Autor: Firma AUCOTEC

Aucotec-Vorstand formiert sich neu

Aucotec-Vorstand formiert sich neu

Zum 1. April 2018 wird sich der Vorstand des Engineering-Software-Spezialisten Aucotec von drei auf zwei Personen verschlanken. Markus Bochynek (51), der fast zehn Jahre die Bereiche Vertrieb und Marketing verantwortete, möchte sich nach 25 Jahren in der Software-Branche neuen Herausforderungen in einem neuen Themenumfeld widmen.

Wachstum durch Fokussierung

„Wir alle, Markus Bochynek eingeschlossen, sehen diesen Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge“, sagt Aucotecs Vorstands-Vorsitzender Horst Beran (75). „Denn so sehr wir nach so langer und erfolgreicher Zusammenarbeit seinen Weggang bedauern, so optimal ist der Zeitpunkt.“ Die Aucotec AG hat in den letzten knapp zehn Jahren einen produktstrategischen Paradigmenwechsel vollzogen, der zu sechs Umsatzrekord-Jahren in Folge führte, mit einem Gesamt-Wachstum von über 80 %. Personell stockte Aucotec um rund 35 % auf. Ende Oktober lag der Auftragseingang bei Plus 20 % gegenüber 2016.

„Mit dem Schwenk der Fokussierung von mehreren Produktlinien auf die Plattform Engineering Base (EB), die unsere beiden Hauptausrichtungen auf Plant- und Mobility-Solutions abdeckt, ist Aucotec für die Zukunft sehr klar aufgestellt. Und das führen wir fort“, so Horst Beran. Im Zuge des Wachstums wurde auch eine neue Management-Struktur und -Kultur aufgebaut, die heute sehr flexibel und kooperativ agierende Teams leitet.

Neues Vorstandsteam

„Das alles ist dem Vorstandsteam Uwe Vogt und Markus Bochynek zu verdanken“, erklärt der Vorsitzende und betont: „Die erreichte stabile Struktur und Ausrichtung erlauben es, dass nicht mehr alle strategischen Entscheidungen und Führungsaufgaben auf Vorstandsebene liegen müssen.“

Vor diesem Hintergrund übernimmt Vorstandsmitglied Uwe Vogt (48) zusätzlich die Verantwortung für Marketing und weltweiten Vertrieb. Vogt, seit 2009 im Vorstandsteam, leitete bisher bereits die Themen Forschung und Entwicklung, Beratung sowie Service. Beran wird als Mitgründer und einer der Hauptanteilseigner von Aucotec weiterhin dem Vorstand vorsitzen und den Bereich Finanzen verantworten. Gemeinsam werden Beran und Vogt das seit 32 Jahren unabhängige Unternehmen führen. Das bestehende Leitungsteam unterhalb des Vorstands übernimmt Teile der bisherigen Verantwortung und Tätigkeiten von Vogt und Bochynek. „Dem hat der Aufsichtsrat voll und ganz zugestimmt“, so Beran.

Neubau der Aucotec-Zentrale

Für das kommende Geschäftsjahr gab Beran vorab ein besonderes Projekt bekannt: „Wir planen eine neue Zentrale, die unserem Wachstum gerecht wird. Im nächsten Jahr soll der Bau beginnen.“ Zur Einweihung wird Markus Bochynek auf jeden Fall eingeladen. Er bleibt dem Unternehmen nach eigenen Angaben eng verbunden.

Über die AUCOTEC AG

Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
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Telefax: +49 (511) 614074
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Engineering streckt Fühler zur Sensorik aus

Engineering streckt Fühler zur Sensorik aus

In Kooperation mit Endress+Hauser hat die Aucotec AG jetzt eine online-Verbindung vom Engineering zu den aktuellen Geräteinformationen des Messtechnik-Herstellers geschaffen. Damit haben Nutzer des Softwaresystems Engineering Base (EB) direkten Zugriff auf Daten zum gesamten Lebenszyklus ihrer verbauten Messgeräte. Zum Beispiel auf Anleitungen, Zertifikate, Instandsetzungs- und Kalibrierprotokolle.

Die Informationen stellt Endress + Hauser in seinem W@M Life Cycle Management-Portal zur Verfügung. Rund 24 Mio. Geräte sind dort hinterlegt. Der Anwender gelangt mit einem Klick auf ein bestimmtes Gerät in EB, egal ob in einer Liste oder Grafik, schnell und unmittelbar zum Portal und kann zum Beispiel vergleichen, ob die Kalibrierung seines Sensors mit der ursprünglich bestellten übereinstimmt oder ob es logistische oder anwendungsbezogene Hintergrundinformationen zu dem Sensor gibt. Er kann aber auch Informationen zu seinen Assets im Portal ergänzen, etwa Parametrierdaten hinterlegen und auf ein Ersatzgerät übertragen. Oder er ordert schnell ein passendes Nachfolgegerät.

„Mehr Aufwand ist es nicht“

Aucotec sorgt für die Verlinkung von EB mit dem Portal. Aufgrund der Dreischicht-Architektur der kooperativen Engineering-Plattform war die Kopplung „so einfach und schnell lösbar wie mit keinem anderen System“, wie Prozess-Manager Andreas Schiefelbein von Endress+Hauser berichtet. Die Anbindung an Webservices funktioniere in EB quasi mit ‚Bordmitteln‘, es seien keine individuellen .Net/VBA-Programmierungen nötig, erklärt Norbert Ott, Produktmanager bei Aucotec. Der jeweilige Anwender muss nur die Referenz zwischen der Seriennummer und seinem Anlagen-Asset pflegen, „mehr Aufwand ist es nicht!“, so Schiefelbein.

In einer Anlage können mehrere Zehntausend Messgeräte verbaut sein. Durch den direkten Zugang werden doppelte Datenpflege und -haltung überflüssig, Audits sind deutlich einfacher handhabbar, weil alle Bescheinigungen online verfügbar sind, Papierablagen und langes Suchen gehören der Vergangenheit an. Das verringert Engineering-Zeiten, beschleunigt Beschaffungsprozesse und steigert die Betriebszeiten.

Vernetzung erhöht Produktivität

Die Online-Kopplung von Engineering und Hersteller-Informationen soll bereits 2018 bei einem großen, international agierenden Anlagenbetreiber aus Süddeutschland zum Einsatz kommen. Dabei besitzt jeder Sensor, auch wenn er mit derselben Katalognummer mehrfach verbaut wurde, eine eigene sogenannte „Instanz“, die im Portal eine eigene Seite hat. „Wir haben hier für den Kunden eine typische Industrie-4.0-grechte Vernetzung erreicht, die die Produktivität erhöht und Ausfallzeiten verringert“, sind sich die Partner einig.

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Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Zu Aucotec mit Zentrale in Hannover gehören noch sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Südkorea, Frankreich, Großbritannien, Italien, Österreich, Polen, Schweden und den USA. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.

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Engineering in der Wolke

Engineering in der Wolke

Auf der diesjährigen SPS IPC Drives stellt die Aucotec AG erstmals ihr Cloud-Konzept vor.

Damit ist es nicht nur möglich, Maschinen, Anlagen und mobile Systeme ohne eigene Server-Hardware und mit beliebiger Skalierbarkeit in der Cloud zu planen. Aucotecs kooperative Plattform Engineering Base (EB) lässt sich zudem unabhängig von Hardware und Client-Installationen an jedem Endgerät nutzen. Das erlaubt den Kunden, EB unternehmensintern als Software as a Service (SaaS) anzubieten.

So flexibilisiert Aucotec das global verteilte Engineering mit modernster Technik noch weiter. Dazu bietet die Lösung höchstmögliche Datensicherheit, da sie auf der von T-Systems betriebenen Microsoft-Cloud Azure Deutschland basiert.

Die Apps zur Cloud

Zum Cloud-Konzept gehören auch bestellbare Apps für bestimmte Anwendungsbereiche. Sie erleichtern zusätzlich den mobilen Zugang zum Engineering sowie die mobile Datenerstellung für spezielle Aufgaben. Die Apps basieren auf HTML5, passen sich jedem Display an (responsive) und sind mit Android, Windows, IOS oder im Browser nutzbar. Cloud- und App-Einsatz sind nur aufgrund von EBs einzigartiger Architektur möglich, die mit dem separaten Application Server zwischen Datenbank und Client einen Webservice-basierten Zugriff auf die Engineering-Daten erlaubt. Der sogenannte Web Communication Server sorgt dabei mit globalen Web-Standards für direkten, sicheren Zugang zu den gewünschten Informationen.

Angebot und Wartung via App

Für zwei Anwendungen sind bereits Apps verfügbar. Zum einen für die Wartung. Hier ist Mobilität entscheidend. Ob weitläufige Ölraffinerie oder weit verteilte Windkraftanlagen: Schnell vor Ort zu sein UND alle nötigen Daten ohne Vorbereitung zur Hand zu haben ist elementar, um teure Stillstandszeiten auf ein Minimum zu reduzieren. Der Zugang von mobilen Geräten zu den Engineeringdaten beschleunigt geplante Services ebenso wie das Agieren im Notfall.

Mit EBs Maintenance-App haben Service-Mitarbeiter überall Zugriff auf alle freigegebenen Anlagen-Dokumente, von P&ID bis Arbeitsblatt. Oft sehen sie erst vor Ort, welche Daten sie brauchen. Per App ziehen sie alle nötigen Unterlagen aufs mobile Gerät und geben dort die Änderungs-Informationen ein, eventuell mit Fotos zur Dokumentation. Der As-built-Stand der Anlage ändert sich aber erst, wenn ein Planungsingenieur die Daten geprüft und freigegeben hat. So bleiben Sicherheit und Qualität gewährleistet.

Die zweite App dient der mobilen Bestandsaufnahme direkt beim Kunden sowie der Datenübertragung an EB. Ziel ist, aus den Informationen neue, auf den Kunden zugeschnittene Dienstleistungen oder Anlagen-Erweiterungen abzuleiten und anzubieten.

Aucotec auf der SPS IPC Drives: Halle 6 Stand 110

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Daten statt Dokumente

Daten statt Dokumente

Der Software-Entwickler Aucotec zeigt auf der Space Tech Expo Europe 2017 in Bremen, wie sich mit seiner Plattform Engineering Base (EB) erhöhte Komplexität und Zeitdruck bei Aerospace-Projekten bewältigen lassen. Das zentrale Datenmodell ist dabei entscheidend, um dem typischen Top-down-Prinzip effizient gerecht werden zu können – von unterschiedlich detaillierten Block-Diagrammen und Interface Control Documents (ICDs) bis zu automatisiert erstellten Grafiken und Fertigungsinformationen im gewünschten Format. Auch für den „Digital Twin“ ist Datenzentrierung elementar.

Dazu macht EBs Anpassungsfähigkeit seine Handhabung leicht. Jeder Nutzer-Ansatz ist möglich, ob grafisch oder alphanumerisch, ebenso wie jeder unternehmensspezifische Workflow. EB unterstützt den strukturierten Datenaufbau top-down, der sich jederzeit detaillieren oder ändern lässt. Das heute geforderte simultane, multi-disziplinäre Arbeiten wird so übersichtlich wie sicher: durch frühe Fehlererkennung und konsistentes Änderungsmanagement, aber auch durch bidirektionale Verknüpfung weiterer Systeme wie ERP oder 3D. Sämtliche Projekt-Informationen stehen allen Beteiligten, auch Zulieferern, in ihrem Kontext sicher zur Verfügung. Die üblichen Bezeichnungs-Inkonsistenzen sind passé.

Datenmodell macht Dokumente schlau

„In Zeiten von Industrie 4.0 müssen die Daten im Zentrum stehen, nicht mehr die Dokumente“, erklärt Uwe Vogt, Aucotecs Technik-Vorstand. Dokumentenzentriertes Arbeiten erzwinge teilweise unlogische Workflows und das Warten einzelner Disziplinen auf Datenübergaben, dazu ein kompliziertes Änderungs-Hin-und-Her. Es bedeute zeitraubende, fehleranfällige Handarbeit und „verdumme“ die Dokumente unnötig.

Mit EB sind sämtliche Informationen, auch Regeln, Logiken oder Verdrahtungsdetails, jederzeit von überall erreich- oder bearbeitbar. Ob in Explorer, Grafik oder Liste: eine Information wird nur ein Mal in das Modell eingegeben und erscheint sofort in allen Ansichten. Änderungen – interdisziplinär oder im Austausch mit Lieferanten – sind über ein eigenes Tracking-System sicher nachvollziehbar.

Wissens-Datenbank

Nach und nach entwickelt sich ein Weltraumprojekt durch die Spezifikationen der einzelnen Disziplinen, Doppelteingaben entfallen, alle bauen auf den Informationen im zentralen Datenmodell auf. So entsteht der „Digital Twin“ des Systems, der Informationsquelle für alle Beteiligten ist und die Basis für Visualisierungen und Datenanalyse. Raumfahrt-Experten wie Airbus Defence and Space und die OHB System AG setzen EB bereits ein.

AUCOTEC auf der Space Tech Expo Europe, 24.-26.10.2017: Stand L 22

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Automatisch integrieren

Automatisch integrieren

Auf der Hannover Messe 2017 stellt die Aucotec AG erstmals ihren neuen Projektstatus-Manager für die Maschinen- und Anlagenplanung öffentlich vor. Das Modul der datenbankbasierten CAE-Plattform Engineering Base (EB) kann sowohl System-intern Workflows automatisieren als auch den Datenaustausch mit Fremdsystemen aller Art. Der Statusmanager stellt sicher, dass die zentrale Dokumentation stets aktuell ist und dass Versionsstände nicht verwechselt werden. Schnittstellenhandhabung und Freigabemechanismen sind erheblich vereinfacht, die Datenqualität wird deutlich erhöht.

„Integrations-Kompetenz ist der Schlüssel, um die Idee eines kompletten digitalen Zwillings im Engineering-Prozess realisieren zu können“, erklärt Uwe Vogt, Technik-Vorstand der Aucotec AG. Seit vielen Jahren ist ein Fokus der Software-Entwickler die besondere Offenheit von EB – sowohl für disziplinübergreifendes, kooperatives Arbeiten als auch für enge Anbindungen an weitere spezialisierte Engineering- oder ERP-Tools. Vogt: „Wir wollen, dass Planer, Konstrukteure und Projektmanager stets das für die jeweilige Disziplin optimale Werkzeug nutzen können; ein Allround-Tool kann immer nur ein Kompromiss sein.“

Integrationspaket: von 3D bis Fertigung

EB vereint mit seinem zentralen Datenmodell per se bereits diverse Disziplinen, z. B. Basic- und Detail-Engineering, auch simultan. Doch Aucotecs Integrationspaket enthält zudem Verknüpfungen zu verschiedenen ERP-, 3D- oder Automatisierungssystemen, aber auch zu Predictive Maintenance, Simulation oder zur Fertigung.

Dabei nutzt Aucotec mehrere Integrationsansätze: Eine ganze Reihe fertiger Schnittstellen lässt sich einfach per „plug and play“ einsetzen. Zum Beispiel zu 3D-, PDM- oder ERP-Systemen. Einige Anbindungen, etwa zum Offlinebearbeiten von EB-Daten durch Zulieferer mit Fremdsystem, lassen sich leicht selbst konfigurieren, ganz ohne Programmierkenntnisse. Zudem gibt es in EB die Möglichkeit, kundenspezifische Integrationen, wie Webservices für mobile Wartung, z. B. über .Net zu installieren. Bei Bedarf unterstützt Aucotec die Kunden hier mit den notwendigen Programmierkenntnissen.

Die Angst vorm Vergessen vergessen

„Offenheit für Integrationen ist elementar, besonders im Hinblick auf Industrie 4.0, aber die Automatisierung der Datenintegrationen macht die Lösung erst komplett“, sagt Vorstand Uwe Vogt. Der neue Projektstatus-Manager, der sich völlig frei und damit zukunftsgerecht an jeden Workflow anpassen lässt, schaffe als zentrales Verwaltungstool Sicherheit und Zeitgewinn. „Nutzer müssen keine Angst mehr haben, Arbeitsschritte zu vergessen oder Versionen zu vermischen“, so Vogt. Eine erste praktische Anwendung für den Austausch mit SAP läuft bereits bei einem großen deutschen Maschinenbauer.

Aucotec auf der Hannover Messe: Halle 6, Stand K 28

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