Jahr: 2019

Kunden-Forumstage: LIS informiert über Neuheiten von WinSped

Kunden-Forumstage: LIS informiert über Neuheiten von WinSped

Zum zweiten Mal hat die Logistische Informationssysteme AG (LIS) vergangene Woche die Kunden-Forumstage veranstaltet. Das Veranstaltungsformat, dessen erfolgreiche Premiere ein Jahr zurück liegt, dient der Vorstellung von Produkten und dem offenen Austausch über die Module der Speditionssoftware aus dem Hause LIS. Ziel ist es, den Kunden die Arbeit mit den Lösungen der WinSped-Produktfamilie zu erleichtern. Denn je besser der Anwender einer Software das Programm kennt, desto effizienter kann er die Prozesse gestalten, die er damit steuert. An drei Tagen erhielten 38 Kunden aus  Deutschland, der Schweiz und den Niederlanden in Workshops und Vorträgen umfangreiche Informationen und praktische Tipps zum Einsatz der Neuentwicklungen der LIS.

„Unsere Produkte bieten einen enormen Funktionsumfang. Training, Service und Kundennähe sind entscheidend dafür, dass unsere Lösungen effektiv eingesetzt werden“, sagt Magnus Wagner, Vorstand der Logistischen Informationssysteme AG. Vor diesem Hintergrund dienen die Forumstage, die wie im Vorjahr in den Konferenzräumen des Flughafen Münster-Osnabrück stattfanden, vorrangig der Information der Kunden.

Die Veranstaltung war in zwei Teile gegliedert: Zunächst erläuterten die LIS-Spezialisten in Vorträgen die umfangreichen Möglichkeiten der neusten Module aus der WinSped-Produktfamilie. Vorgestellt wurden zum Beispiel das Scripting, AppSped, Full-Truck-Load (FTL), Grafische Disposition und die Auftragserfassung. Anschließend konnten die Teilnehmer ausgiebig testen, wie die Lösungen in der Praxis funktionieren und in eine logistische Prozesskette eingebunden werden können.

Dabei blieb auch Raum, Probleme mit den Referenten zu besprechen, die sich bei der täglichen Arbeit mit der LIS-Software gezeigt haben. Der ungezwungene Austausch war ein weiteres Ziel der Veranstaltung. „Uns ist sehr an konstruktiver Kritik gelegen. Denn das beste Produkt taugt nichts, wenn es an den Bedürfnissen des Marktes vorbei entwickelt wurde“, so Wagner. Ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Anwender zu haben, sei wichtig zum Erhalt der Innovationskraft.

Weitere Informationen über die LIS AG: www.lis.eu

Über die LIS Logistische Informationssysteme GmbH

Die Logistische Informationssysteme AG (LIS) entwickelt und installiert seit über 37 Jahren Transport-Management-Software. Mit der WinSped-Produktfamilie bietet sie bewährte Speditionssoftware für eine optimale Disposition und einen reibungslosen automatisierten Ablauf der Geschäftsprozesse. Modular strukturiert und mit einer Vielzahl von Schnittstellen ausgestattet, lässt sich die vielfach bewährte Lösung in nahezu jedes Umfeld problemlos integrieren. LIS beschäftigt aktuell mehr als 100 Mitarbeiter und unterhält Niederlassungen in Memmingen, Rellingen, Hasselt (Niederlande), Pszczyna (Polen) und La Rochelle (Frankreich). Sitz des Unternehmens ist Greven.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

LIS Logistische Informationssysteme GmbH
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3D CAD Downloads weiter im Aufwind – CADENAS verzeichnet erstmals über 38 Mio. heruntergeladene CAD Modelle im Monat

3D CAD Downloads weiter im Aufwind – CADENAS verzeichnet erstmals über 38 Mio. heruntergeladene CAD Modelle im Monat

Im Herbst steigen nicht nur farbenfrohe Drachen in unerreichbare Höhen, sondern auch die 3D CAD Downloadzahlen befinden sich im Aufwind. Im September 2019 wurden erstmals innerhalb eines Monats 38.025.278 CAD Downloads aus den über 500 Herstellerkatalogen powered by CADENAS getätigt.

3Dfind.it verleiht CAD Downloadzahlen Auftrieb

Beflügelt wird die Anzahl der 3D CAD Downloads auch durch 3Dfind.it, die neue visuelle Suchmaschine für 3D Herstellerkomponenten der nächsten Dimension, die von CADENAS entwickelt wurde und vor kurzem an den Start gegangen ist. Mit ihren intelligenten Suchfunktionen und dem kostenlosen Download von CAD & BIM Daten ist 3Dfind.it die unverzichtbare Plattform für Architekten, Planer, Ingenieure und Konstrukteure. Ziel von 3Dfind.it ist es Nutzern zielgerichtete Ergebnisse für die Bereiche Architektur, Maschinenbau, Elektrotechnik und Elektronik zu liefern, die herkömmliche Suchmaschinen nicht liefern.

Weltweites Vermarktungspotenzial für Komponentenherstellern mit 3Dfind.it

Komponentenhersteller können mit 3Dfind.it ihre Produkte weltweit vermarkten, indem sie Ingenieuren und Architekten ihre 3D Planungs- & Engineering-Daten für deren Konstruktionen zur Verfügung stellen. Mit 3Dfind.it gelangen die Produkte direkt in die CAD & BIM Konstruktionen von Ingenieuren und Architekten sowie in die jeweiligen Stücklisten und werden anschließend durch den Einkauf bestellt. Denn Studien zeigen, dass rund 87 % der heruntergeladenen CAD Bauteile später zu real verkauften Produkten führen.

Über die CADENAS GmbH

CADENAS ist ein führender Softwarehersteller in den Bereichen Strategisches Teilemanagement und Teilereduzierung (PARTsolutions) sowie Elektronische CAD Produktkataloge (eCATALOGsolutions). Das Unternehmen stellt mit seinen maßgeschneiderten Softwarelösungen ein Bindeglied zwischen den Komponentenherstellern und ihren Produkten sowie den Abnehmern dar.

Der Name CADENAS (span. Prozessketten) steht mit seinen 380 Mitarbeitern an 19 internationalen Standorten seit 1992 für Erfolg, Kreativität, Beratung und Prozessoptimierung.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.cadenas.de

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CADENAS GmbH
Schernecker Str. 5
86167 Augsburg
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„ERP für Industrie 4.0“: APplus ist „ERP-System des Jahres“ für die smarte Fabrik

„ERP für Industrie 4.0“: APplus ist „ERP-System des Jahres“ für die smarte Fabrik

Die Vision einer vollständig autonom produzierenden Fabrik scheint derzeit noch in weiter Ferne. Vielmehr hat sich der Fokus in den vergangenen Jahren auf Teilbereiche des Industrie-4.0-Konzepts verlagert, etwa die vorausschauende Wartung von Maschinen und Anlagen. Doch auch in Szenarien wie diesen entstehen gewaltige Datenmassen, die von den entsprechenden IT-Systemen verarbeitet werden müssen. Welche ERP-Systeme den hohen Leistungsanforderungen der smarten Fabrik besonders gerecht werden, untersuchte das „Center for Enterprise Research“ der Universität Potsdam in diesem Jahr mit der Kategorie „ERP für Industrie 4.0/Internet of Things“ seines jährlich vergebenen Preises „ERP-System des Jahres“. Gestern Abend wurden die Gewinner bekannt gegeben: Bereits zum siebten Mal ging die renommierte Auszeichnung an die Asseco Solutions aus Karlsruhe, deren Lösung APplus den Anforderungen der smarten Fabrik aus Sicht der Expertenjury von allen nominierten Systemen am besten gerecht werden konnte.

„Der Erfolg der smarten Fabrik steht und fällt mit der Menge an Daten, die darin gesammelt und ausgewertet werden“, erklärt Ralf Bachthaler, Vorstand der Asseco Solutions. „Daraus ergibt sich jedoch unmittelbar eine der zentralen Herausforderungen entsprechender Szenarien: Die entstehenden Datenmassen lassen sich kaum mit traditioneller Technik bewältigen. Wir haben für uns die künstliche Intelligenz als Mittel der Wahl identifiziert, dieser Problematik Herr zu werden – und in ersten Praxisprojekten beeindruckende Ergebnisse damit erzielt. Wie auch zu Beginn der Industrie-4.0-Bewegung ist es unser Ziel, die Weiterentwicklung des Zukunftstrends durch die frühzeitige Erschließung neuer Technologien aktiv mitzugestalten. Dass unsere Lösung in dieser auch für den Wirtschaftsstandort Deutschland strategischen Kategorie als ERP-System des Jahres ausgezeichnet wurde, ist uns natürlich eine ganz besondere Freude und eine Anerkennung für die Innovationsfreudigkeit und Kreativität unserer Mitarbeiter.“

In der Tat stellte die Weiterentwicklung der Asseco-Lösung einen der Aspekte dar, der von der Expertenjury des Center for Enterprise Research besonders positiv hervorgehoben wurde. So wurde die Asseco im Bezug auf das Kriterium „Forschung und Entwicklung“ mit 114 von 120 möglichen Punkten bewertet. Dabei lobten die Experten insbesondere die starke Einbeziehung von Kunden und Wissenschaft in den Innovationsprozess. Auch bei den spezifischen Funktionen für die smarte Fabrik konnte APplus punkten: Hier erzielte die Lösung 166,50 von 185 möglichen Punkten, die Jury hob vor allem die Abdeckung vieler Industrie-4.0-Aspekte sowie die starke Integration der Maschinenebene in das ERP-System hervor.

Intelligente Technologie für die smarte Fabrik

APplus bietet als zentrale Informationsdrehscheibe im Unternehmen zahlreiche Funktionalitäten für vernetzte Industrie-4.0-Szenarien. Mithilfe der smarten Asseco-Technologie ist es beispielsweise möglich, auch ursprünglich nicht smarte Produktionsmaschinen und -anlagen an die Cloud anzubinden, ihre Betriebsdaten zu sammeln und auszuwerten. Für Maschinenhersteller wiederum bildet dies die Grundlage, ihr Angebotsspektrum rund um ihre Anlagen mithilfe neuer Services zu erweitern: Die Bandbreite reicht von vorausschauenden Wartungsprozessen über smarte Informationsdienste für Endkunden bis hin zu Konfigurationsempfehlungen auf Basis von Big-Data-Analysen. Durch Anbieten von Funktionen wie diesen lässt sich das eigene Geschäftsmodell erweitern und für die digitale Zukunft optimieren.

Zudem greift die Asseco Solutions in ihren Industrie-4.0-Szenarien schon heute auf künstliche Intelligenz zurück, um etwa Anomalien im Produktionsablauf zu erkennen und so Ausschuss und Stillstände zu reduzieren. Hierzu wird ein neuronales Netz mit Betriebs- und Fehlerdaten der jeweiligen Maschinen gespeist und so auf die Erkennung kritischer Parameterkonstellationen hin trainiert. Nähern sich die Maschinendaten einem der kritischen Muster an, gibt die KI eine Warnung aus, sodass eingegriffen werden kann, bevor Ausschuss produziert wird oder eine Maschinenstörung auftritt. Im Gegensatz zu klassischen Predictive-Maintenance-Szenarien, die in der Regel auf Basis bestimmter Schwellenwerte umgesetzt werden, lässt sich die Anomalieerkennung per KI auch realisieren, sollte das Unternehmen nicht bereits über ein großes Datenreservoir an historischen Maschinenbetriebsdaten verfügen. Die künstliche Intelligenz lernt in solchen Fällen parallel zum Produktionsprozess. Einmal erkannte Fehler können bereits vor dem nächsten Auftreten vorhergesagt werden.

Über die Asseco Solutions AG

Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Asseco Solutions AG
Amalienbadstraße 41C
76227 Karlsruhe
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SEQIS auf der Firmenmesse der FH Technikum

SEQIS auf der Firmenmesse der FH Technikum

SEQIS, der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und Projektmanagement, nahm auch 2019 wieder am größten Recruitingevent der FH Technikum Wien, der Firmenmesse, teil. Mit 113 weiteren Unternehmen konnte SEQIS sich vorstellen und 1.400 BewerberInnen kennenlernen.

Am 09. Oktober 2019 fand an der FH Technikum Wien die Firmenmesse statt, die sich mittlerweile zu einer der größten technischen Karrieremessen Österreichs entwickelt hat. Die Teilnahme war geprägt von vielen interessanten Gesprächen mit Studierenden und AbsolventInnen.

„Bei viiiielen interessanten Gesprächen ist uns positiv aufgefallen, dass diesmal viele weibliche Bewerberinnen dabei waren. Da wir bereits sehr gute Erfahrungen mit AbsolventInnen der FH Technikum gemacht haben, freuen wir uns schon darauf, wenn weitere Studierende in Zukunft ihren Weg zu uns finden.“, So Susanne Greber, HR Managerin bei SEQIS.

Neu in diesem Jahr waren die „Expert Talks“, bei denen AbsolventInnen Einblick in ihre Karriereschritte nach der FH gaben. Von SEQIS dabei war Leyla Linzer, die 2018 das Kurzstudium Softwaretest abgeschlossen hat und seitdem erfolgreich bei SEQIS als Testerin tätig ist.

Das Video der „Expert Talks“ mit Leyla Linzer:
https://www.youtube.com/…

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Kennen Sie schon den SEQIS Videoblog?

Hier finden Sie darüber hinaus wertvolle Tipps zu unseren Themen: www.SEQIS.com/youtube

Über die SEQIS GmbH

SEQIS ist der führende österreichische Anbieter in den Spezialbereichen Software Test, IT Analyse und agiles Projektmanagement: Beratung, Verstärkung, Ausbildung und Workshops – seit 2001 der Partner für hochwertige IT-Qualitätssicherung. Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.SEQIS.com.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

SEQIS GmbH
Wienerbergstraße 3-5
A1100 Wien
Telefon: +436648378719
Telefax: +43 (2236) 320320350
https://www.SEQIS.com

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Christina Eder
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E-Mail: christina.eder@SEQIS.com
Helena Thurner
Marketing
Telefon: 022363203200
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Enterprise Architect Best Practice Days (Konferenz | Stuttgart)

Enterprise Architect Best Practice Days (Konferenz | Stuttgart)

SparxSystems CE: Enterprise Architect Best Practice Days 2020

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen 2017 und 2018 finden die dritten Enterprise Architect Best Practice Days von 17.3. bis 19.3.2020 in Stuttgart statt. Sie stehen unter dem Motto „Digitale Zukunft gemeinsam modellieren“. Die auf drei Tage erweiterte Community Konferenz bietet sowohl für Neueinsteiger als auch Experten interessante Programmpunkte. Der Call for Papers für die Anwenderkonferenz läuft noch bis 15. November.

Die EA Best Practice Days 2020 sind ein interaktives Veranstaltungsformat von und für die Enterprise Architect Community. Mit dieser Plattform fördert SparxSystems CE den Wissensaustausch und die persönliche Vernetzung der Enterprise Architect User. Diese setzt sich aus Experten aus den Bereichen Enterprise Architecture Management (EAM), Softwareentwicklung und Wissenschaft zusammen. Das heurige Motto „Digitale Zukunft gemeinsam modellieren“ weist darauf hin, dass die zunehmende Komplexität in der digitalen Welt nach neuen Methoden der Softwareentwicklung verlangt. Es geht darum, über Abteilungs- und Funktionsgrenzen hinweg gemeinsam innovative Modelle und Software zu entwickeln: Transparent, leicht kommunizierbar und dokumentiert über den gesamten Lebenszyklus.

Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Nach dem großen Erfolg der beiden bisher durchgeführten Veranstaltungen erweitern wir 2020 die Konferenz auf drei Tage. So können wir sowohl Neueinsteiger als auch Experten noch besser mit maßgeschneiderten Inhalten bedienen. Mit dem breit angelegten „Call for Papers“ laden wir alle Anwender dazu ein, ihre Erfahrungen rund um Enterprise Architect mit dem Publikum zu teilen und zu diskutieren. Die immer größer werdende Community ist nämlich besonders daran interessiert, aus praktischen Erfahrungen zu lernen und zu erleben, was im Umfeld von Enterprise Architect gerade state-of-the-art ist. Bewerben Sie sich also noch heute als Sprecher und bringen Sie sich aktiv in die EA Community ein!“ Der Call for Papers läuft noch bis zum 15. November, Early Bird Teilnahmegebühren werden bis 31. Oktober gewährt.

Interessante Informationen für alle Erfahrungsstufen

Der erste Veranstaltungstag (17. März) ist für Neuigkeiten rund um Enterprise Architect und die Methodik „Enterprise Architecture Management“ reserviert. Während der erste Tag rein deutschsprachig ist, läuft am zweiten und dritten Tag das Programm parallel deutsch- und englischsprachig.

Am 18. März ist dann die ganze EA-Community eingeladen, sich mit einem Beitrag zu präsentieren. Die Beiträge für diesen Tag sollen einen praxisorientierten Ansatz reflektieren: Die Zusammenarbeit in Teams, die umsetzungsorientierte Dokumentation und die Lebendigkeit von Enterprise Architecture Management im täglichen Geschehen. Dabei liefern sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte Projekte einen wertvollen Beitrag. Die Einreichungen sind in den zwei Kategorien Innovation & Technik bzw. Business möglich, und zwar entweder als Praxisvortrag (25 Minuten + 10 Minuten Diskussion) oder als Kurzimpuls (15 + 5 Minuten). Sie haben ein Best Practice Beispiel rund um Enterprise Architect oder zum Thema Enterprise Architecture Management? Dann bewerben Sie sich gleich jetzt mit Ihrem Beitrag, Einreichungen sind noch 15. November möglich.

Zum Abschluss der EA Best Practice Days 2020 dreht sich alles rund um die Modellierung mit Enterprise Architect. Der Trainingstag wird in zwei Kursen (3 Stunden) zu den Themen „Business Modellierung“ und „Systems Engineering“ angeboten.

Drei Tage voller Informationen
Die EA Best Practice Days wollen alle Interessierten dabei unterstützten, den aktuellen Anforderungen im Bereich der Software- und Systementwicklung noch besser gerecht zu werden. „In unserer Community besteht heute die Herausforderung, im Team innovative Modelle und Software zu entwickeln, die leicht zu kommunizieren und über den gesamten Lebenszyklus zu dokumentieren sind. Dabei wollen wir mit den „EA Best Practice Days“ unter dem Motto: „Digitale Zukunft gemeinsam modellieren“ bestmöglich unterstützen. Es erwarten Sie drei Tage voll mit viel Best Practice und wertvollem Erfahrungsaustausch unter Experten, Anwendern, Trainern und Lösungsanbietern. Seinen Sie dabei und freuen Sie sich auf eine erlebnis- und praxisorientierte Konferenz mit viel Interaktion“, schließt Bartmann.

 

Die Enterprise Architect Best Practice Days (17.3. – 19.3.2020) finden im Hotel Steigenberger Graf Zeppelin (Arnulf-Klett-Platz 7, 70173 Stuttgart) statt. Der erste Tag ist deutschsprachig, der zweite und dritte Tag deutsch- und englischsprachig. In den Gebühren sind Speisen und Getränke während der Veranstaltung beinhaltet, jedem Teilnehmer werden nach der Veranstaltung die Vorträge zur Verfügung gestellt (Umfang ist vom gebuchten Paket abhängig). Weitere Informationen und Anmeldung:

Jetzt anmelden (Early bird Tarife bis 31. Oktober): https://www.sparxsystems.de/bestpractice-days-de/eabpd2020-anmeldung/

Call for Papers (bis 15. November): https://www.sparxsystems.de/bestpractice-days-de/eabpd2020-cfp/

Co-Create: https://www.sparxsystems.de/bestpractice-days-de/partner-angebote/

 

Nähere Informationen zu Enterprise Architect 15:

https://www.sparxsystems.de/uml/neweditions/

 

Über SparxSystems Central Europe

Sparx Systems Pty Ltd (Australien) wurde 1996 gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 15 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

www.sparxsystems.de

 

Eventdatum: 17.03.20 – 19.03.20

Eventort: Stuttgart

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

Sparx Systems Europe
Gumpendorfer Strasse 19
A1060 Wien
Telefon: +43 (1) 8900899
http://www.sparxsystems.de

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Worüber macht sich das meer sorgen?

Worüber macht sich das meer sorgen?

Der zusammenfassende Text ist dem Seegüterverkehr gewidmet. Über die Besorgnis des Meeres an den Ufern des europäischen Kontinents und über die die Kunden anziehenden Vorteile des Kurzstreckentransports per See (short sea) berichtet Andrei Zaitsev, stellvertretender Betriebsdirektor für das Management des Seegüterverkehrs bei AsstrA.

– Andrei, fangen wir mit der Definition von Begriffen an. Was ist ein Kurzstrecken- und kontinentalübergreifender Transport  (short иnd deep sea)?

Der Kurzstreckentransport (short sea)ist die Lieferung von Waren per See über eine kurze Strecke, normalerweise innerhalb desselben Kontinents.

Der kontinentalübergreifende Transport  (deepsea) ist eine kontinentalübergreifende Lieferung, bei denen ein Teil der Strecke durch den Ozean führt.

– Wie sehen die Trends im Kurzstreckenseegüterverkehr im ersten Halbjahr 2019 aus?

Die ausgeprägten Trends des ersten Halbjahres 2019 ergaben sich aus den Ereignissen des Jahres 2018. Ende letzten Jahres fanden mehrere Fusionen statt. Der größte Hafenbetreiber DP World übernahm Unifeeder, der Reederei CMA-CGM – Containerships. Das maritime Geschäft befindet sich seit mehreren Jahrzehnten in einem Prozess von Fusionen und Übernahmen. Die Langstreckenschifffahrtslinien absorbieren Kurzstreckentransportunternehmen. Dies führt zu einer Erhöhung des Angebots an Frachtführern für den kontinentalübergreifenden Transport.

In den letzten Jahren zeichnete sich ein neuer Trend ab: Wenn große Unternehmen früher kleine erwarben, so nehmen jetzt große auch etwas kleinere Akteure über.

– In welchen Fällen wählen Kunden den Seetransport auf innereuropäischen Strecken?

Für den Transport großer Ladungen wird in der Regel die „kurze“ See gewählt. Die Ware wird in einem Lot geliefert. Dies erleichtert die Arbeit mit Unterlagen und reduziert so das Fehlerrisiko. Darüber hinaus ist eine breite Palette von Containern auf dem Markt erhältlich, mit denen ein entsprechendes Frachtvolumen auszuwählen ist und daraus ergibt sich ein wettbewerbsfähiger Transportpreis.

Der innereuropäische Seetransport übertrifft den direkten Straßentransport in Bezug auf den Preis. Die Seetransportkosten werden für einen Zeitraum von 1 bis 12 Monaten festgesetzt. Aufgrund dieser Stabilität werden Ausgaben für Logistikdienstleistungen geplant.

Bei der Organisation von Seetransporten stützt sich das AsstrA-Team in erster Linie auf Handelsrouten, für die die Unternehmensgruppe im Versandland und im Empfangsland Regionalvertretungen hat.

Die Experten des Unternehmens nutzen die Vorteile der entwickelten Geografie der AsstrA-Präsenz, um erstklassigen Service zu bieten. Der nächste Schritt ist die Eröffnung eines Büros in Hamburg. Dadurch werden die AsstrA-Kunden die Geografie des Kurzstreckentransports erweitern.

Über die AsstrA Deutschland GmbH

AsstrA ist Ihr professioneller Begleiter in der Welt der Logistik. Wir bieten Ihnen umfassende Transport- und Logistiklösungen für Kunden aus vielen Branchen an, wobei wir uns auf die Bedürfnisse und Prioritäten der einzelnen Kunden konzentrieren:
– Warentransport
– Import und Export
– Zolldienstleistungen
– Lagerung
– Transportversicherungen
– Projektpolitik
– Handelsdienstleistungen

Unser hochqualifiziertes Personal entwickelt optimale Logistiklösungen anhand kundenspezifischer Anforderungen. Mit einem großen Netz von Niederlassungen und der Zusammenarbeit mit Profis sind wir immer mit Ihnen und Ihren Partnern vor Ort.

AsstrA hat Niederlassungen in 18 Ländern in Europa, Asien und den GUS-Ländern: in Italien, Spanien, Österreich, Belgien, Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Weißrussland, Litauen, Russland, der Ukraine, Kasachstan, Aserbaidschan, der Türkei, China und dem Iran. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Zürich (Schweiz). Dank dem umfangreichen Netzwerk unserer Vertretungen, kann unsere Firma über Ihr nächstes Büro in einem der oben genannten Länder kontaktiert werden.

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

AsstrA Deutschland GmbH
Halberstädter Str. 42
39112 Magdeburg
Telefon: +49 (391) 7265-90
Telefax: +49 (391) 7265-910
http://www.asstra.de/

Ansprechpartner:
Heike Sommermeier
Sales Specialist
E-Mail: Heike.Sommermeier@asstra.com
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DUALIS zeigt auf der „productronica“ Neuheiten zur Planung und Optimierung der modernen Fabrik

DUALIS zeigt auf der „productronica“ Neuheiten zur Planung und Optimierung der modernen Fabrik

In der gesamten Industrie steigt derzeit der Digi­talisierungs- und Automatisierungsgrad. Produktionsanlagen und Maschinen werden smarter und vernetzt. Damit diese neuartigen Systeme in der Praxis funktionieren und pro­duktiv sind, gilt es, die Prozesse akribisch zu planen und stetig zu optimieren. Die DUALIS GmbH IT Solution (www.dualis-it.de) bietet Lösungen, um Risiken zu minimieren und die vernetzte Fabrik kalkulierbar zu machen: die Planungs­software AREAPLAN, das Advanced Plan­ning and Scheduling-System (APS) GANTTPLAN und die 3D-Simulationsplatt­form Visual Components. Auf der productronica vom 12. bis 15. November 2019 in Halle A3, Stand 404, zeigt DUALIS unter anderem neue Funktionalitäten zu AREAPLAN und launcht das Release 5.9 von GANTTPLAN.

DUALIS entwickelt Software und Dienstleistungen zur Planung und Opti­mierung von Produktion und Fabriken. Die Lösung AREAPLAN fungiert als Planungssoftware, die eine bessere Ausnutzung von knappen Flächen in Werkshallen und damit die effizi­ente Fertigung großer Produkte unterstützt. Die primäre Aufgabe der Flächenplanung ist die zeitliche Anordnung der Montageprojekte in das Hallenlayout in Verbindung mit etwaigen Restriktionen.

AREAPLAN wurde jüngst um eine neue Funktionalität erweitert. Die effiziente Flächenplanung ist ab sofort mit integrierter Plausibilitätsprüfung realisierbar. Dies ermöglicht dem Planer schnellere Planungsprozesse unter Berücksichtigung von Kranhöhen, bereits belegten Flächen und Hallennutzlasten. Komplexe Montage­projekte können außer­dem künftig durch eine Schnittfunktion auf verschiedene Hallenflächen verteilt werden. Zudem lassen sich jetzt auch ver­schiedene CAD-Layouts zu einem Gesamtprojekt vereinen.

GANTTPLAN mit neuem Release und neuen Funktionen

DUALIS demonstriert außerdem auf der Messe, wie das APS (Advanced Planning and Scheduling)-System GANTTPLAN die Optimierung von Planungs­abläufen in smarten Fabriken unterstützt. Auf der productronica präsentiert DUALIS das neue GANTTPLAN-Release 5.9 mit erweiterten Funktionen.

So lassen sich mit GANTTPLAN in Zukunft Auftragslose generieren. Das bedeutet, ein Auftrag kann in mehrere Aufträge aufgespalten werden, so dass kleinere Lose entstehen. Wenn sich ein Auftrag beispielsweise auf Grund einer verspäteten Teile­lieferung von be­nötigtem Material verzögert oder gar nicht geplant werden kann, so lässt sich durch das Erzeugen eines Auftragsloses zumindest eine Teilmenge des Auftrags pünktlich verplanen.

Zudem bietet DUALIS mit dem Release 5.9 eine ganze Reihe neuer KPIs zur Aus­wahl in tabellarischen Reports wie beispielsweise Umschlagshäufig­keit und Arbeits­platzproduktivität. Damit wird es künftig einfacher, Auswertungen zu erstellen und der Anwender erhält wesentlich mehr Informationen, um zu analysieren, wie gut der Produktionsplan ist. In den Repotgrids selbst lassen sich ab sofort mehr Funktion­en wie das Filtern, Spalten verschieben, Gruppieren und vieles mehr flexibel und individuell nutzen.

Mit 3D-Simulationsplattform robotergestützte Prozesse optimieren

Neben den Produktnews zu AREAPLAN und GANTTPLAN stellt DUALIS auf der productronica auch Neuheiten der 3D-Simulationsplattform Visual Components wie das von DUALIS entwickelte Post-Prozessor Add-on vor. Dieses eignet sich speziell für Roboterpro­gram­mierer, OEM und OLP und wird den zunehmend robotergestütz­ten Prozes­sen in den smarten Fabriken gerecht. Das Add-on liefert geteachte Ro­boterprogramme in Form von Textdateien zur Übertragung auf die Robotersteuerung. Damit können die mit Visual Components simulierten Roboter­programme und Be­wegungs­abläufe gleich für den realen Roboter eingesetzt werden und Programmier­aufwand wird gespart. Erste Pre-Prozessor befinden sich bereits in der Testphase. Diese sollen den Import bestehender Roboterprogramme in Visual Components ermöglichen. Damit können Automatisierer ihre reellen Programme in der virtuellen Umgebung testen und bei Bedarf erweitern.

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

https://www.dualis-it.de/aktuelles/messen/anmeldung/?messe=6895&date=6895

Über DUALIS GmbH IT Solution

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Ulrike Peter
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SparxSystems CE: Call for Papers

SparxSystems CE: Call for Papers

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen 2017 und 2018 finden die dritten Enterprise Architect Best Practice Days von 17.3. bis 19.3.2020 in Stuttgart statt. Sie stehen unter dem Motto „Digitale Zukunft gemeinsam modellieren“. Die auf drei Tage erweiterte Community Konferenz bietet sowohl für Neueinsteiger als auch Experten interessante Programmpunkte. Der Call for Papers für die Anwenderkonferenz läuft noch bis 15. November.

Die EA Best Practice Days 2020 sind ein interaktives Veranstaltungsformat von und für die Enterprise Architect Community. Mit dieser Plattform fördert SparxSystems CE den Wissensaustausch und die persönliche Vernetzung der Enterprise Architect User. Diese setzt sich aus Experten aus den Bereichen Enterprise Architecture Management (EAM), Softwareentwicklung und Wissenschaft zusammen. Das heurige Motto „Digitale Zukunft gemeinsam modellieren“ weist darauf hin, dass die zunehmende Komplexität in der digitalen Welt nach neuen Methoden der Softwareentwicklung verlangt. Es geht darum, über Abteilungs- und Funktionsgrenzen hinweg gemeinsam innovative Modelle und Software zu entwickeln: Transparent, leicht kommunizierbar und dokumentiert über den gesamten Lebenszyklus.

Dazu Hans Bartmann, Geschäftsführer von SparxSystems CE: „Nach dem großen Erfolg der beiden bisher durchgeführten Veranstaltungen erweitern wir 2020 die Konferenz auf drei Tage. So können wir sowohl Neueinsteiger als auch Experten noch besser mit maßgeschneiderten Inhalten bedienen. Mit dem breit angelegten „Call for Papers“ laden wir alle Anwender dazu ein, ihre Erfahrungen rund um Enterprise Architect mit dem Publikum zu teilen und zu diskutieren. Die immer größer werdende Community ist nämlich besonders daran interessiert, aus praktischen Erfahrungen zu lernen und zu erleben, was im Umfeld von Enterprise Architect gerade state-of-the-art ist. Bewerben Sie sich also noch heute als Sprecher und bringen Sie sich aktiv in die EA Community ein!“ Der Call for Papers läuft noch bis zum 15. November, Early Bird Teilnahmegebühren werden bis 31. Oktober gewährt.

Interessante Informationen für alle Erfahrungsstufen

Der erste Veranstaltungstag (17. März) ist für Neuigkeiten rund um Enterprise Architect und die Methodik „Enterprise Architecture Management“ reserviert. Während der erste Tag rein deutschsprachig ist, läuft am zweiten und dritten Tag das Programm parallel deutsch- und englischsprachig.

Am 18. März ist dann die ganze EA-Community eingeladen, sich mit einem Beitrag zu präsentieren. Die Beiträge für diesen Tag sollen einen praxisorientierten Ansatz reflektieren: Die Zusammenarbeit in Teams, die umsetzungsorientierte Dokumentation und die Lebendigkeit von Enterprise Architecture Management im täglichen Geschehen. Dabei liefern sowohl erfolgreiche als auch gescheiterte Projekte einen wertvollen Beitrag. Die Einreichungen sind in den zwei Kategorien Innovation & Technik bzw. Business möglich, und zwar entweder als Praxisvortrag (25 Minuten + 10 Minuten Diskussion) oder als Kurzimpuls (15 + 5 Minuten). Sie haben ein Best Practice Beispiel rund um Enterprise Architect oder zum Thema Enterprise Architecture Management? Dann bewerben Sie sich gleich jetzt mit Ihrem Beitrag, Einreichungen sind noch 15. November möglich.

Zum Abschluss der EA Best Practice Days 2020 dreht sich alles rund um die Modellierung mit Enterprise Architect. Der Trainingstag wird in zwei Kursen (3 Stunden) zu den Themen „Business Modellierung“ und „Systems Engineering“ angeboten.

Drei Tage voller Informationen
Die EA Best Practice Days wollen alle Interessierten dabei unterstützten, den aktuellen Anforderungen im Bereich der Software- und Systementwicklung noch besser gerecht zu werden. „In unserer Community besteht heute die Herausforderung, im Team innovative Modelle und Software zu entwickeln, die leicht zu kommunizieren und über den gesamten Lebenszyklus zu dokumentieren sind. Dabei wollen wir mit den „EA Best Practice Days“ unter dem Motto: „Digitale Zukunft gemeinsam modellieren“ bestmöglich unterstützen. Es erwarten Sie drei Tage voll mit viel Best Practice und wertvollem Erfahrungsaustausch unter Experten, Anwendern, Trainern und Lösungsanbietern. Seinen Sie dabei und freuen Sie sich auf eine erlebnis- und praxisorientierte Konferenz mit viel Interaktion“, schließt Bartmann.

Die Enterprise Architect Best Practice Days (17.3. – 19.3.2020) finden im Hotel Steigenberger Graf Zeppelin (Arnulf-Klett-Platz 7, 70173 Stuttgart) statt. Der erste Tag ist deutschsprachig, der zweite und dritte Tag deutsch- und englischsprachig. In den Gebühren sind Speisen und Getränke während der Veranstaltung beinhaltet, jedem Teilnehmer werden nach der Veranstaltung die Vorträge zur Verfügung gestellt (Umfang ist vom gebuchten Paket abhängig). Weitere Informationen und Anmeldung:

Jetzt anmelden (Early bird Tarife bis 31. Oktober): https://www.sparxsystems.de/bestpractice-days-de/eabpd2020-anmeldung/
Call for Papers (bis 15. November): https://www.sparxsystems.de/bestpractice-days-de/eabpd2020-cfp/
Co-Create: https://www.sparxsystems.de/bestpractice-days-de/partner-angebote/

Nähere Informationen zu Enterprise Architect 15:
https://www.sparxsystems.de/uml/neweditions/

Über Sparx Systems Europe

Sparx Systems Pty Ltd (Australien) wurde 1996 gegründet und ist Hersteller von Enterprise Architect, einer weltweit erfolgreichen UML-Modellierungsplattform. Enterprise Architect dient zum Entwurf und zur Herstellung von Softwaresystemen, zur Geschäftsprozessmodellierung und zur Modellierung beliebiger Prozesse oder Systeme. Enterprise Architect in der aktuellen Version 15 wird von über 740.000 Nutzern für seine Leistungsfähigkeit zu einem unschlagbaren Preis geschätzt. Enterprise Architect ist eine verständliche, auf Team-Arbeit ausgerichtete Modellierungs-Umgebung, die Unternehmen bei der Analyse, dem Design und der Erstellung von exakt nachvollziehbaren und dokumentierten Systemen unterstützt. Mit Hilfe dieses Werkzeugs werden Unternehmen befähigt, das oft sehr verteilte Wissen von Teams und Abteilungen zentral zu sammeln und darzustellen.

Um den zahlreichen Kunden in ihrer Sprache und Zeitzone bestes Service rund um Enterprise Architect bieten zu können, wurde 2004 die SparxSystems Software Central Europe geschaffen, die die gesamte deutschsprachige Region beim Lizenzerwerb sowie durch Training und Consulting unterstützt.

www.sparxsystems.de

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

Sparx Systems Europe
Gumpendorfer Strasse 19
A1060 Wien
Telefon: +43 (1) 8900899
http://www.sparxsystems.de

Ansprechpartner:
Rüdiger Maier
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: +43 (1) 9072627-204
E-Mail: Ruediger.Maier@4biz.at
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Autodesk Audit, VMware Audit und andere Herausforderungen

Autodesk Audit, VMware Audit und andere Herausforderungen

Die Experten für Software Audits und Cloud Management der Lighthouse Alliance, der Kundenallianz gegen Software Audits kommen zu ihrem 6. Mitgliedertreffen vom 13.-14. November 2019 in Frankfurt zusammen. Vor drei Jahren gründeten die Software Audit Experten von ProLicense die Lighthouse Alliance mit nur einer Handvoll Mitgliedern. Seitdem ist die Gemeinschaft stark gewachsen und hat sich weiterentwickelt.

Zusammen gegen vertriebsorientierte Software Audits

Mittlerweise sind 34 Unternehmen der Gemeinschaft beigetreten – darunter viele DAX/MDAX-Konzerne – und tauschen sich auf ihren Treffen herstellerübergreifend über Strategien zur Abwehr von Software Audits und dem effektivem Cloud Management aus. „Es sind sämtliche Branchen bei uns vertreten. Die Unternehmen erzielen zusammen einen Jahresumsatz von mehr als 750 Milliarden Euro und haben unzählige Software Audits durchlebt“, erklärt Markus Oberg, Chairman der Lighthouse Alliance, sowie Partner und Business Development Manager bei ProLicense. „Den teilnehmenden Unternehmen geht es nicht in erster Linie um berechtigte Audits, sondern um die rein umsatzgetriebenen Lizenzüberprüfungen“, meint Christian Grave, Geschäftsführer bei ProLicense Spezialist für Oracle Lizenzaudit und Autodesk Audits. „Es ist eine regelrechte Plage geworden, seit die Software-Hersteller Audits als Modell entdeckt haben bei ihren Kunden Upselling zu betreiben.“

Autodesk Audit, VMware Audit und andere Herausforderungen

„Auf unserem nächsten Treffen werden wieder spannende Themen diskutiert. Dieses Mal geht es um Autodesk Lizenzaudits und VMware Audits“, so Rechtsanwalt Sören Reimers, ebenfalls Geschäftsführer bei ProLicense und unter anderem Experte für den Handel mit gebrauchter Software. An einer Case Study wird der exemplarische Ablauf eines Autodesk Audits nachvollzogen und mit den Mitgliedern intensiv über die einzelnen Schritte und geeignete Gegenmaßnahmen diskutiert – ebenso bei einem beispielhaften VMware Audit.

Neue Oracle Audit Klausel und JAVA Lizenzvermessung

Wieder auf der Tagesordnung steht zudem Hersteller Oracle. In diesem Jahr wurde die Oracle Audit Klausel in den allgemeinen Vertragsbedingungen (OMA = Oracle Master Agreement) geändert – in allen drei deutschsprachigen Ländern Deutschland, Österreich und der Schweiz jedoch unterschiedlich. Für international agierende Unternehmen, die in den Ländern dezentral einkaufen, entstehen ungeahnte neue Herausforderungen. Die Software Audit – Experten von ProLicense haben die Vertragsänderungen genau unter die Lupe genommen und informieren darüber auf dem Mitgliedertreffen der Lighthouse Alliance.

Darüber hinaus sind noch weitere Diskussionsrunden und Impulsvorträge über Cloud Management, die intransparenten Abrechnungen von Cloud-Anbietern und andere Themen geplant.

Unternehmen, die ebenfalls einmal an einem Treffen der Lighthouse Alliance teilnehmen möchten, können über die Website Kontakt zu Chairman Markus Oberg aufnehmen und sich unverbindlich informieren:
www.lighthouse-alliance.com

Firmenkontakt und Herausgeber der Meldung:

ProLicense GmbH
Am Krähenberg 33
22587 Hamburg
Telefon: +49 (40) 2286828-0
Telefax: +49 (40) 2286828-10
https://www.prolicense.com/

Ansprechpartner:
Markus Oberg
Partner und Business Development Manager
Telefon: +49 (40) 228682815
E-Mail: markus.oberg@prolicense.com
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Einladung zur SPS in Nürnberg – 26. bis 28. November 2019 (Messe | Nürnberg)

Einladung zur SPS in Nürnberg – 26. bis 28. November 2019 (Messe | Nürnberg)

Ab dem 26. November trifft sich die Automatisierungsbranche wieder in Nürnberg auf der SPS.
Für die Interaktion von Geräten, Maschinen und Anlagen benötigt es innovative Lösungen in der Verbindungstechnik – Connectivity von METZ CONNECT.

Erfahren Sie mehr über Themen, Produkte, Anwendungsgebiete und Neuprodukte wie z. B.:

  • M12 Rundsteckverbinder für Industrial Ethernet
  • der neue Kabelverbinder Class EA 180°, 270° & 360° für 10GBit Ethernet
  • OpDAT FASTTM Hybrid – feldkonfektionierbarer LWL-Stecker
  • Schaltschrankbau 4.0 – digitale Gerätedaten von METZ CONNECT
  • die neuen Field Plug Pros für 25GBit und 40GBit Ethernet
  • und vieles mehr!

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin mit uns und sichern Sie sich Ihren Online-Gutschein für ein Tagesticket.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 9, Stand 305.

Eventdatum: 26.11.19 – 28.11.19

Eventort: Nürnberg

Firmenkontakt und Herausgeber der Eventbeschreibung:

METZ CONNECT
Im Tal 2
78176 Blumberg
Telefon: +49 (7702) 533-0
Telefax: +49 (7702) 533-433
http://www.metz-connect.com

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