Autor: Firma CIM

PROLAG®World erneut validiert

PROLAG®World erneut validiert

PROLAG®World, die Warehouse-Management-Software der CIM GmbH, zählt zu den flexibelsten und modernsten Softwarelösungen für die Intralogistik. Das hat nun einmal mehr die Validierung durch das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik bestätigt. Bereits im Standardpaket der Software sind alle wesentlichen Funktionen enthalten. Für die Kunden der CIM bedeutet diese Standardisierung ein hohes Maß an Sicherheit.

Bereits zum 16. Mal erhält PROLAG®World den begehrten Validierungsstempel vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik. Grundlage für die Validierung ist ein detaillierter Fragebogen, der knapp 4.000 Funktionsmerkmale der zu validierenden Software umfasst. Erst nach erfolgreicher Bestätigung durch das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik erhält das Warehouse-Management-System den Validierungsstempel und damit das Qualitätssiegel der WMS-Branche.

Im Rahmen der Validierung überzeugte PROLAG®World besonders durch den breiten Funktionsumfang, die Flexibilität der Software und den umfangreichen Standard. Für die Kunden der CIM bedeutet dieser hohe Standardisierungsgrad ein großes Stück Sicherheit – auch in Zukunft. Denn die Lösungen sind schnell einsatzbereit und vielfach am Markt erprobt. Kinderkrankheiten oder andere Schwierigkeiten, die eine Individualprogrammierung mit sich bringt, gibt es damit nicht. Und bei zukünftigen Upgrades können alle Kundenfunktionen übernommen werden, was bei Individualprogrammierungen nicht oder nur mit großem Aufwand zu realisieren ist.

Dass hinter PROLAG®World ein Anbieter mit einer soliden Geschäftsbasis steht, zeigen auch andere Gütesiegel wie die SAP- und Microsoft-Zertifizierung. Zudem ist die CIM nach ISO 9001:2015 sowie ISO 27001:2013 zertifiziert.

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"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

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ICT & Logistiek: Smart Glasses für Smart Warehousing

ICT & Logistiek: Smart Glasses für Smart Warehousing

Ganz im Sinne des diesjährigen Messethemas „Smart Warehousing“ hat der WMS-Anbieter CIM seine Smart-Glasses-Lösung auf der ICT & Logistiek in Utrecht präsentiert. Im Fokus des Messeauftritts stand die sprachgesteuerte Datenbrille RealWear HMT-1, auf der die CIM-eigene Kommissionierapp PROLAG®Go läuft. Die Besucher konnten die Lösung live am CIM-Messestand testen und zeigten sich vom Handling beeindruckt.

Durch die Kombination von Pick-by-Voice und Pick-by-Vision können User die Vorteile beider Systeme vereinen. Auf der Datenbrille läuft die von der CIM entwickelte App PROLAG®Go. Diese empfängt die Informationen vom Warehouse-Management-System PROLAG®World und zeigt alle für den Auftrag relevanten Informationen in Echtzeit auf der Datenbrille an. So haben Mitarbeiter und Lagerverwaltungssoftware permanent den Überblick über Art, Ort und Menge der zu kommissionierenden Waren.

Weiterer Vorteil der Datenbrille ist, dass der User neben den angezeigten Informationen die Umgebung im Lager störungsfrei wahrnehmen kann. Und da die Datenbrille über Sprachbefehle gesteuert wird, entfällt die Nutzung eines Scanners. So hat der User beide Hände für die wesentliche Aufgabe, also das Kommissionieren, frei. Darüber hinaus erhält er umgehend Rückmeldung, wenn ihm ein Kommissionierfehler unterlaufen ist. Zur Steigerung der Präzision werden ihm über die Datenbrille zusätzlich Bilder des Artikels eingeblendet.

Die nächste Möglichkeit, die Lösungen der CIM GmbH live auf einer Messe zu erleben, ist die Logistics & Distribution am 12. und 13. Februar in Dortmund. Hier wird auch eine weitere Neuheit in der Kommissionierung präsentiert.

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Schlanker und schneller in der Cloud

Schlanker und schneller in der Cloud

Das Warehouse-Management-System (WMS) zu finden, das die heterogenen Prozesse in allen Standorten der SBB allgemeingültig und vollständig im Standard der Software abbildet – das waren zugleich die obersten Anforderungen und die großen Herausforderungen bei der Einführung eines Lagerverwaltungssystems bei der SBB. Mit dem WMS PROLAG®World konnte dazu eine deutliche Verschlankung der Prozesse erreicht werden – und das im Rahmen einer Echtzeit-Cloud-Lösung.

Die Ausgangssituation bei der SBB

Die Division Personenverkehr der SBB verfügt über mehr als 20 Lagerstandorte in der Schweiz, die größten davon in Olten mit rund 55.000 Lagerplätzen, Yverdon mit rund 50.000 Lagerplätzen oder Biel mit rund 37.000 Lagerplätzen. Hinzu kommen drei externe Lager, die ebenfalls durch PROLAG®World verwaltet werden sollten. Dabei verzeichnet die SBB rund 1.600.000 Lieferpositionen, 360.000 Einlagerungen und 1.250.00 Aus- bzw. Umlagerungen pro Jahr über alle Standorte hinweg. Über 195.000 verschiedene Artikel lagern in den SBB-Lagerstätten. Die zentrale PROLAG®World-Instanz für alle Standorte ist eine SQL-Server-2016-Datenbank und das Betriebssystem Windows Server 2016. Für die Kommunikation mit dem ERP-System SAP® wurde über das CIM-eigene Schnittstellentool PROLAG®World Konverter eine asynchrone SAP-Webschnittstelle konfiguriert. Die Besonderheit dabei ist, dass Korrekturen an Bestellungen und Lieferaufträgen auch synchron möglich sind.

Abbildung der Prozesse rein im Standard

„Im Rahmen des Projektes gab es zwei wesentliche Bedingungen der SBB, die gleichzeitig auch große Herausforderungen für die Einführung der Lagerverwaltungssoftware darstellten“, beschreibt Markus Proschmann, Projektleiter der CIM, die Ausgangslage. Und zwar seien das die heterogenen Prozesse sowie die Implementierung einer Echtzeit-Cloud-Lösung in einem teils öffentlichen WLAN gewesen. Bei der SBB wurde bisher mit gedruckten Listen gearbeitet, die jeder Standort für sich optimiert hatte. Eine große Unterstützung bereits bei der Erstellung des Feinpflichtenheftes sei das für die Feinpflichtenheftphase verantwortliche SBB-Team gewesen, das stets alle Lagerstätten im Blick hatte und mit seiner langjährigen Erfahrung sehr guten Input für eine allgemeingültige und standardisierte Lösung liefern konnte, so Proschmann.

Ziel im Projekt war es, die Prozesse so zu standardisieren und zu vereinfachen, dass alle Läger im PROLAG®World-Standard abgebildet werden können. „Dank der umfassenden Beratung und des breiten PROLAG®World-Standards ist uns das zu fast 100 Prozent gelungen, wir konnten komplett auf Individualprogrammierung verzichten“, so Christian Brombacher, Projektleiter der SBB. In allen Standorten wurden die Prozesse angeglichen und auf allgemeingültiges Muster von der Einlagerung über die Kommissionierung bis zum Versand an externe Dienstleister bzw. andere Standorte oder der internen Verteilung bzw. Umlagerung beschränkt. „Durch die Umsetzung im Standard erhalten wir auch ein großes Stück Zukunftssicherheit, da bei Upgrades alle Funktionen erhalten bleiben. Bei individuellen Lösungen ist das häufig nicht der Fall“, so Brombacher weiter.

Der Umstieg von der gedruckten Liste auf das papierlose Arbeiten bringt für die SBB noch weitere Vorteile mit sich: Die Mitarbeitenden im Lager arbeiten durch die Realtime-Buchungen deutlich transparenter. Zudem werden Kommissionier-Fehler reduziert, da die Artikel immer mit Scan bestätigt werden müssen. Es kommt also zu deutlich weniger falschen Picks.

Cloud-Lösung im öffentlichen WLAN als große Herausforderung

„Ein Großteil der SBB-Standorte ist direkt an Bahnstationen angebunden. Dort existiert bereits eine IT-Infrastruktur mit dem öffentlichen WLAN ‘SBB-FREE‘. Ziel war es, diese bestehende Struktur zu nutzen, um Kosten einzusparen“, erklärt Markus Proschmann von der CIM. Die mobilen Geräte und die Drucker wurden einmalig konfiguriert und verbinden sich in der täglichen Arbeit automatisch mit dem WLAN. Für zusätzliche Sicherheit und vereinfachte Administration auf den mobilen Geräten sorgt die Mobile Device Management Software SOTI MobiControl. Via Citrix ist auch ein Arbeiten von einem beliebigen Standort möglich, z. B. zur Analyse von Störungsmeldungen.

Das Lagerpersonal der SBB trägt mobile Drucker bei sich, um so die benötigten Warenbegleitdokumente direkt vor Ort auszudrucken. So können unnötige Wegstrecken zu stationären Druckern vermieden werden. Bei diesen Geräten wird die Websocket-Funktion von Zebra genutzt. Die Identifikation der Drucker im öffentlichen WLAN und die Zuordnung zum Kommissionierer erfolgen über die Seriennummer per Scan bei der Anmeldung. Nach dem Login wird ein Barcode, der sich auf dem Drucker befindet, gescannt. Der Barcode ist der Seriennummer des Gerätes zugeordnet, so kann der Drucker eindeutig identifiziert und dem Kommissionierer zugeordnet werden.

Auf dem mobilen Gerät meldet sich der User wie gewohnt via Benutzername und Passwort in der CIM-eigenen App PROLAG®Go an. Durch Scan eines Barcodes wird das mobile Gerät der Mitarbeiterin oder dem Mitarbeiter zugeordnet. Über die von der SBB benötigten Anforderungen hinaus gibt es hier eine Beschränkungsmöglichkeit, welcher User mit welchen mobilen Geräten arbeiten darf.

Zusätzlich zu Druckern und mobilen Geräten steuert PROLAG®World allein am Pilot-Standort in Biel zwölf Kardex-Shuttles. Die Kommunikation erfolgt unter kniffligen Voraussetzungen, da die Shuttles in ihrer Altersstruktur sehr inhomogen sind. Neben altgedienten Shuttles werden auch komplett neue Shuttles angesteuert. „Hier mussten wir die unterschiedlichen Anforderungen in der Kommunikation berücksichtigen, was uns, trotz anfänglicher Skepsis, gelungen ist“, meint Markus Proschmann mit einem Augenzwinkern.

„Ja, um ehrlich zu sein, waren wir anfangs skeptisch, ob die Cloud-Lösung wirklich in Echtzeit funktionieren kann“, meint Christian Brombacher, „aber die CIM hat uns diese Zweifel schnell genommen.“ Als bestes Beispiel nennt Brombacher den Labeldruck: Für den Druck prüft PROLAG®World den Inhalt des Labels, erzeugt dann die Daten und übermittelt die Daten via VPN an den PROLAG®World-Server in München. Dort werden die Daten vom System aufbereitet und via VPN zurück an den Drucker gesendet, der das Label druckt. Der gesamte Prozess erfolgt innerhalb weniger Millisekunden und damit ohne Verzögerung im Arbeitsprozess.

Das Ergebnis übertrifft die Anforderungen

„Dank der professionellen Zusammenarbeit und des flexiblen Standards der CIM konnten wir die gewünschten Optimierungen komplett umsetzen“. Als Beispiel nennt Brombacher die Einführung der Chargen- und Mindesthaltbarkeitsdatenverwaltung (MHD) an allen Standorten: PROLAG®World versendet automatisch eine Hinweisliste per Mail, wenn noch 30 Tage bis zum MHD verbleiben. Zudem wird selbstverständlich immer der Artikel mit der kürzesten Mindesthaltbarkeit reserviert und der Mitarbeiter muss per Scan bestätigen, dass er den richtigen Artikel entnommen hat. Die beiden einfachen Funktionen führen zu einer signifikanten Reduzierung des Ausschusses und damit zu erheblichen Kosteneinsparungen.

Eine weitere userfreundliche Funktion, die bei der SBB implementiert wurde, ist die Auswahl eines Logistikzentrums nach der Anmeldung am mobilen Gerät oder an der Arbeitsstation. Bisher war ein User immer nur für ein Logistikzentrum, also einen Standort, zugelassen. Standortübergreifende Administratoren mussten also für jeden Standort einen Login haben. Was zur Folge hatte, dass sie sich bei jedem Standortwechsel im System ab- und wieder anmelden mussten. Dies ist nun anders. Jeder Admin hat nur einen Zugang und kann nach dem Login das gewünschte Logistikzentrum auswählen. Die Funktion spart Zeit und erhöht die Usability merklich.

„Wir freuen uns über die Zufriedenheit der Projektleitung und die hohe Akzeptanz bei den Mitarbeitenden“, zieht Markus Proschmann sein Fazit. „Dank der neuen Lagerverwaltungssoftware PROLAG®World ist die SBB nun in der Lage, die Logistikprozesse transparent abzuwickeln und die hohen Anforderungen der internen Produktionsprozesse professionell einzuhalten“ sagt Christof Spielmann, Leiter Logistik Schweiz der SBB.

Mit PROLAG®World ist die SBB nun auch für die zukünftigen Aufgaben und Herausforderungen gewappnet. Aktuell sind bereits die Inbetriebnahme weiterer Standorte sowie die Anbindung mehrerer Automatiklager und LISTA-Lifte geplant.

Über die Schweizerischen Bundesbahnen SBB
Die Schweizerischen Bundesbahnen, kurz SBB (französisch Chemins de fer fédéraux suisses CFF, italienisch Ferrovie federali svizzere FFS, rätoromanisch Viafiers federalas svizras VFF, englisch Swiss federal railways SFR; Markenauftritt SBB CFF FFS) sind die staatliche Eisenbahngesellschaft der Schweiz mit Sitz in der Bundesstadt Bern. Die Abkürzungen VFF und SFR werden selten verwendet; in englischen Texten wird meist SBB oder SBB-CFF-FFS genutzt.

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Intelligentes Warehouse Management auf der ICT & Logistiek

Intelligentes Warehouse Management auf der ICT & Logistiek

„Smart Warehousing“ – unter diesem Leitgedanken treffen sich von 5. bis 7. November Logistikexperten aus aller Welt auf der ICT & Logistiek in Utrecht. Über 15o Aussteller geben einen Einblick in die Trends und Lösungen der Zukunft. Auch die CIM – seit 1985 führender Anbieter von Intralogistik-Software – zeigt auf der Messe ihre Lösungen für die Zukunft. Im Fokus des Messeauftritts steht dabei PROLAG®World, die Warehouse-Management-Lösung der CIM.

Mit PROLAG®World sind die Kunden der CIM bestmöglich auf die Hausforderungen der Zukunft vorbereitet: Funktionen wie die intelligente Ein- und Auslagerung, die zweistufige Kommissionierung, die Standort-, Eigentümer- und Mandantenverwaltung oder das Business-Intelligence-Tool sorgen für mehr Flexibilität, schnellere Reaktionszeiten und erhöhte Transparenz im Lager. Das Versandsystem PROSEND® vereinfacht die Prozesse in der Versandabwicklung und beim Transport – ebenfalls wichtige Bausteine einer smarten Logistik.

Mit künstlicher Intelligenz für die Zukunft gerüstet

Ein weiteres zentrales Thema am CIM-Messestand ist die Künstliche Intelligenz. Aktuell arbeitet CIM auf verschiedenen Ebenen am Thema „Künstliche Intelligenz in der Intralogistik“. So nähert man sich der KI zum einen von der wissenschaftlichen Seite: Gemeinsam mit der Technischen Universität München arbeitet die CIM an einer entsprechenden Forschungsidee. Das Projekt untersucht, wie künstliche Intelligenz zur stetigen Optimierung von Stammdaten eingesetzt werden kann. Parallel macht die CIM PROLAG®World in der Praxis intelligenter.

Neuigkeiten im System präsentieren die Experten der CIM live am Messestand A130 in Halle 1. Mit der zukunftssicheren Lagerverwaltungssoftware PROLAG®World im Rücken beantworten die CIM-Berater die Fragen rund um KI, Automatische Lagersysteme und viele weitere innovative Warehouse-Management-Konzepte.

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„Flexible Office“ für mehr Nähe zu Kunden und Mitarbeitern

„Flexible Office“ für mehr Nähe zu Kunden und Mitarbeitern

Der weltweit tätige Intralogistik-Softwarehersteller CIM baut seine Präsenz innerhalb Deutschlands weiter aus. Mit dem neu gegründeten „Flexible Office“ in München wird die CIM ihrem Ruf gerecht, immer nah und flexibel, für ihre Kunden und Mitarbeiter da zu sein. Weitere Standorte in Deutschland und weltweit sind bereits in Planung, hört man zudem aus Unternehmenskreisen.

Das Münchner Office liegt nur fünf Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt. So schafft der Warehouse-Management-Software-Hersteller mit einer besseren Verkehrsanbindung zum einen mehr Nähe zu seinen Kunden. Zum anderen biete CIM seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine zusätzliche Bürooption neben dem Hauptstandort in Fürstenfeldbruck und dem individuellen Homeoffice. „Wie im Homeoffice sparen sich unsere Münchner Kolleginnen und Kollegen den Pendelweg, sie können aber trotzdem im Team arbeiten – was sehr gut ankommt“, so Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM.

Das neue Büro des Warehouse-Management-Software-Herstellers ist ein sogenanntes „Flexible Office“. Die vorhandenen Büroarbeitsplätze werden also wechselnd genutzt und stehen flexibel für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur Verfügung. Eine ähnliche Möglichkeit gibt es auch am Hauptstandort: Dort stehen in allen Abteilungen freie Arbeitsplätze zur Verfügung. „So können unsere Kolleginnen und Kollegen auch in die Arbeitsweise und Abläufe anderer Abteilungen hineinfühlen“, erklärt Daniel Wöhr. Das Angebot stoße bisher auf großes Interesse.

Weitere internationale Standorte für Kunden weltweit

Neben dem CIM-Hauptsitz in Fürstenfeldbruck verfügt das Unternehmen über drei weitere Standorte in Deutschland und eine Niederlassung in den Niederlanden. Denn es gehört zur CIM-Philosophie, die Nähe zum Kunden zu suchen und den optimalen Support bei der Implementierung und dem Betrieb der Logistik-Lösungen zu bieten. „Daher ist auch eine Expansion in weitere europäische Länder geplant, um noch näher bei unseren Kunden zu sein“, blickt Wöhr voraus.

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Digitalisierung auf der transport logistic 2019

Digitalisierung auf der transport logistic 2019

Vier Messetage, eine zusätzliche Halle, 2.374 Aussteller und rund 64.000 Besucher – gestiegene Aussteller- und Besucherzahlen auf der transport logistic zeigen, dass Industrie 4.0 und die fortschreitende Digitalisierung der Prozesse die Logistikbranche intensiv bewegen. Mit den Branchenpaketen PROLAG®World Spedition und PROLAG®World 3PL präsentierte die CIM GmbH praxistaugliche Lösungsansätze für die Herausforderungen der Zukunft. Davon ließen sich die Messebesucher live am CIM-Messestand überzeugen.

„Gerade in der Logistikdienstleistung wird die Zukunft aufgrund des sich verändernden Kundenverhaltens durch eine Dezentralisierung geprägt sein“, prognostiziert Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM. Denn diese ermögliche es den Unternehmen, schneller und effizienter zu handeln. „Damit ist natürlich eine zunehmende Vernetzung des logistischen Systems verbunden. Die universelle CIM-Schnittstelle, der PROLAG®World Konverter, sorgt für eine reibungslose Vernetzung. Der Konverter verbindet unterschiedliche Applikationen zu einer homogenen IT-Landschaft.

Mit Funktionen wie der Standort-, Eigentümer- und Mandantenverwaltung, der intelligenten Entnahmestrategie, dem Business-Intelligence-Tool oder den Value-Added-Services sorgt PROLAG®World zusätzlich für mehr Flexibilität, schnellere Reaktionszeiten und erhöhte Transparenz. Das Versandsystem PROSEND® vereinfacht die Prozesse in der Versandabwicklung und beim Transport – ebenfalls wichtige Bausteine einer modernen Logistik.

Live-Kommissionierung mit Datenbrille

Für reges Interesse sorgte auch die Live-Kommissionierung mittels Datenbrille: Mit ihrer sprachgesteuerten Pick-by-Vision-Lösung PROLAG®Go vereint CIM die Vorteile von Pick-by-Voice und Pick-by-Vision: Der User hat beide Hände frei und muss sich nur auf ein Gerät konzentrieren. Weiterer Vorteil der Datenbrille ist, dass der User neben den angezeigten Informationen die Umgebung im Lager störungsfrei wahrnehmen kann. Zur Steigerung der Präzision können über die Datenbrille Bilder der Artikel eingeblendet werden. Die Kommissionierung mit dieser innovativen Hybridvariante wird nicht nur schneller und effizienter, sondern auch sicherer.

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Premiere der Logistics & Distribution

Premiere der Logistics & Distribution

Mit fast 3.000 Besuchern hat die Logistics & Distribution einen gelungenen Einstand als neue Fachmesse für Intralogistik und Materialfluss in Dortmund gefeiert. Auf der Deutschlandpremiere des international etablierten Messeformats zeigte die CIM GmbH ihre Lösungen für Intralogistik und Materialfluss. Zahlreiche Besucher überzeugten sich von den Funktionen und den Vorteilen des Lagerverwaltungssystems PROLAG®World.

Der Fokus in Dortmund lag auf der selbst entwickelten sprachgesteuerten Pick-by-Vision-Anwendung PROLAG®Go. Diese innovative Hybridlösung kombiniert die Vorteile von Pick-by-Voice und Pick-by-Vision. Kommissionierprozesse im Lager werden so effizienter und sicherer.

„Pick-by-Pics“ sorgt für ein volles Science Center

Mit dem Vortrag zum Thema "Pick-by-Pics" begeisterte Daniel Wöhr das Publikum im Science Center der Logistics & Distribution. In Anlehnung an das Sprichwort „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ will CIM mit „Pick-by-Pics“ die Prozesse in der Intralogistik revolutionieren. Mit der App PROLAG®Go soll fast vollständig auf Text verzichtet werden. Stattdessen führt die Anwendung den Nutzer mit Hilfe von Bildern durch die Lagerprozesse.

Über 30 Jahre Projekt- und Entwicklungserfahrung

Der modulare Aufbau der Lagerverwaltungssoftware PROLAG®World schafft ideale Voraussetzungen für die Optimierung von Intralogistik. Die Software verbessert interne Prozesse und sichert eine fehlerfreie und transparente Auftragsabwicklung, indem sie Personal führt, Bestände optimiert und Warenbewegungen lückenlos dokumentiert – stets passgenau zugeschnitten auf die individuellen Prozesse.

Seit 34 Jahren ist CIM mit dem hauseigenen Lagerverwaltungssystem PROLAG®World führender Anbieter von Intralogistik-Lösungen. Das Warehouse-Management-System zeichnet sich insbesondere durch Flexibilität, Unabhängigkeit, Konfigurierbarkeit und einen modularen Aufbau aus. Darüber hinaus beinhaltet die Standardversion des Systems einen sehr großen Funktionsumfang und bietet branchenspezifische Pakete.

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Pick-by-Vision meets Pick-by-Voice

Mit ihrer sprachgesteuerten Pick-by-Vision-Lösung PROLAG®Go vereint die CIM GmbH die Vorteile von Pick-by-Voice und Pick-by-Vision: Die Kommissionierung mit dieser innovativen Hybridvariante wird so nicht nur schneller und effizienter, sondern auch sicherer. Auf der transport logistic können sich Messebesucher in Halle A3, Stand 331/432, von den Vorteilen überzeugen und selbst live kommissionieren.

Das System beruht auf der Kommissionierung mittels Pick-by-Vision: Auf einer Datenbrille läuft die von der CIM entwickelte App PROLAG®Go. Diese empfängt die Informationen vom Lagerverwaltungssystem PROLAG®World und zeigt alle für den Auftrag relevanten Informationen in Echtzeit auf der Datenbrille an. So haben Mitarbeiter und Lagerverwaltungssoftware permanent den Überblick über Art, Ort und Menge der zu kommissionierenden Waren. Bestandsveränderungen verfolgten die Besucher während der exemplarischen Kommissionierung auf der Messe live am PROLAG®World Dashboard.

Neu ist nun, dass die Datenbrille via Spracheingabe gesteuert wird. Es entfällt also die Nutzung eines weiteren mobilen Gerätes, wie z. B. eines Handgelenkscanners. So hat der User beide Hände für die wesentliche Aufgabe, also das Kommissionieren, frei. Und er muss sich nur auf ein Gerät konzentrieren. Weiterer Vorteil der Datenbrille ist, dass der User neben den angezeigten Informationen die Umgebung im Lager störungsfrei wahrnehmen kann. Darüber hinaus erhält er umgehend Rückmeldung, wenn ihm ein Fehler unterlaufen ist. Zur Steigerung der Präzision werden ihm über die Datenbrille zusätzlich Bilder des Artikels eingeblendet.

Passgenaue Lösungen auch für Spedition und 3PL

Zentrale Themen auf dem CIM-Messestand werden neben der Datenbrille die Branchenpakete PROLAG®World Spedition und PROLAG®World 3PL sein. Die Logistiklösungen sind passgenau auf die Anforderungen von Logistikdienstleistern und Spediteuren zugeschnitten. In Halle A3, Stand 331/432, zeigen Ihnen die CIM-Logistikberater die Funktionsweisen und Vorteile von Modulen wie Standort- und Mandantenverwaltung, intelligente Blocklagerung, Value-Added-Services, Lagergeldabrechnung etc.

Über die CIM GmbH

„Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung“ – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
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Kommissionierung 2.0: Vision meets Voice

Kommissionierung 2.0: Vision meets Voice

Ganz im Sinne des Messeclaims „Intelligent-Effizient-Innovativ“ hat die CIM ihre neue sprachgesteuerte Pick-by-Vision-Lösung auf der LogiMAT präsentiert. Diese macht Kommissionierabläufe im Lager effizienter und präziser. Denn durch die Kombination von Voice und Vision können User die Vorteile beider Systeme vereinen. Das zeigte sich auch bei den Livetests der Besucher am CIM-Messestand.

Auf der Datenbrille läuft die von der CIM entwickelte App PROLAG®Go. Diese empfängt die Informationen vom Lagerverwaltungssystem PROLAG®World und zeigt alle für den Auftrag relevanten Informationen in Echtzeit auf der Datenbrille an. So haben Mitarbeiter und Lagerverwaltungssoftware permanent den Überblick über Art, Ort und Menge der zu kommissionierenden Waren. Bestandsveränderungen verfolgten die Besucher während der exemplarischen Kommissionierung auf der Messe live am PROLAG®World Dashboard.

Weiterer Vorteil der Datenbrille ist, dass der User neben den angezeigten Informationen die Umgebung im Lager störungsfrei wahrnehmen kann. Und da die Datenbrille über Sprachbefehle gesteuert wird, entfällt die Nutzung eines Scanners. So hat der User beide Hände für die wesentliche Aufgabe, also das Kommissionieren, frei. Darüber hinaus erhält er umgehend Rückmeldung, wenn ihm ein Kommissionierfehler unterlaufen ist. Zur Steigerung der Präzision werden ihm über die Datenbrille zusätzlich Bilder des Artikels eingeblendet.

Besucherplus dank Datenbrille und ausgereifter Produktionssteuerung

Insgesamt präsentierten 1.624 Vertreter aus 42 Ländern ihre Produkte und Services in Stuttgart. Deutlich über 60.000 Besucher aus dem In- und Ausland sorgten für einen erneuten Besucheranstieg. Auch die CIM verzeichnet ein Plus an Interessenten. Die LogiMAT war somit wieder ein voller Erfolg. Auch, weil sich in vielen interessanten Gesprächen vielversprechende Perspektiven und Ideen entwickelt haben.

Bestimmendes Thema neben der Datenbrille war die PROLAG®World Produktions- und Materialflusssteuerung. Die CIM-Logistikberater zeigen, wie Warenflüsse, z. B. in der Produktion, optimiert werden können. Pick-by-Vision und Produktionslogistik können interessierte Fachbesucher nochmals auf der transport logistic in München, Halle A3, Stand 331/432, erleben. Im Rahmen der PROLAG®World Suite zeigen die Logistikexperten dann auch spezielle Lösungen für Versand, Produktion, Materialflusssteuerung etc.

 

Über die CIM GmbH

CIM – LOGISTICS SOFTWARE SPECIALISTS

„Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung“ – getreu dieser Vision ist die CIM GmbH seit über 30 Jahren führender Anbieter für Warehouse-Management-Systeme (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

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Viele Retouren? Kein Problem

Viele Retouren? Kein Problem

Die CIM stellt quartalsweise Releases zur Verfügung. Einen Teil der Erweiterungen des Releases 2.8.3 betrifft das Modul Retourenmanagement. Die im Lager eingehenden Retouren können nun noch schneller für den Wiederversand verfügbar gemacht werden. PROLAG®World merkt sich bereits beim Versand der Ware die Warendaten. Bei Eingabe eines konfigurierten Retourengrundes werden die Retouren automatisch in den passenden Lagerbereich gelagert. In Kombination mit dem Instandhaltungsmodul können die Retouren entweder zur Instandhaltung (Verpackung wird ersetzt) oder in die Werkstatt (Artikel muss repariert werden) geschickt und ein Werkstattauftrag erzeugt werden.

Der Versandhandel zeichnet sich durch hohe Retourenquoten aus. Der Retourenprozess wird in diesem Bereich zu einem Kernprozess der logistischen Abwicklung, der Rückwirkungen auf viele Prozessschritte in der eingesetzten Lagersoftware hat.

Mit den Neuerungen im Modul Retourenmanagement können eingehende Retouren als separaten Bereich des Wareneingangs behandelt werden. Die Retourenbearbeitung wird so effizient wie möglich und Retouren gelangen schnell wieder in den Wiederverkaufsprozess.
PROLAG®World legt bereits beim Versand des Kundenauftrags im Hintergrund eine mögliche Retoure an. Bei Wiedereingang der Retoure scannt der Mitarbeiter lediglich die Retourennummer und alle Daten des versendeten Pakets werden in der Lagersoftware sofort angezeigt.
Die in PROLAG®World konfigurierbaren Retourengründe, z. B. Mängelbeseitigung oder B-Ware, steuern die automatische Wiedereinlagerung der Ware in den richtigen Lagerbereich, z. B. B-Warenlager, Qualitätssicherung oder Wiederaufbereitung.

Automatische Instandhaltung und Reparatur von Artikeln

In Kombination mit dem Modul Instandhaltung erzeugt PROLAG®World automatisch Aufträge, die die Instandhaltung oder Reparatur des Artikels beauftragen. So werden zum Beispiel anprobierte Kleidungsstücke in der Instandhaltung wieder in neue Folie verpackt, bevor sie wieder eingelagert werden.
Das Retourenmodul in der Lagersoftware PROLAG®World unterscheidet alle Arten von Reklamationen, welche auf fehlerhafte Lieferungen oder fehlerhafte Waren zurückzuführen sind. Außerdem berücksichtigt das Modul Rücklieferungen und Restanten, die durch spezielle Vereinbarungen mit den Kunden entstehen, z. B. Rückgaberecht der Kunden im Versand- und/oder Onlinehandel. Es beinhaltet außerdem alle Arten von Leergut, welche nachweis- und/oder rückführungspflichtig sind.

Retourenmodul im Onlinehandel – effiziente Bearbeitung

Ein großer Onlinehändler aus Süddeutschland nutzt die neue Retourenfunktion der Lagersoftware PROLAG®World. Um die eingehenden Retouren effizient bearbeiten zu können, beschäftigt der Händler zwei Mitarbeiter. Sie scannen die Retourennummer und PROLAG®World ordnet die Artikeldaten automatisch zu. Unversehrte Artikel werden dann mittels Transportwagen gesammelt eingelagert und schnell wieder für den Versand verfügbar gemacht. Für Artikel, die in die Instandhaltung oder in die Werkstatt müssen, wird automatisch ein Reparaturauftrag erzeugt. Die Artikel werden dann in die entsprechenden Lagerbereiche gebracht und repariert.
Das Dashboard zeigt dem Lagerleiter jeden Morgen die wichtigsten Retourenkennzahlen an. Dabei handelt es sich um die häufigsten Retourengründe und die Retourenquote – ermittelt nach Artikel, Kunden, Lieferant und Artikelgruppe. Entsprechende Maßnahmen können dann sofort eingeleitet werden. Für bestimmte Artikel gibt PROLAG®World eine Retourenprognose aus.

Jederzeit Releasefähig durch agile Softwareentwicklung

Die CIM stellt quartalsweise Releases zur Verfügung. Vor jeder geplanten Programmänderung überprüft sie, ob diese in den Standard der Lagersoftware integrierbar sind. Damit orientiert sie sich an den Methoden der agilen Softwareentwicklung. Die Kundenprojekte bleiben damit zu jedem Zeitpunkt releasefähig, jährliche Upgrades können angeboten und durchgeführt werden.

Über die CIM GmbH

Die CIM GmbH Logistik-Systeme mit Sitz in Fürstenfeldbruck bei München wurde 1985 gegründet und ist innovationsführender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die WMS-Lösung des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss validiert. Die CIM GmbH ist nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

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