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Bonitätszertifikat „Crefozert“ für Asseco Solutions erneut verlängert
„Wer den technologischen Zeitgeist einmal verschläft, wird große Mühe haben, in absehbarer Zeit wieder zu den Vorreitern einer neuen Zukunftstechnologie aufzuschließen“, betont Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Umso entscheidender ist es im heutigen Wettbewerb, aufkommende IT-Trends nicht nur zu erkennen, sondern unmittelbar in konkrete Lösungen zu gießen, welche die neue Technologie für Anwender nutzbar machen. Eine solide finanzielle Grundlage ist dafür unerlässlich, wie sie uns nun die Creditreform zum wiederholten Male bescheinigt hat. Durch unsere konstante Bonität verfügen wir über den notwendigen Handlungsspielraum, unsere Technologie bei Bedarf jederzeit flexibel um innovatives Know-how ergänzen zu können, wie beispielsweise durch unsere jüngste Mehrheitsbeteiligung an dem österreichischen Spezialisten für künstliche Intelligenz SalesBeat. Mit dem erneuerten Crefozert geben wir unseren Kunden und Partnern die Sicherheit, einen verlässlichen Partner an ihrer Seite zu haben, der in der Lage ist, mit zukunftsorientierter Technologie den Innovationskurs der Branche aktiv mitzugestalten.“
Mehrstufiges Prüfverfahren
Die 2009 ins Leben gerufene Creditreform-Zertifizierung wird auf Basis einer mehrstufigen Prüfung verliehen. Nur Unternehmen, die alle drei Bewertungskriterien lückenlos erfüllen, erhalten das „CrefoZert“. Eine zentrale Rolle spielt hierbei vor allem der Bonitätsindex: Er gibt an, als wie sicher eine termingerechte und vollständige Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen eingeschätzt wird. Zudem analysieren die Experten die Bilanzbonität durch Prüfung der aktuellen Jahresabschlüsse auf Vollständigkeit und Resultate. Schließlich werden auch die Zukunftsperspektiven in die Zertifizierung mit einbezogen. Sie werden im Rahmen eines analytischen Gesprächs mit der Geschäftsleitung ermittelt und im Anschluss bewertet. Aufgrund dieser strengen Anforderungen bestehen nur etwa zwei Prozent der deutschen Unternehmen das Prüfverfahren.
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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Asseco erwirbt Mehrheitsbeteiligung an KI-Spezialisten Salesbeat
„Das Thema künstliche Intelligenz ist für uns ein strategisches Thema, auf das wir 2019 einen zentralen Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt legen“, betont Asseco-Vorstand Ralf Bachthaler. „Mit Salesbeat haben wir hierfür einen ausgezeichneten Partner gefunden: So verfügt Salesbeat auf dem Gebiet der KI nicht nur über tiefgehendes Know-how auf dem neuesten Stand der Technik, sondern mit seiner Lösung Insights auch über ein bereits bestehendes, voll einsatzfähiges KI-Produkt. Nach intensiver, mehrmonatiger Prüfung kamen wir daher zu dem Schluss, dass sowohl die Lösung ideal zu unserem Portfolio als auch das Unternehmen hervorragend zu uns als Asseco passt. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Expertenteam von Salesbeat – und darauf, gemeinsam als Vorreiter beim KI-Einsatz im Geschäftskontext die Entwicklung dieser Zukunftstechnologie aktiv mitzugestalten.“
Die Salesbeat GmbH mit Hauptsitz in Leonding bei Linz wurde Mitte 2017 von den IT- und Vertriebsspezialisten Philipp Schachinger und Karl Maresch gegründet. Bereits der erste Prototyp der geplanten Lösung weckte das Interesse der OÖ. Unternehmensbeteiligungsgesellschaft, die daraufhin eine Gründerfonds-Beteiligung des Landes Oberösterreich zur Verfügung stellte. Im KI-Bereich profitiert das Unternehmen nicht zuletzt von seinem Standort. In den vergangenen Jahren hat sich Linz zu einem der europäischen Forschungs-Hot-Spots rund um die künstliche Intelligenz entwickelt. So ist das sechsköpfige Salesbeat-Team mit seinen internationalen KI-Experten mit der lokalen Entwickler-Szene gut vernetzt und steht in engem Austausch mit Professoren und Studenten.
Neuronale Netze entlasten Vertrieb
Die Vertriebslösung Insights von Salesbeat greift auf modernste KI-Technik zurück, um Vertriebsmitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen. Das Tool ist in der Lage, die öffentlich zugänglichen Informationen zu einem Unternehmen – wie beispielsweise PR-Texte oder Beiträge in sozialen Medien – zu sammeln und zu analysieren. Mithilfe neuronaler Netze wird der Inhalt sprachlich interpretiert und in seiner Relevanz kategorisiert. Das Ergebnis bereitet die Lösung übersichtlich und in Echtzeit für den Vertriebsmitarbeiter auf. Entsprechend wird dieser von Routinearbeit bei der Informationssammlung zu Kunden und Interessenten entlastet und bleibt jederzeit auf dem aktuellsten Stand zu Neuigkeiten wichtiger Unternehmen, um diese als Kontaktanlässe zu nutzen und Gesprächsfäden aufzugreifen.
„Zur Analyse der gesammelten Texte verbinden wir mehrere Techniken und Methoden des Natural Language Processing, das eine maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache ermöglicht. Im zweiten Schritt übernehmen die eingesetzten neuronalen Netze die Erkennung von Zusammenhängen und Mustern in den großen Datenmengen“, erklärt Philipp Schachinger, CEO und Mitgründer von Salesbeat, das Prinzip hinter der Technologie. „Die eingesetzte KI-Technik wurde vollständig in unserem Haus konzipiert und entwickelt. Während in einer ersten Version unserer Lösung noch reines maschinelles Lernen zum Einsatz kam, stellte sich bald heraus, dass neuronale Netze und Deep Learning im Bezug auf die Analyse und das Verständnis von Texten noch viel bessere und akkuratere Ergebnisse erzielen. Neue Erkenntnisse wie diese nutzen wir für die ständige Weiterentwicklung unserer Lösung und stellen so sicher, dass unser System jederzeit auf dem neuesten Stand der Forschung im KI-Bereich bleibt. Gerade vor diesem Hintergrund freuen wir uns, nun Teil der Asseco-Gruppe zu sein und mit Asseco einen starken Partner im internationalen Bereich gefunden zu haben. Mit der gemeinsamen Partnerschaft können wir sicherstellen, länderübergreifend noch näher am Kunden zu sein, dessen Bedürfnisse besser zu verstehen und dadurch ein noch besseres Kundenerlebnis zu schaffen.“
Im Rahmen der Kooperation ist Insights ab sofort vollständig in APplus integriert. So ist es ERP-Anwendern möglich, unmittelbar aus einem Adressdatensatz oder einer Aktivität heraus auf den Firmenmonitor von Insights zuzugreifen und sich ohne Unterbrechung des aktuellen Arbeitsschritts einen umfassenden Überblick zu Kunden oder Interessenten zu verschaffen.
Weitere KI-Projekte in Umsetzung
„Durch die Zusammenarbeit mit Salesbeat sind wir in der Lage, eine der zentralen Zukunftstechnologien der kommenden Jahre schon heute in konkreten Anwendungen für unsere Kunden nutzbar zu machen“, ergänzt Christian Leopoldseder, Managing Director Austria der Asseco Solutions und seit Ende 2018 ebenfalls Geschäftsführer der Salesbeat GmbH. „Über die Vertriebsunterstützung hinaus werden wir auf Basis des Know-hows von Salesbeat in den kommenden Monaten regelmäßig verschiedenste KI-Module für APplus für weitere Stufen des Geschäftsprozesses entwickeln. Gleichzeitig legen wir auch einen Schwerpunkt auf die Realisierung individueller Kundenprojekte mit KI-Unterstützung: Nicht zuletzt durch unsere Industrie-4.0-Lösungen verfügen viele unserer Kunden bereits über einen umfassenden Datenschatz, der für innovative KI-Anwendungen die ideale Grundlage darstellt.“
Ein erstes KI-Szenario auf Basis der Salesbeat-Expertise wurde bereits im Bereich Lageroptimierung mit einem Pilotkunden realisiert. Dabei wurde die intelligente Technologie dazu verwendet, durch selbstlernende Algorithmen die Artikelklassifizierung (lager- oder auftragsdisponiert) sowie darauf basierend die optimalen Mindestbestände in der Lagerhaltung neu zu berechnen. Der KI-generierte Optimierungsplan ermöglichte eine deutliche Reduktion unnötiger Lagerbestände: Insgesamt konnte der Lagerwert durch die KI-Analyse um mehr als 20 Prozent gesenkt werden.
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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Eine Reise in die digitale Zukunft von Fertigung und Service: Asseco auf dem Digital Future Congress 2019
Um Service-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, verbindet APplus smarte Technologie mit bewährtem ERP. Die aktuelle Version 6.4 erweitert das bisherige Service-Modul von APplus um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt.
Zur Erweiterung der entsprechenden Funktionalitäten wurden Teile der Industrie-4.0-Lösung SCS in den APplus-Standard integriert. Neben der Möglichkeit zur Realisierung smarter Wartungsprozesse ermöglicht es SCS Unternehmen, Maschinen mithilfe von smarter Technologie an die Cloud anzubinden. Die übertragenen Betriebsdaten lassen sich dann beispielsweise für Predictive-Maintenance-Szenarien nutzen oder dem Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung stellen. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.
Workshop: Die Digitalisierung des Service im Mittelstand
Wie sich entsprechende Service-Szenarien in der Praxis realisieren lassen, präsentiert Asseco auf dem Digital Future Congress im Rahmen des Workshop „Die Digitalisierung des Service im Mittelstand“. Von 14:10 bis 15:10 zeigen die Asseco-Experten anhand eines praktischen Kundenbeispiels, wie Unternehmen ihre Kunden an ihrer digitalen Strategie teilhaben lassen und ihre Zukunftsfähigkeit durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sichern können.
Weitere Informationen
Weitere Details zum Digital Future Congress in Frankfurt am Main finden sich unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/.
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Asseco-Beteiligung am Forschungsprojekt BigPro: „Big Data ohne Kontext nützt gar nichts“
Im Zentrum von BigPro stand die Entwicklung eines Prototypen, der auf Basis von Big Data das Reaktionsmanagement bei Störungen verbessern und damit die durch Maschinenausfälle entstehenden Kosten senken sollte. Dazu entwickelten die Projektbeteiligten eine Plattform, die heterogene Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen wie angebundene Anlagen, im Einsatz befindliche IT-Systeme oder Rückmeldungen von Maschinenführern erfassen, verarbeiten und miteinander in Beziehung setzen konnte.
Auf dieser Basis war das System anschließend in der Lage, die jeweiligen Datenkonstellationen in Echtzeit unterschiedlichen Störungsmustern zuzuordnen und so bei sich anbahnender Übereinstimmung bereits im Vorfeld Maßnahmen vorzuschlagen, um einem tatsächlichen Produktionsausfall der Maschine zuvorzukommen. Die Wartungsprozesse selbst unterstützte das System in Form eines Maßnahmenkatalogs, dessen Vorschläge je nach historischer Erfolgsquote im jeweiligen Kontext dynamisch priorisiert sowie bei Bedarf durch die Dokumentation neuer Lösungsansätze erweitert wurden. Zum Einsatz kam der Prototyp sowohl in der Demonstrationsfabrik Aachen als auch in realen Anwendungsszenarien bei den Industriepartnern Bosch und Auto Heinen.
Den Datenmassen einen Sinn geben
„Wenn es um innovative Anwendungsszenarien in der digitalen Fabrik geht, dauert es meist nicht lange, bis das Zauberwort ‚Big Data‘ fällt. Dabei zeigt die Praxis, dass die Erfassung großer Datenmengen allein meist nicht für die gewünschten Zwecke ausreicht“, erklärt Christian Leopoldseder, Managing Director Austria bei der Asseco Solutions. „Mit dieser Problematik sahen sich auch die Projektbeteiligten bei BigPro konfrontiert: Die Maschinen übertrugen in Echtzeit ihre Identifikation sowie unterschiedliche technische Werte. Doch mit diesen isolierten Daten allein ließ sich im ersten Schritt nicht viel anfangen. Um wirklich praxisrelevante Schlussfolgerungen abzuleiten, ist Kontext nötig: Wo steht die besagte Maschine? Wann war ihre letzte Wartung? Trat die Störung bereits in der Vergangenheit auf? Wie wurde diese damals gelöst? Wie lange hat das gedauert? Ohne eine solche Einordnung nützen die Datenmassen eines Big-Data-Szenario gar nichts. Nur wenn sie automatisiert und in Echtzeit mit Daten aus anderen Quellen in Beziehung gesetzt werden, entsteht ein unmittelbarer Nutzen für die Praxis.“
Asseco unterstützt mit Industrie-4.0-Expertise
Um den Datenmassen im BigPro-Projekt eine entsprechende Bedeutung zu geben, entwickelte die Asseco Solutions eine Datenhaltungsschicht, welche die eingehenden technischen Datenströme mit Metadaten aus weiteren Systemen anreicherte und so zu unmittelbar nutzbaren Informationen machte. Als Grundlage hierfür konzipierte Asseco auf Basis seiner ERP-Expertise eine zentrale Datenhaltung, den BigPro DataStore, der als Schnittstelle zwischen allen beteiligten Systemen fungierte. Die Informationen zu möglichen Maßnahmen zur Störungsbehebung wurden ebenfalls in dem von Asseco entwickelten DataStore hinterlegt. Auch hier bildete die Kombination mit Daten aus weiteren Quellen die Basis für die dynamische Priorisierung der Vorschläge: Indem im BigPro-System dokumentiert wurde, welche Maßnahme bei welcher Störung am häufigsten gewählt wurde und zum Erfolg führte, konnte das System bei jedem Wartungseinsatz die erfolgversprechendsten Maßnahmen automatisiert hervorheben.
Bereits seit einigen Jahren legt die Asseco einen starken Fokus auf Themen wie Digitalisierung und smarte Fabrik. Die Grundlage für die Entwicklung des Datenmodells lieferte daher die hauseigene Industrie-4.0-Expertise aus bestehenden Kundenprojekten. So bietet die Asseco-Lösung SCS Kunden unter anderem die Möglichkeit, ihre Maschinen an die Cloud anzubinden und deren Betriebsdaten – beispielsweise zu Predictive-Maintenance-Zwecken – in Echtzeit zu analysieren. Die hierbei gesammelte Praxiserfahrung zur Verarbeitung und Auswertung von übertragenen Maschinendaten konnte der ERP-Spezialist in das BigPro-Forschungsprojekt miteinfließen lassen. So wurden zum Design des DataStores dasselbe Tool und dieselben Methoden verwendet, die auch in der Praxis in SCS zum Einsatz kommen.
Spezialwissen des Kunden unerlässlich
„Spiegelbildlich dazu haben auch wir im BigPro-Projekt viel gelernt und neue Erkenntnisse gewonnen, die wir nun in die Weiterentwicklung von SCS und APplus zurückfließen lassen wollen – beispielsweise was Möglichkeiten betrifft, in der Praxis die Brücke zum Internet der Dinge zu schlagen“, ergänzt Marco Bux, Senior Product Manager bei Asseco und federführend für die Entwicklung der BigPro-Datenmodelle. „Auch die Bedeutung der Expertise des Kunden wurde uns im Forschungsprojekt vor Augen geführt. So waren wir in einer der Praxisanwendungen mit einem Temperatur- und Druckverlauf in den Daten konfrontiert, den wir uns zunächst nicht erklären konnten. In einem solchen Fall ist das spezifische Fachwissen des Kunden unerlässlich, der selbst der beste Experte für seine Fertigung ist und daher weiß, wie einzelne Daten zu verstehen und zu deuten sind. Zusätzlich zum Kontext durch weitere Datenquellen ist damit auch das Spezialwissen des Kunden eine unerlässliche Komponente, Daten in Big-Data-Szenarien sinnvoll zu interpretieren und für die Praxis nutzbar zu machen.“
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Marktplatz für individuelle APplus-Erweiterungen: Asseco lanciert „Enterprise App Store“
Der Enterprise App Store stellt individuelle Erweiterungen und branchenspezifische Lösungen in Form von Anpassungspaketen bereit, mit deren Hilfe APplus-Kunden ihr bestehendes System einfach und flexibel ergänzen und auf unterschiedlichste Spezialanforderungen hin zuschneiden können. Je nach Art der Anpassungspakete werden diese im App-Portal in den Kategorien „Branchen“, „Tools“, „Schnittstellen“ und „Erweiterungen“ zur Verfügung gestellt. Bei Interesse stellen Anwender eine Kontaktanfrage zur gewünschten Erweiterung, woraufhin die Asseco-Experten die Eignung der bestehenden APplus-Implementierung prüfen sowie weitere detaillierte Auskünfte zu den einzelnen Paketen erteilen.
Von der Lösung zur Plattform
„Im digitalen Zeitalter entwickelt sich die klassische Software-Architektur immer stärker hin zur flexiblen Software-Plattform – ein Trend, den Analysten bereits 2016 identifiziert haben“, so Dirk Kleinken, Director der Asseco Solutions Karlsruhe und Managing Director der Asseco Solutions AG in der Schweiz. „Ende der neunziger Jahre gehörten wir zu den Vorreitern bei der damals innovativen Web-Technologie. Auch bei diesem nächsten Technologiesprung möchten wir daher an der Spitze der Entwicklung stehen. Mit dem Enterprise App Store gehen wir bereits heute einen ersten Schritt. In einer flexiblen App-Struktur bildet die ERP-Lösung den zentralen Kern, der je nach Bedarf um weitere Dienste in Form von Web-Anwendungen erweitert wird. Da der ERP-Kern selbst stabil bleibt, sinken Wartungsaufwand und Fehleranfälligkeiten. Gleichzeitig lässt er sich durch die Anbindung spezifischer Apps deutlich besser und einfacher auf die individuellen Anforderungen jedes einzelnen Kunden zuschneiden, als wir dies von klassischen Architekturen gewohnt sind.“
Weitere Informationen
Der Enterprise App Store ist zugänglich unter http://enterprise-appstore.asseco.de/. Dort finden sich auch weitere Details zum neuen Asseco-Service.
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Spezialanwendung im Baumaschinenverleih: Huppenkothen steigert Effizienz und Transparenz durch spezialisiertes ERP-Modul
„Mehr Wachstum bedeutet auch immer mehr Komplexität“, erklärt Wolfgang Rigo, Geschäftsführer von Huppenkothen, „und ab einem gewissen Punkt ist diese mit manuellen Prozessen nicht mehr zu bewältigen. So stießen auch wir mit unseren bisherigen Abläufen an unsere Grenzen, denn bislang arbeiteten wir hauptsächlich mit Excel-Listen oder SQL-Datenbanken – Prozesse, die so im Laufe der Zeit mit uns mitgewachsen sind.“ Von den ursprünglich 15 Mitarbeitern ist das Unternehmen mittlerweile jedoch auf knapp 320 Mitarbeiter angewachsen. Der Jahresumsatz beträgt 208 Millionen Euro, Tendenz steigend. „Aktuell wachsen wir jährlich ca. zehn Prozent“, so Wolfgang Rigo. „Damit ist es für uns unerlässlich geworden, unsere Prozesse so weit wie möglich zu automatisieren und mehr Effizienz und Transparenz in unseren Abläufen sicherzustellen. Genau das wollten wir mit der Einführung einer ERP-Lösung erreichen.“
Bereits vor zweieinhalb Jahren begann Huppenkothen mit dem Auswahlprozess für eine entsprechende Lösung. Im Fokus standen zunächst zehn Anbieter, von denen am Ende schließlich drei für die Shortlist übrigblieben. Mit der Unterstützung eines externen Beratungspartners waren die zentralen Anforderungen an das ERP-System in einem rund 30-seitigen Pflichtenheft aufgelistet worden. Neben mehr Schnelligkeit und Klarheit in den Geschäftsabläufen wollte Huppenkothen vor allem die Durchführung seiner Verleihprozesse so weit wie möglich automatisieren sowie mehr Transparenz im Einkaufsprozess erreichen.
APplus punktet: Flexible Möglichkeit zur Abbildung des Verleihprozesses
Im Verlauf des Auswahlprozesses kristallisierte sich APplus als die Lösung heraus, die vor allem den Verleihprozess am akkuratesten und flexibelsten abbilden konnte. Da es sich hierbei um den Kernprozess des Geschäfts von Huppenkothen handelt, beeinflusst dessen effiziente Umsetzung im ERP-System in hohem Maße die Effektivität des Unternehmens im Tagesgeschäft. „Die moderne und leistungsfähige Technik hinter der Lösung hat uns überzeugt“, so Wolfgang Rigo. „Darüber hinaus vermittelte das Team eine hohe Kompetenz und verfügte über Erfahrung bei der Umsetzung vergleichbarer Projekte: Einen ähnlichen Verleihprozess hat Asseco unter anderem beim Maschinenring Österreich für Maschinen im landwirtschaftlichen Bereich erfolgreich umgesetzt, zu denen uns der Kontakt vermittelt wurde, um Erfahrungen auszutauschen.“ Anfang 2018 schließlich fiel die Entscheidung für die Asseco Solutions.
Aktuell befindet sich die Lösung in der Konzeptionsphase. Im ersten Schritt steht dabei die Implementierung des Verleih-Moduls im Fokus. Dabei gilt es in erster Linie, die bisherigen Prozessabläufe inklusive der eingesetzten Technik in das ERP-System einzubinden: Stellt ein Kunde eine Anfrage, prüft der zuständige Mitarbeiter mithilfe eines Planungstools zunächst die Verfügbarkeit der gewünschten Maschine bzw. des benötigten Zubehörs. Welche Maschinen befinden sich aktuell am Standort? Wann werden verliehene Maschinen wieder zurückerwartet? Am Tag der Abholung meldet sich der Kunde dann bei dem zuständigen Kollegen auf dem Unternehmensgelände. Mit einem Tablet ausgestattet nimmt dieser die entsprechende Buchung unmittelbar im System vor. Der Retourprozess läuft spiegelbildlich ab: Wird die Maschine zurückgebracht, wird sie zunächst begutachtet: Ist das Gerät in einwandfreiem Zustand oder bestehen Schäden? Falls ja, werden diese ebenfalls unmittelbar vor Ort mithilfe des Tablets dokumentiert. Anschließend wird die Rückgabe per Unterschrift quittiert.
„Mit APplus können wir diesen Prozess flexibel und praxisnah im System abbilden“, berichtet Wolfgang Rigo. „Dabei wollen wir die bisherigen Abläufe deutlich beschleunigen und wo immer möglich automatisieren. Gleichzeitig wollen wir eine Verbindung zum Standard-ERP schaffen, sodass auch Folgeprozesse wie Rechnungsstellung oder Wartungen unmittelbar und ohne Bruch an den Verleihprozess angebunden sind.“ Die Voraussetzung hierfür ist die Implementierung der übrigen ERP-Funktionalitäten, welche im Anschluss an die Abbildung des Verleihprozesses für Sommer bzw. Herbst dieses Jahres geplant ist.
Mehr Transparenz für internationale Geschäftsbeziehungen
Als verlässlicher Partner für Baumaschinen genießt Huppenkothen auch international einen sehr guten Ruf: Europaweit verfügt das Unternehmen über mehrere Standorte, vor allem im südlichen Europa, und unterhält darüber hinaus Kunden- und Lieferantenbeziehungen in nahezu alle Regionen der Welt. „Vor allem die USA und Japan sind für uns ganz entscheidende Märkte, wenn es darum geht, neue Maschinen zuzukaufen“, betont Wolfgang Rigo. Im Zuge der ERP-Einführung soll auch der dahinterstehende Prozess neu gestaltet werden. Indem die entsprechenden Informationen künftig in APplus zur Verfügung stehen, erhalten alle Kollegen jederzeit Zugriff auf sämtliche für sie relevanten Daten. „Besonders wichtig für uns ist zudem, dass APplus in der Lage ist, auch länderübergreifend Lieferzeiten miteinzuberechnen und Besonderheiten wie Verschiffungstermine abzubilden und zu berücksichtigen. Damit wollen wir die Planung bezüglich der Verfügbarkeiten verbessern und durch fundierte Statistiken und Übersichten mehr Transparenz in unseren Einkaufsprozessen sicherstellen.“
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APplus ist ERP-System des Jahres für Professional Services
„Von der Digitalisierung profitieren nicht nur die Unternehmen, die ihre eigenen Prozesse optimieren und automatisieren – auch das Geschäft der Anbieter, die genau hierbei unterstützen, floriert“, so Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Für Professional-Services-Anbieter bedeutet dies: Eine steigende Auftragslage und gleichzeitig immer anspruchsvollere und komplexere Implementierungsprojekte. Um unsere Kunden in dieser Branche bestmöglich zu unterstützen, bieten wir eine umfassende Bandbreite an spezialisierten Funktionalitäten zur Planung, Durchführung und Abrechnung der entsprechenden Projekte. Dass diese nun im Rahmen der Preisverleihung von der namhaften Expertenjury des CERT ausgezeichnet wurden, freut uns vor diesem Hintergrund ganz besonders. Das aktuelle ‚ERP-System des Jahres‘ ist für uns bereits die sechste Auszeichnung durch das CERT in den vergangenen sieben Jahren – und damit auch ein Beleg für die Kontinuität, mit der wir stets am Puls der Zeit bleiben und unsere Lösungen immer wieder auf die veränderten Anforderungen unserer Zielbranchen hin anpassen.“
Spezifische Funktionalitäten ausgezeichnet
Für Professional-Services-Anbieter hält APplus eine Reihe spezialisierter Funktionen bereit. Dreh- und Angelpunkt bildet die Projektschaltzentrale, die Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente auf einen Blick zur Verfügung stellt: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind. Auch im Zuge der Ressourcen- und Personalplanung lassen sich Auslastungen tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt.
Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann.
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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Professionelles ERP für professionelle Services: APplus als ERP-System des Jahres nominiert
„Die Erwartungshaltung vieler Kunden hat sich im digitalen Zeitalter von Grund auf verändert“, betont Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Produkte müssen immer individueller entwickelt und dabei weiterhin schnellstmöglich auf den Markt gebracht werden. Damit steigen auch die Anforderungen an die dahinterstehenden IT-Systeme kontinuierlich an. Gerade spezialisierte Drittsysteme lassen sich ohne die Beratungs- und Implementierungsexpertise von Professional-Services-Anbietern oft nur noch schwer an das bestehende IT-Ökosystem anbinden. Entsprechend profitiert die Branche derzeit von einem regelrechten Auftragshoch – bewältigen lässt sich dies jedoch nur mit einer ERP-Lösung, die in der Lage ist, die strengen Anforderungen zu bewältigen und kundenindividuelle Implementierungsprojekte schnell und effizient umzusetzen. Mit APplus bieten wir unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio an spezialisierten Funktionen, die sie genau hierbei unterstützen.“
Branchenfunktionen für anspruchsvolle Kundenprojekte
Dreh- und Angelpunkt der Funktionen für Professional-Services-Anbieter ist die Projektschaltzentrale, für die Asseco seine bestehende APplus-Standardmaske speziell auf deren Branchenanforderungen hin zugeschnitten und erweitert hat. Sie stellt Projektbeteiligten alle wichtigen Instrumente zentral zur Verfügung: Von der Projektzeiterfassung über Ressourcenübersichten bis hin zu Funktionen zur Erstellung von Leistungsnachweisen. Dabei sorgt APplus auch für eine effektive Einhaltung des Budgetrahmens: Bereits während der Eingabe von Projektzeiten erhalten Anwender unmittelbar Rückmeldung, ob die von ihnen angegebenen Zeiten vom vorhandenen Budget gedeckt sind.
Die Planung und Durchführung der Kundenprojekte unterstützt APplus mithilfe einer umfassenden Ressourcen- und Personalplanung. Entsprechende Auslastungen lassen sich tagesgenau aufschlüsseln, Engpässe werden automatisch erkannt. Beim Kundentermin vor Ort unterstützt die Lösung bei der Dokumentation und automatisiert unterschiedlichste Stufen des Abrechnungsprozesses: Offene Aufgaben und Tasks lassen sich jederzeit mobil einsehen. Während des Termins können Projektzeiten und -berichte auch ohne Internetverbindung offline erstellt und im Anschluss an das zentrale System übertragen werden. Für eine effiziente Wartung der implementierten Anpassungen lassen sich verkaufte Lizenzen aus einem Auftrag heraus unmittelbar in bestehende Wartungsverträge übernehmen, deren regelmäßige Verlängerung wiederum gemäß dem hinterlegten Turnus automatisch angestoßen werden kann. Schließlich bietet Asseco seinen Kunden mit „APplus GO“ eine Plattform, in welcher der Professional-Services-Dienstleister kollaborativ mit seinem Kunden an einem Projekt arbeiten kann. Auf diese Weise ist etwa eine gemeinsame Projektplanung möglich, ebenso wie die Dokumentation und Aufteilung der Teilprojekte, Arbeitspakete und Aufgaben.
Hohe Jurywertung für Technologie sowie Forschung und Entwicklung
Über die positive Bewertung des konkreten Kundennutzens durch diese spezifischen Funktionen hinaus, zählen laut der Fachjury vor allem die Bereiche Technologie sowie Forschung und Entwicklung zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung. In Bezug auf die Technik lobten die Experten vor allem die moderne Architektur sowie die Möglichkeit zur Integration von weiteren Modulen und Drittsystemen. Im Bereich Forschung und Entwicklung hoben die Jury-Mitglieder die zahlreichen Kooperationen mit akademischen Einrichtungen im ERP-Bereich hervor. Um das „ERP-System des Jahres“ zu ermitteln, werden alle infrage kommenden Lösungen bezüglich sieben Kriterien bewertet: „Einführungsmethodik“, „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „konkreter Kundennutzen“, „spezifische Funktionen“, „Ergonomie“ sowie „Technologie und Integrationsumfang“.
APplus auf dem ERP-Kongress 2018
Von den leistungsstarken APplus-Funktionalitäten für Professional-Services-Anbieter können sich Interessenten vor Ort live auf dem diesjährigen ERP-Kongress am 23. und 24. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt überzeugen. Mit einem umfassenden Vortragsprogramm sowie begleitender Fachmesse gibt dieser interessierten Besuchern die Möglichkeit, sich an einem zentralen Ort einen Überblick über die besten Lösungen am Markt zu verschaffen. Als einer der Aussteller präsentiert Asseco dort die neueste Version 6.4 seiner Lösung APplus.
Schließlich bildet der diesjährige ERP-Kongress auch den Rahmen für die traditionellen Anbieterpräsentationen zum ERP-System des Jahres. Am ersten Veranstaltungstag präsentieren alle nominierten Anbieter ihre Systeme live vor Publikum sowie der Experten-Jury. Die Awards selbst werden zum Abschluss des Kongresses am 24. Oktober ab 17 Uhr im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung vergeben.
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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Trovarit-Studie 2018: APplus festigt Spitzenplatzierung und punktet erneut mit hoher Systemzufriedenheit
Sowohl bezüglich der Zufriedenheit mit dem System als auch der Zufriedenheit mit Asseco Solutions als Implementierungspartner stellten die Anwender dem Unternehmen ein durchweg positives Zeugnis aus: Auf der Bewertungsskala von 1 bis 5 erreichte die Asseco Solutions Zufriedenheitswerte von 1,5 bzw. 1,6 (1 = „sehr gut“, 5 = „mangelhaft“). Zu den besonderen Stärken der Asseco-Lösung APplus zählen dabei vor allem ihre Anpassbarkeit und Flexibilität (1,4), ihre Stabilität (1,5) sowie ihre Ergonomie (1,6) und Funktionalität (1,6). Darüber hinaus konnte sich die Lösung im Vergleich zur letzten Erhebung vor allem bezüglich ihrer Performance und Stabilität deutlich verbessern und unterstreicht damit ihren Anspruch, Kunden die hohe Leistung zu bieten, die diese in modernen Geschäftsszenarien benötigen. In den Projekten selbst überzeugt der Anbieter durch seine partnerschaftliche Beratung und Betreuung. Hier vergaben die Studienteilnehmer Bestnoten für die Kriterien „Customizing“ (1,6), „Support im Projekt“ (1,6) sowie „Engagement“ (1,6).
Generell spiegelt sich in den Bewertungen der APplus-Nutzer die durchweg hohe Zufriedenheit mit dem Asseco-System wider. Während die Studie beispielsweise Kategorien wie Mobility, Formulare und Auswertungen sowie Anpassungsdokumentation als Bereiche anführt, in denen Anwender nicht selten „böse Überraschungen“ erleben, zeichnet sich APplus auch hier durch hohe Zufriedenheitswerte aus: Die Asseco-Lösung schneidet dort um jeweils knapp eine halbe Schulnote besser ab als der Durchschnitt der untersuchten Systeme.
Smarte ERP-Zukunft: von der Lösung zur Plattform
„Mit Themen wie der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz befindet sich der ERP-Markt derzeit in einer sehr starken Umbruchphase“, erklärt Markus Haller, Vorstand der Asseco Solutions. „Die vernetzte Technik eröffnet Anwendern völlig neue, ungeahnte Möglichkeiten, ihre Effizienz und Produktivität zu steigern. Um davon jedoch auch tatsächlich in der Praxis zu profitieren, ist eine stabile, solide ERP-Basis unerlässlich – und genau diese liefern wir mit APplus. Um die notwendige Leistungsfähigkeit zu erzielen, die hohen Datenmengen des smarten Zeitalters tatsächlich bewältigen zu können, arbeiten wir bereits seit geraumer Zeit daran, die nächste Evolutionsstufe der ERP-Branche zu erreichen und unsere Lösung als flexible IT-Plattform der Zukunft bereit zu stellen – und auch dabei Aspekte wie Benutzerfreundlichkeit und Stabilität nie aus den Augen zu verlieren. Dass sich diese Bestrebungen bereits heute in der konkreten Nutzerzufriedenheit widerspiegeln, freut uns natürlich ganz besonders. Wir sind sehr stolz auf die hervorragenden Ergebnisse unserer Lösung und sehen die Auszeichnung unserer Anwender als weiteren Ansporn an, den eingeschlagenen Weg in das digitale ERP-Zeitalter gemeinsam mit ihnen partnerschaftlich weiterzugehen.“
Konkrete Praxiserfahrung im Fokus
Seit mittlerweile 14 Jahren erfasst die Trovarit AG im Zweijahreszyklus das Stimmungsbild der ERP-Nutzung im konkreten Arbeitsalltag. In die diesjährige Untersuchung flossen 2.207 Bewertungen von Geschäftsführern, IT-Leitern sowie ERP-Fachverantwortlichen aus europäischen Unternehmen aller Branchen und Größen ein – es handelt sich daher um die größte unabhängige Anwenderstudie zum ERP-Einsatz in Europa. Im Rahmen der Erhebung wurden die Teilnehmer zwischen März und Juni 2018 gebeten, ihre subjektive Zufriedenheit mit ihrem ERP-System anhand von 39 Merkmalen zu bewerten. Im Zentrum der Befragung standen dabei der Nutzen, den die Unternehmen aus dem System ziehen, sowie die Herausforderungen, die sich ihnen im Rahmen der Einführung und während des Einsatzes der Lösung stellen. Auch aktuelle Trends und künftige Entwicklungen wurden von den Studienteilnehmern beurteilt.
Die Trovarit-Studie ist unter www.trovarit.com/ERP-Praxis erhältlich.
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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Asseco Solutions auf der topsoft 2018: Die digitale Zukunft entscheidet sich im Service
Das neue APplus-Release erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche. Im Zentrum der Neuerungen steht dabei die grafische Service-Plantafel. Damit lassen sich Wartungseinsätze analog zur Produktions- oder Projektplanung komfortabel einplanen und verwalten. Das ausgebaute Service-Modul greift dabei auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist zum Beispiel ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, bereits wegen einer anderen Aufgabe ausgebucht, wird das in der Planung automatisch berücksichtigt. Auch die Informationen zur Materialverfügbarkeit fliessen in die Service-Planung mit ein: Benötigt etwa ein Techniker für eine Wartung ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.
„Die diesjährige topsoft steht ganz im Zeichen der Digitalisierung. In der digitalen Wirtschaft verschmelzen Produkte und Services immer mehr zu umfassenden Angeboten entlang ganzer Wertschöpfungsketten. Dies legt die Grundlage für neue Geschäftsmodelle. Als Kern der Unternehmens-IT muss auch ein ERP-System diese Verschmelzung abbilden und aktiv unterstützen“, erklärt Mario Deicher, Managing Director Switzerland der Asseco Solutions. „Aus diesem Grund haben wir unsere ERP-Lösung um smarte Serviceprozesse erweitert. Zusammen mit smarten Maschinendaten entsteht so ein vollständiger Wertschöpfungskreislauf zu Produkten und Dienstleistungen vom Hersteller bis zum Endkunden und zurück. Die topsoft ist der ideale Ort und Anlass, diese Erkenntnis mit den anwesenden Fachbesuchern von Bestandskunden, Beratungsunternehmen und Interessenten in der Schweiz zu diskutieren.“
Der Service wird mobil
Beim Service-Einsatz vor Ort unterstützt die neue APplus-Version die Techniker mit einer mobilen Service-App für Smartphones oder Tablets. Die Mitarbeiter im Aussendienst erhalten dadurch automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente: Dazu zählen unter anderem die jeweilige Aufgabenliste, die Kontaktdaten des Ansprechpartners sowie Fehlerbeschreibungen und die Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Zudem lässt sich die App auch ohne bestehende Internetverbindung nutzen. Dadurch können die Techniker vor Ort alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen, selbst wenn sie offline sind. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.
APplus-Experten am Asseco-Stand
Interessenten haben die Möglichkeit, sich am topsoft-Stand der Asseco Solutions in Halle 5 mit der Nummer 72 umfassend bei den APplus-Experten über die Neuerungen in der jüngsten Version 6.4 der ERP-Lösung zu informieren.
Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.
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