Autor: Firma Asseco Solutions

Kollaborativer Roboter „Panda“ am Asseco-Stand: Wenn der Roboter zum Software-Anwender wird

Kollaborativer Roboter „Panda“ am Asseco-Stand: Wenn der Roboter zum Software-Anwender wird

In Zeiten von Digitalisierung und Industrie 4.0 rücken intelligente, kollaborative Roboter („Cobots“) zunehmend in den Fokus, um Facharbeiter in unterschiedlichsten Anwendungsszenarien zu unterstützen. Was dies für die Arbeitswelt der Zukunft bedeutet, sehen interessierte Fachbesucher am Beispiel des innovativen Cobots „Panda“ von Voith Robotics.  Das Unternehmen ist Systemanbieter für robotergestützte Automatisierungslösungen im digitalen Zeitalter. Am Stand des ERP-Spezialisten Asseco Solutions (E16, Halle 17) auf der diesjährigen CEBIT wird der Panda ein Geschäftsszenario aus der Praxis bewältigen – und dabei mit der ERP-Lösung APplus interagieren.

„Die Kollaboration mit Menschen erfordert ein deutlich höheres Maß an Flexibilität, als wir dies aus klassischen Mensch-Maschine-Szenarien gewohnt sind“, so Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales der Asseco Solutions. „Im Gegensatz zum festen Einsatzzweck einer Maschine werden kollaborative Roboter je nach Situation mit immer neuen Aufgaben betraut. Eine traditionelle Maschinenanbindung per Software ist hierfür unter Umständen zu starr. Um flexibel in ein Team integriert zu werden, müssen die Roboter in der Lage sein, durch Bedienung der Benutzeroberfläche mit der Software zu interagieren. Gemeinsam mit den Fachbesuchern an unserem Stand möchten wir einen Blick in die Arbeitswelt von morgen werfen und am Beispiel des innovativen Roboters Panda zeigen, wie ein solches Einsatzszenario der Zukunft aussehen könnte.“

„Durch den Einsatz und die Integration des Leichtbauroboters Panda in Prozessabläufe, ermöglichen wir Kunden bereits heute eine signifikante Produktionssteigerung”, ergänzt Martin Scherrer, CEO der Voith Robotics GmbH.

Innovativer Cobot interagiert mit APplus

Der Cobot Panda ist durch seine flexible Einsetzbarkeit und intuitive Bedienbarkeit auf die Unterstützung von menschlichen Anwendern ausgelegt. 2017 mit dem deutschen Zukunftspreis ausgezeichnet, ist der knapp 85 Zentimeter lange Roboterarm mithilfe verschiedener Spezialaufsätze in der Lage, unterschiedlichste Aufgaben im Praxisalltag zu bewältigen. So kann er unter anderem Gegenstände greifen, bewegen und verpacken, Schrauben eindrehen, Platinen und Mikrochips testen, oder mithilfe eines Touchpen einen berührungsempfindlichen Bildschirm bedienen, beispielsweise um zur Qualitätssicherung in der Smartphone-Fertigung ein eingesetztes Display durch akribisches Abtasten Millimeter für Millimeter auf seine vollständige Funktionstüchtigkeit zu prüfen.

Am diesjährigen Asseco-Stand auf der CEBIT werden mithilfe des Pandas einzelne Schritte eines Geschäftsszenarios aus der Praxis simuliert, beispielsweise die Entnahme von Ware aus dem Lager für eine Kundenbestellung. Durch Bedienung der Robotersteuerung ist der Facharbeiter in der Lage, die gewünschte Menge an den Panda zu kommunizieren, woraufhin dieser die entsprechende Anzahl Elemente aus einem Vorratsbehältnis am Asseco-Stand entnimmt. Im Anschluss verbucht er die durchgeführte Aktion in APplus, das er mithilfe seines Touchpens bedient und so die entsprechenden Werte in das ERP-System eingibt. Im Anschluss daran veranlasst er in APplus den Druck oder E-Mail-Versand des entsprechenden Belegs, um die Mengenentnahme für den Kunden zu quittieren.

Cobot Panda am Asseco-Stand

Das innovative Einsatzszenario des Pandas präsentieren die Experten von Asseco Solutions und Voith Robotics live auf der diesjährigen CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17 und geben interessierten Besuchern so einen Einblick in die Mensch-Maschine-Kollaboration der Zukunft. Voith Robotics stellt weitere Szenarien auf dem Stand D58 in Halle 13 vor. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Voith Robotics

Voith Robotics, ein Gemeinschaftsunternehmen des Technologiekonzerns Voith und des Münchner Robotik-Start-Ups Franka Emika, ist ein globaler Systemanbieter für robotergestützte Automatisierungslösungen. Das Unternehmen bündelt das einmalige Know-how von individuellen Robotiklösungen mit künstlicher Intelligenz, digitalen Apps und Prozessberatung für Anwender in den verschiedenen Zielmärkten wie der Elektro- und Automobilindustrie, Consumer Goods, Healthcare und Logistik.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Der digitale Geschäftsprozess von A bis Z: Asseco zeigt Integrationen mit Partnerlösungen am CEBIT-Stand

Auch im Mittelstand werden digitale Technologien zusehends Alltag. Das legt die Messlatte für Qualität, Wirtschaftlichkeit und Kundenservice kontinuierlich höher. Ineffizienzen im Geschäftsprozess, wie Brüche zwischen Insellösungen, die eine manuelle Datenübertragung erfordern, können dabei schnell zu einem deutlichen Wettbewerbsnachteil werden. Für eine stärkere Vernetzung von ERP und Service sorgt die Asseco Solutions im Rahmen des neuen Releases 6.4 ihrer ERP-Lösung APplus: Dessen erweitertes Services-Modul greift zur Planung von Wartungsterminen auf Daten aus dem ERP-System zurück und ermöglicht so eine effizientere Einsatzplanung. Auch die Bereiche mobiles Arbeiten, Qualitätsmanagement sowie Auswertungen und Analysen sind nahtlos in APplus integriert: Hierzu arbeitet Asseco mit seinen Lösungspartnern 3mobility solutions, aruba informatik und Babtec zusammen. Wie deren Zusammenspiel mit APplus in der Praxis funktioniert sowie welche neuen Funktionen sie Anwendern zur Verfügung stellen, präsentieren die diesjährigen Ausstellungspartner des ERP-Spezialisten auf der CEBIT am Asseco-Stand E16 in Halle 17.

Um Serviceprozesse durch smarte Funktionalitäten zu unterstützen, integriert die Asseco Solutions mit ihrem neuen APplus 6.4 Teile ihrer dedizierten Lösung für Industrie 4.0 und Smart Service, SCS, in den APplus-Standard. Dies ermöglicht einen optimierten Datenaustausch zwischen Service und anderen ERP-Bereichen, wie der Materialwirtschaft oder den Personalressourcen. So ist das System beispielsweise in der Lage, die Verfügbarkeit eines bestimmten Mitarbeiters für einen Service-Einsatz mit dessen Projekt-Terminen abzugleichen, um Doppelbuchungen zu vermeiden. Durch den Zugriff auf Materialbestände ist das neue Service-Modul zudem in der Lage, zum Beispiel die Lagerverfügbarkeit eines für den Service-Einsatz benötigten Bauteils abzufragen bzw. dessen Lieferzeiten bei der Planung des Termins zu berücksichtigen.

Auch Techniker im Außendienst profitieren von der nahtlosen Integration der neuen Funktionen in das ERP-System: Mithilfe einer mobilen Service-App erhalten diese nicht nur automatisiert alle relevanten Informationen zum aktuellen Kunden, dessen Maschinen und der entsprechenden Wartungshistorie an ihr Mobilgerät gesendet. Die Lösung unterstützt auch bei der Dokumentation des Service-Termins vor Ort und übermittelt alle gesammelten Daten im Anschluss automatisiert und medienbruchfrei an APplus, sodass der manuelle Arbeitsaufwand zur Nachbereitung des Termins deutlich reduziert wird.

Integrationen für Mobility, BI und QS

Ergänzt wird der Funktionsumfang des neuen APplus 6.4 durch das nahtlose Zusammenspiel mit den Speziallösungen der zahlreichen Asseco-Partner, von denen drei in diesem Jahr am CEBIT-Stand der Asseco vertreten sind. Dort präsentieren sie die neuesten Versionen ihrer Lösungen mit zahlreichen Praxisbeispielen und Live-Demos:

  • 3mobility solutions – Mobile Apps für smartes ERP

Auf der CEBIT 2018 präsentiert die 3mobility solutions GmbH ihre Lösung „flexmobility platform“ sowie deren Integration in APplus. Mit dieser Business-App-Plattform können individuelle Geschäftsprozesse innerhalb kürzester Zeit per Konfiguration in eine native, endgeräteunabhängige Business-App überführt werden. Damit lassen sich komplexe Unternehmens-Apps gänzlich ohne Programmierung konfigurieren. Die Kosten der Erstellung und Pflege einer solchen Business-App belaufen sich meist nur auf ein Drittel einer vergleichbaren per Programmierung erzeugten Business-App gleichen Funktionsumfangs. Mit einem partnergetriebenen Business-Modell richtet sich das Unternehmen vorwiegend an den B2B- und B2C-Markt in allen Branchen und Wirtschaftszweigen.

  • aruba – Analysen und Reports für aussagekräftige Entscheidungen

Der Business-Intelligence-Spezialist aruba informatik präsentiert die aktuellsten Neuerungen für seine integrierte Lösung APplus BI. Dazu zählen unter anderem die aktuelle Version 4.1 von Enterprise BI sowie das Event-Driven-Dashboard für Industrie 4.0 mit integriertem Gantt-Chart. APplus BI ermöglicht tiefgreifende Auswertungen und Reports ohne Performanceeinbußen im Livebetrieb. Im Zentrum steht dabei das hochflexible ETL-Werkzeug „Enterprise Query“, das eine kundenspezifische Individualisierung des Data Warehouse sowie die Integration weiterer Datenquellen ermöglicht. Mithilfe von APplus BI sind Anwender in der Regel innerhalb von nur zwei Tagen in der Lage, individuelle Reports zu erstellen. Des Weiteren lassen sich Kennzahlen, Strategien und Maßnahmen mit der ebenfalls integrierten „Enterprise Scorecard“ abbilden. Das BI-Portal in moderner Kacheloptik ist integraler Bestandteil des APplus ERP-Menüs und erlaubt den Zugriff mittels mobiler Endgeräte.

  • Babtec – Beste Produktionsqualität sicherstellen

Der Q-Spezialist Babtec zeigt in diesem Jahr am Messestand der Asseco Solutions die neueste Version seiner modularen CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung („Computer-aided Quality“) „APplus QS powered by Babtec“. Mit ihr liefert das Unternehmen eine ganzheitliche Lösung für die Qualitätsplanung, die Qualitätssicherung und das Qualitätsmanagement. Sie bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Die integrierte Geschäftsprozesskette am Asseco-Stand

Wie sich die unterschiedlichen Geschäftsprozessstufen mithilfe der Lösungen der Asseco Solutions und ihrer Lösungspartner integriert abbilden lassen, steht im Mittelpunkt des Messeauftritts der Lösungspartner auf der diesjährigen CEBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17. In zahlreichen Praxis-Demos bietet sich dabei für interessierte Fachbesucher die Gelegenheit, die spezialisierten Funktionen sowie deren Integration in APplus live am Messestand in Augenschein zu nehmen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CEBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Neues APplus-Release auf der CeBIT: Produkterfolg wird im Service entschieden

Neues APplus-Release auf der CeBIT: Produkterfolg wird im Service entschieden

In Zeiten, in denen digitale Technologien nahezu flächendeckend für eine Optimierung von Planungs- und Produktionsprozessen sorgen, reicht eine hohe Produktqualität allein immer seltener als Alleinstellungsmerkmal aus. Um sich von Mitbewerbern zu unterscheiden, bekommen daher Services und Dienstleistungen rund um das eigentliche Produkt ein immer stärkeres Gewicht, so etwa die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse. Um die entsprechenden Abläufe zu optimieren, verbindet die Asseco Solutions nun smarte Prozesse mit bewährtem ERP – und unterstützt Kunden so bei der Sicherung ihres Markterfolgs im digitalen Zeitalter. Das neue APplus-Release, das exklusiv zur CeBIT vorgestellt wird, erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt. Diese und alle weiteren Neuerungen von APplus 6.4 präsentiert der ERP-Spezialist aus Karlsruhe auf der diesjährigen CeBIT vom 11. bis zum 15. Juni in Hannover an seinem Stand E16 in Halle 17.

Zur Erweiterung des Funktionsumfangs des bisherigen APplus-Service-Moduls greift Asseco auf die spezialisierte Expertise seines Tochterunternehmens SCS zurück, welches mit seiner gleichnamigen Lösung ein umfassendes Industrie-4.0-System unter anderem zur Realisierung smarter Wartungsszenarien bietet. Im Rahmen der neuen APplus-Version 6.4 werden Teile der Lösung – die Funktionalitäten des SCS-Moduls „Planning“ – in den bestehenden Service-Standard von APplus integriert. Damit stehen Anwendern künftig zahlreiche neue, smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen zur Verfügung.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei die grafische Service-Plantafel, mit deren Hilfe sich Wartungseinsätze künftig – analog zur Produktions- oder Projektplanung – komfortabel einplanen und verwalten lassen. Durch die vollständige Integration in APplus lassen sich hierbei unterschiedlichste Aspekte aus anderen ERP-Bereichen unmittelbar mit einbeziehen: So greift das neue Service-Modul auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, zum fraglichen Zeitpunkt etwa bereits zur Inbetriebnahme einer neuen Anlage gebucht, wird dies vom Service-Modul entsprechend berücksichtigt. Auch die Materialverfügbarkeit fließt im Rahmen der neuen Funktionalitäten in die Service-Planung mit ein: Benötigt ein Techniker für einen Wartungstermin ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

Für die eigentliche Durchführung des Service-Einsatzes vor Ort werden Techniker künftig mit einer cloudbasierten mobilen Service-App für Smartphone oder Tablet unterstützt. Auf diese erhält der Außendienstmitarbeiter automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente gesendet: Von der jeweiligen Aufgabenliste und den Kontaktdaten des Ansprechpartners über Fehlerbeschreibungen und Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Da die App vollständig offline-fähig ist, lassen sich auch ohne bestehende Internetverbindung vor Ort jederzeit alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

Moderne Optik für mehr Ergonomie

Eine hohe Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie zählen seit jeher zu den Schwerpunkten in der APplus-Entwicklung. Nicht zuletzt aus diesem Grund vergaben Asseco-Kunden unter anderem im Rahmen der vergangenen beiden Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit Bestnoten für die Benutzerfreundlichkeit von APplus. Die Arbeitswelt und damit die Nutzungsbedingungen für Kunden entwickeln sich jedoch ständig weiter. Um auch in Zukunft weiterhin zu den Vorreitern im Bereich Anwenderfreundlichkeit zu gehören, wurde die Oberfläche in Version 6.4 überarbeitet: Das neue APplus zeichnet sich durch eine modernere Optik, klarere Struktur, ruhigere Farbgebung sowie eine vereinheitlichte und übersichtlichere Darstellung aus. Gleichzeitig verbessert das neue Look & Feel die Ergonomie und Nutzerführung: Wichtige Datenfelder, Icons und verfügbare Funktionen heben sich deutlich auf der Oberfläche ab und sind über das gesamte Programm hinweg einheitlich gestaltet.

Mit der neuen Oberfläche geht Asseco darüber hinaus den ersten Schritt zur geplanten Modernisierung der gesamten APplus-Bedienstruktur in Rahmen der kommenden Software-Generation: Das neue Design bietet Anwendern die Möglichkeit, schon heute von einer verbesserten, vereinfachten Oberflächenstruktur zu profitieren, bevor im nächsten Schritt die Optimierung der Bedienlogik hin zu mehr Flexibilität und weniger Komplexität im gesamten Bedienablauf folgt. Eine Weiterentwicklung, an der Asseco seine Anwender ganz konkret beteiligt: Das gesammelte Kunden-Feedback zur Benutzerfreundlichkeit fließt in die künftige Neuentwicklung der Software mit ein, um die Bedienung optimal auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

DSGVO-Konzepte umsetzen mit APplus 6.4

Mit der Version 6.4 integriert Asseco mehrere Funktionen in seinen Lösungsstandard, mit deren Hilfe Anwender ihre DSGVO-konformen Datenschutzkonzepte technisch umsetzen können. Mithilfe der neuen Anonymisierungsfunktion sind Anwender etwa in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System – inklusive DMS-Belegen und Data-Warehouse-Einträgen – nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei zieht das System auch möglicherweise noch geltende gesetzliche Aufbewahrungsfristen mit in Betracht, sodass erst anonymisiert werden kann, wenn die letzte Frist verstrichen ist. Gleichzeitig wird der „Verarbeitungszweck“ als neues Stammdatum eingeführt: Damit lässt sich dokumentieren, für welche Zwecke personenbezogene Daten erhoben wurden, und bei Bedarf darüber Auskunft geben. APplus ist so in der Lage, einer Person, deren personenbezogene Daten erfasst oder geändert worden sind, automatisch per E-Mail eine formgerechte Information über ihre personenbezogenen Daten und deren Verarbeitungszwecke zuzusenden. Für Schutz vor unbefugter Verarbeitung sorgen die jeweils in APplus konfigurierten Zugriffsrechte. Diese beschränken die Befugnisse eines bestimmten Anwenders beispielsweise in Abhängigkeit seines Jobprofils.

Neue Funktionen im Überblick

Zu den weiteren Neuerungen von APplus 6.4 gehören unter anderem:

  • Erweiterte Funktionen für APplus Bau: Im Rahmen der neuen GAEB-Schnittstelle lassen sich Leistungsverzeichnisse aus Ausschreibungen in APplus einlesen und teilautomatisiert weiterverarbeiten. Dabei werden zur Angebotserstellung im System hinterlegte Kosten und Stundenlöhne mit einberechnet oder benötigte Preise bei Subunternehmen angefragt. Damit Leistungsverzeichnisse von mehreren tausend Positionen effizient bearbeitet werden können, wurde die Bearbeitungsoberfläche übersichtlicher gestaltet und auf Geschwindigkeit optimiert.
  • Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format: Viele große Unternehmen akzeptieren Rechnungen zunehmend bevorzugt im elektronischen ZUGFeRD-Format, einem PDF-Dokument, welches alle Rechnungsinformationen zusätzlich als maschinenlesbare XML-Datei enthält. Mit Version 6.4 sind Anwender hierfür gerüstet: Entsprechende Rechnungen lassen sich dann automatisiert mit APplus erstellen.
  • Neue Verpackungslogik: Mit APplus 6.4 wird die bisherige Verpackungslogik flexibilisiert. So lassen sich künftig Verpackungen abhängig von der Losgröße auswählen oder größere Anlagen bei Bedarf zerlegen und separat verpacken. Speziell im Automotive-Bereich stellt APplus damit auch die Konformität zur neuen VDA-Richtlinie 4987 sicher, welche die elektronische Übermittlung von Liefer-Avis im Rahmen eines Versandprozesses regelt.
  • Konfigurierbare bestandstrennende Merkmale: In der neuen APplus-Version wird es Anwendern möglich, über Merkmale wie Serien- oder Chargennummern hinaus auch eigene, frei definierbare Kriterien in die Lagerbelegung mit einzubeziehen. Damit lassen sich Szenarien in der Praxis abbilden, in denen Waren etwa nach Reihenfolge ihres Eingangs oder in Abhängigkeit von ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum entnommen werden müssen.
  • Engere Verzahnung von Projektverwaltung und Produktion: Version 6.4 optimiert die Integration von Projektverwaltung und Produktion. So ermöglicht APplus künftig beispielsweise einen Termin-Abgleich zwischen Projekt- und Fertigungspositionen.

APplus 6.4 live am CeBIT-Stand

Die Veröffentlichung von APplus 6.4 ist für Herbst 2018 geplant. Interessierte Fachbesucher können sich von allen Funktionalitäten der neuen Version auf der diesjährigen CeBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17 überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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„Altbausanierung“ in der IT: Fertighausspezialist Hanse Haus baut auf effizientere ERP-Prozesse in Wachstumsphase

„Altbausanierung“ in der IT: Fertighausspezialist Hanse Haus baut auf effizientere ERP-Prozesse in Wachstumsphase

Günstige Zinsen, steigende Nachfrage – der Immobilienmarkt in Deutschland boomt. Eine Situation, von der nicht zuletzt Fertighausbauer wie Hanse Haus profitieren: Als einer der wichtigsten Player am deutschen Markt stehen bei dem Spezialisten für qualitative Fertighäuser im höherwertigen Preissegment seit Jahren alle Zeichen auf Expansion. Allein in den vergangenen vier Jahren konnte der Mittelständler aus dem fränkischen Oberleichtersbach seine Mitarbeiterzahl mehr als verdoppeln. Um diesem rasanten Wachstum auch mit einer entsprechend effizienten IT-Lösung gerecht zu werden, setzt das international agierende Unternehmen nun auf die ERP-Lösung APplus der Asseco Solutions aus Karlsruhe. Ziel der Modernisierung und Konsolidierung der zahlreichen Einzellösungen ist eine mittelfristige Zeit- und Kostenersparnis.

Zeichneten 2014 noch knapp 300 Mitarbeiter für Planung, Bau und Kundenservice der über 1.000 Fertighausvarianten von Hanse Haus verantwortlich, beschäftigt der Fertighausspezialist heute bereits über 620 festangestellte Mitarbeiter. Ein deutlicher Wachstumskurs, der die bisherige IT-Struktur des Unternehmens an ihre Grenzen brachte: Nachdem bereits seit den 90er Jahren diverse Altsysteme, unter anderem eine Eigenentwicklung von Hanse Haus, zur Unterstützung der Geschäftsprozesse verwendet worden waren, nutzt Hanse Haus aktuell eine dedizierte Speziallösung für die Fertighausbranche. Diese bietet zwar Funktionen für Produktionsplanung und -steuerung, lässt sich jedoch nur textbasiert bedienen und entspricht damit generell nicht mehr dem heutigen Stand der Technik.

Starkes Unternehmenswachstum fordert effizientere Prozesse

„In der Vergangenheit ließ sich mit dem alten System durchaus gut arbeiten“, erklärt Jürgen Börtlein, Leiter IT-Systeme bei Hanse Haus. „Denn viele Funktionen, für die das alte System keine Unterstützung bietet, hatten wir im Laufe der Jahre durch Eigenentwicklungen auf Excel-Basis ergänzt. Gerade in jüngster Zeit – vor allem beim Einlernen der zahlreichen neuen Kollegen – wurden uns die Ineffizienzen in unseren eigenen Prozessen aber immer wieder deutlich vor Augen geführt. Gerade aufgrund der Brüche zwischen den Einzellösungen müssen viele Arbeiten in unterschiedlichen Bereichen doppelt erledigt oder Daten mühsam von Hand erfasst und übertragen werden.“

So lassen sich Daten aus dem CAD-System beispielsweise nicht automatisiert an das bestehende ERP-System übertragen. Die Berechnung der entsprechenden Materialbedarfe gestaltet sich entsprechend aufwendig: Ist der fertige Plan erstellt, wird dieser ausgedruckt und mit einem Maßstab vermessen, um Wand- und Bodenflächen zu berechnen. Diese werden anschließend in eine Excel-Tabelle eingetragen, welche auf Formelbasis benötigte Mengen an Fliesen oder Verputz ermittelt.

Moderne Funktionen für das digitale Zeitalter

„Nicht zuletzt vor dem Hintergrund unseres starken Wachstums können wir uns solche Ineffizienzen nicht mehr leisten“, so Jürgen Börtlein. Schon 2014 begann das Unternehmen daher damit, sich am Markt nach einer neuen Lösung umzusehen. Die Basis für das entsprechende Pflichtenheft stellte eine interne Prozessanalyse dar, die Hanse Haus im Vorfeld durchgeführt hatte.

„Da wir sehr projektorientiert arbeiten, stand ein leistungsstarkes Projektmodul ganz oben auf unserer Anforderungsliste“, betont Jürgen Börtlein. „Darüber hinaus war uns auch ein hoher integrierter Abdeckungsgrad unserer Prozessbereiche sowie eine benutzerfreundliche, ansprechende Oberfläche sehr wichtig. Schließlich sollte die neue Lösung Mobility-fähig sein. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung wird es immer wichtiger, dass Kollegen auf Außenterminen direkten Zugriff auf die Systeme haben und schon von unterwegs aus Informationen zu Interessenten übermitteln können.“

Asseco überzeugt durch starkes Projektmodul

Durch die Übernahme von Hanse Haus durch den Investor Adcuram wurde der Auswahlprozess jedoch zunächst auf Eis gelegt und erst Anfang 2017 für eine endgültige Entscheidung wieder aufgenommen. Da die Lösung der Asseco bereits 2014 zu den Favoriten für Hanse Haus gezählt hatte, entwickelten die beiden Unternehmen gemeinsam einen Prototyp, um auf diese Weise die Praxistauglichkeit der Lösung unter realen Bedingungen zu prüfen. Nachdem dieser Test positiv verlief, fiel die finale Entscheidung zugunsten Assecos.

„Einer der zentralen Faktoren für unsere Wahl war zweifellos die Stärke von APplus im Projektgeschäft“, erinnert sich Jürgen Börtlein. „Aus unserer Sicht verfügt die Asseco-Lösung über das derzeit beste Projektsystem am Markt. Funktional ist es sehr weit fortgeschritten und in der Lage, bei uns den gesamten Prozess vom Eingang einer Anfrage über die Fertigstellung des Hauses bis hin zur Nachbetreuung des Kunden abzudecken. Damit ist das Projektmodul nicht nur unsere Steuerzentrale für alle Aufträge. Dadurch, dass sich auch unser Dokumentenmanagement-System daran anbinden lässt, agiert es zusätzlich als zentraler Informationsspeicher für alle unsere Projekte, mit dem wir beispielsweise Bauakten für die Bauherren mit wichtigen Dokumenten zu Bauantrag, Gutachten und Statik unmittelbar zusammenstellen können.“

Flexible Umsetzung von Spezialanforderungen

Vor allem bezüglich spezifischer Anforderungen profitiert Hanse Haus von der hohen Anpassungsflexibilität von APplus. Hauskomponenten wie Innentüren beispielsweise werden vom Unternehmen in unterschiedlichsten Materialien, Breiten, mit und ohne Lichtausschnitt oder mit rechtem oder linken Anschlag geliefert. Allein bezüglich der Türmodelle gilt es daher, über 5.000 Varianten abzudecken. Die Abbildung dieser komplexen Struktur an Produktvarianten bei Hanse Haus lässt sich in Form einer individuellen Anpassung in APplus erfüllen.

Auch die bei Hanse Haus gebräuchlichen Vertriebsstücklisten werden mithilfe einer Anpassung in APplus integriert. Denn diese stellen die Grundlage für die Kalkulation der Baukosten dar. So wird eine Einbaukomponente wie eine Dusche bei Hanse Haus zunächst als Standard-Dusche kalkuliert. Wird diese anschließend für den Kunden individuell angepasst – beispielsweise weil durch das Vorhandensein einer Nische keine Duschseitenwand notwendig ist – muss die nicht benötigte Komponente als „negativer Artikel“ von der Standard-Dusche abgezogen werden, inklusive aller damit verbundenen Faktoren wie ursprünglich mit einkalkuliertes Material oder Montagezeit.

Go-Live zur Jahresmitte

Aktuell befindet sich die Lösung in der Implementierungsphase. Im Zentrum steht hierbei sowohl die Übernahme der Stammdaten in das neue System wie auch die Entwicklung der benötigten individuellen Anpassungen. Der eigentliche Produktivstart der Lösung ist für Juni geplant. Im ersten Schritt werden dabei das Projektsystem und das Bestellwesen gestartet und damit die Aufgabenbereiche des bisherigen Altsystems von APplus übernommen. „Im zweiten Schritt werden wir dann die Funktionen der Insellösungen – zum Beispiel in der Materialwirtschaft, Auftragssteuerung, Zeiterfassung oder Service –  durch zusätzliche Module in das ERP-System integrieren“, so Jürgen Börtlein. „Mittel- und langfristig wollen wir so eine deutliche Zeit- und Kostenersparnis sicherstellen.“

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Effizientere Fertigung durch Silo-Konsolidierung: Brosa macht IT-Landschaft fit für die Zukunft

Effizientere Fertigung durch Silo-Konsolidierung: Brosa macht IT-Landschaft fit für die Zukunft

Vom Kran bis zur Seilbahn: Wo immer große Kräfte wirken, sind die Sensoren der Brosa AG gefragt. Bereits seit 1935 beliefert das Familienunternehmen aus Tettnang Branchen wie die Bauindustrie, das Container-Handling, den Maschinenbau oder den Offshore-Bereich mit spezialisierten Kraftmesssensoren und Druckaufnehmern. Aufgrund des starken Unternehmenswachstums der jüngsten Zeit sah sich der Mittelständler jedoch schließlich selbst unter Druck gesetzt: Das in die Jahre gekommene IT-System von Brosa verzögerte Prozesse durch zahlreiche Ineffizienzen und konnte den Anforderungen der heutigen Zeit nicht mehr gerecht werden. In einem strategischen Projekt, die eigene IT-Umgebung fit für die Zukunft zu machen, entschied sich Brosa 2017 für die ERPII-Lösung des Karlsruher ERP-Spezialisten Asseco Solutions und unterstützt seit Dezember seine Organisations- und Produktionsprozesse mit APplus.

In der Vergangenheit verwaltete Brosa seine Betriebsabläufe lange Jahre mithilfe eines Warenwirtschaftssystems, welches im Bezug auf die Anforderungen und Standards der heutigen Zeit jedoch mehr und mehr an seine Grenzen stieß: Zum einen arbeitete dieses lediglich auf DOS-Basis, zum anderen war der Funktionsumfang der Lösung deutlich begrenzt. Im Laufe der Jahre war das System daher durch zahlreiche Satelliten – beispielsweise ein zugekauftes CRM – erweitert worden.

Dies wirkte sich vor allem auf die Sicherstellung eines zentralen Datenbestands negativ aus. „Im Prinzip pflegte jeder Kollege seine eigene Excel-Tabelle mit den Daten, die für ihn relevant waren“, erinnert sich Michael Dischl, kaufmännischer und Personalleiter bei Brosa. „In der Folge kamen damit nicht selten unterschiedliche Datengrundlagen zum Einsatz, sodass die Kollegen ihre Daten jeweils zunächst abgleichen mussten, bevor ein Prozess fortgeführt werden konnte. Gerade vor dem Hintergrund unseres Firmenwachstums machten uns diese Ineffizienzen der Datenpflege zunehmend zu schaffen.“

Gesucht: Ein ERP für die Produktion

Um dem entgegen zu wirken, entschied sich Brosa für die Einführung einer neuen, modernen ERP-Lösung. Im Zentrum der Anforderungen stand dabei – neben einem breiten integrierten Funktionsumfang – auch eine besonders hohe Leistungsfähigkeit im Produktionsbereich, dem Herzstück von Brosa. Insgesamt zog das Unternehmen in die einjährige Auswahlphase fünf Anbieter mit ein, von denen Ende 2016 die Wahl auf die ERPII-Lösung APplus der Asseco Solutions fiel.

Der leistungsstarke Funktionsumfang von APplus im Produktionsumfeld gab dabei den entscheidenden Ausschlag. „Aber auch die Zukunftsfähigkeit war ein Punkt, durch den sich APplus auszeichnete“, ergänzt Michael Dischl. „Vor allem die moderne Benutzeroberfläche sowie die Webbasierung der Lösung haben uns überzeugt, und dies war auch ein Punkt, der auf unserer Anforderungsliste ganz oben stand. Denn hinter der ERP-Einführung stand das strategische Ziel, unser Unternehmen in den nächsten zehn Jahren auf die Zukunft auszurichten und fit zu machen für die kommenden Herausforderungen am Markt.“

Aus zwanzig mach zwei

Am 16. Januar 2017 fiel der Startschuss zum Implementierungsprojekt der Asseco-Lösung. „Ursprünglich hatten wir den 31. Dezember als Zieldatum für den Projektabschluss anvisiert“, so Michael Dischl. „Im Endeffekt wurden wir jedoch bereits knapp einen Monat früher fertig als geplant. Einer der Gründe war die sehr positive Zusammenarbeit und Unterstützung durch das Projektteam der Asseco. Über die reine Lösungsebene hinaus muss auch der ERP-Partner selbst zu einem passen. Das ist für das Projekt ein ganz entscheidender Erfolgsfaktor. Auch dieses Kriterium war für uns mit der Asseco absolut erfüllt.“

Im Zuge des Go-Live Anfang Dezember reduzierte Brosa seine ehemals sehr komplexe IT-Struktur aus knapp zwanzig Satelliten auf eine zentrale ERP-Lösung mit zwei Schnittstellen: zur Finanzbuchhaltung sowie ins PDM. Alle anderen Bereiche werden nun integriert in APplus verwaltet, wodurch ein einheitlicher Datenbestand auf allen Prozessstufen jederzeit sichergestellt bleibt.

Automatisierte Nachkalkulation

Seither profitiert Brosa in unterschiedlichsten Bereichen von den Funktionalitäten von APplus, beispielsweise bezüglich Vor- und Nachkalkulationen. Wurde erstere in der Vergangenheit aufwendig von Hand in Excel erstellt, musste Brosa auf eine Nachkalkulation aus Kapazitätsgründen bislang vollständig verzichten. Mit APplus lassen sich beide Varianten nun automatisch durchführen. „Für die Vorkalkulation haben wir die Arbeitspläne hinterlegt und die einzelnen Arbeitsschritte mit Zeiten versehen“, erläutert Michael Dischl. „Bei jedem Arbeitsschritt können unsere Kollegen diese nun einfach scannen und die Daten sind erfasst. Daraufhin vergleicht das System Soll- und Istwerte – so wird die Nachkalkulation ohne weiteren manuellen Aufwand durchgeführt.“

Ziel auf mittlere Sicht: 20 Prozent mehr Produktivität

Darüber hinaus kommen die Funktionen der neuen ERP-Lösung dem Unternehmen vor allem auch im Fertigungsbereich zugute. So ist Brosa heute in der Lage, Kapazitäten deutlich akkurater zu planen und erwartete Liefertermine genauer an Kunden zurückzumelden. „In der Vergangenheit arbeitete der Vertrieb bei einem neuen Auftrag mit einer vorher definierten Regellieferzeit – unabhängig von der aktuellen Auslastung“, so Michael Dischl. „Heute plant unsere Auftragsverwaltung die Produktion abhängig von den tatsächlichen Kapazitäten ein und meldet den Liefertermin an den Vertrieb zurück. Auf diese Weise konnten wir nicht nur unsere Produktionsplanung qualitativ verbessern. Wir sind nun auch in der Lage, die errechneten Liefertermine zuverlässiger einzuhalten.“

Da alle Auftragsdaten in APplus in Echtzeit aktuell gehalten werden, lässt sich über die Kapazitäten hinaus nun auch der generelle Fortschritt eines Auftrags jederzeit im System verfolgen. Vertriebsmitarbeiter sind damit in der Lage, den Status einer Produktion unmittelbar im Auge zu behalten und – falls sich Probleme abzeichnen – frühzeitig einzugreifen. In der Vergangenheit waren hierzu zeitaufwendige Rückfragen bei den Kollegen notwendig. „Dank der APplus-Lösung können wir unsere Fertigung insgesamt effizienter und transparenter gestalten“, freut sich Michael Dischl. „Mittelfristig streben wir so eine Produktivitätssteigerung von bis zu 20 Prozent an.“

Ausweitung auf die Schweiz geplant

Derzeit arbeiten Brosa und Asseco am Finetuning der Lösung, um den Mehrwert durch APplus optimal auszuschöpfen. „Dabei sind wir bereits heute mit APplus sehr zufrieden“, resümiert Michael Dischl. „Wir sind überzeugt, das richtige Produkt von der richtigen Firma für unser Unternehmen ausgewählt zu haben. Daher wollen wir die Lösung noch in diesem Jahr auf unsere Tochtergesellschaft in der Schweiz ausweiten, in der wir unsere Elektronik entwickeln und fertigen.“ Eine Bestellung aus der Zentrale in Tettnang beispielsweise würde dann unmittelbar in Echtzeit bei der Tochtergesellschaft in Rüthi eingehen. Auf diese Weise ließe sich die Zusammenarbeit zwischen beiden Standorten weiter vereinfachen.

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„Industrie 4.0 im Servicegeschäft“: Asseco mit Predictive-Maintenance-Szenario auf dem Software Contest 2018

„Industrie 4.0 im Servicegeschäft“: Asseco mit Predictive-Maintenance-Szenario auf dem Software Contest 2018

Die Industrie-4.0-Vision von der tatsächlich vollständig autonom produzierenden Fabrik scheint in vielen Fällen noch in weiter Ferne. Im Service-Bereich hingegen ist die smarte Technologie bereits heute angekommen. Mit steigender vertikaler Integration sind Maschinen zunehmend in der Lage, mit der Cloud zu kommunizieren – und Hersteller oder Instandhalter beispielsweise über anstehende Wartungen oder potenziell bevorstehende Defekte zu informieren. Wie weit entsprechende Predictive-Maintenance-Szenarien in der Praxis tatsächlich fortgeschritten sind, wollen die Veranstalter des diesjährigen Topsoft Software Contest unter dem Motto „Industrie 4.0 im Servicegeschäft“ am 17. April in Bern ermitteln. Zu den Teilnehmern gehört auch in diesem Jahr wieder die Asseco Solutions, die ihre smarten Funktionen zur vorausschauenden Wartung am realen Beispiel des Spezialisten für Recyclingmaschinen NGR präsentiert.

Im Zentrum der diesjährigen Aufgabenstellung steht die Frage, in welchem Umfang und auf welche Weise die teilnehmenden ERP-Anbieter zur Bearbeitung von Servicefällen bereits heute auf Industrie-4.0-Technik zurückgreifen, beispielsweise durch Maschinenanbindung an die Cloud und Auswertung ihrer Sensordaten. Jeweils acht Teilschritte gilt es hierzu von den Teilnehmern in einem Zeitfenster von je drei Minuten zu bearbeiten.

Im Rahmen des Testszenarios wird dabei zunächst ein Lagerschaden an einer Maschine simuliert, welche von den ERP-Systemen als Servicefall bearbeitet werden muss. Dabei fokussieren sich die Teilaufgaben sowohl auf eine effiziente interne Serviceabwicklung im Unternehmen als auch auf die Unterstützung des Service-Termins beim Kunden vor Ort, etwa durch die schnelle Bereitstellung von benötigten Informationen zu Fehlerdiagnose und Wartungshistorie, die Protokollierung von Maßnahmen oder die automatische Dokumentation von Arbeitszeiten. Auch die anschließende Weiterverarbeitung der Service-Informationen im ERP-System, beispielsweise in Form von Rechnungsstellung oder Nachkalkulation, ist Teil des Szenarios.

Asseco zeigt realen Anwendungsfall für Predictive Maintenance

Die Bearbeitung dieser Aufgabenstellung verdeutlicht die Asseco Solutions am realen Einsatz der Asseco-Lösungen beim österreichischen Spezialisten für Recyclingmaschinen NGR. Mithilfe eines speziellen Software-Clients, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird, werden diese an die Cloud angebunden. Daraufhin lassen sich unterschiedlichste Prozess- und Qualitätsparameter wie Druck oder Temperatur übermitteln und auswerten. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die auf eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage hindeuten, löst das Asseco-System einen vorausschauenden Wartungseinsatz aus, sodass das entsprechende Bauteil ausgetauscht werden kann, noch bevor es zum tatsächlichen Ausfall der Komponente kommt.

Für den vorausschauenden Serviceeinsatz ermittelt die Lösung automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder vorhandener Qualifikationen. Daraufhin erhält dieser alle Daten zum Einsatz an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet eine mobile Service-App den Techniker bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das ERP-System können dort Folgeprozesse wie die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen werden.

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Zahlreiche Global-Player haben es bereits vorgemacht und ihre Geschäftsmodelle digitalisiert“, so Mario Deicher, Managing Director Switzerland der Asseco Solutions. „Dabei finden sich am Markt mehr und mehr innovative, automatisierte und vernetzte IT-Lösungen, mit denen auch kleine und mittlere Unternehmen neue Wertschöpfungspotenziale erschließen können. Die Auswertung von Maschinendaten beispielsweise ermöglicht mehr Effizienz und Wirtschaftlichkeit im Service, doch das ist längst nicht alles. Durch die Bereitstellung der Daten beispielsweise für Endkunden können Maschinenhersteller ihr eigenes Leistungsportfolio um smarte Informationsservices erweitern, damit einen langfristigen Werterhalt ihrer Maschinen sicherstellen und so ihr eigenes Geschäftsmodell für die digitale Zukunft erweitern. Wir freuen uns darauf, diese spannende Thematik im Rahmen des Software Contests mit einem interessierten Publikum zu diskutieren.“

Pflichttermin für Interessenten

Bereits zum siebten Mal in Folge bietet der Topsoft Software Contest Interessenten die Möglichkeit, führende ERP-Lösungen im direkten Vergleich bei der Bearbeitung der Testaufgaben zu erleben.  Die Zuschauer sind so in der Lage, die unterschiedlichen Systeme im Praxiseinsatz zu beurteilen sowie die unterschiedlichen Technologien und Herangehensweisen der einzelnen Anbieter unmittelbar gegeneinander abzuwägen.

Weitere Informationen zum Software Contest sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.

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Asseco auf der Hannover Messe 2018: Live-Produktion demonstriert vertikale Fertigungsvernetzung

Asseco auf der Hannover Messe 2018: Live-Produktion demonstriert vertikale Fertigungsvernetzung

Der Kern der smarten Fabrik ist ihre Vernetzung: Nur wenn alle am Fertigungsprozess beteiligten Systeme automatisiert und reibungslos zusammenarbeiten, können die hohen Produktivitäts- und Effizienzversprechen der smarten Fabrik tatsächlich Realität werden. Zusätzlich zur Integration der einzelnen horizontalen Schritte des Wertschöpfungsprozesses ist dabei vor allem die vertikale Integration entscheidend: von der betriebswirtschaftlichen Ebene über den Shopfloor bis hin zur Maschine und ihren Sensoren. Wie eine solche vertikale Integration in der Praxis umgesetzt werden kann, demonstriert die Asseco Solutions mit mehreren Partnerausstellern am Stand der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) auf der Hannover Messe 2018. Dazu hat der ERP-Spezialist gemeinsam mit dem Feinplanungsexperten DUALIS sowie dem MES-Spezialisten iTAC ein vernetztes Produktionsszenario entwickelt, welches die Unternehmen live am Messestand D26 in Halle 7 präsentieren.

Auf diese Weise sollen die Integration und das nahtlose Zusammenspiel von mobiler App, ERP-System, Produktionsplanung, Produktionssteuerung sowie MES-Lösung illustriert werden. Im Zentrum der Demo-Produktion steht die Bestückung einer Platine mit einer Batterie durch einen mit dem IT-System verbundenen Roboter. Den entsprechenden Produktionsauftrag hierfür können Messebesucher über eine mobile App – entweder von ihrem Smartphone aus oder vor Ort am Messestand – abgeben.

Daraufhin wird der Auftrag zum Beispiel in APplus, dem ERP-System der Asseco Solutions, verarbeitet und eingeplant. Eine entsprechende Auftragsbestätigung bekommt der Kunde an sein Mobilgerät gesendet. Als übergeordnete Schaltzentrale des Prozesses gibt das ERP-System die Auftragsdaten im Anschluss an die Feinplanung, welche von der DUALIS-Lösung GANTTPLAN durchgeführt wird. Auf deren Basis übernimmt schließlich die MES-Lösung von iTAC die Fertigungssteuerung: Sie veranlasst den Roboter dazu, eine der Batterien zu greifen, in die Platine einzusetzen und den Abschluss des Fertigungsschritts an die IT-Systeme zurückzumelden. Wurde der Auftrag erfolgreich bearbeitet, verbucht das ERP-System die entsprechenden Informationen und sendet die Rechnung an das Mobilgerät des Kunden. Über den gesamten Prozess hinweg lassen sich Status sowie aktueller Fortschritt in Echtzeit am Bildschirm mitverfolgen.

Synergie aus Forschung und Praxis

Dem Messeauftritt der Asseco Solutions liegt eine Kooperation mit der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) zugrunde, eine Industrie-4.0-Initiative, an der sich neben Unternehmen auch zahlreiche universitäre Forschungseinrichtungen beteiligen. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen in realen Elektronikfabriken mittelständischer Unternehmen, welche dazu dienen, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Im Zentrum der Zusammenarbeit mit Asseco steht im ersten Schritt die enge Verzahnung der Auftragsbearbeitung im ERP mit der Feinplanung, um Kundenaufträge automatisiert in die Produktion einzulasten. Zum anderen beschäftigen sich die Kooperationspartner mit Echtzeit-Rückmeldungen über den Fertigungsfortschritt aus der Produktion in das ERP-System, um die Planung durch einen jederzeit aktuellen Informationsstand zu optimieren.

„Auch wir als ERP-Spezialist beschäftigen uns derzeit mit Hochdruck mit der digitalen Transformation“, so Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Dabei lassen sich unserer Einschätzung nach vor allem zwei Entwicklungen identifizieren, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden: ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Unternehmen vom Produzenten zum Dienstleister. Durch unsere Zusammenarbeit mit der SEF im Bereich Industrie 4.0 erhalten wir Zugang zu konkreten, wissenschaftlichen Ideen, die diese Entwicklungen widerspiegeln. Dadurch entstehen wertvolle Synergien, durch die wir gemeinsam mit der SEF die Forschung auf diesem Gebiet weiter vorantreiben wollen sowie neue Erkenntnisse unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Industrie-4.0-Lösungen einfließen lassen können.“

Digitalisierungspartner für die smarte Zukunft

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung hat die Asseco Solutions ihr Produktportfolio im Laufe der vergangenen Jahre kontinuierlich auf den Einsatz in smarten Fertigungsszenarien hin zugeschnitten. Als „ERP 4.0“-Lösung ist APplus bereits heute bis auf Codeebene auf die hohen Leistungsanforderungen digitaler Unternehmen ausgelegt und damit in der Lage, als zentrale Informationsdrehscheibe in vernetzten Wertschöpfungsszenarien zu agieren. Mit „SCS“ bietet Asseco darüber hinaus eine dedizierte Industrie-4.0-Lösung, die es Kunden ermöglicht, ihre Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lässt sich dann das eigene Leistungsportfolio erweitern, beispielsweise durch vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden. Auf diese Weise erhalten Unternehmen wiederum die Möglichkeit, ihr bestehendes Geschäftsmodell zu transformatieren und an die Kundenerwartungen im digitalen Zeitalter anzupassen.

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Endspurt zum Stichtag: Neues Solution Pack erweitert APplus um Funktionen zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

Endspurt zum Stichtag: Neues Solution Pack erweitert APplus um Funktionen zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

Nur rund jedes achte Unternehmen sieht sich für die Einhaltung der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ab dem Stichtag im Mai gerüstet, so der Branchenverband Bitkom Ende vergangenen Jahres. Grund hierfür dürfte in vielen Fällen kaum mehr ein fehlendes Bewusstsein für die teils drakonischen Strafen bei Verstößen sein. Vielmehr scheint die Einhaltung der DSGVO eine derartige Herausforderung darzustellen, dass nicht wenige Unternehmen angesichts der Fülle an Vorschriften und unterschiedlichen Herangehensweisen an deren Umsetzung geradezu resignieren. Im Rahmen eines neuen Solution Packs gibt der ERP-Spezialist Asseco Solutions seinen Kunden nun ein effektives Werkzeug an die Hand, die strengen Anforderungen der DSGVO innerhalb ihres ERP-Systems zu erfüllen. Das Solution Pack erweitert APplus um zentrale neue Funktionalitäten zur Umsetzung der EU-Vorschriften, so u.a. eine DSGVO-konforme Anonymisierungsfunktion, die Einführung von Verwendungszwecken als neues Stammdatum sowie einen Schutz vor unbefugter Verarbeitung für ein höchstmögliches Datenschutzniveau. Die Veröffentlichung der neuen Funktionen ist für den 22. März geplant.

Wer die Anforderungen der europäischen Datenschutz-Grundverordnung rechtzeitig erfüllen will, muss schnellstmöglich für einen lückenlosen Überblick über alle erfassten personenbezogenen Daten sowie eine konsequente Dokumentation aller Verarbeitungsprozesse sorgen. Denn die Vorgaben aus Europa sind streng: Laut DSGVO steht es z. B. künftig jeder Person in der EU zu, eine vollständige Übersicht aller über sie gespeicherten personenbezogenen Daten bei einem Unternehmen anzufordern – inklusive ihrer jeweiligen Verwendungszwecke. Im Rahmen des „Recht auf Vergessenwerden“ kann ein „Betroffener“ darüber hinaus deren Löschung bzw. irreversible Anonymisierung fordern. Generell dürfen Daten nur so lange gespeichert bleiben bzw. eine Identifizierung der Personen ermöglichen, wie es für die Zwecke, für die sie verarbeitet werden, erforderlich ist oder eine entsprechende Einwilligung des jeweiligen Betroffenen vorliegt. Entsprechend müssen gemeinsam mit den Daten auch deren Verwendungszwecke lückenlos erfasst und dokumentiert werden. Dieser strenge Datenschutz gilt auch unternehmensintern: So sind Unternehmen verpflichtet, personenbezogene Daten durch technische Maßnahmen vor unrechtmäßigem Zugriff sowie Verarbeitung zu schützen.

Neue Funktionen zur Umsetzung der DSGVO

In Kombination mit dem neuen Solution Pack bietet APplus Unternehmen eine Reihe nativer und dedizierter DSGVO-Funktionen, die sie bei der Umsetzung dieser strengen Anforderungen unterstützen. Dazu gehören unter anderem:

  • Anonymisierungsfunktion

Das neue DSGVO-Solution-Pack liefert Anwendern eine Anonymisierungsfunktion, welche die Umsetzung des „Rechts auf Vergessenwerden“ in APplus ermöglicht. Mit ihr sind Unternehmen in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System auf Kundenwunsch oder automatisiert nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei beachtet die Lösung auch zuvor definierte Aufbewahrungsfristen für APplus-Objekte, etwa für Rechnungen sowie andere zentrale Vertragsdaten, die zur Wahrung von Rechtsansprüchen für bestimmte Zeiträume aufbewahrt werden müssen. Vor der Anonymisierung prüft APplus das Vorhandensein entsprechender Beschränkungen und trägt dafür Sorge, dass die Anonymisierung des Datensatzes erst erfolgt, wenn die letzte Frist ausläuft.

  • Implementierung von Verarbeitungszwecken

Im Rahmen des neuen Solution Packs führt APplus den „Verarbeitungszweck“ als neues Stammdatum ein. Damit ermöglicht das System die Definition und Verwaltung entsprechender Zwecke für personenbezogene Daten, welche den jeweiligen Datensätzen in APplus nach frei definierbaren Regeln automatisiert zugeordnet werden können. Auf diese Weise bleibt der zusätzliche manuelle Aufwand beim Anlegen eines Datensatzes so gering wie möglich, während gleichzeitig gewährleistet ist, dass alle relevanten Zwecke zuverlässig berücksichtigt werden. Um dem Recht auf Auskunft bei Anfragen sowie der Informationspflicht beim Anlegen neuer Datensätze nachzukommen, lassen sich auf dieser Basis auch Reports zur Datenverwendung erstellen. Diese können manuell oder automatisiert an die betreffende Person versendet werden.

  • Schutz vor unbefugter Verarbeitung

Laut DSGVO müssen personenbezogene Daten durchgängig vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Diese Vorschrift lässt sich mithilfe der APplus-Zugriffsrechte umsetzen. Je nach Benutzerrolle – und in Abhängigkeit vom jeweiligen Jobprofil –, können Unternehmen definieren, wie die jeweiligen Zugriffsrechte des Nutzers im Detail aussehen. Zusätzlich lässt sich mithilfe von Datenbankfiltern individuell einstellen, auf welche Datensätze der jeweilige Benutzer Zugriff erhält. Auf diese Weise kommen Unternehmen auch ihrer Dokumentationspflicht nach: Gegenüber einer Aufsichtsbehörde lässt sich anhand des in APplus umgesetzten Berechtigungskonzeptes nachweisen, auf welche Weise personenbezogene Daten in APplus vor unberechtigtem Zugriff im Unternehmen geschützt sind.

Unentbehrliche Grundlage: Ein solides Datenschutzkonzept

„Egal, wie ausgereift eine DSGVO-konforme IT-Lösung auch sein mag: Der erste und wichtigste Schritt zur Erfüllung der Datenschutzgrundverordnung ist und bleibt der Gang zum Anwalt“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Allen Unternehmen, die aktuell bezüglich der Umsetzung der Vorgaben noch unschlüssig sind, können wir nur empfehlen: Sprechen Sie mit einem auf Datenschutzrecht spezialisierten Anwalt und erstellen Sie gemeinsam mit ihm Ihr individuelles Datenschutzkonzept! Denn dieses bildet die unerlässliche Grundlage dafür, die erforderlichen Funktionen mithilfe unseres DSGVO-Solution-Packs auf technischer Ebene vorschriftskonform zu implementieren. Nur wenn Klarheit darüber besteht, welche Daten überhaupt erhoben werden, zu welchen Zwecken dies erfolgt, wo genau sie gespeichert sind und wie, warum und von wem sie verarbeitet werden, können die DSGVO-Funktionalitäten im ERP-System korrekt parametrisiert werden. Eine sorgfältige Inventur aller Daten und Prozesse sowie die Prüfung durch einen Rechtsexperten sind damit das A und O für die DSGVO-Konformität.“

Verfügbarkeit und weitere Informationen

Die Veröffentlichung des APplus-Solution-Pack zur DSGVO ist für den 22. März 2018 geplant. Unterstützt wird dabei zunächst die aktuelle APplus-Version 6.3, ein weiteres Solution Pack für Version 5.2 folgt im Anschluss. Weiterführende Informationen zur Umsetzung der DSGVO mit APplus finden sich hier. Darüber hinaus bietet die Asseco Solutions Kunden und Interessenten ein umfangreiches Schulungsprogramm zur Implementierung der sich aus der DSGVO ergebenden Anforderungen in APplus. Aktuelle Termine und Details dazu stehen hier zum Abruf bereit.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung "APplus" verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum "ERP-System des Jahres" gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Der Weg zum digitalen Unternehmen: Asseco mit Expertenvortrag auf TAE-Fachtagung

Der Weg zum digitalen Unternehmen: Asseco mit Expertenvortrag auf TAE-Fachtagung

Als Industriestandort genießt Deutschland seit jeher einen exzellenten Ruf, dank innovativer Technologie zählt der deutsche Mittelstand international zu den Vorreitern. Mit der zunehmenden Ausbreitung von Industrie 4.0 könnte sich dies nun ändern, denn auch andere Länder wie die USA und Japan haben die Chancen der vernetzten Fertigungsprozesse für sich entdeckt. Damit der Produktionsstandort Deutschland im Bereich der smarten Technologie nicht ins Hintertreffen gerät, gibt die Technische Akademie Esslingen (TAE) heute und morgen im Rahmen ihrer Fachtagung „Industrie 4.0 und das IoT“ einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik im Bereich Industrie 4.0 und informiert zu konkreten Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis. Wie unter anderem eine ERP-Lösung bei der Realisierung vernetzter Fertigungsprozesse sowie der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für das digitale Zeitalter unterstützen kann, illustriert dabei der ERPII-Spezialist Asseco Solutions aus Karlsruhe im Rahmen eines Fachvortrags am ersten Veranstaltungstag.

Unter dem Titel „ERP-Nutzen maximieren – Gemeinsam zum digitalen Unternehmen“ beschäftigt sich Stefan Grieß, Senior Key Account Manager bei Asseco Solutions, am heutigen 21. November von 16:15 bis 16:45 Uhr mit der Frage, wie Kunden im digitalen Zeitalter den Nutzen durch ihre ERP-Lösung maximieren können. Die Grundlage hierfür bilden beispielsweise eine mittelstandsgerechte Wertschöpfungskette wie auch effizient gestaltete Prozessabläufe. Eine besondere Bedeutung kommt darüber hinaus jedoch auch einer sinnvollen Nutzung der Möglichkeiten und Konzepte aus den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0 zu. Durch die Analyse und Auswertung von Maschinendaten im ERP-System können Unternehmen beispielsweise die Grundlage schaffen, ihr bisheriges Geschäftsmodell um smarte Informationsservices zu erweitern und damit die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens im digitalen Zeitalter sicherzustellen.

Die smarte Fabrik in der Praxis

Bereits zum zweiten Mal bietet die TAE mit ihrer Fachtagung „Industrie 4.0“ namhaften Konzernen, KMUs und IT-Anbietern ein Diskussionsforum zu Chancen und Herausforderungen der digitalen Zukunft. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten fokussiert sich das umfangreiche Vortragsprogramm auf die einzelnen Facetten der Digitalisierung in der Produktion, wie Umgang mit Daten, Sicherheitsaspekte und Mitarbeiterqualifizierung sowie Augmented Reality und neue Geschäftsmodelle. Aus praktischer Perspektive berichten Unternehmen über bereits umgesetzte Industrie-4.0-Maßnahmen und präsentieren Best Practices ihrer Anwendungsfälle.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen zur Fachtagung finden sich hier.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung "APplus" verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum "ERP-System des Jahres" gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Asseco-Lösung APplus zum „ERP-System des Jahres“ gekürt

Asseco-Lösung APplus zum „ERP-System des Jahres“ gekürt

Im ERP-System schlägt das Herz der Unternehmens-IT. Das gilt auch in Zeiten der digitalen Transformation. Mehr noch: Mit den richtigen, innovativen Funktionalitäten spielt ein ERP-System eine entscheidende Rolle bei der Digitalisierung der Unternehmen und ihrer Geschäftsmodelle. Genau diese Funktionalitäten, zum Beispiel im Bereich Industrie 4.0, zeichnen die ERPII-Lösung APplus von Asseco Solutions aus und haben die Juroren zur Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ bewogen. Gestern Abend hat das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam den renommierten Preis in der Kategorie „ERP als Treiber der Digitalisierung“ an Asseco Solutions verliehen. Für den ERPII-Spezialisten aus Karlsruhe ist es bereits die fünfte Auszeichnung.

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Inhaber des Lehrstuhls Wirtschaftsinformatik an der Universität Potsdam und wissenschaftlicher Leiter des dort angesiedelten „Center for Enterprise Research“, begründete die Entscheidung der Fachjury während der Preisverleihung im Conference Center des Sheraton Frankfurt Airport Hotel: „Diese Kategorie würde ich tatsächlich als die Königskategorie des diesjährigen Wettbewerbs bezeichnen (…) Asseco Solutions hat das Thema Geschäftsmodellinnovation erkannt, die durch Digitalisierung möglich wird, und hat die Reichweite über die eigenen Kunden ausgedehnt (…) Und das war der Jury mit 782,9 Punkten auszeichnungswert.“

Die Fachjury des Center for Enterprise Research bewertete allein den konkreten Kundennutzen durch das Digitalisierungskonzept der Asseco Solutions mit 152 von 190 möglichen Punkten. Darüber hinaus sah sie in der Technologie und Ergonomie spezifische Stärken von APplus. Die ERP-Experten lobten vor allem die moderne Architektur sowie die sehr gute Shopfloor-Anbindung. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, wurden alle infrage kommenden Lösungen anhand von sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „konkreter Kundennutzen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Brancheneignung durch spezifische Funktionen“, „Kundenkommunikation und Vertriebsmarketing“ sowie „Forschung und Entwicklung“.

„Dieser Preis hat für uns eine ganz besondere Bedeutung, denn er betrifft nicht nur die Gegenwart, sondern vor allem die Zukunft – den unternehmerischen Erfolg in der digitalen Wirtschaft. In Wahrheit geht der Preis also sowohl an uns als auch die mutigen Unternehmen, die den Weg der Digitalisierung mit neuen Ideen, Prozessen und Geschäftsmodellen beschreiten“, erklärt Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Wir fühlen uns sehr geehrt, den Preis in der Kategorie ‚ERP als Treiber der Digitalisierung‘ gewonnen zu haben. Die Jury prämiert damit unseren umfassenden Digitalisierungsansatz, der unser ERP-System, darüber hinaus aber unsere umfassenden Beratungsleistungen von der Konzeption über die Implementierung digitaler Geschäftsmodelle bis hin zu deren Support und Weiterentwicklung enthält. Es ist die fünfte Auszeichnung unserer Lösung als ‚ERP-System des Jahres‘, aber angesichts der Bedeutung der digitalen Transformation für die Unternehmen definitiv die bislang wichtigste.“

ERP-Architektur für digitale Geschäftsmodelle

Die flexible und skalierbare Basisarchitektur der ERPII-Lösung APplus ist konsequent auf die Digitalisierungsanforderungen der Unternehmen ausgerichtet. Sie ist bereits heute in der Lage, das hohe Daten- und Arbeitsaufkommen im digitalen Unternehmen zu bewältigen und die Abläufe im Tagesgeschäft effizient abzubilden. Geschäftsprozesse machen jedoch nicht an den Grenzen einer ERP-Lösung halt. Sie lassen sich nur dann so weit wie möglich automatisieren, wenn sie sich system- und unternehmensübergreifend unterstützen lassen. Dafür sorgt das Business Integration Framework von APplus. Damit können Unternehmen Drittsysteme ohne Programmieraufwand an APplus anbinden und somit alle relevanten Spezialanwendungen in den Gesamtprozess integrieren.

Als zentrale Informationsdrehscheibe insbesondere für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien bietet APplus zahlreiche Ergänzungen wie SCS, die dedizierte Industrie-4.0-Lösung der Asseco Solutions. SCS lässt sich sowohl eigenständig als auch nahtlos integriert mit APplus betreiben. Sie ermöglicht es Anwendern, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller bildet dies beispielsweise die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsservices für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Mit innovativen Angeboten wie diesen können Unternehmen ihr eigenes Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

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