Autor: Firma CIM

E-Commerce-Logistik

E-Commerce-Logistik

Der digitale Handel boomt. Und laut der Studie „E-Commerce-Strategien für den mittelständischen Einzelhandel“ bleibt das auch so: Die Studie prognostiziert, dass, mit Ausnahme des Lebensmittelhandels, in fünf Jahren mehr als jeder vierte Euro online umgesetzt wird. Für die E-Commerce Logistik bedeutet dies, sie muss sich auf dauerhaft hohe Volumina einstellen. Daher sollten Logistiker schon heute auf Digitalisierung setzen, denn eine effiziente und flexible Warehouse-Management-Software bildet das Rückgrat erfolgreicher E-Commerce-Logistik.

„Speziell die Intralogistik im digitalen Handel ist durch eine hohe Dynamik und sich schnell verändernde Anforderungen geprägt“, meint Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM GmbH. Das Unternehmen zählt seit über 35 Jahren zu den führenden Anbietern von Warehouse-Management-Systemen (WMS) und betreut auch einige Kunden aus der E-Commerce-Branche. „Gerade im E-Commerce-Sektor dreht sich alles darum, ein Lager flexibler, effizienter und schneller zu machen“, so Wöhr weiter. Eine zentrale Rolle bei der Erreichung dieses Ziels ist eine moderne Lagerverwaltungssoftware. Denn diese setzt an verschiedenen Stellschrauben an, um die intralogistischen Prozesse nachhaltig zu optimieren.

Reaktions- und Lieferzeiten im Lager senken

Das digitale Lager- und Supply-Chain-Management bietet Unternehmen enormes Zeitsparpotential. Funktionen wie die One-Scan-Kommissionierung, die Auftragsanalyse und -zusammenfassung, die zweistufige Kommissionierung oder das Multi-Order-Picking reduzieren Wege-, Handling- und Pickzeiten und haben damit wesentlichen Einfluss auf die Kommissionierzeit. Im digitalen Sektor noch stärker als in der klassischen Kommissionierung, da hier häufiger als sonst viele Sendungen mit wenigen, aber ähnlichen oder gleichen Artikelpositionen zu kommissionieren sind, z. B. sogenannte Einpöster.

Auch der an die Kommissionierung anschließende Versandprozess kann mittels passender Lagerverwaltungs- oder Versandsoftware beschleunigt werden: So ermöglichen das Vorverpacken von Artikeln, das schnelle Verpacken von Artikeln direkt am Packplatz oder die Kommissioniervariante „Pick und Pack“ enorme Zeiteinsparung beim Verpacken und Versenden von Bestellungen.

Effizientes Retourenmanagement spart Logistikkosten

Ein enormer Zeitfresser im Lager sind aber nicht nur die Artikel, die an den Kunden versendet werden, sondern die, die der Kunde zurücksendet. „Die nach wie vor hohen Retourenquoten im Onlinehandel stellen viele Unternehmen vor große Probleme“, so Daniel Wöhr von der CIM. Er nennt zwei Aspekte, wie Logistiker dieser Herausforderung begegnen können: Ein softwaregestütztes Qualitätsmanagement erhöht die Liefertreue und die Lieferqualität für den Endkunden. Nicht selten entscheiden diese beiden Parameter darüber, ob der Kunde die Sendung retourniert. Mit einem guten Qualitätsmanagement kann also auch die Retourenquote gesenkt werden.

Da ein Großteil der Retouren aber aus dem Bestellverhalten der Kunden resultiert, kommt einem effizienten Retourenmanagement essentielle Bedeutung zu, um Logistikkosten zu senken. Ein softwaregestützer Retourenprozess vom Kunden bis zum Lieferanten organisiert die Einlagerung oder den direkten Neuversand von Rücksendungen, veranlasst evtl. notwendige Kontrollarbeiten und verwaltet den Retourenbestand. Zudem erfasst die Software, welche Artikel aus welchen Gründen wie häufig retourniert werden, um entsprechende Verbesserungen vornehmen zu können.

Bestände reduzieren und Ressourcen optimieren

Ein WMS macht es zudem möglich, Bestände im Lager oder entlang der gesamten Supply Chain intelligenter zu verwalten. Sie identifizieren schnell und einfach Überbestände und reduzieren diese. Ebenso entdeckt die Software veraltete Bestände und entfernt diese aus dem Warenlager. Die Unternehmen haben damit nicht nur mehr Lagerplatz auf derselben Fläche zur Verfügung, sie profitieren auch von einer geringeren Kapitalbindung, von hoher Lieferbereitschaft und geringeren Lieferzeiten.

Neben dem Bestands- ist auch das Ressourcenmanagement ein großer Erfolgsbaustein. Die Software verteilt und plant Ressourcen, also Personal und Maschinen, im Lager optimal. Mitarbeiter*innen haben jederzeit und von überall Überblick über die verfügbaren und eingesetzten Ressourcen im Lager. In übersichtlichen Dashboards werden die Daten so aufbereitet, dass sie schnell und intuitiv eingesehen werden können. Zum Einsatz kommen aktuell auch schon intelligente Funktionen – Stichwort Predictive Analytics – die Ressourcen vorausschauend für die Zukunft planen.

„Die digitalisierte Prozesssteuerung dient also als Basis für die Optimierung der gesamten Intralogistik“, fasst Wöhr zusammen. Sie macht Prozesse schneller, flexibler und dynamischer und sorgt gleichzeitig für Kosteneinsparungen durch gezielteren Ressourceneinsatz, Bestandsoptimierungen und sinkende Retouren. Damit ist sie gerade für den E-Commerce-Sektor ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter cim-logistics.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Quo vadis Intralogistik?

Quo vadis Intralogistik?

Das Corona-Virus hält die Welt seit Beginn des Jahres 2020 in Atem. Das Virus hat die Art, wie Länder miteinander verbunden sind und Handel treiben, verändert. Das zeigt aktuell der „DHL Global Connectedness Index 2020 (GCI)“. Diese Veränderungen hatten und haben wesentlichen Einfluss auf die Logistik, insbesondere auf die Intralogistik. Die CIM GmbH hat daher zum Ende des Jahres Männer und Frauen aus der Praxis gefragt, was sich 2020 getan hat und was 2021 kommen wird – die Antworten liefern einige spannende Aussichten.

Was war Ihrer Meinung nach der Logistiktrend bzw. die Marktentwicklung 2020 in der Intralogistik?

Maarten Janssen (Logistics Consulting): Der Logistiktrend bzw. die Marktentwicklung im Jahr 2020 in der Logistik war für mich ein starkes Wachstum im E-Commerce-Sektor. Befeuert durch das Corona-Virus hat sich der Markt stark vom traditionellen bzw. stationären Handel hin zum Online-Handel verschoben. Da der Online-Handel häufig deutlich dynamischer agiert als der stationäre Handel, bedeutet dies für das Warehouse Management: Die Digitalisierung der Prozesse muss besser gestern als morgen erfolgen. Flexibilität und schnelle Anpassungsfähigkeit in diesen Prozessen sind notwendig und werden in Zukunft über Erfolg oder Misserfolg entscheiden.

Kilian Küsters (Logistics Consulting): Spannend ist für mich hingegen die Beobachtung, dass es gerade bei Lebens- und Nahrungsmitteln einen Gegentrend zum E-Commerce gab. Hier haben wir häufig eine Rückbesinnung auf regionale Händler festgestellt. Für die Logistik heißt das natürlich kleinere Läger, kürzere Lieferketten und mehr Flexibilität bzgl. der Produkte – Stichwort saisonale Produkte.

Christian Assmann (Bestandskundenbetreuung): Zum Stichwort Lieferketten ist noch hinzuzufügen, dass sich zahlreiche Unternehmen wieder rückbesonnen haben: von einem zentralen und oft internationalen Lieferanten hin zu mehreren, regionalen bzw. nationalen Lieferanten. Es werden nicht mehr größtmögliche Mengen abgenommen, um sich Rabatte zu sichern, sondern Lieferketten werden „aufgesplittet“, um dauerhaft lieferfähig zu bleiben. Für Warehouse- und Transportmanagementsoftware bedeutet das, dass die unterschiedlichen Lieferanten optimal verwaltet sein müssen, dass die Nachbevorratung gewährleistet sein muss und dass eine Lieferantenbewertung direkt in der Software möglich sein sollte.

Corona hat das Jahr 2020 auch in der Intralogistik geprägt. In Sachen Digitalisierung hat die Pandemie einige Prozesse beschleunigt. Was hat sich Ihrer Meinung nach getan? Und was davon wird bleiben?

Maarten Janssen (Logistics Consulting): Das Jahr 2020 hat vielen Unternehmen vor Augen geführt, wie wichtig digitalisierte, transparente und flexible Prozesse sind. Die Intralogistik war hier schon gut aufgestellt und das softwaregesteuerte Lagermanagement wird bleiben. Meiner Meinung nach stellt sich gar nicht die Frage, ob das bleiben wird, sondern eher, welche neuen Technologien zukünftig eingesetzt werden können, um Prozesse zu optimieren – beispielsweise Künstliche Intelligenz. Wir arbeiten in diesem Bereich aktuell an einer intelligenten Optimierung der Einlagerung.

Birgit Lippl-Bauer (Logistics Consulting): Auch unsere Arbeit als WMS-Anbieter, insbesondere Beratung und Projektabwicklung, hat sich 2020 massiv verändert. Es gab einen massiven Schub in der virtuellen Kommunikation: Beratungstermine, Schulungen, ja zum Teil ganze Inbetriebnahmen wurden virtuell bzw. remote durchgeführt. In der Beratung sehe ich diesen Trend nicht als dauerhaften Effekt an, da Onlinetermine persönliche Gespräche mit Interessenten oder Kunden nicht ersetzen können. In der Projektabwicklung sehe ich dagegen eine nachhaltige Veränderung, da z. B. Online-Schulungen oder auch Remote-Tests unseren Kunden Zeit und Kosten, z. B. für Reisen, sparen und damit auch umwelttechnisch sinnvoll sind.

Quo vadis Intralogistik? Wagen Sie einen Blick in die Kristallkugel: Welche Themen und Entwicklungen werden die Logistik 2021 beschäftigen?

Kilian Küsters (Logistics Consulting): Ich bin mir sicher, dass sich der Trend zum digitalen Workflow entlang der gesamten Supply Chain fortsetzt. Bei kleineren Firmen wird sicher auch der Trend zu einem WMS bzw. zu digitaler Prozessoptimierung bestehen bleiben. Bei größeren und großen Unternehmen verzeichnen wir schon jetzt verstärkt die Tendenz zur Automatisierung. Automatische Lager werden daher auch das Jahr 2021 prägen.

Maarten Janssen (Logistics Consulting): Wir alle hoffen darauf, dass 2021 nicht mehr so stark unter dem Einfluss von Corona stehen wird. Nach der wirtschaftlichen Delle erwarte ich eine verstärkte Nachfrage und eine Vielzahl von interessanten Intralogistikprojekten. Daher ist es gut, wenn die Anbieter von WMS-Software breit und international aufgestellt sind. Zudem sehe ich ein Trend zum Insourcing, gerade in der Produktion. Denn viele Unternehmen wurden durch die Lieferengpässe aus China sensibilisiert und verlagern ihre Produktion zurück nach Europa. Dabei können sie von integrierten Lager- und Produktionsmanagementsystemen wie bei der CIM profitieren.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter cim-logistics.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Sicheres und modulares Gefahrstoff- & Gefahrgutmanagement

Sicheres und modulares Gefahrstoff- & Gefahrgutmanagement

SONAX, einer der weltweit führenden Hersteller von Autopflegeprodukten, vertraut zukünftig auf PROLAG®World. Das Warehouse-Management-System der CIM GmbH soll das komplett neue Logistikzentrum im oberbayerischen Oberhausen lenken. Das Herzstück der WMS-Implementierung ist eine zuverlässige und sichere Gefahrstoff- und Gefahrgutverwaltung.

„Als Produzent von chemischen Produkten und Pionier in der Autopflege spielen Lagerung und Transport gefährlicher Stoffe bei uns eine zentrale Rolle“, erklärt Benjamin Pajaziti von SONAX. PROLAG®World habe daher aus mehreren Gründen überzeugt: Zugriffsrechteverwaltung, Schwellwertdefinitionen, Zusammenlagerungsverbote, ein Gefahrstoffstamm und spezielle Gefahrstoffstrategien sind nur einige Funktionen, die die Gefahrstofflagerung transparent, sicher und jederzeit gesetzeskonform machen.

Auch beim internen und externen Transport von Gefahrgut sorgt PROLAG®World dafür, dass alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden – egal ob auf Straße und Schiene (ADR), in der Luft (IATA) oder auf dem Wasser (IMDG). Die Software erstellt und druckt die korrekten und gesetzeskonformen Begleitpapiere und Frachtdokumente. Dabei prüft sie Mengenrestriktionen gemäß 1.000-Punkte-Regel und Limited Quantity in Abhängigkeit von Transportmittel und Transportart.

„Wichtig war uns auch, dass die Gefahrstoff- und Gefahrgutverwaltung bereits im Warehouse-Management-System integriert ist“, so Benjamin Pajaziti. So ergibt sich eine homogene IT-Landschaft mit stabiler und effizienter Kommunikation ohne zusätzliche Schnittstelle. Nicht nur Lagerung und Transport werden sicherer, sondern auch die technische Infrastruktur selbst.

Auch für die Zukunft ist SONAX gerüstet: Weitere Logistikzentren können in PROLAG®World schnell und einfach durch das Logistikpersonal selbst angebunden werden. Zudem können bereits im Systemstandard zahlreiche Add-ons hinzugebucht werden. Das macht die Software im laufenden Betrieb skalierbar und flexibel für Anpassungen.

Über die CIM GmbH

„Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung“ – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter cim-logistics.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Die Coronakrise ist und bleibt ein echter Stresstest für unser Gesundheitssystem und für die gesamte Health-Care-Branche. Leider hat die Krise auch gezeigt, dass die Digitalisierung in der Gesundheitsbranche noch in den Startlöchern steht. Gerade im Bereich Logistik reichte der bisherige Status Quo an vielen Stellen nicht mehr aus. Dabei gibt es schon heute ausreichend marktreife Softwarelösungen, wie z. B. Warehouse-Management-Systeme, die logistische Prozesse digitalisieren und so Personal und Strukturen entlasten können.

Daniel Wöhr ist Presseverantwortlicher des Softwareproduzenten CIM GmbH. Er sieht die große Herausforderung vor allem darin, dass es jetzt schnelle Lösungen ohne lange Vorlaufzeiten braucht. „Gleichzeitig dürfen diese Lösungen nicht provisorisch sein, sondern sie müssen auch in Zukunft praxistauglich und erweiterbar sein“, so Wöhr weiter. Die CIM GmbH setzt daher auf eine modulare Software mit einem sehr breiten Softwarestandard. Unternehmen können so mit den essentiellen Funktionen anfangen und ihr System ganz nach Bedarf erweitern. Vorteil dabei ist, dass die Software schnell in Betrieb genommen werden kann und die Erstinvestition geringer ausfällt. Mit der Softwarelösung PROLAG®World Health Care bietet die CIM zudem eine spezielle Branchenlösung, die die komplexen Anforderungen der Gesundheitsbranche abdeckt.

Schwachstelle Stationsversorgung

Die Lagerverwaltung unterstützt Krankenhäuser bei der dezentralen Lagerhaltung, dem Medikamenten- und Bettenmanagement, der Verwaltung von Mahlzeiten oder Operationsbesteck sowie bei der Häuser- und Stationsversorgung. Denn die effiziente Bereitstellung von Materialien ist auf vielen Stationen eine echte Schwachstelle. Oft verliert das Personal viel Zeit mit langen Laufwegen, um Materialien zu besorgen und Medikamente zu disponieren. „Daher ist es von zentraler Bedeutung, die Versorgung der Stationen optimal zu gestalten, also reibungslosen Nachschub zu garantieren und lange Laufwege zu vermeiden“, berichtet Daniel Wöhr. Eine Logistiksoftware übernimmt diese Aufgaben und optimiert – ggf. angebunden an das Krankenhausinformationssystem (KIS) – Prozesse und Materialflüsse. Arbeitgeber können so ihr Personal entlasten – gerade in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels ein weiteres Argument für digitale Unterstützung.

Flexibilität in der Produktion

Nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für medizinische Händler und Produzenten verändern sich die Rahmenbedingungen in der Gesundheitsbranche stetig: Neue Gesetze, Richtlinien und Verordnungen zwingen die Unternehmen regelmäßig zu Anpassungen und Veränderungen ihrer Prozesse. „Auch hier ist es wichtig, dass Unternehmen beim Einsatz einer Software auf einen breiten Standard achten, dessen Funktionsumfang sich schnell erweitern lässt“ empfiehlt Wöhr. Die CIM GmbH ermöglicht es ihren Kunden, neue Funktionen im laufenden Betrieb zu- oder abzuschalten. So bleiben sie selbst in Krisenzeit flexibel und handlungsfähig. Als aktuelles Erfolgsbeispiel nennt Wöhr einen Kunden, der unmittelbar nach Beginn der Corona-Pandemie auf die Produktion von Schutzmasken umstellen konnte, was durch Zuschaltung weiterer Systemfunktionen schnell realisierbar war.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Mit PROLAG®World in trockenen Tüchern

Mit PROLAG®World in trockenen Tüchern

Wecovi, einer der weltweit führenden Hersteller von Reinigungsmitteln, Gästesets und Inventarprodukten, treibt auch in der Coronakrise die Digitalisierung in seinem Lager voran. Zukünftig setzt das Unternehmen daher auf PROLAG®World: Das Warehouse-Management-System der CIM GmbH wird das bestehende Lager, ein neu gebautes Lager sowie die gesamte Produktion steuern. Hauptentscheidungsgründe für PROLAG®World waren die Mischung aus ausgereifter Produktionssteuerung sowie Skalierbarkeit und Flexibilität des Systems.

Der Hauptsitz von Wecovi sowie das Logistikzentrum und die Produktionsstätte befinden sich im niederländischen Zwolle. „Aufgrund unseres starken Wachstums in der Vergangenheit und unserer geplanten Vergrößerung haben wir unseren aktuellen Standort in Zwolle um ein Lager erweitert“, erklärt Hans-Paul Visscher, Geschäftsführer von Wecovi. In diesem Zuge wird die Scan-Anwendung, die Wecovi derzeit im Lager nutzt, durch ein Warehouse-Management-System ersetzt. Angebunden an das bestehende ERP-System wird PROLAG®World in Zukunft das gesamte Lager- und Produktionsmanagement übernehmen.

Zwar geht die Coronakrise auch an Wecovi nicht spurlos vorüber, mittlerweile verzeichnet das Unternehmen aber wieder volle Auftragsbücher. Dies liegt auch an der breiten Produktpalette und den gestiegenen Absatzzahlen der Reinigungsprodukte „Wecoline“. „Gerade in dieser besonderen Situation sind wir froh, dass wir uns für CIM entschieden haben, da wir auf ein Team mit über 35 Jahren Markterfahrung vertrauen können“, so Visscher. Zudem sehe man sich bei Wecovi durch die ausgereifte Produktionssteuerung und die flexible Lagerverwaltung PROLAG®World bestens für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

Neben grundlegenden WMS-Funktionen wie der Einlagerung mittels GTIN- oder GS1-Label, der Umlagerung, der automatischen Nachbevorratung oder der prozessoptimierten Auslagerung liefert die CIM auch ihr Produktionssystem sowie das Versandsystem PROSEND®. Beide sind bereits vollständig im Softwarestandard integriert. Darüber hinaus wird die Kommissionierung zukünftig durch das CIM-eigene Kommissionierleitsystem PROLAG®Go gesteuert.

Der Kontakt zur CIM kam über Jeroen van den Berg von der Firma Jeroen van den Berg Consulting. Das Unternehmen zählt zu den führenden Logistikberatungen in den Benelux-Ländern. „Wir stehen für eine praxisnahe und prozessorientierte Beratung“, so Jeroen van den Berg. Daher habe man auch die CIM empfohlen, denn das Unternehmen steht für langfristige und enge Kundenbeziehungen. Das zeige sich allein schon daran, dass die CIM neben den deutschen Standorten mit einer eigenständigen Niederlassung und einem eigenen Team in Den Haag Kunden und Interessenten in den Benelux-Ländern betreut.

„Dieses Gesamtpaket aus standardisierten und gleichzeitig flexiblen Funktionen sowie der Firmenphilosophie an sich hat uns überzeugt“, meint Wecovi-Geschäftsführer Visscher. Der Softwarestandard der Lagerverwaltung PROLAG®World ist modular aufgebaut, sodass Wecovi die Funktionen buchen kann, die das Unternehmen aktuell benötigt. Wächst das Unternehmen weiter oder verändern sich die Anforderungen, können im laufenden Betrieb neue Funktionen hinzugebucht werden. „Unser System ist damit extrem flexibel und macht unsere Kunden fit für den Moment und die Zukunft“, blickt Maarten Janssen, Logistikberater der CIM, voraus.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Automatische Produktionsversorgung

Automatische Produktionsversorgung

Mit weit über 500.000 ausgelieferten Getrieben und mehr als 300 Mitarbeitern ist Stiebel ein wachsendes und zukunftsorientiertes Unternehmen. Der Getriebebauer investiert jedes Jahr großen Aufwand in die Innovation und Optimierung des Lagers und der Produktion. Stiebel setzt daher auf ein ebenso zukunftsfähiges und innovatives Warehouse-Management-System: PROLAG®World. Das WMS der CIM GmbH steuert die Prozesse im Stiebel-Logistikzentrum. Die über 6.000 Quadratmeter große Halle bietet 2.400 Palettenplätze, 6.400 Ladehilfsmittel in acht Shuttle-Lagern, fast 60 Schraubensorten im Kanban-Handlager sowie das Herzstück, die zahlreichen Montageplätze. Insgesamt verwaltet PROLAG®World rund 23.000 unterschiedliche Artikel, 1.800 Lieferpositionen sowie 300 Wareneingangspositionen pro Tag.

Volle Kontrolle durch WMS und Add-ons

Neben der Verwaltung des manuellen und automatischen Lagers steuert PROLAG®World mit den integrierten Add-ons viele weitere Prozesse im Lager: Das Kommissionierleitsystem PROLAG®Go führt die Staplerfahrer und das Kommissionierpersonal wegeoptimiert durch das Lager, der CIM-eigene PROLAG®World Konverter übernimmt die Datenkonvertierung zur Anbindung an das vorhandene ERP-System, der PROLAG®World Materialflussrechner organisiert die Materialflusssteuerung inklusive Montageversorgung und das Versandsystem PROSEND® mit direkter Anbindung an KEP-Dienstleister wie z. B. Schenker und UPS sorgt für den optimalen Versandprozess.

Täglich kommen bei Stiebel viele Tonnen Ware an, die eingelagert werden müssen. Nach der Anlieferung durch Komponentenhersteller oder eigene Werkstätten erfolgt die ungeplante oder geplante Einlagerung in das Hochregallager, das Kommissionierlager oder das QS-Lager. Im Wareneingang ist in PROLAG®World auch eine Stornierung bestehender Bestellungen sowie die Erfassung und Verwaltung von Retouren möglich.

Optimierte Montageversorgung reduziert die Montagezeiten

Aus dem Lager werden zugekaufte Teile und Teile aus der eigenen Fertigung von den Logistikmitarbeiterinnen und -mitarbeitern auftragsbezogen und bedarfsgerecht kommissioniert und anschließend am Montageplatz konsolidiert. „In der Montageversorgung und der Montage war es uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch die Führung des Systems auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren können, also das Kommissionierpersonal kommissioniert, das Montageteam montiert“, meint Manuel Melo, Leiter interne Logistik/Auftragsmanagement bei Stiebel, und ergänzt: „So trivial das klingt, häufig ist das nicht so.“

Mit PROLAG®World und dem angeschlossenen Kommissionierleitsystem PROLAG®Go konnte dieses Ziel vollständig erreicht werden: Die Kommissionierung im Lager erfolgt intelligent, wegeoptimiert und zweistufig anhand von Stücklisten. Diese werden in PROLAG®World verwaltet und dem Kommissionierer automatisch vorgegeben. Es muss kein manueller Eingriff erfolgen. So kommen alle Einzelteile – von der Palette bis zur einzelnen Schraube – entsprechend der Baugruppen exakt in der richtigen Montagereihenfolge und in der richtigen Stückzahl an der Montage an. Der Monteur verliert keine Zeit mit Umstapeln oder Suchen. Er kann sich voll auf die Montage konzentrieren und arbeitet so effektiver und schneller. „Wir konnten die Montagezeit bei einem unserer Getriebe so von 120 auf 42 Minuten reduzieren“, bestätigt Manuel Melo.

Um die optimale Rückverfolgbarkeit der Einzelteile entlang der Wertschöpfungskette zu gewährleisten, verwaltet PROLAG®World auch Chargen und Gefahrstoffe. Werden in der Montageversorgung Fehlteile festgestellt, so erfolgt die Fehlteilverwaltung durch das entsprechende Modul im WMS. Eine deutliche Effizienzsteigerung in der Kommissionierung bzw. in der Montageversorgung konnte durch eine Optimierung der acht Shuttlelager mit insgesamt 6.400 Ladehilfsmitteln sowie des Montagelagers, das nach dem Kanban-Prinzip nachbevorratet wird, erreicht werden. In den Shuttleschränken werden die für die Montage benötigten kleinvolumigen Artikel gelagert. Diese wurden nach Baugruppen sortiert, d. h. häufig zusammen benötigte Artikel lagern nebeneinander. So werden die Fahrten der Shuttletablare, die Suchzeiten des Personals und damit die Kommissionierdauer minimiert.

Eine noch bedeutendere Effizienzsteigerung konnte durch die Reduzierung von Wartezeiten erreicht werden: PROLAG®World verknüpft die Shuttleschränke so miteinander, dass diese bereits anfahren, während das Kommissionierpersonal noch an einem anderen Schrank arbeitet. Beispielsweise pickt ein Kommissionierer gerade am Shuttle 1. PROLAG®World weiß, dass der nächste zu kommissionierende Artikel im Shuttle 2 lagert. Daher sendet das System sofort einen Fahrbefehl an den Shuttleschrank. Kommt der Kommissionierer am Shuttle 2 an, stehen bereits das richtige Tablar und damit die richtigen Artikel zur Verfügung. Es entstehen keine Wartezeiten, der Prozess erfolgt deutlich schneller.

Reibungsloser Materialfluss bis zum Versand

Sind die Baugruppen und Fertigteile entsprechend der Systemvorgabe montiert, wird dies in PROLAG®World verbucht. Die fertigen Teile durchlaufen anschließend die Kontrolle. Sind die Teile in Ordnung, werden sie am Packplatz auf den Versand vorbereitet oder – bei Kundenbestellungen mit mehreren Teilen – ins Erzeugnislager eingelagert, bis alle Teile der Bestellung fertig montiert sind. So stellt PROLAG®World sicher, dass alle Teile für einen Kunden gemeinsam versendet werden können. Werden bei der Kontrolle Mängel erkannt, wird die Ware gesperrt und muss manuell überprüft werden. Der Versandprozess, also Packplatz, Tourenoptimierung und Versandbahnhof, wird durch das integrierte Versandsystem PROSEND® verwaltet. So ist ohne zusätzliche Schnittstelle eine optimale Kommunikation zwischen WMS und Versandsystem und damit ein optimaler Versandprozess gewährleistet.

Über die Stiebel Getriebebau GmbH & Co. KG

Die Stiebel Getriebebau GmbH & Co. KG zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Antriebstechnik für Mobilhydraulik und Fördertechnik. Seit mehr als 60 Jahren steht Stiebel für höchste Qualität, Innovationskraft und Kundennähe. Die Experten des Unternehmens betreuen ihre Kunden als Full-Service-Dienstleister: Von der Planung über das Engineering bis zur Produktion – in jeder Projektphase bietet Stiebel langjähriges Know-how und lösungsorientierte Betreuung.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: presse@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Intralogistik in der Coronakrise

Intralogistik in der Coronakrise

„Die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg“ – so betitelte Bundeskanzlerin Angela Merkel die Coronakrise in ihrem Fernsehappell. Für die Logistikbranche nicht überraschend, macht diese Krise nun deutlich, wie wichtig eine funktionierende Supply Chain für unsere Gesellschaft und Wirtschaft ist. Ein zentraler Baustein für eine zuverlässige Logistik ist ein Warehouse-Management-System (WMS), mit dem Unternehmen schnell, flexibel und kontrolliert auf die Situation reagieren können.

Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher des WMS-Anbieters CIM GmbH, sieht in Hinblick auf die Coronakrise zwei wesentliche Bereiche, in denen Warehouse-Management-Systeme aktuell eine wichtige Stütze in der Supply Chain sein müssen: „Die Interaktion von User und System rückt besonders in den Vordergrund, genauso wie der Aufbau des Systems selbst“. Da derzeit viele Menschen im Homeoffice arbeiten, sei es wichtig, auch von dort sicheren Zugriff auf die Software zu haben, um Vorgänge im Lager im Blick behalten zu können. So ist PROLAG®World, das WMS der CIM GmbH, vollständig browserbasiert. Damit ist der Zugriff auf alle Daten jederzeit und weltweit auch aus dem Homeoffice möglich.

Ein weiterer Aspekt ist die zunehmende Nutzung künstlicher Intelligenz in intralogistischer Software, die auch bei reduziertem Personal einen reibungslosen Ablauf ermöglicht. In PROLAG®World sorgt z. B. die intelligente Auftragsanalyse für eine deutliche Entlastung des Personals. Die Auftragsanalyse untersucht und gliedert Lieferaufträge nach definierten Kriterien, sodass diese zusammen kommissioniert und sehr schnell gepackt werden können. Intelligente und automatisierte WMS-Funktionen wie diese machen es möglich, dass Unternehmen auch mit wenig Personal handlungsfähig bleiben.

Auch im Aufbau der Lagerverwaltungssoftware kann ein Schlüssel zum Erfolg liegen: PROLAG®World verfügt über einen breiten Standard, der modular aufgebaut ist. So können einzelne Funktionen jederzeit im laufenden Betrieb zu- oder abgeschaltet werden. Ergeben sich also, wie durch Corona, geänderte Marktbedingungen, können die Kunden schnell und flexibel reagieren und ihr System um neue Funktionen erweitern.

Als Beispiel nennt Wöhr die Funktion „Versandart bereits verpackter und etikettierter Sendungen ändern“. Ist eine Sendung bereits fertig verpackt und etikettiert, kann die Versandart trotzdem noch geändert werden. Dies kann benötigt werden, wenn beispielsweise ein Paketdienstleister aufgrund der gestiegenen Paketanzahl nicht mehr befördern kann. Weitere Funktionen, wie der sogenannte Priomodus ermöglichen es, die Priorität und damit die Wichtigkeit einzelner Lieferungen im System festzulegen. So können beispielsweise Lebensmittel automatisch höher priorisiert und damit schneller geliefert werden.

Warehouse-Management-Systeme können aber auch die Organisation des Lagers selbst unterstützen. Durch die Definition unterschiedlicher Lagerbereiche und mittels der sogenannten Ampelfunktion können in PROLAG®World einzelne Bereiche abgegrenzt und die Zutritte beschränkt werden, so dass sich nie zu viele Personen in einem Bereich aufhalten. Mittels der Wegeoptimierung können auch die Wege im Lager so gesteuert werden, dass sich Personen gemäß der Hygieneempfehlung bewegen.

Da die Logistik und damit eine funktionierende Supply Chain auch nach der Krise ein zentraler Eckpfeiler einer intakten Gesellschaft und Wirtschaft sein wird, sollten Unternehmen bei der Suche nach Warehouse-Management-Software auf erfahrene Anbieter vertrauen, mit deren Systemen man auch auf schnell geänderte Marktbedingungen flexibel reagieren kann.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: presse@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Warehouse Management in der Cloud

Warehouse Management in der Cloud

Mobiles Arbeiten, Kosteneffizienz und die Entlastung der IT-Abteilung sind die wesentlichen Treiber, wenn sich deutsche Unternehmen für Software aus der Cloud entscheiden. So die Ergebnisse einer Umfrage der forcont business technology gmbh. Die CIM GmbH bietet Ihr Warehouse-Management-System PROLAG®World bereits seit mehreren Jahren als Cloud-Variante an. Auf der LogiMAT und der Hannover Messe zeigen die Experten der CIM, welche Herausforderungen beim Warehouse Management aus der Cloud auf Kunden zukommen und welchen Mehrwert eine Cloud-Lösung bietet.

PROLAG®World, die Lagerverwaltungssoftware der CIM GmbH, ist eines der ersten Warehouse-Management-Systeme, das komplett als Cloud-Lösung verfügbar war. Durch die stetige Weiterentwicklung der Cloud-Lösung hat die CIM diese Vorreiterrolle bis heute inne. Kunden nutzen die Software für die Steuerung ihrer Intralogistik als Web-Applikation. Dies geschieht komfortabel über den Browser eines PCs oder als App über Datenbrillen, Smartphones, Pick-by-Voice-Geräte oder mobile Geräte. Auf dem Client selbst ist keine Installation der Warehouse-Management-Software (WMS) notwendig.

„Wir verzeichnen aktuell einen deutlichen Anstieg in der Nachfrage von Cloud-Systemen“, sagt Daniel Wöhr, Presseverantwortlicher der CIM GmbH. Allem voran stehe dabei nach wie vor der Sicherheitsaspekt. Die CIM-eigenen Rechenzentren in Deutschland bieten daher höchste Sicherheitsstandards und arbeiten datenschutzkonform. Die Übertragung der Daten aus dem Lager in das Cloud-WMS im CIM-Rechenzentrum erfolgt verschlüsselt über https. Zusätzlich zur https-Verschlüsselung kann eine weitere Codierung erfolgen.

PROLAG®World aus der Cloud sorgt auch für schnellere Einsatzzeiten und reduzierte Kosten. Die Hardware steht sofort zur Verfügung, ohne dass Kunden in kostenintensive IT-Infrastruktur und in die wesentlichen Sicherheitsaspekte investieren müssen. Außerdem ist keine Installation der Software auf lokalen Geräten erforderlich, da diese auf einer zentralen Instanz im Rechenzentrum implementiert wird. Dabei ist die Cloud-Lagerverwaltung 100 % webbasiert und nutzbar in allen Browsern. Dies sorgt für kürzere Projektzeiten, spart Kosten und entlastet die IT-Abteilungen der Kunden.

Die CIM-Cloud-Lösung bietet zudem den Vorteil der Skalierbarkeit und Zukunftssicherheit. Die Hardware im Rechenzentrum wird auch in Zukunft immer dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Wird vom Kunden zusätzliche Hardware benötigt, kann diese schnell hinzugebucht werden. Analog kann die Software schnell erweitert werden und bleibt immer auf dem neuesten Stand. Software-Erweiterungen oder Updates werden direkt zentral eingespielt und stehen sofort allen Usern überall auf der Welt zur Verfügung. „Unsere Kunden sind so deutlich flexibler und können schnell auf geänderte Marktanforderungen reagieren“, erklärt Daniel Wöhr.

Die Software aus der Cloud biete zudem grenzenlose Mobilität. Die Kunden der CIM GmbH haben über mobile Datenverbindungen oder WLAN jederzeit und weltweit Zugriff auf PROLAG®World. Dank Responsive Design nutzen sie das WMS auf allen mobilen Geräten einfach und bedienerfreundlich. Gleichzeitig können die User in der Cloud-Variante dieselbe Performance erwarten wie bei einer On-Premise-Lösung. PROLAG®World wird in zertifizierten und hochverfügbaren CIM-Rechenzentren gehostet. So ermöglicht CIM immer gleich schnelle Zugriffszeiten auf konstant hohem Niveau.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

CIM-Kundentage 2020: Intralogistik im Wandel

CIM-Kundentage 2020: Intralogistik im Wandel

Mit einer Mischung aus Theorie und Praxis hat die CIM GmbH zu Jahresbeginn gemeinsam mit ihren Kunden in die Zukunft der Intralogistik geblickt. Im Fokus standen dabei sowohl Trends und Herausforderungen der Intralogistikbranche als auch die passenden Lösungen der CIM. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte die vollständig überarbeitete, deutlich ergonomischere und intuitivere Oberfläche von PROLAG®World, dem Warehouse-Management-System der CIM.

Der erste Tag in der Allianz Arena stand ganz im Zeichen des Wandels: Das Team der CIM GmbH präsentierte den Besuchern die Visionen der CIM sowie wichtige Neuerungen in PROLAG®World – mit einem zentralen Highlight: Die neue Benutzeroberfläche des Warehouse-Management-Systems. Diese überzeugt mit einer deutlich vereinfachten und ergonomischeren Bedienbarkeit und sorgte damit für interessierte Diskussionen bei den Anwesenden. Die Benutzeroberfläche steht ab sofort zur Verfügung. Interessierte können das neue Konzept live auf der Logistics & Distribution in Dortmund, auf der LogiMAT in Stuttgart oder der Hannover Messe erleben. 

Am zweiten Tag lud die CIM in die Technische Universität München, um in Praxis-Workshops gemeinsam neue Lösungen zu diskutieren. Darüber hinaus demonstrierten Robert Duchac, Business Development Manager der Barcotec GmbH, und Daniel Wöhr von der CIM GmbH die Datenbrille Barcotec HMT-1 im Praxiseinsatz. Auch die Technische Universität gab in ihrer Versuchshalle praktische Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte.

„Es war uns wichtig, diese beiden Tage ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie zu gestalten: Wir geben die Richtung vor, um dann gemeinsam mit unseren Kunden die optimale Lösung zu schaffen“, erklärt Daniel Wöhr, verantwortlicher Organisator der CIM-Kundentage. Dass dieses Konzept nicht nur in Projekten, sondern auch bei den Kundentagen aufging, zeigen die vielen positiven Rückmeldungen und der enorme Zuspruch der Kunden. Im Vergleich zu den letzten Kundentagen freute sich die CIM über doppelt so viele Besucher.

Über die CIM GmbH

CIM – LOGISTICS SOFTWARE SPECIALISTS

„Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung“ – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Universelle Funktionen für internationale Unternehmen

Universelle Funktionen für internationale Unternehmen

Die Internationalisierung in der Logistik ist nicht mehr nur ein Trend, sie ist längst Realität – davon ist die CIM GmbH, Hersteller von Intralogistik-Software, fest überzeugt. Um für die speziellen Herausforderungen einer weltweiten Intralogistik gerüstet zu sein, bietet die CIM ihren Kunden mit PROLAG®World schon heute ein markterprobtes und auf unterschiedliche Sprachen, Länder und Prozesse ausgelegtes Warehouse-Management-System.

Zentraler Baustein für die sprachliche und regionale Flexibilität ist die Mehrlagerfähigkeit von PROLAG®World. Je nach Anforderung können mehrere Standorte bzw. mehrere Lager innerhalb einer PROLAG®World-Installation verwaltet werden. Die einzelnen Logistikzentren können komplett autark arbeiten oder dieselben Strategien sowie Prozesssynergien einer zentralen Instanz nutzen. PROLAG®World verwaltet zum Beispiel die Lager eines deutschen Logistikdienstleisters in Deutschland, Australien und Neuseeland. Dabei ist jedes Logistikzentrum für sich eigenständig und optimal konfiguriert: In PROLAG®World bestimmt der Kunde grundlegende Funktionen wie die Zeitzone, die Systemsprache oder auch die Währung, mit der im Lager gerechnet wird. Belege, Labels, Rechnungen und andere Ausdrucke werden im deutschen Lager in deutscher Sprache mit der Währung Euro ausgegeben, die Auftragsbearbeitung erfolgt in der Mitteleuropäischen Zeitzone. In Australien hingegen wird in englischer Sprache mit der Währung Australische Dollar in der Australian Eastern Time gearbeitet.

Dabei gibt es zwei außergewöhnliche Feinheiten in PROLAG®World: Im australischen Lager werden auch Waren eines deutschen Kunden bzw. Eigentümers gelagert. Für diesen kann daher statt der Standardwährung Australische Dollar auch individuell die Währung Euro für die Lagergeldabrechnung gewählt werden. Analog kann auch die User-Sprache innerhalb eines Logistikzentrums geändert werden. Arbeitet ein deutscher User in Australien, so kann für diesen auch die Usersprache Deutsch eingestellt werden. Unterscheiden sich die User- und die Systemsprache, so können Änderungen oder auch Suchen im System vom User in seiner Sprache eingegeben werden, PROLAG®World übersetzt die Eingaben automatisch in bzw. aus der System- in die Usersprache.

Das Besondere für Kunden mit mehreren Standorten ist, dass alle Lagerorte bzw. Standorte innerhalb einer zentralen PROLAG®World-Installation abgebildet werden können. Für die Kunden hat dies große Vorteile im Vergleich zu Einzelinstallationen an den jeweiligen Standorten. Neue Funktionen, die hinzugebucht werden oder auch neue Releases werden zentral eingespielt und stehen sofort in allen Logistikzentren zur Verfügung. Die Kunden können also wesentlich schneller und einfacher Neuerungen einspielen und global nutzen. Zudem lässt sich über diese Zentralisierung eine höhere Ausfallsicherheit erreichen und unternehmensweite Sicherheitsstandards können leichter durchgesetzt werden. Diesen Nutzen bietet CIM auch Kunden in weiteren Ländern, wie zum Beispiel Österreich, der Schweiz, Frankreich, Polen, Katar, Südafrika oder in den USA.

Über die CIM GmbH

"Wir sind Innovationstreiber und setzen Maßstäbe für eine ideale und intuitive Prozesssteuerung" – seit 1985 folgen wir dieser Vision und sind damit mehr als 30 Jahre führender Anbieter von Warehouse-Management-Systemen (WMS). Die Experten der CIM beraten, planen und implementieren die passgenaue Logistiklösung für Ihr Unternehmen. Die CIM ist nach ISO 9001:2015 und ISO 27001:2013 zertifiziert. Die WMS-Suite des Unternehmens, PROLAG®World, ist SAP-zertifiziert und wird jährlich vom Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik validiert. Die Nutzung von PROLAG®World ist plattformunabhängig und über das Internet weltweit und zu jeder Zeit möglich. Weitere Informationen unter www.cim.de.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

CIM GmbH
Livry-Gargan-Straße 10
82256 Fürstenfeldbruck
Telefon: +49 (8141) 5102-0
Telefax: +49 (8141) 91199
http://cim.de

Ansprechpartner:
Daniel Wöhr
Leitung
Telefon: +49 (8141) 51020
E-Mail: dwo@cim.de
Für die oben stehende Pressemitteilung ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmenkontakt oben) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber des Pressetextes, sowie der angehängten Bild-, Ton-, Video-, Medien- und Informationsmaterialien. Die United News Network GmbH übernimmt keine Haftung für die Korrektheit oder Vollständigkeit der dargestellten Meldung. Auch bei Übertragungsfehlern oder anderen Störungen haftet sie nur im Fall von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Die Nutzung von hier archivierten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die United News Network GmbH gestattet.

counterpixel

Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber.