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Westfalen-Gruppe setzt auf zukunftssichere Prozesse mit Aucotec
- Zentrale Datenplattform: Aucotecs Engineering Base optimiert Engineering- und Instandhaltungsprozesse und sichert wertvolles Know-how.
- Nächstes Level der Digitalisierung: SAP-Integration und KI-gestützte Workflows steigern Transparenz, reduzieren Fehler und verbessern die Datenqualität.
- Treiber für Innovationen: Engineering Base ermöglicht große Sprünge bei der Technologieentwicklung.
Die Westfalen-Gruppe als Experte für Gase, Wärme und Kälte und zukunftsfähige Mobilität setzt auf die Kooperationsplattform Engineering Base von Aucotec. Hauptgrund: Die Plattform dient als Single Source of Truth für eine durchgängige, fehlerfreie Planung und Dokumentation.
Transparenz und Effizienz im Engineering
Die Westfalen-Gruppe legt mit ihren Produkten und Dienstleistungen den Schwerpunkt zunehmend auf nachhaltige Energielösungen, insbesondere Wasserstoff. Um die internen Prozesse effizienter zu gestalten, suchte das Unternehmen nach einer Softwarelösung, die sowohl die Instandhaltung als auch das Engineering eigener Produktionsstandorte optimal unterstützt. „Wir wollten eine zentrale Datenhaltung etablieren, die Transparenz über den gesamten Lebenszyklus unserer Anlagen schafft und einfaches Redlining ermöglicht“, erklärt Laurent Wauters-Herlyn, Leiter Strategie & Innovation im Bereich Production & Engineering der Westfalen-Gruppe. „Alle relevanten Disziplinen sollten auf einer gemeinsamen Softwareplattform statt auf mehreren Lösungen gebündelt sein.“
Die Lösung: Engineering Base als zentrale Datenplattform
Im Zuge der Softwareauswahl erwies sich Engineering Base von Aucotec als ideale Lösung. Die Plattform integriert CAD, E-CAD, Verfahrenstechnik und EMSR-Technik in einem zentralen Datenmodell und ermöglicht so eine konsistente, fehlerfreie Planung. „Engineering Base verknüpft alle relevanten Daten in einer zentralen Umgebung“, so Wauters-Herlyn. „Die Möglichkeit zur KI-gestützten Optimierung war ebenfalls ein entscheidender Faktor, da der demografische Wandel uns auch vor die Herausforderung stellt, Wissen nachhaltig zu sichern und Effizienzpotenziale zu heben.“
Mit der Implementierung der Aucotec-Plattform erwartet Westfalen signifikante Effizienzsteigerungen und weitere Vorteile:
- Engineering: 11 % geringere Kosten
- Instandhaltung: 15 % weniger Planungsaufwand
- Fehlerminimierung dank zentraler Datenhaltung
- KI-gestütztes Engineering auf Basis gesicherter Wissensressourcen
Integration mit SAP und weiteres Wachstum
Im Zuge der bereits terminierten Umstellung auf SAP S/4 HANA klingen für Westfalen perspektivisch auch die SAP-Integrationsszenarien von Engineering Base vielversprechend. Wauters-Herlyn: „Die mögliche Verbindung mit SAP steigert noch mal die Effizienz und ermöglicht eine nahtlose digitale Dokumentation.“
Mit Engineering Base setzt Westfalen auf eine innovative und nachhaltige Lösung, die nicht nur aktuelle Anforderungen erfüllt, sondern auch künftige Herausforderungen der Energiebranche aktiv adressiert. „Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Westfalen und danken für das Vertrauen in unsere datenzentrierte Plattform“, erklärt Stefan Wedderkopp, Global Sales Director Process Plants bei Aucotec. „Engineering Base unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Digitalisierung, sondern hilft ihnen auch, ihre Prozesse strategisch zu optimieren und zukunftssicher aufzustellen.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
30916 Isernhagen
Telefon: +49 (511) 6103-0
Telefax: +49 (511) 614074
http://www.aucotec.com
Telefon: +49 (511) 6103192
E-Mail: arne.peters@aucotec.com
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Maximale Betriebseffizienz: Aker BP setzt beim Yggdrasil-Projekt auf Aucotec
- Strategische Partnerschaft: Aker BP wählt Aucotecs Engineering Base für die Einführung des Engineering Design Data Managements (EDDM) im Yggdrasil-Entwicklungsprojekt.
- Innovation vorantreiben: Engineering Base bietet eine sofort einsatzbereite Plattform für nahtlose, datengetriebene Workflows.
- Zukunftssichere Prozesse: Die Zusammenarbeit ermöglicht echte As-Built-Datenmodelle und digitale Zwillinge, wie Aker BPs Cognite Data Fusion, für den sichereren und effizienteren Betrieb von Offshore-Anlagen.
Aker BP, ein führendes Unternehmen im norwegischen Öl- und Gassektor, hat Aucotec als einen Partner für die digitale Infrastruktur des Yggdrasil-Entwicklungsprojekts ausgewählt. Im Mittelpunkt dieser Entscheidung steht die Kooperationsplattform Engineering Base, die Betriebsabläufe effizienter macht und Modifikationsprozesse beschleunigt. Die Software von Aucotec bietet von Haus aus umfassende Funktionen, um den Anforderungen großer, komplexer Projekte wie Yggdrasil mit minimaler Anpassung gerecht zu werden.
Engineering Base: Ein zentraler Bestandteil der digitalen Infrastruktur von Yggdrasil
Das Yggdrasil-Areal in der norwegischen Nordsee ist Norwegens derzeit größtes Öl- und Gasentwicklungsprojekt und wird ab 2027 eine Schlüsselrolle in der zukünftigen Produktion von Aker BP spielen. Aufgrund der Größe und Komplexität des Projekts ist eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams und Vertragspartnern unerlässlich – eine Herausforderung, die Engineering Base meistert.
Mit Engineering Base können Nutzer umfangreiche Engineering-Daten und Life-Cycle-Informationen konsolidieren und validieren. Damit stellt die Plattform sicher, dass alle Beteiligten auf einer einheitlichen und verlässlichen Datenbasis arbeiten. Diese zentrale Datenplattform ermöglicht zudem zahlreiche KI-gestützte Prozesse. Die Vorteile von Engineering Base:
- Effizienz: Automatisierte Datenintegration beschleunigt Workflows und minimiert Fehler.
- Sicherheit: Echtzeitdaten verbessern die betriebliche Sicherheit und optimieren die Wartung.
- Datenqualität: Workflow-Automatisierung reduziert manuelle Eingriffe und erhöht die Datenqualität.
Dank umfassender Change-Management-Funktionen lassen sich Änderungen nahtlos in das As-Built-Modell integrieren. Dadurch gewährleistet die Aucotec-Plattform die Datenintegrität über den gesamten Lebenszyklus von Yggdrasil hinweg.
Die Zukunft digitaler Arbeitsabläufe gestalten
„Mit dem Yggdrasil-Projekt setzt Aker BP neue Maßstäbe – durch den Einsatz ferngesteuerter und sowohl zeitweise als auch gänzlich unbemannter Anlagen, sowie innovativer Technologien. Die Verfügbarkeit von Daten ist eine essenzielle Grundlage für diese Betriebsstrategie. EDDM wird als zentrale Lösung sowohl die Life-Cycle-Informationen als auch die Engineering-Daten unterstützen und so die Effizienz und Qualität der Betriebsabläufe bei Yggdrasil nachhaltig steigern. Die einsatzbereite Funktionalität von Aucotecs Engineering Base erlaubt uns, Engineering-Daten effizient zu zentralisieren und gezielt zu optimieren“, sagt Lars-Erik Ydstie, Vice President Digital Yggdrasil bei Aker BP.
Uwe Vogt, Mitglied des Vorstands von Aucotec, ergänzt: „Wir sind stolz darauf, Aker BP bei diesem wegweisenden Projekt zu unterstützen. Engineering Base beweist erneut, wie bewährte, datengetriebene Lösungen die Energie- und Prozessindustrie transformieren.“
Die Aucotec AG entwickelt Engineering Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit fast 40 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Aucotec auf der InnoTrans 2024
- Engineering Base: Single Source of Truth für die elektrische Entwicklung, den Betrieb und die Wartung von Schienenfahrzeugen
- Premiere in Berlin: Technologiekooperation zwischen Aucotec und Altair bietet neue Möglichkeiten für Inbetriebnahme und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen
- Kunden profitieren von erweiterten Analyse- und Visualisierungsmöglichkeiten sowie einer höheren Effizienz bei der Wartung und Fertigung von Fahrzeugelektrik
Die Aucotec AG stellt auf der diesjährigen InnoTrans, der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik, ihre datenzentrierte Plattform Engineering Base vor. Die im Markt etablierte Lösung ermöglicht eine nahtlose Integration aller Disziplinen und Prozesse, die für die Entwicklung, den Betrieb und die Instandhaltung von Schienenfahrzeugen und weiteren Mobilitätslösungen entscheidend ist.
Da jedes Schienenfahrzeug einzigartig ist, erfordert es maßgeschneiderte Anpassungen: Die Kooperationsplattform Engineering Base bietet hierfür die zentrale Datenquelle, die als „Single Source of Truth“ alle relevanten Informationen konsistent und jederzeit aktuell hält, und ermöglicht eine effiziente Entwicklung durch intelligente Datenverwaltung und ein transparentes Änderungsmanagement. Dies gewährleistet nicht nur eine hohe Qualität und Effizienz bei der Wartung und Inbetriebnahme, sondern verlängert auch die Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Fahrzeuge erheblich. Aucotec geht jetzt aber noch einen Schritt weiter:
Kooperation mit Altair: Neue digitale Prozesse für die Werkstatt
In Rahmen einer Technologiekooperation mit Altair, einem weltweit führenden Unternehmen im Bereich Computational Intelligence, schafft Aucotec die Verknüpfung der Visualisierungslösung EEvision von Altair mit seiner Kooperationsplattform Engineering Base. Das gemeinsame Ziel: einen vollumfassenden digitalen Zwilling für die Entwicklung, Fertigung, vor allem aber auch Inbetriebnahme und Instandhaltung komplexer elektrischer Fahrzeugsysteme zu schaffen. „Die neue Lösung, die aus dieser Kooperation entsteht und die wir zusammen auf der InnoTrans zeigen werden, erweitert die Digitalisierung von Prozessen bis in die Werkstatt. Sie stellt eine hohe Datenkonsistenz sicher, basierend auf der ‚Single Source of Truth‘, und macht Abläufe deutlich effizienter und sicherer“, sagt Dr. Florian Jurecka, Vice President Global Sales and Marketing bei Aucotec.
Engineering Base stellt alle relevanten Daten über die Fahrzeugelektrik zur Verfügung – komplett digital und stets aktuell. Bislang wurden elektrische Dokumentationen häufig in Form von Zeichnungen erstellt, was das volle Potenzial moderner Technologien ungenutzt ließ. Mit der Integration von EEvision wird die Visualisierung dynamisch und fallspezifisch detailliert aufgebaut. Damit wird die Lücke im Instandhaltungsprozess geschlossen und das Potential des digitalen Zwillings voll ausgeschöpft.
Primäre Anwendung im Bereich Inbetriebnahme, Instandhaltung und Reparatur
Ein wesentlicher Vorteil dieser Integration ist die erhebliche Zeitersparnis, insbesondere bei der Inbetriebnahme und Wartung. Das lästige Suchen in umfangreichen Dokumenten und über Pläne hinweg entfällt, da alle relevanten Informationen auf einen Blick verfügbar sind. Geräte und Funktionen lassen sich schnell auffinden, während die Zusammenhänge durch eine klare, generische Anzeige der gesuchten Aspekte visualisiert werden. „Diese automatische und dynamische Schaltbildgenerierung erleichtert dem Servicetechniker ein schnelles Verständnis der elektrischen Funktionen und beschleunigt die Fehlersuche erheblich“, sagt Gerhard Angst, Vice President EDA and Industrial Solutions bei Altair.
Engineering Base ermöglicht seit jeher einen Entwicklungsprozess für verdrahtungsrichtige als auch funktionsrichtige Stromlaufpläne. Dank der Integration von EEvision können nun intuitiv verdrahtungsrichtige Visualisierungen direkt für die Werkstätten bereitgestellt und eine effiziente Signalverfolgung ermöglicht werden. Dies führt zu einer idealen Kombination aus höchster Effizienz und Qualität im Entwicklungsprozess sowie optimaler Datenverfügbarkeit in der Wartung ohne aufwendige Datentransfers. Entwicklungsdaten können zudem gezielt mit für die Wartung relevanten Hinweisen, wie Fotos, Videos, Datenblätter etc. angereichert werden.
Zukunftssichere Lösungen für die Mobilität von morgen
„Wir freuen uns sehr auf der InnoTrans, gemeinsam mit Aucotec, diesen neuartigen digitalen Prozess für die Wartung, Instandhaltung und Inbetriebnahme komplexer Systeme zu präsentieren“, betont Angst. „Die Lösung basiert auf der Aucotec-Plattform Engineering Base und liefert einen Cloud-basierenden digitalen Zwilling mit Altairs EEvision, der den Service komplexer elektrischer Systeme von Zügen oder Bussen vereinfacht und beschleunigt.“
Dr. Jurecka ergänzt: „Engineering Base als Plattform und EEvision als dynamische Visualisierung im Service passen perfekt zusammen. Genau deswegen ist ihre Kombination so vielversprechend. Gemeinsam mit unseren Kunden werden wir eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Werkstatt und somit bei der Weiterentwicklung der Mobilität der Zukunft spielen.“
Besuchen Sie Aucotec auf der InnoTrans 2024 in Halle 6.2, Stand 775 und erleben Sie live, wie diese zukunftsweisenden Technologien die Mobilität von morgen gestaltet.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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CIGRE 2024: Aucotec schlägt als Pionier die Brücke zwischen Hard- und Softwarewelt
- Kooperationsplattform Engineering Base als Datenrückgrat für den gesamten Lebenszyklus von Umspannwerken
- Vollintegration der IEC 61850: Engineering-Plattform bildet kompletten Lebenszyklus des Umspannwerks ab
- Nahtlose Engineering-Lösung für die Hardwareplanung sowohl in der Primär- und Sekundärtechnik als auch für die Softwarekonfiguration in der Schutz- und Leittechnik
Dezentralisierung, Digitalisierung, Dekarbonisierung – das sind die Themen, die die Energiebranche bewegen und damit auch den CIGRE-Kongress, dem globalen technisch-wissenschaftlichen Austausch über Energiesysteme, elektrische Energieübertragung, -verteilung und -versorgung, vom 25. bis 30. August 2024 in Paris. Die Aucotec AG zeigt dort im Palais des Congrès (Level 1, S133), wie ihre Kooperationsplattform Engineering Base den Neu- und Umbau der Netzinfrastruktur nachhaltig beschleunigt – und somit den nötigen Umbruch in der Industrie vorantreibt.
Energiewende geht nur digital
Experten, Politiker und Unternehmen sind sich einig wie selten: Der Netzausbau, unter anderem mit neuen digitalen Umspannwerken, muss beschleunigt werden, damit die Energiewende gelingen kann. Der Bedarf an neuer, moderner und dezentral ausgerichteter Netzinfrastruktur wird immer dringender. Nicht umsonst stehen digitale Technologien und Smart-Grid-Netze ganz oben auf der Investitionsagenda von Unternehmen auf der ganzen Welt. Für Umspannwerke beispielsweise soll laut den Marktforschungsexperten von Fortune Business Insights der weltweite Markt von rund 135 Milliarden Euro (2024) bis auf knapp 192 Milliarden Euro (2032) jährlich anwachsen.
Verschmelzung von Hard- und Softwarewelt
Ein wichtiger Markt, für den Digitalisierungslösungen wie die Kooperationsplattform Engineering Base von Aucotec wie geschaffen sind. „Engineering Base schafft die Voraussetzungen, um die zukünftige Energieverteilung zu bewältigen: Sie ist die Single Source of Truth für Primär-, Sekundär- sowie Schutz- und Leittechnik und gewährleistet einzigartige Konsistenz, effizienteres und sichereres Arbeiten“, betont Michaela Imbusch, Produktmanagerin für den Bereich Power Transmission & Distribution bei Aucotec.
Als Datenrückgrat führt Engineering Base die Daten zu einem umfassenden digitalen Zwilling der Anlage zusammen und hält sie über Disziplinen und Abteilungen über den gesamten Anlagenlebenszyklus hinweg immer aktuell. So können sowohl Anlagenbauer und Ingenieurbüros als auch Betreiber das rapide wachsende Projektvolumen im Energiesektor effizient bewältigen. Alle Disziplinen, einschließlich der Schutz- und Leittechnik, haben Zugriff auf das konsolidierte Datenmodell. „So entsteht konsistente Aktualität“, betont Imbusch. „Die Tool- und Systemlandschaft wird deutlich verschlankt.“
IEC 61850 – Digitalisierung pur
In diesem Jahr wird Aucotec die Leittechnik-Definition nach IEC 61850 normgerecht direkt in Engineering Base integrieren – und damit waschechte, weltweit einzigartige Pionierarbeit leisten. Denn die Kooperationsplattform ermöglicht, den ganzen Lebenszyklus des Umspannwerks in einer Software abzubilden. „Wir schlagen damit die Brücke von der Hardware- zur Software-Welt, von der Sekundär- in die Leittechnik“, sagt Imbusch. „Die IEC 61850 bildet, schlicht formuliert, die DNA der Anlagen – und ist damit Digitalisierung pur.“
Hinzukommt: Engineering Base ist als weltweit einziges System in der Lage, sämtliche international geforderten Normen bis ins Detail umzusetzen. Von den IEC 81346 und 81355 zur Anlagen- und Dokumentenstruktur bis zur 61850 zur Gerätebeschreibung und -kommunikation in Umspannwerken.
Verknüpfung mit 3D-System Primtech
Dass nahtloses Engineering bei Aucotec über allem steht, zeigt auch der Einsatz von Engineering Base in der Primärtechnik: Die Software-Plattform kann bereits beim Single-Line-Diagramm, dem wichtigen Ausgangsdokument in der Primärtechnik, genutzt werden, sodass Sekundärtechniker viel schneller und ganz nahtlos ihre Detailplanung beginnen können, sobald das erste Gerät definiert ist. Die Anwender müssen folglich nicht mehr warten bis die Primärplanung fertig ist oder gar Doppelarbeit leisten. Nicht umsonst liegt der Aucotec-Stand auf dem CIGRE-Kongress direkt neben dem der Entegra GmbH. Für deren 3D-System Primtech gibt es eine Möglichkeit des Datenaustauschs zu Engineering Base.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Aucotec-Personalie: Dr. Florian Jurecka wird neuer Vice President Global Sales and Marketing
Dr. Jurecka war in den vergangenen elf Jahren bei Dassault Systèmes in verschiedenen Leitungspositionen tätig und verantwortete zuletzt weltweit den Geschäftsbereich SIMULIA, die CAE-Sparte des französischen Branchenprimus. Als Bauingenieur promovierte er am Lehrstuhl für Statik der Technischen Universität München und erlangte dort später auch einen Master-Abschluss im Innovationsmanagement. Seine gesamte Karriere ist geprägt durch eine starke Verknüpfung von technischer Ingenieurexpertise mit Marketing- und Vertriebs-Know-how.
Technische Expertise gepaart mit Marketing- und Vertriebs-Know-how
„Mit Florian Jurecka haben wir eine hervorragende Führungskraft für uns gewinnen können, die mit strategischem Weitblick sowohl im technischen Bereich als auch im Marketing und Vertrieb zuhause ist. Er kennt den Markt für Ingenieursoftware seit vielen Jahren ganz ausgezeichnet und versteht die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner genau. Schon in der Vergangenheit hat Florian Jurecka auf internationaler Ebene wichtige Impulse gesetzt, um einen Plattformansatz im Engineering-Markt zu verankern. Wir freuen uns, dass er nun in seiner neuen Funktion unsere Führungsebene verstärkt", betont Uwe Vogt, Vorstandsmitglied von Aucotec. „Seine langjährige Managementerfahrung in der Softwarebranche vom Start-Up bis zum Konzern wird uns helfen, unsere Ziele zu erreichen und unser Wachstum weltweit effizient voranzutreiben.“
Mit der Ernennung von Dr. Florian Jurecka zum Vice President wird sich Uwe Vogt auf seine Vorstandsrolle konzentrieren und das anhaltend dynamische Wachstum von Aucotec gestalten.
Mit einem starken Team zu technischen Innovationen
Auch Dr. Jurecka sieht in seiner neuen Tätigkeit einen konsequenten Schritt: „Aucotec steht in der Branche für erstklassige und innovative Lösungen, höchste Kundenfokussierung und ausgezeichnete Qualität. Und am wichtigsten: für ein tolles und starkes Team, mit dem ich diese Aufgabe angehen darf. Ich bin sehr beeindruckt, wie Aucotec die datengetriebene Transformation im Engineering erfolgreich gestaltet und kontinuierlich vorantreibt.“ Und weiter: „Meine Begeisterung für technische Innovationen, wie Digitale Zwillinge und Künstliche Intelligenz sowie deren Einfluss auf uns als Individuen, Unternehmen und gar als Gesellschaft, kann ich bei Aucotec ganz hervorragend einbringen. Ich freue mich sehr auf diese spannende und verantwortungsvolle Aufgabe“, resümiert Dr. Jurecka.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Aucotec auf der ACHEMA 2024: Effiziente und nachhaltige Lösungen durch kooperatives Engineering
- Kooperationsplattform Engineering Base bildet Grundlage für kooperatives Engineering
- Change Management schafft höchste Transparenz, minimiert Fehler und erhöht Daten- und Dokumentationsqualität
- Datenzentrierung und Modularisierung als wichtige Bausteine in Wasserstoffanlagen
- Standardisierte Informationsmodelle stellen Qualität der Anlagendaten von Engineering Base sicher
Transparent, flexibel, agil, effektiv: In der immer globaler vernetzten Prozessindustrie spielt der effiziente Austausch von Daten und Informationen eine entscheidende Rolle. Datengestützte Technologien unterstützen Unternehmen dabei, schnell und sinnvoll auf Veränderungen zu reagieren, durch transparente Prozesse bessere Entscheidungen zu treffen und kürzere Projektzyklen zu erreichen – der Schlüssel für wirtschaftlichen Erfolg, aber auch für mehr Nachhaltigkeit.
Aucotec begegnet diesen Herausforderungen und zeigt auf der ACHEMA (10. bis 14. Juni in Frankfurt) seine Lösungen für die internationale Prozessindustrie: im Anlagenbau, auf der Sonderschau Wasserstoff und im Digital Hub. Im Mittelpunkt: die Kooperationsplattform Engineering Base.
Daten treiben Prozessindustrie an
Mit Engineering Base als Schlüsselkomponente zeigt Aucotec, wie Anlagen und die unterschiedlichen Gewerke effizient miteinander vernetzt werden und optimal zusammenarbeiten können. Denn: Anlagen, Maschinen und Komponenten werden immer autonomer und modularer. Zusammengeführte Anlagen- und Prozessdaten verbessern dabei Steuerung, Wartung und Produktionsqualität.
„Engineering Base ist für das gesamte Anlagenleben konzipiert – und wird damit schlussendlich zum Herzstück in Prozessindustrie und Anlagenbau“, betont Aucotec-Vorstandsmitglied Uwe Vogt. „Wir schaffen die Verbindung zwischen Unternehmensprozessen durch eine einzigartige, datenzentrierte Kooperationsplattform.“ Umfangreiche Erweiterungen der seit vielen Jahren etablierten Software konnten Engineering Base in eine führende Position als echte ‚Single Source of Truth‘ im Anlagenbau bringen.
Aufgrund der erfolgreichen technologischen und wirtschaftlichen Entwicklung von Aucotec in den vergangenen Jahren, präsentiert das Unternehmen seine Konzepte, Ideen und Antworten für die Prozessindustrie in diesem Jahr gleich auf drei Ständen.
Kooperatives Engineering als Basis
Im Fokus des Aucotec-Hauptstands im Bereich Anlagenbau in Halle 9 (Stand D36) steht Engineering Base als Grundlage für das kooperative Engineering zwischen verschiedenen Gewerken und Abteilungen. „Unsere Softwareplattform gewährleistet eine stete Datenkonsistenz durch disziplinübergreifendes Engineering auf einer gemeinsamen, objektorientierten Datenbasis, der Single Source of Truth“, erklärt Henry Bloch, Leiter Produktmanagement bei Aucotec.
Heißt im Detail: Sobald mehrere Ingenieure kooperativ zusammenarbeiten, wird die Objekthistorie von Ventilen, Pumpen, Rohrleitungen sowie allen elektrischen und prozessgesteuerten Geräten sehr wichtig. „Hier spielt das Change Management eine große Rolle, das höchste Transparenz über das gesamte Projekt hinweg gewährleistet. Damit minimieren unsere Kunden Fehler und verbessern die Qualität der Daten und der zugehörigen Dokumentation“, so Bloch. Aucotec zeigt auf der ACHEMA, wie Veränderungen der Anlage innerhalb des Datenmodells und aller zugehörigen Diagramme und Dokumente, einschließlich des Revisionsmanagements, zuverlässig verfolgt werden können. Objekt-Historie, interne Aufgabenverwaltung und Workflow-Assistenz stehen ebenso im Mittelpunkt.
Nicht zuletzt ist modulares Engineering mit disziplinübergreifenden Typicals und Varianten-management mit Engineering Base möglich – was vor allem bei Wasserstoffanlagen entscheidend ist.
Der Weg zu grünem Wasserstoff
Bislang gibt es auf dem internationalen Wasserstoffmarkt zu wenig Elektrolyse-Kapazitäten für die benötigten Mengen, doch das soll sich ändern: Für das Jahr 2050 wird nach Angaben des Statistik-Portals statista eine Produktionsmenge von weltweit rund 25 Mio. Tonnen von grünem Wasserstoff prognostiziert. Andere Szenarien zeigen sogar deutlich höhere Zahlen. Was Deutschland betrifft, so wird laut Wasserstoffstrategie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie für das Jahr 2030 der Ausbau von Elektrolyse-Kapazitäten auf ein Niveau von zehn Gigawatt geplant.
Das Ziel von Aucotec ist es, Elektrolyseur-Hersteller dabei zu unterstützen, ihre Kapazitäten schneller zu erhöhen und grünen Wasserstoff in großem Maßstab zu produzieren. Dabei liegt der Schwerpunkt auf skalierbaren Engineering-Prozessen für kürzere Projektlaufzeiten.
Modularisierung und Standardisierung von Anlagen senken den gesamten Engineering-Aufwand deutlich. Insbesondere die Datenzentrierung und Modularisierung sind in Wasserstoffanlagen wichtige Bausteine – zum einen um die Projektlaufzeiten von Elektrolyseuren zu verkürzen und qualitativ hochwertige Daten für die spätere betriebliche Nutzung zu erzeugen, zum anderen um in der Folge die Produktionskosten von (grünem) Wasserstoff zu senken. Aucotec zeigt diese Zukunft des Engineerings in der Sonderschau Wasserstoff (Halle 6.0, Stand C75).
Standards für die Daten
Im Digital Hub in Halle 11, Stand D51, zeigen die Aucotec-Experten, wie digitaler Datenaustausch für integriertes Engineering funktioniert – und dass Objektorientierung mit dem Feed-Engineering einschließlich des Imports von Simulationsdaten, der Definition von Asset 360 Templates in Excel und der Definition von Datenaustauschformaten beginnt.
Der Wert von Daten wird für alle Beteiligten in der Prozessindustrie immer sichtbarer. Die Datenmengen nehmen in den verschiedenen Planungsphasen einer Anlage, wie Basic-, Prozess- und Detail-Engineering, enorm zu. Um sicherzustellen, dass die Anlagendaten von Engineering Base ihren größtmöglichen Wert entfalten, werden standardisierte Informationsmodelle implementiert. Diese und Datenaustauschformate stehen ebenso im Mittelpunkt, wie beispielsweise IEC 81346, IEC 61850, DEXPI, CFIHOS, OPC UA, Jip 33, AML oder EBML. Weitere Themen: Engineering Base Mobile View, der erweiterte CAD-Import oder die sogenannte Verwaltungsschale.
„Unsere Software ermöglicht die einzigartige Verbindung der Vorteile einer hochstandardisierten Produktwelt mit den individuellen Anforderungen im Bereich Anlagenbau. Damit garantieren wir effiziente und nachhaltige Prozesse und Geschäftsmodelle in der Branche“, resümiert Vogt. „Engineering Base ist bereits heute eine Erfolgsgeschichte in der Welt der verfahrenstechnischen Anlagen – und sie ist noch längst nicht zu Ende.“
Denn die Kooperationsplattform aus dem Hause Aucotec definiert das kooperative Engineering in der Prozessindustrie neu – zu sehen auf der ACHEMA 2024.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
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Gemeinsam schneller in die Zukunft des Wasserstoffs
Engineering-Prozesse im Mittelpunkt
Dass es auf dem internationalen Wasserstoffmarkt noch viel zu wenig Elektrolyse-Kapazitäten für die benötigten Mengen gibt, ist kein Geheimnis. Aucotec hat es sich zur Aufgabe gemacht, Elektrolyseur-Hersteller dabei zu unterstützen, ihre Kapazitäten schneller zu erhöhen und ihre Wachstumschancen zu nutzen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf optimierten, skalierbaren Engineering-Prozessen für kürzere Projektlaufzeiten. Das Mittel dazu: die datenzentrierte Kooperationsplattform Engineering Base (EB). Ihre Antworten auf die Herausforderungen in der Anlagenentwicklung haben auch Sunfire überzeugt: „Das objektorientierte Datenmodell von Engineering Base bildet für uns das Fundament für eine deutlich effizientere und agilere Anlagenentwicklung sowie ein übersichtliches modulares Engineering“, betont Dr. Wolfgang Staroske, Director Project Engineering bei Sunfire. „EB ermöglicht eine kollaborative und simultane Zusammenarbeit aller Ingenieursdisziplinen, bei der jede Änderung oder Ergänzung sofort für alle Beteiligten sichtbar und nachverfolgbar ist.“
Weniger Fehler – und Konzentration auf das Wesentliche
Mit EB kann Sunfire nicht nur seine bislang fragmentierte Softwarelandschaft an Engineering-Tools vereinheitlichen, sondern auch die Fehleranfälligkeit durch konsistente Daten und automatisches Änderungsmanagement deutlich verringern. „Das erhöht die Dokumentationsqualität. Gleichzeitig bündelt EB Unternehmens-Know-how zentral in seiner Datenbank“, sagt Staroske. „Wir können so sehr viel effizienter arbeiten und versprechen uns einen geringeren personellen Aufwand.“ Besonders steht EBs Fähigkeit, disziplinübergreifend zu modularisieren im Sunfire-Fokus. „Wir arbeiten mit hoch standardisierten Modulen zum ‚Zusammenklicken‘ und skalieren Anlagen durch Multiplikation der Module“, so Staroske.
Als Gesamtpaket überzeugend
„Die Plattform hat unsere wichtigsten Anforderungen erfüllt: komplette Objektorientierung, glasklare Navigationsmöglichkeiten sowie bessere Elektro- und Verfahrenstechnik-Funktionen. Für letztere haben wir den Markt lange sondiert, und erst EB hat uns schlussendlich überzeugt““, ergänzt Staroske. „Die Partnerschaft mit Aucotec wird dazu beitragen, grünen Wasserstoff in großem Maßstab zu produzieren und rentable Geschäftsmodelle für eine zunehmend nachhaltige Welt zu fördern.“ Aucotec wird Sunfire zudem intensiv bei EBs Einführung unterstützen.
Effizient – und nachhaltig
In naher Zukunft plant Sunfire, EBs Engineering-Daten mithilfe intelligenter Integrationen unternehmensweit zu vernetzen. Dabei rechnet das Unternehmen mit einem steigenden Bedarf an Lizenzen, der durch Aucotecs flexibles Token-Lizenzmodell abgedeckt werden soll.
Für Aucotec ist die Kooperation mit Sunfire eine wichtige Bestätigung: „EB ermöglicht die einzigartige Verbindung der Vorteile einer hochstandardisierten Produktwelt mit den individuellen Anforderungen im Bereich Anlagenbau – und steht damit auch hier für effizientere Prozesse“, erklärt Uwe Vogt, Vorstand der Aucotec AG. „Es ist besonders erfreulich, dass wir damit dieses innovative Unternehmen aus einem so zukunftsträchtigen, auf Nachhaltigkeit zielenden Technologieumfeld überzeugt haben.“
Die Sunfire GmbH ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Wasserstofftechnologien und wurde im Jahr 2010 gegründet. Das Unternehmen hat zahlreiche technologische Innovationen in der Elektrolyse- und Wasserstoffbranche hervorgebracht und gehört zu den innovativsten Cleantech-Unternehmen weltweit (Mitglied der Global Cleantech 100 Hall of Fame). Bei der nachhaltigen Transformation energieintensiver Sektoren wie der Chemie-, Kraftstoff- und Stahlindustrie setzt das Unternehmen auf innovative Hochtemperatur-SOEC-Elektrolyseure und Druck-Alkali-Technologie.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
AUCOTEC AG
Hannoversche Straße 105
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Umspannwerke nach IEC 61850 leicht gemacht
50 Jahre in nur einem System
„Engineering Base ist das erste System, dem diese Integration gelungen ist und das den gesamten Lebenszyklus der Umspannwerke von der Projektidee über Detailplanung bis zu Bau und Instandhaltung vereint“, erklärt Michaela Imbusch, verantwortliche Produktmanagerin für den Bereich Power Transmission & Distribution. Alle Disziplinen, jetzt also auch die Leittechnik, können simultan die gesamte Engineering-Bandbreite der Plattform nutzen, eigene Bibliotheken aufbauen, Objekte im Nu finden, ihre Historie tracken und vieles mehr. Änderungen sind unmittelbar für alle Beteiligten nachvollziehbar. „Mit Dateien lässt sich ein Umspannwerk niemals über die rund 50 Jahre, die es lebt, korrekt abbilden. In EBs Datenmodell bleiben dagegen sämtliche Objekte mit all ihren Attributen jederzeit direkt und zentral bearbeitbar“, betont sie. So ein digitaler Zwilling verschwindet nicht, wie Dateien, eingefroren in Ordnern oder Management-Systemen, sondern bleibt dynamisch und aktuell.
Die DNA des Umspannwerks
Die IEC 61850 ist mehr als eine internationale Norm zur herstellerneutralen Beschreibung der Geräte in Umspannwerken und mit Vorgaben, wie diese Geräte kommunizieren dürfen. Sie bildet quasi die DNA der Anlagen; ganze Kongresse befassen sich nur mit ihr, Betreiberunternehmen bereitet sie Kopfzerbrechen. Denn in den digitalen Umspannwerken der Zukunft, die jetzt wegen des enormen Drucks zur Dekarbonisierung schnell und in großer Menge zu planen sind, stehen statt Reihen von Schaltschränken vorwiegend Server. Datenbus-Systeme erledigen hier dann den Informationsaustausch vom Feld bis ins Leitsystem. So wird die IEC 61850 nochmal wichtiger.
Ohne die physische Verdrahtung der Geräte entfallen auch Stromlauf- oder Klemmenpläne. Dadurch verlieren dokumentenorientierte Engineering-Tools, die für Detailinformationen auf Stromlaufpläne angewiesen sind, massiv an Bedeutung. „Dank Datenzentrierung kann EB auch rein alphanumerisch arbeiten. Zum Definieren von Details muss kein einziger Plan gezeichnet werden“, erklärt Imbusch.
Ein großer Schritt
Schon seit Jahren unterstützt EB die IEC 61850: durch Integration des Substation Configuration Tools (SCT) vom Aucotec-Partner H&S, durch das Verständnis der geforderten Substation Configuration Language SCL und durch die Fähigkeit, das normative SCD-File (Substation Configuration Description) zu generieren. „Mit dem neuen großen Schritt kann EB das alles aus sich selbst heraus, ohne XML-Aus- und Übergaben oder Tool-Abgleiche. Die funktionellen Datenmodelle der Intelligent Electrical Devices (IED) sind direkt mit ihren Hardware-Modellen verknüpft. Die Systemlandschaft wird nun deutlich verschlankt und die IT entlastet“, betont Michaela Imbusch. Die Verknüpfung von Hard- und Softwarewelt ist auch für Projektleitende eine erhebliche Erleichterung. „Immer zu wissen, wo die Daten sind und sich auf ihre Aktualität verlassen können, das ist sonst alles andere als selbstverständlich“, so die Produktmanagerin.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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Project Builder automatisiert Anlagenkonfiguration
Wahl ohne Qual
Bisher mussten Projektierende zur Auswahl der passenden Typicals entweder selbst tiefe Kenntnisse über sie und ihre komplexen Bezeichnungen besitzen oder Fachleute hinzuziehen. Der Project Builder dagegen lässt sich mit Hilfe von Bedingungen und Regeln für jeden Anlagentyp konfigurieren, sodass er das erforderliche Know-how zu den „richtigen“ Typicals für definierte Projekte hat. Da er zudem die Bestandteile der ATM-Bausteine kennt, weiß er automatisch, wo welcher passt. Das beschleunigt nicht nur das „Zusammenklicken“ von Anlagenprojekten jeder Art, sondern steigert vor allem die Datenqualität, da Fehlinterpretationen der kryptischen Typicalnamen nicht mehr passieren können. Gleichzeitig sind keine Spezialisten mehr nötig, die alle Typicals samt Funktionen und den kryptischen Bezeichnungen aus dem ff kennen. Sie sind rar und werden anderweitig gebraucht. Doch der Project Builder wirkt dem Fachkräftemangel noch an anderer Stelle entgegen:
Konfigurierbarer Konfigurator
Das neue Konfigurationstool ist nicht nur durch Regeln konfigurierbar. Nutzerinnen und Nutzer können außerdem ihre eigene Bedienoberfläche definieren, passend zu ihrem gewünschten Workflow und zu individuellen Anforderungen. Ob für Projekttypen oder individuelle Nutzeroberflächen, jede Konfiguration lässt sich speichern, ist also immer wieder verwendbar. So wird die Projektabwicklung noch weiter beschleunigt und wichtiges Wissen archiviert; das entlastet die Fachleute deutlich.
Projekt und Folge-Aktionen automatisch
Der Konfigurator legt das Projekt eigenständig an, dann füllt es der ATM nach „Anweisungen“ des Project Builders mit den passenden Typicals. Anschließend übernimmt das neue Tool wieder die Führung und kann – je nach Konfiguration – Folge-Aktionen automatisiert starten, zum Beispiel Klemmenpläne generieren, Inhaltsverzeichnisse anlegen oder die Dokumentations-Struktur kundenspezifisch anpassen. Dabei führt der Project Builder seine User leicht verständlich Schritt für Schritt durch die Anlagen-Konfiguration. Jeder Klick bringt sie eine Ebene weiter, bis ein Feld oder eine ganze Anlage fertig definiert und im Datenmodell abgebildet sind. Das Tool informiert auch über Konsequenzen, die sich aus einer bestimmten Auswahl ergeben, zum Beispiel: „Wird dieser Punkt angeklickt, ist im nächsten Schritt nur noch jene Konstellation möglich.“
Erste Vorstellungen des Konzepts bei Aucotecs Kunden brachten ausschließlich positive Feedbacks, denn wer leidet nicht unter hohem Projektdruck und Ressourcenmangel? „Der Bedarf ist offensichtlich groß, das zeigt die überwältigende Resonanz“, berichtet Michaela Imbusch, Produktmanagerin für den Bereich Power Transmission & Distribution und eine der „Mütter“ der Lösung.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale nahe Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Malaysia, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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IEC 61850: Substations zukunftsgerecht planen
Server statt Schaltschränke
Die IEC 61850 ist in Energieverteilungs-Kreisen DAS Thema und bereitet vielen Netzbetreibern Kopfschmerzen. Sie regelt neben einer einheitlichen, herstellerneutralen Beschreibung der Struktur digitaler Umspannwerke auch die Art der Kommunikation von Steuer- und Schutzeinrichtungen. Hierfür verlangt die IEC das Format SCL (Substation Configuration Language). Diese Sprache gewinnt künftig noch stärker an Bedeutung, da sich die Anlagen auf der Steuerungsseite signifikant wandeln werden. „Die Bus-Technologie zieht auch hier ein, vom Feld bis ins Leitsystem,“ sagt Imbusch. Informationen werden per Bus-Strang weitergegeben, IEC-gerecht in SCL. Damit reduziert sich die Verkabelung erheblich. „Schon jetzt gibt es in Umspannwerken weniger Schaltschränke, auf längere Sicht stehen dort nur noch Server“, so die Produktmanagerin.
Modellieren statt „malen“
Das reduziert nicht nur Stromlaufpläne und macht Querverbindungspläne überflüssig, auch die klassischen, dokumentenorientierten Engineeringtools verlieren damit an Bedeutung, denn sie können ohne Stromlaufplan gar keine Detailinformationen abbilden. Ganz anders bei Aucotecs Plattform EB: „Die IEC 61850 ist die DNA des Digital Twin von Umspannwerken. Sie beschreibt ihn als Objektmodell. Um diesen Zwilling normgerecht zu modellieren und abzubilden, ist ein intelligentes objektorientiertes System erforderlich, das die DNA mit übernimmt. Nur EB kann bislang so ein Modell normgerecht abbilden“, betont Imbusch. Ein entscheidender Grund dafür ist, dass EB vollständig datenzentriert, arbeitet. Da dies auch rein alphanumerisches Arbeiten ermöglicht, muss in EB für sekundärtechnische Details kein einziger Stromlaufplan gezeichnet werden.
Gesamte Schaltanlage in einem Modell
Zudem „versteht“ das System die geforderte SCL dank einer Partnerschaft von Aucotec mit dem deutschen Systemhaus H&S, dessen SCL-basiertes Konfigurationstool in EB integrierbar ist. Und nicht zuletzt vereint die Plattform als einziges System den digitalen Zwilling von Umspannwerken transparent in nur einem konsistenten Datenmodell: vom Single-Line-Diagramm und den Objekten der Primärtechnik über die sekundärtechnische Detailplanung bis zur Schutz- und Leittechnik – ohne disziplinspezifische Datensilos, händische Übertragungen und entsprechende Fehlerquellen. So wird die komplette Schaltanlage samt normgerechter Struktur als Objektmodell stets aktuell abgebildet. „Zukunftssicherheit für Kunden heißt, ihnen die Tools der Zukunft an die Hand zu geben. EB ist so eines,“ sagt Michaela Imbusch.
Die Aucotec AG entwickelt Engineering-Software für den gesamten Lebenszyklus von Maschinen, Anlagen und mobilen Systemen – mit mehr als 35 Jahren Erfahrung. Die Lösungen reichen vom Fließbild über die Leit- und Elektrotechnik in Großanlagen bis zum modularen Bordnetz in der Automobilindustrie. Aucotec-Software ist weltweit im Einsatz. Neben der Zentrale in Hannover gehören sechs weitere Standorte in Deutschland sowie Tochtergesellschaften in China, Indien, Südkorea, den Niederlanden, Frankreich, Italien, Österreich, Polen, Schweden, Norwegen und den USA zur Aucotec-Gruppe. Darüber hinaus sichert ein globales Partner-Netzwerk lokalen Support überall auf der Welt.
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