Adobe-Studie „Future of Time“ zeigt: Anhaltende Ungewissheit steigert Digitalisierung und Zusammenarbeit in Unternehmen
- Über 70 Prozent der Führungskräfte und Mitarbeiter*innen sind sich einig, dass der Wandel zur neuen Konstante am Arbeitsplatz geworden ist
- Über 70 Prozent der Angestellten haben ihren Nachrichtenkonsum während der Arbeitszeit erhöht; 75 Prozent sagen, dass aktuelle Nachrichten ihre Produktivität über mehrere Stunden beeinträchtigen kann
- Mitarbeiter*innen verlassen sich heute auf digitale Tools am Arbeitsplatz, um entspannter zusammenzuarbeiten, gleichzeitig sind Erwartungen an eine zielgerichtete Unternehmenskultur gestiegen
Adobe Document Cloud hat neue Einblicke in die Entwicklung der Arbeit aus der jährlichen globalen „Future of Time“ Studie veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass mehr als 70 Prozent der Manager*innen und Mitarbeiter*innen der Meinung sind, dass der Wandel zur neuen Konstante am Arbeitsplatz geworden ist. Außerdem verlassen sich die Arbeitnehmer*innen heute mehr auf digitale Tools, um produktiv zu bleiben und in besonders unsicheren Zeiten Ruhe zu finden.
„Unternehmen aller Größen haben weiterhin mit erheblichen Unsicherheiten zu kämpfen, die sich häufig auf das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter*innen auswirken“, so Todd Gerber, Vice President of Document Cloud bei Adobe. „Um sich an die makroökonomischen Veränderungen anzupassen, müssen Unternehmen strategische Investitionen in digitale Technologien priorisieren – einschließlich moderner Produktivitäts- und Workflow-Tools wie Document Cloud -, die eine bessere Produktivität, Zusammenarbeit und Innovation ermöglichen.“
Adobes Studie „The Future of Time: "Die Zukunft der Zeit: Neudefinition der Produktivität in Zeiten der Unsicherheit" befragte mehr als 9.700 Mitarbeiter*innen, Enterprise-Manager*innen und -Führungskräfte kleiner und mittlerer Unternehmen (KMUs) in acht globalen Märkten und bietet einen umfassenden Überblick darüber, wie sich die Unsicherheit auf die Produktivität, Zusammenarbeit und Innovation der Mitarbeiter*innen auswirkt. Wirtschaftliche Instabilität, Klimaveränderungen und COVID-19-Varianten gehörten neben regional spezifischen Problemen zu den wichtigsten globalen Anliegen.
Aufgrund der anhaltenden Ungewissheit gaben 70 Prozent der Manager*innen und Mitarbeiter*innen an, dass sie im Vergleich zum Vorjahr mehr Zeit bei der Arbeit damit verbringen, die Nachrichtenberichterstattung zu verfolgen oder darüber zu diskutieren. 76 Prozent der Mitarbeiter*innen gaben an, dass eine aktuelle Nachricht ihren Arbeitstag für einige Stunden beeinträchtigen könnte. Diese Ungewissheit hat die Effizienz und Produktivität aller Mitarbeiter*innen verringert, wobei die Generation Z (93 Prozent) und die Millennials (87 Prozent) sich hier in ihrer Arbeitsperformance stärker beeinflussen lassen als die älteren Generationen, darunter 79 Prozent der Mitarbeiter*innen der Generation X und 71 Prozent der Boomer und ihrer älteren Kollegen*innen.
Die Mehrheit (58 Prozent) sieht die Arbeit jedoch als willkommene Ablenkung in unsicheren Zeiten. Unternehmen aller Größenordnungen sorgen auf innovative Weise dafür, dass ihre Mitarbeiter*innen sich engagieren und unterstützt werden, indem sie auf digitale Tools und neue, kreative Arbeitsweisen setzen. Die meisten von ihnen gaben an, dass die Ungewissheit sie zu Innovationen gezwungen hat – z. B. zur Nutzung neuer Prozesse und kreativer Problemlösungsansätze -, während jeder vierte Angestellte erwartet, dass sein/ihr Arbeitgeber*in im nächsten Jahr innovativ sein wird und Möglichkeiten schafft, mit neuen Prozessen zu experimentieren.
Technologie schafft Möglichkeiten und Innovationen für bessere Zusammenarbeit in Zeiten von Unsicherheiten
Unternehmen ersetzen veraltete Prozesse, um ihre Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz in einer sich ständig verändernden Welt zu verbessern.
- Mehr als ein Drittel der Unternehmensleiter*innen hat in neue Technologien investiert, um die Mitarbeiter*innen bei der Bewältigung der Unsicherheit im vergangenen Jahr zu unterstützen.
- Die überwiegende Mehrheit (84 Prozent) der Manager*innen hat mindestens einen Vorteil der zunehmenden Innovation am Arbeitsplatz festgestellt, einschließlich der Auswirkungen auf die Arbeitseffizienz (62 Prozent der KMU, 66 Prozent der HNO-Manager*innen) und die Arbeitskultur (58 Prozent der KMU, 63 Prozent der HNO-Manager*innen), wobei eine beträchtliche Anzahl von ihnen eine Verbesserung der Work-Life-Balance feststellte (31 Prozent der KMU, 34 Prozent der HNO-Manager*innen).
Mitarbeiter*innen fordern moderne Technologie und Unterstützung für ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz
Mitarbeiter*innen suchen heute eine zielgerichtete Arbeit in Unternehmen, die Investitionen in moderne Technologien und das Wohlbefinden in den Vordergrund stellen.
- Die meisten Führungskräfte und Mitarbeiter*innen – 56 Prozent der Arbeitnehmer*innen, 63 Prozent der KMU-Führungskräfte und 71 Prozent der HNO-Führungskräfte – geben an, dass sie heute höhere Erwartungen an eine zweckorientierte Unternehmenskultur haben als noch vor einem Jahr, und Arbeitnehmer*innen, die ihre Arbeitskultur aktiv mitgestalten, sind eher zufrieden.
- Mehr als zwei Drittel der Manager*innen sind der Meinung, dass die Kultur ihrer Unternehmen im nächsten Jahr kollaborativer (69 Prozent SMB, 76 Prozent Enterprise-Manager*innen) und digitaler (71 Prozent, 81 Prozent) sein wird als je zuvor, was sowohl den Mitarbeiter*innen als auch den Unternehmen helfen wird, zukünftige Unsicherheiten zu bewältigen.
- Fast sieben von zehn Manager*innen und Angestellte verlassen sich auf digitale Tools, um produktiv zu bleiben, sich zu konzentrieren und den Stress bei der Erledigung der Arbeit zu verringern, wenn ein*e Kolleg*in unerwartet eine Auszeit nehmen muss. Dennoch sagen 68 Prozent der Enterprise-Manager*innen und 59 Prozent der KMU-Führungskräfte, dass sie mehr Tools und Ressourcen benötigen, um Mitarbeiter*innen in unsicheren Zeiten zu unterstützen.
- Mehr als 70 Prozent der Mitarbeiter*innen und Führungskräfte geben an, dass digitale Lösungen die Arbeitsbeziehungen verbessern. Einschließlich der bei der Erleichterung von Wohlbefindens-Check-ins, der Ermöglichung von einfacherem Feedback und der Förderung der Zusammenarbeit innerhalb des Teams.
„Die Adaption funktionaler Prozesse und der Einsatz der richtigen Technologie sollten jede*n, in dieser neuen Ära der hybriden Arbeit optimal unterstützen“, so Jai Gulati, Global Head of Application Services & Intelligent Automation bei Regeneron, einem führenden Biotechnologieunternehmen, das lebensverändernde Medikamente erfindet, entwickelt und vermarktet. „Wir nutzen beispielsweise digitale Lösungen wie Adobe Acrobat Sign, um die interne Effizienz zu steigern, aber vor allem, um das Erlebnis beim Unterzeichnen von Dokumenten zu verbessern.“
Adobe Document Cloud gibt Privatpersonen und Unternehmen jeder Größe die passenden Werkzeuge, um veraltete Prozesse in moderne, effiziente digitale Erlebnisse zu verwandeln. Document Cloud umfasst Adobe Acrobat, Adobe Acrobat Sign und leistungsstarke mobile Begleitanwendungen wie Acrobat Reader und Adobe Scan. Adobe Acrobat ist die weltweit beste und vertrauenswürdigste PDF-Lösung, die Menschen unterstützt, ihre Arbeit auf Desktop-, Mobil- und Online-Plattformen sowie in beliebten Microsoft- und G-Suite-Anwendungen zu erledigen. Adobe Acrobat Sign ist die führende Lösung für elektronische Signaturen, mit der jede*r Dokumente von jedem Gerät aus unterschreiben und versenden kann.
Die vollständige Studie von Adobe, Future of Time: Redefining Productivity During Uncertainty, kann hier heruntergeladen werden.
Methodik
Im August 2022 führte Adobe eine 20-minütige Online-Umfrage bei einer repräsentativen Stichprobe von 1.400 Führungskräften in Unternehmen, 3.500 Mitarbeiter*innen in Unternehmen, 1.400 Führungskräften in kleinen Unternehmen und 3.503 Mitarbeiter*innen in kleinen Unternehmen in acht globalen Märkten durch, darunter die USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Australien und Neuseeland, Japan und Indien. Hier wurde abgefragt, wie sich die globale Unsicherheit und der Wandel – definiert als das Auftreten ungeplanter Nachrichten oder Ereignisse weltweit und am Arbeitsplatz – auf die Produktivität, Arbeitskultur und Innovation in Unternehmen auswirken.
Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie auf www.adobe.de.
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Nahtlose Kundenerlebnisse, aber sicher: SIGNAL IDUNA setzt auf Adobe Experience Manager
- Mit Adobe Experience Manager Cloud Service will SIGNAL IDUNA ihr Kundenerlebnis optimieren.
- Die Lösung vereint höchste Datenschutzstandards mit nahtlosen Customer Journeys.
- Mit Adobe Experience Manager etabliert SIGNAL IDUNA ein zentrales Content Management.
SIGNAL IDUNA migriert sein Website-Ökosystem auf Adobe Experience Manager Cloud Service. Der Versicherungs- und Finanzdienstleister will damit Kundenerlebnisse durch nahtlose Customer Journeys optimieren und ein zentrales Content Management System (CMS) für alle Branchen-Websites und Portale etablieren. Zudem sollen Mitarbeiter*innen von effizienteren Abstimmungsprozessen profitieren. Aktuell befindet sich das Projekt in der Startphase, den Auftakt machen die Branchen-Websites www.wir-sind-baecker.de, www.handwerk-ist-zukunft.de sowie www.anfassbargut.com.
Vertrauen ist ein zentraler Baustein der Customer Experience
„Versicherte erwarten von uns, immer Antworten auf alle ihre berufsspezifischen Fragen zu finden, die in ihrer Branche zählen“, so Jana Kitzinger, Product Owner Website Plattform bei SIGNAL IDUNA. „Auf unseren Webseiten sollen Versicherte ihre Anliegen so einfach wie möglich erledigen können. Mit Adobe Experience Manager Cloud Service gelingt uns das. Bei der personalisierten Ansprache unserer Versicherten treffen wir dank Adobes hohen Datenschutzstandards und langjähriger Erfahrung mit Kund*innen in der FSI-Branche genau den richtigen Ton.“
Adobe Experience Manager Cloud Service funktioniert nach dem Prinzip „privacy by design“. Datenschutzrichtlinien wie die DSGVO oder der California Consumer Privacy Act (CCPA) sind in die Plattform integriert und stellen sicher, dass Informationen datenschutzkonform erhoben, gespeichert und verarbeitet werden. Für SIGNAL IDUNA entwickelt Adobe zusätzliche Verschlüsselungen sowie eine Private-Key-Funktion, um die hohen Standards der FSI-Branche umzusetzen.
„Das Kundenerlebnis ist heute der zentrale Differentiator, über den sich Marken von der Konkurrenz abheben können. SIGNAL IDUNA versichert seit über 100 Jahren Handel, Handwerk und private Haushalte. Seine Kund*innen erreicht das Unternehmen heutzutage nur mit einer Customer Journey, die passgenau die stark von gesellschaftlichem Wandel geprägten Kundenbedürfnisse adressiert“, so Hartmut König, Director Enterprise Sales Germany bei Adobe. „Insbesondere Versicherungs- und Finanzdienstleister stehen vor der Herausforderung, strengen Datenschutzrichtlinien gerecht zu werden und gleichzeitig eine herausragende Customer Experience zu realisieren. Für das notwendige Vertrauen und letztlich den Kaufabschluss ist der sensible und sichere Umgang mit Kundendaten ein Muss. Wir freuen uns sehr, SIGNAL IDUNA mit unserer langjährigen Technologie- und Branchenexpertise zu unterstützen.“
Ein flexibel erweiterbares Ökosystem
Mit der Umstellung auf Adobe Experience Manager Cloud Service macht SIGNAL IDUNA den nächsten Schritt in ihrem Transformationsprozess. Die Lösung soll das Herzstück eines flexibel erweiterbaren Plattform-Ökosystems bilden, in das sowohl weitere Adobe-Lösungen wie Adobe Journey Optimizer und Adobe Analytics, aber auch Drittanbieter-Software oder intern entwickelte Lösungen über eine offene Schnittstelle integriert werden können. Da Implementierung und Maintenance der Plattform bei Adobe liegen, profitiert SIGNAL IDUNA von einem modernen Content Management System bei geringem internen Personalaufwand für IT und Marketing. Zudem ermöglicht das zentralisierte Daten Management nahtlose Customer Journeys vom Erstkontakt mit Werbematerialien über den Online-Vertragsabschluss bis in den Login-Bereich für Kund*innen. Hinter den Kulissen werden gleichzeitig die Abstimmungsprozesse effizienter gestaltet und Mitarbeiter*innen spürbar entlastet.
Über SIGNAL IDUNA
Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 115 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von mehr als sechs Milliarden Euro. Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf www.signal-iduna.de
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Adobe-Studie „Future of Creativity“: Emojis fördern Inklusion und kreativen Selbstausdruck
Adobe befragte 10.000 Emoji-Nutzer*innen in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich, Deutschland, Frankreich, Australien und Südkorea nachdem Einfluss von Emojis in der digitalen Kommunikation.
63 Prozent der deutschen Emoji-Nutzer*innen sind der Meinung, dass Emojis durch visuelle Repräsentanz dazu beitragen können, positive Gespräche über kulturelle und soziale Themen zu führen. Entsprechend groß ist daher auch der Wunsch nach mehr auf Inklusion ausgerichteten Emojis – mehr als ein Viertel (38 %) wünscht sich hier eine noch größere Auswahl. Dies steht im Einklang mit der Veröffentlichung von Unicode 15.0, mit der neue sowie weitere inklusive Emojis eingeführt werden, darunter die Maracas (Rumba-Rasseln, Instrument) oder das Khanda Symbol (Hiebschwert aus Indien, religiöses Symbol).
Die Ergebnisse der Studie im Überblick:
- Emojis fördern den Selbstausdruck, machen Unterhaltungen lustig und fördern die geistige Gesundheit.
- 😂(#1), 👍(#2), 😘(#3), ❤️(#4), 🤣(#5) sind die fünf beliebtesten Emojis der Emoji-Nutzer*innen in Deutschland.
- 😘❤️(#1), 🥰😘(#2), 🤣😂(#3) sind die drei beliebtesten Emoji-Paarungen der Befragten.
- 44 Prozent der deutschen Emoji-Nutzer*innen stimmen zu, dass die Verwendung von Emojis ihre mentale Gesundheit verbessert hat.
- Emojis fördern Einfühlungsvermögen, Verständnis und Verbundenheit.
- Die Mehrheit (88 %) der Nutzer*innen in Deutschland ist der Meinung, dass sie sich mit Emojis besser ausdrücken können.
- 80 Prozent der Befragten geben an, dass sie besser ihr Mitgefühl zeigen können, wenn sie Emojis verwenden.
- Emoji-Nutzer*innen wünschen sich mehr integrative und repräsentative Emojis.
- 65 Prozent der Emoji-Nutzer*innen in Deutschland sind überzeugt, dass mehr inklusive Emojis dazu beitragen können, das Bewusstsein für verschiedene Gruppen von Menschen zu schärfen.
- 63 Prozent der Nutzer*innen sind der Meinung, dass integrative Emojis dazu beitragen können, positive Gespräche über wichtige kulturelle und gesellschaftliche Themen zu führen.
- Emojis bedeuten nicht immer das, was man denkt, und ihre Bedeutung ändert sich stetig
- 🤠(#1), 🍒(#2), 😶(#3) sind die am häufigsten missverstandenen Emojis der deutschen Emoji-Nutzer*innen.
- Emojis sind die neue Sprache der Liebe und können Beziehungen entscheiden oder zerstören.
- 😘(#1), 🥰(#2), 😍(#3) – diese Emojis kommen beim Dating besonders gut an
- 47 Prozent der Emoji-Nutzer*innen in Deutschland sind eher bereit, ein zweites oder drittes Date mit jemandem zu vereinbaren, der mit Emojis kommuniziert.
- Zwei von fünf der befragten Nutzer*innen der Generation Z (38 %) würden keine ernsthafte oder langfristige Beziehung mit jemandem eingehen, der/die keine Emojis verwendet.
- Die Verwendung von Emojis am Arbeitsplatz verbessert die Effizienz, fördert die Kreativität und stärkt die Beziehungen zu den Kolleg*innen.
- 73 Prozent der deutschen Emoji-Nutzer*innen geben an, dass sie Emojis bei der Arbeit verwenden und 49 Prozent sagen, dass sie in den vergangenen zwölf Monaten im beruflichen Kontext vermehrt Emojis eingesetzt haben.
- Die Verwendung von Emojis am Arbeitsplatz hilft Nutzer*innen in Deutschland, Ideen schnell auszutauschen (56 %), macht die Entscheidungsfindung im Team effizienter (56 %) und reduziert den Bedarf an Meetings und Anrufen (41 %).
Die vollständige Studie The Future of Creativity: 2022 U.S. Emoji Trend Report können Sie hier einsehen.
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Direkter Draht, offline und online: Adobe personalisiert Kundendialog von O2 Telefónica mit Adobe Real-Time CDP
- O2 Telefónica bietet Kund*innen eine Echtzeit-Customer Experience über alle Kanäle hinweg.
- Informationen aus Online-Suchanfragen künftig auch für den stationären Handel verwendbar.
- Adobe Real-Time CDP ermöglicht es Telefónica, seinen Kund*innen personalisierte Angebote online und offline zu machen.
O2 Telefónica hat mit ihrer Kern- und Eigenmarke O2 die Transformation zu einem digitalen Ökosystem vollzogen. Für nahtlose Kundenerlebnisse zwischen Website- und Filialbesuch sowie telefonischer Beratung setzt die Marke auf Adobe Real-Time CDP. Die skalierbare Customer Data Platform (CDP) ermöglicht eine Omnichannel-Integration und unterstützt neben der Echtzeit-Personalisierung von Inhalten auch eine individuelle Angebotsgestaltung. Besonderes Augenmerk legt Telefónica Deutschland auf den Datenschutz: Mit Hilfe der Adobe-Lösung verarbeitet das Telekommunikationsunternehmen ausschließlich durch Kund*innen autorisierte Informationen und erstellt darauf basierend ein einheitliches Profil. Das Unternehmen kann so gezielt auf Bedürfnisse von Kund*innen eingehen, etwa mit einer Vertragsverlängerung oder zusätzlichen DSL-Tarifoptionen.
Alles unter einem Dach
Adobe Real-Time CDP verdichtet Daten aller Kunden-Touchpoints, etwa Website und Social Media-Kanäle sowie telefonische Beratungsgespräche, zu einheitlichen Echtzeit-Profilen. So kann das Unternehmen Kund*innen proaktiv mit auf sie zugeschnittenen Angeboten wie einer Vertragsverlängerung oder zusätzlichen DSL-Tarifoptionen zugehen. Zukünftig soll explizit auch der analoge Kontakt in der Filiale einbezogen werden. Berater*innen vor Ort können künftig Profilinformationen abrufen und für das persönliche Beratungsgespräch nutzen.
„Unser Ziel ist, als Haushaltsanbieter zu wachsen. Dazu wollen wir Kund*innen, die bereits einen DSL-Anschluss nutzen, auch für unsere weiteren Services begeistern, wie unser O2 TV-Angebot“, erklärt Steven Burkhardt, Head of Digital Analytics bei Telefónica Deutschland. „Insbesondere während der Pandemie haben Konsument*innen gesehen, was in puncto digitale Erlebnisse bereits möglich ist. Nahtlose Omnichannel-Erlebnisse sind heute der neue Standard. Mit der Integration unserer Filialen, aber auch mit Angeboten mit Voice-Support oder Video-Calls in Gebärdensprache für gehörlose Kund*innen wollen wir gezielt auf jede*n einzelne*n Kund*in eingehen.“
Maßgeschneiderte Angebote über alle Touchpoints hinweg
Den Fokus weg vom Produkt und hin zu Kund*innen und ihren Bedürfnissen zu legen ist die Basis eines optimalen Kundenerlebnisses. Neben der Kundenzentrierung stellt die Fragmentierung der Customer Journey Unternehmen vor Herausforderungen. O2 Telefónica setzt daher auf Journey-Teams, die mit Adobe Real-Time CDP personalisierte, nahtlose End-to-End-Experiences über alle Kanäle hinweg sicherstellen. Inzwischen gibt es knapp 50 Fallbeispiele, jeder von ihnen steht für ein Kund*innen-Merkmal, das zwischen den Kanälen abgeglichen wird. Geht hieraus z. B. hervor, dass ein*e Kund*in jahrelange iPhone-Nutzer*in ist, kann das Angebot der Vertragsverlängerung direkt mit einem neuen iPhone-Modell on top personalisiert werden.
„Personalisierte Omnichannel-Erlebnisse und Vertrauen sind die entscheidenden Größen, an denen Unternehmen sich zukünftig messen lassen müssen. Nur eine solide First-Party-Data-Strategie ermöglicht es Marken zukünftig, weiter zu wachsen und sich gegen die Konkurrenz zu behaupten“, so Hartmut König, Director Enterprise Sales Germany bei Adobe. „Auf dem hart umkämpften Markt der Telekommunikationsanbieter hebt sich Telefónica mit seiner nahtlosen Verknüpfung von Online- und Offline-Touchpoints sowie Angeboten wie Voice-Support für Menschen mit einer Sehbehinderung oder Video-Calls in Gebärdensprache für gehörlose Kund*innen von der Menge ab.“
Als zentrale Plattform ermöglicht es Adobe Real-Time CDP, an allen Touchpoints erhobene Daten zu einheitlichen Kundenprofilen zu verdichten und in Echtzeit zu aktivieren. Kundenprofile umfassen sowohl private als auch geschäftliche, interne und externe sowie bekannte und pseudonymisierte Daten. Basierend auf den gewonnenen Insights können Marken Kund*innen in Echtzeit mit relevantem Content und personalisierten Angeboten auf ihrem präferierten Kanal ansprechen. Durch die „privacy by design“-Struktur der Plattform sind zudem Datenschutzrichtlinien wie die DSGVO oder der California Consumer Privacy Act (CCPA) in die Plattform integriert. Dies stellt sicher, dass Informationen datenschutzkonform erhoben, gespeichert und verarbeitet werden.
Über Telefónica Deutschland
Mit rund 47 Millionen Mobilfunk- sowie 2,3 Millionen Breitbandanschlüssen gehört das 1995 gegründete Telekommunikationsunternehmen zu den größten Mobilfunkbetreibern auf dem deutschen Markt. Als Kernmarke fungiert die Eigenmarke O2, daneben die Partnermarken Blau, AY YILDIZ und Ortel Mobile. Im Geschäftsjahr 2021 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 7.400 Mitarbeiter*innen einen Umsatz von 7,8 Milliarden Euro.
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Adobe x Bowie: Backstage bei David Bowie mit dem virtuellen Dressing Room
Mit der Erschaffung seines ikonischen Alter Egos Ziggy Stardust hat Bowie die Ästhetik des Rock ’n‘ Roll für immer verändert. Jetzt lädt Adobe seine Fans ein, den Dressing Room in London zu erkunden, in dem alles begann, und zwar durch ein immersives Erlebnis.
Bowies Dressing Room wurde mit Archivmaterial und Details aus Bowie 75, der offiziellen Kampagne zum 75. Geburtstag des Ausnahmekünstlers, sowie einem Backstage-Foto des renommierten britischen Fotografen Mick Rock zum Leben erweckt. Die Besucher*innen können den virtuellen Raum betreten und in Erwartung auf Davids Rückkehr von der Bühne verschiedene Ziggy-Stardust-Requisiten ausprobieren. Darunter befinden sich seine berühmten roten Plateaustiefel, eine von Hagstrom inspirierte Gitarre, grün-goldene Armreifen, die an die für Bowie entworfenen Armreifen des Modedesigners Kansai Yamamoto angelehnt sind, oder ein Accessoire mit Leopardenmuster, das ihm die Schauspielerin Cyrinda Foxe aus dem Video zu „The Jean Genie“ geschenkt haben soll.
Beim Durchstöbern dieser Schätze erhalten die Besucher*innen Hintergrundinformationen über das Design und die Bedeutung der einzelnen Stücke für Bowie. Wussten Sie zum Beispiel, dass die berühmten roten Stiefel eigentlich eine billigere Nachbildung der Yamamoto-Originale waren?
Das immersive Erlebnis wurde mit Adobe Substance 3D in Zusammenarbeit mit 3D-Künstler*innen aus der gesamten Adobe-Community entwickelt. Alle Requisiten sind als exklusive, limitierte Kollektion erhältlich und können in Creative Cloud als PNG- und Substance-Dateien verwendet werden, um die Nutzer*innen bei der Erstellung ihrer eigenen Alter Egos zu inspirieren.
Die Designer*innen und Entwickler*innen hinter dem digitalen Dressing Room stehen für Interviews und einen Rundgang durch den Entstehungsprozess der immersiven Kreation zur Verfügung. Wenn Sie Interesse an einem Interview haben, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an adobe_dm@faktor3.de
Weitere Informationen finden Sie unter www.adobexbowie75.com
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Adobe-Studie zeigt: Werte und Überzeugungen beeinflussen die Kaufentscheidung maßgeblich
Der Bericht umfasst Daten von fast 10.000 Verbraucher*innen aus Europa, Asien und Afrika, darunter 1.005 Konsument*innen aus Deutschland. Neben den Risiken unethischen Verhaltens geht es außerdem um die Erwartungen der Verbraucher*innen an den stark frequentierten Online-Einkauf. Dabei steht vor allem die Forderung der Kund*innen nach persönlicheren und innovativeren Kauferfahrungen im Vordergrund. Zu den Ergebnissen gehören neben den Wertvorstellungen der Kund*innen außerdem eine ansprechende Preispolitik:
- Fast ein Fünftel (15 Prozent) gibt an, dass für sie bei der Wahl des Händlers die Übereinstimmung mit ihren persönlichen Werten und ihrer Ethik oberste Priorität hat.
- Der günstigste Preis eines Produkts bzw. das beste Preis-Leistungs-Verhältnis steht für mehr als die Hälfte der Käufer*innen (52 Prozent) an erster Stelle.
- Dass ein Einkaufserlebnis besonders schnell, einfach und komfortabel ist, finden hierzulande 18 Prozent der Kund*innen am wichtigsten.
Große Produktauswahl – aber bitte personalisiert
Onlineshops müssen eine überzeugende wie einzigartige Customer Experience anbieten, dazu gehören klare Preise (63 Prozent) und aussagekräftige Produktbeschreibungen (57 Prozent). Die Studie zeigt außerdem, dass sich 64 Prozent der Kund*innen mehr personalisierte Angebote und Einkaufserlebnisse wünschen, die auf ihre individuellen Vorlieben zugeschnitten sind.
- 60 Prozent der Befragten möchten gezielte Angebote auf ihrem Smartphone erhalten, wenn sie sich in der Nähe eines Ladens befinden.
- Für 37 Prozent der Verbraucher*innen verbessert sich das Einkaufserlebnis, wenn ihnen nur Artikel angezeigt werden, die für sie persönlich interessant sind.
„Die meisten Händler bestätigen, dass Personalisierung und maßgeschneiderte Angebote im E-Commerce den Umsatz steigern – auch wenn Kund*innen sich eher eine große Auswahl statt personalisierten Erlebnissen wünschen“, so Volker John, GTM Lead Adobe Commerce. „Entscheidend ist, dass Händler mithilfe von Daten einen echten Mehrwert für die Kund*innen schaffen und nicht zu offensichtlich nur ihre eigenen Ziele verfolgen.“
Auch das Prinzip vom „Schaufensterbummel“ etabliert sich im Online-Handel immer stärker. 50 Prozent der befragten Kund*innen geben an, Webseiten mehrmals zu besuchen, bevor sie tatsächlich einen Kauf tätigen. Händler müssen deshalb künftig auf eine „Mikro-Experience“ setzen, um Verbraucher*innen schneller zu einem Kauf zu veranlassen. Eine beschleunigte Kaufentscheidung wird begünstigt, wenn:
- Händler über aktuelle Angebote informieren (53 Prozent),
- Benachrichtigen über den baldigen Ausverkauf eines Produkts versenden (31 Prozent),
- Benachrichtigungen über ein Produkt versenden, das in den Warenkorb gelegt, aber bislang nicht gekauft wurde (27 Prozent).
Lohnender Einkauf – der Weg zum Lieblingsshop
Glückliche Kund*innen kommen gerne wieder, das gilt auch für den Online-Einkauf. Dabei ist für 50 Prozent der Befragten besonders wichtig, dass eine Webseite frei von Drittanbieter-Werbung ist und sie in einem übersichtlichen Verfahren zum Kaufabschluss führt (40 Prozent). Auch der Wunsch nach relevanten Produktvorschlägen und Personalisierung ist für 38 Prozent relevant. Dem können Händler mit automatisierten Produktempfehlungen mithilfe von Künstlicher Intelligenz am effektivsten nachkommen. Kund*innen kaufen wiederholt bei einem Händler ein, wenn dieser
- kostenlose Rücksendungen anbietet (47 Prozent),
- die sofortige Verfügbarkeit des Wunschprodukts gewährleistet (43 Prozent),
- die präferierte Zahlungsmethode anbietet (42 Prozent).
Der „Adobe Consumer Research Report 2022“ kann hier abgerufen werden.
Über die Studie
Für die Studie wurden 9.565 Verbraucher*innen in der gesamten EMEA-Region befragt, darunter jeweils 1.000 Verbraucher*innen in Großbritannien, Frankreich und Deutschland.
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Adobe entwickelt Metaverse mit leistungsstarken neuen 3D- und immersiven Erlebnissen weiter
Adobe gab außerdem eine Vorschau auf Innovationen aus der Adobe-Forschung, die sich auf neue Möglichkeiten für das Design, die Erstellung und die Bereitstellung fesselnder und realistischer immersiver Erlebnisse konzentrieren. Zusätzlich stellten führende Marken vor, wie sie Substance 3D-Werkzeuge einsetzen, um einzigartige Kund*innenerlebnisse zu schaffen. Zudem werden Substance 3D-Anwendungen für Lehrer*innen und Student*innen künftig weltweit kostenlos zur Verfügung stehen.
„Vorausschauende Marken bereiten sich durch den Ausbau ihrer Fähigkeiten in der Erstellung von 3D- und immersiven Inhalten auf das Metaverse vor“, so Scott Belsky, Chief Product Officer und Executive Vice President von Adobe Creative Cloud. „Diese Innovationen bieten der stetig wachsenden Zahl von Künstler*innen, die Substance 3D nutzen, neue Gestaltungskraft.“
Substance 3D Collection für 3D- und immersive Erlebnisse
Die steigende Bedeutung von 3D- und immersiven Inhalten hat zu einer starken Nachfrage nach Substance 3D-Tools in der Spiele-, Unterhaltungs- und E-Commerce-Branche geführt. Auch wird die Erstellung von 3D-Inhalten immer mehr zu einer Kernkompetenz für Kreativprofis, da sich immer mehr Marken auf das Metaverse und andere immersive Erlebnisse vorbereiten. Die Substance-Tools verzeichnen ein starkes Wachstum von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, mittlerweile nutzen Hunderttausende Nutzer*innen die Lösung monatlich.
Zu den Updates für die Substance 3D Collection gehören:
- Die native Apple M-Series Chips-Unterstützung für Substance Painter, Designer und Sampler – damit können 3D-Content-Ersteller*innen schneller als je zuvor arbeiten. Alle drei Tools sind Teil der Substance 3D Collection, der einzigen Komplettlösung für 3D-Visualisierungen und -Erlebnisse.
- Um die Leistungsfähigkeit von Substance-Materialien zugänglicher zu machen, ermöglicht ein neues Substance 3D Materials SDK Entwickler*innen, ihre eigenen Plugins zu schreiben und die Substance 3D Material- und Model-Engines in anderen Anwendungen zu nutzen. Ein neues Substance 3D Automation Toolkit bietet Funktionen zur Automatisierung von Aufgaben, die auf Substance-Dateien basieren.
- Ein Substance Materials Plugin für Photoshop holt ein bereits von Illustrator-Anwender*innen verwendetes Plugin für Illustrator in Photoshop. Nutzer*innen sparen durch das Minimieren zahlreicher für die Erstellung von Textur- und Designvariationen und 3D-Effekten erforderlicher Schritte Zeit und Aufwand. Ein Update des Substance 3D Plugins für Unity ermöglicht es zudem, parametrische Substance-Materialien direkt in die Unity-Engine zu laden, anzuwenden und zu modifizieren. Dabei handelt es sich um eine Entwicklungsplattform für die Erstellung von 2D- und 3D-Multiplattform-Spielen und interaktiven Erlebnissen.
- Adobe wird im Laufe des Jahres auch den Substance 3D Modeler veröffentlichen, um die Möglichkeiten für 3D-Skulptur-Workflows zu erweitern. Modeler bietet einen intuitiven Ansatz für die 3D-Modellierung, der Benutzer*innen von den bisher komplexen und technischen Einschränkungen befreit. Das Desktop- und VR-Tool bietet eine breite Palette an kreativen Möglichkeiten, darunter die Erstellung von Konzeptzeichnungen, Skizzen und Prototypen, die Ausarbeitung detaillierter Charaktere oder Requisiten oder sogar das Modellieren einer ganzen Szene.
Statements von Kunden zur Nutzung der Adobe 3D-Tools:
„Die Integration von Adobe Substance 3D in unsere Produktdesign- und -entwicklungsprozesse hat dem HUGO BOSS Team eine neue Ebene der kreativen Freiheit eröffnet“, so Sebastian Berg, Head of Digital Excellence der HUGO BOSS AG. „Das Aufkommen des Metaverse bietet spannende Möglichkeiten für die Modewelt und die Adobe Substance 3D-Tools sind ein integraler Bestandteil unseres Ansatzes. Denn wir planen bis Ende dieses Jahres 80 Prozent unserer Kollektionen auf digitaler Basis zu entwickeln.“
„Visualisierung ist für eine beschleunigte Entscheidungsfindung erfolgsführend, besonders wenn es darum geht, die Verbindung der kreativen Richtung zu stärken und unsere Markteinführungszeit zu verkürzen, indem wir das Produkt an den Marketing-Touchpoints validieren können“, erklärt Guillaume Meyzenq, SVP Consumer Category Running, Outdoor & Sportstyle, Salomon. „Dank der hohen Flexibilität und der Möglichkeit, digitale Assets aus anderen Tools zu importieren, optimieren die Adobe Substance-Tools unsere User Experience deutlich.“
„Die Mischung aus Einfachheit und roher Kraft dessen, was ich in Adobe Substance 3D Modeler tun kann, ist atemberaubend. Es ist der Goldstandard für beidhändiges Sculpting“, so Bay Raitt, ein 3D-Grafik-Romanautor und Principal UX Designer bei Unity. „Dank der optimalen Auswahl und Anordnung der Steuerelemente ist Modeler auch für Amateur*innen schnell und einfach in der Anwendung. Besonders überzeugt mich, dass das Tool mitwächst: Auch echte Profis kommen auf ihre Kosten.“
Neue Adobe Research-Innovationen für zukünftige Metaverse-Erlebnisse
Adobe Research bringt Wissenschaftler*innen, Ingenieur*innen, Künstler*innen und Designer*innen zusammen, die experimentelle Ideen in innovative Technologien umsetzen. Folgende Projekte sollen zukünftig Metaverse-Erlebnisse unterstützen:
- Neue AR- und 3D-Shopping-Tools von Adobe Research und Adobe Commerce verbinden reichhaltige Online-Informationen mit dem stationäre Einkaufserlebnis. Kund*innen können Produkte mit ihren mobilen Geräten scannen, um personalisierte Einkaufsinformationen, Preisvergleiche, Bewertungen und Produktdetails abzurufen. Das soll dabei helfen, bessere Kaufentscheidungen im Geschäft zu treffen und gibt Einzelhändlern die Möglichkeit, sich in Echtzeit auf die Bedürfnisse der Kund*innen einzustellen. B2B-Unternehmen können diese Technologie auch zur Optimierung ihrer Lager nutzen.
- Eine neue, intelligente Methode zur Optimierung der Ladezeit unter Beibehaltung der visuellen Wiedergabetreue für optimale AR-Kund*innenerlebnisse: Der neue KI-gestützte Ansatz ermöglicht es Marken, ein qualitativ hochwertiges AR-Erlebnis in einem Bruchteil der normalerweise benötigten Zeit auszuspielen. Dafür wird die Auswahl der für Nutzer*innen relevantesten AR-Inhalte basierend auf ihrer Bewegung im physischen Raum getroffen. Die Technologie soll noch in diesem Jahr in Adobe Aero integriert werden.
Preisgestaltung und Verfügbarkeit
Native Apple M-Series Chips für Substance Painter, Designer und Sampler sowie das Substance Materials Plugin für Photoshop sind ab sofort erhältlich. Das Substance 3D Plugin für Unity wird noch in diesem Monat verfügbar sein, der Substance 3D Modeler befindet sich derzeit in der Beta-Phase, wird aber noch in diesem Jahr erhältlich sein.
Ab diesem Sommer wird Adobe den kostenlosen Zugang zu Substance 3D-Anwendungen auf Lehrkräfte und Studierende weltweit ausweiten. Universitäten, die den Creative Cloud All Apps-Plan abonniert haben, können bereits jetzt kostenlos auf Adobe Substance 3D-Anwendungen zugreifen.
Darüber hinaus arbeitet Adobe zusammen mit Schulen an 3D- und immersiven Lehrplänen, darunter die RUBIKA DESIGN Valenciennes Design School in Frankreich und das ArtCenter in Pasadena, Kalifornien.
Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie auf www.adobe.de.
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Adobe optimiert Photoshop und Lightroom durch oberflächenübergreifende Updates
Scott Beslky, Chief Product Officer und Executive Vice President von Adobe Creative Cloud, stellte die Neuerungen bei einer Kundenveranstaltung in Paris vor: „Diese innovativen, KI-gesteuerten Funktionen für Desktop, Web und Mobile machen es möglich, von überall schnell und einfach mit Photoshop und Lightroom großartige Bilder zu erstellen", sagt Belsky. „Wir fügen Photoshop für Web immer wieder neue, ausgefeilte Funktionen hinzu, die nicht nur die Freigabe von Projekten zur Überprüfung ermöglichen, sondern auch wichtige Bearbeitungen im Browser erleichtern.“
Zu den heute vorgestellten Updates gehören:
KI-gestützte Innovationen und erweiterte Arbeitsabläufe in Photoshop
Neural Filter in Photoshop reduzieren die Komplexität der Workflows und geben Kreativen die Möglichkeit, die Leistung modernster KI und maschinellen Lernens für ihren Kreativprozess zu nutzen. Damit haben sie sich zu einem der am häufigsten verwendeten KI-gestützten Werkzeuge in Photoshop entwickelt. Bislang wurden über 300 Millionen Neural Filter von mehr als vier Millionen Kreativen auf ihre Arbeiten angewendet.
Adobe hat heute einen leistungsstarken neuen Neural Filter für die Fotorestaurierung veröffentlicht, der Anwender*innen dabei hilft, alte oder beschädigte Fotos wieder zum Leben zu erwecken. Dabei werden Kratzer und kleine Makel in Sekundenschnelle erkannt und beseitigt.
Aktualisierungen gibt es zudem für Photoshop für Web (Beta):
- Neue, benutzerfreundliche Bearbeitungsfunktionen wie Kurven, Kanten verfeinern, Dodge and Burn sowie die Konvertierung von Smart-Objekten.
- Mobiler Browser-Zugriff für schnelles und einfaches Überprüfen und Kommentieren.
- Einführungs- und Lerninhalte für Amateur*innen, die bisher nicht mit Photoshop vertraut sind.
- Performance- und UX-Verbesserungen.
Leistungsstarke neue Funktionen für das gesamte Lightroom-Ökosystem
Die heutigen Updates für Lightroom und Lightroom Classic bieten leistungsstarke neue Bearbeitungsfunktionen und zeitsparende Arbeitsabläufe für Fotograf*innen.
Zu den Neuerungen gehören:
- Fotograf*innen können Videoclips in Lightroom mit denselben Schiebereglern und Presets bearbeiten, die sie auch für Fotos verwenden (Desktop und Mobilgeräte).
- KI-unterstützte adaptive Presets für die Anwendung unterschiedlicher Effekte auf bestimmte Teile eines Fotos (Lightroom Desktop, Lightroom Classic, Adobe Camera Raw).
- Wichtige Workflow-Verbesserungen für die Anpassung der Intensität von Voreinstellungen (Lightroom Desktop, Mobile, Web, Lightroom Classic) und den Vergleich von Fotos nebeneinander (Lightroom Desktop).
- KI-unterstützte automatische Rote-Augen-Entfernung (Lightroom Desktop und Adobe Camera Raw).
- Neue Premium-Presets (Lightroom Desktop, Mobilgeräte, Web, Lightroom Classic und Adobe Camera Raw).
- Erweiterung der Remix-Funktionen auf Lightroom Mobile und Web.
Alle Details zu den Updates des Lightroom-Ökosystems finden Sie im Blogbeitrag.
Preisgestaltung und Verfügbarkeit
Der Neural Filter für die Fotowiederherstellung wird in Kürze in Photoshop auf dem Desktop verfügbar sein. In Photoshop für Web ist er unter https://creativecloud.adobe.com/cc/photoshop für jede*n mit einem Photoshop-Abonnement erhältlich.
Die neuesten Versionen von Lightroom und Lightroom Classic sind jetzt verfügbar und können über die Creative Cloud Desktop-Applikation heruntergeladen werden. Updates für Lightroom mobile werden ab heute weltweit eingeführt und können im Apple App Store und Google Play Store heruntergeladen werden.
Bei der weiteren Nutzung von KI orientiert sich Adobe an den Grundsätzen der Rechenschaftspflicht, Verantwortung und Transparenz.
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Adobe x Bowie: Adobe holt von Bowie inspirierte Tools in Creative Cloud-Anwendungen
Für seine musikalische und stilistische Wandelbarkeit berühmt, gilt Bowie als Chamäleon der Popmusik. Obwohl sein musikalisches Oeuvre 28 Alben umfasst und Bowie 1996 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen wurde, geht sein kulturelles Vermächtnis über sein musikalisches Schaffen und seine Zeit hinaus.
Mit Alter Egos wie Ziggy Stardust hat David Bowie sich immer wieder neu erfunden und verschiedene Facetten seiner Persönlichkeit ausgeleuchtet. Anlässlich des 50. Jahrestags des Albums „The Rise and Fall of Ziggy Stardust and the Spiders from Mars“ sollen es die in Zusammenarbeit mit Bowie 75 entwickelten digitalen Werkzeuge Kreativen weltweit ermöglichen, ihr eigenes Alter Ego zu gestalten.
Im Rahmen der Partnerschaft „Adobe x Bowie“ stehen die digitalisierten Werkzeuge in Photoshop, Illustrator, Fresco, Substance und Adobe Express zur Verfügung.
Zu den digitalen Tools gehören:
- Eine Reihe von nach seinen größten Hits benannten Make-up-Pinseln, z.B. „Ashes“, „Changes“, „Major Tom“ und „Queen Bish“.
- Mit Adobes Muster-Sampler können Kreative Stoffe und Muster von Bowies bekanntesten Outfits in etwas völlig Neues verwandeln.
- Farbintensive, von Bowies Postern und Albumcovern inspirierte Hintergründe und 3D-Substance-Requisiten.
- Ein Sticker-Paket, das ikonische Bowie-Grafiken wie den berühmten Aladdin-Sane-Blitz und die Astralkugel von Ziggy Stardust aufgreift.
Die Initiative „Adobe x Bowie“ ist Teil der „Hidden Treasures“-Kampagne, in deren Rahmen Adobe historische Werkzeuge bedeutender Künstler*innen für seine digitalen Kreativ-Anwendungen aufbereitet. Bisher umfasst die Initiative die digitale Nachbildung der Pinsel Edward Munchs, Typographien des Bauhaus Dessau sowie die breite Pinselpalette eines der prägendsten New Yorker Künstlers der 1980er Jahre, Keith Haring.
„Uns leitet der Gedanke, dass jeder Mensch kreativ ist. Bowie verkörpert dieses Ethos wie kaum ein*e andere*r Künstler*in. Eine wahre Ikone, die fest daran geglaubt hat, dass in jedem Menschen ein*e Künstler*in steckt‘ “, so Simon Morris, Senior Director of Marketing bei Adobe. „Mit unseren digitalen Werkzeugen wollen wir die Grenzen der Kreativität aufheben und Menschen inspirieren, ihre ganz persönliche Geschichte zu erzählen, jede Facette ihrer Persönlichkeit leuchten zu lassen und sie mit der Welt zu teilen. So, wie auch Bowie es Zeit seines Lebens getan hat.“
Die ersten mit den Bowie-Tools gestalteten Personas gibt es bereits: Für die Hidden Treasures Kampagne hat Adobe drei Kreativkünstlerinnen darum gebeten, ihr Alter Ego zu entwerfen. Von einer herausfordernd in die Kamera schauenden Blumenkönigin über eine starke Kriegerin, die selbstbewusst neben ihrem ungewöhnlichen Reittier posiert bis hin zu einer Frau, die sich vor der Welt durch einen lächelnden Smiley maskiert – die Fotografin Mary-Ann Weber, die Street Art-Künstlerin Meike Schneider und die Illustratorin Josephine Rais zeigen uns am 16. Juni, zum Ziggy Stardust Jubiläum, mit ihren eindrucksvollen Artworks eine Facette ihrer Persönlichkeit.
„Davids Werke waren unglaublich subjektiv, immer offen für individuelle Interpretationen“, so ein Vertreter von Bowie 75. „Das macht die Tools von Adobe zu einer perfekten Möglichkeit, Bowies Vermächtnis zu feiern, indem wir andere Menschen dazu ermutigen, sich aktiv mit Kunst und dem persönlichen Ausdruck seiner/ihrer Selbst auseinanderzusetzen und ihre verborgenen kreativen Personas zu entfesseln.“
Die digitalen Tools stehen ab sofort kostenlos zur Verfügung. Anwender*innen können ihre ganz individuellen Alter Egos kreieren und ihre Ergebnisse unter dem Hashtag #AdobexBowie mit der Community bei Instagram teilen.
Zu den Werkzeugen gehören mehr als 150 Grafiken, Farbmuster, Vektoren, Muster und Sticker, die von Tina Touli, Kae Neskovic, Tabea Mahern und Thomas Hedger erstellt wurden. Sie können in allen Creative Cloud-Applikationen verwendet werden, darunter: Photoshop, Photoshop für iPad, Illustrator, Illustrator für iPad, Fresco, Adobe Express und die Substance-Familie. Darüber hinaus gibt es 18 digitale Pinsel von Kyle T. Webster in Photoshop, Photoshop für iPad und Fresco.
Weitere Informationen zu den digitalen Tools finden Sie im Blogbeitrag. Hochauflösendes Bildmaterial zur „Adobe x Bowie” Kampagne finden Sie hier. Die Urheberrechtsbenennung können Sie der Dateibezeichnungder Bilder entnehmen.
Außerdem finden Sie hier hilfreiche Tutorials zu den Tools in Photoshop, Adobe Express und Substance 3D.
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Adobe Express führt Content Scheduler ein
Adobe reagiert damit auf eine häufig gestellte Anfrage seiner Nutzer*innen, reibungslose Arbeitsabläufe zu schaffen, um qualitativ hochwertige Inhalte in den sozialen Medien schnell und einfach veröffentlichen zu können. Zuvor haben Nutzer*innen eine App für die Erstellung von Inhalten, eine andere für die zeitliche Planung und mindestens eine weitere für die tatsächliche Veröffentlichung des Contents auf verschiedenen sozialen Plattformen benötigt. Mit dem Content Scheduler ist dies nun alles in einer App möglich.
Hochauflösendes Bildmaterial zum Content Scheduler in Adobe Express finden Sie hier. Weitere Informationen zu den Funktionen des neuen Content Scheduler finden Sie im Blogbeitrag.
Adobe verändert die Welt durch digitale Erlebnisse. Weitere Informationen finden Sie auf www.adobe.de.
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