Autor: Firma Critical Manufacturing Deutschland

Preh GmbH wählt Critical Manufacturing MES für die nächste Generation der Automobilelektronik

Preh GmbH wählt Critical Manufacturing MES für die nächste Generation der Automobilelektronik

Preh GmbH (Preh), ein führender Hersteller von Automobilelektronik, Steuerungssystemen für PKW und Nutzfahrzeuge sowie Steuerelementen für Elektromobilität, hat sich für Critical Manufactruing MES (Manufacturing Execution System) als die globale Lösung zur Modernisierung seiner bestehenden Fertigungssysteme entschieden. Critical Manufacturing MES soll in sämtlichen Fertigungsbereichen, einschließlich Spritzguss, Lackierung, SMT/SMD, Montagelinien sowie Verpackung und Versand, implementiert werden. Sämtliche Maschinen, ERP- und weitere Systeme werden dabei eingebunden, um eine Qualitätskontrolle in Echtzeit und eine deutlich höhere Produktionseffizienz zu ermöglichen.

Zhengxin „Charlie“ Cai, CEO von Preh, erklärt: "Critical Manufacturing MES ist ein wichtiger Teil unserer allgemeinen Digitalisierungsstrategie. Eine zentrale, integrierte Steuerungslösung unterstützt uns dabei, eine neue Dimension von Effizienz, Qualität und Flexibilität in der Fertigung zu erreichen, und verschafft uns einen umfassenden Einblick in unsere Abläufe zur Unterstützung der strategischen Entscheidungsfindung. Dieses Projekt ist ein wichtiger Schritt zur intelligenten Fertigung und hilft uns dabei, unsere Position als weltweiter Technologieführer im Bereich der innovativen Fahrzeug-Bediensysteme der nächsten Generation zu behaupten."

Das System sollte zunächst an sechs Standorten von Preh in China, Deutschland, Mexiko, Portugal und Rumänien eingeführt werden. Mit der weitgehenden Integration von Anwendungen und physischen Fertigungssystemen sollte ein höherer Automatisierungsgrad der Fertigung erreicht werden. Auch eine Verbesserung von Fertigungsgeschwindigkeit, Fehlerrate sowie Nutzung von Ressourcen durch weniger manuelle Eingriffe gehörte zu den Hauptzielen dieses Projektes.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, sagt: "Die Entscheidung von Preh, bei dieser wichtigen strategischen Implementierung mit Critical Manufacturing zusammenzuarbeiten, freut uns sehr. Unser ausgeprägtes Produktbewusstsein und unsere Erfahrung in der Elektronikbranche stellen sicher, dass die von Preh benötigen Funktionalitäten bereits standardmäßig im System verfügbar sind. Durch die modulare, erweiterbare und offene Systemarchitektur ist eine gezielte Anpassung an die besonderen Anforderungen des Unternehmens und der einzelnen Standorte jederzeit möglich."

Die Zusammenführung von allen Fertigungsdaten in einem System bietet Preh eine genaue Übersicht über die unternehmensweiten Kennzahlen (KPIs). Das MES liefert detaillierte Informationen über Prozesse und trägt so zu kontinuierlichen Verbesserungen bei. Mit einem klaren Bild aller Fertigungsprozesse ohne Kommunikationslücken hat Preh die Möglichkeit, eventuelle Probleme in der Fertigung schnell zu erkennen und zu beheben, wobei eine flexiblere Umplanung der Fertigung zur optimalen Ausschöpfung der vorhandenen Fertigungskapazitäten möglich ist.

Peter Jusko, Director Global Manufacturing bei Preh, sagt: "Wir suchten nach einer Lösung, die unsere Systeme und Daten wirklich zusammenführt, uns eine umfassende globale Transparenz sowie eine Industrie-4.0-fähige Architektur bietet. Wir waren von der Leistungsfähigkeit des Systems und den detaillierten Informationen, die von Critical Manufacturing MES im Verlauf des Auswahlverfahrens bereitgestellt wurden, sehr beeindruckt. Dieses neue MES ist ganz klar auf die Anforderungen der komplexen Elektronikfertigung ausgerichtet und ermöglicht es uns, als ein globales Fertigungsteam standortübergreifend zu arbeiten."

"Die genaue Bewertung im Rahmen des MES-Auswahlverfahrens von Preh hat unsere starke Marktposition bestätigt. Die Stärke unseres Systems ist die Bereitstellung einer Grundlage für eine erfolgreiche Industrie-4.0-Transformation, welche die modernsten Technologien mit einer integrierten Agilität und Flexibilität bietet. Damit gelingt es den Unternehmen, sich problemlos an Marktveränderungen und technologische Fortschritte anzupassen. Wie freuen uns darauf, Preh beim Ausbau seiner Fertigungskapazitäten zur Erfüllung der künftigen Anforderungen zu unterstützen," so Almada Lobo.

Jusko weiter: "Das System löst papierbasierte Prozesse und zahlreiche manuelle Aufgaben ab. Es ist flexibel konfigurierbar und benutzerfreundlich. Die Lösung bietet uns neben den zahlreichen Standardfunktionalitäten die erforderliche Flexibilität, unsere eigene Roadmap und den Zeitplan umzusetzen."

Das MES bietet Echtzeitanalyse und eine uneingeschränkte Rückverfolgbarkeit für alle Fertigungsprozesse. Die Anwender erhalten korrekte, aktuelle Informationen in Form von übersichtlichen Dashboards und benutzerfreundlichen Berichten, die eine fundierte, schnelle und fehlerfreie Ausführung ermöglichen.

Critical Manufacturing unterstützt Preh zudem beim Aufbau eines Kompetenzzentrums des sog. Center of Excellence, das für die Umsetzung der MES-Roadmap verantwortlich sein wird.

Jusko fügt abschließend hinzu: "Der rasante technologische Wandel der Automobilbranche versetzt uns in die Lage, unsere Innovationskraft mit Critical Manufacturing MES noch mehr zu stärken und so erstklassige Steuerungslösungen für das neue Zeitalter der Mobilität zu entwickeln."

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.

Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten private Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.

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Critical Manufacturing verzeichnet Rekordergebnis im ersten Quartal mit seinem innovativen MES-Zukunftskonzept

Critical Manufacturing verzeichnet Rekordergebnis im ersten Quartal mit seinem innovativen MES-Zukunftskonzept

April 2021, PORTO, Portugal – Critical Manufacturing, das führende Unternehmen, das die Bedeutung von Manufacturing Execution Systemen (MES) neu definiert, hat ein Rekordquartal mit einem Auftragszuwachs von über 100% im Vergleich zum Vorjahresquartal erlebt. Zeitgleich wurde ein Umsatzanstieg um 73% und ein bemerkenswerter Anstieg des EBITDA um 237% für den gleichen Zeitraum erreicht. Der Grund für dieses starke Wachstum ist die innovative, flexible Plattform, die einem herkömmlichen MES überlegen ist und sich zu einem zentralen Element der intelligenten Fabrik entwickelt hat.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, erklärt: „Der Schwerpunkt von Hightech-Fertigungsunternehmen ist die Digitalisierung. Das MES ist zwar eine der wichtigsten Voraussetzungen dafür, darüber hinaus müssen solche Systeme mit dem Aufkommen von neuen, disruptiven Technologien und der Integration mit anderen Lösungen zunehmend mehr Funktionalität bieten können. Unsere MES-Plattform vereint Ausführung, Automatisierung und moderne Analytik sowie eine neuartige IoT-Fertigungsdatenplattform, mit der Unternehmen den maximalen Wert ihrer Fertigungsdaten ausschöpfen können. Das Interesse an unserer Lösung nimmt dank unserer Vision und Innovation stetig zu."

Das Kerngeschäft von Critical Manufacturing liegt in Branchen mit hochkomplexen Prozessen und regulierten Arbeitsumgebungen, wie beispielsweise Medizintechnik, SMT/Elektronik und Halbleiterfertigung. Critical Manufacturing besitzt zudem die erforderliche Fachkompetenz und die Flexibilität, um die spezifischen Anforderungen der einzelnen Branchen zu erfüllen. Medizintechnikhersteller mit mehreren Produktionsstandorten sind auf Flexibilität und Anpassungsfähigkeit angewiesen, um unterschiedliche Prozesse abwickeln zu können und zugleich die Gemeinsamkeiten ihrer produktionsrelevanten Abläufe zu nutzen. Viele SMT- und Elektronikhersteller streben eine umfassende Digitalisierung an, um die Konnektivität und den Automatisierungsgrad ihrer Maschinen zu erhöhen und eine Vielzahl von Anwendungen, die sich nicht fabrikübergreifend skalieren lassen, durch eine holistische, unternehmensweite Lösung abzulösen. Halbleiterhersteller werden ebenso mit zunehmend komplexeren Prozessen konfrontiert und benötigen hierfür ein hochmodernes MES, das bestimmte anspruchsvolle Anwendungsfälle abdecken kann, um weiterhin im Wettbewerb bestehen zu können.

Almada Lobo fügte hinzu: „Immer mehr Fertigungsunternehmen sind heute darauf bedacht, Innovationen auf breiter Basis zu fördern. Unser MES wurde dafür entwickelt, eine Vielzahl komplexer Prozesse zu unterstützen sowie eine Standardisierung an mehreren Produktionsstandorten in kurzer Zeit zu erreichen. Die unterschiedlichen Prozesse erfordern ein flexibles, robustes System, insbesondere in gesetzlich regulierten Märkten. Critical Manufacturing MES stellt eine ganzheitliche Lösung dar, die problemlos an veränderte Geschäftsanforderungen angepasst werden kann."

Critical Manufacturing stellte vor kurzem sein neues MES V8 mit einer innovativen IoT-Datenplattform vor. Die Lösung ist hochskalierbar. Sie ermöglicht die Integration mit neuen und bereits vorhandenen Maschinen sowie die Erfassung und Verarbeitung von Daten aus mehreren Datenquellen, um neue, aussagekräftige Einblicke in Prozesse zu ermöglichen. Mit dem neuen Modul Fabrikautomatisierung ist es möglich, den Automatisierungsgrad – bis zur intelligenten Light-Out-Fabrik- Schritt für Schritt zu erhöhen.

„Ein MES hat die Aufgabe, die Weiterentwicklung, das Wachstum und die Innovation in einem Unternehmen zu fördern. Wir wollen die Rolle des MES verändern und erweitern, damit Fertigungsunternehmen wachsen und die Vorzüge von modernen Technologien und Automatisierung nutzen können. Auch wenn es sicherlich durch die COVID-19-Pandemie und den Wunsch, agiler und flexibler auf Veränderungen zu reagieren, begünstigt wurde, so glaube ich, dass das beeindruckende Wachstum, das wir im ersten Quartal verzeichnen konnten, das Ergebnis einer stärkeren, agileren und zukunftsorientierten Ausrichtung unserer Kunden ist," so Almada Lobo abschließend.

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Strahlende Fertigungsdaten für ein gesundes Geschäft

Strahlende Fertigungsdaten für ein gesundes Geschäft

Elekta, mit Hauptsitz in Stockholm (Schweden), gilt als Vorreiter für klinische Lösungen der Präzisions-Strahlentherapie und revolutioniert die Krebsbehandlung mit präzisen und individuell abgestimmten Bestrahlungsmethoden. Das Unternehmen genießt den Ruf eines bedeutenden Innovationstreibers im Bereich Medizintechnik und -software, die zur Verbesserung, Verlängerung und Rettung des Lebens von Patienten mit Tumor- und Hirnerkrankungen dienen.

Elekta hat Critical Manufacturing MES an drei Standorten eingeführt: Veenendaal in den Niederlanden, Crawley in Großbritannien und Elekta Beijing Medical Systems in China.

Vor dem Einsatz des MES wurden in der Fertigung von Elekta herkömmliche Prozesspläne und Arbeitsanweisungen verwendet. Papierbasierte DHRs wurden von den Mitarbeitern manuell geprüft und unterschrieben. Die Compliance war dadurch äußerst aufwendig.

Elekta erreichte mit Critical Manufacturing MES bedeutende Verbesserungen:

  • Die Fertigungsaufträge sind an einem der Standorte mit MES über vier Jahre um nahezu 35 Prozent gestiegen, die Mitarbeiteranzahl blieb dabei nahezu unverändert.
  • Das Unternehmen hat bereits 85.000 US-Dollar an Archivierungskosten im Zeitraum von vier Jahren eingespart und erwartet eine Einsparung von weiteren 850.000 US-Dollar im Laufe der gesamten Aufbewahrungsfrist von etwa 20 Jahren.
  • Auch die Dauer einer technischen Änderung in einer Arbeitsanweisung wurde bei Elekta um etwa 97 Prozent reduziert.

Erfahren Sie mehr darüber in unserer neuen Fallstudie. Jetzt herunterladen!

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Höchste Bewertung in 3 von 4 Anwendungsfällen im Gartner Critical Capabilities Report 2021 für MES

Höchste Bewertung in 3 von 4 Anwendungsfällen im Gartner Critical Capabilities Report 2021 für MES

In einem kürzlich veröffentlichten Bericht Gartner Critical Capabilities for Manufacturing Executions Systems (2021) hat Critical Manufacturing MES die Höchstwertung in drei von insgesamt vier Anwendungsfällen (Use Case) erreicht. Der Bericht zeigt die spezifischen Anwendungsfälle auf, welche bei der Bewertung von MES-Lösungen durch Hersteller hinsichtlich der im Betrieb eingesetzten Fertigungsarten berücksichtigt werden sollen.

Für den Anwendungsfall in Kategorie „Batch/Repetitive Flow“ erhielt Critical Manufacturing MES die höchste Punktzahl unter den 19 bewerteten MES-Lösungen unterschiedlicher Anbieter. Auch für die Anwendungsfälle „Complex Discrete“ und „Highly Regulated Manufacturing“ hat Critical Manufacturing MES die höchste Bewertung erreicht. Diese Anerkennung erfolgt nur wenige Wochen, nachdem Critical Manufacturing als ein führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant 2021 für Manufacturing Execution Systeme, in Kategorien Visionskraft des Unternehmens (Completeness of Vision) und Umsetzungsfähigkeit (Ability to execute), bezeichnet wurde.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, sagt: „Ich glaube, diese hohe Bewertung ist das Ergebnis unserer Strategie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, ein MES zu entwickeln, das mit den Anforderungen unserer Kunden mitwachsen, skalieren und gleichzeitig die kommenden Entwicklungen angesichts der fortschreitenden digitalen Transformation mittragen kann. Unser MES bietet eine einfache Anpassung an eine Vielzahl komplexer Prozesse und ermöglicht eine umfassende Standardisierung an mehreren Produktionsstandorten. Diese Prozessvielfalt erfordert Flexibilität, Customizing und Zuverlässigkeit, insbesondere in gesetzlich geregelten Märkten. Es handelt sich um eine ganzheitliche Lösung, die auch neue Geschäftsanforderungen laufend umsetzen kann.“

Fertigungsunternehmen sind bei der Auswahl von MES darauf bedacht, Technologien zu finden, die ihre Vision einer intelligenten Fertigung auch in der Zukunft unterstützen können. Die kürzlich vorgestellte Critical Manufacturing MES Version 8, mit der neuen IoT-Fertigungsdatenplattform, war der Marktentwicklung einen Schritt voraus. Diese Lösung ist stark skalierbar und ermöglicht zudem die Anbindung neuer und bestehender Maschinen sowie die Aufnahme und Verarbeitung von Daten aus unterschiedlichen Datenquellen, die in Kombination mit MES-Kontextdaten wichtige Informationen zur Verbesserung der Geschäftsergebnisse liefern. Das neue Modul Fabrikautomatisierung (Factory Automation) unterstützt Fertigungsunternehmen, den Automatisierungsgrad schrittweise bis hin zur intelligenten, vollautomatisierten Fabrik, der sogenannten Lights-Out-Factory, zu erhöhen.

Unsere Fachkompetenz und Erfahrung liegen vor allem in den Branchen mit hochkomplexen Fertigungsprozessen sowie in regulierten Umgebungen, wie etwa Medizintechnik, SMT/Elektronik und Halbleiterindustrie. Medizintechnikunternehmen mit mehreren Standorten sind auf Flexibilität und Anpassbarkeit der Produktionsleitsysteme angewiesen, um viele unterschiedliche Prozessabläufe bewältigen und gleichzeitig die Gemeinsamkeiten dieser Abläufe zum Erreichen einer vorausschauenden Qualität berücksichtigen zu können. Viele SMT- und Elektronikhersteller verfolgen eine Digitalisierungsstrategie, um eine Vernetzung der Fertigungsanlagen zu erreichen, den Automatisierungsgrad zu erhöhen und unterschiedliche Insel-Lösungen, die keine Skalierung für mehrere Produktionslinien und Fabriken bieten, durch eine holistische, unternehmensweite Abbildung der Betriebsabläufe zu ersetzen. Halbleiterhersteller müssen eine zunehmende Prozesskomplexität bewältigen und benötigen dafür ein modernes MES, welches auch spezifische, anspruchsvolle Anwendungsfälle bewältigen kann, um im Wettbewerb erfolgreich zu bestehen.

„Fabriksysteme entwickeln sich weiter, dabei verschwimmen die Grenzen zwischen MES, IOT und Automatisierung immer mehr – das haben wir auch bei Critical Manufacturing erkannt. Unsere Hightech-Kunden setzen auf Digitalisierung, und ein MES ist dafür eine der wichtigsten Komponenten. Diese Unternehmen treiben die Erweiterung der Funktionalitäten auf neue Anwendungsfelder und den Einsatz von neuen, disruptiven Technologien voran, sodass am Ende eine Verzahnung von Execution, Automatisierung und Advanced Analytics möglich ist. Unsere MES-Plattform ermöglicht, dank der modernen Container-Technologie, eine schnelle Bereitstellung in beliebigen Umgebungen – on-Premises, in der Cloud oder als Hybrid-Lösung. Unsere visionäre und innovative Lösung sorgt weiterhin für anhaltendes Interesse.“- so der Geschäftsführer.

Der Originalbericht von Gartner Critical Capabilities for Manufacturing Execution Systems 2021 (auf Englisch) kann hier eingesehen werden.

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HAFTUNGSAUSSCHLUSS VON GARTNER

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in seinen Forschungspublikationen erwähnten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und rät Technologiebenutzern nicht, nur die Hersteller mit den besten Bewertungen oder ähnlichen Auszeichnungen auszuwählen.

Forschungspublikationen von Garner geben die Meinungen der Gartner-Forschungsorganisation wieder und können nicht als Tatsachen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Zusammenhang mit dieser Forschung ab, einschließlich aller Garantien in Bezug auf die Marktgängigkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner Critical Capabilities for Manufacturing Execution Systems, Rick Franzosa, Christian Hestermann, 11. Mai 2021.

Gartner Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems, Rick Franzosa, Christian Hestermann, 30. März 2021.

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Critical Manufacturing MES überzeugt éolane Tallinn mit seiner Zukunftsfähigkeit und Flexibilität

Critical Manufacturing MES überzeugt éolane Tallinn mit seiner Zukunftsfähigkeit und Flexibilität

Critical Manufacturing ist erfreut, einen weiteren Vertragsabschluss, in diesem Fall mit dem führenden Elektronikhersteller éolane aus Tallinn, Estland, bekannt zu geben. Das Projekt sieht eine Implementierung des Manufacturing Execution Systems (MES) in zwei Phasen vor. Dabei wird zunächst das bestehende Legacy-System vor Ort abgelöst und anschließend zusätzliche Funktionen und Module implementiert, um so einen Wandel zu einem modernen Industrie-4.0-Unternehmen zu gewährleisten.

éolane bietet EMS-Dienstleistungen im Bereich High-Tech an. Das Unternehmen ist auf die Entwicklung und Integration von modernen elektronischen PCBA, hauptsächlich in den folgenden acht Märkten spezialisiert: Verteidigung, Industrie, Telekommunikation, Schienenverkehr, Automobilindustrie, Medizintechnik, Energie und Luftfahrt. Das Ziel ist hierbei, Hersteller im gesamten Product-Lifecycle zu begleiten.

éolane suchte nach einem modernen Ersatz für ein veraltetes Fertigungssystem, das die Anforderungen des Produktionsprozesses nicht mehr erfüllen konnte, nicht die erforderliche Flexibilität aufwies und keine Integration von neuen Anwendungen erlaubte, um endlich den Wandel zur Industrie 4.0 vollziehen zu können. Die Anforderungen umfassten ein vollständig integriertes Fertigungs- und Qualitätssicherungssystem, welches Altsysteme ablösen, die Fertigungszeit, Produktivität und Effizienz erhöhen soll und gleichzeitig mit aktuellen und kommenden Fremdsystemen kompatibel ist. Dazu gehörten Transparenz der Abläufe in Echtzeit, ein geringerer Aufwand bei der Umsetzung der operativen Prozesse, eine integrierte Qualitätsprüfung, Rückverfolgbarkeit und Reporting in Echtzeit. éolane hat sich für die MES-Lösung von Critical Manufacturing entschieden, da dieses System mit seiner flexiblen Architektur und benutzerfreundlichen Arbeitsumgebung den definierten Anforderungen gerecht wird.

Antoine Yon, Werksleiter bei éolane sagt: „Wir haben uns für Critical Manufacturing MES entschieden, weil es mit seiner Flexibilität und Integrationsfähigkeit die notwendige Grundlage schafft, um unseren Kunden den bestmöglichen Support und gleichzeitig die höchste Qualität bieten zu können. Die Modularität der Lösung gibt uns viel Handlungsspielraum für kommende Innovationen und weitere Effizienz- und Qualitätsverbesserungen in der Zukunft."

Das Geschäft von éolane und seine Hightech-Kunden erfordern Innovation bei hoher Qualität. Das neue MES soll die Beschränkungen des bestehenden Systems im Werk beseitigen und eine stärkere Integration zwischen den Systemen sowie eine Verbesserung der Produktionsleistung erlauben, bspw.: dank Echtzeit-Sichtbarkeit und einer detaillierten Erfassung von Zykluszeiten, Verzögerungen, Durchsatz und anderen Parametern. So wird sichergestellt, dass die Fertigungslinien jederzeit die richtigen Informationen verwenden und der Aufwand für das Compliance-Management dadurch verringert wird. Das System ermöglicht eine lückenlose Rückverfolgbarkeit, unterstützt Fehlersuche und bietet detaillierte Qualitätsanalysen sowie eine statistische Online-Prozesskontrolle (SPC). Der Echtzeitzugriff auf Ausbeutezahlen, die Rückverfolgbarkeit von Ausbeuteverlusten und die Bereitstellung von Echtzeitinformationen zu WIP, Bereitstellungszeit, Alterungszeit, Zeiteinschränkungen und Ablaufdaten sorgen für eine zusätzliche Steigerung der Fertigungsleistung und eine Verkürzung der Durchlaufzeiten.

Augusto Vilarinho, Director of Business Development bei Critical Manufacturing, sagt: „Wir haben eine starke Ausrichtung auf den weltweiten Elektronikmarkt und freuen uns über die Zusammenarbeit mit einem derart innovativen Unternehmen wie éolane. Unser MES entspricht mit seiner modularen und flexiblen Architektur hervorragend den Anforderungen einer gestaffelten Implementierung und der von éolane angestrebten Agilität in diesem Projekt. Das System bietet eine solide Grundlage, um auch in Zukunft von den Vorteilen von Industrie 4.0 zu profitieren."

Antoine Yon fasste zusammen: „Die Erfahrung von Critical Manufacturing im Elektronikbereich und das umfassende Verständnis der Betriebsanforderungen sind für dieses Projekt äußerst wertvoll. Wir sind mit dem technologischen Hintergrund des MES bereits vertraut und mit dem neuen System sowie den Vorteilen, die es mit sich bringt, sehr zufrieden."

Die Inbetriebnahme des neuen MES findet in Zusammenarbeit mit éolane statt und folgt einem agilen, flexiblen Ansatz. Nach der ersten Installation im estnischen Werk von éolane ist ein Roll-out der Lösung an fünf weiteren Produktionsstandorten in Frankreich geplant.

ÜBER ASM PACIFIC TECHNOLOGY LIMITED

ASMPT (Börsenkürzel: HKEX 0522) gehört zu den weltweiten Technologie- und Marktführern in den Bereichen Entwicklung und Bereitstellung innovativer Lösungen und Materialien für die Halbleitermontage- und Verpackungsindustrie. Die Lösungen von ASMPT im Bereich der SMT-Technologie kommen in unterschiedlichen Märkten, wie etwa Elektronik, Mobilkommunikation, Automotive, Industrie, LED und Alternativenergie, zum Praxiseinsatz. Aufgrund der fortlaufenden Investitionen im Bereich Forschung und Entwicklung erhalten unsere Kunden innovative kosteneffiziente Lösungen und Systeme, sodass verbesserte Produktivität, hohe Zuverlässigkeit und Qualität erreicht werden.

ASMPT ist seit 1989 an der Hongkonger Börse notiert und ist zurzeit im Hang Seng Composite MidCap Index unter den Hang Seng Composite Size Indizes, im Hang Seng Composite Information Technology Industry Index unter Hang Seng Composite Industry Indizes, im Hang Seng Hong Kong 35 Index und im Hang Seng Global Composite Index gelistet. Weitere Informationen über ASMPT finden Sie unter www.asmpacific.com.

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Critical Manufacturing – ein führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant 2021 für MES

Critical Manufacturing – ein führender Anbieter im Gartner Magic Quadrant 2021 für MES

Critical Manufacturing wurde als ein führender Anbieter (Leader) im Magic Quadrant 2021 für Manufacturing Execution Systems (MES) von Gartner, Inc. benannt. Laut Gartner "findet mit der Entwicklung moderner Technologien eine grundlegende Verschiebung im MES-Markt statt, die den Status Quo des Marktes infrage stellt. Diese Entwicklung wird durch Anbieter vorangetrieben, die die erforderliche Agilität für den Einsatz und die Beherrschung dieser Technologien haben." Critical Manufacturing ist davon überzeugt, dass sein MES die modernen Funktionen und Technologien anbietet, mit denen Fertigungsunternehmen die Vorteile ihrer Initiativen im Bereich Smart Manufacturing oder Intelligente Fertigung in kürzester Zeit ausschöpfen können.

Francisco Almada Lobo, CEO von Critical Manufacturing, sagt: "Wir sind sehr erfreut, als einer der sieben Leader im Magic Quadrant ausgewählt worden zu sein. Wir sind überzeugt, diese Platzierung würdigt auch unsere anspruchsvolle Vision und Roadmap zur Zukunft von MES. Wir sind außerdem der Meinung, dass dieser Bericht ausdrücklich unsere Alleinstellungsmerkmale hervorhebt, wie etwa unsere Kompetenzen im Bereich IoT-Datenmanagement, das in Verbindung mit dem MES unseren Kunden die Schöpfung eines wahren Mehrwertes aus ihren Fertigungsdaten erlaubt. Die beachtliche Punktzahl in der Kategorie Kundenzufriedenheit spiegelt die Innovationsstärke, Leistungsfähigkeit und Flexibilität unseres MES wider."

Die Unternehmen wurden nach unterschiedlichen Kriterien, wie etwa die Visionskraft des Unternehmens (Completeness of Vision) und seiner Umsetzungsfähigkeit (Ability to execute) bewertet. Zu den wichtigsten MES-Funktionen gehören Produktions-, Qualitäts-, Datenmanagement, Compliance, Analytik, Systemarchitektur zur Integration von Produktionsmaschinen, Enterprise-Integrationsarchitektur, Anwenderfreundlichkeit, Auswahl an Implementierungs-Optionen und einfache System-Upgrades. Gartner stellte einen Wandel beim Interesse an MES im Jahr 2020 fest: Innovationen im großen Maßstab sind wichtiger geworden. Aus diesem Grund wurden die Bewertungen dieses Jahr um ein neues Kriterium "Enterprise" ergänzt. Ein MES wird inzwischen zunehmend als eine Enterprise-Lösung betrachtet, die eine Implementierung an mehreren Standorten unterstützen sollte.

Almada Lobo fasst zusammen: "Wir haben erkannt, welche Auswirkungen Smart Manufacturing auf den eher konservativen MES-Markt hat. Heute reicht es für MES nicht mehr aus, einen großen Funktionsbereich abzudecken sowie zuverlässig, modular und auf Erweiterbarkeit und Konfigurierbarkeit ausgelegt zu sein. Das System muss über die Konnektivität zur Bewältigung eines schnell wachsenden Datenaufkommens aus IoT-Geräten und Maschinen verfügen. Diese Lösung muss die notwendige Intelligenz bereitstellen, die zur Gewinnung neuer, wichtiger Erkenntnisse aus diesen Daten erforderlich ist, wobei maschinelles Lernen und andere moderne Analyseverfahren eingesetzt werden – on-premise, in der Cloud oder als Hybridlösung. Auch der Einsatz von mobilen Geräten, AR oder Bots muss in einem erweiterten Verständnis von Benutzbarkeit berücksichtigt werden."

Erhalten Sie ein Gratisexemplar des Magic Quadrant Reports (Englisch), um mehr über die Stärken und Potenziale von Critical Manufacturing MES sowie über die Lösungen anderer MES-Anbieter zu erfahren.

HAFTUNGSAUSSCHLUSS

Gartner spricht keine Empfehlungen für die in seinen Marktforschungspublikationen erwähnten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Hersteller mit den höchsten Bewertungen oder ähnlichen Bezeichnungen auszuwählen. Marktforschungspublikationen von Gartner geben die Meinungen der Gartner-Forschungsorganisation wieder und können nicht als Tatsachen ausgelegt werden. Gartner lehnt jegliche ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Zusammenhang mit dieser Forschung ab, einschließlich aller Garantien in Bezug auf die Marktgängigkeit oder die Eignung für einen bestimmten Zweck.

Gartner Magic Quadrant for Manufacturing Execution Systems, Rick Franzosa, Christian Hestermann, 30. März 2021.

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Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
Das Unternehmen ist Teil der Critical Group, einer 1998 gegründeten privaten Firmengruppe, die IT-Lösungen für geschäftskritische Anwendungen anbietet.
Für mehr Informationen besuchen Sie unsere Website www.criticalmanufacturing.de oder kontaktieren Sie uns unter kontakt@criticalmanufacturing.de.

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Critical Manufacturing Deutschland GmbH
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Telefax: +49 (35205) 120020
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Tom Bednarz
Managing Director / Geschäftsführer
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Fabriksteuerung via Smartphone?

Fabriksteuerung via Smartphone?

Produktionsleitsysteme oder Manufacturing Execution Systeme (MES) wurden bislang über kundenspezifische Schnittstellen gesteuert. Die Welt und Technologie haben sich allerdings weiterentwickelt. Wir setzen heute auf Cloud Computing, das eine unbegrenzte Leistung und Skalierbarkeit im Fabrikbetrieb ermöglicht. Wieso nutzen wir eigentlich nicht die modernen Endgeräte wie etwa Smartphones, die täglich im Einsatz sind?

In unserer Tasche tragen wir ein kleines Wunderwerk an Rechenleistung mit uns herum. Moderne Handys werden nicht länger nur zum Telefonieren oder zum Versenden von Nachrichten genutzt, wir verwenden sie, um Nachrichten zu lesen, Antworten auf unsere Fragen zu finden, um uns zu unterhalten und mit anderen Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren. Der Einsatz dieser Mobilgeräte als Schnittstelle zu Fabrikabläufen könnte viel Zeit und Kosten etwa in Bezug auf das Training der Mitarbeiter sparen und den Betrieb flexibler gestalten.

Mit einem Smartphone oder Tablet als Benutzeroberfläche greifen wir direkt auf einen ausgereiften Technologie-Stack zurück, der auf Ergonomie und intuitive Bedienung ausgerichtet ist. So können einzelne Geräte individuell an die Anforderungen ihrer Nutzer angepasst werden, sodass diese nicht länger auf teils überholte Technik und die damit verbundenen Schwierigkeiten angewiesen sind. Intelligente Maschinen, Produkte und Materialien bieten dem Bediener oder Wartungspersonal außerdem aktuelle und aussagekräftige Informationen, während sie sich einer Maschine oder einem Arbeitsbereich annähern, und das Aufsichtspersonal kann jeden Prozess bei Bedarf von unterwegs aus überwachen und eingreifen. Diese Informationen sind im wahrsten Sinne des Wortes zum Greifen nah und schaffen so die Voraussetzungen für mehr Effizienz und weniger Fehler. Smartphone OS (iOS, Android) haben zudem erlernte Oberflächen, die auch den Apps Vorgaben in UX/UI geben, sodass teuere Software von Drittanbietern für erforderliche Änderungen unnötig wird.

Kurz gesagt – Smartphones oder Tablets bieten eine hocheffiziente, intuitive und kostengünstige Benutzeroberfläche für ein modernes, cloudbasiertes MES. Die Benutzerschnittstelle eines Fabrikbetriebssystems muss nicht zwingend komplex und nur schwer anpassbar sein. Wir sollten vielleicht nicht die Frage stellen, ob wir Fabriken von Smartphones aus betreiben können, sondern eher die Frage, wieso machen wir das eigentlich nicht schon jetzt?

Über die Critical Manufacturing Deutschland GmbH

Critical Manufacturing bietet innovative Softwaretechnologie und Dienstleistungen zum Betrieb der modernsten Fertigungen weltweit. Das Manufacturing Execution System (MES) der neuesten Generation steht im Zentrum von Industrie 4.0 durch die weitreichenden Möglichkeiten zur Integration, Mobile Anwendung, Konnektivität sowie logischer Dezentralisation. Das umfassende und durchgängige System erhöht die Performance, Kontrolle und Qualität in komplexen Fertigungsorganisationen.
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Sind Ihre Fertigungsdaten im integrierten Flow?

Sind Ihre Fertigungsdaten im integrierten Flow?

Die Antwort auf diese Frage lautet Systemintegration. Es war schon immer schwierig, einen kontinuierlichen und nahtlosen Informationsfluss sicherzustellen und ist auch heute eine herausfordernde Aufgabe.

Die Zusammenführung von Daten aus den Bereichen Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) dient nicht nur der Analyse und Entscheidungsfindung, mit ihnen erreicht man auch die angestrebten Ziele wie etwa Agilität und Geschäftswertsteigerung in Unternehmen.

Die aktuelle Marktuntersuchung von Tech-Clarity Inc. zeigt Herausforderungen, Strategien und Programme auf, die in Unternehmen zum Fertigungsdaten-Management entwickelt wurden. Die Befragung von rund 300 Personen ergab, dass aktuell ein erheblicher und nahezu allgemeingültiger Bedarf in Hinblick auf eine stärkere Integration von IT- und OT-Daten vorliegt. Heute stellen wir die Highlights dieser Untersuchung vor.

FERTIGUNGSDATEN: DIE HERAUSFORDERUNG

Unsere Untersuchung belegt, dass 88 Prozent der Befragten aus der Fertigungsindustrie der Meinung sind, dass die Integration von Maschinen-, Anlagen- und Unternehmenssystemen wichtig für den Erfolg der Industrie 4.0 ist. Es zeigt auch, dass für 85 Prozent der Befragten die Integration von Fertigungsdaten aktuell noch sehr aufwendig ist. Dies sind nur einige Erkenntnisse aus unserem Marktforschungsbericht „Die Herausforderung Fertigungsdaten“.

Positiv ist jedoch, dass es neue Ansätze für einen effektiven Datenfluss zwischen Geräten, Betriebssoftware und Unternehmensanwendungen gibt. Sie bedürfen keiner anspruchsvollen Middleware oder Applikationsintegration. Diese neuen Ansätze bieten einen Weg in Richtung datenbasierter Strategien und Konzepte wie etwa Industrie 4.0, Smart Manufacturing, Digital Thread und digitale Transformation.

KONSISTENZ UND KONTEXT FÜR FERTIGUNGSDATEN

Es gibt verschiedene Ansätze: es empfiehlt sich, genau zu prüfen und zu bewerten, wie umfassend eine Lösung für spezifische Fertigungsherausforderungen geeignet ist. Einige davon bieten allgemeine Datenmanagement-Ansätze oder IoT-Plattformen, die für nahezu jeden Unternehmenstyp geeignet sind. Sie sind zwar nützlich, hinterlassen aber, wenn sie rein aus der Perspektive der IT erfolgen, dennoch jede Menge zusätzlicher Arbeit für Fertigungsunternehmen und ihre Dienstleister.

Zwei weitere Industrie 4.0-relevante Themen sind oben in der Grafik dargestellt:

  1. Ein einheitliches Management aller Daten in der Fabrik, und zwar von IT- und OT-Daten. 86 Prozent aller Umfrageteilnehmer bewerten dieses Thema als wichtig.
  2. Anlagen- oder OT-Daten in einen Kontext mit Betriebs- oder IT-Daten der Fabrik bringen. Ein einheitlicher Fertigungskontext ist für 81 Prozent der befragten Unternehmen von Bedeutung.

DIESE VORTEILE BRINGT EIN KONSISTENTES MANAGEMENT DER FERTIGUNGSDATEN

Neue Ansätze zur einheitlichen Verwaltung von IT- und OT-Daten bieten einige wichtige Vorteile.

  • Zeitersparnis – Fertigungsunternehmen mit einem konsistenten Datenmanagement sparen Zeit und Aufwand ihrer Fachkräfte zur Schaffung und Erhaltung der Integration (Vernetzung).
  • Ein Schritt in Richtung Industrie 4.0 – Ein konsistentes Datenmanagement ist für den Erfolg der modernen Fertigung und digitalen Transformation entscheidend.
  • Unterstützung für den Betrieb – Gewonnene Vorteile für IT und OT wirken sich positiv auf den operativen Betrieb aus. Produktionsmitarbeiter erhalten einen besseren Überblick über ihre Abläufe inkl. Status- und Leistungsinformationen in Echtzeit.

DATEN IM KONTEXT BRINGEN VORTEILE FÜR DAS GESAMTE UNTERNEHMEN

Ansätze zum Management von Fertigungsdaten, die auch IT- und OT-Daten in einen gemeinsamen Kontext setzen, schaffen einen zusätzlichen Mehrwert. Auch andere Enterprise-Anwendungen, die Daten nutzen und analysieren, können davon profitieren, wie beispielsweise:

  • Aufgrund eines möglichen Garantieanspruchs aus der Praxis könnten unter Umständen alle Produkte mit dem gleichen Defekt nachverfolgt und eingegrenzt werden, wobei der Produktrückruf so gering wie möglich gehalten werden könnte. Lückenlose Daten im richtigen Kontext beschleunigen diesen Prozess und verringern das Risiko.
  • Durch die Verknüpfung von Messergebnissen aus Prüfmitteln mit Produktfehlern erkennen ERP- und Beschaffungssysteme sofort, welche Lieferanten oder Chargen von Eingangsmaterialien Störungen und Fehler verursachen können, und ermöglichen so eine genaue, schnelle und gezielte Kommunikation mit den jeweiligen Lieferanten und deren Steuerung.
  • Die Kombination aus IoT, Automatisierung und unternehmensweiten Informationen über bestimmte Konfigurationen eines Produkts unterstützt Entwicklungsingenieure dabei, das Design und die Entwicklung neuer Produkte zu verbessern, und erleichtert für Prozessingenieure das Product-Lifecycle-Management.

Ein gemeinsamer Kontext für IT- und OT-Daten schafft auch die Möglichkeit für eine effektive Analyse von Betriebsdaten. Advanced Analytics funktioniert entgegengesetzt zu älteren Analyseansätzen. Advanced Analytics identifiziert erst das Problem und dann die Informationen, die für die Problemlösung erforderlich sind, anstatt sich nur mit den verfügbaren Daten zu befassen. Es ist viel einfacher zu erkennen, welche Daten für die Problemlösung relevant sind, wenn sie vollständig kontextualisiert sind.

ERFOLGREICH MIT MANUFACTURING DATA MANAGEMENT

Viele Unternehmen investieren in intelligente Automatisierung, Maschinen, IoT und Advanced Analytics – allerdings haben bisher nur wenige ihre Ziele und Vorteile in der Produktion erreicht. Die Integration von Datenquellen im Fertigungsbereich und eine konsequente Datenpflege, welche sämtliche Daten kontextualisiert, bedeutet für Fertigungsunternehmen einen optimierten Datenfluss. Ebenso sind bessere Projektergebnisse zu erwarten.

Wählen Sie einen Ansatz, der

– eine einfache (oder vereinfachte) Integration ermöglicht;

– IT- und OT-Daten konsistent verwaltet;

– einen einheitlichen Kontext bietet.

Bei der Entwicklung der Lösung müssen alle diese Punkte berücksichtigt werden.
Eine erfolgreiche Umsetzung von Industrie 4.0 wird für jede Branche und in jedem Unternehmen anders definiert, die Grundlage ist jedoch das Management von Fertigungsdaten.

Sind Ihre Fertigungsdaten bereit für den integrierten Flow?

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Was ist der Weg nach vorn: MES oder IIoT, MES mit IIoT?

Was ist der Weg nach vorn: MES oder IIoT, MES mit IIoT?

Die Einführung von Industrie 4.0 bleibt eine Notwendigkeit, welche durch die massiven Störungen im Zuge der weltweiten Pandemie, die leider immer noch wütet, noch dringlicher wurde. Die treibenden Kräfte der Industrie-4.0-Philosophie sind das industrielle Internet der Dinge (IIoT), Big Data und KI-basierte Prozessautomatisierung an der Spitze der Fertigung sowie weitere entscheidende Ansätze in der Fertigung wie sog. additive Fertigung, Augmented Reality, Cloud Computing und moderne Robotersysteme.

Die führenden Unternehmen, die im Bereich Digitalisierung am weitesten fortgeschritten sind, liegen auf ihrem digitalen Vormarsch laut McKinsey (Unternehmens- und Strategieberatung) weiter vorn als ihre Wettbewerber. Diese Organisationen waren erfolgreich in den meisten relevanten Business Cases und haben eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung von Industrie 4.0 und der Anwendung von Basistechnologien in ihren Fertigungsbetrieben und Wertschöpfungsketten aktiv übernommen, sodass sie zukunftsfähiger, widerstandsfähiger, agiler, schneller und effizienter als bisher geworden sind. Sie haben gezeigt, dass gerade die Kombination aus strategischer Ausrichtung, Einbindung der Mitarbeiter auf allen Ebenen sowie die zeitgleiche Implementierung von Schlüsseltechnologien in der gesamten Wertschöpfungskette und sämtlichen User Cases eine richtige und besonders gewinnbringende Entfaltung von Industrie 4.0 ermöglicht.

Die Voraussetzung für Industrie 4.0 ist eine End-to-End-Konnektivität in der gesamten Wertschöpfungskette, dabei steht die Fertigung im Zentrum des Digitalisierungsprozesses. So bewegen sich die Daten ungehindert von der Fertigung bis in die Chefetage und weiter. Während die Daten kontinuierlich in Bewegung bleiben, werden sie so aufbereitet, dass sofortige Entscheidungen automatisch und ohne Prozessunterbrechung erfolgen und operative Informationen, die vor einer strategischen Entscheidung einer sorgfältigen Prüfung bedürfen, aus mehreren IT-Anwendungen über ein gemeinsames Netzwerk zur Verfügung gestellt werden. Diese IT-Anwendungen setzen moderne Technologien ein und können als Ergebnis die Effizienz der gesamten Wertschöpfungskette verbessern, Verluste reduzieren, Kunden dauerhaft binden und Gewinne steigern.

Das industrielle Internet der Dinge (Industrial Internet of Things, IIoT) hat das Potenzial, existierende Fabriken und ihre Wertschöpfungsketten zu transformieren. Dies erfolgt aufgrund des Prozesswissens und autonomen Betriebes, die durch Erfassung von Sensordaten aus unterstützten Geräten und Fertigungsmaschinen ermöglicht werden. Die M2M-Kommunikation schafft zugleich (Machine to Machine) intelligente Abläufe, die auf ML-basierten Ansteuerungen aufbauen und durch die Verarbeitung von Daten direkt in der Fertigung generiert werden.

Der eigentliche Vorteil dieser auf dem IoT und ML basierten Autonomie liegt darin, dass sie in den bestehenden Prozessen der meisten fertigenden Unternehmen uneingeschränkt einsetzbar ist. Sicherlich müssen zusätzliche Sensoren an den vorhandenen Maschinen für neue Prozesswertmessungen eingebaut oder eine Proxy-Anwendung für Maschinen entwickelt werden, was eher unkompliziert, aber wichtig ist. Für die ML-Nutzung müssen Sie ggf. sicherstellen, dass Ihre Daten ausreichend aufbereitet sind, sodass Fehler beseitigt, Doppelungen bereinigt und genügend Kontext aus externen Prozessen eingebunden werden, um so die Effektivität der ML-Engine zu erhöhen.

Das IIoT ist ein wichtiger Bestandteil, um die Effizienz und Automatisierung zu erreichen, die mit der Industrie 4.0 einhergehen. Ohne das IIoT (sensing at the edge) würde die Fähigkeit, große Datenmengen aus der Fertigung zu erfassen und aufzuwerten, unterhalb der maximalen Effektivitätsgrenze bleiben. Das IIoT sorgt für die notwendige Datenanreicherung, die für den Erfolg des Digitalisierungsprozesses erforderlich ist.

DIE GROSSE DISKUSSION: IIOT ODER MES?

Es wird viel über einen bestimmten Bereich des IIoT und seiner Rolle in der Industrie 4.0 diskutiert: hat eine IIoT-Plattform kombiniert mit funktionsbezogenen Anwendungen das Potenzial, ein MES vollständig zu ersetzen? Mit anderen Worten: Löst das IIoT zusammen mit ML/KI und anderen Spezialanwendungen ein MES ab?

Dieser Standpunkt berücksichtigt unseres Erachtens nicht die Voraussetzungen für die Industrie 4.0 und ihre anschließende Entwicklung in vollem Umfang. In einem unserer Whitepaper zu diesem Thema wird betont, dass die Nutzung des MES zusammen mit dem IIoT sinnvoll ist. Nie war dabei die Rede von IIoT vs. MES. Sollte der Industrie-4.0-Ansatz in einer Wertschöpfungskette tatsächlich umgesetzt werden, ist die Kombination aus dem MES und dem IIoT wahrscheinlich die einzige denkbare Option, die heute existiert.

Erfhren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag hier. 

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MES in vertikal integrierten und komplexen Wertschöpfungsketten

MES in vertikal integrierten und komplexen Wertschöpfungsketten

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung eines Webinars, das wir gemeinsam mit unserem Kunden Ultradent veranstaltet haben. Der vorliegende Anwendungsfall ist besonders bemerkenswert, denn er umfasst eine Kombination von Bestandteilen, die sonst nicht in einer einzigen Fabrik vorzufinden sind: vertikale Integration, eine große Vielfalt an Produkten und SKUs (Stock Keeping Unit), unterschiedliche Fertigungsarten und eine erweiterte Lieferkette, die koordiniert und aktualisiert werden muss.

Es ist bekannt und belegt, dass alle mit Digitalisierung verbundenen Änderungen, die sich auf die gesamte Wertschöpfungskette erstrecken, vom Top-Management eines Unternehmens vorangetrieben werden müssen. Die Digitalisierung ist eine strategische Neuausrichtung und muss von einem engagierten bereichsübergreifenden/internen Team begleitet werden, das mit externen Fachleuten aus Berater- und Lieferantenunternehmen kooperiert. Die Projektteilnehmer haben die Aufgabe, den Aufbau des neuen Betriebsmodells zu planen und die Einhaltung der festgelegten Zeitpläne zu überwachen, während die notwendigen Maßnahmen umgesetzt und dabei die aufschlussreichen Informationen aus der Praxis miteinbezogen werden. Das Team hat die notwendigen organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen und die Motivation zu fördern, um eine realistische und optimierte Umsetzung des ursprünglichen Konzepts zu ermöglichen.

Die MES-Implementierungen dienen heute dazu, eine digitale Transformation der gesamten Wertschöpfungskette zu erreichen und die gesamte Organisation auf Industrie 4.0 auszurichten. Der Schwierigkeitsgrad der MES-Implementierung hängt von der Eigenkomplexität ab, die innerhalb jeder Wertschöpfungskette existiert.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema und lesen Sie den kompletten Blog-Beitrag oder melden Sie sich hier an und schauen Sie sich unser Webinar an. 

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