
„Ready for Take-off“ für die TI 2.0
Die Wartung und Instandhaltung erfolgen nicht mehr vor Ort in der Praxis, sondern zentralisiert. Im nächsten Step wird diese Hardware durch den sogenannten Highspeed-Konnektor (HSK), also eine vollständige Rechenzentrumslösung ersetzt und über ein TI-Gateway angesteuert. In den Institutionen verbleiben die vorhandenen Kartenterminals als hochsichere Schnittstelle zur Gesundheitskarte des Patienten und können zukünftig remote durch die IT-Dienstleister vor Ort (DVO) verwaltet werden.
Im Gespräch mit Oliver Neufuß, CEO, Worldline Healthcare GmbH:
Herr Neufuß, Worldline ist etablierter Anbieter mit langjähriger Expertise in Entwicklung und Betrieb von gematik zugelassenen TI-Lösungen. In 2024 stehen weitere Zertifizierungen, z. B. für das Worldline TI-Gateway an. Was können Anwender von Ihrer Lösung erwarten?
Wir nutzen hier gerne das Bild eines Flughafens. Möglicherweise kennen Sie das Gefühl, sich an einem schier unendlich großen Flughafen mit unzähligen Schaltern, Anzeigetafeln und Durchsagen zu befinden. Das einzige Ziel: möglichst komfortabel ans Reiseziel kommen. Genau hier setzen unsere TI-Lösungen an.
Unser Worldline TI-Gateway ist eine Gesamtlösung, bestehend aus einem Zugangsmodul im Zusammenspiel mit einem Highspeed-Konnektor. Diese Komponenten bilden den Tower, also die Steuerzentrale des Flughafens. Das Zugangsmodul stellt die Verbindung der Einrichtung des Leistungserbringenden (LEI) in ein Rechenzentrum her und ermöglicht eine sichere und einfache Konfiguration über ein Nutzerportal. Dieses kann vom DVO oder dem LEI selbst gesteuert werden. Das ist vergleichbar mit dem Check-in am Flughafen. Wir sprechen hier von einer hochverfügbaren und vor allem skalierbaren Rechenzentrumslösung – ganz nach dem Bedarf der Anwender. Mit den Komponenten von Worldline werden unsere Kunden vom Fluggast zum Piloten und können die Steuerung selber übernehmen.
Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens braucht Visionen und Entscheidungen.
Für diesen Weg haben wir uns vor mehr als 30 Jahren entschieden und als Marktführer mit über 350.000 installierten TI-Kartenterminals den Roll-out der Online-TI seit 2017 maßgeblich mitgestaltet. Außerdem gehören sichere Zugangslösungen seit vielen Jahren zur DNA von Worldline. Uns ist bewusst, dass viele Anwender technischen Innovationen skeptisch gegenüberstehen. Genau deshalb sind wir im aktiven Austausch mit dem Markt, um entsprechende Lösungen zu entwickeln. Außerdem informieren und beraten wir die neuen LEI-Gruppen in verschiedenen Formaten zur TI. Das schafft Sicherheit und verbindet.
Und wie funktioniert er eigentlich – der Anschluss an das Worldline TI-Gateway?
Eigentlich kinderleicht. Der LEI muss vorab lediglich den (IT-)DVO seines Praxisverwaltungssystems beauftragen und seinen elektronischen Heilberufeausweis (eHBA) sowie seine Institutionskarte (SMC-B) für die Identifikation in der TI bestellen. Danach übernimmt der DVO. Dieser checkt über das Zugangsmodul ein und übernimmt die individuelle Steuerung (Konfiguration/Skalierung) für den LEI. Somit bieten wir unseren Kunden ein „Rundum-Sorglos-Paket“ aus TI-Gateway, Zugangsmodul und Kartenterminal. Natürlich führen viele Wege nach Rom – mit uns ist ihre Reise allerdings besonders skalierbar, variabel und komfortabel.
Wie werden Kartenterminals mit Hinblick auf zukünftige Digitalisierungsprozesse weiterentwickelt?
Die Kartenterminals erhalten über Firmware-Updates regelmäßig eine „Verjüngungskur“. Mit dem aktuell in Zulassung befindlichen Firmware-Update V3.9.0 für das „ORGA Neo“ und das „ORGA 6141 online“ ist uns eine echte Innovation gelungen. Die Geräte können aus der Ferne dank selbst entwickelter Remote Management-Schnittstelle mit integriertem Webinterface konfiguriert und gewartet werden. Hierüber kann der Freischaltprozess einer SMC-B-Karte remote erfolgen. Damit sind die Kartenterminals ready für die TI 2.0 und bieten ein hohes Maß an Investitionsschutz.
Contentway ist eine führende, preisgekrönte Content-Marketing-Agentur, die spezialisierte medienübergreifende Kampagnen erstellt. Die Kampagnen werden mit den führenden Tageszeitungen sowie online auf unseren Nachrichten- und Partner-Webseiten verbreitet.
Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Inhalte unserer Kunden ihr Zielpublikum erreichen und beeinflussen. Um ein Maximum an Aufmerksamkeit und Ergebnissen zu erzielen, werden alle unsere Kampagnen von Grund auf mit einem hohen Maß an journalistischer Qualität und strengen redaktionellen Richtlinien erstellt. Alle Kampagnen werden von uns intern produziert und über führende europäische Medien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und viele der führenden Nachrichten- und Branchen-Websites verbreitet.
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Joy of Use bei der Digitalisierung im Krankenhaus
Grund dafür ist häufig, dass Teilaspekte von Diagnostik, Therapie und Dokumentation zwar schon länger in der Tiefe auf digitalen Systemen beruhen, diese aber nicht im Sinne eines Ende-zu-Ende-Prozesses miteinander verknüpft sind. Die Anwender müssen sich zu oft erneut in Softwareprodukten anmelden und Daten folgen nicht interoperabel dem medizinischen Prozess. Die Schnittstelle zur Übertragung von Patientendaten ist dann der Mediziner selbst, was zu Frustration führt und schlussendlich der medizinischen Ergebnisqualität nicht zuträglich ist. Die Aufgabe ist demnach eine durchgängige Umsetzung digitaler Prozesse im Sinne der Anwender, die mehr denn je darauf angewiesen sind, dass Informationstechnologie einen sinnvollen Support darstellt – im besten Falle mit „joy of use”.
Arne Petersen, Geschäftsführer der CGM Clinical Deutschland GmbH, stellt im Interview das System CGM CLINICAL vor:
Herr Petersen, wie schätzen Sie den Stand der Digitalisierung in deutschen Krankenhäusern ein?
Die Digitalisierung geht in deutschen Krankenhäusern rasch voran, beschleunigt durch Künstliche Intelligenz und Krankenhauszukunftsgesetz. Wurden bisher oft bestehende analoge Prozesse in Software übernommen und weitergeführt, können wir nun mit neuen Technologien neue, bessere digitale Prozesse schaffen. Künstliche Intelligenz beschleunigt und präzisiert klinische Prozesse, Cybersecurity wird unverzichtbar, Telematik verbessert Kommunikation und Datentransfer. Das ist essenziell für die effiziente und sichere medizinische Versorgung von morgen und Voraussetzung für Investitionsschutz und Zukunftssicherheit.
Inmitten dieses Wandels hat SAP die Abkündigung einer verbreiteten Branchenlösung angekündigt. Was bedeutet das für Krankenhäuser?
Dies betrifft mehrere hundert deutsche Krankenhäuser. Mit CGM CLINICAL bietet CompuGroup Medical ein ganzheitliches, zukunftsorientiertes Krankenhausinformationssystem, das ideal geeignet ist, IS-H und i.s.h.med abzulösen und damit nahtlos und ressourcenschonend eine flexible, moderne Plattform für das Krankenhausmanagement und klinische Prozesse zu etablieren.
Wie erleichtert CGM CLINICAL den Krankenhäusern die Umstellung?
Krankenhäuser profitieren von unserem Erfahrungsschatz – sowohl in Bezug auf die Lösung als auch auf das Design der zugrundeliegenden Prozesse: Neben der Technologieeinführung sind die Neuausrichtung klinischer Prozesse und die Datenmigrationsstrategie wichtig. CGM CLINICAL lässt sich gut in bestehende Strukturen integrieren und erlaubt individuelle Anpassungen. Unsere große SAP-Projekterfahrung ist Grundlage für eine reibungslose Migration und Integration. Anwender schätzen Benutzerfreundlichkeit und Flexibilität von CGM CLINICAL. Es erleichtert den Klinikalltag durch automatisierte Abrechnungsprozesse. Eine intuitive Benutzeroberfläche fördert den „joy of use.“
Welche spezifischen Funktionen von CGM CLINICAL sind besonders hervorzuheben?
Unser System zeichnet sich durch eine strukturierte Datenhaltung aus, die eine semantisch sichere Interpretation und Nutzung der Daten ermöglicht. Das hört sich technisch an, ist aber Voraussetzung, um klinische und administrative Prozesse zu integrieren, und erlaubt so eine ganzheitliche Sicht auf den Patienten. Dies verbessert Effizienz und Qualität der Patientenversorgung. Das System passt sich lokalen Regularien an und bietet leistungsfähige Datenanalysewerkzeuge zur kontinuierlichen Prozessoptimierung. CGM CLINICAL wird regelmäßig an die neuesten IT-Sicherheitsstandards angepasst, erfüllt die Datenschutzbestimmungen und gewährleistet den Schutz von Patientendaten.
Welche Pläne hat CGM für die Zukunft von CGM CLINICAL?
Wir entwickeln CGM CLINICAL kontinuierlich weiter, um die globale Gesundheitslandschaft zu verändern und mehr Kliniken weltweit Zugang zu unserer Plattform zu ermöglichen. Durch die Integration von Künstlicher Intelligenz und fortschrittlichen Analysetools bieten wir innovative prädiktive und präventive Gesundheitslösungen an.
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Mit KI wertvolle Zeit bei der medizinischen Versorgung gewinnen
Digitalisierung und Künstliche Intelligenz revolutionieren das Gesundheitswesen, von digitalen Patientenakten bis hin zu robotergestützten Operationen. Generative KI und Large Language Models (LLMs) können in Zukunft die Patientenversorgung verbessern, Personal entlasten und die klinische Forschung vorantreiben. Viele Länder streben eine Führungsrolle bei der Einführung digitaler Innovationen im Gesundheitswesen an. Microsoft spielt global dabei eine Schlüsselrolle und legt einen Fokus auf Ethik und Datensicherheit. Beim europaweiten Microsoft-Event „AI – the big relief?“ in Berlin diskutierten Expert:innen aus der Gesundheitsindustrie, der medizinischen Praxis und Microsoft die Potenziale von KI.
9,9 Millionen Gesundheitsfachkräfte – so hoch wird der Personalmangel bis 2030 sein, prognostiziert die WHO, bei einem Bedarf an 40 Millionen neuen Arbeitsplätzen im Gesundheitssektor. KI-basierte Lösungen können helfen, diese Versorgungslücke zu schließen. Die Möglichkeiten gehen jedoch weit darüber hinaus. Schon heute sehen wir Anwendungsfälle in den folgenden Bereichen, in denen KI zukünftig eine noch wichtige Rolle spielen wird:
- Früherkennung von Krankheiten wie in der Hautkrebsvorsorge
- Unterstützung der Diagnostik, beispielsweise bei Magen-Darm-Spiegelungen
- Klinische Entscheidungshilfe wie sie Großbritannien bei Organspenden nutzt
- Steigerung der Patientenbeteiligung und individuelleren Versorgung
- Medizinische Dokumentation für effizientere Planungen und Abläufe
- Forschung nach neuen wirksamen und verträglichen Wirkstoffen
- Logistik und Ressourcenplanung
- Identifikation sozialer Determinanten von Gesundheit
Als besonders positiv sehen Ärzt:innen und Patient:innen das Potenzial von KI in Bezug auf die aufwendige Dokumentationspflicht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie1 zur Arzt-Patienten-Erfahrung von Microsoft und Nuance. Fast die Hälfte der befragten Patient:innen (45 Prozent) hat demnach den Eindruck, dass Ärzt:innen während der Behandlung nicht richtig zuhören und auf ihren Bildschirm fokussiert sind. Bei 38 Prozent führte dies zu Frustration. Vier von zehn Befragten sprechen sich daher für den Einsatz von KI im Arztgespräch aus. Indem Ärzt:innen im Beisein der Patient:innen Symptome, Diagnosen und Befunde in eine spracherkennende KI sprechen, werden mögliche Fehler bei der Wiedergabe vermieden und Zeit für die Patient:innen gewonnen. Dies führt zu einer höheren Zufriedenheit auf beiden Seiten und einer besseren medizinischen Versorgung.
1Quelle: Studie zur Arzt-Patienten-Erfahrung von Microsoft und Nuance, 2024 https://www.nuance.com/en-gb/healthcare/campaign/report/assessing-the-burden-of-clinical-documentation.html
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Sicherheit für vernetzte Medizinprodukte
Der Marktführer für Cybersicherheit im Gesundheitswesen Asimily sichert weltweit an über 2.500 Standorten mehr als 1 Mio. medizinische Geräte und über 5 Mio. vernetzter Geräte ab. Die Asimily Experten verfügen über fundiertes interdisziplinäres Know-how aus Gesundheitswesen, Cybersicherheit, Networking und Analytik und arbeiten mit den führenden Medizinunternehmen und Gesundheitseinrichtungen zusammen. Im Gespräch mit Arne Trittelvitz, Director Europe, Asimily.
Herr Trittelvitz, wie steht es um die Cybersicherheit im Krankenhaus?
Bei den vernetzten medizinischen Geräten, aber auch den Steuerungssystemen der Gebäudetechnik, die für die Patientenbehandlung im Zweifel ebenso lebenswichtig ist, wie Klimaanlagen, Strom- und Wasserversorgung, etc. können gewaltige Sicherheitslücken entstehen und zum Einfallstor für Cyberangriffe werden. Das Problem ist, dass diese Geräte in der Regel nicht im Zugriff der klassischen IT-Abteilung sind und diese für die Fachabteilung auch nur sehr schwer zu definieren, messen und überprüfen sind. Durch diesen mangelnden Überblick und die mangelnde Früherkennung von Anomalien eines Gerätes entsteht eine große Angriffsfläche, die das Krankenhaus quasi nicht kontrollieren kann.
Wie sieht Ihre Lösung aus?
Transparenz ist ein entscheidender Faktor. Wir wissen, wie die Geräte des Kunden arbeiten, wo sie stehen und wie sie kommunizieren. Am Verhalten und Netzwerkverkehr jedes Gerätes können wir erkennen, ob, wann und wie eine Schadsoftware beginnt, sich auszubreiten. Bei einer Ransomware-Attacke hat man in der Regel 24-72 Stunden, bis die Verschlüsselung einsetzt. Daher braucht es ein effizientes Monitoring, um Angriffe so früh wie möglich erkennen und adäquat reagieren zu können. Im ersten Schritt eruieren wir, welche Systeme überhaupt im Einsatz sind. Über unseren Sensor im Kunden-Netzwerk wird jedes vernetzte Medizinprodukt und Gerät der Gebäudetechnik bis ins Detail und mit allen Kommunikationsbeziehungen erfasst und identifiziert.
Ist diese Bestandsaufnahme die Voraussetzung für Risikoverringerung?
Absolut. Wir haben die Möglichkeit, und damit sind wir ziemlich einzigartig auf dem Markt, über unsere Datenbank, die Schwachstellen bis in die 90er-Jahre erfasst, jede Schwachstelle konsequent bewerten und adressieren können. Unsere Kunden erhalten ein vollständiges Bild der vernetzten Geräteumgebung, sauber aufgeschlüsselt nach Risikorelevanz und intelligente Empfehlungen, um die dringendsten Risiken effizient zu entfernen. Insbesondere die Netzwerksegmentierung wird im Übrigen immer nachdrücklicher vom BSI* verlangt. Unsere Lösungen reduzieren den Zeiteinsatz einer solchen Segmentierung um Wochen bis Monate; Netzwerkbedrohungen können bis zu zehnmal schneller behoben werden, und das mit weniger Ressourcen. Zudem ist die Asimily-Lösung einfach zu implementieren, als Cloud-Service oder vor Ort im Krankenhaus, je nachdem, welchen Datenschutzregularien man entsprechen muss oder möchte. All das sind Möglichkeiten, die wir noch vor vier Jahren in Deutschland in dieser Form nicht hatten.
Ein nicht unwesentlicher Faktor zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit eines Krankenhauses.
Durch die Datenerfassung können wir bei Bedarf auch Aussagen über die Nutzung von Geräten treffen, wie eine Auslastungsanalyse oder die Prozessoptimierung unterstützen. Die Mittel im Gesundheitswesen werden nicht mehr… Insofern sehen wir uns nicht nur als Ansprechpartner in Fragen der Sicherheit, sondern ebenso für die Medizintechnik oder den Einkauf.
*Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik
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Durchgängig digitale Logistikabläufe
Das zeigt das Start-up Loady mit seiner Stammdatenplattform Loady. Sie ermöglicht es, notwendige Informationen für Industrietransporte strukturiert und digital in Logistikabläufe einzubringen. „Mit unserer Lösung steht erstmalig ein einheitliches, standardisiertes Datenmodell zur Verwaltung von Informationen zur Verfügung“, sagt Stefanie Kraus, Co-Founderin der Loady GmbH. Das bedeutet: Kein Unternehmen muss mehr die Daten von Kunden, die Anforderungen an Anlieferungen und Abholung im eigenen System nachhalten. Stattdessen werden die Daten in Loady eingepflegt und sicher mit Geschäfts- und Logistikpartnern geteilt. „Das macht Loady zu einer verlässlichen Quelle für alle Logistikparteien. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass sämtliche Informationen zunächst strukturiert und einheitlich klassifiziert werden“, so Kraus. Was kompliziert klingen mag, erweist sich in der Praxis als einfach. In nur wenigen Monaten haben Loady-Industriekunden bereits ihr komplettes Produktsortiment, 25 Standorte in Europa und über 5.000 Kunden ongeboardet. Zur Nutzung in den relevanten Logistiksystemen und -anwendungen gibt es standardisierte Schnittstellen. Zudem bietet Loady exakt auf die Bedarfe zugeschnittene Funktionalitäten. Loady4Tender ermöglicht es dem Frachteinkauf, Spezifikationen für Ausschreibungen zusammenzustellen. Loady2Share hilft Speditionen bei Angebotserstellung, Transportplanung und Disposition. Loady2Go ist eine mehrsprachige Online-View für Fahrer, die per Link oder QR-Code in Frachtdokumenten aufgerufen werden kann. Geplant ist, dass Fahrer ihre ETAs direkt über den Link an die Verlader zurückspielen oder auch Lieferungen direkt bestätigen können. Alle diese Lösungen schaffen Transparenz und sparen lästige Telefonate, willkommen in der neuen Welt der Industrielogistik. Weitere Infos: www.loady.com
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#151 – Resilienz
In der heutigen Zeit sind der technologische Wandel und ökologische Nachhaltigkeit nicht mehr optional, sondern essenziell für den Unternehmenserfolg. Die Kampagne zielt darauf ab, Bewusstsein zu schaffen und Lösungen aufzuzeigen, wie Organisationen in einer zunehmend vernetzten Welt resilienter werden können. Digitale Resilienz ist dabei nicht nur als Schutz vor Cyberbedrohungen zu verstehen, sondern auch als Fähigkeit, sich kontinuierlich an neue Technologien anzupassen und aus digitalen Herausforderungen zu lernen.
In Zusammenarbeit mit führenden Experten und Innovatoren legt die Kampagne dar, wie die digitale Transformation gestaltet werden kann, um sowohl wirtschaftliche als auch ökologische Nachhaltigkeit zu fördern. Ein Fokus liegt auch auf der Implementierung der NIS2-Richtlinie, die als grundlegender Rahmen für die Sicherheit von Netz- und Informationssystemen in der EU dient.
Das gesamte E-Paper zur Ausgabe finden Sie hier: https://contentway.eu/de/publications/151-resilienz
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Industrielles Hacken bedroht Produktion
Cybervorfälle und Betriebsunterbrechungen sind die größten Unternehmensrisiken
Laut dem Allianz Risk Barometer 2024 sind Cybervorfälle und Betriebsunterbrechungen innerhalb der Produktion oder der Supply Chain die größten Bedrohungen für Unternehmen. Es ist daher unerlässlich, dass Unternehmen angemessene Maßnahmen ergreifen, um sich vor diesen Risiken zu schützen. Cyberangriffe haben direkte Auswirkungen auf die Produktion. Sie können komplexe Fertigungslinien stören oder sogar die gesamte Produktion zum Stillstand bringen. Diese Unterbrechungen können nicht nur kostspielig sein, sondern auch langfristige Reputationsschäden verursachen.
Einhaltung neuer regulatorischer Anforderungen
Um Betriebs- und Produktionsunterbrechungen zu verhindern und die Einhaltung strenger, regulatorischer Vorschriften wie die EU-weiten Gesetzgebungen zu Cybersicherheit – NIS-2-Richtlinie und Cyber Resilience Act – zu gewährleisten, sind nachhaltige Investitionen in angemessene Schutzmaßnahmen unerlässlich. Diese Maßnahmen umfassen nicht nur die Implementierung von OT-kompatiblen Security-Lösungen, sondern auch die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeitenden innerhalb der Produktion. Dadurch wird das Bewusstsein für Cybersicherheitsrisiken geschärft und sichergestellt, dass sie im Falle eines Angriffs angemessen reagieren können.
Die Integration von Cyber-Resilienz-Strategien ist unerlässlich. Diese Strategien erhöhen die Widerstandsfähigkeit gegenüber Angriffen und ermöglichen eine schnelle Erholung im Falle eines Angriffs. Dies erfordert eine ganzheitliche Betrachtung, einschließlich der Bewertung von Risiken in der gesamten Lieferkette und der Entwicklung von Notfallplänen, die eine schnelle Wiederherstellung der Produktionskapazitäten ermöglichen. Die Investition in Cybersecurity ist ein strategischer Ansatz zur Erzielung von Wettbewerbsvorteilen und zur Sicherung des langfristigen Wachstums. Unternehmen, die ein hohes Maß an Cyberresilienz demonstrieren, positionieren sich als vertrauenswürdige Partner in einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft und heben sich so von Wettbewerbern ab.
Die zunehmende Bedrohung durch Cyberangriffe zeigt insgesamt, dass die Sicherheit der industriellen Fertigung unverzichtbar ist. Es ist eine grundlegende Notwendigkeit, die erhebliche Investitionen und Aufmerksamkeit erfordert, um die langfristige Stabilität und den Erfolg von Unternehmen mit Sicherheit zu gewährleisten.
Über den Autor
Thomas Gronenwald ist Head of Industrial Cybersecurity bei KPMG Deutschland. Cybersicherheit für produzierende Industrieunternehmen zu verbessern oder im Falle von Cyberangriffen den Produktionsprozess schnellstmöglich und nachhaltig wiederherzustellen – darauf liegt der Fokus des Beraters für Kritische Infrastrukturen, der auf mehr als 20 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Neben seiner Tätigkeit bei KPMG ist er als Autor, Speaker und innovativer Impulsgeber für die Themen Industrial Metaverse und Digital Twin bekannt, hat auf über 20 Cyber-Sicherheitskongressen gesprochen und sein Fachwissen mit anderen Experten geteilt.
In einer zunehmend vernetzten Welt steht die Stärkung der Cyber-Resilienz für IT- und OT-Umgebungen für die Experten von KPMG im Zentrum ihres Handelns. Mit dem Ziel, einen robusten Schutz zu gewährleisten, der nicht nur aktuelle, sondern auch zukünftige Cyberbedrohungen adressiert. Dabei werden durch strategische Expertise und umfassende Kenntnis in Technologie, Cyberrisiken und IT-Infrastruktur, präzise die Kernkomponenten der IT-, OT- und Cybertransformation identifiziert und maßgeschneiderte Lösungen entwickelt. Hand in Hand mit dem Kunden, in enger Zusammenarbeit mit Unternehmensführung, den Produktionsverantwortlichen und der IT- und IT-Security-Abteilung.
„Wir sind überzeugt, dass wir durch unsere ganzheitliche Herangehensweise Effizienz und Produktivität für unsere Kunden steigern und mit einer robusteren Sicherheitsarchitektur erfolgreich in die digitale Zukunft führen können.“
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IT-Fachkräftemangel: Herausforderungen und Lösungsansätze für Unternehmen
Gudrun Müller, CEO des IT-Personaldienstleisters eightbit experts, spricht im Interview über Fachkräftemangel in der IT, Corporate Social Responsibilty und Unternehmensführungsprinzipien:
Frau Müller, IT- und Digitalisierungsexperten werden händeringend gesucht. Wie finden Sie geeignete Kandidaten?
Der Fachkräftemangel in der IT-Branche stellt eine komplexe Herausforderung dar, die durch verschiedene Faktoren bedingt ist. Zum einen hat uns die Corona-Pandemie einen erhöhten Bedarf an Digitalisierung gebracht. Selbst kleine Unternehmen kommen an dem Thema nicht mehr vorbei, wenn sie wettbewerbsfähig bleiben wollen. Dann ist die rasante technologische Entwicklung in der IT durch KI, Big Data und Cloud-Computing zu nennen, die sehr spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten erfordern.
Und leider ist unser Bildungssystem in Deutschland nicht ausreichend auf den grundsätzlichen Bedarf, aber auch auf die sich schnell ändernden Anforderungen ausgerichtet. Last but not least haben wir mit dem demografischen Wandel zu kämpfen. All diesen Faktoren können wir inhaltlich nicht begegnen, aber wir können mit unserer Expertise von nun 17 Jahren Tätigkeit in der IT-Personalvermittlung Unternehmen mit passenden Fachkräften bei der Umsetzung ihrer IT-Projekte unterstützen. Hierzu bedienen wir uns unserer eigenen Datenbank, aber auch des breiten Netzwerkes unserer irischen Muttergesellschaft Cpl. Zudem unterstützen wir die Initiative "Make it in Germany" der Bundesregierung, die die Einreise, Visa, Aufenthaltstitel etc. für ausländische für Fachkräfte mit vereinfachten Verfahren unterstützt.
Sie prüfen jede:n Expert:in persönlich, bevor sie diese ihren Kund:innen vorstellen?
Ja, unbedingt. Die Mehrheit unserer Kund:innen benötigt möglichst schnell eine oder mehrere passende Expert:innen in Reaktion auf ihre Anfragen. Mit "passend" meinen wir, dass die geforderten Fähigkeiten der Unternehmen mit den Kompetenzen der Expert:innen übereinstimmen sollen. Uns ist darüber hinaus aber genauso wichtig, dass die vorgeschlagenen Bewerber:innen auch verfügbar sind und dass zwischen beiden Parteien menschliche Kompatibilität besteht. Wir sind fest davon überzeugt, dass für eine erfolgreiche Zusammenarbeit nicht nur die fachlichen Fähigkeiten, sondern auch die sozialen Kompetenzen übereinstimmen müssen. Dies mag für kurzfristige, temporäre Unterstützung (Contracting) möglicherweise weniger entscheidend sein, jedoch vermitteln wir auch Festanstellungen (Perm). Gerade hier gewinnen die Soft Skills enorm an Bedeutung.
Übrigens legen wir intern die gleichen Maßstäbe an.
Sie verschreiben sich mit eightbit experts der CSR – einer gesellschaftlichen Verantwortung. Können Sie uns dafür Beispiele nennen?
Nun, im Grunde betrachten wir unsere tägliche Arbeit als eine Verantwortung gegenüber dem Wirtschaftsstandort Deutschland. Durch die Vermittlung von IT-Fachkräften tragen wir wesentlich dazu bei, Deutschland wettbewerbsfähig und attraktiv zu halten. Des Weiteren legen wir großen Wert auf Aspekte wie unsere Car Policy, die darauf abzielt, umweltbewusst zu handeln, unsere Kompetenz im Bereich Vielfalt (übrigens sind die Hälfte unserer Mitarbeitenden weiblich – auch in Führungspositionen), und unseren Code of Conduct, der unser Miteinander in Bezug auf Ethik, Integrität und Compliance reguliert.
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Das richtige Timing ist entscheidend
„Europäische Unternehmen nutzen Agile jetzt nicht nur, um die Bereitstellung von Dienstleistungen zu beschleunigen, sondern auch, um schnell auf Marktveränderungen reagieren zu können“, sagt Dzung Tran, Vorstandsvorsitzender FPT Software Europe. Ein gutes Timing trennt dabei die erfolgreichen von den weniger erfolgreichen Unternehmen. Erfolg erfordert eine sorgfältige Planung, entschlossenes Handeln und ausreichende Ressourcen. Viele Unternehmen mussten in den vergangenen zehn Jahren lernen, welche Herausforderung die digitale Transformation bedeuten kann, bei der Unternehmen, Menschen, Prozesse und Technologien neu ausgerichtet werden müssen, um auf der Erfolgsspur zu bleiben. Und damit nicht genug: Wer neue, zeitgemäße und innovative Lösungen einführen möchte, der muss sich häufig zugleich von komplexen Altsystemen lösen.
Die Digitale Transformation ist dabei immer ein Prozess und viele Unternehmen stecken noch mittendrin. Sie benötigen mehr Geschwindigkeit und müssen nicht selten größer denken, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten oder auszubauen. „Viele IT-Leiter haben das auch erkannt und betrachten die digitale Transformation nicht mehr so wie vielleicht früher als Selbstzweck, sondern sehen in ihr die Speerspitze einer umfassenden Modernisierungsprogramms ihrer Unternehmen“, so die Erfahrung von Dzung Tran.
Eine bessere Wettbewerbsfähigkeit wird vor allem durch die wachsende Fähigkeit erreicht, schnell und flexibel auf Veränderungen am Markt reagieren zu können. Für diese verbesserte Reaktionsfähigkeit müssen Unternehmen strategische Partnerschaften eingehen. „Diese rasche Reaktionsfähigkeit wird mit Hilfe von FPT Software ebenso erreicht, wie maßgeschneiderte Lösungen für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften möglich sind. Und nicht zuletzt ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen ein großer Vorteil.
Die agile Methodik von FPT Software zeichnet sich dadurch aus, dass die Arbeit für die Beteiligten schnell und transparent erledigt wird. Noch wichtiger ist es jedoch, dass die agile Methodik die organisatorische Zusammenarbeit und Ausrichtung für eine erfolgreiche digitale Transformation voraussetzt.
Erfolgsgeschichten gibt es zuhauf. Als gutes Beispiel kann das Unternehmen Cox Automative dienen, das zeigt, wie schnell Innovationen mit Unterstützung von FPT Software geliefert werden können. FPT Software und Cox Automotive, das größte Automobilunternehmen in den Vereinigten Staaten, das zur Cox Enterprises-Gruppe gehört, haben die Effizienz ihrer konsolidierten Ressourcen auf ihrem Weg zum strategischen Partner optimiert. Jedes Jahr meldet Cox Automotive acht Millionen Fahrzeuge an und verkauft fünf Millionen über seine Plattformen. Cox Automotive hat sich zum Ziel gesetzt, alle Transaktionen online abzuwickeln und Big Data und Cloud-Technologie in seine bestehenden Plattformen zu integrieren, um eine umfassende digitale Transformation zu erreichen.
FPT hat Onshore-/ Nearshore- und Offshore-Ressourcen kombiniert, um die Herausforderungen der Marktintegration zu meistern. Ebenso wurde die operative Geschwindigkeit gesteigert sowie die Qualität und Flexibilität verbessert. Innerhalb von nur sechs Monaten erreichte die Belegschaft von FPT Software, die für Cox Automotive eingesetzt wurde, 1.300 Mitarbeiter in fünf Ländern weltweit. Diese Mitarbeiter wurden in der Berufs- und Arbeitskultur von Cox Automotive geschult und profitierten von der Personalpolitik und den Entwicklungsmöglichkeiten nach dem amerikanischen Geschäftsmodell.
Kosteneffizienz mit Cloud Migration
Das Unternehmen FPT Software mit Hauptsitz in Vietnam ist führender Anbieter von Cloud Migration
Um als Global Player auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen vieles im Blick behalten, beispielsweise die veränderten geopolitischen Gegebenheiten, Energiekosten, Lieferketten, Regularien, und die rasant fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung. Dreh- und Angelpunkt vieler unternehmerischer Entscheidungen sind Daten. Im digitalen Zeitalter sind diese Daten von so großer Bedeutung, dass sie bereits als das „neue Öl“ bezeichnet werden. Um jedoch die unzähligen gesammelten Daten in vollem Umfang nutzen zu können, müssen sie Unternehmen nicht erst am Ende des Jahres, sondern in Echtzeit zur Verfügung stehen.
Basis für erfolgreiches Data Mining ist hierbei die Cloud-Transformation. Eine Umfrage von Deloitte hat ergeben, dass 88 Prozent der Entscheidungsträger in Unternehmen die Cloud als Grundlage ihrer digitalen Strategie sehen. Darüber hinaus glauben neun von zehn Befragten, dass die Cloud in Verbindung mit anderen Technologien wie KI und IoT dazu beitragen kann, die digitale Transformation zu beschleunigen.
FPT Software, eine Tochtergesellschaft der FPT Corporation, der führenden ICT-Gruppe in Asien, ist ein globaler Technologie- und IT-Dienstleister mit Hauptsitz in Vietnam.
Mit seiner jahrzehntelangen Erfahrung auf dem globalen Markt hat FPT Software die digitale Transformation für Unternehmen aus verschiedenen Branchen weltweit vorangetrieben und Unternehmen aus dem Gesundheitsbereich und BFSI, aus Fertigung und Automotive, Akteure aus Kommunikation, Medien und Dienstleistungen, Global Player aus der Luft- und Raumfahrt, Logistik und Transportunternehmen, Versorgungsunternehmen und Energieproduzenten, Konsumgüterhersteller und auch den öffentlichen Sektor intensiv unterstützt.
1999 gegründet, beschäftigt FPT heute mehr als 30.000 Mitarbeitende und hat mehr als 1.000 Kunden gewonnen. Im Jahr 2023 hat FPT die Marke von einer Milliarde Einnahmen überschritten. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Wünsche und Ideen der Kunden mit Hilfe von Technologie und Erfindungsreichtum so umzusetzen, dass eine innovative und nachhaltige Zukunft geschaffen wird.
Unser Kunde, die Covestro AG, hat erkannt, wie wichtig die Implementierung einer Cloud für die Umsetzung ihrer Vision der digitalen Transformation ist. Um die Cloud-Migration auf die Amazon Web Services (AWS)
(AWS) Cloud-Plattform umzusetzen, hat sich Covestro daher mit FPT zusammengetan. Das Unternehmen ist ein führender Hersteller von Vorprodukten für Polyurethan-Schaumstoffe, Polycarbonat-Kunststoffe, Lacke, Klebstoffe, Dichtstoffe und Spezialprodukte einschließlich Folien. Covestro hat seinen Hauptsitz in Deutschland und verfügt über ein Netzwerk von 50 Produktionsstandorten weltweit. Im Geschäftsjahr 2022 erzielte Covestro mit 18.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 18 Milliarden Euro.
Als Advanced Tier Services Partner von AWS ist FPT Software stolz darauf, die Covestro AG bei der Migration von 533 Nicht-SAP-Anwendungen auf die AWS Cloud-Plattform zu unterstützen.
Unsere Expertinnen und Experten begannen mit einer gründlichen Analyse der Geschäftsprozesse und Anforderungen des Kunden, gefolgt von einer Analyse der Altsysteme des Unternehmens, bevor sie die Legacy-Anwendungen neu konzipierten und auf der neuen Cloud-Plattform implementierten.
Ziel unseres Teams war es, die Funktionalität der bestehenden Anwendungen zu erhalten und gleichzeitig ihre Anpassungsfähigkeit an die AWS-Cloud-Plattform zu gewährleisten.
FPT hat für Covestro mehr als 530 Anwendungen von der On-Premise-Umgebung in die Cloud migriert. Das Ergebnis sind neben spürbar reduzierten Wartungskosten für Rechenzentren vor allem eine höhere Produktivität und eine schnellere Entscheidungsfindung, denn der Fernzugriff auf die anfallenden Daten erfolgt jetzt in Echtzeit. Gleichzeitig verbessern sich Sicherheit und
Notfallwiederherstellung, da aufgrund der Fernsteuerung im Falle von Systemausfällen Fehler umgehend behoben werden können und zeitaufwändige Reisen zu Rechenzentren entfallen. Besonders vorteilhaft ist die hohe Skalierbarkeit der Ressourcen: der Speicher kann je nach Bedarf ganz einfach vergrößert oder verkleinert werden, um Betriebskosten wie auch den Return of Invest zu optimieren.
Weitere Informationen unter www.fptsoftware.de
Contentway ist eine führende, preisgekrönte Content-Marketing-Agentur, die spezialisierte medienübergreifende Kampagnen erstellt. Die Kampagnen werden mit den führenden Tageszeitungen sowie online auf unseren Nachrichten- und Partner-Webseiten verbreitet.
Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die Inhalte unserer Kunden ihr Zielpublikum erreichen und beeinflussen. Um ein Maximum an Aufmerksamkeit und Ergebnissen zu erzielen, werden alle unsere Kampagnen von Grund auf mit einem hohen Maß an journalistischer Qualität und strengen redaktionellen Richtlinien erstellt. Alle Kampagnen werden von uns intern produziert und über führende europäische Medien wie Tageszeitungen, Zeitschriften und viele der führenden Nachrichten- und Branchen-Websites verbreitet.
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Resilienz durch Fabrikautomatisierung
EBV Elektronik ist ein Technologiedistributor für Halbleiter, der B2B-Partner als Bindeglied zwischen Kunden und Herstellern bei der Entwicklung ihrer Produkte unterstützt. Die langjährige Expertise eines breiten Spektrums intelligenter und digitaler Automatisierungstechnologien ermöglicht es Kunden, industrielle Kommunikation wirkungsvoll einzusetzen und ihre digitale Transformationsreise zu verbessern.
Im Gespräch mit Karl Lehnhoff, Director Segment Industrial, Scientific & Medical und Thorsten Eyle, Director LogOn EMEA bei EBV Elektronik:
Herr Lehnhoff, Herr Eyle, welche Potenziale können durch Fabrikautomatisierung mit EBV erschlossen werden?
Karl Lehnhoff (KL): Durch Industrial IoT (Internet of things), also die Vernetzung aller Produktionsinstanzen – Mensch, Maschinen und Werkzeuge – bieten sich zahlreiche Chancen, die in der industriellen Fertigung bisher nicht möglich waren. Beispielsweise kann ich über IoT einen digitalen Zwilling für die Produktionslinie und auch die Produkte anlegen, um logistische Prozesse und Maschinenauslastung zu optimieren. Oder neue Geschäftsmodelle wie z. B. Software als Service (SaaS)-Lösungen erschließen. Werkzeugwechsel können schneller vollzogen werden; die Fertigungslinie kurzfristig auf den aktuellen Bedarf, Lager und Einkauf hin flexibel gesteuert oder ein maßgeschneidertes Singleprodukt zum Preis eines Massenproduktes angeboten werden. Das IoT hilft, sich ändernden Kundenwünschen flexibel zu entsprechen.
Welche Chancen bietet dies in Bezug auf Lieferketten?
Thorsten Eyle (TE): IoT betrifft die gesamte Lieferkette von Zulieferern über Produktionspartner bis zum Kunden. Die Herausforderung besteht darin, die gesamte Wertschöpfungskette aufrechtzuerhalten und dabei Kundenzufriedenheit, Kostenstruktur, Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Das Ziel ist es, mittels direkter Schnittstellen zwischen unseren Kunden und uns sowie Webportalen und Echtzeiterfassung 100 % Transparenz (End-to-end-Transparency) und Prozessautomatisierung (End-to-End-Tracebility) zu erreichen: Wann kommt die Ware an, wie lang ist die Weiterverarbeitungszeit im Lager, wann kann die Ware beim Kunden sein. Diese Vorteile im Lieferkettenmanagement bringen auch Herausforderungen mit sich, wie die Sicherheit, Skalierbarkeit oder Regulierung der vernetzten Geräte. Mit uns können geeignete Strategien entwickelt werden, um potenzielle Risiken zu minimieren und maximale Vorteile zu erzielen.
Wie beeinflussen kommende Gesetzgebungen aus Brüssel die Fertigung?
KL: In Bezug auf den EU-Green Deal ist Kommunikation bzw. IoT der Schlüssel. IoT-Anwendungen vom Sensor bis zur Cloud helfen Unternehmen, ihren CO2-Ausstoß zu senken, ökologisch und energieeffizient zu wirtschaften. Zudem ist die Fertigung gefordert, sich auf das neue Recht auf Reparatur- und Recyclingfähigkeit, Langlebigkeit und Rohstoffschonung auszurichten. Unser Security Angebot hält auch passende Hardware-Lösungen zum Schutz vor Hackerangriffen in Bezug auf den Cyber Resilience Act der EU bereit. Ein weiterer, wichtiger Punkt für Resilienz.
TE: Wir merken deutlich, dass all diese Regularien unsere Kunden in den verschiedenen Sektoren von Industrie über Automotive bis hin zu Gebäudetechnik und Städtische Infrastruktur stark betreffen. Durch unsere Expertise sind wir in der Lage bei der Produktentwicklung in spezifischen Technologien von High End Processing über Künstliche Intelligenz (KI) bis Energieeffizienz auf Augenhöhe zu beraten. Insbesondere beim Thema Energieeffizienz ist IoT wichtiger Hebel und beim Endverbraucher längst angekommen: schauen wir z. B. auf die digitale Steuerung der eigenen Heizung per App, intelligente Thermostate oder die Fernablese.
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