Autor: Firma Adobe Systems

Adobe Digital Trends 2022-Report: Digital First setzt sich durch

Adobe Digital Trends 2022-Report: Digital First setzt sich durch

Wie reagieren Business-Expert:innen auf die aktuellen Herausforderungen und Chancen am Markt? Antworten gibt der neue „Digital Trends 2022“-Report von Adobe, für den das Unternehmen knapp 10.000 Marketing-Expert:innen, IT-Fachleute und Führungskräfte weltweit befragt hat. Der Report zeigt, dass sich die Pandemie-bedingten Verschiebungen hin zu einem gestiegenen Online-Konsumverhalten auch 2022 weiter fortsetzen und sogar noch an Fahrt aufnehmen werden. Für Unternehmen heißt das: Digitale Projekte müssen konsequent vorangetrieben werden, um nicht hinter der Konkurrenz zurückzubleiben.

Die wichtigsten Ergebnisse sind:

  • 85 Prozent der deutschen Unternehmensführer:innen geben an, dass die Kund:innen digitale Strukturen heute voraussetzen.
  • Ein ähnlicher Prozentsatz (82 Prozent) gibt an, dass Kund:innen auch über 2022 hinaus mehr digital gesteuerte Erlebnisse erwarten.
  • Knapp drei Viertel (74 Prozent) berichten zudem, dass Kund:innen zunehmend über digitale Kanäle mit ihrem Unternehmen kommunizieren.

„Markenkommunikation und Kundeninteraktion müssen online wie offline höchsten Ansprüchen genügen. Das Verhältnis hat sich im vergangenen Jahr noch einmal deutlich zu Gunsten des Digitalen verschoben und das Ende von Third-Party Data bringt Unternehmen hier in Zugzwang“, so Christoph Kull, Vice President & Managing Director Central Europe bei Adobe. „Das Fundament nachhaltiger Kundenbeziehungen ist in beiden Welten gleich: Der Aufbau von Vertrauen ist essentiell, eine persönliche sowie relevante Ansprache bietet einen veritablen Wettbewerbsvorteil. Wer dies im digitalen Kundenkontakt und über alle Kanäle hinweg anbietet, schafft die Grundlage für Stabilität und weiteres Wachstum.“

Wer beim digitalen Wandel nicht auf die Tube drückt, riskiert von der Konkurrenz abgehängt zu werden
Click&Collect, virtuelle Umkleidekabinen – die Pandemie hat eine Vielzahl neuer Einkaufsmöglichkeiten geschaffen. Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der Unternehmen geben an, dass sich ihre Customer Journeys in den vergangenen 18 Monaten deutlich verändert haben. Anzunehmen ist, dass dieser Trend auch über die Pandemie hinaus bestehen bleibt.

Zwischen dem Vertrauen der Marken in die eigenen Fähigkeiten, den Kundenerwartungen entsprechende digitale Erlebnisse umsetzen zu können, klafft jedoch eine deutliche Lücke. Nur wenige Marketer sind überzeugt, dass ihr Unternehmen „die Kundenerwartungen übertrifft“ (13 Prozent), ein knappes Viertel (22 Prozent) sieht sich in puncto digitale Erlebnisse hinter der Konkurrenz zurückbleiben.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, planen 42 Prozent der Unternehmensleiter:innen, Kundenerlebnisse über alle Kanäle hinweg zu optimieren. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) will zudem die Ausgaben für Kundendatentechnologie und Customer Experience Management-Systeme erhöhen.

Kundenvertrauen ist der entscheidende Erfolgsfaktor 2022

Drittanbieter-Cookies gehören bald der Vergangenheit an. Viele Unternehmen suchen jetzt nach neuen, besseren Wegen, ihren Kund:innen personalisierte Erlebnisse anbieten zu können und gleichzeitig ihr Vertrauen zu gewinnen. Entscheidend dafür ist der verantwortungsvolle Umgang mit persönlichen Daten. Unternehmen, die eine robuste First-Party-Data-Strategie haben, sind hier klar im Vorteil: Mehr als zwei Drittel (69 Prozent) der deutschen Marketer sind überzeugt, First-Party-Daten effektiv für personalisierte Kundenerlebnisse zu nutzen.

Agilität auf ein neues Level heben

Agilität sowie das Aufbrechen von Datensilos und damit eine ganzheitliche Sicht auf Kund:innen sind entscheidende Faktoren für personalisierte Erlebnisse at scale. Viele Unternehmen hinken hier jedoch hinterher. 37 Prozent der Marketing-Spezialist:innen geben an, dass ihr Unternehmen in puncto teamübergreifender Datenaustausch „durchschnittlich“ bzw. „schwach“ oder sogar „sehr schwach“ (20 Prozent) aufgestellt ist. Hier liegt eine große Chance, brach liegendes Potential zu nutzen und mithilfe einheitlicher Kund:innenprofile konsistente Erlebnisse über alle Kanäle hinweg zu realisieren.

Fachkräfte fehlen weiterhin
Personalisierung im großen Stil setzt jedoch entsprechende Fähigkeiten voraus. Drei Viertel (75 Prozent) der deutschen Unternehmensleiter:innen beschäftigt die Frage, ob ihre Mitarbeiter:innen über die notwendigen Fertigkeiten verfügen. Um die Qualifikationslücke zu schließen will sich mehr als die Hälfte der Befragten in diesem Jahr darauf konzentrieren, Fachkräfte in den Bereichen Customer Experience und Digitalisierung zu gewinnen sowie in Schulungen für Teams und Mitarbeiter:innen investieren (56 Prozent).

Den vollständigen „Digital Trends 2022“-Report können Sie hier herunterladen.

Über die Studie

Der „Digital Trends 2022“-Report basiert auf den Antworten von fast 10.000 Marketern, IT-Fachleuten und Führungskräften aus aller Welt. Kernfrage ist, wie sich die Haltung in Bezug auf digitale Erlebnisse verändert und welche Schwerpunkt in der Branche als wichtig erachtet werden, um 2022 und darüber hinaus wettbewerbsfähig zu bleiben. Für Deutschland waren dies 602 Marketingverantwortliche und Unternehmensleiter:innen. 440 der Stichprobe sind Marketingexpert:innen aus Unternehmen und 162 Führungskräfte in Agenturen, Beratungsunternehmen und Anbieter von Marketingtechnologie und -dienstleistungen.

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Gegen Deepfakes und Desinformation: C2PA setzt neue Standards für die Herkunft digitaler Inhalte

Gegen Deepfakes und Desinformation: C2PA setzt neue Standards für die Herkunft digitaler Inhalte

Дie von Adobe, Arm, BBC, Intel, Microsoft, Truepic und Twitter mitbegründete Coalition for Content Provenance and Authenticity (C2PA) stellte gestern die erste technische Spezifikation zur Zertifizierung der Provenienz digitaler Medieninhalte vor. Ziel der Initiative ist die Bekämpfung von Falschinformationen im digitalen Kontext. C2PA ist ein wichtiger Schritt hin zu einem starken, branchenweit gültigen Standard anhand dessen nicht authentische Online-Inhalte erkannt und eliminiert werden können. Zudem ermöglicht es C2PA Herausgeber*innen, Creator*innen und Konsument*innen, Ursprung und Urheberschaft digitaler Medien wie Bildern, Videos und Audiodateien nachzuvollziehen.

Der offene C2PA-Standard soll im gesamten Content-Ökosystem – von Chip-Herstellern und Nachrichtenorganisationen bis hin zu Software- und Plattformunternehmen – breite Anwendung finden und so das Vertrauen in digitale Inhalte stärken.

In Verbindung mit dieser Ankündigung hat die C2PA gestern eine öffentliche virtuelle Veranstaltung ausgerichtet: “Digital Content Provenance: Possibilities & Opportunities for the Future of the Internet in the Deepfake and Disinformation Era“. Politische Entscheidungsträger*innen, Akademiker*innen und Branchenführer*innen diskutierten hier über die Zukunft der verantwortungsvollen Erstellung, Veröffentlichung und Weitergabe digitaler Medien. Zudem gab es eine Präsentation und Demonstration der neuen technischen Spezifikation der C2PA. Die On-Demand-Ansicht der Veranstaltung sollte im Laufe dieser Woche auf der C2PA-Website verfügbar sein. 

Weitere Informationen zu den gestrigen C2PA-Nachrichten sowie Zitate einzelner Mitglieder des C2PA-Lenkungsausschusses finden Sie im Anhang und in diesen Blogposts von Adobe/Content Authenticity Initiative (CAI) sowie Truepic

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Adobe-Studie: Für mehr als 7 von 10 Führungskräften ist Content Management entscheidend für den unternehmerischen Erfolg

Adobe-Studie: Für mehr als 7 von 10 Führungskräften ist Content Management entscheidend für den unternehmerischen Erfolg

Aktuelle Studie „Content Management als Enabler der digitalen Transformation“ von Adobe und techconsult zeigt:

  • 74 Prozent der befragten Schweizer und deutschen Unternehmen sehen im Content Management einen wichtigen Hebel zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit.
  • Doch: Nur 55 Prozent verfügen bislang über eine definierte Content-Management-Strategie.
  • 47 Prozent bemängeln die Personalisierungsmöglichkeiten ihrer aktuellen Content-Management-Lösung.

Immer mehr Schweizer und deutsche Unternehmen erkennen den strategischen Wert von Content Management für die Digitalisierung und den Geschäftserfolg: 74 Prozent sehen im Content Management inzwischen einen wichtigen Hebel zur Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit, wenn es um die Steigerung der Kund:innenbindung und die Neukund:innengewinnung geht. In der Praxis bleibt das große Potenzial des Content Managements jedoch häufig ungenutzt: Nur 55 Prozent der Unternehmen verfügen über eine definierte Content-Management-Strategie. Dies ist das Ergebnis der aktuellen Studie „Content Management als Enabler der digitalen Transformation“, die das Marktforschungsinstitut techconsult im Auftrag von Adobe durchgeführt hat. Im Rahmen der Studie wurden jeweils 100 Anwenderunternehmen in der Schweiz und in Deutschland zu ihren Digitalisierungsstrategien und den Herausforderungen und Trends im Bereich Content Management befragt.

Bei der strategischen Ausrichtung ihrer Content-Aktivitäten stehen die befragten Unternehmen demnach vor allem vor einer technologischen Herausforderung: Auf Basis ihrer bisherigen Lösungen sehen sie sich nicht in der Lage, einen komplett kund:innenorientierten Ansatz zu realisieren. Nahezu jedes zweite Unternehmen (49 Prozent) ist dabei mit dem konsistenten Einsatz der eigenen Content-Management-Lösung über alle Unternehmensbereiche unzufrieden. 47 Prozent bemängeln die Personalisierungsmöglichkeiten ihrer aktuellen Content-Management-Lösung (CMS). 46 Prozent kritisieren insbesondere die Geschwindigkeit bei der Content-Veröffentlichung.

Moderne Content-Management-Systeme entwickeln sich zum Wettbewerbsvorteil
Insgesamt wird es für Unternehmen immer schwieriger, die relevanten und immer anspruchsvolleren Kund:innensegmente direkt anzusprechen und sich von der Konkurrenz abzuheben. Content Management, das skalierbare Personalisierungsmöglichkeiten erlaubt, übernimmt an dieser Stelle unterschiedlichste Aufgaben. Für 64 Prozent steht dabei vor allem die Vertrauensbildung über maßgeschneiderte Inhalte im Fokus. Wird der individuelle Informationsbedarf der Konsument:innen vollständig abgedeckt, stärkt diese positive Customer Experience (CX) auch das Vertrauen ins Unternehmen. Neben der effizienten und zielgerichteten Distribution der digitalen Inhalte spielt nicht zuletzt der Umgang mit direkten Kund:inneninteraktionen eine große Rolle: 63 Prozent der Unternehmen geben an, dass sie bereits einen vollständigen Überblick über sämtliche Kund:innenkontakte haben. Um diese Interaktionen mit den Kund:innensegmenten zu erfassen und die Reaktionen auf die Inhalte in ein begeisterndes Kund:innenerlebnis zu übersetzen, setzen 63 Prozent verstärkt auf Cloud-basierte Content-Management-Lösungen, die ihnen ein hohes Maß an Agilität und Flexibilität bieten.

„Angesichts der immensen Potenziale, die Content Management heute bietet, besteht in vielen Unternehmen dringender Nachholbedarf. Bei einer konsequenten Customer Centricity ist relevanter Content längst das Herzstück nachhaltig erfolgreicher Unternehmensstrategien. Content Management muss dabei ganzheitlich gedacht werden und hört nicht beim Asset Management auf. Vielmehr sollte es auch in anderen Bereichen der Customer Experience, wie dem Kampagnen-Management, im Commerce-Shop oder in der Personalisierungsstrategie, integriert sein“, so Christoph Kull, Vice President und Managing Director Central Europe bei Adobe. „Moderne Content-Management-Systeme übernehmen hier zunehmend die Rolle des Differentiators im Wettbewerb, indem sie vielfältige Kosten- und technologische Vorteile bieten und das digitale Markenerlebnis auf ein neues Level heben.“

Unternehmen profitieren von reduzierten Kosten und steigenden Umsätzen
Bei der Wahl künftiger Content-Management-Lösungen legen die befragten Unternehmen großen Wert auf eine breite Palette unterschiedlicher Funktionalitäten. Im Fokus stehen für sie vor allem die Kostenreduzierung (84 Prozent), die Steigerung der Produktivität (79 Prozent) sowie ein weiteres Umsatzwachstum (78 Prozent), die durch moderne Content-Management-Lösungen erreicht werden sollen. Die Top 10 der geforderten CMS-Eigenschaften reichen von mobilen Einsatzmöglichkeiten, geringem Wartungs- und Supportaufwand, flexiblen Betriebs-/Preismodellen, umfassenden Personalisierungsmöglichkeiten und der Integration von innovativen Technologien bis hin zu einer hohen Anzahl an vorkonfigurierten Tools/Funktionen/Workflows und umfassenden Funktionen zur Analyse und Optimierung von Kundenerlebnissen. Diese Features werden allesamt jeweils von über der Hälfte der Befragten als wichtig oder sehr wichtig eingestuft. Als zukünftige technologische Herausforderungen sehen die befragten Entscheider:innen hingegen unter anderem den Einsatz innovativer Technologien wie Künstliche Intelligenz (56 Prozent), das Erstellen und Aktualisieren von Content für sämtliche Kanäle (55 Prozent) und die skalierbare Bereitstellung personalisierter Inhalte (54 Prozent). 

Über die Studie

Die Studie „Content Management als Enabler der digitalen Transformation“ wurde von der techconsult GmbH im Auftrag der Adobe Systems GmbH konzipiert und durchgeführt. Im November 2021 wurden hierzu je 100 Unternehmen in der Schweiz und in Deutschland ab 150 Mitarbeiter:innen aus den verschiedensten Branchen zu ihren Digitalisierungsstrategien und den Herausforderungen und Trends im Bereich Content Management befragt. Die daraus resultierenden Ergebnisse sind in dem vorliegenden Studienbericht beschrieben.

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Adobe x Microsoft: Für die Zukunft moderner Arbeitsplätze

Adobe x Microsoft: Für die Zukunft moderner Arbeitsplätze

Adobe und Microsoft vertiefen ihre Partnerschaft, um Prozesse in einer zunehmend hybriden Welt weiter zu vereinfachen. Im Mittelpunkt steht die Integration von Adobes branchenführenden PDF-, E-Signatur- und Dokumentautomatisierungsfunktionen in Microsoft 365. „Diese tiefgreifenden Produktintegrationen ermöglichen es, effektivere Arbeit zu leisten, indem täglich genutzte Apps miteinander verbunden werden: Von der Verhandlung und Unterzeichnung eines Vertrags aus Microsoft Teams, Outlook oder SharePoint heraus, bis hin zur Überprüfung von PDFs auf einem mobilen Gerät mit dem Liquid Mode in Microsoft Edge geht noch viel mehr,“ erklärt Ashley Still, Senior Vice President und General Manager of Digital Media bei Adobe.

Die Partnerschaft zwischen Adobe und Microsoft beinhaltet: 

  • Integration von Adobe Experience Cloud und Adobe Document Cloud in Microsoft 365
  • Kundenerlebnisse werden durch die Kollaboration zwischen Adobe Sign, Campaign, Acrobat mit Microsoft Approvals, Engage und Dynamics gestärkt
  • Mit der bevorstehenden Live-Anmeldung in Microsoft Teams, bietet nur Adobe Sign ein einzigartiges Dokumentenerlebnis, das es möglich macht über eine zusätzliche Vertauens- und Sicherheitsebene persönlich zu unterschreiben
  • Adobe Sign bietet als einzige elektronische Signaturlösung die Möglichkeit, alle Funktionen in Microsoft Teams zu verwenden.

Das Remote-Modell hat den Übergang von Papier zu digitalen Dokumenten beschleunigt. Bei Adobe Sign, der bevorzugten Lösung für elektronische Signaturen im gesamten Microsoft-Portfolio, ist die Zahl der digital unterzeichneten Verträge in den letzten zwei Jahren auf ein 17-Faches angestiegen. Mehr als 180 Millionen aktive Microsoft-Anwender:innen, haben im Rahmen ihrer Microsoft-Workflows Zugriff auf Adobe Sign. Zu den bereits überzeugten Unternehmen gehören unter anderem: Hitachi, TSB Bank, Sanofi, State of Hawaii und die Iowa State University Foundation. Adobe möchte auch zukünftig mit Microsoft Lösungen und Integrationen vorstellen, die neue Maßstäbe für digitale Erlebnisse setzen. Mehr Informationen zu den neuen Möglichkeiten finden Sie hier.

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Adobe launcht Creative Cloud Express – Content Creation war nie einfacher

Adobe launcht Creative Cloud Express – Content Creation war nie einfacher

Kreative Tools müssen heutzutage für alle zugänglich sein: Ob Studierende, Social-Media-Nutzer:innen, kleine Unternehmen oder professionelle Fotograf:innen – mit dem gestrigen Launch von Creative Cloud Express möchte Adobe dem Motto „Creativity for all" nachkommen und Menschen dabei unterstützen, immer und überall kreativ sein zu können, egal ob Anfänger:in oder Profi.

Mit der neuen vereinheitlichten Web- und Mobilanwendung Creative Cloud Express bietet Adobe die weltweit attraktivste und umfangreichste Template-Bibliothek. Dazu gehören 20.000 Premium-Schriften und 175 Millionen lizenzierte Adobe Stock-Bilder, die alle auf der innovativen Technologie von Adobe Photoshop, Premiere und Acrobat basieren.

Creative Cloud Express ist optimal für alle Kreativen mit wenig oder sogar gar keiner kreativen Ausbildung geeignet. Gleichermaßen dient die Anwendung auch als hilfreiche Ergänzung des Toolkits von Kreativprofis – nicht zuletzt, weil die Anwendung eine enorme Zeitersparnis bedeutet und sonst aufwendige Schritte im Nu erledigt sind. Zudem bietet Creative Cloud Express einen erheblichen Mehrwert beim Ideenfindungsprozess: vom Prototyping über die Sicherstellung der Markenkonsistenz bis hin zur Veröffentlichung von Inhalten auf Social Media. „Jeder hat eine Geschichte zu erzählen und es ist unsere Mission, es allen Menschen zu ermöglichen, ihre Ideen auszudrücken“, so Scott Belsky, Chief Product Officer und Executive Vice President, Creative Cloud, Adobe.

Creative Cloud Express beinhaltet zahlreiche Funktionen, die den Kreativ-Workflow noch einfacher und effizienter gestalten. Nutzer:innen können sich unter anderem auf diese Key-Features freuen:

  • Die weltweit umfangreichste Bibliothek professioneller Vorlagen, erstellt von der globalen Creative Cloud-Community
  • 20.000 Premium-Schriftarten von Adobe und 175 Millionen lizenzfreie Adobe Stock-Bilder
  • Erweiterte Such- und Entdeckerfunktionen, unterstützt durch den Adobe Stock Marketplace
  • Einfache Drag-and-Drop-Funktionen zur schnellen Anpassung von Tausenden von Vorlagen
  • Schneiden/Zusammenführen von Videos, Umwandeln von Videos in GIF-Dateien und Konvertieren/Exportieren von PDFs mit wenigen Klicks
  • Adobe Sensei-basierte „Schnellfunktionen“

Adobe wird Creative Cloud Express in Zusammenarbeit mit seiner globalen Community, deren Feedback die Zukunft des Produkts mitbestimmen wird, schnell weiterentwickeln. Die Basisversion von Creative Cloud Express ist kostenlos und ab sofort im Web unter adobe.com/de/express oder als kostenlose App im App Store, bei Google Play und im Microsoft Store erhältlich. 

Weitere Informationen können Sie in diesem Blogpost nachlesen, hochauflösendes Bildmaterial finden Sie in unserer Pressebox.

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Teamplay für erstklassige Unterhaltung: Real Madrid und Adobe gehen Partnerschaft ein

Teamplay für erstklassige Unterhaltung: Real Madrid und Adobe gehen Partnerschaft ein

Ein Erstligist sorgt mit seinem Können nicht nur auf dem Rasen für Gänsehaut pur bei den Fans. Gemeinsam mit Adobe will der spanische Fußballclub Real Madrid C. F. auch das digitale Fanerlebnis in die „Primera División“ führen. Mithilfe von Adobe Experience Cloud will der beliebte Verein die Transformation zu einer globalen Unterhaltungs- und Lifestylemarke vollziehen und Fans weltweit durch ein umfassendes Sport-Entertainment-Erlebnis verbinden – und das kanalübergreifend sowohl online als auch offline.

Real Madrid ist einer der renommiertesten Fußballvereine der Welt und verfügt über eine der größten Sportfangemeinden der Welt mit einer globalen Reichweite, die selbst die der größten Unterhaltungs- und Lifestyle-Marken übertrifft. Durch die Partnerschaft mit Adobe will Real Madrid die Vereinsbindung seiner Fans sowohl im Stadion als auch zu Hause durch gelungene Erlebnisse stärken und global ausbauen.

Mit Adobe Experience Cloud verbindet Real Madrid seine Geschichte und Tradition mit einem modernen, innovativen Ansatz zur digitalen Fanbindung. Adobe Experience Platform, die Kundendatenplattform der Adobe Experience Cloud, ermöglicht es dem Verein zukünftig, einheitliche Kund:enprofile in Echtzeit zu erstellen und so präzise nachzuvollziehen, wann und über welchen Kanal Fans mit der Marke in Kontakt treten. Die Dienste der Adobe Experience Cloud erlauben es Real Madrid, seine Fans durch personalisierte Inhalte zu begeistern, enger an den Verein zu binden und das Engagement zu vertiefen.

Michael Sutherland, Chief Transformation Officer bei Real Madrid CF: „Das Erlebnis unserer Fans steht an erster Stelle. Deshalb war für uns klar, dass wir uns mit dem führenden Anbieter im Bereich Kund:innenerlebnisse einen starken Partner ins Team holen. Fans erwarten heute mehr als nur Erlebnisse im Stadion, sie sind kreativ und erwartet das auch von ihrem Verein. Gemeinsam mit Adobe wollen wir unser digitales Ökosystem ausbauen, um eine globale Community anzusprechen und zu begeistern. Adobe unterstützt uns darin, Daten und Datenschutz mit erstklassigen Erlebnissen in Einklang zu bringen und unsere Fans noch besser kennenzulernen, um ihnen die Produkte und Dienstleistungen anbieten zu können, die sie sich wünschen.“

Paul Robson, President International bei Adobe, ergänzt: „Adobe Experience Cloud ermöglicht es Real Madrid, seine Fans mit personalisierten Inhalten in Echtzeit zu begeistern und sich so als globale Unterhaltungsmarke zu positionieren und seine weltweite Fangemeinde weiter auszubauen. Das gelingt, indem die pulsierenden Emotionen aus dem Stadion in die digitale Sphäre verlängert werden.“

Erstklassige Erlebnisse im Stadion und zu Hause
Mit Adobe kann Real Madrid seine Kundenakquise und Fanbindung durch einen daten- und erlebnisbasierten Ansatz optimieren:

  • Adobe und Real Madrid machen das legendäre Santiago-Bernabéu-Stadion durch ein erweitertes Ökosystem von Online-Erlebnissen, Produkten und Dienstleistungen für ein weltweites Publikum zugänglich. Das Stadion wird so zu einem virtuellen Ziel, das Millionen Fans zugänglich ist.
  • Auch von zu Hause aus können Fans ihrem Verein jetzt näher sein als je zuvor. Adobe ermöglicht ein intensives digitales Erlebnis auf allen Plattformen, Kanälen und Geräten. Bereits heute ändern sich die digitalen Werbetafeln im Stadion dynamisch, je nachdem, aus welchem Land ein Fan kommt. Künftig kann Real Madrid Werbung anhand des aktuellen Standorts eines Fans – seien es öffentliche Verkehrsmittel oder eine Fußballkneipe – noch personalisierter targeten.  

So kommen Fans mit Sponsoren und Partnern von Real Madrid zusammen
Adobe ermöglicht es Real Madrid, sein Geschäfts- und Kundenwachstum im Omni-Channel-Commerce zu beschleunigen und den Wert für Markensponsoren und Partner zu erhöhen, indem sie ihnen helfen, neue Einnahmequellen zu erschließen.

Mit Adobe Experience Cloud bringt Real Madrid, Fans und Sponsoren zusammen. Geben Fans ihre Einwilligung, können Markenpartner die von Real Madrid bereitgestellten segmentbasierten Profile nutzen, um auf direktere und persönlichere Weise mit Kund:innen in Kontakt zu treten, etwa durch personalisierte Angebote und kontextbezogene Werbung, die sich nahtlos in das bestehende Fan-Erlebnis von Real Madrid einfügt. Zum Beispiel können Partner ein Segment von Fans mit von Spielern empfohlenen Produkten ansprechen.

Über Real Madrid
Real Madrid C.F. ist ein Sportverein mit einer 119-jährigen Geschichte. Der Verein hält die meisten Europapokale sowohl im Fußball (13) als auch im Basketball (10) und wurde von der FIFA als bester Verein des zwanzigsten Jahrhunderts ausgezeichnet. Real Madrid hat Millionen Fans in allen Teilen der Welt und 371 Millionen Follower in den sozialen Netzwerken. Laut des von der Beratungsfirma KPMG erstellten Berichts „The European Elite 2020“ ist Real Madrid das dritte Jahr in Folge der wertvollste Fußballverein Europas. Für Brand Finance ist Real Madrid das dritte Jahr in Folge die wertvollste Fußballmarke der Welt und erreichte in der vergangenen Saison den höchsten Wert im Transparenzindex der Fußballvereine. Weitere Informationen über den Real Madrid C.F. finden Sie unter www.realmadrid.com, der meistbesuchten Website für Fußballvereine im fünften Jahr in Folge.

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Adobe-Studie zeigt: Durch Vertrauensmissbrauch riskieren Unternehmen 7 von 10 Kund:innen zu verlieren

Adobe-Studie zeigt: Durch Vertrauensmissbrauch riskieren Unternehmen 7 von 10 Kund:innen zu verlieren

Ein sorgloser Umgang mit den Daten ihrer Kund:innen kann für Unternehmen zu großen Verlusten führen: 72 Prozent der deutschen Konsument:innen würden bei einem Unternehmen, das ihr Vertrauen in Bezug auf Daten missbraucht hat, nicht wieder einkaufen. Setzen Unternehmen jedoch auf eine bewusste Datennutzung, steigt das Vertrauen von Kund:innen und damit Umsatz, Loyalität und positive Empfehlungen für Marken.

Zu diesen Ergebnissen kommt die Adobe-Studie „Future of Marketing", für die Verbraucher:innen, Marketingfachleute und Marketingentscheider:innen in Deutschland zur Zukunft des digitalen Kund:innenerlebnisses befragt wurden. Im verantwortungsvollen Umgang mit Kund:innendaten liegt der wichtigste Faktor, um eine vertrauensvolle, langfristige Beziehung mit Kund:innen aufbauen zu können. Marken, die diesem Anspruch genügen, werden mit einem höheren Absatz, Weiterempfehlungen und langfristiger Kund:innenbindung belohnt. Kund:innen zeigen ihr Vertrauen in eine Marke vor allem durch:

  1. Mehrfache/Wiederholte Einkäufe (65 Prozent)
  2. Weiterempfehlung an Freunde (63 Prozent)
  3. Teilnahme an einem Treueprogramm (40 Prozent)
  4. Veröffentlichung von positiven Bewertungen oder Kommentaren in sozialen Medien (28 Prozent).

Die Studie zeigte auch, dass Marken das Vertrauen von Kund:innen auf verschiedene Weise gefährden, insbesondere durch die Art der Verwendung ihrer Daten. Drei der häufigsten Gründe, weshalb Verbraucher:innen einer Marke in den letzten zwölf Monaten den Rücken zugekehrt haben, waren:

  1. Sie sind mir unheimlich (44 Prozent): Sie verfolgen mich online/auf meinen mobilen Geräten ohne meine Erlaubnis, senden E-Mails/Mitteilungen, obwohl ich mich nicht erinnere, ihnen meine Daten gegeben zu haben.
  2. Sie sind nervig (43 Prozent): Sie schicken mir zu viele Mitteilungen, kommunizieren ihre Datenschutzrichtlinien nicht klar oder informieren mich nicht darüber, was sie mit meinen Daten machen.
  3. Sie enttäuschen mich (38 Prozent): Die Produkte oder Dienstleistungen entsprechen nicht meinen Bedürfnissen – niedrige Qualität, zu teuer oder zu kompliziert.

Wenn eine Marke über das Ziel hinausschießt, sind Kund:innen schnell bereit abzuwandern: Knapp die Hälfte (44 Prozent) hat im vergangenen Jahr bei einer Marke, die sie enttäuscht hat, nicht noch einmal eingekauft. Besonders jüngere Menschen sind am wenigsten bereit einen Vertrauensbruch zu verzeihen: 72 Prozent der GenZ und 64 Prozent der Millennials haben in den letzten zwölf Monaten mindestens bei einer Marke nicht erneut eingekauft.

Alvaro Del Pozo, Vice President of International Marketing bei Adobe, sagt: „Wenn Kund:innen einer Marke nicht vertrauen, sind sie laut unserer Studie schnell bereit, bei diesem Unternehmen nicht mehr einzukaufen. Um sich dieses Vertrauen zu verdienen, sind Unternehmen in der Verantwortung, mit einer besseren Nutzung der Kund:innendaten direktere und persönlichere Beziehungen aufbauen – hier kommt dem Marketing eine zentrale Rolle zu.“

Wenn es darum geht, wie genau Unternehmen das Vertrauen ihrer Kund:innen gewinnen können, zeigt die Studie, dass die Erwartungen von Kund:innen an Unternehmen durchaus nachvollziehbar und umsetzbar sind, wobei vor allem die „Bitte um Erlaubnis zur Verwendung von Daten" (42 Prozent) dazu beiträgt, dass Kund:innen einer Marke vertrauen. An zweiter Stelle der vertrauensfördernden Maßnahmen folgt eine „offenere und transparentere" Nutzung von Daten (40 Prozent) neben einer „größeren Kontrolle über persönliche Daten“ (40 Prozent).

„Eine gute Customer Experience basiert auf einer guten Datengrundlage – diese bedarf einer vertrauensvollen Kund:innenbeziehung. Diese wiederum kann durch zwei Faktoren aufgebaut beziehungsweise gepflegt werden. Erstens: Nur wer einen klaren Mehrwert auf Basis dieser Daten bietet, erhält auch weiterhin den Vertrauenszuspruch der Kund:innen. Zweitens: Wie in jeder Beziehung gilt es auch hier, ein authentisches Verhältnis zwischen Nähe und respektvoller Distanz zu entwickeln. Für beides braucht es Technologie und menschliche Empathie“, so Christoph Kull, Vice President & Managing Director Central Europe bei Adobe.

Den Digital Experience Gap überbrücken und langfristige Beziehungen aufbauen
Marken konzentrieren sich mehr denn je darauf, datengesteuerte digitale Kund:innenerlebnisse zu kreieren, um langfristige Verbindungen zu Kund:innen aufzubauen. Laut der Studie zeigt sich jedoch im Hinblick auf die bereitgestellten digitalen Erlebnisse eine Abweichung zwischen der Selbsteinschätzung der Marken und der Bewertung durch die Kund:innen: Obwohl 94 Prozent der deutschen Marketer sagen, dass sie bei der Bereitstellung personalisierter Erlebnisse in großem Umfang entweder „gut" oder „ausgezeichnet" sind, sagt nur jeder vierte Kunde (26 Prozent), dass sich die Qualität der digitalen Erlebnisse im letzten Jahr verbessert hat.

Dabei bewerten jüngere Generationen ihre digitalen Erfahrungen vergleichsweise besser: 46 Prozent der GenZ und 41 Prozent der Millennials gaben an, dass sich die Qualität verbessert habe (gegenüber dem Durchschnitt von 26 Prozent). Der Experience Gap und die Unterschiede zwischen den Generationen machen deutlich, dass es noch Raum für Optimierungen gibt. Marketer, die sich allerdings jetzt auf den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen und durchdachter und personalisierter Online-Erlebnisse konzentrieren, sind auf einem guten Weg, im digitalen Zeitalter erfolgreich zu sein.

First-Party-Data-Strategien für mehr Vertrauen
Angesichts der Tatsache, dass sich Marken bald von Daten aus Drittanbieter-Cookies verabschieden müssen, verlagert sich der Schwerpunkt auf First-Party-Data-Strategien. Damit wollen Unternehmen das Vertrauen der Kund:innen gewinnen und eine direktere und persönlichere Beziehung zu ihnen aufbauen. Die gute Nachricht: 86 Prozent der deutschen Unternehmen verfügen bereits über eine First-Party-Data-Strategie. Davon gaben 49 Prozent an, dass diese schon immer eine hohe Priorität hatte. Allerdings wurden 37 Prozent erst durch die letzten Änderungen der Datenschutzbestimmungen dazu veranlasst, eine solche Strategie zu entwickeln. Das deutet darauf hin, dass ihr Verständnis und ihre Nutzung von First-Party-Daten noch in den Kinderschuhen stecken.

Und obwohl viele Marken nach wie vor vorsichtig sind, wenn es um Data Governance geht (91 Prozent der deutschen Befragten äußern ein gewisses Maß an Besorgnis über die Einhaltung von Kund:innenpräferenzen und behördlichen Vorschriften), ist sich die Mehrheit der Unternehmen der Bedeutung der Daten-Compliance und der Vorbereitung auf eine First-Party-Zukunft bewusst: Mehr als zwei Drittel (74 Prozent) der deutschen Marketingverantwortlichen geben an, dass ihr Unternehmen Data Governance priorisiert.

Über die Studie
Die Studie „Future of Marketing" von Adobe wurde von Advanis im August 2021 durchgeführt. Dabei wurden weltweit 6.000 Verbraucher:innen, Marketingfachleute und Marketingentscheider:innen (SVP oder höher) befragt, um die Praxis des Marketings und seine Auswirkungen besser zu verstehen. In Deutschland wurden 1.008 Verbraucher:innen, 338 Marketingfachleute und 248 Marketingentscheider:innen (SVP oder höher) befragt.

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Adobe MAX 2021: Inspiration, Kollaboration und die nächste Generation von Creative Cloud

Adobe MAX 2021: Inspiration, Kollaboration und die nächste Generation von Creative Cloud

Im Fokus der diesjährigen Adobe MAX: Adobe Photoshop und Illustrator für Web, Behance sowie die Content Authenticity Initiative. Aber damit nicht genug. Neben den zahlreichen Updates der Creative Cloud geben auch prominente Persönlichkeiten wie Tilda Swinton, Young Thug, Bryan Cranston, Kenan Thompson, Chloe Zhao, Henry Goldin und Zazie Beetz Einblicke in ihre kreativen Werdegänge.

Mit der Adobe MAX 2021 eröffnet Adobe heute die weltweit größte Kreativkonferenz und stellt getreu dem Motto „Creativity For All“ eine Vielzahl neuer Funktionen sowie Updates für die Creative Cloud-Anwendungen vor, damit Kreative aus aller Welt ihre Ideen bestmöglich gemeinsam und von überall umsetzen können.

Basierend auf Adobe Sensei präsentiert das Unternehmen dabei bedeutende Updates für die Creative Cloud-Flagship-Applikationen wie Photoshop, Illustrator, Lightroom und Premiere Pro, einen beschleunigten Videoproduktions-Prozess dank der Integration von Frame.io sowie erweiterte 3D- und immersive Authoring-Funktionen. Mit der Einführung von Creative Cloud Canvas, Creative Cloud Spaces und den Betas von Photoshop und Illustrator für Web stellt Adobe außerdem komplett neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit vor.

Zur Unterstützung seiner Content Authenticity Initiative (CAI), stellt Adobe ab sofort „Content Credentials“ in Photoshop zur Verfügung, eine Opt-in-Funktion, die die Identität und den Bearbeitungsverlauf von Urheber:innen anzeigt, um sicherzustellen, dass sie die Anerkennung für ihre Arbeit erhalten; Content Credentials wird auch mit NFT-Marktplätzen verbunden sein. Außerdem führt Adobe ein Abonnement-Modell auf Behance ein, um Kreativen die Möglichkeit zu geben, ihre Arbeit zu monetarisieren.

"Kreativität entwickelt sich weiter, um den modernen Realitäten der Arbeitswelt gerecht zu werden. Adobe bringt deshalb neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit, mehr KI-gestützte Funktionen und webbasierte Anwendungen in die Creative Cloud, damit unsere Kund:innen ihr kreatives Potenzial voll ausschöpfen können", sagt Scott Belsky, Chief Product Officer und Executive Vice President, Creative Cloud, Adobe. "Wir gestalten Creative Cloud-Produkte und -Dienste neu, um kreative Teams zu vernetzen, neue Wege der Kreativität zu ermöglichen und kreative Karrieren noch stärker zu fördern."

Die wichtigsten Updates für Creative Cloud Anwendungen:
• Photoshop: Drei neue KI-unterstützte Neural Filter in Photoshop für Desktop und Unterstützung von Camera Raw-Dateien auf dem iPad.
• Lightroom/Lightroom Classic: Leistungsfähigere und präzisere ML-gestützte Maskierungsfunktionen, empfohlene Voreinstellungen und Community Remixing.
• Premiere Pro: Verbesserte Sprache-zu-Text-Funktionen und eine Sensei-gestützte Beta-Remix-Funktion.
• After Effects: Schnellere Vorschauen und Rendering mit Multiframe-Rendering und Sensei-gestützter Beta-Erkennung von Szenenbearbeitungen.
• Illustrator: Verbesserte 3D-Effekte und Zugriff auf Substance 3D-Materialien auf dem Desktop sowie eine Sensei-gestützte Vorschau der neuen Vectorize-Technologie auf dem iPad.
• Character Animator: Dank Adobe Sensei können Grafiker:innen jetzt ihren gesamten Körper mit Body Tracker animieren und Bewegungen und Gesten für die Animation ihrer Puppen nutzen.
• Substance 3D: Engere Integration von 3D-Inhalten, Effekten und Funktionen in Illustrator, XD und Stock. Eine neue Modeler-Applikation (Private Beta) ergänzt die Substance 3D Collection und zeigt, welche Rolle die 3D- und immersive Technologie bei der Gestaltung der Zukunft spielen wird.
• Fresco: Zeichenebenen können ab sofort in Animationsebenen verwandelt werden, neue perspektivische Hilfslinien und Raster, nicht-destruktive Einstellungsebenen, um Farben zu erkunden und zu verbessern.

Kreativität braucht kollaboratives Arbeiten: Creative Cloud für Web
Im Rahmen der MAX gibt Adobe außerdem einen Ausblick auf die Zukunft von Kreativität im Web. Ziel ist es, Kreativteams bei der Zusammenarbeit in Echtzeit zu unterstützen und zwar über mehrere Plattformen und Akteure hinweg, unabhängig von Gerät und Standort.
• Frame.io: Die jüngste Übernahme von Frame.io kombiniert Adobes branchenführende Software für
kreative Videobearbeitung, Premiere Pro und After Effects, mit den Überprüfungs- und Freigabefunktionen von Frame.io, und bietet so eine leistungsstarke Plattform für die Zusammenarbeit, die den kreativen Prozess radikal beschleunigt. Die Cloud-native Plattform von Frame.io bietet eine sichere und elegante Möglichkeit, Feedback von allen am Videoproduktionsprozess Beteiligten einzuholen und ermöglicht es allen, effektiv am kreativen Prozess mitzuwirken.
• Photoshop (Beta) und Illustrator (Private Beta) für Web: Browser-basierte Workflows ermöglichen es allen Beteiligten, freigegebene Cloud-Dokumenten im Web anzuschauen und Feedback zu geben, ohne dass ein Creative-Cloud Abo erforderlich ist. Beide Applikationen unterstützen einfache Bearbeitungsworkflows im Web für Creative Cloud-Abonnent:innen. Photoshop für Web ist als öffentliche Beta-Version verfügbar, Illustrator für Web startet in die private Beta-Phase. Photoshop-Abonnent:innen können schnelle
Änderungen vornehmen und Bilder retuschieren/anpassen, während Illustrator-Abonnent:innen mithilfe einer Reihe von ersten Features auf wesentliche Design-Werkzeuge und Workflows zugreifen können.
• Creative Cloud Spaces ist ein digitaler Raum, der die Zusammenarbeit zwischen Teams fördert und die Entscheidungsfindung vereinfacht, indem er alles, was benötigt wird, an einem Ort zusammenfasst. Dazu gehören Projektdateien, Bibliotheken und externe Links, so dass alle Teammitglieder universellen Zugriff haben, um kreative Projekte von Anfang bis Ende voranzutreiben. Spaces wird über Creative Cloud Web auf dem Desktop und auf mobilen Endgeräten zugänglich sein und ist in Photoshop, Illustrator, Fresco und XD verfügbar.
• Creative Cloud Canvas (Private Beta): Canvas ermöglicht es Teams, ihre kreative Arbeit in Echtzeit zu gestalten, zu visualisieren und zu überprüfen, ohne den Browser verlassen zu müssen und eröffnet damit eine neue Möglichkeit der Zusammenarbeit. Auf einer Canvas können Teams Grafiken, Texte, Bilder und Sticker sowie verknüpfte Dokumente aus Creative Cloud-Applikationen platzieren, so dass jeder mit einem einzigen Klick schnelle Bearbeitungen an den ursprünglichen Dateien in der entsprechenden Applikation vornehmen kann.

Darüber hinaus bietet das neue Workfront-Plugin für Photoshop Kreativen die Möglichkeit, kontextbezogen zusammenzuarbeiten. Über einen eingebetteten Workfront-Aktualisierungsbildschirm in Photoshop können Kreative Aufgaben und Probleme sehen und Kommentare zu dem Projekt, an dem sie arbeiten, veröffentlichen und anzeigen.

Kreative Karrieren fördern
Adobe unterstützt Kreative, indem es Creative Cloud-Abonnent:innen die Möglichkeit gibt, ihre Arbeit durch kostenpflichtige Abonnements auf der Behance-Plattform zu monetarisieren. Kreative haben die volle Kontrolle darüber, was sie freigeben, und die Abonnements sind nahtlos in Behance-Projekte und Livestreams integriert, sodass Kreative ihre Inhalte exklusiv für Abonnent:innen bereitstellen können. Die Einnahmen gehen in voller Höhe zu 100% an die Anbieter:innen, Adobe selbst erhebt keine Gebühren. Zudem können Behance-Nutzer:innen jetzt vollständig interaktive Prototypen aus XD, Figma und anderen Programmen erkunden, Bilder nach Kamera oder Objektiv filtern, ähnliche Bilder mit der von Adobe Sensei unterstützten Funktion "Mehr wie dieses" finden und NFTs in Profilen und Projekten anzeigen.

Bekämpfung von Desinformation und Fake News: Ausweitung der Content Authenticity Initiative
Zwei Jahre nach der Einführung der Content Authenticity Initiative (CAI) stellt Adobe nun seine Technologie zur Identifikation und Zuordnung von Inhalten Millionen von Kund:innen zur Verfügung. Ergänzt durch mehrere Erweiterungen und Integrationen soll die Anwendung den Nachweis der Urheberschaft von Inhalten für Urheber:innen einfacher und die Authentizität von Inhalten für Verbraucher:innen transparenter machen.

Mit dem durch die CAI entwickelten Feature namens „Content Credentials“ sind in Photoshop für Desktop Bildnachweisfunktionen verfügbar. Photoshop-Anwender:innen können die Funktion aktivieren, um Details zur Herkunft ihrer Bilder weiterzugeben, z. B. die Urheberidentität, die vorgenommenen Bearbeitungen sowie Ort und Zeit der Aufnahme des Fotos. Adobe Stock ergänzt heruntergeladene Bilder außerdem automatisch um Content Credentials.

Zudem verbindet Adobe Content Credentials gezielt mit NFT-Marktplätzen. So lässt sich überprüfen, ob die Person, die eine Datei exportiert hat, dieselbe Person ist, die die NFT verkauft.. Für die Umsetzung arbeitet Adobe mit NFTMarktplätzen wie KnownOrigin, OpenSea, Rarible und SuperRare zusammen.

Die CAI ist eine von Adobe geleitete Initiative zur Bekämpfung von Fake News. Die Weitergabe von attributiven Daten gibt Nutzer:innen die Möglichkeit, die Authentizität digitaler Inhalte zu überprüfen. Für die Initiative hatten sich ursprünglich Adobe, die New York Times und Twitter zusammengeschlossen, um das Vertrauen in digitale Medien zu stärken. Inzwischen zählt das Projekt mehr als 375 Mitglieder, u.a. Microsoft, Die Washington Post, AFP, Ernst Leitz Labs (A Leica Company), Gannett, Reface, VII sowie weitere Unternehmen.

Preise und Verfügbarkeit
Die Updates sind ab sofort für alle Creative Cloud-Abonnent:innen – einschließlich Einzel-, Studierenden-, Team-, Bildungs-, Behörden- und Unternehmenstarifen – verfügbar. Die meisten Updates für die mobilen Anwendungen können ab sofort im Apple App Store und Google Play Store heruntergeladen werden. Creative Cloud-Abonnent:innen können sich zudem hier für die private Beta-Version von Creative Cloud Spaces, Creative Cloud Canvas und Illustrator für Web anmelden.

Adobe MAX 2021 – Ein Fest der Kreativität, kostenlos für alle
Neben zahlreichen Produktneuheiten und -updates sowie Möglichkeiten zum kreativen Austausch präsentieren sich auf der Adobe MAX 2021 zahlreiche hochkarätige Influencer:innen, Künstler:innen und Unternehmer:innen, darunter u.a. Jose Andres, Riz Ahmed, Zazie Beetz, Bryan Cranston und Aaron Paul, Henry Golding, Casey Neistat, Tilda Swinton, Young Thug, Chloe Zhao und Imagine Dragons. Für Unterhaltung sorgt zudem der diesjährige MAX Sneaks-Host, Kenan Thompson. Der Comedian nimmt die Teilnehmer:innen mit zu einem Blick hinter die Kulissen und stellt eine Auswahl innovativer Technologien vor, an denen die Entwickler:innen bei Adobe aktuell tüfteln.

Über max.adobe.com können sich Interessierte kostenlos anmelden, um die Keynotes zu sehen, an den mehr als 400 Sessions teilzunehmen oder sich mit anderen Kreativen zu vernetzen sowie direkt mit Adobe in Kontakt zu treten.

Über die Adobe Systems GmbH

Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie auf www.adobe.com/de.

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Adobe MAX 2021 Sneak Peek: Neue Vektorisierung-Funktion bald für Illustrator auf dem iPad

Adobe MAX 2021 Sneak Peek: Neue Vektorisierung-Funktion bald für Illustrator auf dem iPad

Im Vorfeld der kommende Woche stattfindenden Adobe MAX (26. – 28. Oktober) hat Adobe einen weiteren Sneak Peak veröffentlicht, der das komplett neue „Vectorize“-Feature zeigt, welches bald für Illustrator auf dem iPad erscheinen wird und eine neue Generation der Bildnachzeichnung bedeutet.

Basierend auf der machine-learning Technologie von Adobe Sensei, ermöglicht es Vectorize, jedes Bild und jede handgezeichnete Skizze in eine gestochen scharfe Vektorgrafik mit verbesserter Präzision und Kontrolle zu verwandeln. Mehr dazu hier im Video.

Diese neue Funktion ist besonders für Kreative interessant, die so schneller von Papierskizzen zu Entwürfen auf dem iPad wechseln können, um ihr Design weiter auszuarbeiten und dadurch Zeit sparen. Bei Vectorize handelt es sich um eine Technologievorschau, deren Leistung sich mit der Zeit noch weiter verbessern wird.

Noch mehr Neuigkeiten rund um Creative Cloud sowie viel Inspiration und Workshops bietet die Adobe MAX 2021. Die weltweit größte Kreativkonferenz findet vom 26. bis 28. Oktober digital statt und ist kostenlos für alle. Jetzt anmelden und teilnehmen.

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Adobe MAX 2021 Sneak Peek: Camera Raw Bearbeitung bald für Photoshop auf dem iPad verfügbar

Adobe MAX 2021 Sneak Peek: Camera Raw Bearbeitung bald für Photoshop auf dem iPad verfügbar

Im Vorfeld der Adobe MAX (26. – 28. Oktober) hat Adobe im Rahmen eines Sneak Peaks einen Einblick in das bald für Photoshop auf dem iPad verfügbare Adobe Camera Raw gegeben. 

Egal ob DNG oder Apple ProRAW, Nutzer:innen werden damit in der Lage sein, ihre Camera Raw-Dateien zu importieren und zu öffnen, Anpassungen wie Belichtung und Rauschen vorzunehmen sowie die Vorteile der nicht-destruktiven Bearbeitung und der automatischen Anpassungen in Raw-Daten zu nutzen – und das alles direkt auf dem iPad.

Ryan Dumlao, Senior Product Manager aus dem Adobe Photoshop Team, präsentiert die Neuerung hier im Demo-Video

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