderungen berücksichtigt
- Die Reihenfolge der Swimlanes wird nach der Zusammenführung korrekt dargestellt
- Die Integration von SVN funktioniert nun noch besser, da die SVN Hooks nicht mehr verwendet werden
- Fehlerfreie Modellerstellung bei der Git-Integration
- Die Fehler beim Umgang mit Ports und ihren Typen (Classifier + Redefined Port) wurden behoben
- Die Logging-Funktion wurde optimiert
- Verbesserungen bei der Nutzer-Schnittstelle (UI)
LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.
Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeug-Kette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.
LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde jüngst ein Werkzeug für die Modellversionierung vorgestellt, dass die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.
Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.
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LieberLieber Software: LemonTree 1.2 optimiert für Versionierungssysteme
In der Softwareentwicklung kommen verschiedene Systeme zur Verwaltung von Versionen zum Einsatz, die die Quelltexte mit einem Zeitstempel und einer Benutzerkennung archivieren. So wird sichergestellt, dass die Änderungen in der Software nachvollziehbar bleiben. Auch die Modellbasierte Software- und Systementwicklung arbeitet mit derartigen Versionsverwaltungen, die allerdings komplexere Datenstrukturen bisher nur unzureichend unterstützen. Für LieberLieber LemonTree, das im Herbst 2016 vorgestellte Werkzeug zur Zusammenführung verschiedener Modellversionen, ist aber das Zusammenspiel mit Versionsverwaltungen wie Git etc. sehr wichtig. Daher legte das LieberLieber Entwicklungsteam für das neue Release besonderes Augenmerk auf den optimierten Umgang mit den am Markt befindlichen Versionsverwaltungen. „LemonTree kann nun sehr einfach für die Zusammenarbeit mit üblichen Versionsverwaltungen eingestellt werden. Für das derzeit besonders beliebte Open Source System Git haben wir darüber hinaus eine nahtlose Integration geschaffen, um noch effizienter arbeiten zu können“, unterstreicht Dr. Konrad Wieland, Produktmanager bei LieberLieber.
LemonTree überprüft automatisch Modelle
Neben dem verbesserten Umgang mit Versionsverwaltungen enthält LemonTree nun auch eine automatische Validierung für Modelle. „In der Praxis finden wir häufig Modelle, die nicht ganz korrekt ausgeführt sind. Daher haben wir LemonTree dazu befähigt, die Fehler in Modellen zu erkennen und zum größten Teil auch gleich automatisch zu korrigieren“, erklärt Wieland. So erhält der Nutzer aktive Unterstützung bei der Erstellung korrekter Modelle, was etwa bei der automatischen Codegenerierung aus dem Modell entscheidend ist. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.
Große Nachfrage nach LemonTree
Auf den kürzlich erstmals von SparxSystems Central Europe und LieberLieber durchgeführten „Enterprise Architect Best Practice Days“ in Stuttgart, die mit über 120 Teilnehmern ausgebucht waren, zeigte sich einmal mehr das große Interesse für LemonTree. In zwei Vorträgen konnte Wieland die zentralen Vorteile der Lösung – Verbesserte Zusammenarbeit verteilter Modellierungs-Teams, Sicherheit bei der Umsetzung von Normen – beleuchten und erntete damit viel Interesse. Gerade aus dem Bereich „Functional Safety Management“ (FSM), basierend etwa auf Normen wie ISO 26262 oder IEC 61508, kommt nämlich häufig die Forderung, Systeme wie LemonTree einzusetzen. „Unser innovativer 3-Wege-Vergleich für eine präzise Versionierung adressiert eine immer häufiger auftretende Anforderung in Unternehmen. Oft wurde schon monatelang nach einer Lösung wie LemonTree gesucht, daher ist die Erleichterung umso größer, dass es nun erstmals ein entsprechendes Produkt am Markt gibt“, so Wieland.
Das neue Release LemonTree 1.2 wird auf der embedded world (Nürnberg, 14. -16. März; Halle 4, Stand 449) vorgestellt. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, bei einer Tasse Kaffee die Möglichkeiten von LemonTree kennen zu lernen und auch gleich selbst zu erproben.
Besuchen Sie uns auf der embedded world 2017, Nürnberg, 14.-16. März: LieberLieber Software und SparxSystems Central Europe: Halle 4, Stand 449
Mehr Informationen über LemonTree:
https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/
Die Highlights von LieberLieber LemonTree
– 3-Wege-Vergleich zur Zusammenführung von Enterprise Architect Modellen
– Parallele Bearbeitung von Modellen durch optimistische Modell-Versionierung
– Nahtlose Integration von Subversion
– Branchen von Modellen (Längerfristige, parallele Entwicklung von Versionen und Varianten)
– Veränderungen werden deutlich und verständlich dargestellt (inkl. Voransicht)
– Die Möglichkeiten der Zusammenführung der Modellversionen sind individuell anpassbar
– Vergleich und Zusammenführung von Diagrammen
– Integration mit Versionierungs-Systemen (VCS)
LieberLieber Software wurde 1996 gegründet und spezialisierte sich als Software Engineering Unternehmen auf Model Engineering. Im Rahmen der modellbasierten Entwicklung stehen Zusatzprodukte für Enterprise Architect (Sparx Systems) sowie Anpassungen für verschiedenste Industrie- und Anwendungsbereiche im Fokus.
Bei LieberLieber bekommen Kunden rund um die modellbasierte Software- und Systementwicklung alles aus einer Hand: Beratung, Erhebung der Anforderungen, Erstellung individueller Werkzeuge, Integration in die bestehende Werkzeug-Kette, maßgeschneidertes Training und laufenden Support.
LieberLieber Embedded Engineer für Enterprise Architect verbindet die automatisierte Source-Code Generierung mit Debugging auf Modellebene. Mit LemonTree wurde jüngst ein Werkzeug für die Modellversionierung vorgestellt, dass die Arbeit eines verteilten Modellierungsteams revolutioniert und bei der Einhaltung der geforderten Normen unterstützt.
Zusammen mit kompetenten Partnern entstehen bei LieberLieber zuverlässige Lösungen auf Basis modernster Technologien wie UML/SysML, Modellsimulation, DSL, MDE für Softwaresysteme (inkl. eingebettete Systeme). LieberLieber Software hat den Firmensitz in Wien und Partnerschaften in der ganzen Welt.
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