
Alte Hasen und neue Gesichter
Bereits im letzten Herbst hatte Kai Horn die Vertriebsleitung übernommen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrs- und Technologiebranche gehört er zu den „alten Hasen“ im Geschäft. Dasselbe gilt für Thomas Wanke, der seit 2016 das Berliner highQ-Vertriebsbüro leitet. Zugleich kommen neue Gesichter hinzu: Der langjährige Vertriebsverantwortliche für die Produkte TicketOffice und PlanB, Karl-Heinz Mieske, geht demnächst in den Ruhestand und übergibt seine Aufgaben an Dominik Danda, der ebenfalls aus der Verkehrsbranche kommt.
Verstärkung gibt es auch in der Freiburger highQ-Zentrale: Dort ist jetzt ein Dreierteam für die Marketing-Aktivitäten des 55-Mann/Frau-Unternehmens zuständig. Nicola Fischer, die im Dezember 2018 bei highQ eingetreten ist, bringt aus früheren Tätigkeiten viel Erfahrung aus dem Technologiemarketing mit; sie erhält ab Mai Unterstützung durch Insa Räuber, die nach einer Familienpause ins Unternehmen zurückkehrt. Dritter im Bunde ist Jan-Niklas Ritzenhoff, der bei highQ eine Ausbildung zum IT-Kaufmann begonnen hat.
„Es ist toll, wie schnell wir mit dem Aufbau unseres neuen Vertriebs- und Marketing-Teams vorankommen“, freut sich Vertriebsleiter Kai Horn. „Unser innovatives Produktportfolio wächst. Von Smart-City Lösungen bis zur betrieblichen Mobilität haben wir ein tolles Spektrum an neuen Angeboten, dazu mit der ZEITMEILEN AG ein Start-up, so dass wir tatkräftige Unterstützung durch zusätzliche Mitarbeiter/innen sehr gut gebrauchen können.“ Weiterer Zuwachs an motivierten und qualifizierten Teammitgliedern ist daher willkommen: Gesucht wird aktuell noch Verstärkung für den Innendienst. Kai Horn freut sich über Ihre Bewerbung!
Bildlegende: Das neue highQ-Marketing- und Vertriebsteam: Dominik Danda, Nicola Fischer, Kai Horn, Jan-Niklas Ritzenhoff (v.l.n.r., Insa Räuber fehlt)
Das Freiburger IT-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung von branchenspezifischen Software- und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie Smart-City-Anwendungen spezialisiert. Weitere Niederlassungen des Freiburger Unternehmens befinden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart. Das highQ-Start-up ZEITMEILEN AG mit Sitz in Berlin entwickelt Lösungen für ein flexibleres Mobilitätsverhalten und sorgt so für mehr Umweltschutz und Lebensqualität in Ballungsräumen und Großstädten.
highQ Computerlösungen GmbH
Schwimmbadstraße 26
79100 Freiburg
Telefon: +49 (761) 706040
Telefax: +49 (761) 706044
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E-Mail: n.fischer@highq.de
highQ-Kunde startet pünktlich mit dem neuen BW-Tarif
Der neue, zum 9. Dezember eingeführte BW-Tarif soll verbundübergreifendes Fahren bequemer und günstiger machen. Mit seinen 22 regionalen Verkehrsverbünden ist Baden-Württemberg ein äußerst anspruchsvolles Umfeld. Für viele, vor allem kleinere Verkehrsanbieter stellte das zusätzliche Tarifangebot allerdings eine Herausforderung dar, da die vom Land gelieferten Tarifdaten in sämtliche Verkaufs- und Kontrollsysteme eingepflegt werden mussten. Dies betraf vor allem Schienenverkehrsanbieter wie DB Regio, aber auch überregionale Busunternehmen wie die KVB Sigmaringen. Der von den KVB betriebene „Regiobus Donau-Bodensee“, eine 48 Kilometer lange Buslinie von Sigmaringen nach Überlingen, verbindet die Verkehrsverbünde Neckar-Alb-Donau (Naldo) und Regionalverkehr Alb-Bodensee (RAB).
„Alle Verkehrsunternehmen, die über Verbundgrenzen hinweg fahren, mussten die Tarifintegration bis zum Stichtag bewerkstelligen“, erklärt Erik Schlegel, der das Projekt für highQ-Kunden betreut. „Für unseren Kunden KVB Sigmaringen konnten wir die Umsetzung dieses sehr mächtigen und komplexen Tarifs trotz des sehr knappen Zeitrahmens pünktlich realisieren.“ Dafür habe man aus Fachkreisen viel Anerkennung erfahren, wo der BW-Tarif wegen des damit verbundenen Aufwands schon mit einer „neuen Verbundgründung“ verglichen wurde. „Trotzdem war die Umsetzung dank der großen Erfahrung bei highQ im Umgang mit Tarifdaten schnell und preiswert möglich“, freut sich highQ-Vertriebsleiter Kai Horn. Von Vorteil sei hierbei gewesen, dass die KVB bereits über moderne, Tablet-basierte Verkaufs- und Kontrollsysteme mit der highQ-TicketApp verfügten.
Die neuen Tarifdaten werden vom Land im standardisierten PKM-Format (Produkt- und Kontrollmodul) angeliefert, für die Integration sind die Verkehrsunternehmen dann selbst zuständig. Oder sie holen sich Unterstützung durch Experten wie highQ. Mit weiteren Kunden ist Erik Schlegel daher bereits im Gespräch: „Wer keine verbundübergreifenden Verkehre anbietet, hat noch eine etwas längere Frist für die Umsetzung des BW-Tarifs.“ Im Laufe des ersten Halbjahrs 2019 will highQ ein Update seiner TicketApp anbieten, die den neuen Tarif bereits beinhaltet und somit den Verkauf und die Kontrolle von BW-Tickets für alle Anwender der highQ-App ohne zusätzlichen Aufwand ermöglichen wird. Im nächsten Jahr, sobald das Land die Tarifdaten für E-Tickets nach VDV-KA liefert, wird highQ außerdem seine App mytraQ für die mobile Ticketkontrolle entsprechend updaten.
Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
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„Das Produkt entsteht bei der Entwicklung“
Was ist technisch machbar? Was will der Kunde? Und was ist wirtschaftlich tragfähig? Bei der Entwicklung von Produkten ist es nicht immer einfach, die verschiedenen, oft auch gegensätzlichen Perspektiven angemessen zu berücksichtigen und in Einklang zu bringen. „QFD ist ein Werkzeug, um unterschiedliche Aspekte quantifizierbar zu machen“, erklärt Dr. Andreas Helferich, Projektleiter und Berater bei highQ. „Wir wenden das Verfahren seit vielen Jahren an und haben uns deshalb sehr gefreut, dass wir Gastgeber des diesjährigen QFD-Workshops sein durften.“ Insgesamt 16 Teilnehmer aus Forschung und Industrie, darunter Glen Mazur als internationale „Voice of QFD“ und andere anerkannte QFD-Experten, tauschten sich bei der Zusammenkunft in Freiburg zu Methoden und Erfahrungen aus.
Quality Function Deployment, kurz QFD, stammt ursprünglich aus Japan und ist seit den 1990er-Jahren auch in Europa als Verfahren zur kundenorientierten Produktplanung etabliert. Seit Ende 2015 ist es zudem in der ISO-Norm 16355 mit dem Titel Anwendung von statistischen und verwandten Methoden für neue Technologie und für den Produktentwicklungsprozess als internationaler Standard definiert. Die systematische Vorgehensweise von QFD soll sicherstellen, dass während des Entwicklungsprozesses Feedback von allen beteiligten Akteuren berücksichtigt und die Produktdefinition entsprechend nachgeführt wird. Im QFD-Jargon spricht man auch von der „Voice of the Customer“, also den Aussagen der Kunden (Auftraggeber und Nutzer des Produkts), denen die „Voice of the Engineer“ (vor allem seitens der Entwicklungsingenieure, aber auch Marketing und Support) gegenübergestellt wird.
Unterschiedliche Perspektiven berücksichtigen
„Alle diese Akteure haben ihre eigene Perspektive und gewichten bestimmte Produktmerkmale unterschiedlich. Am Anfang einer Entwicklung ist oftmals auch dem Auftraggeber nicht völlig klar, was er eigentlich will“, weiß Andreas Helferich aus eigener Erfahrung. „Umso wichtiger ist es, dass wir nicht stur ein einmal festgelegtes Pflichtenheft abarbeiten, sondern die Anforderungen dynamisch an veränderte Erkenntnisse und Situationen anpassen. Das wirklich zum konkreten Kunden und seiner Aufgabenstellung passende Produkt entsteht sozusagen erst bei der Entwicklung, auch wenn es oft auf bewährten Standardbausteinen aufbaut.“
Bei highQ legt man daher großen Wert auf das Feedback der Kunden und Nutzer. So gibt es für Anwendungen wie das Fahrgeldmanagementsystem „Ticket Office“ regelmäßige Anwendertreffen, bei denen Vorschläge aufgenommen, nach den Regeln von QFD bewertet und gegebenenfalls priorisiert werden. Auf diese Weise fand beispielsweise ein Modul zur automatisierten Abrechnung von Schülertickets Eingang in das nächste Software-Release. „Die hohe Akzeptanz des neuen Moduls bei weiteren Anwendern war eine Bestätigung für unsere systematische Vorgehensweise“, konstatiert Josue Schade, Leiter der Entwicklung und des Qualitätsmanagements bei highQ.
Den richtigen Methodenmix finden
Im Zentrum des highQ-Workshops stand die Frage, wie sich weitere Methoden mit ähnlichen Zielsetzungen (z.B. Agile Development, Design Thinking, User Experience) sinnvoll mit QFD verknüpfen lassen. Dadurch sollen zum Beispiel Aspekte wie der Produktnutzen aus Sicht der Anwender („User Stories“) sowie der Wirtschaftlichkeit („Voice of the Business“) stärker zum Tragen kommen. Ein Ergebnis des Freiburger QFD-Workshops war daher das Vorhaben, in einem Arbeitskreis zu untersuchen, wie man ein integriertes, erweitertes Methodenspektrum für eine flexible, „agile“ Produktentwicklung schaffen kann.
Neben aller Systematik und Statistik geht es bei QFD und ähnlichen Methoden aber auch – und vielleicht vor allem – um Kommunikation, wie Josue Schade betont: „Wichtig ist, dass alle am Prozess Beteiligten ein gemeinsames Verständnis von ihrem Produkt entwickeln. Nur so können wir die Entwicklung auf die wirklich wesentlichen Aspekte fokussieren und damit den Erfolg des Produktes sichern.“
Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
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highQ-Vertrieb unter neuer Führung
Kai Horn, der diese Bereiche ab dem 1. September federführend übernimmt, bringt 20 Jahre Vertriebserfahrung in der Verkehrs- und Technologiebranche mit. Zuletzt arbeitete er als Mitglied der Geschäftsleitung für krauth technology in Eberbach, ein wie highQ auf IT-Produkte für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV) spezialisiertes Unternehmen. Dort konnte Kai Horn maßgeblich zur aktuellen positiven Geschäftsentwicklung beitragen. In früheren Stationen seiner Karriere war er unter anderem für Zelisko sowie Höft & Wessel tätig, die ebenfalls im ÖPV-Bereich engagiert sind.
Jetzt freut sich Kai Horn sehr auf seine neue Aufgabe bei highQ, die große Herausforderungen für ihn bereithält. Denn die gesamte Verkehrsbranche muss sich in den kommenden Jahren neu aufstellen – aktuelle Stichworte sind Digitalisierung und Multimodalität. „highQ macht technologisch und lösungstechnisch so ziemlich genau das, was auch nach meiner Überzeugung gemacht werden muss. Ich werde mich dafür einsetzen, dass diesen tollen Lösungen der gebührende Erfolg zuteilwird“, so der neue Mann bei highQ.
Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
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Mit Plan (B) durch den Hohenlohekreis
Der landkreiseigene Verkehrsbetrieb Nahverkehr Hohenlohekreis (NVH) bedient ein Verkehrsgebiet von 776 Quadratkilometern rund um die Städte Künzelsau und Öhringen mit 70 Buslinien und 787 Haltestellen. Insgesamt sind 135 Busse im Einsatz, deren Fahr-, Umlauf- und Dienstpläne künftig mit dem Planungssystem PlanB erstellt werden. Nach einer entsprechenden Ausschreibung erhielt highQ Ende März den Zuschlag; bis September dieses Jahres soll PlanB vollständig eingeführt werden.
„Die zu beschaffende Software sollte die typischen Anforderungen des Regionalverkehrs im ländlichen Raum, die sich von denen des städtischen Verkehrs unterscheiden, im Planungsprozess abbilden können“, erläutert Thomas Wanke, Vertriebsleiter Planungssysteme bei highQ, die Entscheidung des NVH zugunsten von PlanB. Beispielsweise spielt im Hohenlohekreis der Schülerverkehr eine herausragende Rolle, weshalb tagesspezifische Dienste berücksichtigt werden müssen. Auch die vom NVH gewünschte einfache Bedienung erfüllt PlanB voll und ganz: Dank der nach ergonomischen Gesichtspunkten gestalteten grafischen Oberfläche lassen sich auch komplexe Arbeitsabläufe einfach konfigurieren.
Insgesamt überzeugte das highQ-Planungssystem im Vergleich zu den Wettbewerbern durch ein günstiges Preis-/Leistungsverhältnis. PlanB erlaubt als eines der wenigen Planungssystemen am Markt die Nutzung verschiedener (auch kostengünstiger) Datenbanksysteme – beim NVH nutzt man einen vorhandenen Microsoft-SQL-Server. Integriert sind darüber hinaus anspruchsvolle Funktionen wie eine algorithmische Umlauf- und Dienstplanoptimierung, der Import der Haltestellen-IDs des baden-württembergischen Haltestellenkatasters und deren Zuordnung zu den vorhandenen NVH-Haltestellen.
Mit den genannten Vorzügen konnte PlanB, dessen jüngste Version (Release 10) in wesentlichen Punkten weiter verbessert wurde, schon viele kleine und große Verkehrsunternehmen überzeugen. „Der Auftrag des NVH freut mich persönlich sehr“, betont Thomas Wanke. „Dieser Erfolg bestärkt uns in unserer Strategie, PlanB als vielseitiges und zugleich einfach zu bedienendes Planungssystem stetig weiterzuentwickeln.“
Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Auch die europäische Sterneklassifizierung in der Hotellerie stammt aus der Feder von highQ. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
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highQ erhält Innovationspreis für interoperables E-Ticketing
Verliehen wird der jährlich von der Initiative Mittelstand ausgelobte Preis für „besonders innovative Lösungen mit hohem Nutzen für den Mittelstand“. Nutznießer der highQ-Software ist in diesem Fall der Hamburger Verkehrsverbund (HVV), der mit Hilfe von IONgate+ eine unternehmensübergreifende („interoperable“) Verwaltung von Kunden-Vertrags- und Transaktionsdaten realisiert hat.
Am HVV sind über 30 Verkehrsanbieter beteiligt, die über unterschiedliche Hintergrundsysteme zur Verwaltung ihrer Daten verfügen. IONgate+ vernetzt diese heterogenen, verteilten Systeme gemäß dem von der eTicket-Servicegesellschaft des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV-ETS) vorgeschriebenen Standard und vereinfacht so die Abwicklung unternehmensübergreifender Prozesse bei der Benutzung von E-Tickets. Kommt ein neues Unternehmen zum Verbund hinzu, ist das Netzwerk einfach erweiterbar.
Die Arbeit auf der verteilten Infrastruktur stellte insbesondere für den Kundensupport eine Herausforderung dar. Dank IONgate+ können die Sachbearbeiter in den HVV-Servicestellen nun über eine einheitliche Instanz auf alle Kundendaten zugreifen, obwohl diese weiterhin dezentral und in unterschiedlicher Form vorliegen. Auch die Fahrgäste selbst profitieren von einem übergreifen möglichen Zugriff auf ihre Daten, unabhängig davon, bei welchem HVV-Verbundunternehmen sie als Kunden registriert sind.
Niederschwelliger Zugang auch für kleine Unternehmen
Insbesondere kleinere Verkehrsanbieter, wie es sie auch im HVV gibt, können die technischen und finanziellen Herausforderungen, die mit der Einführung und Verwaltung interoperabler elektronischer Tickets verbunden sind, aus eigener Kraft meist nicht stemmen. IONgate+ bietet ihnen eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit, die technisch sehr komplexen Vernetzungsprozesse auf einfache Weise umzusetzen. So wird insbesondere die Kommunikation an die Zentralen Systeme erheblich erleichtert. „Mit IONgate+ funktioniert das interoperable E-Ticketing fast so einfach wie das Surfen im Internet“, verspricht highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig.
Die Systemvernetzung beim HVV, wie sie mit Hilfe von IONgate+ realisiert wurde, ist in dieser Form und in diesem Umfang bisher einmalig und steht modellhaft für die Organisation des interoperablen E-Ticketings in einer Großstadtregion. Dies war der Jury der Initiative Mittelstand eine Auszeichnung wert: Sie verlieh IONgate+ das Prädikat „Best of 2018“ für „besonders innovative Lösungen, die mittelständische Unternehmen fit für eine erfolgreiche digitale Zukunft machen“.
Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Auch die europäische Sterneklassifizierung in der Hotellerie stammt aus der Feder von highQ. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
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„Klarer Trend zur Multimodalität“
Um mehr Menschen zum Umstieg vom Auto auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu bewegen, muss man ihnen einen vergleichbaren Komfort anbieten – der Schlüssel hierzu ist die Digitalisierung. Kein Wunder also, dass die Karlsruher Verkehrsmesse IT-Trans – laut Veranstalter das „Welttreffen des intelligenten Personenverkehrs“ – stetig wächst und mit über 6000 Besuchern dieses Jahr einen neuen Rekord vermelden konnte. Entsprechend gut besucht war auch der Messestand von highQ: Ein Besucher-Highlight war das gemeinsam mit dem Partner Trapeze entwickelte Check-in/Be-out-Ticketing-System, das die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel besonders einfach macht. Der Fahrgast meldet sich beim Einsteigen per Smartcard oder über eine Smartphone-App kontaktlos an einem Terminal an (Check-in); steigt er aus oder um, wird dies ohne sein Zutun per Funk registriert (Be-out).
Eine weitere Anwendung, welche die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel erleichtern soll, ist die Stuttgarter Mobilitätsplattform moveBW, für die highQ unter anderem ein Bonussystem entwickelt hat. Wer das eigene Auto stehen lässt und auf den ÖPNV umsteigt, erhält sogenannte Zeitmeilen gutgeschrieben, die er in ÖPNV-Tickets oder Parkplatzreservierungen eintauschen kann. Am highQ-Stand konnten Besucher einen ersten Blick auf die entsprechende mobile Anwendung werfen. „Über die App erhalten die Nutzer Echtzeit-Informationen, über welche Strecke und mit welchen Verkehrsmitteln sie am schnellsten zu ihrem Ziel gelangen“, erklärt highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig das moveBW-Konzept. „Dabei wird umweltfreundliches Verhalten belohnt.“
Mehr Komfort bietet highQ aber nicht nur den Nutzern von Verkehrsmitteln – auch die Verkehrsunternehmen selbst profitieren von intelligenten mobilen Apps. So gibt es für Fahrscheinkontrolleure jetzt eine komfortable mobile Anwendung, um Belege für erhöhte Beförderungsentgelte (EBE) direkt vor Ort auszustellen und auszudrucken. Die innovative EBE-App stieß auf großes Interesse seitens der Fachbesucher. Ein weiteres Beispiel ist das auf Tablet-PCs basierende Fahrschein-Verkaufssystem für Busfahrer, das gleich mit zwei highQ-Apps bestückt ist: Neben einer Verkaufsapplikation (Ticket-App) ist auf dem Tablet eine weitere Anwendung (PlanB-App) installiert, die dem Fahrer aktuelle Fahrplaninformationen liefert.
„Der Trend geht ganz klar zur Multimodalität und zu mobilen Anwendungen“, resümiert Thomas Hornig die aktuelle Entwicklung im Bereich Mobilität. „Gefragt sind dabei vor allem Plattformlösungen mit komfortablen mobilen Apps für die Nutzer und entsprechenden Hintergrundsystemen für die Verkehrsunternehmen – alles Themen, mit denen wir uns bei highQ seit Jahren intensiv beschäftigen.“
Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Auch die europäische Sterneklassifizierung in der Hotellerie stammt aus der Feder von highQ. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
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Einen gerechten Ausgleich schaffen: Einnahmeaufteilung im Verkehrsverbund
Von wo nach wo ist der Fahrgast mit seinen Zwei-Zonen-Ticket genau gefahren? Wie viele Fahrten hat er mit seiner Tageskarte unternommen und hat er dafür den Bus oder den Zug genutzt? Diese Fragen sind alles andere als trivial: „Bei Anwendung eines Verbundtarifs ist es in der Regel nicht mehr möglich, die leistungsbezogenen Einnahmen der beteiligten Verkehrsunternehmen direkt zu bestimmen“, erklärt der renommierte Verkehrsexperte Dr. Manfred Ritschel das Grundproblem. „Ziel jedes EAV ist es daher, eine nachvollziehbare Aufteilungsformel auf Basis der im Verbund erbrachten Tarif- und Verkehrsnachfrage zu ermitteln.“
Um eine von allen Beteiligten als gerecht empfundene Einnahmeaufteilung zu finden, sind in der Regel mehrjährige Diskussionen und Verhandlungen erforderlich, bei denen highQ seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite steht. „Die Programmierung ist dann der leichtere Teil der Aufgabe“, sagt highQ-Projektleiter Erik Schlegel. „In unserer Software sind alle möglichen Aufteilungsmethoden bereits angelegt, sodass wir die vom jeweiligen Verbund gewünschte Vorgehensweise individuell abbilden können.“ Neben nachfragebasierten Modellen, die sich an Kenngrößen wie Verkehrsmenge (Linienbeförderungsfälle) bzw. Verkehrsleistung (Personenkilometer) orientieren, finden heute vertriebsdatenbasierte EAV zunehmend Verbreitung. Hierfür müssen diese Daten allerdings in ausreichend detaillierter Form vorliegen.
Aktuelle EAV-Projekte in zwei Verbünden
Solche vertriebsdatenbasierte EAV erarbeitet highQ gegenwärtig für zwei Verbünde, den Verkehrsverbund Schwarzwald-Baar (VSB) und den Tarifverbund OstalbMobil. Das VSB-Projekt wird von Dr. Manfred Ritschel unterstützt: „Unser Modell basiert auf dem Ansatz, dass die Einnahme je Tarifart und Gesamtweg ermittelt wird und die Aufteilung nach Teilwegen unter Berücksichtigung von Parallelverkehren vorgenommen wird“, erläutert Ritschel die Vorgehensweise. Auch eine ggf. geringere Auslastung der Zubringerverkehre wird im Modell berücksichtigt: „Die simple Erkenntnis ‚Schiene gewinnt, Bus verliert’ hilft nicht weiter“, erklärt Erik Schlegel, „denn ohne den Anschlussbus kommt der Fahrgast nicht zu seinem Ziel.“
Thomas J. Mager, Geschäftsführer des VSB, weist in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung des seit 2003 umgesetzten Ringzug-Projektes hin. „Für dieses einmalige Zug-Bus-Konzept, das von 3 Landkreisen getragen wird, gibt es die interkommunale 3er-Tarifkooperation, deren Clearingergebnis noch in das Binnentarifclearing eingehen“. Der neue Verteilungsschlüssel der 15 VSB-Partner gilt rückwirkend zum 1. Januar 2017 und soll zum Jahresbeginn 2018 betriebsfertig umgesetzt sein.
Das neue EAV von OstalbMobil, einem Verbund mit 22 Partnern, ist bereits in diesem August in den Realbetrieb gegangen. Hier standen die Grundsätze der Einnahmeaufteilung schon weitgehend fest, zudem waren relativ präzise Daten aus Ticketautomaten und Fahrscheindruckern verfügbar. Somit ging es hier vor allem darum, die vorhandenen Daten aus unterschiedlichen Systemen in konsistenter Form in das EAV-Modul von highQ zu übernehmen. „Wir haben einen fein gegliederten Zonentarif“, beschreibt OstalbMobil-Geschäftsführer Paul-Gerhard Maier die Herausforderung. „Dieser sorgt für mehr Gerechtigkeit bei der Preisermittlung und der Einnahmeaufteilung, dafür müssen deutlich mehr Tarife gepflegt werden. Diese konnten jedoch eins zu eins im highQ-System abgebildet werden.“ Die Übernahme von Daten aus Fremdsystemen gehört, neben der Abbildung individueller Regelsätze, zu den Stärken des von highQ entwickelten EAV-Moduls.
Übergang von einem statischen zu einem dynamischen System
Was spricht für die Umstellung auf ein aktuelles EAV? „In vielen Verbünden gibt es bisher nur eine grobe, historisch gewachsene Aufteilung auf Basis von Alteinnahmen“, erklärt Erik Schlegel von highQ. Dieses statische, nicht fortschreibbare Modell genüge jedoch den heutigen (v.a. rechtlichen) Anforderungen nicht mehr: „Solche „toten“ Systeme bilden die sich verändernde Verkehrssituation nicht mehr korrekt ab. Ein vertriebsdatenbasiertes EAV ist hingegen ein lebendes System, das mit der Verkehrsentwicklung Schritt hält und so stets aktuell bleibt.“ Auf aufwändige Fahrgastzählungen kann dann künftig verzichtet werden. Zudem stellt sich bei allen Beteiligten eher das Gefühl ein, gerecht behandelt zu werden, wie Paul-Gerhard Maier von OstalbMobil bestätigt: „Unsere Einnahmeaufteilung ist jetzt deutlich aktueller und präziser und somit für alle Beteiligten gut nachvollziehbar.“
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highQ ist Top-Innovator des deutschen Mittelstands
Der inhaltliche Schwerpunkt der Freiburger IT-Spezialisten liegt auf der digitalen Mobilität: Hier entstehen beispielsweise Smartphone-Apps für multimodales Routing und Ticketing sowie Hintergrundsysteme für das Fahrgeldmanagement. Zu den Kunden gehören kleine Busunternehmen wie der Kreisverkehr Schwäbisch Hall ebenso wie die großen Verkehrsverbünde in Berlin und Hamburg. Darüber hinaus entwickelt highQ Software für Controlling- und Benchmarking-Anwendungen, die z.B. bei Banken, Hotels und Filialbetrieben zum Einsatz kommen.
Um immer an vorderster Front der Entwicklung dabei zu sein, arbeitet highQ nicht nur im Kundenauftrag, sondern ist parallel in zahlreiche Forschungsprojekte involviert. „Um die Anforderungen der Nutzer besser zu verstehen, arbeiten wir gern mit Betriebswirtschaftlern der Universität Stuttgart zusammen“, erzählt Christian Disch. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit führe zu einem weiteren Blick auf Probleme und Aufgabenstellungen und damit letztlich zu innovativeren Lösungen. Ein Beispiel: Aktuell arbeiteten die Freiburger IT-Spezialisten gemeinsam mit anderen Unternehmen und Forschungsinstituten am Projekt „moveBW“ in Stuttgart, das automobile Pendler in der feinstaubgeplagten Landeshauptstadt zum Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel bewegen soll.
Neben seiner Offenheit für Input von außen überzeugte highQ die unabhängige Jury aus renommierten Wissenschaftlern mit seiner Strategie, systematisch Anregungen aus den eigenen Reihen zu verwerten. So werden kreative Ideen und Vorschläge der 48 Beschäftigen gesammelt und 14-tägig evaluiert. „Die Ideen vieler kluger Köpfe schaffen die Voraussetzung dafür, dass ungewöhnliche, innovative Lösungen entstehen können“, erklärt Thomas Hornig. „Auf diese Weise gelingt es uns nicht nur, auf dem aktuellen Stand der Entwicklung zu bleiben, sondern die Wege der Digitalisierung maßgeblich mit zu prägen.“
Weitere Informationen unter
www.highQ.de
www.top100.de/die-top-innovatoren/2017/highq-computerloesungen-gmbh.html
Über den Wettbewerb TOP 100
Das TOP 100-Siegel wird seit 1993 jährlich an mittelständische Unternehmen für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge vergeben. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke, Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW.
Weitere Informationen unter www.top100.de.
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Digitale Integrationsplattform ist „Best of 2017“
Durch eine umfassende Vernetzung von Mobilitätsprodukten soll die Integrationsplattform einen Mehrwert für Endkunden, Mobilitätsanbieter und Kommunen gleichermaßen schaffen. Nutzer erhalten alle Informationen aus einer Hand, von der optimalen Verkehrsmittelwahl über Ticketkauf und Buchung bis hin zur Bezahlung; Mobilitätsanbieter können über offene Schnittstellen ihre Leistungen einbinden; und Kommunen erhalten aus den gesammelten Daten Aufschluss über Verkehrsströme und Nutzerverhalten und können anstehende Maßnahmen sinnvoll planen. Neben Mobilitätsangeboten lassen sich auch kommunale Dienstleistungen und weitere Services integrieren.
„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung“, sagt highQ-Geschäftsführer Thomas Hornig. „Denn wir sind überzeugt, dass gemeinsame Plattformen für den Mittelstand einen großen Gewinn darstellen. Auf diese Weise können auch mittelständische Anbieter neben großen Unternehmen, die über weitaus umfangreichere Ressourcen verfügen, mit ihren Dienstleistungen bestehen.“ Zugleich eröffne die highQ-Integrationsplattform dem Mittelstand einen Aktivitätsbereich, der in Zukunft zunehmend an Bedeutung gewinnen werde: „Die Nachfrage nach einfacher, sinnvoller und umweltfreundlicher Mobilität steigt.“
Die highQ-Integrationsplattform hat sich bereits mehrfach im Praxiseinsatz bewährt. Als erste verkehrsverbund- und technologieübergreifende Plattform, wird sie in Baden-Württemberg für die Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg betrieben. Somit steht sie allen teilnehmenden Verkehrsunternehmen und Verbünden im Land zur Verfügung. So werden Teile der Lösung bei der Stuttgarter polygoCard ebenso wie für das gegenwärtig in Entwicklung befindliche Stuttgarter Mobilitätsprojekt moveBW verwendet. Die Plattform bildet zudem die Basis für die highQ-App mytraQ. Sie ist skalierbar und wird stetig weiterentwickelt.
Das Freiburger Software-Unternehmen highQ Computerlösungen GmbH ist auf die Entwicklung branchenspezifischer Software und Systemlösungen für den öffentlichen Personenverkehr (ÖPV), das Finanzwesen sowie das Benchmarking von Unternehmen spezialisiert. Niederlassungen des Freiburger Unternehmens finden sich in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
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