Autor: Firma Comarch

Studienreport zu Globalen Loyalty-Trends 2025 und darüber hinaus:

Studienreport zu Globalen Loyalty-Trends 2025 und darüber hinaus:

Die Global Loyalty Organisation und das Technologieunternehmen Comarch präsentieren die Ergebnisse der aktuellen Globalen Studie zu Kundenbindungstrends für 2025 und darüber hinaus. Basierend auf einer internationalen Verbraucherumfrage mit über 3.000 Teilnehmenden aus 15 Ländern auf 4 Kontinenten, unter anderem auch Deutschland, Österreich und Schweiz, gibt die Studie Einblick in die neuesten Entwicklungen der Kundenbindung. Sie zeigt, wie Personalisierung, Datenschutz und nachhaltige Prämienprogramme die Loyalitätsstrategien der Zukunft beeinflussen werden.

Wachsende Erwartungen an Personalisierung und digitale Innovation
Verbraucherinnen und Verbraucher erwarten zunehmend maßgeschneiderte Loyalty-Erlebnisse. 39,48 % bevorzugen digitale Sofortprämien, während 37,62 % personalisierte Angebote als besonders attraktiv empfinden. Unternehmen, die datenbasierte Personalisierung konsequent einsetzen, stärken die Markentreue ihrer Kundschaft.

Ein weiteres zentrales Thema ist die steigende Bedeutung digitaler Loyalty-Integrationen. Bereits heute wünschen sich Konsumentinnen und Konsumenten eine nahtlose Einbindung von Prämien in Mobile Wallets sowie intuitiv nutzbare Loyalty-Apps.

„Die Zukunft des Loyalty Marketings wird weltweit von drei zentralen Säulen geprägt: Technologie, Nachhaltigkeit und verantwortungsvolle Personalisierung. Digitale Wallets, KI-gestützte Gamification und Blockchain-basierte Treueprogramme treiben die Innovation voran. Gleichzeitig wird Nachhaltigkeit von einem Differenzierungsmerkmal zur Kundenerwartung – klimaneutrale Prämien, Second-Life-Belohnungen und CO-Kompensationen werden zum Standard. Der datengetriebene, aber ethische Umgang mit Verbraucherinformationen bleibt essenziell, da Kunden mehr Transparenz und Kontrolle fordern. Unternehmen, die globale Trends mit lokalen Präferenzen verbinden und authentische Mehrwerte schaffen, werden die Loyalität ihrer Kunden langfristig sichern.“, Mariusz Kolasa, Loyalty Consulting Director DACH bei Comarch.

Datenschutz bleibt entscheidend
Trotz der hohen Nachfrage nach personalisierten Angeboten bestehen Datenschutzbedenken.    43,17 % der Befragten sind bereit, ihre Daten zu teilen – aber nur, wenn sie im Gegenzug relevante Vorteile erhalten. Die Angst vor dem Verkauf personenbezogener Daten an Dritte bleibt für viele ein entscheidender Faktor.

Nachhaltigkeit als Treiber der Kundenloyalität
Die Studienergebnisse verdeutlichen dies: 51,96 % der Verbraucherschaft bleibt Marken treu, die nachhaltige Praktiken umsetzen. Besonders gefragt sind Initiativen zur Reduzierung von Plastikmüll sowie CO₂-Kompensationsprogramme.

„Green Loyalty wird ein entscheidender Faktor bleiben, der die Kaufabsichten der Verbraucherinnen und Verbraucher beeinflusst und für die nachhaltige Entwicklung eines ökologischen Umfelds unerlässlich ist! Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-basierten Systemen ist auch der CO2-Fußabdruck der künstlichen Intelligenz nicht mehr zu vernachlässigen.“, sagt Onur Zengin, Businsess Consultant – Strategy & Sustainability I DACH bei Comarch.

Regionale Unterschiede und zukünftige Entwicklungen
Die Studie zeigt deutliche regionale Unterschiede in der Akzeptanz von Loyalty-Programmen. Während Märkte wie Brasilien und die Vereinigten Arabischen Emirate eine hohe Digitalisierungsbereitschaft aufweisen, legen Konsumentinnen und Konsumenten in Europa größeren Wert auf Vertrauen und Einfachheit.

Fazit
Der Studienreport zu Globalen Loyalty-Trends 2025 und darüber hinaus macht deutlich: Erfolgreiche Kundenbindung basiert auf einer Kombination aus digitaler Innovation, Datenschutztransparenz und nachhaltigem Engagement. Unternehmen, die diese Trends aktiv aufgreifen, haben die besten Chancen, die Kundschaft langfristig an sich zu binden.

Die vollständige Studie kann unter www.comarch.de oder presse@comarch.de angefordert werden.

Über Comarch

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, Loyalty Marketing, BI, E-Invoicing, EDI, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 7.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen. https://www.comarch.de/

Kontakt für Presseanfragen: presse@comarch.de

Über die Comarch AG

Comarch ist ein 1993 gegründetes globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen. Nahezu 7.000 Comarch-Mitarbeiter sind in 100 Ländern für unsere Kunden im Einsatz. Das Portfolio umfasst z.B. Business-Software für große und mittelständische Unternehmen (ERP, IoT, Finanzen, Loyalty Marketing, E-Invoicing, Dokumentenaustausch, Dokumentenmanagement und ICT). Auch in Bereichen wie Healthcare, Telekommunikation, Banking & Versicherungen stellt Comarch umfassende Lösungen bereit. 2023 erzielte Comarch mehr als 401 Millionen Euro Umsatz. Jedes Jahr wird intensiv in Forschung & Entwicklung investiert. In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Comarch über zehn Standorte.

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Für die oben stehende Story ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

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Welche ERP-Trends kommen 2025 auf uns zu?

Welche ERP-Trends kommen 2025 auf uns zu?

Enterprise Resource Planning (ERP) entwickelt sich stetig weiter, um wachsenden Anforderungen von Unternehmen gerecht zu werden. Im Jahr 2025 stehen erneut Technologien wie Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-ERP und Automatisierung im Fokus. Doch auch Datensicherheit, Nachhaltigkeit und Compliance prägen weiterhin die Zukunft der ERP-Systeme. Die erwähnten Trends sind keine Neuheiten im ERP-Umfeld, doch die rasante technologische Entwicklung und die Änderung von Gesetzmäßigkeiten lässt diese Themen insbesondere in den Fokus rücken.

Lassen Sie uns einen Blick auf die wichtigsten ERP-Trends des Jahres 2025 werfen und erklären worauf Unternehmen achten müssen.

1. Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert ERP

KI spielt eine immer größere Rolle in ERP-Systemen. Mithilfe von maschinellem Lernen und intelligenten Algorithmen können Prozesse automatisiert, Muster erkannt und datengetriebene Entscheidungen optimiert werden. Chatbots und digitale Assistenten sorgen zudem für eine effizientere Nutzung der Software und verbessern das Benutzererlebnis immens. Die Interaktion mit der komplexen Software erlebt durch den Einsatz von KI-Assistenten ein ganz neues Niveau: statt langen Klickstrecken können User im Dialog Fragen klären und Aufgaben delegieren.

2. Cloud-ERP etabliert sich zunehmend als Standard

Während On-Premise-Lösungen nach wie vor ihre Existenzberechtigung haben, setzen immer mehr Unternehmen auf Cloud ERP. Der Vorteil: Skalierbarkeit, Flexibilität und die Möglichkeit, Updates und neue Funktionen schnell zu integrieren. ERP in der Cloud ermöglicht es Unternehmen zudem, standortunabhängig zu arbeiten und die IT-Kosten langfristig zu senken. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass die Datensicherheit des Cloud Hostings höchsten Standards und Richtlinien entspricht, durch regelmäßige Updates gewährleistet wird sowie Compliance-Vorgaben erfüllt.

3. Datensicherheit rückt noch stärker in den Fokus

Mit der zunehmenden Digitalisierung wächst auch das Risiko von Cyberangriffen. ERP-Anbieter investieren verstärkt in Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung, Multi-Faktor-Authentifizierung und Zero-Trust-Modelle. Unternehmen setzen zudem auf Compliance-Management, um regulatorische Anforderungen besser zu erfüllen. Auch bereits während der Softwareentwicklung kann die Sicherheit von Lösungen gewährleistet werden, indem das SSDLC-Modell (Secure Software Development Lifecycle) implementiert wird. Jede Phase der Softwareentwicklung – von der ersten Planung bis zur Produktion – wird kontrolliert, was zu einer höheren Effizienz und reduzierten Kosten führt.

4. Automatisierung nach wie vor Top Thema

Automatisierung bleibt auch 2025 ein Schlüsselfaktor für die Optimierung von Geschäftsprozessen. ERP-Systeme setzen verstärkt auf Robotic Process Automation (RPA), um Mitarbeitende bei wiederkehrenden Aufgaben wie Rechnungsstellung, Lagerverwaltung und Finanzbuchhaltung zu entlasten. Dadurch bleibt mehr Zeit für strategische Entscheidungsprozesse und wertschöpfende Arbeit.

5. ESG und Unterstützung bei Nachhaltigkeitszielen durch ERP

Environmental, Social and Governance (ESG) ist für Unternehmen nicht mehr nur ein Trend, sondern eine Notwendigkeit. Die ESG-Berichtspflicht wurde durch die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU eingeführt, die am 10. November 2022 vom EU-Parlament verabschiedet wurde. Für einige Unternehmen gilt diese Berichtspflicht bereits ab dem Geschäftsjahr 2024, mit Berichterstattung im Jahr 2025.

Von daher ist es für Unternehmen wichtig, durch ihr ERP-System Unterstützung bei ihren Nachhaltigkeitszielen zu finden: so können Kennwerte (z.B. CO₂-Emissionen) gemessen und Berichte für regulatorische Anforderungen erstellt werden. Integrierte ESG-Module erleichtern dabei die Dokumentation und Umsetzung nachhaltiger Praktiken und unterstützen Unternehmen so auf ihrem Weg hin zu einer nachhaltigeren Unternehmenspraxis.

6. Echtzeit-Datenanalysen für bessere Entscheidungen

„Daten sind das neue Gold des 21. Jahrhunderts“ – eine Aussage, die quasi zum Mantra einer Vielzahl von Unternehmen geworden ist. Besonders wertvoll sind Daten, wenn sie in Echtzeit verfügbar sind. Die Echtzeitdatenanalyse ermöglicht es Unternehmen, sofort auf Veränderungen zu reagieren, Engpässe frühzeitig zu erkennen und datenbasierte Entscheidungen schnell und präzise zu treffen.

ERP-Systeme integrieren fortschrittliche Analyse- und Reporting-Tools, die Unternehmen helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen. Durch IoT-Integration und Business Intelligence Lösungen können Unternehmen ihre Prozesse so noch genauer steuern.

7. Softwareergonomie und Benutzerfreundlichkeit sind essentiell

Ein benutzerfreundliches ERP-System ist entscheidend für die Produktivität und Compliance der User. Eine intuitive Bedienoberfläche, personalisierte Dashboards und ergonomische Workflows tragen dazu bei, die Akzeptanz der Software zu erhöhen und Fehlerquoten zu minimieren. Moderne ERP-Systeme setzen verstärkt auf UX-Design und Anpassungsmöglichkeiten, um so eine optimale Nutzererfahrung zu gewährleisten.

8. Mobile ERP für noch mehr Flexibilität

ERP on the go ist kein kurzfristiger Hype. Die Mobilität von ERP-System wird jedoch durch die zunehmende Dynamisierung der Arbeitswelt stetig wichtiger. Eingesetzte Systeme müssen auch mobil reibungslos und responsiv funktionieren können. Die Mobilität der Anwendungen geht Hand in Hand mit bereits erwähnten Trends: Echtzeitzugriff auf Daten und standortunabhängiger Zugriff ermöglichen schnelle, effiziente Geschäftsentscheidungen.

9. Interoperabilität und Mobilität erfordern ERP-Systeme als Prozessplattform und Data-Hub

Gleichzeitig zur steigenden Anforderung an Mobilität wächst die Bedeutung der Interoperabilität. Moderne ERP-Systeme fungieren zunehmend als Prozessplattformen und Data-Hubs, die eine hohe Konnektivität zu weiteren Services (KI, OCR, Scan, Geolokalisation, Sensorik, IIoT) erfordern. Eine offene Systemarchitektur ermöglicht eine einfachere Interoperabilität mit Fremd-Systemen und Services. Über Low-Code-Ansätze lassen sich unterschiedlichste Services gezielt in einer mobilen Anwendung integrieren. Durch eine agile Umsetzung wird die Akzeptanz gesteigert und ein früherer Nutzwert gestiftet. Als Trend ist abzusehen, dass ERP-Systeme sich so immer mehr zu einer Prozessplattform oder service oriented business application (SOBA) weiter entwickeln werden.  

Fazit: ERP-Systeme werden zu zentralen Prozessplattformen der Zukunft

Schaut man nur wenige Jahre zurück, so hat sich die Welt des ERP inzwischen massiv gewandelt. Unternehmen profitieren von KI-gestützten Prozessen, flexiblen Cloud-Lösungen und verbesserten Sicherheitsstandards. Nachhaltigkeit und Automatisierung sind ebenso zentrale Themen wie Echtzeit-Datenanalysen und benutzerfreundliche Low-Code-Plattformen. Gleichzeitig gewinnen Interoperabilität und mobile Anwendungen an Bedeutung, da ERP-Systeme immer stärker als zentrale Prozessplattformen agieren, die verschiedene externe Services und Technologien nahtlos integrieren.

Wer sich frühzeitig mit diesen ERP-Trends auseinandersetzt, kann langfristig von Effizienzsteigerungen profitieren und sich im Wettbewerb einen Vorteil verschaffen.

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Dialog statt Klicks

Dialog statt Klicks

Komplexe Geschäftsprozesse effizient verwalten – das ist eine der großen Herausforderungen für Unternehmen in der heutigen Zeit. ERP-Systeme sind dabei essenziell, doch ihre Nutzung gestaltet sich aufgrund hoher Komplexität oft als schwierig und zeitaufwendig.

Der Einzug von KI-Assistenten in ERP-Systeme bringt eine neue Dimension der Effizienz und Benutzerfreundlichkeit, die insbesondere durch die Nutzung von generativer Künstlicher Intelligenz möglich wird.

Mit dem System ‚sprechen‘

Traditionelle ERP-Systeme sind oft kompliziert in der Bedienung und erfordern lange Einarbeitungszeiten. Mit KI-Assistenten können Nutzer in natürlicher Sprache mit der Software interagieren, quasi mit dem System „sprechen“. Das Prinzip des Dialogs ist spätestens seit Aufkommen von Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Co in den Alltag vieler Menschen übergegangen. KI-Assistenten in ERP-Systemen verstehen nicht nur einfache Anfragen, sondern erkennen auch den Kontext und liefern hilfreiche Antworten. Damit werden Routineaufgaben erleichtert und die Nutzung der Software für alle User – unabhängig ihrer Erfahrung – effizienter gestaltet.

Automatisierung und effiziente Steuerung

KI-Assistenten eröffnen neue Möglichkeiten zur Automatisierung von Prozessen. Über Sprachbefehle lassen sich beispielsweise neue Datensätze anlegen, bestehende aktualisieren oder komplexe Aktionen ausführen. Dadurch können Mitarbeitende zeitraubende, wiederkehrende Aufgaben delegieren und sich stärker auf strategische Tätigkeiten konzentrieren.

Verbesserte Datenanalyse durch Dialog

Die Analyse von Geschäftsdaten ist ein zentraler Bestandteil von ERP-Systemen. Während herkömmliche Tools auf vordefinierte Berichte beschränkt sind, ermöglichen KI-Assistenten eine explorative Datenanalyse. Nutzer können spezifische Fragen stellen – etwa zur Performance eines Produktes – und erhalten sofort Antworten. Moderne Systeme bieten zusätzlich die Möglichkeit, Ergebnisse in anschaulichen Diagrammen zu visualisieren.

Weniger IT-Supportaufwand und Entlastung im Unternehmen

Durch die Einführung von KI-Assistenten sinkt der Bedarf an IT-Support erheblich. Mitarbeitende können viele Fragen direkt an die KI richten, anstatt sich an die IT-Abteilung zu wenden. Dies schafft Freiräume für IT-Teams, die sich auf strategische Innovationen und die Weiterentwicklung und Wartung der Unternehmens-IT konzentrieren können.

Doch nicht nur IT-Abteilungen können hier entlastet werden: auch andere Unternehmensbereiche profitieren beispielsweise von verkürzten Einarbeitungszeitenneuer User. KI-Assistenten bieten umfangreiche Hilfestellungen und können Abhilfe insbesondere bei deskriptiven Fragestellungen leisten.

Comarch ChatERP: Ein Beispiel moderner KI im ERP-Bereich

ChatERP ermöglicht eine intuitive, mehrsprachige Interaktion mit dem ERP-System und integriert sich nahtlos in die Benutzeroberfläche. Dabei stellt der Assistent nicht nur Anweisungen und Hilfestellungen bereit, sondern kann durch ein speziell entwickeltes Architekturmodell auch Compliance-Aspekte wie Berechtigungen sicherstellen. So können Unternehmen schneller auf Marktveränderungen reagieren, ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern und gleichzeitig den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeitenden spürbar erleichtern.

Strategien für eine erfolgreiche Einführung

Um das volle Potenzial der KI-Funktionen in ERP-Systemen auszuschöpfen, sollten Unternehmen einige Schritte beachten:

  • Bestandsaufnahme: Gibt es bereits KI-Unterstützung im laufenden System? Werden Release-Wechsel oder Updates benötigt, um KI-Funktionen vollumfänglich nutzen zu können? Auch bei einem ERP-Wechsel oder der Neu-Einführung empfiehlt es sich, bei der Entscheidung für ein System gezielt nach KI-Unterstützung zu suchen.
  • Schulungen: Mitarbeitende müssen mit den neuen Funktionen vertraut gemacht und zu einer aktiven Nutzung ermutigt werden, um die Möglichkeiten eines KI-Assistenten optimal zu nutzen. Hierzu empfehlen sich Workshops, bei denen Vorteile aber auch Beschränkungen des Assistenten aufgezeigt werden.
  • Wissensaustausch: Der Aufbau einer internen Prompt-Bibliothek mit Best Practices und häufig genutzten Anfragen fördert die optimale Nutzung der KI. Auch regelmäßige Anwendertreffen helfen, Erfahrungen zu teilen und die Nutzung im Unternehmen zu unterstützen.

Fazit

KI-Assistenten verändern die Nutzung von ERP-Systemen grundlegend. Sie erleichtern die Bedienung, beschleunigen Prozesse und bieten neue Möglichkeiten der Datenanalyse. Unternehmen, die diese Technologien proaktiv einsetzen, profitieren von einer höheren Produktivität und einer verbesserten Wettbewerbsfähigkeit. Der Schritt in die Welt der KI-gestützten ERP-Systeme ist damit nicht nur eine Option, sondern eine Chance, die Zukunft des Unternehmens aktiv zu gestalten.

Sie möchten noch mehr über das Potenzial von KI-Assistenten in ERP-Systemen erfahren?

Dann laden Sie sich das Whitepaper von Comarch zum Thema „ChatERP: Quantensprung im Enterprise-Resource-Planning“ herunter.

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Frank Siewert wird neuer Vorstandsvorsitzender der Comarch AG

Frank Siewert wird neuer Vorstandsvorsitzender der Comarch AG

Frank Siewert ist ein langjähriges Mitglied der Comarch-Familie und seit 2001 im Unternehmen tätig. Seit 2014 ist er Vorstandsmitglied und verantwortete in dieser Rolle den Vertrieb und Ausbau der ERP-Sparte. Zu Beginn dieses Jahres übernahm er die Leitung des Global Business Centers DACH. Mit seiner umfassenden Expertise im Vertrieb und seiner langjährigen Erfahrung in Führungspositionen ist er bestens gerüstet, die Weiterentwicklung der Comarch AG innerhalb der Comarch-Gruppe voranzutreiben.

Ich freue mich auf die Herausforderung, gemeinsam mit unseren engagierten Teams das Wachstum der Comarch AG zu stärken. Unser Ziel ist es, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit unseres Unternehmens weiter auszubauen und gleichzeitig die Synergien innerhalb der Comarch-Gruppe noch besser zu nutzen.“, erklärt Frank Siewert.

Die Comarch AG sieht in Frank Siewert die ideale Besetzung für die Position des Vorstandsvorsitzenden, um die strategische Ausrichtung des Unternehmens erfolgreich fortzusetzen.  Seine visionäre Führung und tiefe Verbundenheit zur Unternehmenskultur wird nachhaltig dazu beitragen, die Comarch AG als leistungsstarken Partner für Kunden weltweit zu positionieren.

Über Comarch

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, IoT MES, Loyalty Marketing, BI, E-Invoicing, EDI, ICT u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Nahezu 6.400 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Durch hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen. Weitere Informationen unter: www.comarch.de

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Bregwerk Paletten GmbH optimiert Produktionsprozesse mit Comarch IoT MES

Bregwerk Paletten GmbH optimiert Produktionsprozesse mit Comarch IoT MES

Die Bregwerk Paletten GmbH, ein Unternehmen der Schweizer Holliger Gruppe, investiert in die Zukunft ihrer Produktionsprozesse durch die Einführung von Comarch IoT MES. Diese IoT-basierte Lösung digitalisiert und vernetzt die gesamte Produktion und ermöglicht es Bregwerk, Produktions- und Maschinendaten in Echtzeit zu überwachen. Dadurch wird die Effizienz gesteigert, Stillstandszeiten werden minimiert und die Transparenz entlang der Produktion verbessert. Die Lösung unterstützt eine automatische Datenübertragung in Comarch ERP Enterprise, wodurch sowohl die Transparenz der Produktionsprozesse deutlich steigt.

Bregwerk stellt kundenspezifische Paletten und Holzverpackungen in hoher Stückzahl her, daher sind die Optimierung der Maschinenlaufzeiten und die Anpassung an variable Lagerbedingungen entscheidend. Comarch IoT MES ermöglicht eine flexiblere Produktion, die eine schnelle Anpassung an wechselnde Anforderungen und eine optimierte Maschinenauslastung unterstützt. Dies hilft, Qualitätseinbußen zu vermeiden und sichert die hohe Produktqualität, für die die Holliger Gruppe steht.

Nachhaltigkeit und Effizienz als Leitprinzipien

Mit der Einführung von Comarch IoT MES setzt Bregwerk auch ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit: Die Echtzeitüberwachung und präzise Steuerung der Produktionsprozesse sorgen für eine optimale Ressourcennutzung und reduzieren so Abfall und Kosten. Jährlich verarbeitet das Unternehmen etwa 60.000 m³ Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Eine automatisierte Qualitätskontrolle stellt sicher, dass alle Produkte den hohen Standards der Holliger Gruppe entsprechen, während die Effizienzsteigerung zu niedrigeren Produktionskosten und einem reduzierten ökologischen Fußabdruck führt.

Darüber hinaus ermöglicht die Echtzeitanalyse von KPIs (Ausfallzeiten, Stückzahlen etc.) eine zentrale Überwachung am Hauptstandort der Holliger Gruppe in der Schweiz. Dies fördert sowohl die Transparenz innerhalb des Unternehmens als auch die Kommunikation und Koordination entlang der gesamten Lieferkette.

Über Bregwerk Paletten GmbH

Die Bregwerk Paletten GmbH ist ein führender Anbieter von Paletten, Rahmen, Deckeln und Kisten und steht als Tochter der Holliger Gruppe für Qualität und Innovation in der Holzindustrie. Als traditionsreiches Unternehmen setzt Holliger seit Jahren auf nachhaltige Rohstoffverarbeitung und modernste Automatisierungstechnik. Durch kontinuierliche Investitionen in Qualitätssicherung und Digitalisierung gelingt es der Gruppe, die steigenden Anforderungen des europäischen Marktes zu erfüllen und sich als verlässlicher Partner in der Verpackungsindustrie zu behaupten.

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Cyber ERP Contest 2024 – Comarch ERP Enterprise auf dem Prüfstand in Sachen Usability

Cyber ERP Contest 2024 – Comarch ERP Enterprise auf dem Prüfstand in Sachen Usability

Benutzerfreundlichkeit ist ein zentraler Aspekt der Leistungsfähigkeit eines ERP-Systems. Im Rahmen des diesjährigen Cyber ERP Contest demonstriert Comarch, wie künstliche Intelligenz zur Usability und damit zur Effizienz eines Systems beitragen kann.

Als zentrales Werkzeug des Ressourcenmanagements schaffen ERP-Systeme elementare Grundlagen für die strategische Unternehmensführung. Dabei zeigt sich immer wieder, dass der Erfolg im Sinne der optimalen Nutzung der unterschiedlichen Möglichkeiten, die ein ERP-System bietet, auch von seiner Benutzerfreundlichkeit abhängt. Insbesondere Anwenderfehler, etwa im Bereich der Erfassung grundlegender Stammdaten, stehen dem optimalen Betrieb eines ERP-Systems im Wege.

Bei Unsicherheiten, von der Implementierung bis zum täglichen Einsatz eines ERP Systems, sind Anwender in erster Linie von der Unterstützung durch den Software-Anbieter abhängig. Neben einer initialen Schulung bei Einführung eines neuen Systems und klassischem Herstellersupport sind Unternehmen langfristig auf Dokumentationen angewiesen. Auch wenn diese digital aufbereitet vorliegen, gestalten sich Einarbeitung und situative Unterstützung beim Nachvollziehen von Bedienungsschritten oder der Fehlersuche allein aufgrund ihres Umfangs oft wenig produktiv. Dies verstärkt anwenderbezogene Berührungsängste und führt statt einer Stärkung zu einer Schwächung der Effizienz des gesamten Systems. Mit wachsender Komplexität der Systeme zeigen klassische Hilfe-Systeme mit konventioneller Suchfunktion und FAQ deutliche Schwächen. Hier schaffen neue Technologien im Bereich der künstlichen Intelligenz beeindruckende Möglichkeiten, die Interaktion zwischen dem ERP-System und dem Anwender zu verbessern und die Bedienung umfassend zu vereinfachen.

Seit 2022 stellen sich im Rahmen des vom anbieterunabhängigen ERP-Experten MQ result consulting AG moderierten Cyber ERP Contest jeweils zwei Anbieter Live-Tests zur Benutzerfreundlichkeit ihrer Systeme. Dem diesjährigen Online-Wettbewerb am 15. November 2024 von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr unterzieht sich die Comarch AG der kritischen Prüfung.

Im Rahmen des Cyber ERP Contest 2024 wird die Benutzerfreundlichkeit von Comarch ERP Enterprise in der praktischen Anwendung auf die Probe gestellt. In Gestalt der Anlage eines fiktiven Artikels aus deutscher Produktion sowie für eine britische Vertriebsgesellschaft wird ein klassischer Anwendungsfall simuliert. Der Datensatz umfasst eine deutsche sowie eine englische Produktbezeichnung, den Intercompany Verrechnungspreis und unterschiedliche Verkaufspreise.

Neben der Demonstration der Grundfunktionen bietet der Cyber ERP Contest den Verantwortlichen der Comarch AG Gelegenheit, die Einbindung künstlicher Intelligenz in die Benutzerführung vorzustellen. Mit ChatERP bietet Comarch Anwendern die Möglichkeit, in natürlicher Sprache mit dem System zu kommunizieren. Der KI-Assistent unterstützt bei der Einarbeitung sowie bei der Beantwortung individueller Fragen im Rahmen der Bedienung des ERP-Systems. Dabei punktet das System zusätzlich durch sein „Gedächtnis“: ChatERP merkt sich den Verlauf eines Gesprächs mit dem Anwender und kann dieses so zu einem späteren Zeitpunkt effizient fortsetzen und an bereits beantwortete Fragen anknüpfen. Das System ist dabei nahtlos in die grafische Benutzeroberfläche (GUI) des Comarch ERP-Systems integriert. So gelingt eine komfortable Benutzerführung, bei der das System zum Beispiel direkt in die für eine Anfrage relevante Ansicht springen kann, anstatt den Weg hierhin durch vielschichtige Menüs nur zu erklären.

Die Anmeldung zum Cyber ERP Contest 2024 ist ab sofort über die Event-Website der MQ result consulting AG möglich.

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Granol AG entscheidet sich für Comarch ERP Enterprise: Startschuss für umfassendes Digitalisierungsprojekt

Granol AG entscheidet sich für Comarch ERP Enterprise: Startschuss für umfassendes Digitalisierungsprojekt

Die Granol AG, ein Schweizer Familienunternehmen aus der Baubranche, hat sich nach einer intensiven Evaluationsphase für die ERP-Lösung von Comarch entschieden. Neben der umfassenden Funktionalität sowie der aktuellen Architekturplattform von Comarch ERP Enterprise, hat vor allem die Beratungsexpertise von Comarch zu dieser Entscheidung geführt.

Projektumfang

Die Granol AG plant die Implementierung von Comarch ERP Enterprise mit sämtlichen Frameworks.

Mit Comarch ERP Enterprise wird eine ERP-Software eingeführt, die sich bereits bei zahl-reichen Schweizer Fertigungsunternehmen Unternehmen wie Victorinox, Flumroc oder der ALLFI AG bewährt hat. Comarch ERP Enterprise ist ein modernes, browserbasiertes ERP-System, das mit Multisite auch komplexe Infrastrukturen abbilden kann. Durch Offenheit und Anbindungsfähigkeit ist diese ERP-Lösung in fast jede IT-Infrastruktur integrierbar, was wiederum eine schnelle Integration weiterer Anwendungen wie Industrie 5.0 ermöglicht. Dabei kann Comarch ERP Enterprise auch als flexibler Prozess- und Datenhub für große Infrastrukturen fungieren und diverse Anwendungen zu einem großen Frontend vereinen.

Die Granol AG hat sich für das On-Premises Modell von Comarch ERP Enterprise entschieden. Die 50 Benutzer werden als Concurrent User lizenziert. Das Projekt wird seitens Comarch Swiss AG mit einem dreiköpfigen Experten-Team eingeführt. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Vorprojektes hat die Projektumsetzung bereits begonnen.

Über Granol

Mitten in der Zentralschweiz beschäftigt der namhafte Produktionsbetrieb über 100 Mitarbeitende. Die Granol AG ist ein traditionsreiches Schweizer Familienunternehmen, das bereits in der dritten Generation geführt wird. Zu der Angebotspalette gehören dekorative Fassaden- Wärmedämm- Systeme, Verputze, Farben und Lasuren, Trockenbausysteme sowie Türen und Zargen. Das Angebot wird durch die Ausstellung granolexpo abgerundet, welche den Kundinnen und Kunden als kreatives Atelier mit einer umfangreichen Palette an diversen Mustern dient. In der eigenen Entwicklung und Produktion wird stets auf Nachhaltigkeit geachtet. Die Marke Granol steht für Qualität, Innovation und Kundennähe mit ausgezeichnetem Service. Weitere Informationen unter: www.granol.ch

Über Comarch

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, Loyalty Marketing, BI, E-Invoicing, EDI, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 7.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Durch hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen. Weitere Informationen unter: www.comarch.de

Über die Comarch AG

Comarch ist ein 1993 gegründetes globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen. Nahezu 7.000 Comarch-Mitarbeiter sind in 100 Ländern für unsere Kunden im Einsatz. Das Portfolio umfasst z.B. Business-Software für große und mittelständische Unternehmen (ERP, IoT, Finanzen, Loyalty Marketing, E-Invoicing, Dokumentenaustausch, Dokumentenmanagement und ICT). Auch in Bereichen wie Healthcare, Telekommunikation, Banking & Versicherungen stellt Comarch umfassende Lösungen bereit. 2023 erzielte Comarch mehr als 401 Millionen Euro Umsatz. Jedes Jahr wird intensiv in Forschung & Entwicklung investiert. In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Comarch über zehn Standorte.

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Comarch ist dem BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. beigetreten, um die Entwicklung von Glasfasernetzen in Deutschland voranzutreiben

Comarch ist dem BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. beigetreten, um die Entwicklung von Glasfasernetzen in Deutschland voranzutreiben

Der BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V., der die Mehrheit der deutschen Festnetzbetreiber vertritt, hat Comarch als neues Mitglied begrüßt. Das Unternehmen wird BREKO bei der Verbreitung von Glasfaseranschlüssen unterstützen und den Wettbewerb auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt stärken.

Der BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V., der für sein Engagement für die Sicherstellung zuverlässiger Glasfaseranschlüsse für alle deutschen Haushalte und die Förderung eines wettbewerbsfähigen Marktes bekannt ist, arbeitet eng mit den zuständigen Behörden auf Kommunal-, Bundes- und EU-Ebene zusammen, um für seine Mitgliedsunternehmen optimale Rahmenbedingungen für den Glasfaserausbau zu schaffen. Darüber hinaus veranstaltet BREKO verschiedene Veranstaltungen und erstellt Schulungsmaterial, um Wissen zu fördern und die Betreiber beim Ausbau der regionalen Glasfasernetze zu unterstützen.

Die Mitgliedsnetzbetreiber von BREKO stemmen rund zwei Drittel der Investitionen in den Glasfaserausbau in Deutschland, um eine solide Grundlage für die Glasfasernetzinfrastruktur zu schaffen und die Verfügbarkeit von Hochgeschwindigkeitsinternet aktiv zu verbessern. Durch den Beitritt zum Verband erhält Comarch Zugang zu Expertenwissen über lokale Rechtsfragen, die enge Zusammenarbeit von BREKO mit den EU-Regulierungsbehörden, technische Trends und die Entwicklung von Geschäftsmodellen. Als Mitglied der Organisation wird Comarch auch an Arbeitsgruppen, Jahrestagungen und anderen Veranstaltungen von BREKO, wie z.B. der Messe fiberdays, teilnehmen.

BREKO-Geschäftsführer Dr. Stephan Albers: „Mit der Comarch begrüßen wir ein neues Mitgliedsunternehmen, das mit seiner langjährigen Erfahrung im Bereich der End-to-End-IT die Expertise im BREKO noch mal steigert. In unserem Verband trifft die Comarch auf das größte Glasfaser-Netzwerk und -Know-how Deutschlands – eine absolute Win-Win-Situation. Ich freue mich sehr über die gemeinsame Zusammenarbeit und bin gespannt auf den künftigen Austausch.“

Marcin Broniak, Head of Business Development Division DACH, zeigte sich ebenfalls begeistert: "BREKO ist eine wichtige Stimme im regulatorischen Diskurs für die Telekommunikation in Deutschland. Diese Partnerschaft wird unsere Fähigkeit stärken, Betreiber mit der Technologie zu versorgen, die sie benötigen, um die Netzabdeckung in Deutschland und darüber hinaus zu erweitern. Wir freuen uns auf eine fruchtbare Zusammenarbeit und die Teilnahme an den Initiativen und Veranstaltungen des Verbandes."

Über BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V.

Als führender Glasfaserverband mit 496 Mitgliedsunternehmen setzt sich der BREKO Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. erfolgreich für den Wettbewerb im deutschen Telekommunikationsmarkt ein. Seine Mitglieder setzen klar auf die zukunftssichere Glasfaser und zeichnen für mehr als die Hälfte des Ausbaus von Glasfaseranschlüssen in Deutschland verantwortlich. Die 248 im Verband organisierten Telekommunikations-Netzbetreiber versorgen sowohl Ballungsräume als auch ländliche Gebiete mit zukunftssicheren Glasfaseranschlüssen. Im Jahr 2022 haben sie dafür 4 Milliarden Euro investiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.brekoverband.de.

Über die Comarch AG

Comarch ist ein 1993 in Krakau, Polen, gegründetes globales Software-Unternehmen und Anbieter selbst entwickelter IT-Lösungen, die Unternehmen zukunftssicher aufstellen. Als eines der größten IT-Unternehmen Europas unterstützt Comarch führende Marken weltweit unter anderem in den Bereichen Telekommunikation, Finanzen, Banken, Versicherungen, Handel und Dienstleistungen, Infrastruktur, öffentliche Verwaltung, Industrie, Gesundheitswesen und im Sektor der kleinen und mittleren Unternehmen. Zehntausende bekannte Marken in über 100 Ländern auf sechs Kontinenten vertrauen auf Comarch, darunter Allianz, Auchan, BNP Paribas Fortis, BP, Carrefour, Heathrow Airport, Heineken, ING und LG U+, Orange, Telefónica, T-Mobile, Vodafone.

In den Ranglisten der IT-Analysten, darunter Gartner, Truffle 100, TOP 200 "Computerworld", IDC, die Polnische Akademie der Wissenschaften und der EU-Anzeiger für industrielle F&E-Investitionen, rangiert Comarch ganz oben. Comarch investiert jedes Jahr intensiv in innovative Produkte. Im Jahr 2023 belaufen sich die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 85 Millionen Euro. Derzeit beschäftigt das Unternehmen mehr als 6.400 Experten in über 80 Niederlassungen in mehr als 30 Ländern, von Australien und Japan über den Nahen Osten und Europa bis nach Nord- und Südamerika. In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Comarch über zehn Standorte. Weitere Informationen finden Sie unter www.comarch.de.

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Comarch Connect – Innovationstag für Handel & Fertigung: Die Zukunft vereint das Beste aus allen Welten

Comarch Connect – Innovationstag für Handel & Fertigung: Die Zukunft vereint das Beste aus allen Welten

Handel und Fertigung befinden sich branchenübergreifend im Wandel. Auch wenn die digitale Transformation als erfolgsbestimmender Schritt in die Zukunft im Bewusstsein der allermeisten Unternehmen angekommen ist, sehen sich viele im Umgang mit neuen Technologien stark gefordert. Neben Fragen zu Zeit-, Komplexitäts- und Kostenhürden fehlt oft eine objektive Einschätzung des Potenzials digitaler Prozessoptimierung sowie das notwendige Know-how zur Entwicklung individueller Strategien. Mit dem Comarch Connect – Innovationstag für Handel & Fertigung bietet die Comarch AG eine Plattform zum produktiven Austausch mit renommierten und erfahrenen Branchenexperten rund um den Einsatz und die Möglichkeiten innovativer Technologien und Digitalisierungsprojekte.

Zwölf Expertinnen und Experten teilen ihre Fachkenntnisse, Erfahrungen und Projekte in Handel und Fertigung. Die Vorträge behandeln Themen wie den Einsatz von KI in der Customer Journey, den Trend ERP 5.0, den Chatbot ChatERP, die Integration mobiler Prozesse sowie die Verbindung von Produktion (MES) und ERP – genau die Herausforderungen, vor denen Unternehmen heute stehen.

In seiner Keynote referiert Felix Thönnessen (bekannt aus „Die Höhle der Löwen“) zum Thema „Künstliche Intelligenz in Handel und Fertigung“. Als Consultant, Unternehmer, Autor und Investor verfügt Thönnessen über langjährige Erfahrung in der Unternehmensberatung und zählt zu den gefragtesten Referenten zu Themen wie Existenzgründung und Digitalisierung.

Weitere Highlights versprechen die Vorträge verschiedener Branchenvertreter aus Handel und Fertigung. Zum Beispiel berichtet Hans-Peter Gratt, Geschäftsführer des Fahrrad- und E-Bike Spezialisten Inn-Bike, über das erfolgreiche Omnichannel-Digitalisierungsprojekt mit Comarch. Ein weiteres Beispiel aus dem Handel liefert Michael Hasler, Global Head of IT des Premium-Schokoladenherstellers Läderach, mit einem Bericht über die Einführung von Comarch ERP Enterprise und den Einsatz von POS-Systemen im internationalen Einsatz.

Die Perspektive der Fertigung vertreten Experten der Comarch AG, mit Einblicken zu Themen wie Low Code und der Integration von IoT MES und ERP.  Besonders spannend für die Teilnehmenden wird eine Live-Demo von Hubert Jaworski, Presales Consultant bei Comarch: Im Rahmen seines Vortrags wird er die Übertragung von Maschinendaten in das IoT MES und das ERP-System demonstrieren.

Comarch Connect – Innovationstag für Handel & Fertigung findet am 4. September 2024 von 9:30 Uhr bis 15:00 Uhr im Triple Z des ZukunftsZentrumZollverein in der Katernberger Str. 107 in Essen statt. Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt. Aufgrund des begrenzten Platzkontingents bitten die Veranstalter um eine frühzeitige Registrierung über das Online-Formular auf der Comarch-Event-Website.

Über die Comarch AG

Comarch ist ein 1993 gegründetes globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen. Nahezu 7.000 Comarch-Mitarbeiter sind in 100 Ländern für unsere Kunden im Einsatz. Das Portfolio umfasst z.B. Business-Software für große und mittelständische Unternehmen (ERP, IoT MES, Finanzen, Loyalty Marketing, E-Invoicing, Dokumentenaustausch, Dokumentenmanagement und ICT). Auch in Bereichen wie Healthcare, Telekommunikation, Banking & Versicherungen stellt Comarch umfassende Lösungen bereit. 2023 erzielte Comarch mehr als 401 Millionen Euro Umsatz. Jedes Jahr wird intensiv in Forschung & Entwicklung investiert. In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Comarch über neun Standorte.

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Comarch für den CloudComputing-Insider AWARD 2024 nominiert

Comarch für den CloudComputing-Insider AWARD 2024 nominiert

Die sieben Insider-Portale BigData-Insider, CloudComputing-Insider, DataCenter-Insider, Dev-Insider, IP-Insider, Security-Insider und Storage-Insider der Vogel IT-Medien aus Augsburg bitten ihre Leserinnen und Leser noch bis Ende August zum zehnten Mal in Folge um die Wahl ihrer favorisierten IT-Anbieter und -Hersteller. Am 17. Oktober 2024 werden die Gewinner der Leserwahl mit den begehrten „IT-Awards“ ausgezeichnet – live im Rahmen einer Gala in Augsburg.

Im Netzwerk-Themenbereich werden die CloudComputing-Insider Readers´ Choice Awards 2024 in Platin, Gold und Silber in sechs verschiedenen Kategorien vergeben. Comarch ist mit dem ERP-System Comarch ERP Enterprise in der Kategorie „Enterprise SaaS ERP“ nominiert und freut sich über zahlreiche Votings. Comarch ERP Enterprise ist ein modernes, webbasiertes ERP-System kann sowohl On Premises als auch in der Cloud aus einem der Comarch-Rechenzentren in Deutschland gehostet werden. Der Anteil der Comarch Cloud-Nutzer wächst stetig. Das ERP-System wurde z.B. für Projekte mit Zalando, Falke und KiK ausgezeichnet und erzielt auch in der ERP-Anwenderstudie von Trovarit in entscheidenden Kriterien hohe Zufriedenheitswerte.

Vorteile von Cloud ERP

Ein Betrieb in der Cloud entlastet Unternehmen finanziell, da sämtliche Investitionen in Hardware entfallen und IT-Wartungskosten sowie damit verbundene Dienstleistungen reduziert werden. Cloud-Anbieter investieren erheblich in die Sicherheit ihrer Plattformen. Daten werden in sicheren Rechenzentren gespeichert und durch moderne Verschlüsselungstechnologien geschützt. Mit Cloud ERP können Mitarbeiter von überall und zu jeder Zeit auf das System zugreifen, solange eine Internetverbindung besteht. Dies fördert die Mobilität und Flexibilität im Arbeitsumfeld. Zudem sind Cloud-basierte ERP-Systeme hoch skalierbar und können leicht an wachsende Geschäftsanforderungen angepasst werden. Neue Funktionen und Benutzer können schnell und einfach hinzugefügt werden. Im Vergleich zu traditionellen On-Premises-ERP-Systemen kann Cloud ERP schneller implementiert werden, was zu einer schnelleren Amortisation und weniger Betriebsunterbrechungen führt.

ERP 5.0 – eine neue Generation von ERP-Systemen

Um den Kunden die Möglichkeit zu geben, ihr Geschäft effektiv zu erweitern, verfolgt Comarch die ERP-5.0-Strategie. Zusätzlich zu den in Comarch-ERP-Systemen verfügbaren Funktionen bietet Comarch über 20 integrierte Anwendungen an, die allgemeine oder branchenspezifische Anforderungen von Unternehmen jeder Größe erfüllen. Dadurch können zusätzliche Integrations- und Wartungskosten vermieden werden. Die Comarch ERP 5.0 Lösungen bieten Unternehmen dank des Einsatzes von künstlicher Intelligenz, der Automatisierung von Geschäftsprozessen und der Unterstützung von Mobilität die Werkzeuge, die sie für eine effektive Verwaltung benötigen.

Hier finden Sie mehr Informationen zu Comarch ERP: https://www.comarch.de/erp/

Jetzt abstimmen

Noch bis zum 31. August 2024 sind alle Leserinnen und Leser der Insider-Portale aufgerufen, innerhalb von jeweils sechs Kategorien pro Portal und aus insgesamt 420 von den Redaktionen vorgeschlagenen Unternehmen ihren bevorzugten IT-Anbieter zu wählen – oder selbst einen möglichen Preisträger zu nennen. Zur Wahl stehen Unternehmen, die sich in der jüngsten Vergangenheit durch herausragende Technologien, Produkte, Konzepte oder zukunftweisende Strategien hervorgetan haben.

Hier geht es zur Umfrage der Leserwahl: https://www.cloudcomputing-insider.de/award/

Über Comarch

Comarch ist ein weltweiter Anbieter von IT-Lösungen (ERP, Loyalty Marketing, BI, E-Invoicing, EDI, ICT, Financials, Cloud-Lösungen u.v.a.) für den Mittelstand, größere Unternehmen, kleine Betriebe, Banken & Versicherungen, Telekommunikation sowie Healthcare. Über 7.000 Mitarbeiter sind rund um den Globus in zahlreichen Ländern im Einsatz. Dank hoher Investitionen in Forschung und Entwicklung bietet Comarch ein umfassendes Spektrum innovativer IT-Lösungen, welche bei Kunden und Analysten einen hohen Stellenwert genießen.

Über die Comarch AG

Comarch ist ein 1993 gegründetes globales Software-Unternehmen und Anbieter von innovativen IT-Produkten und Dienstleistungen. Nahezu 7.000 Comarch-Mitarbeiter sind in 100 Ländern für unsere Kunden im Einsatz. Das Portfolio umfasst z.B. Business-Software für große und mittelständische Unternehmen (ERP, IoT, Finanzen, Loyalty Marketing, E-Invoicing, Dokumentenaustausch, Dokumentenmanagement und ICT). Auch in Bereichen wie Healthcare, Telekommunikation, Banking & Versicherungen stellt Comarch umfassende Lösungen bereit. 2023 erzielte Comarch mehr als 401 Millionen Euro Umsatz. Jedes Jahr wird intensiv in Forschung & Entwicklung investiert. In Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Comarch über zehn Standorte.

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